CH219195A - Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenzuführung. - Google Patents

Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenzuführung.

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CH219195A
CH219195A CH219195DA CH219195A CH 219195 A CH219195 A CH 219195A CH 219195D A CH219195D A CH 219195DA CH 219195 A CH219195 A CH 219195A
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CH
Switzerland
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sep
arm
plate
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Inventor
The Garrard Engineerin Limited
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Garrard Engineering & Manufact
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

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Description


  Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenzuführung.    Die Erfindung betrifft eine Sprech  maschine mit selbsttätiger Plattenzuführung,  bei welcher die zu spielenden Platten im  Stapel über dem Plattenteller auf einem mit  Stützflächen versehenen Zapfen gehalten  werden, von welchem sie durch seitliche Ver  schiebung einzeln befreit. werden, worauf sie       unter    ihrem eigenen Gewicht auf den Plat  tenteller gelangen.  



  Gemäss der Erfindung besitzt dieser  Zapfen einen obern Verlängerungsteil, wel  cher in bezug auf eine den Plattenstapel  tragende obere Stützfläche eines untern  Zapfenteils seitlich beweglich ist, um bei  Bewegung des Verlängerungsteils in einer  Richtung den Plattenstapel seitlich auf eine       untere    Stützfläche zu verschieben, während  bei entgegengesetzter Bewegung dieses     Ver-          längerungdteils    die über der untersten Platte  des     Stapels    liegenden Platten wieder auf die  obere Stützfläche geführt werden und die  untere Stützfläche zurückgezogen wird, um  die     unterste    Platte freizugeben.

      Zweckmässig wird die Vorrichtung so aus  gebildet,     dass    sie ermöglicht, Platten von ver  schiedener Grösse, welche beliebig aufeinan  derfolgend im Stapel     angeordnet    sind, dem  Plattenteller selbsttätig zuzuführen.  



  Zweckmässig ist der obere Verlängerungs  teil des Zapfens am untern Teil     angelenkt     und trägt die untere Stützfläche, derart, dass  durch Hin- und Herbewegen des     angelenkten     Verlängerungsteils eine einzelne Platte frei  gegeben wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Aufriss     mit    teilweisem  Schnitt der     Plattenzuführeinrichtung    der       Sprechmaschine;          Fig.    2 ist der Grundriss und     Fig.    3 eine  Endansicht eines die Auslösung der Platten  bewirkenden Armes;       Fig.    4 ist der Grundriss eines Teils einer  Einrichtung für die Betätigung des Ton  abnehmerarmes;      Fing. 5 ist ein Aufriss, mit teilweisem  Schnitt, des     Tonabnehmerarmes    und der Be  tätigungsvorrichtung für denselben, in Rich  tung des Pfeils B in     Fig.    4 gesehen;

         Fig.    6 ist die Ansicht eines Rückstell  hebels für die Betätigungsvorrichtung des       Tonabnehmerarmes,    in     Richtring    des     Pfeils      < 1 in     Fig.    4 gesehen, und       Fig.    7 ist ein teilweiser Aufriss eines  Teils der     Plattenzuführeinrichtung,    in an  derer Arbeitsstellung, als     Fig.    1 darstellt.  



  Bei der dargestellten     Plattenzuführein-          richtung    für Grammophonplatten von 25 und  30     ein    Durchmesser ist zum Tragen der dein  Plattenteller zuzuführenden Platten ein die  Mittelöffnung der Platten durchsetzender  zentraler Tragzapfen 1 vorgesehen, welcher  in     eine    feste Büchse 2 herausnehmbar, jedoch  nicht drehbar eingesetzt. ist, die auch eine  Lagerung für eine drehbare, den Platten  teller 4 tragende Büchse 3 bildet.  



  Der Zapfen 1 weist einen untern Haupt  teil und einen am obern Ende dieses letzteren       angelenkten    Verlängerungsteil 5 auf, der  mit seinem untern Ende in einen radialen  Schlitz des Zapfenhauptteils eingreift und  bei 6 an diesen     angelenkt    ist. Der Verlän  gerungsteil 5 kann aus der schrägen, in       Fig.    1     gezeigten    Lage in die in     Fig.    7 ge  zeigte Lage bewegt werden, in welcher sich  die Verlängerung in einer Linie mit dem  Hauptteil des Zapfens 1 befindet. Wenn sich  der Verlängerungsteil in der Schräglage be  findet, bildet das obere Ende des Zapfen  hauptteils eine Stützfläche 7. Der     angelenkte     Verlängerungsteil ist mit einer vorstehenden  Schulter 8 versehen.

   Wenn sich der Verlän  gerungsteil 5 in der in     Fig.    1 gezeigten Lage  befindet, tritt diese vorstehende Schulter 8  in einen     entsprechenden    Ausschnitt des  Zapfenhauptteils, wenn jedoch der     angelenkte     Verlängerungsteil 5 in eine Linie mit dem       Zapfenhaupteil    1 bewegt wird, steht die       Schulter    seitlich vor, wie in     Fig.    7 gezeigt  ist. Der senkrechte Abstand zwischen der  obern Stützfläche des Zapfenhauptteils und  der Stützfläche 8 ist ein wenig kleiner als die  Dicke einer Platte.

      Der     angelenkte    Verlängerungsteil 5 kann  mittels des Armes 9 bewegt werden, der  seinerseits bei 10 drehbar an einem Hebel  11 gelagert ist, welcher um einen horizonta  len Drehzapfen 12 durch eine drehbare       Nockenscheibe    13 in     Schwingung    versetzt  werden kann. In eine Nut 14 :der Nocken  scheibe 13 greift ein Zapfen eines Hebels 15  ein, welcher einen Hebel 17 betätigt, der  durch einen Lenker 18 mit dem Hebel 11  verbunden ist. Die Hebel 15 und 17 besitzen  eine     gemeinsame    Drehachse 19, sind durch       die    Feder 1.6 miteinander verbunden und       --erden    durch diese Feder in der gegenseiti  gen Lage gehalten, bei welcher der Hebel 17  an einen- Stift des Hebels anliegt.

    



  Am Arm 9 greift eine Feder 20 an,  welche beim     Verschwenken    des Armes über  eine     Totpunktlage    denselben in der in der  Zeichnung in vollen Linien gezeigten Lage       bezw.    in die zum Zuführen von Platten er  forderliche, strichpunktierte Lage zu führen  und in der betreffenden Lage zu halten  strebt, in welcher Lage der mit dem Arm 9  verbundene Hilfsarm 21 mit seiner Stütz  fläche 22 zum Anliegen an die unterste  Platte des Stapels kommt und diese stützt.  



  Um ein Kippen     bezw.    Schwanken der  Platten während der Plattenzuführung zu  verhindern, ist eine Platte 23 vorgesehen, die  an einer Büchse 24 angeordnet ist, welche  frei gleitbar auf dein Verlängerungsteil 5  des Zapfens 1 ist. Die Büchse wird von       einem        U-förmigen,    an der Platte befestigten  Glied 25 gehalten, welches bei 26 drehbar am  Arm 9     gelagert    ist, welcher, wie aus     Fig.    3  ersichtlich ist, einen     U-förmigen        Querschnitt    ;  hat.  



  Die Sprechmaschine ist zum unterschied  losen Sprechen und Zuführen von Platten  von 25 cm und Platten von 30     ein    eingerich  tet.     Um    dies zu ermöglichen, weist die ,       Sprechmaschine    einen seitlich vom Platten  teller angeordneten Hebel 27 auf, welcher  durch eine 30 cm grosse Platte beim Herab  fallen, nicht aber durch eine 25     ein    grosse       Platte    beeinflusst wird. Der Hebel 27 ist bei  28 drehbar gelagert und durch einen Lenker      29 mit einem Hebel 30 (siehe     Fig.    4) ver  bunden, der zwei Sperrzähne 31 und 32 be  sitzt.

   Der Hebel 30 wird durch eine Zugfeder  30' beeinflusst, welche den Hebel 30 im     Ge-          genzeigersinn    zu     -drehen    bestrebt ist. Diese  Sperrzähne 31, 32 wirken mit einem Klin  kenzahn 33 eines Hebels 35 zusammen,  welcher mit einer erhöhten Kurvenfläche 36  versehen ist, die die Lage des Armes 37 be  stimmt, der auf der     Tonarmachse    48 fest  sitzt und über die Feder 38 mit einem Hilfs  arm 39 verbunden ist. Der Arm 39 und da  mit auch über Feder 38 der Arm 37 und der  Tonarm 40 werden während des Platten  zufuhrvorganges durch Vermittlung eines  Hebels 43 durch eine auf einer Welle 42 ge  lagerte     Nockenscheibe    41 auswärts bewegt.

    Die Welle 42 wird in nicht dargestellter  Weise vom     Sprechmaschinentriebwerk    aus       i    bewegt, indem sie im     geeigneten.    Moment  selbsttätig mit einem Antriebsglied gekup  pelt wird. Die Zurückbewegung des Ton  abnehmerarm-es vor dem Spielen einer  Platte wird durch das Einwirken der Kur  ;     venfläche    36 auf den Arm 37 gesteuert. In  der gezeigten Lage stellen der Hebel 35 und  die     Kurvenfläche    36 den     Tonabnehmerraum     für das Spielen     einer    25 cm Platte ein.

   Die       Betätigung    des Hebels 27 durch das Herab  fallen einer 30 cm Platte verschiebt den  Lenker 29 und schwenkt den Arm 30 nach  links in     Fig.    4, wodurch das Klinkenelement  33 in Eingriff mit dem Sperrzahn 31 ge  langt. Diese Verschiebung des Hebels 35  bringt einen andern Teil der Kurvenfläche  36 in Wirkungslage, und dadurch wird     .der          Tonabnehmerarm    für das Spielen einer 30 cm  Platte     eingestellt.     



  Der Hebel 35 wird durch einen Arm 44  zurückgestellt, der auf der Welle 42 ange  ordnet     ist.    Dieser Arm wirkt mit einem  schräg abwärts gerichteten Teil 45 des  Hebels 35 zusammen und bewegt denselben  in eine Lage zurück, in welcher er im Ein  griff mit dem ersten Sperrzahn 32 des Armes  30 steht.  



  Das     Anheben    und Senken des Ton  abnehmerarmes wird durch eine Kurven-    scheite 46 bewirkt, welche auf der Welle 42  angeordnet ist und auf einem Zapfen 49  eines bei 50 drehbar gelagerten, durch eine  Druckfeder 47' beeinflussten, an das untere  Ende der Hubstange 48 für den um 48' in  Höhenrichtung schwenkbaren Tonarm an  greifenden Hebel 47 einwirkt.  



  Die     Wirkungsweise    der beschriebenen  Sprechmaschine beim Plattenzufuhren ist  folgende:  Um dem Plattenteller Platten zuzufüh  ren, wird der Arm 9 in die in     Fig.    1 in  strichpunktierten Linien angedeutete Lage  angehoben, worauf die Platten auf die Ver  längerung 5 des Zapfens 1 aufgereiht wer  den. Die Verlängerung 5 befindet sieh hier  bei in Schräglage, so dass der Rand der       Mittelöffnung    der untersten Platte auf der  ebenen Stützfläche 7 des Zapfens 1 aufruht.  Der Arm 9 wird dann abwärts über den  Plattenstapel gebracht und die Büchse 24  auf die Verlängerung 5 des Zapfens 1 auf  gesetzt, so dass die     Festhalteplatte    23 auf der  Oberseite der obersten     Platte    aufruht.

   In  dieser Lage, bei welcher der Stützarm 21 zu  rückbewegt ist, übt die Feder 20 einen  leichten, abwärts gerichteten Druck auf die  Platten aus, und die     Platte    23 verhindert,       dass    der Stapel     kippt    oder schwankt.  



  Der     Plattenwechselvorgang    wird durch  Drehen der     Nockenscheibe    13     eingeleitet,     welche selbsttätig vom Sprechmaschinen  triebwerk angetrieben wird. Die Drehung der       Nockenscheibe    bewirkt ein Schwingen des  Hebels 11 im Uhrzeigersinn, und über den  Arm 9 wird die Verlängerung 5 um ihre  Drehachse in die in     Fig.    7 gezeigte Lage be  wegt. Diese Bewegung bewirkt eine Ver  schiebung aller     Platten    des Stapels, und die       unterste    Platte senkt sich auf die vorstehende  Schulter B.

   Die weitere Drehung der Nocken  scheibe 13 veranlasst die Zurückführung der  Verlängerung 5 des Zapfens 1 in ihre Aus  gangslage, wobei ,die Schulter 8 die unterste  Platte des. Stapels freigibt, so dass diese  Platte längs des Zapfens 1 auf den Platten  teller fällt, während die, verbleibenden Plat  ten durch die Schwenkung der Verlängerung      5 auf die obere Stützfläche     i    des     Zapfen;

      1       zurückbewegt    werden, um für den nächsten       Plattenzuführvorgang    bereit zu sein.     U        m    ein       ungehindertes    Zurückführen der nicht frei  gegebenen Platten auf die obere Stufen  fläche zu ermöglichen, ist nötig, dass     .der     senkrechte Abstand der Stufen kleiner als  die Dicke der dünnsten Platte ist.  



       1111t    dem     aufeinanderfolgenden    Lösen der  Platten senkt sich der Arm 9 unter dem Ein  fluss seines Gewichtes und der Wirkung der  Feder 20 und die Platte     23    verhindert     ein     Kippen oder Schwanken der Platten, wenn  dieselben vorwärts und     rückwärts    v     erseho-          ben    werden.

       llit    dem     Senken    des     Armes    9  ändert sich die L     a.ge,    die derselbe     bezw.     dessen     Drehaelise    einnehmen     muss,    um die       Verlängerung    5 mit dem Zapfenhauptteil  auszurichten, zwecks Freigabe der untersten  Platte. Die nachgiebige     @'erbindun@-    der  Hebel 1.5 und 17 miteinander     durcü        (liu     Feder 16     ermöglicht    diese     @agenänderun;@     des Armes 9.  



  Nachdem alle Platten gespielt sind, wird  der Arm 9 in     Zuführla-e        zurückgeschwun-          gen,    und der Zapfen 1 wird     aus    seinem     Lager.          beraus-ezogen,    um die     'Wegnahine    der  Platten zu erleichtern.

Claims (1)

  1. EMI0004.0036 PATENTANSPRUCH: <tb> Sprechmaschine <SEP> mit <SEP> selbsttätiger <SEP> Platten zuführung, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> die <SEP> zu@ <SEP> spielenden <tb> Platten <SEP> im <SEP> Stapel <SEP> über <SEP> dem <SEP> Plattenteller <SEP> auf <tb> einem <SEP> mit <SEP> Stützflächen <SEP> versehenen <SEP> Zapfen <tb> gehalten <SEP> werden, <SEP> von <SEP> welchem <SEP> sie <SEP> durch <tb> seitliche <SEP> Verschiebung <SEP> einzeln <SEP> befreit <SEP> wer den, <SEP> worauf <SEP> sie <SEP> unter <SEP> ihrem <SEP> eigenen <SEP> Gewicht <tb> auf <SEP> den <SEP> Plattenteller <SEP> gelangen, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet,
    <SEP> dass <SEP> ein <SEP> oberer <SEP> Verlängerungs teil <SEP> des <SEP> Zapfens <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> eine <SEP> den <SEP> Plat tenstapel <SEP> tragende <SEP> obere <SEP> Stützfläche <SEP> eines <tb> untern <SEP> Zapfenteils <SEP> leitlieb <SEP> beweglich <SEP> ist, <SEP> tun bei Bess-eguiig des '\'erlängerungsteils in einer Richtung den Plattenstapel seitlich auf eine untere Stützfläche zu verschieben,
    während bei entgegengesetzter Bewegung dieses Ver- lririgerungsteils die über der untersten Platte des Stapels liegenden Platten wieder auf die obere Stützfläche geführt werden und die untere Stützflä ehe zurückgezogen wird, um die unterste Platte freizugeben.
    EMI0004.0045 UNTERANSPRÜCHE: <tb> 1. <SEP> Sprechmaschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> obere <SEP> Ver ringerungsteil <SEP> (5) <SEP> des <SEP> Zapfens <SEP> am <SEP> untern <tb> Teil <SEP> angelenkt <SEP> ist. <SEP> und <SEP> die <SEP> untere <SEP> Stützfläche <tb> (8) <SEP> trägt, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Hin- <SEP> und <tb> H.erbewegung <SEP> des <SEP> angelenkten <SEP> Verlänge rungsteils <SEP> eine <SEP> einzelne <SEP> Platte <SEP> des <SEP> Stapels <tb> freigegeben <SEP> wird. <tb> 2.
    <SEP> Sprechmaschine <SEP> naeli <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <tb> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> d=rehbar <SEP> gelager ten <SEP> Arm <SEP> (9), <SEP> welcher <SEP> in <SEP> eine <SEP> Stellung <SEP> bring bar <SEP> ist, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> er <SEP> über <SEP> den <SEP> Plattenstapel <tb> greift <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> angelenkten <SEP> Verlänge rungsteil <SEP> (5) <SEP> des <SEP> Zapfens <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> kommt, <tb> <B>11111</B> <SEP> denselben <SEP> hin <SEP> und <SEP> her <SEP> zu <SEP> bewegen. <tb> 3.
    <SEP> Sprechmaschine <SEP> nach <SEP> LTiiteransprueli <SEP> \?, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> drehbar <SEP> ge lagerte <SEP> Arm <SEP> (9) <SEP> z\veeks <SEP> Aufbringens <SEP> der <tb> Platten <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Verlängerungsteil <SEP> des <tb> Zapfens <SEP> von <SEP> diesem <SEP> wegschwenkbar <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> Sprechmaschine <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> ?, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> drehbar <tb> gelagerte <SEP> Arm <SEP> (9) <SEP> von <SEP> einer <SEP> Nocke <SEP> (13) <SEP> be tätigt <SEP> wird, <SEP> und <SEP> dass <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Noeke <SEP> und <SEP> ;
    <tb> dem <SEP> Arm <SEP> eine <SEP> nachgiebige <SEP> Verbindung <SEP> be steht, <SEP> die <SEP> zwei <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> (16) <SEP> ver bundene <SEP> Hebel <SEP> (15, <SEP> 17) <SEP> aufweist.
CH219195D 1940-03-05 1940-03-05 Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenzuführung. CH219195A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957075C (de) * 1951-01-23 1957-01-31 Paillard Sa Sprechmaschine mit Plattenwechsler

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DE957075C (de) * 1951-01-23 1957-01-31 Paillard Sa Sprechmaschine mit Plattenwechsler

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