CH219182A - Vorrichtung zur Prüfung von Werkstücken auf Koaxialität einzelner Abschnitte. - Google Patents

Vorrichtung zur Prüfung von Werkstücken auf Koaxialität einzelner Abschnitte.

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CH219182A
CH219182A CH219182DA CH219182A CH 219182 A CH219182 A CH 219182A CH 219182D A CH219182D A CH 219182DA CH 219182 A CH219182 A CH 219182A
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CH
Switzerland
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rollers
coaxiality
individual sections
bolt
tested
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Application number
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English (en)
Inventor
Schaurte Firma Bauer
Original Assignee
Bauer & Schaurte
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/20Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures
    • G01B5/204Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures of screw-threads

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zur   Prüfung von Wertstücken    auf   Eoaxialität    einzelner Abschnitte.



   Zur Erhöhung der Sicherheit bei   Schrau-    benverbindungen, zur Herabsetzung der Nebenspannungen und für eine reibungslose Montage   zist-es    von groBer Wichtigkeit, dass z. B. des Gewinde, der Schaft und der Kopf einer Schraube koaxial zueinander   angeord-    net sind bezw. daB sich die Abweichung an der Koaxialität innerhalb enger Toleranzen bewegen, das   heiBt    also, die Schrauben müssen möglichst schlagfrei sein.



   Bisher hat man den Schlag durch Eindrehen der Schrauben in einen Gewindering oder durch Festklemmen in   Gewindebacken    gemessen. Dies hat jedoch den Nachteil, dass für jeden Durchmesser und für jede Steigung besondere Ringe bezw. Backen notwendig sind. Hinzu kommt noch,   da.    diese Art der Messung, durch die üblichen Toleranzen bedingt, nicht genau ist, da sich einzelne   Sehrauben    leicht, andere Schrauben wieder nur schwer in den Gewindering eindrehen lassen.



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung von Werkstücken auf Koaxialitat einzelner Abschnitte, die sich dadurch   auszeichnet, daB    in derselben das Werkstück mittels, in drei Ebenen liegenden Elementen   , drehbar gelagert    wird, wobei der zu prüfende Abschnitt frei   schwebb    und an seinem Umfange mit einem Taster in Berithrung steht, dessen Ausschlag von einem   Anzeigegerät    in vergr¯¯ertem Ma¯stabe wiedergegeben wird.



  Dabei kann ein mechanisches oder ein optisches Anzeigegerät vorgesehen sein. Während    d    z.   B.    die Drehung eines zu prüfenden Bolzens von Hand erfolgt, wird an dem Ausschlag einer   AfeBuhr    die Abweichung der   Eoaxialität    ermittelt. Bei Schrauben wird zweckmäBig der Gewindeteil zwischen Rollen gelagert, die in den genannten drei Ebenen liegen und dem Profil des Gewindebolzens angepaBt sind. Vorteilhafterweise werden die    e    Rollen als flache Scheiben ausgeführt, die am äuBern Umfang mit Gewindeflanken versehen, also dem Profil des   Gewindes ange-    paBt sind. Je nach der Gewindeart, z. B. metrisch oder Whitworth, kann das Profil der Rolle mit einer Neigung von 60 bezw. 



  55¯ geschliffen werden. In diesem Falle würden also die ganzen Gewindeflanken der Rollen an den zu prüfenden Schrauben   an-    liegen. Die Rollen können aber am   LTmfang    auch flach ausgeführt werden ; sie liegen dann mit einer   Zylinderfläehe    nur auf den Profilkanten der zu prüfenden Schranbe auf (geringe Reibung). Ferner kann der Abstand der Rollen der einzelnen Rollenpaare verstellba r sein. Auf diese Weise kann jedes Rollenpaar für Gewindegänge jeder Steigung verwendet werden.



   Eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar wird die Prüfung von Zylinderschrauben mit Innensechskant   gezeigi.   



   Fig.   1    ist eine Ansieht ;
Fig.   2    ist eine Seitenansicht der   Vorrich-      tung.   



   Auf einer Grundplatte 1 ist ein Schlitten 2 angeordnet, auf dem die Rollenpaare 3, 3a und 4, 4a, a. uf denen der zu prüfende Bolzen   5      Iiegt,    angebracht sind. Die Rollen 3 bezw.



  4 werden durch Federn 6 bezw. 7 in Stellung gehalten, während die Rollen   3a    bezw. 4a durch einen gabelartigen Feststeller 8 bezw. die Schraube 9 in jedem gewünsehten Abstand von der Rolle 3 bezw. 4 gehalten werden. Durch die Rolle 10, die unter Federdruek steht, wird der Bolzen 5 an die Rollenpaare e 3, 3a und 4,   4a    angedrückt. Die Lagerung erfolgt somit mittels der Rollen   3,    3a, 4,   4a    und 10, die in drei Ebenen, die durch die Rollen 3-4, 3a-4a und 10 bestimmt sind, wobei der Bolzen von Hand drehbar ist. Die Rolle 10 ist in einem Halter   11    in der H¯he verstellbar und in einem Arm   12    seitlich verschiebbar.

   Durch entsprechende Sehrauben können die einzelnen Teile   fest-      gestellt. werden.   



   Auf der Grundplatte 1 ist ferner eine SÏule   13    angeordnet, auf der an einem Arm 14 die Me¯uhr 15 angebracht ist. Der Taststift der Messuhr ruht entweder direkt oder indirekt über ein Hebelsystem 16 auf dem zu prüfenden freischwebenden Teil des Bolzens   5.    Der Arm 14 ist in der Hohe verstellbar und auch seitlich schwenkbar, so dass jede Abmessung des Bolzens geprüft werden kann. Im vorliegenden Falle kann also sowohl die   Konzentrizität    des Schaftes zum Gewinde wie auch des Kopfes zum Gewinde gepr ft werden.



   Mit dieser Vorrichtung können natürlich auch Bolzen ohne Gewinde geprüft werden.



  Hierzu werden dann anstatt der Profilrollen 3 bezw. 4, auf denen der Bolzen ruht, und der Andruckrolle 10 normale flache Rollen eingebaut. Die Messung kann in der gleichen Weise wie vorher beschrieben durchgeführt werden. Mit dieser Vorrichtung ist es   mög-    1ich, Bolzen   und Sehrauben    ganz verschiedener Grösse und Steigung auf Eoaxialität zu prüfen Die vorgesehene Lagerung ist absolut sieher und kippfrei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur Pr fung von Werkst cken auf Koaxialität einzelner Abschnitte, dadurch gekennzeiehnet, dass in derselben das Werkst ek (5) mittels in drei Ebenen liegenden Elementen drehbar gelagert wird, wobei der zu prüfende Abschnitt frei schwebt und an seinem Umfange mit einem Taster (16) in Berührung steht, dessen Ausschlag von einem Anzeigegerät (15) in vergrössertem Ma¯stabe wiedergegeben wird.
    UNTERANSPRRCHE : 1. 'orrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ ein zu prüfender Bolzen (5) auf zwei Rollenpaaren (3, 3a und 4, 4a) liegt und mittels einer weiteren Rolle (10) gehalten wird.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, da¯ die Rollen (3, 3a, 4, 4a und 10) dem Profil eines Gewindebolzens (5) angepasst sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da, die Rollen (3, 3a, 4 und 10) am Umfange flach ausgebildet sind.
CH219182D 1940-01-25 1940-12-31 Vorrichtung zur Prüfung von Werkstücken auf Koaxialität einzelner Abschnitte. CH219182A (de)

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DE219182X 1940-01-25
DE869487X 1940-01-25

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CH219182A true CH219182A (de) 1942-01-31

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ID=25762454

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CH219182D CH219182A (de) 1940-01-25 1940-12-31 Vorrichtung zur Prüfung von Werkstücken auf Koaxialität einzelner Abschnitte.

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CH (1) CH219182A (de)
FR (1) FR869487A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2620569A (en) * 1946-12-18 1952-12-09 Scrivener Arthur Means for gauging or checking screw threads
DE8610765U1 (de) * 1986-04-19 1986-08-28 Osthoff, Horst, 7141 Kleinbottwar Meß- und Prüfvorrichtung
CN113251888A (zh) * 2021-05-12 2021-08-13 常熟建华模具科技股份有限公司 玻璃模具外圆检测装置及其检测玻璃模具外圆的方法

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CN113251888A (zh) * 2021-05-12 2021-08-13 常熟建华模具科技股份有限公司 玻璃模具外圆检测装置及其检测玻璃模具外圆的方法

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FR869487A (fr) 1942-02-03

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