CH219959A - Einrichtung an Skiern zum Schutze der Oberkanten und der Oberfläche gegen Beschädigung. - Google Patents

Einrichtung an Skiern zum Schutze der Oberkanten und der Oberfläche gegen Beschädigung.

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CH219959A
CH219959A CH219959DA CH219959A CH 219959 A CH219959 A CH 219959A CH 219959D A CH219959D A CH 219959DA CH 219959 A CH219959 A CH 219959A
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CH
Switzerland
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ski
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strips
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skis
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Inventor
Kel-Cha Motor A G
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Kel Cha Motor A G
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/048Structure of the surface thereof of the edges

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  Einrichtung an Skiern zum Schutze der Oberkanten und der  Oberbäche gegen Beschädigung.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung an Skiern zum Schutze  der Oberkanten und der Oberfläche gegen  Beschädigung.  



  Zu diesem Zwecke sind mindestens zwei  über die Oberfläche des Skis     vorstehende     Längsleisten aus einem gegen Abnützung  widerstandsfähigerem     Material    als das Mate  rial des Skis, und     Mittel    zur Befestigung  derselben vorgesehen.  



  Diese     vorstehenden    Schutzleisten können  auf verschiedene Weise auf den Skiern an  gebracht sein; sie     können.    z. B. aufgeleimt,  eingegossen, aufgespritzt, eingesetzt oder auf  geschraubt sein und bestehen z. B. aus Metall,  Gummi,     Gelluloid    oder einem andern Kunst  stoff, auch können sie unter sich verschieden  farbig     gehalten        sein.     



  Auf der Zeichnung :sind mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



  Es     zeigt:            F'ig.    1 eine Draufsicht eines gekehlten  Skis mit drei Schutzleisten vorn und drei  Schutzleisten hinten,       Fig.    2 die Ansicht eines flachen Skis: mit  drei durchgehenden Leisten und zwei farbi  gen Ziereinlagen,       Fig.    3 eine Teilansicht eines Beispiels  mit je vier Schutzleisten vorn und hinten,       Fig.    4 einen Querschnitt nach der Linie       I-II    in     F'ig.    1,       Fig.    5 einen Querschnitt nach der Linie       III-IV    in     Fig.    2,

         Fig.    6 bis 14 Teilquerschnitte von weite  ren neun     Ausführungsbeispielen,          Fig.    15 einen Teilquerschnitt eines  andern Ausführungsbeispiels, bei welchem  die Schutzleisten     mittelst    .einer     Metallschie-          nenfass.ung    festgemacht sind und       Fig.    16 und 17 Teilquerschnitte von zwei       weiteren    Ausführungsformen.  



  Beim     Ausführungsbeispiel        nach        Fig.    1  und 4 bezeichnet 1 einen Holzski bekannter  Art, dessen Oberfläche sechs über die Ober-           fläche    vorstehende     Längsleisten    2, 3, 4, 5, 6  und 7 aufweist, von denen die Leisten 2-5  die Oberkanten und einen Teil der Ober  fläche, die Leisten 6 und 7 die Oberfläche  schützen. Der Ski 1     ist    mit im Querschnitt       schwalbenschwanzförmigen    Nuten 8     (Fig.4)     versehen, in welche die Unterteile der  Schutzleisten 2, 3 und 6 eingefügt sind.

    Diese     Schutzleisten    sind aus     einem        gegen     Beschädigung widerstandsfähigerem     Mate-          rial    als Holz, wie z. B. Gummi, Fiber,  Metall,     Celluloid    oder einem andern Kunst  stoff,     hergestellt,    verhindern ein Abstossen  ,der weicheren Holzkanten und eine Beschä  digung der sehr empfindlichen polierten  Flächen.  



  Bei der in     Fig.    2 und 5 dargestellten  Ausführungsform besitzt die mittlere     Flä-          chenschutzleiste    9 ein     rechteckförmiges          Querschnittsprofil    und ist     zwiachen    zwei  Dekorationsstreifen 10 und 11 eingekittet,  welche aus gegenüber dem Skiholz anders  farbigem Holz oder aus farbigem     Celluloid     bestehen. Die Schutzleiste 9 dient hier zu  gleich als Zierstreifen, indem solche z. B. aus  weissem und die beiden Zierstreifen 10 und  11 aus rotem     Celluloid    hergestellt sind. Die  Schutzleisten können unter sich verschieden  farbig sein.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 besitzt  der Ski 1 vorn und hinten je vier Schutz  leisten 2, 3, 12 und 13. Die Schutzleisten 2       und    3 des     Vorder-    und Hinterteils können  derart verlängert sein, dass sie sich über die  ganze Skilänge erstrecken. Diese Ausfüh  rungsform ist. vorgesehen sowohl für Skier  mit flacher, wie auch für Skier mit gekehlter  Oberfläche.  



       Fig.    6 und 7 zeigen zwei Ausführungs  formen mit etwas anders profilierten Kanten  schutzleis     ten.     



  Bei den Ausführungsformen nach     Fig.        g,     9, 10, 11 und 12, welche speziell für Schutz  leisten aus Kunststoffen, wie z. B.     Celluloid     gedacht sind, bestehen die Schutzleisten je  aus zwei verschiedenen Teilen, nämlich     denn     vorspringenden Hauptteil 14 und dem fla  chen Unterteil 15.     Der    Unterteil 15 wird bei-         spielsweise    zuerst auf den Ski 1     aufgekittet     und weiter noch mit     versenkten    Schrauben  oder Nägeln 16 festgemacht.

   Nach     Fig.    9, 11,  12 ist der Unterteil in eine Nut     eingekittet     und mit. einer     Holzschraube    mit     Versenkkopf     mit dem Ski verschraubt. Auf diesem so be  festigten Unterteil wird die eigentliche  Schutzleiste 14     mittelst    eines Bindestoffes,  z. B.     flüssigem        Celluloid        aufgekittet.    Auf  diese Art wird eine einwandfreie und ein  fache Befestigung der Schutzleisten auf den       Skiern    erzielt und sind äusserlich weder die  verwendeten Schrauben noch Nägel 16 sicht  bar.

   Die Schutzleisten nach     Fig.    8 und  sind so     ausgebildet,    dass sie auch seitlich  etwas vorstehen, wodurch ein sicherer Schutz  der Seitenflächen gewährleistet wird.  



  Bei den in     Fig.    13 und 14     dargestellten          Ausführungsbeispielen    ist der 'Ski 1 eben  falls mit im     Querschnitt        schwalbenschwanz-          förmigen    Nuten 17 versehen. Die Schutz  leisten 18 sind nach     Fig.    13 an ihrer Unter  fläche flach oder aber sie sind nach     Fig.    14  im Querschnitt winkelförmig ausgebildet,  wobei Flansch 19 in die Nut 17 eingesetzt  ist.  



  Zur Montage dieser Art von Schutzleisten  aus     Celluloid    werden     beispielsweise    zuerst die  Nuten 17 mit aufgelöstem     Celluloid    ausge  füllt; ebenso werden die Auflageflächen der  Schutzleisten mit etwas aufgelöstem     Celliz-          loid    bestrichen und hierauf die Schutzleisten  18     aufgepresst.    Infolge der guten     Löslichkeit     des     Celluloides    verbindet sich die feste Leiste  18 sofort und einwandfrei mit dem halbflüs  sigen Inhalt der Nuten 17 und ergibt nach  der Erhärtung ein homogenes Stück.

   Auf  ähnliche Art können auch Schutzleisten aus  Gummi aufgesetzt     resp.    eingegossen     werden.     



  Es können auch Schutzleisten vorgesehen  sein, die im     Querschnitt    winkelförmig ausge  bildet sind, wobei die einen Flansche in  Nuten am Ski     eingegossen    sind.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    15  ist die     Schutzleiste    20, welche beispielsweise  aus Gummi besteht, durch eine, im Quer  schnitt     schwalbenschwanzförmige    Metall  schienenfassung 21 festgehalten, welche      ihrerseits mittelst Holzschrauben 22 auf dem  Skiholz 1 festgeschraubt ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    16  ist die Schutzleiste 28 über die Seitenfläche  24 verbreitert und mit dem bereits     bekannten          Laufkantenschutz    25 zu einem Ganzen ver  einigt, wodurch gleichzeitig ein sehr guter       Seitenflächenschutz    gewährleistet     wird.     



       Fig.    17 zeigt eine Ausführungsform,  welche speziell bei     Skiern    verwendet werden  kann, die aus verschiedenen Teilen zusam  mengesetzt sind. Die Kunststoffleisten 26  und 27 sind hier an Holzteile 28 festgekittet;  auch hier können beispielsweise die Nuten  29 und 30 mit halbflüssigem Kunststoff, oder  irgendeinem andern, gut bindenden Kitt vor  dem Zusammenfügen ausgefüllt worden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Skiern zum Schutze der Oberkanten und der Oberfläche gegen Be schädigung, gekennzeichnet durch mindestens zwei über die Oberfläche des Skis vor stehende Längsleisten aus einem gegen Ab nützung widerstandsfähigerem Material als das Material des Skis, und Mittel zur Be festigung derselben. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten zwecks Befestigung an ihren Unterteilen im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausge bildet und mit diesen Teilen in entsprechend geformte Nuten am Ski eingesetzt sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Schutzleisten, die zwi schen Zierstreifen aus Holz eingekittet sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten in der Farbe mit der farbig gehaltenen Skioberfläche übereinstim men. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten unter sich verschieden farbig gehalten sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten sich über die ganze Skilänge erstrecken.
    6. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutz leisten zwecks leichterer Montage derselben aus zwei Teilen bestehen, und zwar einem flachen Unterteil und dem über die Ober fläche des Skis vorstehenden Oberteil. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil der Schutzleiste in eine am Ski angebrachte Nut eingekittet und mittelst Holzschrauben. mit versenkkopf mit dem Ski verschraubt ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Oberteil der Schutzleiste mittelst aufgelöstem Kunststoff auf dem festgeschraubten Unterteil aufgekittet ist und in erhärtetem Zustand des Bindemittels mit demselben ein homogenes Ganzes bildet. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten aus Celluloid bestehen und in Nuten am Ski eingegossen sind. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Schutzleisten, die im Querschnitt winkelförmig ausgebildet sind.
    wobei die einen Flansche in Nuten am Ski eingegossen sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten vermittelst einer Metallschienenfassung auf den Skiern aufgeschraubt sind. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten mit einem Laufkantenschutz zu einem Stück vereinigt sind, wodurch zugleich ein Seiten flächenschutz gebildet ist. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch, für Skier, welche aus verschiedenen Teilen zu sammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzleisten seitlich an Holzteilen festgeleimt sind.
CH219959D 1941-03-20 1941-03-20 Einrichtung an Skiern zum Schutze der Oberkanten und der Oberfläche gegen Beschädigung. CH219959A (de)

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