CH224162A - Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden. - Google Patents

Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden.

Info

Publication number
CH224162A
CH224162A CH224162DA CH224162A CH 224162 A CH224162 A CH 224162A CH 224162D A CH224162D A CH 224162DA CH 224162 A CH224162 A CH 224162A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
building floor
stairs
elevator
cover
staircase
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rindlisbacher-Glause Ferdinand
Original Assignee
Rindlisbacher Glauser Ferdinan
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rindlisbacher Glauser Ferdinan filed Critical Rindlisbacher Glauser Ferdinan
Publication of CH224162A publication Critical patent/CH224162A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/04Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible
    • E04F11/06Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic
    • E04F11/068Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


  Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden.    Es sind Aufzugstreppen an Gebäude  boden bekannt, deren Treppenlauf aus einem       einzigen    .Stück besteht und an einem kasten  artigen     Abschlussdeckel    für die     Durchstieg-          öffnung    im Gebäudeboden     verschiebbar        ge-          führt    ist. Bei     diesen    Aufzugstreppen ist ein  Seilzug vorhanden, -der den Treppenlauf in       Nichtgebrauchslage    einzuziehen sucht.

   Da  auch der Deckel mit einem ihn in Schliesslage  zu ziehen suchenden Seilzug verbunden     ist,          weisst    die Aufzugstreppe zwei     Seilzüge    auf.  Eine solche     Aufzugstreppe    kommt deshalb  relativ teuer zu stehen. Demgegenüber be  trifft die vorliegende Erfindung eine Auf  zugstreppe, deren Treppenlauf aus zwei  Teilen besteht, wobei ,der eine Teil am Deckel  unverrückbar     festgehalten    und der andere vor  ihm am Deckel verschiebbar geführt     ist.    Es  ist nur ein einziger gewichtsbelasteter Seil  zug vorhanden, der den Deckel in Schliesslage  zu ziehen sucht.  



  In der Zeichnung ist     ein    Beispiel der vor  liegenden     Aufzugstreppe    veranschaulicht. Es  zeigt:         Fig.    1 die Aufzugstreppe von der Seite,  mit     Teilen    eines Gebäudes,       Fig.    2 eine dazugehörige Vorderansicht,       Fig.    3 in grösserem Massstab eine Seiten  ansicht auf das freie Ende des Deckels,       Fig.    4 eine     Teildraufsicht    auf dieses Ende       samt    einem Teil des Futters der     Durchstieg-          öff        nung,

            Fig.    5 ein     Beschlagelement    des Futters       und          Fig.    6 einen     Schnitt    nach Linie     A-A    in       Fig.    2, in grösserem     Massstab.     



  Mit 1 ist ein     kastenförmiger        Deckel    be  zeichnet, .der mit einer     Abschlussplatte    2 für  die     Öffnung    3 im     rahmenförmigen        Futter    4  versehen ist. Dieses Futter ist in eine     eine     Länge von 160 bis 170 cm aufweisende Öff  nung des     Estriehbodens    5     eingesetzt    und  darin befestigt.

   Der Deckel ist bei 6 an das  Futter     angelenkt;    das Gelenk ist     mittels     zweier Scharniere gebildet, deren eine Bän  der 7 an der     Innenseite    der einen Schmal  wand     des    Futters, und deren andere Bänder  8 an der Unterseite des obersten     Trittbrettes         9 am Deckel 1 befestigt sind. Der Deckel  weist die Seitenladen 10 auf. Auf dem freien       Längsrand    dieser Laden ist eine Führungs  leiste 11 befestigt,     und    unterhalb der Leisten  11 ist auf der Innenseite der Laden 10 je eine       zweite    Führungsleiste 12 angebracht.

   Die  beiden     zusammengehörigen        Leisten    11 und  12 bilden mit der entsprechenden Seiten  lade 10 eine Nute 13. In den Nuten 13 ist  der     Treppenlaufteil    14 mittels seiner Wangen  15 verschiebbar geführt. Hinter diesem Teil  14 befindet sich der     unverschiebbare        Trep-          penlaufteil    16, dessen oberstes Trittbrett mit  9 bezeichnet ist und     dessen        Wangen    durch  die Laden 10 gebildet werden.  



  An der     Innenseite    der linken Wange des       Treppenlaufteils    14     ist    ein nach vorn     ragen-          des        Holzstück    18     befestigt        (vergl.        Fig.    6),  das mit einem Anschlag zusammenwirkt, um  die     Ausziehbewegung    des     Treppenlaufteils     zu begrenzen.

   Dieser Anschlag     besteht    aus  einem an der     Innenseite    der linken Führungs  leiste 11 angebrachten Holzstück 19 mit     darin     sitzendem Gummipuffer 20 in Form eines  kurzen Zylinders.  



  In der     eingeschobenen    Lage .des Treppen  laufteils 14     ragt    dessen oberes Ende über den  Deckel     hinaus,    und dieses Ende     erstreckt    sich  bei in     Nichtgabrauchslage    befindlicher     Auf-          zugstreppe        frei    über dem     Estrichboden    5. In       Fig.    1 ist mit 14' in     strichpunktierten    Linien  die Lage des     Teils    14 angegeben, wenn sich  die Aufzugstreppe in     Nichtgebrauchslage    be  findet.

   Um den     Treppenlaufteil    14 in der ein  geschobenen Lage zu sichern, ist am untern  Ende der rechten Seitenlade 10 eine     Flügel-          schraube    21,     und    an der Aussenseite am  untern Ende der rechten Wange 15 ein     Be-          schlabgelement    36     vorgesehen,    so dass bei ein  geschobenem     Treppenlaufteil    14 die Schraube  21 gegen     das        Beschlagelement    36     gepreBt    und  dadurch der Teil 14 in seiner Führung ver  klemmt werden kann.  



  Die     Aufzugstreppe    weist einen einzigen  Seilzug auf, der bei 22 am Deckel 1 angreift.  Das Seil 23 läuft von dort aus durch die  Öffnung 3 hindurch und gelangt auf die       grössere    Rolle einer Doppelrolle 24, an wel-    eher es befestigt ist. An .der kleinen     Rolle     dieser Doppelrolle     ist        ein        weiteres    Seil 25     be-          festigt,    .das über     eine        Umlenkrolle    26 geführt  ist     und    am     freien    Ende das Gewicht 27 trägt.

    Dieses schwebt     frei    in der     Luft,    und bei     auf-          gezogenem    Deckel 1     nimmt    es     die        Lage    27'  ein. Die Doppelrolle 24 ist in     einem        Ständer     28     gelagert,    der     einerends    an der     Firstpfette     29,     andernends    am Boden 5     befestigt    ist.

   In  der     Fig.    1 ist mit     II    eine     Variante    der     Seil-          führung    angedeutet.  



  Das     Seil    23 ist auf der rechten     Seite    des  Deckels 1 mit     diesem    verbunden.       Auerhalb        der        linken        Lude    10 ist       Deckel    1 eine     Stange    30 drehbar gelagert.

         Das        nach        unten    über die     Platte    2 vorragende  Ende ist als     Vierkantzapfen    30' ausgebildet,  während das obere Ende     dieser        Stange    30  über der linken     Leiste    11 einen     Riegel    31  trägt. In der linken     Seitenwand    des     Futters     4 ist ein     Metallplättchen    32     (Fig.    4 und 5)       eingesetzt,    das mit einer     Durchbrechung     33 versehen ist.

   Die     untere    Kante 34     dieser          Durehbrechung        bildet,        einen        Anzug    für -den  Riegel 31. Wenn     sich    die     Aufzugstreppe        in     der     Nichtgebrauchslage        befindet,    liegt der  Riegel 31 der     Durchbrechung        @33    gegenüber,  und durch entsprechendes     Drehen        des    Riegels  kann dieser in die     Durchbrechung    eingefah  ren werden,

   so dass er auf der     gante        34    auf  läuft und dadurch den Deckel 1 gegen den  Boden 5 zieht.     Dadurch        wird    ein     allfälliges,     durch den nur     rechtsseitig        angreifenden    Seil  zug bedingtes     seitliches    Durchhängen     des     Deckels 1 vermieden und eine zusätzliche Si  cherung gegen ein     unerwünschtes    Nieder  klappen des     Deckels    erreicht.  



  Für die Drehung des Riegels 31 ist ein       Stab        (Stangenschlüssel)    vorgesehen,     dessen     eines Ende ein     Vierkantlocb    aufweist, in das  der Zapfen 30' passt. Zur Betätigung des  Riegels wird     dieses    Ende des Stabes     über    den  Zapfen 30' geschoben     und    der     Stab    in der  erforderlichen     Richtung        gedreht.    Das     andere     Ende des vorgenannten     Stabes    ist als Öse  oder Haken ausgebildet.

       Diese    Öse oder     dieser     Haken kann in einen Haken 35 (oder     Ose)     eingehängt werden, welcher auf der Unter-           seite    der Platte 2     vorsteht.    Nach     .dem    Lösen  des Riegels 31 und Erfassen des Hakens 35  mit dem erwähnten Stab kann der Deckel  unter Ziehen an dem Stab     heruntergezogen     und hierauf, nach Lösen der Flügelschraube  21, der     Treppenlaufteil    14 ausgezogen  werden.  



  Die einzelnen Teile des Deckels 1 samt  dem     Treppenlaufteil    16 sind     soviel    wie  möglich durch Schrauben lösbar miteinander  verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden, mit einem Abschlussklappdeckel zum Ab schliessen der Durchstiegöffnung im Boden, dadurch gekennzeichnet, dass :der Treppen lauf aus einem am Deckel unverrückbar fest gehaltenen Teil und einem vor letzterem am Deckel verschiebbar geführten Teil besteht, dass nur ein an der einen Seite des durch den Deckel und den daran befestigten Treppen laufteil gebildeten Schwenkkörpers angrei fender, -den Deckel in Schliesslage zu ziehen suchender gewichtsbelasteter Seilzug vorhan den ist, .dass. auf der gegenüberliegenden Seite am Schwenkkörper ein Drehriegel :ge lagert ist, :
    der bei in Schliesslage befind lichem Deckel einem einen Anzug aufweisen den Teil am Rahmender Durchstiegöffnung in der Weise gegenüberliegt, dass durch Drehen des Riegels mittels des Anzuges ein Anziehen des Deckels gegen den Boden be werkstelligt werden kann, dass Mittel zur Be grenzung der Ausziehbew bgung des ver schiebbaren Treppenlaufteils, sowie Mittel zur Sicherung dieses Treppenlaufteils in der eingezogenen Lage vorhanden sind, das Ganze so,
    dass im eingezogenen Zustand -des ver schiebbaren Treppenlaufteils dessen oberes Ende über den Deckel hinausragt und sich bei in Nichtgebrauchslage befindlicher Auf zugstreppe frei über dem Gebäudeboden erstreckt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass in den Seilzug eine Untersetzungs- doppelrolle eingeschaltet ist, auf deren grösserer Rolle das zum Schwenkkörper füh rende Seil befestigt ist, während die kleinere Rolle mit dem Belastungsgewicht des Seil zuges verbunden ist. 2.
    Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelrolle an einem Ständer gelagert ist, der an dem Gebäudeboden befestigt ist. 3. Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass :die erwähnten Sicherungsmittel eine am Schwenkkörper sitzende Flügelschraube besitzen, mittels welcher der verschiebbare Treppenlaufteil in seiner Führung verklemmt werden kann.
    4. Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3. 5. Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3. 6. Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis ,3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be- tätigung des Riegels ein Stangenschlüssel vorhanden ist.
    7. Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, .dass zur Be grenzung der Aus@ziehbewegun;g des ver- schiebba.ren Treppenlaufteils zwei Holzstücke vorhanden sind, von denen das eine an diesem Treppenlaufteil, das andere an dessen Füh rung befestigt ist.
CH224162D 1942-06-24 1942-06-24 Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden. CH224162A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH224162T 1942-06-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH224162A true CH224162A (de) 1942-11-15

Family

ID=4453396

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH224162D CH224162A (de) 1942-06-24 1942-06-24 Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH224162A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202015004191U1 (de) Hilfsstütze
DE2736459C3 (de) Fahrzeugdach mit einer durch einen Deckel verschließbaren Dachöffnung
DE682831C (de) Zusammenklappbare Treppe
CH224162A (de) Aufzugstreppe an einem Gebäudeboden.
DE726446C (de) Fahrbarer Koffer
DE872394C (de) Einschiebbare Bodentreppe
CH242799A (de) Estrichboden mit Aufzugtreppe.
CH170718A (de) Beschläge für Fensterläden und dergleichen.
DE838816C (de) Schwenkbare, in einer Wandnische untergebrachte Treppe
CH219071A (de) An einem mit einer Durchstiegöffnung versehenen Gebäudeboden angebrachte und einen Abschlussklappdeckel für die Bodenöffnung aufweisende, aufziehbare Aufstiegvorrichtung.
DE3843512A1 (de) Duschabtrennung
AT253729B (de) Einrichtung zur Verkleidung der zwischen Schrank und Zimmerdecke sich ergebenden freien Räume
DE654212C (de) Zusammenschiebbare, in eine Deckenluke einzubringende Aufzugstreppe
DE845103C (de) Einschiebbare zweiteilige Bodentreppe
DE505578C (de) Verstellbare Schliessvorrichtung fuer ausziehbare Koffer
DE577848C (de) Tuerversperrer
DE1145763B (de) Naehkasten, Besteckkasten od. dgl.
DE1584163C3 (de) Vorrichtung zur Spaltenlüftung für Fensterflügel, Türflügel od.dgl
DE7611170U1 (de) Drehsperre fuer fenster und tueren
DE1830983U (de) Harmonikatuer.
DE7612996U1 (de) AuslaB, insbesondere Auslaß für eine Unterflur-Gerätedose
DE9114334U1 (de) Möbelstück
DE1935666U (de) Spuele aus schrankunterteil mit sockelfuss und abdeckung.
CH266583A (de) Aufziehbare Treppe an einem Gebäudeboden.
CH207470A (de) Vorrichtung an Fenstern zum Feststellen der Fensterläden.