CH220114A - Verfahren zur Herstellung eines Farbstoffes der Triazolreihe. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Farbstoffes der Triazolreihe.

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CH220114A
CH220114A CH220114DA CH220114A CH 220114 A CH220114 A CH 220114A CH 220114D A CH220114D A CH 220114DA CH 220114 A CH220114 A CH 220114A
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triazole
treated
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triazole series
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/06Preparation of azo dyes from other azo compounds by oxidation

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 215941.    Verfahren zur Herstellung eines Farbstoffes der     Triazolreihe.       Es wurde gefunden, dass ein     Farbstoff    der     Triazolreihe    hergestellt werden kann, wenn  man den     Farbstoff    der     Formel     
EMI0001.0006     
    mit oxydierenden Mitteln bis zur Bildung des       Triazols    behandelt.  



  Der erhaltene     Farbstoff    stellt in trockenem  Zustande ein dunkles Pulver dar, das sich in  konzentrierter Schwefelsäure mit rotvioletter,  in Wasser mit bräunlicher Farbe löst und  Baumwolle aus     glaubersalzhaltigem    Bade in  bräunlichen Tönen färbt, die beim Behandeln  mit Kupfersalzen in ein kräftiges Dunkelbraun  übergehen.  



  Zur Durchführung des vorliegenden Ver  fahrens können alle oxydierenden Mittel ver  wendet werden, die die o-Aminoazogruppie-         rung    zum     Triazolring    zu oxydieren vermögen.  Vorzugsweise verwendet man eine     ammoDia-          kalische        Kupfersalzlösung.    Da sich in diesem  Falle     gupferkomplexverbindungen    des Farb  stoffes bilden, so muss hier das erhaltene Pro  dukt in einem weiteren Arbeitsgang, der sich  an die Oxydation auch unmittelbar     anschliessen     kann,     entkupfert    werden. Dies kann in an  sich bekannter Weise, z.

   B. mittels Mineral  säuren, wie     Salzsäure,    oder mittels Schwefel  wasserstoff oder     Schwefelwasserstoff    abgeben  den     Mitteln,    wie Sulfide, insbesondere lösliche  Sulfide, geschehen.      <I>Beispiel:'</I>  5 Teile des     Dinatriumsalzes    des     Farbstoffes    der Formel  
EMI0002.0003     
    werden bei 95   in 250 Teilen Wasser gelöst  und mit einer     ammoniakalkalischen    Kupfer  lösung, bestehend aus 6,3 Teilen     krist.    Kupfer  sulfat, 25 Teilen Wasser und 18,5 Teilen  24  /o     iger        Ammoniaklösung    versetzt.

   Man lässt  etwa 6 Stunden bei     90-951    rühren und lässt  erkalten. Der Farbstoff wird     abfiltriert,    mit  Wasser nachgewaschen und zur Überführung  in die kupferfreie Verbindung in 100 Teilen  Wasser     aufgeschlemmt,    mit 30 Teilen 30     o/oiger       Salzsäure versetzt und 6 Stunden gekocht.  Nach dem     Abfiltrieren    und Nachwaschen wird  er in üblicher Weise durch Umsetzen mit Soda  oder Natronlauge in das     Natriumsalz    über  geführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Farb stoffes der Triazolreihe, dadurch gekennzeich net, dass man den Farbstoff der Formel EMI0002.0017 mit oxydierenden Mitteln bis zur Bildung des Triazols behandelt. Der erhaltene Farbstoff stellt in trockenem Zustande ein dunkles Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit rotvioletter, in Wasser mit bräunlicher Farbe löst und Baumwolle aus glaubersalzhaltigem Bade in bräunlichen Tönen färbt, die beim Behandeln mit Kupfersalzen in ein kräftiges Dunkel braun übergehen.
    UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als oxydierendes Mittel eine ammoniakalische Kupfersalzlösung verwendet und das erhaltene Produkt ent- kupfert.
CH220114D 1939-07-29 1939-07-29 Verfahren zur Herstellung eines Farbstoffes der Triazolreihe. CH220114A (de)

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