CH219071A - An einem mit einer Durchstiegöffnung versehenen Gebäudeboden angebrachte und einen Abschlussklappdeckel für die Bodenöffnung aufweisende, aufziehbare Aufstiegvorrichtung. - Google Patents
An einem mit einer Durchstiegöffnung versehenen Gebäudeboden angebrachte und einen Abschlussklappdeckel für die Bodenöffnung aufweisende, aufziehbare Aufstiegvorrichtung.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/04—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible
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Description
An einem mit einer Durchstiegöffnung versehenen Gebäudeboden angebrachte und einen Abschlussklappdeckel für die Bodenöffnung aufweisende, aufziehbare ' Aufstiegvor r ichtung. Aufziehleitern und Aufziehtreppen an Gebäudeböden sind bereits in verschiedenen Ausführungen bekannt.
Diese Aufstiegvor- richtungen weisen aber dadurch, dass ihre Aufstiegbahn nicht unterteilt ist, den Nach teil auf, dass sie relativ sperrig sind und über dem Gebäudeboden einen relativ grossen Raum beanspruchen, der das Aufziehen der Aufstiegvarrichtung ermöglicht und nicht immer ohne Schwierigkeit gefunden wird. Beim Erfindungsgegenstand ist dieser Nach teil mehr oder weniger beseitigt. Gemäss der Erfindung ist bei der vorliegenden Vorrich tung die Aufstiegbahn zweiteilig ausgebil det.
Dabei ist der eine Teil dieser Bahn am Deckel unverrückbar festgehalten, während der andere Teil verschiebbar am Deckel ge führt ist. Ferner ist die vorliegende Aufstieg vorricUtung mit einem einzigen, an dem durch den Deckel und den erstgenannten Teil der Aufstiegbahn gebildeten Schwenkkörper an greifenden, den Deckel in Schliesslage zu ziehen suchenden, gewichtsbelastenden Seilzug versehen, welcher durch die Bodenöffnung hindurchgeht. Im eingezogenen Zustand der Aufstiegbahn liegen deren beide Teile über einander.
Es sind auch Mittel zur Begren zung der Ausziehbewegung des verschieb baren Teils der Aufstiegbahn sowie Mittel zum Halten dieses Teils in der .eingezogenen Lage vorhanden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs- gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Aufziehleiter von der Seite her im Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht auf das freie Ende des Deckels, Fig. 3 eine Teil-Draufsicht auf Deckel und Futterrahmen gemäss dem Pfeil in Fig. 2 und Fig. 4 die Draufsicht auf ein Beschlag element der Deckelverriegelung.
Im Estrichboden 14 ist eine Öffnung an gebracht, die mittels eines Futters 1 ausge füttert ist. Dieses bildet einen rechteckigen Rahmen. An der verstärkten Schmalwand 1' dieses Rahmens ist mittels zweier kräftiger Scharniere ein Abschlussklappdeckel zum Ab schliessen der genannten Öffnung angelenkt. Dieser Deckel weist eine Abschlussplatte \2 auf, die an den beiden Längsseitenrändern je eine Wange 3 trägt. Die Wangen 3 tragen au ihrem freien Längsrand je eine Leiste 4 und in Abstand davon an ihrer Innenseite eine weitere Leiste 5. Zwischen den beiden Leisten 4 und 5 ist die Führungsnut 6 vorhanden.
Die Leisten 4 bilden Holme eines am Dek- kel unverrückbar festgehaltenen Leiterteils. Zwischen den Holmen sind sechs Sprossen 7 von rechteckigem Querschnitt, sogenannte Schwingen verspannt. Am Deckel ist ferner noch eine Querwand 8 vorhanden, die in der gezeigten Lage horizontal liegt und ein Tritt brett oberhalb der letzten Sprosse 7 bildet. Die erwähnten Scharniere besitzen je zwei kräftige Bänder 9 und 10, wobei das Band 9 an der Unterseite der Platte 8, das Band 10 dagegen an der Innenseite der Wand 1' be festigt ist. Mit 11 ist der lose verschiebbare Leiterteil bezeichnet.
Seine Holme 12 sind durch sechs Sprossen 13 (Schwingen) ver spannt und in den erwähnten Nuten 6 ge führt. Auf der Vorderseite der untersten Sprosse 13 ist zum Beispiel an deren rechtem Ende ein Winkelstück 16 befestigt, während an der Rückseite der zweituntersten Sprosse 7 ein hakenartiges Organ 15 drehbar gelagert ist. Dieses Organ kann bei eingezogenem Leiterteil 11 so verschwenkt werden, dass es hinter den vorstehenden Schenkel des Winkel stückes 16 gmeift und dadurch den Leiterteil 11 in der eingezogenen Lage, in welcher er hinter dem unverschiebbaren Leiterteil inner halb des Umrisses des genannten Abschluss- deckels liegt, zu halten vermag.
Zwecks Aus ziehens des Leiterteils 11 wird dieser zu nächst von Hand etwas angehoben, um die beiden Organe 15 und 16 vom Druck dieses Leiterteils: zu entlasten, wonach das Organ 15 nach der Seite gedreht und der Leiterteil 11 ausgezogen werden kann. An der Rück seite der zweitobersten Sprosse 13 ist rechts und links von deren Mitte je ein hakenartiges Organ 17 fest angeordnet. Die Organe 17 ge raten beim Ausziehen des verschiebbaren Leiterteils in Anschlag mit einer an der Platte 2 befestigten Querleiste 18 und be grenzen dadurch die Ausziehbewegung des Leiterteils 11.
Auf einer Seite des Deckels ist an diesem bei 19 ein Seil 20 befestigt. Dieses geht durch die Öffnung im Rahmen 1 hindurch, läuft im gezeichneten Fall über zwei Umlenkrollen 21 und 22 und ist mit dem freischwebenden Gewicht 23 belastet. Die Verhältnisse sind dabei so, dass der Seilzug die ausgezogene und niedergeklappte Leiter nicht zu heben vermag, dass aber im eingezogenen Zustand der Leiter der Zug im Seil überwiegt und den Deckel automatisch in Schliesslage über führt.
Es ist selbstverständlich, dass der Seil zug je nach den Raumverhältnissen über dem Estrichboden auch anders als wie gezeigt ge führt werden kann; unter Umständen ist es sogar nötig, das Gewicht 23 in einer vom First des Daches aus abwärts in Richtung der Dachschräge verlaufenden Bahn zu führen.
Ausserhalb der linken Wange 3 ist im Deckel eine Stange 24 drehbar gelagert. Das nach aussen über die Platte 2 vorragende Ende ist als Vierkantzapfen 24' ausgebildet. Das andere Ende dieser Stange trägt über der Leiste 4 einen Riegel 25. In der linken Sei tenwand des Rahmens 1 ist ein Metallplätt chen 26 eingesetzt, das mit einer Durchbre- chung 27 versehen ist. Die untere Kante 28 dieser Durchbrechung bildet einen Anzug für den Riegel 25.
Wenn die Leiter eingezogen und in der Öffnung des Rahmens 1 versorgt ist, liegt der Riegel 25 der Aussparung 27 gegenüber, und bei nachherigem entsprechen dem Drehen des Riegels tritt dieser in die Aussparung 27 ein, läuft auf die schräge Kante 28 auf und zieht auf diese Weise den Deckel gegen den Boden 14. Dadurch wird ein allfälliges, durch den einseitig angreifen den Seilzug bedingtes seitliches Durchhängen des Deckels vermieden und eine zusätzliche Sicherung gegen ein unerwünschtes Nieder klappen des Deckels erreicht. Für die Dre hung des Riegels ist ein,Stab (Stangenschlüs sel) vorgesehen, dessen eines Ende ein Vier kantloch aufweist, in das der Zapfen 24' passt.
Zur Betätigung des Riegels wird dieses Ende des Stabes über den Zapfen 24' ge schoben und der Stab in der erforderlichen Richtung gedreht. Das andere Ende des Stabes ist als Öse oder Haken ausgebildet. Dieser kann in den Haken 29 eingehängt wer den, der auf der Unterseite der Platte 2 vor steht. Nach dem Lösen des Riegels 25 und Erfassen des Hakens 29 mit dem erwähnten Stab kann der Deckel unter Ziehen an dem Stab heruntergezogen und dann die Leiter in Betriebsstellung gebracht werden.
Mit 30 ist noch ein Geländer angedeutet. Die einzelnen Teile des Deckels samt Lei ter werden soviel wie möglich durch Schrau ben lösbar miteinander verbunden.
Die Organe 17 könnten auch an der ober sten Sprosse 13 angebracht sein. In diesem Falle würde die Querleiste 18 weiter nach innen in den Deckel gerückt, damit auch bei ausgezogenem Leiterteil 11 ein relativ langer Teil des letzteren in der Nut 6 sitzt.
Der Leiterteil 11 könnte statt hinter auch vor dem fest angeordneten Leiterteil am Deckel lose verschiebbar sitzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: An einem mit einer Durchstiegöffnung versehenen Gebäudeboden angebrachte und einen Abschlussklappdeckel für die Boden öffnung aufweisende, aufziehbare Aufstieg vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstiegbahn aus einem am Deckel unver rückbar festgehaltenen und einem am Deckel verschiebbar geführten Aufstiegteil besteht, dass ein einziger an dem durch den Deckel und den erstgenanntenAufstiegteil gebildeten Schwenkkörper angreifender, den Deckel in Schliesslage zu ziehen suchender, gewichts belastender Seilzug vorhanden ist,welcher durch die genannte Öffnung hindurchgeht, und dass Mittel zur Begrenzung der Auszugs- Bewegung des verschiebbaren Aufstiegteils und Mittel zur Sicherung dieses Teils in der eingezogenen Lage vorhanden sind, das Ganze so, dass im eingezogenen Zustand des ver schiebbaren Aufstiegteils die beiden Auf - stiegteile übereinanderliegen. UNTERANSPRüCHE 1.Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude- Boden nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Seilzug auf einer Seite des erwähnten Schwenkkörpers an diesem an greift, und dass auf der gegenüberliegenden Seite an diesem Schwenkkörper ein Dreh riegel gelagert ist, der bei zugeklapptem Deckel einem einen Anzug aufweisenden Teil am Rahmen der Durchstiegöffnung in der Weise gegenüberliegt, dass durch Drehen des Riegels mittels des Anzuges ein Anziehen des Deckels gegen den Boden bewerkstelligt werden kann.2. Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude boden nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Betätigung des Dreh riegels ein Stangenschlüssel vorhanden ist. 3. Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude boden nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Aufstiegteile als Leiterteile ausgebildet sind.4. Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude boden nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der verschiebbare Leiter teil hinter dem unverschieblichen Leiterteil am Deckel verschiebbar geführt ist und bei eingezogenem verschiebbarem Leiterteil die beiden Leiterteile innerhalb des Umrisses des Deckels, untergebracht sind und in diesem Zu stand vollständig in der Durchstiegöffnung versorgt werden können.5. Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude boden nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Drehriegel am obern Ende einer Stange sitzt, deren unteres Ende nach unten über den Deckel vorragt und als Vierkantzapfen ausgebildet ist, und dass der Stangenschlüssel am einen Ende ein Vier kantloch aufweist, mit welchem der Zapfen erfasst werden kann, um eine Betätigung des Riegels durch Drehen des Schlüssels zu er möglichen.6. Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude boden nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Unterseite des Deckels ein Greifstück vorhanden ist, in wel ches das andere Ende des vorgenannten Schlüssels eingehängt werden kann, so dass es möglich ist, den Deckel mittels des Schlüs sels herunterzuholen. 7.Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude boden nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass am obern Ende des Dek- kels eine Querwand vorhanden ist, die in der Arbeitsstellung der Leiter in einer horizon talen Ebene liegt und dabei als Trittbrett benutzt werden kann.B. Aufstiegvorrichtung an einem Gebäude boden nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Deckel mit Hilfe von zwei Scharnieren am Rahmen der Durchstieg öffnung angelenkt ist, und dass die einen Bänder der Scharniere an der Unterseite der genannten Querwand und die andern Bänder an der innern Seite der einen Schmalwand des Rahmens befestigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2011087386A1 (en) * | 2010-01-18 | 2011-07-21 | "FAKPRO PP" Spółka z ograniczoną odpowiedzialnością | Foldable stairs embedded in deep frame |
-
1941
- 1941-02-03 CH CH219071D patent/CH219071A/de unknown
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