CH219218A - Messvorrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Koordinatenbohrwerken. - Google Patents

Messvorrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Koordinatenbohrwerken.

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CH219218A
CH219218A CH219218DA CH219218A CH 219218 A CH219218 A CH 219218A CH 219218D A CH219218D A CH 219218DA CH 219218 A CH219218 A CH 219218A
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CH
Switzerland
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scale
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marking
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setting
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Inventor
A-G Vomag Maschinenfabrik
Original Assignee
Vomag Maschinenfabrik Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Messvorrichtung   an    Werkzeugmaschinen,   insbesondere    Koordinatenbohrwerken.   Das    Feineinstellen   der beweglichen Schlitten von    ZVerkzeugmaschinen   erfolgte bisher zum Teil an Hand eines durch    epi-   oder    dia-      skopische   Projektion einer Einstellskala erzeugten    Massstabbildes,   das auf einer mit einem    Nonius   oder einer ortsfesten Einstellmarke versehenen Mattscheibe sichtbar gemacht wurde.

   Das    Grobeinstellen   des beweglichen Maschinenteils im Eilgang war jedoch auf diese Weise nicht möglich, da infolge der    grossen      Vorschubgeschwindigkeit   des zu verstellenden Teils von der Skalenteilung auf der Mattscheibe nichts mehr zu erkennen war. Man war daher gezwungen, für die Grobeinstellung    gesonderte   Grobmassstäbe, Zählwerke oder dergleichen zu verwenden, die aber einerseits mit der Zeit infolge des unterschiedlichen    Verschleisses   ihrer einzelnen Teile und der beweglichen Teile der Maschine Ungenauigkeiten aufwiesen, anderseits die Bedienung der Maschine erschwerten und deren Aufbau verwickelt machten. 



  Die Erfindung, die eine Behebung dieser Nachteile ermöglicht, betrifft eine    Messvor-      richtung   an Werkzeugmaschinen, insbesondere    goordinatenbohrwerken,   bei der das Fein-einstellen des beweglichen Maschinenteils an Hand eines durch Projektion eines    Mä.ss-      stabes   erzeugten    Mattscheibenbildes   erfolgt. Gemäss der Erfindung ist ausser der auf dem Massstab angebrachten Einstellskala    eine   gegen dessen Längsachse geneigte, sich über die gesamte Länge des Massstabes erstreckende    Markierung   vorgesehen, die als    Ablesemarke   beim    Grobeinstellen   des beweglichen Maschinenteils dient.

   Die Markierung kann zu diesem Zweck beispielsweise aus einer    un-      unterbrochenen      Linie   bestehen, die unmittelbar auf der Mattscheibe sichtbar gemacht wird und deren Projektionsbild sich entlang einer auf der Mattscheibe abgebildeten Verkleinerung der    gesamten   Länge der Einstellskala zeigerartig bewegt. 



  Die Zeichnung veranschaulicht    ein   Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar    zeigt:   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.   1 die    Messvorrichtung   am    Support   einer Feinbohrmaschine und    Fig.   2 das    Mattscheibenbild   in vergrösserter Darstellung. 



  An dem ortsfesten    Masehinenteil,   dem Maschinengestell 1, ist das    bewegliche      3ta-      schinenteil,   der Support ?, in bekannter Weise verschiebbar befestigt. Das ortsfeste    Maschinenteil   1 trägt einen beispielsweise in einer Aussparung untergebrachten und gegebenenfalls durch ein    Abdeckband   an -seinen freiliegenden Stellen abgedeckten    Massstab   3, von dem mittels einer optischen Einrichtung jeweils ein Ausschnitt der mit -Millimeterteilung versehenen Einstellskala 4    epi-   oder    diaskopiseh   auf die im    verschiebbaren   Maschinenteil 2 angeordnete Mattscheibe 5 als ein    Mattscheibenbild   erzeugt wird.

   Auf der    Mattscheibe   5 ist eine feststehende Skala.    t;   angebracht oder durch Projektion sichtbar gemacht, die den projizierten, beim dargestellten Ausführungsbeispiel einen Millimeter umfassenden Skalenabschnitt in 100 Teile unterteilt. An Hand der    Skala   6 ist eine Fein- ;    einstellung   des beweglichen Maschinenteils auf    Hundertstelmillimeter   genau möglich. 



     Ferner   trägt der    11Tassstab   3 eine Markierung 7, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel als    ununterbrochene   Linie ausgebildet ist, sieh über die gesamte Länge des Massstabes 3 erstreckt und gegen die    l@Iassstab-      achse   mit an jeder Stelle gleichem    Winkel   geneigt ist.

   Von dieser Markierung 7 wird ein als    Ablesemarke   dienendes    Projektions-      Bild   erzeugt, das sich entsprechend der Verschiebung des beweglichen Maschinenteils 2 zeigerartig auf der Mattscheibe 5 oder gegebenenfalls auch auf einer gesonderten Anzeigefläche bewegt und mit dessen Hilfe bei    Eilgangverstellung   die jeweilige Stellung des beweglichen Maschinenteils    \?   beobachtet werden kann.

   Zu diesem    Zwech   ist auf der Mattscheibe 5 eine verkleinerte Wiedergabe 8 der gesamten Länge des Massstabes 3 angebracht oder durch Projektion auf ihr sichtbar gemacht, deren    Teilstrichabstand   beispielsweise jeweils 100 mm beträgt und nach der die Grobeinstellung des    be -glichen   Maschinenteils 2    vorgenommen      %i,      ird.   



  Bei    Verstellung   des    beweglichen      Ma-      sehinenteils   \? im Eilgang    benegt   sich also    das   Bild der    Markierung   7 entsprechend der    Verschieberichtung   des    bew      egliehen      lIa-      sehinenteils   2 auf der Mattscheibe 5    nael@   links oder rechts,    während   von der Einstellskala 4 auf der    Mattscheibe      .5   nichts erkennbar ist.

      Sobald   das zeigerartig sieh bewegende Bild der    Markierung   7 auf der verkleinerten    Wiedergabe   8 der    Mal3=tablänge   annähernd die    gewünselite   Stellung des beweglichen    lIa-      schinenteils   2 anzeigt, wird der Antrieb für die    Groheinstellung      aus-   und der Antrieb für die Feineinstellung eingeschaltet. In    dieseln   Augenblick befindet sich    beispielsweise,   wie in    Fig.   2 dargestellt, das    verstellbare   Maschinenteil in der    Stellung;      43f>,07   mm.

   Da die    gewünschte   Einstellung beispielsweise jedoch 436,80 mm betragen soll, wird die Feinverstellung des    1)ewegliehen      Ma#sehinen-      teils   ? so    lange      betätigt,   bis der auf der    Skala   6 abwärts wandernde, zur Zahl    "36"   gehörige Teilstrich der Einstellskala 4 sich mit der Zahl "80" der Skala 6 deckt und somit die gewünschte Einstellung des    be-      wegIichen      Maschinenteils   ? erreicht ist. 



  Die    beschriei)ene   und dargestellte    #less-      vorriehtung   ermöglicht es also, die    Verschie-      bung   des beweglichen    Maschinenteils   ? sowohl bei der Grob- als auch bei der Feineinstellung auf der gleichen    Mattscheibe   5 oder zwei dicht nebeneinander angeordneten    Anzeigeflächen   mit einem Blick zu beobachten    bezw.   dessen Einstellung abzulesen, so dass der    Verstellvorgang   beschleunigt und der Aufbau der Maschine ohne Verminderung der    Anzeigegenaui,zlzeit   wesentlich vereinfacht wird. 



  Die    Vorrichtung   kann in ihren    einzelnen   Teilen auch von der beschriebenen Ausbildung ohne Beeinträchtigung des Erfindungsgedankens abweichen. So ist es    beispielsweise   möglich, die    Markierung   7 als unterbrochene Linie,    bezw.   als eine Linie mit an ihren einzelnen Punkten unterschiedlicher Neigung gegenüber der Achse des    Massstabes      ''3   aus- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    zubilden.   Dies ist zum Beispiel bei auf Rundführungen verstellbaren Maschinenteilen, beispielsweise Drehtischen, Teilapparaten oder dergleichen, erforderlich, die ohne Rücklauf wieder in ihre Ausgangsstellung bewegt werden können,

   wobei auch das als    Ablesemarke   dienende Projektionsbild der Markierung 7 wieder in die Nullstellung zurückkehren muss. 



  Ferner kann die Markierung 7 auch als keilförmige, lichtdurchlässige oder lichtundurchlässige Blende ausgebildet werden, die ?en Lichteinfall in eine Photozelle mehr oder weniger drosselt. Die sich hierdurch ergebenden Spannungsschwankungen in dem von der lichtelektrischen Zelle beeinflussten Stromkreis betätigen, gegebenenfalls unter entsprechender Verstärkung, einen Zeiger, der entweder auf die Mattscheibe 5 projiziert wird und sich entlang der verkleinerten Wiedergabe 8 der gesamten Länge des Massstabes 3 bewegt oder direkt auf einem die Verkleinerung der Massstablänge wiedergebenden Zifferblatt die jeweilige Stellung des beweglichen Maschinenteils anzeigt. Zweckmässigerweise wird die Photozelle von der gleichen Lichtquelle bestrahlt, von der aus die Einstellskala 4    beleuchtet   wird.

   Die Markierung 7 kann weiter durch eine Nut gebildet werden, in die das eine Ende eines um eine im beweglichen Maschinenteil gelagerte Achse drehbaren Zeigers oder eines mit dem Zeiger verbundenen Übertragungsgestänges mittels eines Steines eingreift. Das andere Ende des Zeigers bewegt sich auf einem die Massstablänge verkleinert wiedergebenden Zifferblatt oder wird in der bereits beschriebenen Weise projiziert. 



  Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen der Markierung 7 ist es gleichgültig, ob die letztere nebst der Einstellskala 4 auf dem Massstab 3, neben ihm und getrennt von ihm, oder gegebenenfalls auf dem    Abdeckband   des Massstabes 3 angebracht ist. Ebenso ist es ohne Bedeutung für die Wirkungsweise der Vorrichtung, ob man den Massstab 3 und die    Markierung   7 am ortsfesten Maschinenteil 1 und das optische    Projektionssystem   am be-    weglichen   Maschinenteil 2 oder umgekehrt anordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messvorrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere goo.rdinatenbohrwerken, bei dex das Feineinstellen des beweglichen Maschinenteils an Hand eines durch Projektion eine: Massstabes erzeugten Mattscheibenbildes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der auf dem Massstab (3) angebrachten Einstell skala (4) eine gegen dessen Längsachse geneigte, sich über die gesamte Länge des Massstabes erstreckende Markierung (7) vorgesehen ist, die als Ablesemarke beim Grobeinstellen des beweglichen Maschinenteils dient..
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Messvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung aus einer ununterbrochenen Linie (7) besteht, die unmittelbar auf der Mattscheibe sichtbar gemacht wird und deren Projektionsbild sich entlang einer auf der Mattscheibe (5) abgebildeten Verkleinerung (8) der gesamten Länge der Einstellskala (4) zeigerartig bewegt. 2. Messvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (7) am einer unterbrochenen Linie besteht. 3.
    Messvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (7) als keilförmige, zwischen eine Lichtquelle und eine Photozelle zwischengeschaltete Blende ausgebildet ist, wobei Spannungs- sehv,ankizngen in dem von der Zelle beeinflussten Stromkreis einen über die verkleinerte Wiedergabe (8) der gesamten Massstablänge sich bewegenden Zeiger verstellen. 4. Messvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellskala (4) und die Photozelle von der gleichen Lichtquelle aus beleuchtet werden. 5.
    Messvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (7) durch eine Nut gebildet wird, in der das eine Ende eines mit seinem andern Ende auf der verkleinerten Wiedergabe (8) der gesam- <Desc/Clms Page number 4> ten Massstablänge entlanglaufenden Zeigers geführt ist. 6. Messvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (7) auf dem Massstab (3) neben der Einstellskala (4) angebracht ist. 7. Messvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (7) getrennt von dem Massstab (3) angeordnet ist. $. 3lessvorrichturig nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die 31arl,:
    ierung (7) am ortsfesten 31aschinenteil (1) angebracht ist. 9. 3lessvorrichtuiig nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung (7) vom beweglichen Maschinenteil (2) getragen wird.
CH219218D 1939-06-22 1941-04-12 Messvorrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Koordinatenbohrwerken. CH219218A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236906B (de) * 1957-08-12 1967-03-16 Froriep Gmbh Maschf Vorrichtung zum Stillsetzen von verstellbaren Maschinenteilen wie Staenderschlitten od. dgl. an Werkzeugmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236906B (de) * 1957-08-12 1967-03-16 Froriep Gmbh Maschf Vorrichtung zum Stillsetzen von verstellbaren Maschinenteilen wie Staenderschlitten od. dgl. an Werkzeugmaschinen

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