CH219906A - Webstuhl mit stationärem Schussfadenvorrat. - Google Patents

Webstuhl mit stationärem Schussfadenvorrat.

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CH219906A
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Clutsom Charles
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Clutsom Charles
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Webstuhl mit stationärem     Schussfadenvorrat.       Die Erfindung betrifft Webstühle mit  stationärem     Schussfadenvorrat,    das heisst  schützenlose Webstühle, und zwar solche  Webstühle, bei denen der     Schussfaden    in  das Fach von Kettenfäden     mittels    eines oder  mehrerer beweglicher     Schussfadenlegeglieder     eingelegt wird, mit denen ein fadenaufneh  mendes Element, wie z. B. eine hin- und her  gehende Stricknadel,     zusammenarbeitet,    um  die .Schüsse     einzuarbeiten,    wie z.

   B. zum  Herstellen einer oder mehrerer gestrickter       Sahlleisten,    um die     Schussfäden    in der Web  ware festzulegen.  



  Der Ausdruck     "Schussfaden"    soll sowohl  einen einzelnen     Schussfaden    als auch eine       Mehrzahl    solcher Fäden     umfassen,    wo der  Zusammenhang dies zulässt.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine  Verbesserung der Konstruktion :des     Fa.den-          legemechanis.mus    eines     Webstuhls,    der     be-          sonders    zur Herstellung von verhältnismässig  breiten     Gurten,    z. B. von 75 oder mehr bis  zu etwa. 300 mm Breite     verwendbar    ist, also    wie z.

   B. zum Weben elastischer Stoffe zur       nachherigen    Verarbeitung in     elastische        Klei-          dungsstüeke    und zum Weben     unelastiecher     Stoffe oder sogenannter     steifer    Ware für an  dere Zwecke.  



  Zu diesem Behufe ist erfindungsgemäss  das verschiebbare, hin- und hergehende       Schusslegeglied    mit einem     Fadenleitteil    ver  sehen, der dem Hauptteil des     Schusslegeglie-          des    gegenüber abgelenkt werden kann, und  sind Mittel vorgesehen, um eine Ablenkung  des     Fadenleitteils    aus der Bahn des Haupt  teils zu bewirken, nachdem das vordere Ende  des     Fadenleitteils    das     Fach    auf einem Vor  wärtshub durchlaufen hat, und zwar derart,

    dass der durch den     Fadenleitteil    getragene       Schussfaden    dem     Fadenaufnehmeelement    dar  geboten     wird.     



  Vorzugsweise sind Führungsmittel für  das     Schussfadenlegeglied    so gebaut und an  geordnet, dass     -las        Schuss.legeglied    zusätzlich  dazu, dass es quer zur     gettfadenbahn    bewegt  wird, um den     Schussfaden    in das Fach zu      legen, während jedes     Vorwärtshubes    ver  anlasst wird, sich in der Kettenrichtung dem       Fadenaufnehmeelement    zu nähern, um das  Abbiegen des     Fadenleitteils    zu erleichtern,  durch welches der     Schussfaden    dem     Faden-          a.ufnehmeelement    so dargeboten wird,

   dass es  durch dieses erfasst werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes ein  waagrechter Webstuhl zur     Herstellung    einer  Leinwandbindung mit einem einzigen Schuss  faden und einer gewirkten     Sahlleiste    schema  tisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Grundriss von einem so  grossen Teil des Webstuhls, als nötig ist, um  die Erfindung zu erläutern.  



       Fig.    2 ist die Vorderansicht eines Teils  des Webstuhls und zeigt die Vorrichtungen  zum Betätigen und Führen des     Schusslege-          gliedes.     



       Fig.    3 ist eine Seitenansicht einer Hub  scheibe zum Regeln der Bewegungen des ge  nannten Gliedes.  



       Fig.    4 ist eine Einzelseitenansicht von  Huborganen und Verbindungen zum Betäti  gen der den Schuss     erfassenden    Klinken  nadel, die mit dem Legeglied in unten zu  beschreibender Weise zusammenarbeitet.  



       Fig.    5 ist eine Endansicht mit Schnitt  nach der Linie     V-V    von     Fig.    1.  



       Fig.    6 ist der Grundriss des ablenkbaren       Fadenführungsteils    des     Fadenlegegliedes,          Fig.    7 eine Vorderansicht desselben Glie  des, in der Richtung des Pfeils B von     Fig.    6  gesehen,       Fig.    8 eine zum Teil im Schnitt nach der  Linie     VIII-VIII    von     Fig.    1 gehaltene An  sicht eines Führungsträgers für das     Schuss-          legeglied.     



       Fig.    9 zeigt     den,    Grundriss des den Schuss  erfassenden Mechanismus und besonders die  Art, in der der     Schussfaden    durch das     Schuss-          legeglied    der Klinkennadel dargeboten wird.  



       Fig.    10 stellt eine Seitenansicht desselben  Mechanismus, in der Richtung des Pfeils C  von     Fig.    9 gesehen, dar.  



  Gleiche Teile sind durch die ganze Zeich-         nung    hindurch mit gleichen Überweisungs  ziffern bezeichnet.  



       Die        Fig.    6 bis 10 sind in grösserem Mass  stab gehalten als die übrigen Figuren.  



  In dem durch     Fig.    1 dargestellten Web  stuhl     erstrecken    sich die     Keafäden        2e    im  Fach     S    normalerweise waagrecht, und eine  den     Schussfaden    erfassende Stricknadel 1 de       Zungentypes    ist vorgesehen, um längs der       Keafäden    hin- und herzugehen, und zwar  auf der     entgegengesetzten    Seite zu der von  der aus das den     Schussfaden    legende Glied 2  arbeitet.  



  Das Glied 2     besitzt    als Hauptteil eine  lange, verhältnismässig dünne Stange, die an  ihrem führenden Ende mit einem federnden       Fadenleitteil    3     versehen    ist, der in bezug auf  die Stange abgebogen werden kann. Dieser       Fadenleitteil    ist in der Hauptsache ge  streckt, aber an seinem arbeitenden, das heisst  vordern Ende abgebogen und hier mit Por  zellanösen 4 versehen, durch die der einzige       Schussfaden        wt,    der von einem stationären       Schussfadenvorrat    herkommt, geführt wird.

    Die Stange 2 und der Führungsteil 3 sind  durch einen Streifen Federstahl 5 in der  Weise miteinander verbunden, dass der Teil  3 entgegen der Federwirkung aus der in.       Fig.    6 in vollen Linien dargestellten Lage  abgebogen werden kann. Die Art der Ab  biegung des     Fadenführerteils    ist in strich  punktierten Linien angegeben. Wie aus       Fig.    7 deutlicher ersichtlich, ist der Feder  sta.hlstreifen 5 mit den bezüglichen Teilen  durch Nieten 6 verbunden. Normalerweise  dient der Streifen 5 dazu, den     gestreckten     Teil des federnden     Fadenleitteils    3 in gleicher  Flucht mit der Stange 2 zu halten.

   Diese  Flucht wird     aufrechterhalten    vermöge der       Berührung    der Rückseite der Stange mit  einem Anschlag 3a am     Fadenleitteil.    Mit  ihrem andern Ende ist die     Stange    gelenkig  an einen als Träger dienenden     Schieberblock     7 angeschlossen, der seinerseits zwischen  parallelen Gleitbahnen 8, 9 liegt, die an in  Abstand voneinander angeordneten Rahmen  gliedern 10 und 11     befestigt    sind. Diese  letzteren sind neben und     parallel    der Kett-           fadenbahn    angeordnet auf der Seite, von der  aus das     Schusslegeglied    arbeiten soll.

   Wie  aus     Fig.    1 ersichtlich, sind die parallelen  Bahnen 8, 9     etwas    schräg zu den Bettfäden  w und zu der die     Sahll,eiste    bildenden Strick  nadel 1. Die Drehachse für die Stange 2  wird durch einen lotrechten Zapfen 12 gebil  det, dessen unteres Ende in den Kopf des       Schieberblockes    7 eingeschraubt ist. Das  Schwanzende der Stange 2 ist an einer  kleinen Lasche 13 befestigt, die durch ein       Kragenstück    14 getragen wird, das sich frei  um den Drehzapfen 12 drehen kann. Ein  durch, den Oberteil des Drehzapfens 12 ge  führter, gespaltener Zapfen 15 verhindert  das Kragenstück 14 am Abrutschen.

   Auf       diese    Weise wird daher dem     Schusseinlege-          glied    zu einem später zu     beschreibenden     Zwecke eine leichte Drehbewegung um den  Zapfen ermöglicht.  



  Aus     Fig.    5 ist ersichtlich,     dass    der Block  7 Rillen in den Seitenflächen besitzt für den  gleitenden Eingriff .der einander gegenüber  liegenden innern Ränder der Gleitbahnen 8,  9, die eine Leitbahn bilden. Die Stange 2  kann durch einen feststehenden Führungs  block 16 gleiten, der auf die Gleitbahn 9 an  deren innerem Rande aufgesetzt ist. Dieser  Block ist unter .einem rechten Winkel zur  schräg angeordneten Bahn p des hin- und  hergehenden     Schusslegegliedes        eingestellt    und  bei 16a geschlitzt oder gespalten, um den  Durchgang der Stange 2 durch ihn zu ge  statten.

   Wie aus     Fig.    8     ersichtlich,    übertrifft  die Breite des Schlitzes oder der Spalte 16a  etwas die Dicke der Stange 2. Eine im Block  16 nahe dem Boden des Schlitzes oder der  Spalte angebrachte Kugel 17 dient zum  Stützen der Stange 2 und erleichtert da  durch deren sanfte     Bewegung,    während ihres  Hin- und Herganges durch das Fach. Eine  Schraube 18, deren Einstellung durch eine  Stellmutter 19 gesichert werden kann, er  streckt sich durch die Seitenwand des Füh  rungsblockes 16. Die Schraube hat den  Zweck, die wirksame     Breite    des Schlitzes  oder der Spalte 16a je nach Erfordernis zu  verändern.

   Beispielsweise     könnte    jeder Nei-         gung    zu übermässiger     Seitwärtsbewegung    der  Stange 2 innerhalb des Lagerbockes 16 wirk  sam begegnet werden durch weiteres Ein  wärtsschrauben der Schraube 18 um     einen     geeigneten Betrag. An der     Vorderseite    des  Blockes 16 ist eine Platte 20     befestigt,    die  einen winkelförmigen, die Spalte     16a    über  der Stange 2     überbrückenden        Fortsatz    20a  besitzt.

   Der Zweck dieser Platte besteht  darin,     mit    Sicherheit zu verhindern, dass die  Stange 2 zufälligerweise in einem solchen  Grade     verschoben    werden kann, dass sie voll  ständig vom Blocke     abgleitet.    Doch ist zu  bemerken, dass das Vorsehen von Mitteln       dieser    Art in manchen     Fällen    weder wesent  lich noch selbst     notwendig    erscheint.  



  Nahe der     Beendigung    jedes Vorwärts  hubes des     Schusslegegliedes        b.ezw.    nachdem  sein vorderes Ende das. Fach durchlaufen  hat, gelangt das abgebogene Ende des federn  den     Fadenleitteile    3 in Berührung mit einem       Ablenkstift    21, worauf es der Stange 2 ge  genüber     entgegen    der Federwirkung abgebo  gen wird, um den     Schussfaden        wt    in der in       Fig.    9 und 10 dargestellten Weise :der be  nachbarten Stricknadel 1 darzubieten.

   Das  wirksame Ende 21a des     Ablenkstiftes    ist  abwärts in die     .'Bahn    des     Fadenführerteils     3 gebogen     (Fig.    10). Wie aus     Fig.    1 ersicht  lich, ist das entgegengesetzte Ende des       genannten    Zapfens mit     Schraubengewinde     versehen und innerhalb eines geeignet ver  zapften kleinen Tragblockes 22 einstellbar  befestigt. Dieser Block ist     seinerseits    so auf  einer Tragstange oder einem Ständer 23 an  gebracht, dass er hinsichtlich seiner Winkel  lage eingestellt werden kann.

   Auf diese  Weise     ist    Vorsorge getroffen, dass der Ab  lenkstift in bezug auf das     Schusslegeglied     genau     eingestellt    werden kann.  



       Die    bisher     beschriebenen.    Führungsmittel  für das     Scblusslegerglied    sind also so gebaut  und angeordnet, dass     dass.        Schusslegeglied    2  während jedes Vorwärtshubes. nicht nur quer  zur Bahn     -der        Bettfäden    w zum Einlegen :des       Schussfadens        wt    in     .das    Fach bewegt wird,  sondern auch gezwungen wird, sich dem Ab  lenkstift 21 und darauf auch der den Schuss-      faden erfassenden Stricknadel 1 in der       Kettenrichtung    zu nähern.

   Diese schräge  Bewegung des     Schusslegegliedes    erleichtert  das Abbiegen des     Fadenleitteils    3 in der vor  beschriebenen Weise, durch welches der       Schussfaden    der Nadel 1, das heisst dem     Fa-          denaufnehmeelement    in einer günstigen Stel  lung für das richtige Erfassen durch diese  Nadel dargeboten wird.  



  Während des Hin- und Herganges gleitet  das     Schusslegeglied    rückwärts und     vorwärts     durch den Führungsblock 16 im wesentlichen  längs der geradlinigen Bahn p, doch ist ihm  eine     leichte    Dreh- oder     Schwingbewegun--          um    den Drehzapfen 12 erlaubt, um es gegen  Einklemmen zu schützen. Es sei hier er  wähnt,     da.ss,    wenn dem     Schusslegeglied    eine  solche Drehbewegung verunmöglicht würde,  es infolge seiner Geschwindigkeit Neigung  hätte, sich im Ständer 16 zu sperren und  Brüche herbeizuführen.  



  Um den     Schussfaden    gespannt zu halten,  können in Verbindung mit dem     Schusslege-          glied    eine oder mehrere     Fadenspannvorrich-          tungen    vorgesehen werden.     Passenderweise     wird, wie in     Fig.    1, 2 und 5 gezeigt, eine       Spannvorriehtung,        bestehend    aus einem Paar  Scheiben 24 und einer     diese    zusammen- und  gegen den dazwischenliegenden Faden     ?rt     drückenden Feder 25, zusammen mit dem       Fadenführerösen    26 auf einem Arm 27 an  gebracht.

   Dieser Arm ist am obern Ende  einer .senkrechten Stange 28 gehalten, die  mittels einer Schraube 29 in einem Schieber  block 7 befestigt ist.  



  Der     Schieberbloek    7 wird durch einen  Hebel 30     betätigt,    der drehbar auf einem  Lagerblock 31 sitzt, welcher an einer einen  Teil des     Webstuhlrahmens        bildenden    Quer  stange 32     (Fig.    2 und 5) befestigt ist. Das  obere Ende     dieses    Hebels trägt einen Quer  stift 33, der in einem am Hebel     befindliehen          Schlitz        30a    der Höhe nach     einstellbar    ist,  wenn dies gelegentlich erfordert wird.

   Der  Bolzen 33     wird:    in der gewünschten Lage  durch eine     Mutter    34 festgestellt und trägt  auf ihm drehbar eine Doppelöse 35, die an-         ,derseits    in ähnlicher Weise auf einem Teil  der erwähnten senkrechten Stange 28 sitzt.  die sich durch den     Schieberblock    7 erstreckt .  und von diesem herunterhängt.

   Wird also  der Hebel 30 um :eine Drehachse     gKchwun-          gen,    um das Hin- und Hergehen des     Schie-          berblockes    7 der     Leitbahn    8, 9 entlang     zii     bewirken, so gleitet die Doppelöse 35 nicht  nur der Stange 28 entlang auf- und abwärts,  sondern dreht sich auch um Zapfen 33 hin  und her.

   Der     Hebel    30 und der Lagerblock  31 sind durch ein     Doppelgelenk    miteinander       verbunden.    Das untere Ende .des Hebels ist       verbreitert    und     zii    einer Gabel 30b aus  gebildet, zwecks     Aufnahme    eines mittels  Zapfen 37 im Hebel drehbar gelagerten  Gliedes 36. Dieses letztere kann sich auch  um einen im Lagerblock 31     befestigten    Achs  zapfen 38 drehen, dessen     :%,ehse    rechtwinklig  zur gemeinsamen Achse der Zapfen 37 liegt.  Bei seinem Schwingen dreht sich der Hebel  30 um die Achse des Drehzapfens 38.

   Der  Hebel 30 ist mittels eines Bolzens 39 und  einer zugehörigen     Gleitvorrichtung    40 mit  einem bogenförmigen     Fortsatz    41a am einen  Ende einer     Querstange    41 verbunden, die  verschiebbar in Lagern 44 am     Webstuhlrah-          men    ruht. Die Vorrichtung 40 umfasst ein  Paar von in Abstand voneinander liegenden  Lenkern 42, die     zwisehen    sich Rollen 43  tragen, die     m    einer     Sehlitzführung    30c am  Hebel 30 angeordnet sind. Die Lenker 42  sind um den Zapfen 39 drehbar.

   Das dem  Ansatz 41a entfernt liegende Ende der  Querstange 41 trägt eine Rolle 45     (Fig.    3),  die in eine Rille 46 greift,      -elche    in die eine       Stirnseite    einer drehbaren, flachen Hub  scheibe 47 eingearbeitet ist. Diese Hub  scheibe sitzt auf einer Welle 48, die von der  Hauptwelle 49 des Webstuhls aus durch ein       Kegelgetriebe    50, 51 angetrieben wird.

   Die  Anordnung ist so,     dass,    wenn die     Hubseheibe     47 in der Richtung des in     Fig.    3 angegebe  nen Pfeils umläuft, die Querstange 41     hin-          und    hergeht und dadurch den Hebel 30 aus  schwingt, was anderseits dem Träger     bezw.          Schieberblock    7 und damit auch dem     Schuss-          legeglied    2 die verlangten Hin- und Her-           bewegungen    erteilt. Eine Hubscheibe mit  einer Rinne, die sich zur Erzeugung der ge  nannten Bewegungen eignet, ist in     Fig.    3  dargestellt.

   Der konzentrische Teil 46a der  Rinne 46 ermöglicht es dem     Schusslegeglied,     zwischen den Hüben eine Pause einzuhalten.  



  Die eben beschriebene     Schusslegeanord-          nung    dient in Verbindung mit einer Zungen  nadel zum Bilden einer     gestrickten        Sahl-          leiste.    Zu diesem Zwecke ist die Nadel 1 an  eine     Tragstange    52 angeschlossen, die zur       Ermöglichung        tdes    Hin- und Herganges an  einem zwischen zwei Platten 54 und 55 be  findlichen Träger 53 verschiebbar gelagert  ist. Die Platten 54 und 55 bilden zusammen  eine     Führung    für die Stange.

   Die Trag  stange 52 ist mit einem seitlich vorstehenden  Zapfen 56     versehen,    mittels dessen sie     hin-          und    herbewegt werden kann. Der Teil     des     Trägers 53, auf dem die Tragstange 52 an  gebracht ist, ist verhältnismässig schmal, die  Platte 54 ist     mittels    Schrauben 57 an der  Innenseite     dieses    Teils befestigt, während die  Platte 55 in ähnlicher Weise mittels Schrau  ben 58 an der andern Seite des genannten  Teils befestigt ist. Wie deutlicher aus     Fig.    9  ersichtlich, ist die Nadel 1 geneigt, so dass  ihr Haken 1a in einer Ebene liegt, die schräg  zur Ebene der Platte 54 gerichtet ist.

   Eine  Kurvenführung 59 ist an einem unterhalb der  Tragstange 52 angeordneten und mit dem  Oberteil des     Trägeng    53 verbundenen Teile  vorgesehen, so dass, wenn die Nadel 1 vor  geschaltet wird, um den ihr durch das       Schusslegeglied    2     idargebotenen        Schussfa.den     zu     erfassen,    dieses Erfassen ermöglicht wird  infolge der Führung der Tragstange durch  die genannte Kurve.

   Die Unterseite der Trag  stange     ist    so gestaltet, dass     sie    mit der Kurve  59 in der Weise zusammenarbeiten kann, dass  ,die Stange bei jedem Vorwärtsgang an ihrem  vordern Ende gehoben     wird        (Fig.    10), um  die     Schrägstellung    der Nadel zu bewirken.  Eine Blattfeder 60 dient zum Niederdrücken  der Stange 52     und    Rückführen der Nadel  auf ihre     normale    Höhenlage, wenn die  Stange zurückgezogen wird. Der vordere  Rand der Platte 54 bildet einen Überschlag-         rand,    durch den das Verlängern der durch  die Nadel angezogenen Schleifen und das  Abwerfen der alten Schleifen erleichtert  wird.

   Aus     Fig.    1 ist     ersichtlich,    dass die  Nadel 1 von einer     Profilhubscheibe    61 aus  durch eine     Verbindungsstange    62 mit Zwi  schenverbindungen betätigt wird. Die Hub  scheibe 61 sitzt auf der üblichen Kurbel  welle 63 des Webstuhls, von der aus die  übliche Lade 64 betätigt     wird.    Die     ungefähre          Form    .der     genannten    Scheibe ist aus     Fig.    4 er  sichtlich.

   Die Verbindungstange 62     trägt     ein     verbreitertes,        gabeliges    Endstück 65, das  die Kurbelwelle 63 umfasst und mit einer  Rolle 66 ausgestattet ist, die durch eine Zug  feder 67 an der Hubscheibe 61 gehalten  wird. Das eine Ende der Feder 67 ist an  einem auf der Verbindungsstange 62 ein  stellbaren, hakenförmigen Kragen 68 ver  ankert, das andere an irgendeinen passenden,       feststehenden    Teil des     Webstuhls    angeschlos  sen.

   Das hintere Ende der Verbindungsstange  ist     einstellbar    innerhalb einer am verbrei  terten Endstück 65 gebildeten Büchse be  festigt, während das vordere Ende gelenkig  an einen auf einer     Schwingwelle    70 befestig  ten Hebel 69 angeschlossen ist. Ein anderer  auf dieser Schwingwelle festsitzender Hebel  71 greift am Zapfen 56 an.

   Wenn daher die  Hubscheibe 61 umläuft, so .schwingt die  Welle 70, um das Hin- und Hergehen der  Nadel 1 im     richtigen        Zeitverhältnis    zu den       Bewegungen,    des     Schusslegers.    2 herbeizufüh  ren.     Gewünschtenfalls    kann die Verbin  dungsstange     einstellbar    mit dem Hebel 69  verbunden sein. In jedem Fall ist die An  ordnung     zweckmässigerweise    so, dass der Hub  der Nadel 1 verändert oder Nadeln verschie  dener Länge angepasst werden kann.  



  Um die Ware zu zwingen, in der Gegend  des Randes einer bestimmten Bahn zu fol  gen, sind in Abstand voneinander Stangen 72  und 73 angebracht, zwischen denen die Ware  f bei ihrer     Herstellung    durchgeht. Die Stan  gen 72 und 73 sind am einen Ende an einen  an. der     Vorderseite    des Webstuhles befestig  ten Trägers 74 angeschlossen.

   An Stelle der  in Abstand voneinander anebrachten     Stau-          im       
EMI0006.0001     
  
    gen <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> eine <SEP> geschlitzte <SEP> Stange <SEP> ver  wenden.
<tb>  In <SEP> weiterer <SEP> Erläuterung <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> sei
<tb>  erwähnt, <SEP> daf <SEP> die <SEP> letzten <SEP> am <SEP> Rande <SEP> der
<tb>  Ware <SEP> eingelegten <SEP> Schüsse <SEP> bei <SEP> <I>a</I> <SEP> und <SEP> <I>b</I> <SEP> ge  zeigt <SEP> sind.

   <SEP> An <SEP> der <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Fiour <SEP> dargestell  ten <SEP> Arbeitsstufe <SEP> ist <SEP> die <SEP> Nadel <SEP> 1 <SEP> vollständig
<tb>  vorgeschoben <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Schleife <SEP> c <SEP> des <SEP> Schuss  fadens, <SEP> die <SEP> vorher <SEP> am <SEP> Rande <SEP> der <SEP> Ware <SEP> ani
<tb>  Nadelschaft <SEP> unterhalb <SEP> der <SEP> offenen <SEP> Zunge <SEP> 1b
<tb>  gebildet <SEP> wurde. <SEP> Das <SEP> Schusslegeglied <SEP> 2 <SEP> be  findet <SEP> sich <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Vorwärtshubes, <SEP> der
<tb>  Fadenleitteil <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> infolge <SEP> seiner <SEP> Berührung
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Ablenkstift <SEP> ?1 <SEP> abgebogen.

   <SEP> Der <SEP> bei
<tb>  diesem <SEP> Vorwärtshub <SEP> durch <SEP> das <SEP> Fach <SEP> getra  gene <SEP> Eintrag <SEP> d <SEP> des <SEP> Schussfadens <SEP> ist <SEP> als <SEP> quer
<tb>  über <SEP> die <SEP> Nadel <SEP> 1 <SEP> gehend <SEP> dargestellt. <SEP> Diese
<tb>  letztere <SEP> ist <SEP> vermöge <SEP> ihrer <SEP> Ablenkung <SEP> auf  wärts <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Faden. <SEP> In <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  ist <SEP> das <SEP> Glied <SEP> 2 <SEP> während <SEP> eines <SEP> Rückwärts  hubes <SEP> dargestellt, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> Zeitpunkt:

   <SEP> der
<tb>  der <SEP> Nadeldargebotene <SEP> Faden <SEP> in <SEP> ihren <SEP> Haken
<tb>  la <SEP> bezogen <SEP> wird. <SEP> Eine <SEP> weitere <SEP> Beschreibung
<tb>  des <SEP> Strickens <SEP> der <SEP> Sahlleiste <SEP> erscheint <SEP> nicht  erforderlich, <SEP> indem <SEP> solche <SEP> Arbeitsvorgänge
<tb>  nun <SEP> wohlbekannt <SEP> und <SEP> in <SEP> früheren <SEP> Patent  schriften <SEP> beschrieben <SEP> sind.
<tb>  In <SEP> Verbindung <SEP> mit <SEP> der <SEP> Sirieknadel <SEP> 1 <SEP> ist
<tb>  ein <SEP> Stift <SEP> 75 <SEP> vorgesehen, <SEP> der <SEP> auf <SEP> den <SEP> eingetra  genen <SEP> Schussfaden <SEP> am <SEP> Rande <SEP> der <SEP> _Vare <SEP> in
<tb>  der <SEP> Weise <SEP> wirken <SEP> soll, <SEP> dass <SEP> dieser <SEP> Faden <SEP> in
<tb>  den <SEP> Zeitpunkten <SEP> zurückgehalten <SEP> wird,

   <SEP> in
<tb>  denen <SEP> die <SEP> Nadel <SEP> bewegt <SEP> -wird, <SEP> um <SEP> einen
<tb>  durch <SEP> den <SEP> abgebogenen <SEP> Fadenleitteil <SEP> 3 <SEP> dar  gebotenen <SEP> Schussfaden <SEP> aufzunehmen. <SEP> Das
<tb>  heisst, <SEP> der <SEP> Stift <SEP> <B>71</B> <SEP> hält <SEP> vorher <SEP> gebildete
<tb>  Schleifen, <SEP> wie <SEP> solche <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 10 <SEP> ge  zeichnet <SEP> sind, <SEP> zurück. <SEP> Der <SEP> Stift <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> bewegt
<tb>  sich <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> reeht-vinklig <SEP> zum <SEP> ein  gelegten <SEP> Schuss <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Warensebluss <SEP> und
<tb>  von <SEP> ihm <SEP> weg <SEP> auf <SEP> der <SEP> einen <SEP> Seite <SEP> der <SEP> Ware <SEP> in
<tb>  nächster <SEP> Nähe <SEP> des <SEP> äussersten <SEP> Kettfa.den.

   <SEP> Der
<tb>  Stift <SEP> 75 <SEP> -wird <SEP> von <SEP> einem <SEP> Hebel <SEP> 76 <SEP> ;@etrar-en,
<tb>  der <SEP> drehbar <SEP> am <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> einer <SEP> Spindel <SEP> 77
<tb>  sitzt, <SEP> die <SEP> an <SEP> einem <SEP> kleinen, <SEP> am <SEP> obern <SEP> Ende
<tb>  der <SEP> Stange <SEP> 73 <SEP> angebrachten <SEP> Blocke <SEP> 78 <SEP> ein  stellbar <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Hebel <SEP> 76 <SEP> stellt
<tb>  unter <SEP> dem <SEP> Einfluss <SEP> einer <SEP> Torsionsfeder <SEP> 7:3,     
EMI0006.0002     
  
    um <SEP> normalerweise <SEP> den <SEP> Stift <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> in <SEP> seiner <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 10 <SEP> angegebenen <SEP> Arbeitsstellun:

  ,@,
<tb>  zu <SEP> halten. <SEP> Auf <SEP> das <SEP> obere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 76
<tb>  wirkt <SEP> in <SEP> geeigneten <SEP> Zeitpunkten <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> 80
<tb>  (Fix. <SEP> 1) <SEP> oder <SEP> Lade. <SEP> Dann <SEP> schwingt <SEP> der <SEP> Hebel
<tb>  um <SEP> seine <SEP> Drehachse <SEP> entgegen <SEP> der <SEP> Feder  wirkung, <SEP> um <SEP> den <SEP> Stift <SEP> in <SEP> eine <SEP> unwirksame
<tb>  Stellung <SEP> zu <SEP> heben. <SEP> Der <SEP> Stift <SEP> wird <SEP> also <SEP> jede
<tb>  mal <SEP> unwirksam, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Lade <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Rietblatt <SEP> sich <SEP> vorwärts <SEP> bewegt.

   <SEP> um <SEP> den
<tb>  Schuss <SEP> anzuschlagen.
<tb>  Eine <SEP> Nadelwelle <SEP> 81 <SEP> ist <SEP> vorgesehen, <SEP> um
<tb>  die <SEP> Ware <SEP> im <SEP> Laufe <SEP> der <SEP> Herstellung <SEP> .derart
<tb>  zu <SEP> erfassen, <SEP> #dass <SEP> sein <SEP> Randteil <SEP> mit <SEP> Sicherheit
<tb>  gegen <SEP> den <SEP> die <SEP> Sahlleiste <SEP> bildenden <SEP> @echa  nismus <SEP> gehalten <SEP> wird.
<tb>  Zum <SEP> Betätigen <SEP> des <SEP> Fadenleo#e,-"liedes
<tb>  lassen <SEP> :

  ich <SEP> statt <SEP> Hubscheiben <SEP> gewünsehten  falls <SEP> Kurbeln <SEP> oder <SEP> Exzenter <SEP> verwenden.
<tb>  Zum <SEP> Stricken <SEP> der <SEP> Sahlleisten <SEP> kann <SEP> all
<tb>  Stelle <SEP> einer <SEP> Zungennadel <SEP> eine <SEP> mit <SEP> -\'ider  haken <SEP> versehene <SEP> Nadel <SEP> benutzt <SEP> werden.
<tb>  Es <SEP> kann <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> eines. <SEP> und <SEP> des  selben <SEP> Fabrikates <SEP> mehr <SEP> als <SEP> ein <SEP> Faden'ege  glied <SEP> vorhanden <SEP> sein. <SEP> Die <SEP> Einrichtung <SEP> kann
<tb>  beispielsweise <SEP> verdoppelt <SEP> werden.

   <SEP> Es <SEP> kann
<tb>  beispielsweise <SEP> ein <SEP> Paar <SEP> Schusslegeglieder <SEP> vor  banden <SEP> sein, <SEP> bestehend <SEP> aus <SEP> Stäben <SEP> oder <SEP> Stan  gen <SEP> und <SEP> angeschlossenen <SEP> Führun",en <SEP> in
<tb>  Parallelanordnung <SEP> und <SEP> beide <SEP> mit <SEP> demselben
<tb>  Träger <SEP> oder <SEP> Schieber <SEP> vereinigt, <SEP> oder <SEP> es- <SEP> kön  nen <SEP> unabhängige <SEP> Träger <SEP> oder <SEP> Sehieber <SEP> vor  gesehen <SEP> sein, <SEP> um <SEP> doppelseitige <SEP> Ware <SEP> her  zustellen.

   <SEP> Eine <SEP> solche <SEP> Doppeleinrichtung <SEP> ist
<tb>  geeignet, <SEP> demselben <SEP> Fadenaufnehmeelement
<tb>  oder <SEP> getrennten <SEP> Elementen <SEP> zwei <SEP> Schussfäden
<tb>  darzubieten.
<tb>  All <SEP> einem <SEP> Webstuhl, <SEP> auf <SEP> dem <SEP> gleich  zeitig <SEP> eine <SEP> Mehrzahl <SEP> von <SEP> Gewebestücken <SEP> her  gestellt <SEP> -werden <SEP> kann, <SEP> werden <SEP> so <SEP> viele <SEP> Ein  heiten <SEP> von <SEP> Fadenlegegliedern <SEP> und <SEP> Faden  aufnahmeelementen <SEP> vorhanden <SEP> sein, <SEP> als
<tb>  Stücke <SEP> gewoben <SEP> werden <SEP> sollen.

   <SEP> In <SEP> diesem
<tb>  Falle <SEP> werden <SEP> die <SEP> Schusslebeglieder <SEP> und <SEP> in
<tb>  gleicher <SEP> Weise <SEP> die <SEP> Fadenaufnahmeglieder
<tb>  entweder <SEP> durch <SEP> unabhängige <SEP> Betätigungs  inechanis.men <SEP> oder <SEP> durch <SEP> einen <SEP> für <SEP> alle         gemeinsamen     Betätigungsmechanismus    be  trieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Webstuhl mit stationärem Schussfaden- vornat, bei dem der Schussfaden in das Fach von mittels wenigstens eines hin- und her geschobenen Schussfadenlegegliedes eingelegt wird, mit dem ein fadenaufnehmendes Element zusammenarbeitet, um die Schüsse einzuarbeiten, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Schusslegeglied mit einem Fadenleitteil versehen ist, der dem Hauptteil des Schu3- legegliedes gegenüber abgelenkt werden kann, und dass Mittel vorgesehen sind,
    um eine Ablenkung des Fadenleitteils aus der Bahn des Hauptteils zu bewirken, nachdem das vordere Ende des Fadenleitteils das Fach auf einem Vorwä.r ohub durchlaufen hat, und zwar derart, dass der durch den Fadenleit- teil. getragene Schussfaden dem Fadenauf- nehmeelement dargeboten wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, !dass Führungsmittel für das Schusslegeglied so gebaut und an geordnet sind, dass das Schusslegeglied, ausser dass es quer zur gettfadenbahn bewegt wird, um den Schussfaden in das Fach zu legen, während jedes Vorwärtshubes auch gezwun gen ist, sich dem Fadenaufnehmeelement in der Bettrichtung zu nähern, um das Ab biegen des Fadenleitteils zu erleichtern, durch welches der Schussfaden dem Faden aufnehmeelement so.
    dargeboten wird, @dass es durch dieses erfasst werden kann. 2. Webstuhl nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Fadenleitteil bei Berührung eines Ablenkerz federnd ab gebogen wird, welch letzterer in der Bahn des Schusslegegliedes angeordnet ist. B. Webstuhl nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Ablenken als ein auf einem feststehenden Organ einstellbar angebrachter Zapfen ausgebildet ist.
    4. Webetuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass edier Hauptteil; des Schusslegegliedes aus, einem Stabe besteht; und dass mit diesem der F'adenleitteil mittels ,eines federnden Streifens verbunden ist. 5.
    Webstuhl nach Unterans.prueh 1, @da- durch gekennzeichnet, dass das Sehusslege- glied an einem Träger angebracht ist, der in einer zu den Bettfäden schrägstehenden Leitbahn eine Hin- und Herbewegung ausführt, und dass das Sehusslegeglied in einem feststehenden Führungsblock ver schoben wird, so dass beim Vorwärtshub das Schusslegeglied,
    sich in b@ezug auf das Faden aufnehmeelement in schräger Richtung be wegt. 6. Webstuhl nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Träger a.18 Schieber ausgebildet ist, der sich in der Leit bahn verschiebt, die sich an einer Seite des Faches erstreckt. 7. Webstuhl nach Unteranepruch 6, da durch gekennzeichnet, @dass, das Schusslege- glied mit dem Träger drehbar verbunden ist. B.
    Webstuhl nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, @dass der Träger durch einen von einer Hubscheibe bewegten Hebel betätigt wird.
CH219906D 1940-06-15 1941-07-07 Webstuhl mit stationärem Schussfadenvorrat. CH219906A (de)

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CH (1) CH219906A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226499B (de) * 1959-07-18 1966-10-06 Lewis Weiner Bandwebstuhl
DE1535323B1 (de) * 1961-09-28 1970-12-03 Crompton & Knowles Corp Nadelwebmaschine mit einer Fuehrung der Zungennadel zum Stricken einer Webkante

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226499B (de) * 1959-07-18 1966-10-06 Lewis Weiner Bandwebstuhl
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