CH224458A - Sprechmaschine mit Plattenwechseleinrichtung. - Google Patents

Sprechmaschine mit Plattenwechseleinrichtung.

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CH224458A
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Inventor
The Garrard Engineerin Limited
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Garrard Engineering & Manufact
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details

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  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description


  Sprechmaschine mit     Plattenwechseleinrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine  Sprechmaschine mit     Plattenwechseleinrich-          tung    mit einem mit einer Schulter versehenen  Zapfen zum Stützen der untersten Platte  eines Stapels von zu spielenden Platten am  Rand ihrer Mittelöffnung.  



  Die Sprechmaschine kann derart ausge  bildet sein, dass sie ermöglicht, Platten ver  schiedener Grösse, die unterschiedslos durch  einander im Stapel vorkommen, dem Platten  teller zuzuführen.  



  Gemäss der Erfindung ist zum Abheben  der untersten, dem Plattenteller zuzuführen  den Platte von der Schulter des Zapfens ein  seitlich verschiebbares Glied, z. B. eine Platt  form, vorgesehen, welches einen quer, aber       nichts    längs zur Bewegungsrichtung des  Gliedes an diesem beweglich angeordneten       Anschlag    trägt, welcher beim     Einwärtsbewe-          gen    des Gliedes mit dem Plattenrand in Ein  griff kommt und die Platte so weit verstellt,    bis sie von der Schulter des Zapfens frei  gegeben wird.  



  Der mit der Schulter zum Abstützen der  untersten Platte ausgerüstete Tragzapfen  könnte an einem den Plattenteller überhän  genden Träger aufgehängt sein.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Aufriss einer     Plattenwech-          seleinrichtung    für eine Sprechmaschine, wel  che für das Spielen von Platten unterschied  lichen Durchmessers, z. B. von 250 mm und  300 mm, ausgebildet ist.  



       Fig.    2 ist ein Grundriss der Einrichtung,  wobei sich die Teile in der Lage für das  Speilen einer     300-mm-Platte    befinden.  



       Fig.    3 ist ein senkrechter Schnitt eines  Teils der Einrichtung, wobei das als Platt  form ausgebildete, verschiebbare Glied sich  in der vordern Lage, welche auch die Zu  führlage ist, befindet.           Fig.    4 ist ein gleicher Schnitt wie     Fig.    3,  jedoch bei einer andern     Lage    der Plattform,  und       Fig.    5 ist eine Seitenansicht eines Teils  der Einrichtung und zeigt die Mittel für das  Festhalten der Platten auf dem     Haltezapfen.     



  Die dargestellte     Plattenwechseleinrich-          tung    weist ein Gestell 1 auf mit einem kon  zentrisch zum     Plattenteller    2 angeordneten  Zapfen 3, der sich über den Plattenteller  erstreckt und einen obern Teil 4 mit einer  Schulter 5 besitzt, durch welche die untere  Platte eines Stapels von zu spielenden Plat  ten am Rand ihrer Mittelöffnung getragen  wird. Der Zapfen ist unterhalb der Schulter  abgebogen und geneigt.

   Zum Festhalten der  Platten des Stapels in einer ungefähr hori  zontalen oder in einer geneigten Lage ist ein  am obern Ende einer auf einer Seite des  Plattentellers angeordneten Säule     angelenk-          ter    Arm 7 vorgesehen, welcher über den auf  dem Zapfen aufruhenden Plattenstapel ge  schwenkt werden kann. Der Arm besitzt ein  gabelförmiges Ende; und jede der beiden  Gabelspitzen trägt einen Gummifuss 9, wel  cher auf der     Oberseite    der obersten Platte  in der Arbeitsstellung des Armes aufliegt:  Der Gelenkzapfen 8, welcher am Arm 7 be  festigt ist, trägt einen kurzen Arm 10, an  welchem eine Zugfeder 11 einerseits angreift,  die anderseits bei 12 verankert ist.

   Wenn  sich der Arm 7 in der gezeigten Lage befindet,  ist der Arm 10 links in der     Totpunktlage,    und  die Feder 11 übt einen leichten Zug auf den  kurzen Arm 10 aus und drückt damit den Arm  7 mit dem freien Ende gegen den Platten  stapel. Wenn der Arm 7 von Hand angeho  ben wird, geht der Arm 10 nach rechts über  die     Totpunktlage    hinweg, und die Feder hält  dann den Arm 7 in angehobener Lage, in  welcher Platten ohne     Hindernis    entfernt und  aufgestapelt werden können.  



  Zum Abheben der Platten von der Schul  ter des aufstehenden Tragzapfens, um sie  auf den Plattenteller zu bringen, ist eine  Vorrichtung vorgesehen, welche eine Platt  form 13 aufweist, welche normalerweise die  gleiche Neigung wie die     Platten    des Stapels    hat     (Fig.    3) und     durch    drei Hebel, und zwar  einem Hebel 14 und zwei Hebel 18 gehal  ten ist. Hebel 14 ist gerade, drehbar auf  einer Spindel 15 gelagert und bei 16 gelenkig  mit dem hintern Ende der Plattform ver  bunden. Die Hebel 18 sind einerseits mit je  einem Winkelhebel 17, der ebenfalls dreh  bar auf der Spindel 151 gelagert ist und an  derseits bei<B>19</B> gelenkig mit dem vordern  Ende der Plattform verbunden.

   Die Hebel  14, 18 werden     durch,        eine    Steuereinrichtung  betätigt, wie     nachfolgend    erläutert wird.  



  Durch eine Öffnung 20 in der     NMe    des  vordern Randes der Plattform 13 greift ein  beweglicher Anschlag 21, welcher einen Teil  eines Hebels 22 bildet, der an einem Zap  fen 23 der     Plattform        drehbar    gelagert ist.  Das     hintere    Ende 24 dieses Hebels erstreckt  sich abwärts und ist verhältnismässig schwer,  so dass der Anschlag 21     normalerweise    durch  die Öffnung der Plattform     hindurch    vor  steht, wie in     Fig.    4 gezeigt ist. Der Hebel  kann     gewünschtenfalls    federbelastet sein.

    Ein     fester,    in der Bahn     des    hintern Endes  24 des Hebels 22     liegender    Anschlag<B>25</B> ist  an einem     Halteteil    26     angeordnet,    der einen  Teil des     Gestelles    27 bildet, das diesen Teil  der     Einrichtung    umschliesst.  



  Das untere Ende des Hebels 14 ist durch  einen Lenker 28 mit einem Zwischenpunkt  eines Hebels 29 verbunden, der mit seinem  einen Ende an einem festen Drehzapfen 30  drehbar gelagert ist. Das andere Ende des  Hebels 29 besitzt     einen        Zapfen    31, welcher  in eine     Steuerungsbahn    der Steuerungstrom  mel 32 eintritt: Die     Steuerbahn,    in welche  der Zapfen 31 eingreift, weist einen Bahn  stamm auf; welcher sich an einer Stelle ver  zweigt. Die beiden Bahnzweige laufen ein  Stück weit parallel und vereinigen sich dann  wieder zum gemeinsamen     Bahnstamm.     



  Die zwei Winkelhebel 17 sind durch  einen gemeinsamen Lenker 33 mit einem  Zwischenpunkt eines Hebels 34 verbunden,  der am einen Ende um den Punkt 35 dreh  bar ist und am andern Ende einen Zapfen  36 trägt, der mit einer     Führungsbahn    37      einer zweiten Steuerungstrommel 38 zusam  menwirkt.  



  Der     Tonabnehmerarm    39 wird durch  einen Hebel 40 einwärts und auswärts ge  schwungen, welcher ein schwenkbares Glied  42 mit einem Zapfen trägt, der in eine zwei  Zweige aufweisende Steuerungsbahn 41 der  Steuerungstrommel 38 eintritt. Die beiden  Zweige der Steuerbahn 41 sind so angeord  net,     dass    sie am Tonarm     ¯die    passende seit  liehe Verschiebung für     250-mm-        resp.        300-mm-          Platten    erteilen.  



  Das Glied 42 wird durch eine Feder 43  gegen einen Anschlag am Hebel 40 gehal  ten, und dessen Zapfen 41a wird durch einen  Arm eines Winkelhebels 45 in die     richtige          Kurvennut    geführt, welcher am Ende eines  Armes 44 gelenkig angeordnet ist und durch  eine Feder 46 gegen einen Anschlag dieses  Armes 44 gehalten wird. Diese Anordnung  ermöglicht, dass der in der Verlängerung des  Armes 44 liegende Arm des aasgelenkten  Winkelhebels 45 unter übermässigem Druck  nachgibt. Ein Zapfen des Armes 44 greift  in     einen    Schlitz eines Hebels 47 ein, der mit  einem Ende einer     Schubstange    48 gelenkig  verbunden und bei 47 drehbar angeordnet ist.

    Die Schubstange wird durch die Feder 49  nach links gegen den Hebel 14 gedrückt  und greift in nicht dargestellter Weise in  einen Einschnitt dieses Hebels ein, so dass  sie den Bewegungen des Hebels 14 folgt und  bestrebt ist, diesen Hebel entgegen dem Uhr  zeigersinn zu drehen.  



  Wenn sich die Plattform in der Lage  der     Fig.    3 befindet und der     Festhaltearm    7  gehoben ist, werden die Platten auf den Zap  fen aufgereiht, wobei ihre Ränder auf der  Plattform zum Aufruhen kommen. Nachher  wird der     Festhaltearm    in Wirkungslage ge  bracht.  



  Das Abheben der Platten eine nach der  andern von der Schulter des Tragzapfens       zweel@s    Verbringung derselben auf den Plat  tenteller wird durch Kuppeln des Antriebs  motors mit der     Steuertrommelachse    beim  Aufhören des Spielens der Platte eingeleitet.    Die sich hierauf drehende Steuerungs  trommel 32 betätigt durch den Zapfen 31 den  Hebel 29, der seinerseits durch den Lenker  28 den Hebel 14     verschwenkt,    welcher der  Plattform 13 eine Vorwärtsbewegung erteilt.  Während dieser Bewegung wird der vordere  Rand der Plattform durch die     Steuerwirkung     der Steuerungstrommel 38 in der nieder  gedrückten Lage gehalten, wie in den     Fig.    1  und 4 gezeigt ist.

   Die Vorwärtsbewegung  der Platte     bringt    den Vorsprung 21 unter  die auf dem Tragzapfen befindlichen     Platten     und innerhalb des Bereiches der kleinsten  Platte, für welche die Einrichtung kon  struiert ist (z. B. einer     250-mm-Platte    beim  vorliegenden Beispiel). Die Steuerungstrom  mel 38 betätigt hierauf die Plattform, so  dass der vordere Rand derselben gehoben und  der Anschlag 21 in Berührung mit der Un  terseite der untersten Platte gebracht wird,  wodurch der Anschlag 21 niedergedrückt  wird. Diese Lage der Einrichtung ist in       Fig.    3 gezeigt.

   Die weitere Drehung der  Steuerungstrommel 32     bewirkt    nun     eine    Dre  hung des Hebels 14 im entgegengesetzten  Sinne wie vorher, wodurch die Plattform zu  rückbewegt wird. Der Anschlag 21 bleibt  niedergedrückt, bis er den Rand der untersten  Platte erreicht hat. Dann erhebt er sich und  folglich senkt sich das hintere     Ende    24 des  Anschlaghebels. Wenn sich eine     kleine     Platte zuunterst befindet, z. B.     eine        250-mm-          Platte,    fällt das hintere Hebelende in     eine     Lage, in welcher es mit dem festen Sperr  glied 25 zusammenwirkt, wenn die Plattform  ihre rückwärtige Bewegung fortsetzt.

   Diese  Bewegung wird also begrenzt, so dass der  Druck der Feder 49 auf die Schubstange 48  die Hebel 14     und    29 nur so weit     verschwenkt,     dass der Zapfen 31 nicht in die aus     Fig.    2  ersichtliche, rechte Zweigbahn     eintreten    wird,  sondern in der linken Bahn fortläuft, welche  der Plattform 13 eine     Einwärtsbewegung    ent  sprechend der kleineren Plattengrösse     erteilt.     Der nun nach oben vorstehende Anschlag 21  wirkt daher mit dem Rand einer solchen  Platte zusammen und bewirkt deren Abheben  von der Schulter 5 des Tragzapfens, wodurch      diese Platte auf den Plattenteller fällt.

   Wenn  anderseits jedoch sich zuunterst eine     grössere     Platte befindet, bleibt der Anschlag 21 nie  dergedrückt, während das hintere Ende 24 des  Hebels 22 über die Spitze des festen Anschla  ges 25 hinweggeht. Infolgedessen fährt die  auf die Schubstange 48 einwirkende Feier  49 fort, einen Druck auf den Hebel 14 und  somit auf den Zapfen 31 am Hebel 29 au  zuüben. Wenn die Steuerungstrommel 32 sich  dreht, wird daher der     Zapfen    31 in die rechte  abgezweigte Bahn eintreten, welche so aus  gebildet ist, dass sie der Plattform eine ent  sprechende Vorwärtsbewegung zum     Abhebc7n     einer grösseren Platte erteilt.

   Nach Beendi  gung dieser Zurückbewegung nimmt die  Plattform die Lage ein, von welcher sie ur  sprünglich ausgegangen ist, das heisst die in  gestrichelten Linien in     Fig.    1 angedeutete  Stellung ein und die Steuerungen werden an  gehalten. Hierauf findet das Spielen der  Platte statt. Nach Beendigung des Spielens  der Platte wird der Vorgang wiederholt.  



  Die verschiedenen Rückwärtsbewegungen  der Plattform, welche entsprechend der Grösse  der untersten Platte des Stapels stattfinden,  werden benutzt, um das Einstellen des Ton  abnehmerarmes zu     steuern,    welchem seine  waagrechte Bewegung durch den Steuerarm  40 erteilt wird.  



  Die Bewegungen der Schubstange 48 wer  den über den Hebel 47 auf den Arm 44 über  tragen, an dem, wie vorstehend     erläutert,    ein  Winkelhebel 45 nachgiebig     angelenkt    ist und  gegen das Glied 42 des Hebels 40 anliegt.  Entsprechend der Lage des Armes 44 wird  der Zapfen des Gliedes 42 in die eine oder  andere der abgezweigten Bahnen der Steue  rungstrommel eintreten; welche dem Ton  abnehmerarm je nach der Grösse der zu spie  lenden Platte eine entsprechende Bewegung  erteilt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung, bei welcher die Maschine einen Zap fen mit einer Schulter zum Stützen der un tersten Platte eines Stapels von zu spielenden Plattem am Rand ihrer Mittelöffnung auf- weist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ab heben der untersten, dem Plattenteller zuzu führenden Platte von der Schulter des Zap fens ein seitlich verschiebbares Glied vor gesehen ist, welches einen quer, aber nicht längs zur Bewegungsrichtung des Gliedes an diesem beweglich angeordneten Anschlag trägt,
    welcher beim Einwärtsbewegen des Gliedes mit dem Plattenrand in Eingriff kommt und die Platte so weit verschiebt, bis sie von der Schulter des Zapfens freigegeben wird. UNTERANSPRüCHE 1. Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch, welche ermög licht, Platten zweier verschiedener Grössen dem Plattenteller zuzuführen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlag beim Zu sammenwirken mit der Unterseite der unter sten Platte des Stapels niederdrückbar ist,
    und dass bei der Auswärtsbewegung des seit lich verschiebbaren Gliedes der Anschlag sich hebt, wenn er den Rand der Platte erreicht, wobei bei einer kleineren Plattsein durch den Anschlag gesteuertes Element mit einem festen Anschlag zusammenwirkt, 2.
    Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das seitlich verschiebbare Glied durch zwei Hebel getragen ist, von wel chen der eine die seitliche Verschiebung, der andere eine Schwingung des seitlich ver schiebbaren Gliedes in einer senkrechten Ebene bewirkt, wodurch. es unter den Platten stapel gebracht werden kann, wobei am Glied ein Anschlaghebel drehbar gelagert ist,
    wel cher bei der durch den ersterwähnten Hebel bewirkten Vorwärtsbewegung des Gliedes in Eingriff mit dem Plattenrand gebracht wird. 3. Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf dem seitlich verschiebbaren Glied dreh bar angeordnetes Organ den mit dem Platten rand zusammenwirkenden Anschlag trägt und durch Zusammenwirken mit einem festen Sperrorgan die Auswärtsbewegung des seit lich verschiebbaren Gliedes begrenzt, wenn die unterste,
    von der Schulter des Zapfens zu befreiende und dem Plattenteller zuzufüh rende Platte des Stapels eine kleine Platte ist. 4. Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch und Unteran- spriiehen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das am verschiebbaren Glied angeord nete Organ durch einen Hebel gebildet ist, der an einem Zapfen des Gliedes gelagert ist.
    5. Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das seitlich verschiebbare Glied durch Steue rungsmittel betätigt wird, die zwei sich ver einigende Zweige von Steuerungsbahnen auf- w=eisen, welche richtige Verschiebungen des Gliedes für grosse und kleine Platten ergeben. 6.
    Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das seitlich verschiebbare Glied durch mindestens zwei eine gemeinsame Drehachse aufweisende Hebel gesteuert ist, von welchen einer an einem Ende des verschiebbaren Gliedes ange- lenkt ist, während ein anderer winkelförmig ist und mit dem andern Ende des Gliedes durch ein Verbindungsorgan verbunden ist. 7.
    Sprechmaschine mit Plattenwecbselein- richtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel für das Festhalten des Plattenstapels auf dem Tragzapfen vor gesehen sind, welche Mittel einen drehbaren und federbelasteten Arm aufweisen, der einen nachgiebigen Druck auf die oberste Platte des Stapels ausübt. B. Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm gabelförmig und mit Gummifüssen ver sehen ist, welche auf der obern Fläche der Platte aufruhen. 9.
    Sprechmaschine mit Plattenwechselein- richtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auswärtsbewegung-des seitlich verschiebbaren Gliedes zur Steuerung der Einstellung des Tonabnehmerarmes be nützt ist.
CH224458D 1939-03-25 1940-02-22 Sprechmaschine mit Plattenwechseleinrichtung. CH224458A (de)

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GB224458X 1939-03-25

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CH224458D CH224458A (de) 1939-03-25 1940-02-22 Sprechmaschine mit Plattenwechseleinrichtung.

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