CH219888A - Säge. - Google Patents
Säge.Info
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- CH219888A CH219888A CH219888DA CH219888A CH 219888 A CH219888 A CH 219888A CH 219888D A CH219888D A CH 219888DA CH 219888 A CH219888 A CH 219888A
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/18—Sawing tools of special type, e.g. wire saw strands, saw blades or saw wire equipped with diamonds or other abrasive particles in selected individual positions
- B23D61/185—Saw wires; Saw cables; Twisted saw strips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
Jakob BOHLI, Solothurn (Schweiz). Bekannte Sägen besitzen als spanabheben den Teil ein Sägeblatt, das eine ziemlich grosse Breite im Verhältnis zu seiner Dicke hat und eine genaue Geradführung benötigt. Sobald letztere fehlt, klemmt das Sägeblatt, so dass der grösste Teil der aufgewendeten Arbeit durch Reibung verloren geht. Es ist mit einem solchen Sägeblatt nicht möglich, einen krummlinigen Schnitt auszuführen. Bei der Säge nach der Erfindung ist der spanabhebende Teil aus eine Schneide auf weisenden Körpern, die auf einem Zugorgan aufgereiht sind, gebildet. Wenn diese Kör per als Rotationskörper ausgebildet sind, so können sie auf einer automatischen Drehbank sehr billig in grosser Menge gewonnen wer den. Es ist auch möglich, sie durch Stanzen oder Pressen herzustellen. Die Zeichnung veranschaulicht beispiels weise verschiedene Formen des spanabheben den Teils der Säge nach der Erfindung. Die Fig. 1 zeigt Zähne, welche eine Schneide 1 und einen Schaft 2 haben. Sie sind mit einem achsialen Loch 3 versehen und durch diesen Rotationskörper hindurch ist eine Stahlsaite 4 gezogen. In der Ausführung nach der Fig. 2 ist die Schneide 1 ebenfalls rund und befindet sich in einer zur Lochachse senkrechten Ebene. Sie ist auch wie oben vermittels einer gegen das Loch hin tiefer werdenden Ver senkung gebildet. Hier sind aber zwei nach einander folgende Zähne so gegeneinander gestellt, dass ihre Schneiden verschiedene Richtungen haben. Eine solche Säge wird also in beiden Bewegungsrichtungen schnei den. In der Ausführungsform nach der Fig. 3 ist der Schaft 2 konisch und ziemlich lang gehalten. Die Schneide 1 ist aus besonderem hartem Metall aufgesetzt und dient zu Ar beiten, bei welchen die Zähne einer sehr gro ssen Beanspruchung standhalten müssen. Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungs form hat eine Schneide 5, welche die Form eines regelmässigen Kurvenpolygons hat. In Fig. 5 ist ein Zahn dargestellt, dessen Schneide eine Folge von Ausbuchtungen aufweist. In Fig. 6 besitzt der Zahn besondere Rippen. In Fig. 7 wurde die Schneide 6 nach ihrer Ausbildung seitlich abgeschliffen und ist also nur auf einer Seite wirksam. In der Ausführungsform nach Fig. 8 sind die Zähne bei 7 seitlich geschlitzt, so dass man sie auch seitlich auf die Seite 4 aufreihen kann. Damit sie aber nicht von dieser Seite fallen, sind sie in ihrer Mitte mit verschieden tiefen Einsenkungen versehen, und das Ende des Schaftes ist auch entsprechend ausgebil det. Sorgt man dafür, dass der letzte Zahn sich nicht drehen kann, so stützen sich alle Zähne gegenseitig ab. In der Ausführungsform nach Fig. 9 ist der Teil 2 von der senkrecht zur Lochachse stehenden Schneide 1 unabhängig. Sie wer den getrennt voneinander hergestellt und so auf das Zugorgan aufgereiht, dass der Teil 2 als Distanzhalter für die Schneiden 1 dient. Der Distanzhalter 2 kann ein Stück, zum Beispiel ein Rohrstück, aus anderem, vor zugsweise billigerem Material als die Schneide, sein. Die beschriebenen Sägen können für alle Arten von Materialien gebraucht werden. Die Sägespäne werden durch den gesägten Schlitz selbst abgeführt, so dass ein grosser Schnitt vorschub möglich ist. Die Sägen werden hauptsächlich als Steinsägen verwendet, kön nen aber auch als Metallsäge ausgebildet werden. Die Saite kann eine beliebige Länge haben und auch endlos über Rollen oder der gleichen geführt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Säge, dadurch gekennzeichnet, dass ihr spanabhebender Teil aus eine Schneide auf weisenden Körpern, die auf einem Zugorgan aufgereiht sind, gebildet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Säge nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Körper durchlochte Rotationskörper sind und ausser der Schneide einen Schaft aufweisen. 2. Säge nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide durch eine gegen das Loch hin tiefer werdende Versen kung gebildet ist. 3. Säge nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide sich in einer senkrecht zur Lochachse stehenden Ebene be findet. 4.Säge nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schaft und Schneide aus verschiedenen Materialien gemacht sind. 5. Säge nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneide die Form eines regelmässigen Polygons hat. 6. Säge nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne seitlich aufge schlitzt sind und sich gegenseitig abstützen. 7. Säge nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Zugorgan ab wechselnd Schneiden und Distanzhalter auf gereiht sind. B.Säge nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Distanzhalter und Schneide aus verschiedenem Material be stehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH219888T | 1940-12-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH219888A true CH219888A (de) | 1942-03-15 |
Family
ID=4451378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH219888D CH219888A (de) | 1940-12-30 | 1940-12-30 | Säge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH219888A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118086B (de) * | 1952-09-05 | 1961-11-23 | Super Cut | Endloses Saegekabel zum Schneiden von Steinen |
| DE1231609B (de) * | 1959-12-04 | 1966-12-29 | Wilhelm Ellerich | Saegekabel zum Schneiden von Bloecken aus Natur- oder Kunststein und aehnlich hartem Material |
| DE1236396B (de) * | 1961-01-18 | 1967-03-09 | Wilhelm Ellerich | Saegekabel zum Schneiden von Bloecken aus Natur- oder Kunststein und aehnlich hartem Material |
| EP0050852A1 (de) * | 1980-10-23 | 1982-05-05 | Reinhard Haag | Verfahren zum nachträglichen Herstellen horizontaler Feuchtigkeitssperren in Mauerwerk und Sägeseil zur Verwendung dafür |
-
1940
- 1940-12-30 CH CH219888D patent/CH219888A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118086B (de) * | 1952-09-05 | 1961-11-23 | Super Cut | Endloses Saegekabel zum Schneiden von Steinen |
| DE1231609B (de) * | 1959-12-04 | 1966-12-29 | Wilhelm Ellerich | Saegekabel zum Schneiden von Bloecken aus Natur- oder Kunststein und aehnlich hartem Material |
| DE1236396B (de) * | 1961-01-18 | 1967-03-09 | Wilhelm Ellerich | Saegekabel zum Schneiden von Bloecken aus Natur- oder Kunststein und aehnlich hartem Material |
| EP0050852A1 (de) * | 1980-10-23 | 1982-05-05 | Reinhard Haag | Verfahren zum nachträglichen Herstellen horizontaler Feuchtigkeitssperren in Mauerwerk und Sägeseil zur Verwendung dafür |
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