Metallzufübrunesvorrichtung an Einzelbuchstaben-Giessmaschinen. Nach den Erfahrungen der Erfinderin ist es bis heute noch nicht gelungen, eine ge eignete selbsttätige Einrichtung für Einzel- buchstaben-Giessmaschinen,beispielsweise von dem System der Firma Monotype Corpora tion, wie auch von dem System Küstermann oder Foucher, zu :schaffen, um das Metall in Form von gegossenen Metallbarren zuzu führen. Soweit solche Verssuche gemacht wor den sind, wurden nach Kenntnis der Erfin derin diese auf Grund der sich ergebenden Schwierigkeiten. fallen gelassen.
Diesem Mangel soll die Erfindung -durch eine Metal.lzuführungsvorizchtung an solche Maschinen abhelfen, die in praktischem Be trieb ihre volle Zuverlässigkeit erwiesen hat.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe geht die Erfinderin grundsätzlich von dem Ge danken aus, den Schaltantrieb der Metall zuführung von bewegten Teilen der Giess maschine selbst abzuleiten. Bekanntlich be findet sich in der Maschine eine Antriebs- welle mit .darauf aufgesetztem Exzenter, der gleichzeitig durch ein geeignetes Hebelwerk die Pumpeneinrichtung in Tätigkeit setzt.
@'on die-ser Antriebswelle wird zweckmässig die selbsttätige Bedienung eines Metall- barrenzufüh reis abgeleitet, wodurch der Vor teil .erreicht wird, dass die Metallbarrenzufüh- rung in Abhängigkeit von ,der Tätigkeit der Pumpe bewirkt wird.
Demgemäss kennzeichnet sich die Metall zuführungsvorrichtung an Einzelbuchstaben- Giessmaschinen, z. B. vom System Küster mann oder Foucher, nach der Erfindung durch eine Schaltvorrichtung, die den relativ zu dem Metallbad verschiebbar angeordneten Metallbarren durch :eine von einem stetig bewegten Teil der Maschine, z.
B. vom An triebsorgan der Metallpumpe, abgeleitete, ununterbrochen rhythmisch schwingende Be wegung schrittweise in Richtung auf das Metallbad fortschaltet, bis diese Schalt bewegung durch eine von der steigenden Spiegelhöhe gesteuerte Sperrvorrichtung still- belegt wird, um nach Absinken des -Metall spiegels selbsttätig wieder aufgenommen zu werden.
31s Schal:tv orrichtung verwendet man zweckmässig ein Schaltgespcrre, dessen Sehalt- klinke mittels- eines Hebelwerkes in Vor schubrichtunb schrittweise von einem von der Pumpenantriebswelle aus .stetig auf- und ab bewegten Gestänge fortgeschaltet wird,
wäh rend das Schaltrad ein mit ihm gekuppeltes Kettenrad oder dergl. fortschaltet, über das eine Kette geführt ist, an der der Metall barren über dem Metallbad aufgehängt ist.
In diesem Sinne kann die Schaltklinke am freien Encle eines Hebels angelenkt sein, der mittels eines Hebelwerkes von dein C-re- stänge zwangsläufig in rhythmischen Stössen. in Vorschubrichtun- aus-esclnvenkt wird. während sein Rückhub kraftscliliis:ir; durch Federbelastung erfolgt.
Als Sperrvorrichtung dient zweekinässig ein Anschlag, der durch das Aufsteigen eines in da:, Metallbad tauchenden Schwimmers in den Schaltweg der Schaltklinke gerückt wird.
Beispielsweise kann dieser Allschlag als zahnförmige Rast an dem dein freien Ende der Schaltklinke gegenüberstehenden Ende eines zweiarmigen Hebels ausgebildet sein, an dessen anderem Ende mittels einer Stange . oder dergl. der Schwimmer auf gehängt ist.
Um die Metallzuführung in geeigneter Lage und berührungssicher in der Naelibar- schaft der Giessmaschine unterzubringen, ist es zwecl,:mässib, die Schalt- und Sperrvorrieb- tun- wenigstens teilweise in und an einem kastenförmigen Socli:
elgestell anzuordnen, -welches durch einen säulenartigen Aufbau mit einem Kopfgehäuse verbunden ist, da einen mit dem Sehaltgesperre gekuppelten Schaltantrieb für die Barrentragkette um schliesst. Die Säule mit dem Kopfgehäuse soll hierbei schwenkbar und festklemmbar auf dem Untergestell. angeordnet sein.
Die Kupplung des Kettenantriebes mit dem Schaltgesperre kann bei dieser Bauweise durch einen Sehneckenti2eb erfolgen, dessen
EMI0002.0077
von <SEP> dein <SEP> Schaltgesperre <SEP> angetriebene <SEP> Schnek kenwelle <SEP> die <SEP> Säule <SEP> durchsetzt.
<tb> Um <SEP> ein <SEP> Zurückziegen <SEP> der <SEP> Kette <SEP> bezw. <SEP> ein
<tb> Hochziehen <SEP> des <SEP> Barrens <SEP> unabhängig <SEP> von <SEP> der
<tb> Sehaltvorrichtun-, <SEP> zu <SEP> ermöglichen, <SEP> kann
<tb> man <SEP> daa <SEP> die <SEP> Barrentragkette <SEP> fortschaltende
<tb> Kettenrad <SEP> mit <SEP> einer <SEP> (#leicliachsigen <SEP> Scheibe
<tb> oder <SEP> der@@_ <SEP> .;
tarn <SEP> verbinden. <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> an
<tb> ihrem <SEP> I <SEP> nikr < i < <SEP> aiigi@leiikten <SEP> Sperrklinke <SEP> unter
<tb> Federdruclz <SEP> in <SEP> (,iiien <SEP> Zahn <SEP> eines <SEP> Zahnrades
<tb> eingreift, <SEP> das <SEP> mit <SEP> den- <SEP> gleichachsigen <SEP> antrei bender) <SEP> Schneckenrad <SEP> starr <SEP> verbunden <SEP> ist.
<tb> Das <SEP> rü(-k @ärtige <SEP> Ende <SEP> der <SEP> üher <SEP> das <SEP> Ketten rad <SEP> laufenden <SEP> Tragkette <SEP> läl3t <SEP> man <SEP> dann <SEP> aus
<tb> deinopf@@eh < iuse <SEP> zutage <SEP> treten. <SEP> derart,
<tb> dass <SEP> dureb <SEP> eilten <SEP> '7.11g <SEP> auf <SEP> diese,. <SEP> Kettenende
<tb> die <SEP> Tragl@itte <SEP> unter <SEP> :@uslic:
l)en <SEP> der <SEP> Sperr klinke <SEP> aus <SEP> .den- <SEP> Eingriff <SEP> finit <SEP> dem <SEP> Zahnrad
<tb> zurück@@ezo@rcn <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Sehr <SEP> <B>zwLek-</B>
<tb> M <SEP> Will <SEP> ätZ
<tb> # <SEP> <B>C</B> <SEP> i#44 <SEP> <B>a11C11</B> <SEP> die <SEP> <B>A11011111111111</B> <SEP> eineS <SEP> <B>711S1</B>
<tb> lichen <SEP> Hanglradus <SEP> zur <SEP> -illkürlichen <SEP> Ver schiebung <SEP> fler <SEP> Barrentragkette <SEP> in <SEP> beiden
<tb> Richtungen.
<tb> Ein <SEP> All.;zfill11'uii"sl)L#isl)tel <SEP> de; <SEP> Erfindung3 gegen=tande: <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> darge stellt;
<SEP> es <SEP> zeigen
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> die <SEP> @letallziifiihruiigsvorriclitiiiiB
<tb> an <SEP> einer <SEP> Einzelbuchstal)en-Giessmasehine <SEP> von
<tb> der <SEP> Seite, <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> die <SEP> Bleiehe <SEP> Maschine <SEP> von
<tb> hinten. <SEP> Fig. <SEP> :3 <SEP> eine <SEP> Einzelheit.
<tb> Bei <SEP> dem <SEP> gezeigten <SEP> Ausführungsbeispiel
<tb> erfolgt <SEP> die <SEP> Ableitung <SEP> der <SEP> Schaltbewegung
<tb> der <SEP> Metallzuführung <SEP> von <SEP> einem <SEP> @@'inkel.hehel
<tb> 1 <SEP> aus, <SEP> der <SEP> von <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> der <SEP> Giess maschine <SEP> rhythmisch <SEP> auf- <SEP> und <SEP> abwärts
<tb> scli-,ving-end <SEP> bewegt <SEP> wird.
<SEP> Da <SEP> diese <SEP> Antriebs -welle <SEP> gleichzeitig <SEP> das <SEP> Pumpengestänge <SEP> be dient, <SEP> läuft <SEP> sie <SEP> mit <SEP> <B>1000</B> <SEP> bis <SEP> 5f10(1 <SEP> Umläufen,
<tb> während <SEP> gleichzeitig <SEP> dafür <SEP> Sorge <SEP> getragen
<tb> wird. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schalthübe <SEP> der <SEP> Meta.llzufüli rung <SEP> sehr <SEP> klein <SEP> sind.
<tb> Durch <SEP> das <SEP> Zusammen-,virken <SEP> des <SEP> kleinen
<tb> SehalthubeS <SEP> mit. <SEP> der <SEP> hoben <SEP> Umlaufzahl <SEP> der
<tb> antreibenden <SEP> "##@"elle <SEP> ergibt <SEP> .sich <SEP> ein <SEP> erwünseli tes <SEP> langsames <SEP> Abgleiten <SEP> des <SEP> 'Metallbarrens <SEP> in
<tb> den
<tb> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Metalltempera tur <SEP> ;
durch <SEP> das <SEP> nachgefüllte <SEP> Metall, <SEP> kaum <SEP> be einflusst <SEP> wird, <SEP> was <SEP> gerade <SEP> bei <SEP> EinzeIbuch- staben-Giessma)schinen von grosser Wichtig keit ist. Der stetig auf und ab schwingende Winkelhebel 1 greift mittels einer geeigne ten Kulisse an ein Gestänge 2 an, das dem gemäss gleichfalls rhythmische Auf- und Ab wärtsbewegungen ausführt, deren Hub durch den Anschlag 2' begrenzt wird.
Das den Vorschub des Metallbarrens 21' bewirkende Schaltgesperre ist an dem kasten artigen Sockelgestell 31 angebracht; es. be steht aus einem auf .einer Welle 8 befestigten Schaltrad 7, mit dem eine Schaltklinke 6 zu sammenwirkt. Diese ist an dem freien Ende einer Schwinge 5 angelenkt, die bei 5' in dem Gehäuse des Sockeligestelles 31 drehbar ge lagert ist. An dieser Schwinge greift gelen kig eine Stossstange 4 an, deren freies.
Ende in den Weg eines am Gehäuse drehbar gela gerten Winksslhebels 3 vorsteht. Die Schwinge ist vorzugsweise als zweiarmiger Winkel hebel ausgebildet, auf dessen waagrechtem Arm eine Druckfeder 21 lastet, die -das Be- streben hat, die Schwinge 5 in der dem Vor schub entgegengesetzten Richtung zurück zuführen.
Die Wirkungsweise dieser Ein richtung ist nun folgende: Das Gestänge 2 stösst bei seiner Abwärts bewegung auf den in seinen Weg vorstehen den, waagrechten Arm des Winkelhebels 3 und schwingt ihn aus, wobei er mit seinem senkrechten Arm gegen das vorstehende Ende der Stossstange 4 stösst, die die Schwinge 5 in Fig. 1 nach links ausschwingt. Hierbei nimmt sie die angdlenkte Schaltklinke 6 in der gleichen Richtung mit und diese, deren Zahn hinter einen Zahn des. Schaltrades 7 greift, dreht das Schaltrad um eine Zahn breite in Vorschubrichtung.
An dem Sockelgestell 31 ist ferner eine Sperrvorrichtung angebracht, die aus einem angelenkten zweiarmigen Hebel 20 besteht, dessen freies Ende in den Bereich der Schalt klinke vorsteht und eine zahnartige Rast 20' aufweist. An dem andern Ende des zwei armigen Hebels 20 ist mittels einer Stange 19 ein Schwimmer 19' aufgehängt, der in das Metaldbad 30 des Schmelzkessels eintaucht. In der Stellung gemäss Fig. 1 ist der ;Sperrhebel 2,0 ausgerückt und kann :die rhyth mische Hin- und- Herbewegung der Klinke 6 nicht hindern.
Steigt nun der Spiegel des Metallbades 30, so wind der Schwimmer 19' angehoben und schwenkt den Sperrhebel 20 aus, derart, dass sein Sperrzahn 20' in die Schwingbahn der Schaltklinke 6 gelangt, wie in Fig. 3 gezeigt. Hierbei ist zweckmässig ein geringes Spiel von einigen Millimetern zwischen dem .Sperrzahn 20' und dem Haken der Klinke 6 gelassen, um Klemmungen zu vermeiden.
Die Schaltklinke stösst nunmehr bei ein gerücktem Sperrhebel 20 bei Antritt des Rückhubes unter der Wirkung der Feder 21 gegen den Sperrzahn 20' und wird hierdurch stillgelegt, solange der Sperrhebel 20 aus geschwenkt ist. Hierbei befindet sich der waagrechte Arm des Winkelhebels 3 am untern Ende seines Schwinghubes, so dass die Auf- und 1bwärtsbewegung des Gestänges 20 keinen Einfluss auf ihn hat, und somit die Schwinge 5 stillgelegt ist.
Sobald der Spiegel des Metallbades 30 absinkt, bewegt sich der Schwimmer 19' nach unten und nimmt den Sperrhebel. 20 mit, so dass der Sperrzahn 20' aus dem Schwingweg der Schaltklinke 6 ausgerückt wird. In diesem Augenblick führt die Belastungsfeder 21 die Schwinge 5 selbsttätig nach ihrem Rück hubende, wodurch der waagrechte Arm des Winkelhebels 3 wieder in ,den Bereich des Gestänges 2 geführt wird und die Fortschalt- hübe von neuem beginnen.
Zwecks Übertragung der Schaltbewegung auf den Metallbarren 21' ist folgende Ein richtung getroffen: Auf dem Sockelgestell 31 baut sich ein säulenartiger Gehäuseteil 22 auf, der auf seinem obern Ende ein Kopfgehäuse 32 trägt. Das Kopfgehäuse enthält ein Kettenrad 14, über das die Kette 15 läuft, an ,der mittels des Gehänges 18 der Metallbarren 21 auf gehängt ist.
Die Absenkung der Kette er- folgt über das: Stützrad 16, das in einem Ausleger des Kopfgehäuses 32 drehbar ge-
EMI0004.0001
lagert <SEP> ist. <SEP> Dreht <SEP> man <SEP> das <SEP> Kettenrad <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb> flach <SEP> rechts, <SEP> so <SEP> bewegt <SEP> sich <SEP> die <SEP> Kette <SEP> eben falls <SEP> nach <SEP> recht. <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> daran <SEP> anf o'ehäng'te <SEP> Metallbarren <SEP> 21 <SEP> schrittweise <SEP> ab Wärts <SEP> sinkt.
<tb> Das <SEP> Kettenrad <SEP> 11 <SEP> besteh\ <SEP> aus <SEP> eincynl
<tb> Stück <SEP> niit <SEP> einer <SEP> o'i:@iehachsioenlieih'\ <SEP> 1:
3.
<tb> die. <SEP> llatiirlieh <SEP> aLlell <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Arm <SEP> ersetzt
<tb> <B>W</B> <SEP> e <SEP> ,.en <SEP> könnte. <SEP> Iahe <SEP> dem <SEP> L <SEP> mra.no' <SEP> der
<tb> Scli@-il;e <SEP> 13 <SEP> ist. <SEP> an <SEP> ihr <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> Dreh bolzens <SEP> eine <SEP> Sllerrhlin%e <SEP> 17 <SEP> angelenkt. <SEP> die
<tb> in <SEP> ein:
<SEP> Zallnliiel" <SEP> (,-lies <SEP> _@ <SEP> @=_cllc:clisio'en <SEP> Zahn 1'aJ.es <SEP> 12 <SEP> 1111t(-r <SEP> 1\.'i11 <SEP> Dl'Llell <SEP> ellit'1' <SEP> an <SEP> 111l.' <SEP> <B>all-</B>
<tb> einfällt. <SEP> Dieses
<tb> Zahn-ad <SEP> 12 <SEP> h=:ir=lit¯2Lis <SEP> =inem <SEP> Stich <SEP> niit
<tb> Cienl <SEP> @'1e1ChaCh31Y,'en <SEP> \CU112ekelil'C;rl <SEP> 11 <SEP> 1111d
<tb> wird <SEP> somit <SEP> bei <SEP> dessen <SEP> Drehun.,#, <SEP> mito'enoin men. <SEP> Diese <SEP> Drehur <SEP> erpalsclil'iti@@-eise <SEP> unil
<tb> wird <SEP> von <SEP> dei@icha.lt'@,'esl@erre <SEP> wj, <SEP> 7 <SEP> !in <SEP> @oc@el g'ehäuse <SEP> durch <SEP> ekle <SEP> inl <SEP> KonA,#'lniu" <SEP> ullter gef)ra.:'hie, <SEP> n11' <SEP> <I>freiü</I> <SEP> @@'i)neel;[lI\,.:
1 <SEP> 11 <SEP> 711 <SEP> Elll grlff <SEP> stehend <SEP> Hubsclineche <SEP> 10 <SEP> @r11oAeitet, <SEP> die
<tb> auf <SEP> einer <SEP> Welle <SEP> 9 <SEP> befe=tig't <SEP> Diese <SEP> diirrli voll <SEP> Obeil <SEP> rin <SEP> eil <SEP> unteil <SEP> \21i11,' <SEP> >? <SEP> und
<tb> endet <SEP> in <SEP> dem <SEP> @achel=estell <SEP> 31, <SEP> v:0 <SEP> sie <SEP> eile
<tb> Kegelrad <SEP> 9' <SEP> tr'üg't, <SEP> das <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Keg'elriicl <SEP> S'
<tb> r
<tb> in <SEP> Eingriff <SEP> stell:, <SEP> @--it <SEP> <I>säf <SEP> @</I> <SEP> die <SEP> \@ <SEP> =a.= <SEP> 8 <SEP> ,res
<tb> @chaltrad@_-;
<SEP> / <SEP> 1)Cresti,-'t <SEP> ist.
<tb> Hi#--raus <SEP> er' <SEP> ,'-11t <SEP> sich, <SEP> da-1 <SEP> bei <SEP> j,>df@#11 <SEP> Seli:llt bllb <SEP> :l-iz <SEP> <B>(</B>i, <SEP> 7 <SEP> riur-1#,_ <SEP> @Tf':'Ilil <SEP> @- lun- <SEP> des <SEP> Schneehen <SEP> jutriel)e.s <SEP> Idas <SEP> Kettenrare
<tb> 14 <SEP> 111n <SEP> ein211 <SEP> Z^,1111 <SEP> Zi:eiter_2'esollaltet <SEP> wird.
<tb> ü-Oilreh <SEP> r. r <SEP> an <SEP> lä v <SEP> h#=tte <SEP> aL.feliln < @'t,=
<tb> Barren <SEP> 21' <SEP> uni <SEP> e111 <SEP> Stiickchen <SEP> ±1t,tT:7al't@ <SEP> sinkt.
<tb> Die <SEP> Lbertl'a,'nn# <SEP> ,3ut <SEP> rriebes <SEP> von <SEP> (lein
<tb> Zahnr7i <SEP> 1 <SEP> 12 <SEP> auf <SEP> 1:1s <SEP> l@ tteiirarl <SEP> 1-1 <SEP> durch <SEP> die
<tb> Verinittiulig <SEP> dr-rllerrlain?,e <SEP> <B>17</B> <SEP> bat <SEP> folgen den <SEP> Zweck:
<tb> Die <SEP> hetce <SEP> <B><I>14</I></B> <SEP> ist <SEP> r.leh <SEP> rückwärts <SEP> verhäii -'ert <SEP> und <SEP> tritt. <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fi,r. <SEP> <B>---'</B> <SEP> gezeigt, <SEP> dort
<tb> aus <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> ziit:ig'e, <SEP> wo <SEP> sie <SEP> durch <SEP> ein kleines Gewicht 26 gespannt gehalten wird. Will man nun uiiabhä iigig von dem Schalt getriebe das Gehäuse 18 aufwärts bewegen, so zieht man an dem Kettenende bezw. dem Gegengewicht 26.
Hierauf löst sich entgegen dem Federdruek die Sperrklinke 17 aus der
EMI0004.0016
Zahnhick, <SEP> rieZalinra,h@s <SEP> 12, <SEP> in <SEP> die <SEP> sie <SEP> ein gefallen <SEP> und <SEP> läuft <SEP> über <SEP> den <SEP> Zahnkranz
<tb> dis <SEP> Zaliiiracle= <SEP> 12 <SEP> leer <SEP> naeli <SEP> rückwärts, <SEP> so lange <SEP> an <SEP> der <SEP> fielt(, <SEP> 11 <SEP> o'ezo;en <SEP> wird. <SEP> Sobald
<tb> diese <SEP> Zuglrewe@.;l:us, <SEP> < llifhürt, <SEP> fällt <SEP> die <SEP> Sperr klinke <SEP> <B>17</B> <SEP> in <SEP> die <SEP> lniclist <SEP> benachbarte <SEP> Zahn li;cli:
c <SEP> d <SEP> @ahli ad.@ <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Druck
<tb> ihrer <SEP> Belastungsfeder <SEP> eile, <SEP> so <SEP> dass <SEP> innmehr
<tb> (las <SEP> SCh'llt"!'etl'lebe <SEP> (3. <SEP> <B>t</B> <SEP> @@'1edC1' <SEP> elnge=Cbaltet
<tb> ist.
<tb> Die <SEP> Wirkuno'sweise <SEP> der <SEP> 111ehallzufüh ri.iigs\-or:'iclituli,r@ist <SEP> nach <SEP> den <SEP> oben <SEP> geniacli teil <SEP> An,aben <SEP> ohne <SEP> eueres <SEP> verständlich. <SEP> 1n
<tb> der <SEP> Stellun;
geliiiiss <SEP> Fi,-. <SEP> l <SEP> ist <SEP> das <SEP> Schalt Lretriebe <SEP> in <SEP> @e'.@'e-u <SEP> ,irr <SEP> rnd <SEP> schaltet <SEP> < las
<tb> Kettenrare <SEP> 1-1 <SEP> in <SEP> raseben <SEP> kurzen <SEP> Hüben <SEP> von
<tb> Zarin <SEP> zu <SEP> Zaliu <SEP> i@"eitt'r, <SEP> so <SEP> ci@rt@ <SEP> in <SEP> der <SEP> o-leichen
<tb> j@-'eise <SEP> der <SEP> hai'I'e@i <SEP> 21' <SEP> in <SEP> P@ichtun < ,' <SEP> \auf <SEP> Glas
<tb> 331etallba(l <SEP> 30 <SEP> :)'llllläliiich <SEP> absinkt. <SEP> bis <SEP> er <SEP> mit
<tb> seinem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> in <SEP> ctas <SEP> Metallbad <SEP> ein tauclit. <SEP> Hi;
-rclurca <SEP> "1r1 <SEP> ,1',_s_ <SEP> _ <SEP> Ende <SEP> abge seh111olzen <SEP> lind <SEP> da? <SEP> 111Pt@11@Y_1"1 <SEP> fl <SEP> lli <SEP> sieh <SEP> unter
<tb> An#teio"en <SEP> si'ines <SEP> Slüef@'eiallmählich <SEP> auf.
<tb> Hierauf <SEP> 1-,e@ve\.,'t <SEP> sic'ii <SEP> rler <SEP> S, l:@rimnler <SEP> l:1 <SEP> auf w,l'ts <SEP> und <SEP> schwingt <SEP> den <SEP> Sperrhebel <SEP> 20 <SEP> aus,
<tb> bis <SEP> sein <SEP> '#-,perrzaliii. <SEP> \961' <SEP> der <SEP> schwingenden
<tb> Sciialikliiil;,, <SEP> 6i <SEP> (1e11 <SEP> Rückweg <SEP> v.@rsperrt <SEP> und
<tb> so <SEP> das <SEP> Schaltgel-riebe <SEP> siille@@'t.
<tb> Sinkt <SEP> 111111 <SEP> <B>(1</B>11l'eh <SEP> @nlnallirie <SEP> dS-s <SEP> r'e schmolzencn <SEP> 1letallrs <SEP> 1:l:
<SEP> 1letailhad <SEP> 30 <SEP> a1),
<tb> SO <SEP> be'@CTL!,@'tsieb <SEP> der <SEP> Sehwinuner <SEP> 19' <SEP> nach <SEP> un ten <SEP> und@h '1@1r@'t <SEP> @r111.r@;l:Cl_ <SEP> ,.en <SEP> \?1-#rr11ü41
<tb> <B>0</B> <SEP> @O <SEP> .c1' <SEP> <B>sperl'-</B>
<tb> zalin <SEP> 20' <SEP> aus <SEP> (lein <SEP> @\'e <SEP> r1"r <SEP> Sehaltklinke <SEP> 6
<tb> ausgerückt <SEP> vvird <SEP> und <SEP> die <SEP> schaltbe,vegun#gr
<tb> wieder <SEP> freigibt.
<tb> Uiu <SEP> die <SEP> Säule <SEP> 22 <SEP> mit <SEP> den( <SEP> Kopfgehäuse
<tb> <B>32</B> <SEP> au,ssebwenkc <SEP> n <SEP> zu <SEP> külillen. <SEP> ;
reift <SEP> sie <SEP> frei
<tb> drehbar <SEP> iii <SEP> eine <SEP> ALliffe <SEP> des <SEP> Sockelgestelles <SEP> 31
<tb> ein. <SEP> Diese <SEP> -Muffe <SEP> ist <SEP> #-'eschlitzt <SEP> und <SEP> kann
<tb> durch <SEP> e111(, <SEP> Di'L@Ck?Chranbe <SEP> 24 <SEP> um <SEP> das <SEP> untere
<tb> Eide <SEP> der <SEP> Säule <SEP> ?? <SEP> festgespannt <SEP> werden.
<tb> Die <SEP> Schaltradwelle <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> zwecltmässi2
<tb> nach <SEP> aussen <SEP> vcrliino'ert. <SEP> wi#.i <SEP> in <SEP> Fio'.
<SEP> ? <SEP> gezeigt, und trägt dort ein Handrad ?5, mittels dessen man das Gehänge. 18 nach Willkür aufwärts und abwärts bewegen kann.