CH219516A - Zusammenklappbare Tragbahre. - Google Patents

Zusammenklappbare Tragbahre.

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CH219516A
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A-G Neutechnik
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Neutechnik A G
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/013Stretchers foldable or collapsible

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Description


  



  Zusammenklappbare Tragbahre.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine zusammenklappbare Tragbahre mit zwei seitlichen Tragholmen, über welche eine Tragmatte gespannt ist, bei welcher die beiden Tragholme untereinander durch zwei als Spreizstreben wirkende Stützfusspaare verbunden sind, welche je aus zwei scherenartig miteinander verbundenen Schenkeln bestehen, deren obere Enden an an den Tragholmen vorgesehenen Lagerstücken angelenkt und mit Profilstücken versehen sind, welch letztere in Gebrauchsstellung der Tragbahre, in welcher diese Schenkel gespreizt sind, am Profil der Tragholme anliegen und dadurch die   Stützful3paare    in zu der Bahrenfläche senkrechter Stellung festhalten,

   während sie beim Schliessen der Schenkel der Stützfusspaare sich vom Profil der Tragholme abheben und so ein   Einwärtsklappen    der   Stütz-    fusspaare erlauben. Bei der Tragbahre gemäss der Erfindung sind ferner an den Scherengelenken der Stützfusspaare   Klemmvorrich-    tungen vorgesehen, welche ermöglichen, einerseits beim Gebrauch der Tragbahre die   Stütz-      fusspaare    mit den Tragholmen zu verstreben und damit die Tragbahre in Gebrauchsstellung zu stabilisieren und anderseits, bei Nichtgebrauch der Tragbahre die Schenkel der   Stützfusspaare    in einer Stellung zu fixieren, bei welcher dieselben geschlossen und nach einwärts zwischen die nebeneinandergerückten Tragholme und die Tragmatte geklappt sind.



   In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen :
Fig.   1    eine Ansicht der Tragbahre von unten,
Fig. 2 eine   Teil-Seitenansicht    der Tragbahre,
Fig. 3 eine Ansicht der Tragbahre von vorn,
Fig. 4 eine Einzelheit in grösserem   Mass-    stabe,
Fig. 5 einen Schnitt   gemäB Linie I-I    in Fig. 4, 
Fig. 6 eine Ansicht der Tragbahre mit geschlossenen und eingeklappten Stützfusspaaren,
Fig. 7 eine Ansicht der geschlossenen und zusammengeklappten Tragbahre,
Fig. 8 eine grössere Ansicht der Klemmvorrichtung eines   Stützfusspaares    der Tragbahre,
Fig. 9 einen Schnitt gemäss Linie II-II in Fig. 8,
Fig.

   10 eine Seitenansieht eines Schar  niergelenkes    eines Tragholmes,   teilmeise    im Schnitt.



   Die dargestellte Tragbahre besitzt zwei Tragholme, welche je aus zwei Teilen 1,   1'    und   2,    2'zusammengesetzt sind, an deren Enden die Traggriffe   3,    3'und 4, 4'befestigt sind. Diese Tragholme bestehen vorzugsweise aus dünnwandigem Stahlrohr von   flachrundem,    hochgestelltem Querschnitt : sie könnten aber auch aus anderem Material,   z.    B. Holz, bestehen. Die Teile 1 und 1' und die Teile   2    und 2' sind durch ein   Scharnier-    gelenk miteinander verbunden, welch letzteres durch einen am   m Teil 1 bezw. 2 angeord-    neten, gehäuseartigen Scharnierteil 5, der nach vorn, das hei¯t gegen den Teil 1' bezw.



  9'zu offen ist und in welchen der Seharnierbolzen 6 eingesetzt ist, und einen   blockarti-    gen, in den Seharnierteil 5   einklappbaren,    auf dem Scharnierbolzen 6   angelenkten Sehar-    nierteil 7 gebildet, ist. Am untern, das heisst dem Scharnierbolzen 6 gegen berliegenden Ende des gehäuseartigen Scharnierteils 5 ist ein Bügel 8 gelagert, auf welchen eine Feder 9 einwirkt, welche den Bügel   8    über das Ende des gehäuseartigen Seharnierteils 5 dr ckt Die diesem   Biigel    8   gegenüberlie-    gende Kante des blockartigen Scharnierteils 7 ist stark abgerundet.

   Dadurch wird erreicht, dass beim Einklappen dieses blockartigen Scharnierteils 7 in den   Seharnierteil    5 der Bügel 8 von der gerundeten Kante des Scharnierteils 7, entgegen der Wirkung der Feder   9,    nach au¯en gedr ckt wird (Fig. 10), sich aber nach dem vollständigen Eintreten des Scharnierteils 7 in den Scharnierteil 5 hinter dem ersteren wieder über das Ende des Scharnierteils   le,    legt und den Scharnierteil 7 in diesem festhält. Ein Zusammenklappen der Tragholmenteile 1, 1' bezw. 2, 2' ist erst möglich, wenn diese durch den Bügel   8 ge-    bildete Feststellung gelöst wird. Die Teile 1, 1'und   9*'der Tragholme    sind mit Verstefungen versehen.

   Diese Versteifungen bestehen aus   Rohren l". 10'bezw. 11, 11'.    Die innern Enden der Rohre   10 bezw.    11 sind an den Scharnierteilen 5 befestigt und in mindestens angenähert zu den Teilen 1 bezw.



  2 der Tragholme paralleler Richtung  ber an diesen befestigte   Lagerstücke      12    bezw. 13 geführt. Ausserhalb der Lagerst cke 12 bezw.



  13 sind die Rohre 10 bezw. 11 an den Teilen   l    bezw. 2 der Tragholme befestigt. In   glei-    cher Weise sind die Rohre 10' bezw. 11', deren Enden an den Scharnierteilen 7 befestigt sind, über an den Teilen 1'bezw. 2' der Tragholme angeordnete Lagerst cke 12' bezw. 13' gef hrt und ausserhalb diesen an den Teilen   I'bezw.    2'der Tragholme befestigt. Zur Versteifung und Verstärkung der Befestigung der   Lagerstücke    12,   12',    13 und   13'sind diese    mit den betreffenden Rohren 10, 10', 11 und 11'fest verbunden. An Stelle der Rohre 10, 10' bezw. 11, 11' k¯nnten als   Versteifungen für    die Tragholme allenfalls auch Stangen, DrÏhte oder Seile verwendet werden.



   An beiden   Tragbahrenhälften    ist je ein als   Spreizstrebe    ausgebildetes   StützfuBpaar    angeordnet. Diese   Stützfusspaare    bestehen je aus zwei   seherenartig    miteinander verbundenen Sehenkeln 14 und 14' bezw. 15 und   15'.    deren untere Enden mit F ¯en versehen sind. An ihren obern Enden weisen die Schenkel 14. 14' und 15, 15' U-f¯rmige Endstücke 16 auf, in welchen eine Achse 17   senkreeht    zur Richtung der Schenkel 14, 14' bezw. 15, 15' gelagert ist. Auf dieser Achse   17    sitzt ein ebenfalls   U-förmiger    Teil   18,    welcher in das U-f¯rmige Endst ck 16 eingreift.



  Der   U-formige    Teil 18 ist auf einem in den Lagerst cken 12, 12' bezw. 13, 13' sitzenden, zur Achse 17 senkrechten Zapfen 19 drehbar gelagert. Auf diese Weise wird ein kardan  artiges    Gelenk   gehildet, welches erlaubt,    die  Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'sowohl in senkrechter Richtung zu den Tragholmen (Fig. 3), als auch in Richtung dieser Tragholme (Fig. 6) zu verschwenken. Die obere Begrenzung der   U-förmigen    Endstücke 16 ist so profiliert, dass sie sich bei gespreizter Stellung der Schenkel 14. 14'bezw. 15, 15'genau an das Profil der Tragholme anlegt, so dass in dieser Stellung eine Verschwenkung der scherena. rtig miteinander verbundenen Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'in Richtung der Tragholme nicht mehr möglich ist.

   Die   Stutz-      fusspaare    werden quer zur Bahrenfläche in senkrechter Stellung zu dieser starr festgehalten. Werden dagegen die Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'der   Stützfusspaare    geschlossen, so hebt sich die entsprechend dem Profil der Tragholme profilierte obere Begrenzung der   U-förmigen    Endstücke 16 vom Profil der Tragholme ab, derart, daB ein Verschwenken der   Stützfusspaare    in Richtung der Tragholme (Fig. 6) möglich wird.



   Das Gelenk, in welchem die beiden Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'miteinander verbunden sind, ist mit einer Klemmvorrichtung versehen, welche ermöglicht, die Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'sowohl in gespreizter Stellung, bei Gebrauchsstellung der Tragbahre, als auch in geschlossener Stellung, bei Nichtgebrauch, zu fixieren. Zu diesem Zwecke ist am Schenkel 14 bezw. 15 eine Platte 20 und am Schenkel 14'bezw. 15'eine Platte 21 befestigt. Der Gelenkzapfen 22, welcher die beiden Schenkel 14. 14'bezw. 15, 15'verbindet, geht durch diese Platten hindurch und ist an seinem äussern Ende mit einem Spannhebel 23 versehen. Auf die Platte 20 wirkt eine im Schenkel 14'bezw. 15'angeordnete Druckfeder 24 ein.

   An der Platte   20    sind Nocken   25    vorgesehen, und die Platte 21 weist Rasten 26 für diese Nocken auf, und zwar solche für Gebrauchsstellung, also gespreizte Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'und solche für   Nichtgebrauchsstellung,    also ge  schlossene    Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'.



  Werden die Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15' gespreizt oder soweit als möglich geschlossen, so kann durch Umlegen des Spannhebels 23 die Platte 20 entgegen der Wirkung der Druckfeder 24 gegen die Platte 21 gepresst werden, wobei ihre Nocken 25 in die betreffenden Rasten 26 der Platte 21 eintreten.



  Dadurch wird die gegenseitige Stellung der Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'unverrückbar festgelegt. Nach Lösen des Spannhebels 23 wird durch die Druckfeder 24 die Platte 20 von der Platte 21 weggedrückt, so dass die Nocken   25    aus den Rasten 26 heraustreten und die Schenkel 14, 14'bezw. 15, 15'wieder frei werden. Neben dem Gelenk, in welchem die Schenkel   14,    14'bezw. 15, 15'miteinander verbunden sind, können an den Schenkeln 14, 14'bezw. 15,   15'Lagerstützen    27 bezw. 27'vorgesehen werden, derart, dass bei gespreizter Stellung der Schenkel 14, 14' bezw. 15, 15'der Schenkel 14 bezw. 15 sich auf die Lagerstütze 27'am Schenkel 14' bezw.   15'und    der Schenkel   14'bezw.    15'sich auf die Lagerstütze 27 am Schenkel 14 bezw.



  15 auflegt, wodurch die Gebrauchsstellung der Tragbahre noch besser stabilisiert wird.



  An Stelle des von Hand zu betätigenden Spannhebels   23    konnte auch eine selbsttätig funktionierende Feststellung vorgesehen werden.



   Die Tragmatte 28 besitzt allseitig ver  stärkte Ränder.    An ihren Längsrändern sind Ösen eingesetzt. Auf der Unterseite dieser Tragmatte 28 sind parallel zu ihren   Längs-    rändern Streifen 29 angenäht, welche ebenfalls mit Osen versehen sind. Die Tragmatte 28 weist an beiden Längsrändern Ausschnitte für die Lagerstücke 12, 12', 13 und 13'und die Scharniergelenke, welche die Teile   1,      1'    bezw. 2, 2'verbinden, auf. Die Tragmatte wird über die beiden Tragholme   1,      1'bezw.   



  2, 2'gelegt. Ihre Befestigung erfolgt auf der Unterseite durch Stricke 30, welche durch die Ösen an den Längsrändern der Tragmatte und die   () sen    an den Streifen 29 gezogen werden. Diese Stricke 30 werden ferner durch an den Teilen   1,      1',    2 und 2'der Tragholme angeordnete Ösen 31 gezogen und verknotet.



  Diese Ausbildung erleichtert ein in der Praxis oft erforderlich werdendes Auswechseln der Tragmatte 28. Zum Entfernen die ser Tragmatte 28 vom Tragbahrengestell müssen lediglich diese Stricke 30 gelost und aus den Ösen ausgezogen werden. Diese Befestigungsart der Tragmatte 28 hat noch den orteil, dass bei Belastung der Tragmatte   28    diese die Tragholme 1, 1' bezw. 2, 2' oben nach einwÏrts zu drehen sucht, wodurch die e Tragholme 1, 1' bezw. 2, 2' noch besonders gegen die entsprechend ihrem Profil profilierten obern Begrenzungen der   U-förmigen    Endstücke 16 der Sehenkel 14, 14' bezw.   1. 5.   



  15'gepresst werden, was eine weitere Versteifung der Verbindung bewirkt.



     Um die Tragbahre aus    der in   Fig. 7 dar-    gestellten   vollständigzusammengeklappten    Stellung in Gebrauchsstellung zu bringen. werden zuerst die Tragholme l, 1' und 2, 2' der   Länge nach auseina. ndergeklappt. wie    dies in Fig. 7 punktiert angedeutet ist. Die B gel 8 werden dabei von den Seharnierteilen 7 nach   aussen gedruckt,    fallen nach vollständigem Auseinanderklappen der Teile 1, 1' und   2,    2'unter der   Wirkung    der auf sie einwirkenden Federn 9 über die Enden der Scharniertcile 7   zurtick    und stellen so diese Scharniergelenke fest.

   Nun werden die Spannhebel   23    gelost, worauf die aus den Schenkeln 14. 14' bezw. 15, 15' gebildeten   Stützfusspaare in zu    der BahrenflÏche senkrechte   Stellung geschwenkt und ihre Schen-    kel   14,    14' und 15, 15' gespreizt werden. Dadurch werden die   Tragholme 1, 1'und 9 9'    auseinandergerückt und in Gebrauchsstellung gebracht. Durch Umlegen der Spannhebel   23    wird hierauf in der beschriebenen Weise diese Gebrauchsstellung fixiert.

   Zum Zusammenklappen der in   Gebrauehsstellung (Fig. l,      2    und 3) befindlichen Tragbahre werden die Spannhebel 23 gelost, die gespreizten Schenkel 14, 14'und   15,    15'der   Stützfusspaare    geschlossen, diese nach einwärts zwischen die dadurch zusammengerückten Tragholme l.



  I'und 2, 2' und die Tragmatte   28    geklappt und hierauf die Spannhebel   23 wieder zur    Fixierung dieser Stellung umgelegt. Die entspannte Tragmatte 28 wird zusammengerollt und zwischen die Tragholme l, l'und 2, 2' gelegt. Nun werden die Bügel 8 nach   aul3en    gedrückt, bis sie die Scharnierteile 7 freigeben, worauf die Tragbahre der Lange nach   zusammengeklappt werden    kann.



     ITm    eine weitere Stabilisierung der Tragbahre in Gebrauchsstellung zu erzielen, konnten zwischen den Tragholmen und den Stiitzfusspaaren Verstrebungen vorgesehen werden, durch welche die Stützfusspaare in Gebrauchsstellung gegen die Tragholme abgestiitzt würden.



   Die   beschriebene Tragbahre gemäss    der   Erfindung    kann dank ihrer Konstruktion bei absolut   geniigender    Tragfähigkeit so leicht gehalten werden, dass sie, zusammengeklappt und als Ganzes in einem mit einer   Tragvorrichtnng versehenen    Sack verpackt, leicht von einem einzigen Mann getragen werden kann. Ihr Bereitstellen wie auch ihr   ZusammenklappenundVerpacken    ist äusserst   einfach und kan    von einem Einzelnen, und zwar auch von einem Ungeübten, in   kür-    zester   Zeit bewerkstelligt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : : Zusammenklappbare Tragbahre mit zwei seitlichen Tragholmen, über welche eine Tragmatte gespannt ist, dadurch gekenn zeichnet. dass die beiden Tragholme untereinander durch zwei als Spreizstreben wir kende Stützfusspaare verbunden sind, welche je aus zwei scherenartig miteinander verbundenen Schenkeln bestehen, deren obere Enden an an den Tragholmen vorgesehenen Lagerst cken angelenkt und mit Profilstiieken versehen sind, welch letztere in Gebrauchsstel- lung der Tragbahre, in welcher diese Schenkel gespreizt sind, am Profil der Tragholme anliegen und dadurch die Stützfusspaare in zu der Bahrenfläehe senkrechter Stellung festhalten,
    während sie beim Schliessen der Schenkel der Stützfusspaare sich vom Profil der Tragholme abheben und so ein Ein wärtsklappen der Stützfusspaare erlauben, und da¯ an den Scherengelenken der Stütz fusspaare Klemmvorrichtungen vorgesehen sind. welche ermöglichen, einerseits beim Gebrauch der Tragbahre die StützfuBpaare mit den Tragholmen zu verstreben und damit die Tragbahre zu stabilisieren, und anderseits bei Nichtgebrauch der Tragbahre die Schenkel der Stützfusspaare in einer Stellung zu fixieren, bei welcher dieselben geschlossen und nach einwärts zwischen die nebeneinandergerückten Tragholme und die Tragmatte geklappt sind.
    UNTERANSPRUCHE : E : 1. Zusammenklappbare Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Tragholme je aus zwei Teilen zusa. mmengesetzt sind, welche in der Längs- mitte der Bahre durch selbsttätig sich feststellende Scharniergelenke miteinander verbunden sind, derart, dass nach Lösen der Feststellung dieser Scharniergelenke die Tragbahre der Länge nach zusammengeklappt werden kann.
    2. Zusammenklappbare Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Tragholme mit Versteifungen versehen sind.
    3. Zusammenklappbare Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Schenkel jedes StützfuBpaares eine Platte befestigt ist, welche von den Ge- lenkbolzen des Scherengelenkes durchdrun- gen werden, von welchen je die eine Platte Nocken und die andere der Gebrauchsstellung entsprechende Rasten für diese Nocken aufweist, und dass am Gelenkbolzen ein Spannhebel vorgesehen ist, durch welchen diese Platten entgegen der Wirkung einer auf eine derselben einwirkenden Druckfeder zusammengepresst werden können, derart, dass die Nocken der einen Platte in die Rasten der andern Platte eingreifen und die Stellung der Schenkel der Stützfusspaare gegeneinander festgestellt wird.
    4. Zusammenklappbare Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Scherengelenken der Stützfusspaare vorgesehenen Klemmvorrichtungen mit selbsttätig funktionierenden Feststellvorrichtungen versehen sind.
    5. Zusammenklappbare Tragbahre nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Schenkel der Stützfusspaare Lagerstützen aufweisen, auf welche sie sich in Gebrauchsstellung, bei vollständig gespreizten Schenkeln zwecks Versteifung der Stützfusspaare, gegenseitig auflegen.
    6. Zusammenklappbare Tragbahre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniergelenke der Tragholme je aus zwei Teilen, und zwar einem gehäuseartigen Teil, der gegen den andern Scharnierteil zu offen ist und an dessen einem Ende der Scharnierbolzen gelagert ist, und einem blockartigen, auf dem Scharnierbolzen gelagerten, in den gehäuseartigen Teil eindrehbaren Teil besteht, wobei zur Feststellung des Scharniergelenkes an dem dem Scharnierbolzen gegenüberlie- genden Ende des gehäuseartigen Teils ein unter der Wirkung einer Feder vor die offene Seite dieses gehäuseartigen Teils ge drückter Bügel angelenkt ist, welcher Bügel beim Eindrehen des blockartigen Teils, in den gehäuseartigen Teil durch den blockartigen Teil aus seiner Lage weggedrückt wird,
    um nach vollständigem Eintreten des blockartigen Teils in den gehäuseartigen Teil unter der Wirkung der Feder in seine Ruhelage zurückzukehren, in welcher er den blockartigen Teil im gehäuseartigen Teil des Scharnieres festhält.
    7. Zusammenklappbare Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Tragmatte an den Tragholmen durch Stricke erfolgt, welche auf der Unterseite der Bahre durch Osenreihen, welche einerseits an den über die Tragholme geschlagenen seitlichen Rändern der Tragmatte und anderseits an parallel zu den seitlichen Rändern der Tragmatte an deren Unterseite befestigten Streifen vorgesehen sind, und ferner durch an den Tragholmen vorgeseheneÖsen gezogen undverknotetsind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000061055A1 (en) * 1999-04-13 2000-10-19 Invacare Corporation Folding wheelchair with a positioning assembly

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000061055A1 (en) * 1999-04-13 2000-10-19 Invacare Corporation Folding wheelchair with a positioning assembly
US6616172B1 (en) 1999-04-13 2003-09-09 Invacare Corporation Folding wheelchair with a positioning assembly

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