CH220008A - Einrichtung zur Luftkühlung von Motoren an Heckmotorfahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur Luftkühlung von Motoren an Heckmotorfahrzeugen.

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CH220008A
CH220008A CH220008DA CH220008A CH 220008 A CH220008 A CH 220008A CH 220008D A CH220008D A CH 220008DA CH 220008 A CH220008 A CH 220008A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
motor
air cooling
jacket
drive unit
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Application number
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English (en)
Inventor
Ringhoffer-Tatra-Werke A G
Original Assignee
Ringhoffer Tatra Werke Ag
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Publication date
Application filed by Ringhoffer Tatra Werke Ag filed Critical Ringhoffer Tatra Werke Ag
Publication of CH220008A publication Critical patent/CH220008A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
    • F01P5/06Guiding or ducting air to, or from, ducted fans

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


      Einriehtung    zur     Luftfühlung    von Motoren an     lleckniotorfahrzeugen.       Der Vorteil der Luftkühlung von Fahr  zeugmotören wird ständig mehr bewertet und  diese Kühlung wird dauernd vervollkomm  net. An Stelle der ursprünglich verwendeten  Ventilatoren begann man leistungsfähige Ge  bläse zu verwenden, und zwar zunächst Ra  dial- und in letzter Zeit auch     Achsialgebläse,     deren Leistung durch Verdrehung der Schau  feln steuerbar ist. Weil die Wärme, .die vom  arbeitenden Motor abgeführt werden muss.

    bei Fahrzeugmotoren sehr veränderlich ist  und sich nach der Motorleistung richtet, ist  die     letzgenannte        Gebläseart    gerade für die  Steuerung der Leistung durch die Verstel  lung der Schaufeln besonders vorteilhaft,  weil sieh die Motorkühlung auf dem günstig  sten Regulierungswert von Hand aus oder  selbsttätig nach der Drehzahl des Motors oder  durch einen Thermostaten nach der Motor  temperatur halten lässt.  



  Die Anordnung des Gebläses auf der     Mo-          torwelle    ist natürlich am vorteilhaftesten,    weil sich durch den Fortfall der Übersetzung,  insbesondere durch Riemen und dergleichen,  der Aufbau des Motors wesentlich     verein-          faeht    und an Raum gespart wird. Einen  Nachteil bildet der Umstand, dass die Luft  vom Gebläse in der Motorachse dem Gehäuse  zugeführt wird, so dass es schwer ist, bei in       Achsrichtung    hintereinander     stehenden    Mo  torzylindern die Luft derart zu verteilen, dass  alle Zylinder die gleiche     Kühlluftmenge    er  halten.

   Bei der Befestigung des Gebläse  läufers auf irgendeinem Kurbelende ist näm  lich die     Entfernung    des Gebläses von den  Zylindern so kurz, dass sich die Luft schwer  durch die gekrümmten     Kanäle    auf die Zylin  der so verteilen lässt, dass diese Kanäle keinen  grossen Widerstand wegen der Veränderung  der Stromrichtung entgegensetzen.  



  Bei den im Heck des Fahrzeuges angeord  neten und direkt mit dem Schaltgetriebe und  mit dem     Achsantrieb    zu einem Antriebs  aggregat. verbundenen Motoren lassen sich      die oben angeführten Mängel dadurch besei  tigen, dass erfindungsgemäss der Läufer des       Achsialgehläses    an dem vom Motor am wei  testen entfernten Ende des Antriebsaggre  gates angeordnet ist und     dass    die Luft vom  Läufer durch einen den Körper des Antriebs  aggregates umhüllenden Mantel zu den Mo  torzylindern geleitet wird.

   Dadurch wird  eine grössere Entfernung des Gebläses vom  Motor erzielt, was ermöglicht,     da.ss    die Luft  auf die Zylinder durch .den Mantel in ihrer  Richtung nur     alklmählich    bei geringem Wi  derstand abgelenkt wird. Vorteilhaft ist die  Form des Getriebegehäuses und die Form des  Gehäuses für den     Achsantrieb    zylindrisch  ausgebildet.     Bei    einem normalen einreihigen       ,Motor    wird die gesamte Kühlluft zweck  mässig durch einen einfachen, schrauben  förmig gewundenen Mantel einer Zylinder  seite oder durch einen sieh     verzweigenden,     symmetrischen Mantel beiden Seiten zuge  führt.

   Bei Motoren mit Zylindern in<B>V</B> An  ordnung oder mit in einer waagrechten Ebene  einander gegenüberliegenden Zylindern wird  die Luft     vorteilhaft    ebenfalls durch einen  sich     verzweigenden    Mantel zu jeder Zylinder  reihe geführt.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht, und zwar in       Fig.    1 an einem einreihigen Motor, in  Fiel-. 2 an einem Motor mit Zylindern in       V-Anordnung    und       Fig.    3 an einem Motor mit gegenüberlie  genden Zylindern.  



  Wie aus     Fig.    1, 2 und 3 ersichtlich, ist  das aus dem .Motor 1, dem     Achsantrieb    2  und dem Schaltgetriebe 3 bestehende An  triebsaggregat mit an dem vom Motor abge  kehrten Ende angeordnetem     Achsialgebläse     so ausgeführt, dass dessen Körper vom Motor  bis zum Läufer 7 des Gebläses eine     genalt     oder annähernd zylindrische Form hat.  



  Bei     :ler    Ausführung nach     Fig.    1, bei wel  cher der einreihige     Dfotor    durch Luft, welche  von einer Zylinderseite auf die zweite strömt,  gekühlt wird, ist um den zylindrischen Kör  per des Schaltgetriebes und des     Achsantriebes            ein    gegen den Motor hin schraubenförmig  gewundener Mantel 4 so angeordnet, dass die  aus dem     Gebläseläufer    austretende Luft in  allmählichem Übergang auf eine Zylinder  seite übergeführt wird.

   Handelt es sich um  ein Aggregat mit     Pendelhalbachsen,    so ist an  der Stelle, wo die Halbachsen durch den Man  tel hindurchgehen, dieser Mantel ausgenom  men und jede Halbachse zwischen dem Man  tel und dem Aggregatkörper von einer Hülle  5 umgeben, die stromlinienförmige Gestalt  hat, damit der     Luftwiderstand    möglichst  klein sei.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.        \?        ist    der       Mantel    6 gegen den Motor hin in zwei     sy        m-          metrisch    verlaufende Hälften geteilt. welche  die Luft unter beide Zylinderreihen leiten,  so dass die Luft durch diese Zylinderreihen in  den Raum zwischen ihnen und von hier nach  oben ins Freie strömt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 ist die  Anordnung analog wie nach     Fig.    2, mit dem  Unterschiede, dass hier zwei Lösungen mög  lich sind, und zwar so, dass die Luft von  unten nach oben durchtritt oder von oben  nach     unten,    wie durch den gestrichelt ausge  führten Umriss 8 des Mantels angedeutet ist.  



  Ausser den angeführten lufttechnischen  Vorteilen hat die     Gebläseanordnung    an dem  vom Motor abgekehrten Ende auch den wei  teren wesentlichen Vorteil,     da.ss    die durch das  Gebläse angesaugte Luft aus einem vom Mo  tor selbst entfernten Feld angesaugt wird, wo  die Luft weniger durch Wärmeausstrahlung  erwärmt ist. was die Ergiebigkeit der Küh  lung erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Luftkühlung von Moto ren an Heckmotorfahrzeugen, bei denen der Motor, der Achsantrieb und das Schaltge triebe ein einziges Antriebsaggregat bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer (17) des Achsialgebläses an dem vom Motor am weitesten entfernten Ende des Antriebs aggregates angeordnet ist und dass die Luft vom Läufer durch einen den Körper des An triebsaggregates umhüllenden Mantel (4) zu den Motorzylindern geleitet wird. ÜNTEUANSPRÜCHU 1.
    Einrichtung zur Luftkühlung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper des Antriebsaggregates zwischen dem Motor (1) und dem Gebläseläufer (7) eine wenigstens annähernd zylindrische Form hat. 2. Einrichtung zur Luftkühlung nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (4) an den Stellen, wo die Pen- delhalbachsen durch den Mantel hindurch treten, ausgenommen ist, wobei die Pendel halbachsen zwischen dem Mantel und dem zylindrischen Körper des Aggregates von einer Hülle (5) umgeben sind, die strom linienförmige Gestalt hat.
CH220008D 1940-07-30 1941-07-08 Einrichtung zur Luftkühlung von Motoren an Heckmotorfahrzeugen. CH220008A (de)

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CH220008A true CH220008A (de) 1942-03-15

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ID=5451005

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CH220008D CH220008A (de) 1940-07-30 1941-07-08 Einrichtung zur Luftkühlung von Motoren an Heckmotorfahrzeugen.

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CH (1) CH220008A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133183B (de) * 1958-05-31 1962-07-12 Porsche Kg Luftgekuehlte mehrzylindrige Brennkraftmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1133183B (de) * 1958-05-31 1962-07-12 Porsche Kg Luftgekuehlte mehrzylindrige Brennkraftmaschine

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