CH220226A - Metallzuführungsvorrichtung an Einzelbuchstaben-Giessmaschinen. - Google Patents

Metallzuführungsvorrichtung an Einzelbuchstaben-Giessmaschinen.

Info

Publication number
CH220226A
CH220226A CH220226DA CH220226A CH 220226 A CH220226 A CH 220226A CH 220226D A CH220226D A CH 220226DA CH 220226 A CH220226 A CH 220226A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
chain
switching
metal
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Elektro-Funditor Bader
Original Assignee
Elektro Funditor Bader & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektro Funditor Bader & Cie filed Critical Elektro Funditor Bader & Cie
Publication of CH220226A publication Critical patent/CH220226A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B5/00Devices for making type or lines
    • B41B5/04Casting devices
    • B41B5/06Casting devices mechanically operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description


      Metallzufübrunesvorrichtung    an     Einzelbuchstaben-Giessmaschinen.       Nach den Erfahrungen der Erfinderin ist  es bis heute noch nicht gelungen, eine ge  eignete selbsttätige Einrichtung für     Einzel-          buchstaben-Giessmaschinen,beispielsweise    von  dem System der Firma Monotype Corpora  tion, wie auch von dem System     Küstermann     oder     Foucher,    zu     :schaffen,    um das Metall in  Form von gegossenen Metallbarren zuzu  führen. Soweit solche     Verssuche    gemacht wor  den sind, wurden nach Kenntnis der Erfin  derin diese auf Grund der sich ergebenden  Schwierigkeiten. fallen gelassen.  



  Diesem Mangel soll die Erfindung -durch  eine     Metal.lzuführungsvorizchtung    an solche  Maschinen abhelfen, die in praktischem Be  trieb ihre volle     Zuverlässigkeit    erwiesen hat.  



  Zur Lösung der gestellten Aufgabe geht  die Erfinderin grundsätzlich von dem Ge  danken aus, den Schaltantrieb der Metall  zuführung von     bewegten    Teilen der Giess  maschine selbst abzuleiten. Bekanntlich be  findet sich in der Maschine eine Antriebs-    welle mit .darauf aufgesetztem     Exzenter,    der  gleichzeitig durch ein geeignetes Hebelwerk  die Pumpeneinrichtung in Tätigkeit setzt.

         @'on        die-ser        Antriebswelle    wird zweckmässig  die selbsttätige Bedienung eines     Metall-          barrenzufüh    reis     abgeleitet,    wodurch der Vor  teil .erreicht wird, dass die     Metallbarrenzufüh-          rung    in Abhängigkeit von ,der Tätigkeit der  Pumpe bewirkt wird.  



  Demgemäss kennzeichnet sich die Metall  zuführungsvorrichtung an     Einzelbuchstaben-          Giessmaschinen,    z. B. vom System Küster  mann oder     Foucher,    nach der     Erfindung     durch eine Schaltvorrichtung, die den relativ  zu dem Metallbad verschiebbar angeordneten  Metallbarren durch     :eine    von einem stetig  bewegten Teil der Maschine, z.

   B. vom An  triebsorgan der Metallpumpe, abgeleitete,  ununterbrochen rhythmisch     schwingende    Be  wegung     schrittweise    in Richtung auf das  Metallbad     fortschaltet,    bis diese Schalt  bewegung durch eine von der steigenden      Spiegelhöhe gesteuerte Sperrvorrichtung     still-          belegt        wird,    um nach Absinken des -Metall  spiegels     selbsttätig    wieder     aufgenommen    zu  werden.  



       31s        Schal:tv        orrichtung        verwendet    man       zweckmässig    ein     Schaltgespcrre,    dessen     Sehalt-          klinke        mittels-    eines Hebelwerkes in Vor  schubrichtunb schrittweise von einem von der       Pumpenantriebswelle    aus     .stetig    auf- und ab  bewegten Gestänge     fortgeschaltet        wird,

      wäh  rend das Schaltrad ein mit ihm     gekuppeltes     Kettenrad oder     dergl.        fortschaltet,        über    das  eine Kette geführt ist, an der der Metall  barren über dem Metallbad     aufgehängt    ist.  



  In diesem     Sinne    kann die Schaltklinke  am freien     Encle    eines Hebels     angelenkt    sein,  der mittels eines     Hebelwerkes    von dein     C-re-          stänge        zwangsläufig    in     rhythmischen    Stössen.  in     Vorschubrichtun-        aus-esclnvenkt    wird.  während sein     Rückhub        kraftscliliis:ir;        durch     Federbelastung     erfolgt.     



       Als        Sperrvorrichtung    dient     zweekinässig     ein     Anschlag,    der durch das     Aufsteigen    eines  in da:, Metallbad tauchenden     Schwimmers    in  den     Schaltweg    der     Schaltklinke        gerückt     wird.

   Beispielsweise kann dieser     Allschlag     als     zahnförmige    Rast an dem     dein    freien  Ende der Schaltklinke     gegenüberstehenden     Ende eines zweiarmigen Hebels     ausgebildet     sein, an dessen anderem Ende mittels einer  Stange . oder     dergl.    der     Schwimmer    auf  gehängt ist.  



  Um die     Metallzuführung    in     geeigneter     Lage und berührungssicher in der     Naelibar-          schaft    der Giessmaschine     unterzubringen,    ist  es     zwecl,:mässib,    die Schalt- und     Sperrvorrieb-          tun-        wenigstens    teilweise in und an einem       kastenförmigen        Socli:

  elgestell    anzuordnen,       -welches    durch einen säulenartigen Aufbau  mit einem     Kopfgehäuse    verbunden ist, da  einen mit dem     Sehaltgesperre        gekuppelten     Schaltantrieb für die     Barrentragkette    um  schliesst. Die Säule mit dem     Kopfgehäuse     soll hierbei schwenkbar und     festklemmbar     auf dem     Untergestell.    angeordnet sein.  



  Die Kupplung des     Kettenantriebes    mit  dem     Schaltgesperre    kann bei dieser     Bauweise     durch einen     Sehneckenti2eb    erfolgen, dessen  
EMI0002.0077     
  
    von <SEP> dein <SEP> Schaltgesperre <SEP> angetriebene <SEP> Schnek  kenwelle <SEP> die <SEP> Säule <SEP> durchsetzt.
<tb>  Um <SEP> ein <SEP> Zurückziegen <SEP> der <SEP> Kette <SEP> bezw. <SEP> ein
<tb>  Hochziehen <SEP> des <SEP> Barrens <SEP> unabhängig <SEP> von <SEP> der
<tb>  Sehaltvorrichtun-, <SEP> zu <SEP> ermöglichen, <SEP> kann
<tb>  man <SEP> daa <SEP> die <SEP> Barrentragkette <SEP> fortschaltende
<tb>  Kettenrad <SEP> mit <SEP> einer <SEP> (#leicliachsigen <SEP> Scheibe
<tb>  oder <SEP> der@@_ <SEP> .;

  tarn <SEP> verbinden. <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> an
<tb>  ihrem <SEP> I <SEP> nikr < i <  <SEP> aiigi@leiikten <SEP> Sperrklinke <SEP> unter
<tb>  Federdruclz <SEP> in <SEP> (,iiien <SEP> Zahn <SEP> eines <SEP> Zahnrades
<tb>  eingreift, <SEP> das <SEP> mit <SEP> den- <SEP> gleichachsigen <SEP> antrei  bender) <SEP> Schneckenrad <SEP> starr <SEP> verbunden <SEP> ist.
<tb>  Das <SEP> rü(-k @ärtige <SEP> Ende <SEP> der <SEP> üher <SEP> das <SEP> Ketten  rad <SEP> laufenden <SEP> Tragkette <SEP> läl3t <SEP> man <SEP> dann <SEP> aus
<tb>  deinopf@@eh < iuse <SEP> zutage <SEP> treten. <SEP> derart,
<tb>  dass <SEP> dureb <SEP> eilten <SEP> '7.11g <SEP> auf <SEP> diese,. <SEP> Kettenende
<tb>  die <SEP> Tragl@itte <SEP> unter <SEP> :@uslic:

  l)en <SEP> der <SEP> Sperr  klinke <SEP> aus <SEP> .den- <SEP> Eingriff <SEP> finit <SEP> dem <SEP> Zahnrad
<tb>  zurück@@ezo@rcn <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Sehr <SEP> <B>zwLek-</B>
<tb>  M <SEP> Will <SEP> ätZ
<tb>  # <SEP> <B>C</B> <SEP> i#44 <SEP> <B>a11C11</B> <SEP> die <SEP> <B>A11011111111111</B> <SEP> eineS <SEP> <B>711S1</B>
<tb>  lichen <SEP> Hanglradus <SEP> zur <SEP>  -illkürlichen <SEP> Ver  schiebung <SEP> fler <SEP> Barrentragkette <SEP> in <SEP> beiden
<tb>  Richtungen.
<tb>  Ein <SEP> All.;zfill11'uii"sl)L#isl)tel <SEP> de; <SEP> Erfindung3  gegen=tande: <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> darge  stellt;

   <SEP> es <SEP> zeigen
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> die <SEP> @letallziifiihruiigsvorriclitiiiiB
<tb>  an <SEP> einer <SEP> Einzelbuchstal)en-Giessmasehine <SEP> von
<tb>  der <SEP> Seite, <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> die <SEP> Bleiehe <SEP> Maschine <SEP> von
<tb>  hinten. <SEP> Fig. <SEP> :3 <SEP> eine <SEP> Einzelheit.
<tb>  Bei <SEP> dem <SEP> gezeigten <SEP> Ausführungsbeispiel
<tb>  erfolgt <SEP> die <SEP> Ableitung <SEP> der <SEP> Schaltbewegung
<tb>  der <SEP> Metallzuführung <SEP> von <SEP> einem <SEP> @@'inkel.hehel
<tb>  1 <SEP> aus, <SEP> der <SEP> von <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> der <SEP> Giess  maschine <SEP> rhythmisch <SEP> auf- <SEP> und <SEP> abwärts
<tb>  scli-,ving-end <SEP> bewegt <SEP> wird.

   <SEP> Da <SEP> diese <SEP> Antriebs  -welle <SEP> gleichzeitig <SEP> das <SEP> Pumpengestänge <SEP> be  dient, <SEP> läuft <SEP> sie <SEP> mit <SEP> <B>1000</B> <SEP> bis <SEP> 5f10(1 <SEP> Umläufen,
<tb>  während <SEP> gleichzeitig <SEP> dafür <SEP> Sorge <SEP> getragen
<tb>  wird. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schalthübe <SEP> der <SEP> Meta.llzufüli  rung <SEP> sehr <SEP> klein <SEP> sind.
<tb>  Durch <SEP> das <SEP> Zusammen-,virken <SEP> des <SEP> kleinen
<tb>  SehalthubeS <SEP> mit. <SEP> der <SEP> hoben <SEP> Umlaufzahl <SEP> der
<tb>  antreibenden <SEP> "##@"elle <SEP> ergibt <SEP> .sich <SEP> ein <SEP> erwünseli  tes <SEP> langsames <SEP> Abgleiten <SEP> des <SEP> 'Metallbarrens <SEP> in
<tb>  den
<tb>  so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Metalltempera  tur <SEP> ;

  durch <SEP> das <SEP> nachgefüllte <SEP> Metall, <SEP> kaum <SEP> be  einflusst <SEP> wird, <SEP> was <SEP> gerade <SEP> bei <SEP> EinzeIbuch-              staben-Giessma)schinen    von grosser Wichtig  keit ist. Der stetig auf und ab schwingende  Winkelhebel 1 greift     mittels    einer geeigne  ten Kulisse an ein Gestänge 2 an, das dem  gemäss     gleichfalls    rhythmische Auf- und Ab  wärtsbewegungen ausführt, deren Hub durch  den     Anschlag    2'     begrenzt    wird.  



  Das den Vorschub des Metallbarrens 21'  bewirkende     Schaltgesperre    ist an dem kasten  artigen Sockelgestell 31 angebracht; es. be  steht aus einem auf .einer Welle 8 befestigten  Schaltrad 7, mit dem eine Schaltklinke 6 zu  sammenwirkt. Diese ist an dem freien Ende  einer Schwinge 5     angelenkt,    die bei 5' in dem  Gehäuse des     Sockeligestelles    31 drehbar ge  lagert ist. An dieser Schwinge greift gelen  kig eine Stossstange 4 an, deren freies.

   Ende  in den Weg eines am Gehäuse drehbar gela  gerten     Winksslhebels    3     vorsteht.    Die Schwinge  ist vorzugsweise als zweiarmiger Winkel  hebel ausgebildet, auf dessen waagrechtem  Arm eine Druckfeder 21 lastet, die     -das        Be-          streben    hat, die Schwinge 5 in der dem Vor  schub entgegengesetzten Richtung zurück  zuführen.

   Die Wirkungsweise dieser Ein  richtung ist nun folgende:  Das Gestänge 2 stösst bei seiner Abwärts  bewegung auf den in seinen Weg vorstehen  den, waagrechten Arm des     Winkelhebels    3  und schwingt ihn aus, wobei er mit seinem  senkrechten Arm gegen das vorstehende Ende  der Stossstange 4 stösst, die die Schwinge 5  in     Fig.    1 nach links ausschwingt. Hierbei  nimmt sie die     angdlenkte    Schaltklinke 6 in  der gleichen Richtung mit und diese, deren  Zahn     hinter    einen Zahn des. Schaltrades 7  greift, dreht das Schaltrad um eine Zahn  breite in     Vorschubrichtung.     



  An dem Sockelgestell 31 ist ferner eine  Sperrvorrichtung angebracht, die aus einem       angelenkten    zweiarmigen Hebel 20 besteht,  dessen freies Ende in den Bereich der Schalt  klinke vorsteht und eine zahnartige Rast 20'  aufweist. An dem andern Ende des zwei  armigen Hebels 20 ist mittels einer Stange  19 ein Schwimmer 19' aufgehängt, der in das       Metaldbad    30 des Schmelzkessels eintaucht.    In der Stellung gemäss     Fig.    1 ist der       ;Sperrhebel    2,0 ausgerückt und     kann    :die rhyth  mische Hin- und-     Herbewegung    der Klinke 6  nicht hindern.

   Steigt nun der Spiegel des  Metallbades 30, so     wind    der Schwimmer 19'  angehoben und schwenkt den Sperrhebel 20  aus, derart, dass sein Sperrzahn 20' in die       Schwingbahn    der Schaltklinke 6 gelangt,  wie in     Fig.    3 gezeigt. Hierbei ist zweckmässig  ein geringes Spiel von einigen Millimetern  zwischen dem     .Sperrzahn    20' und dem Haken  der     Klinke    6 gelassen, um     Klemmungen    zu  vermeiden.  



  Die Schaltklinke stösst nunmehr bei ein  gerücktem Sperrhebel 20 bei Antritt des  Rückhubes unter der Wirkung der Feder 21  gegen den Sperrzahn 20' und wird hierdurch  stillgelegt, solange der Sperrhebel 20 aus  geschwenkt ist. Hierbei befindet sich der  waagrechte Arm des     Winkelhebels    3 am  untern Ende seines     Schwinghubes,    so     dass    die  Auf- und     1bwärtsbewegung    des Gestänges  20 keinen Einfluss auf ihn hat, und somit  die Schwinge 5 stillgelegt ist.

   Sobald der  Spiegel des Metallbades 30 absinkt, bewegt  sich der Schwimmer 19' nach unten und       nimmt    den     Sperrhebel.    20     mit,    so dass der  Sperrzahn 20' aus dem Schwingweg der  Schaltklinke 6 ausgerückt wird. In     diesem     Augenblick führt die Belastungsfeder 21  die     Schwinge    5 selbsttätig nach ihrem Rück  hubende,     wodurch    der     waagrechte    Arm des  Winkelhebels 3 wieder in ,den Bereich des  Gestänges 2 geführt wird und die     Fortschalt-          hübe    von neuem beginnen.  



  Zwecks Übertragung der Schaltbewegung  auf den Metallbarren 21' ist folgende Ein  richtung getroffen:  Auf dem Sockelgestell 31 baut sich ein  säulenartiger Gehäuseteil 22 auf, der auf  seinem     obern        Ende    ein Kopfgehäuse 32 trägt.  Das     Kopfgehäuse    enthält ein Kettenrad 14,  über das die     Kette    15 läuft, an     ,der        mittels     des Gehänges 18 der Metallbarren 21 auf  gehängt ist.

   Die Absenkung der Kette     er-          folgt    über das:     Stützrad    16, das in einem       Ausleger    des Kopfgehäuses 32 drehbar ge-    
EMI0004.0001     
  
    lagert <SEP> ist. <SEP> Dreht <SEP> man <SEP> das <SEP> Kettenrad <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  flach <SEP> rechts, <SEP> so <SEP> bewegt <SEP> sich <SEP> die <SEP> Kette <SEP> eben  falls <SEP> nach <SEP> recht. <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> daran <SEP> anf  o'ehäng'te <SEP> Metallbarren <SEP> 21 <SEP> schrittweise <SEP> ab  Wärts <SEP> sinkt.
<tb>  Das <SEP> Kettenrad <SEP> 11 <SEP> besteh\ <SEP> aus <SEP> eincynl
<tb>  Stück <SEP> niit <SEP> einer <SEP> o'i:@iehachsioenlieih'\ <SEP> 1:

  3.
<tb>  die. <SEP> llatiirlieh <SEP> aLlell <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Arm <SEP> ersetzt
<tb>  <B>W</B> <SEP> e <SEP> ,.en <SEP> könnte. <SEP> Iahe <SEP> dem <SEP> L <SEP> mra.no' <SEP> der
<tb>  Scli@-il;e <SEP> 13 <SEP> ist. <SEP> an <SEP> ihr <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> Dreh  bolzens <SEP> eine <SEP> Sllerrhlin%e <SEP> 17 <SEP> angelenkt. <SEP> die
<tb>  in <SEP> ein:

   <SEP> Zallnliiel" <SEP> (,-lies <SEP> _@ <SEP> @=_cllc:clisio'en <SEP> Zahn  1'aJ.es <SEP> 12 <SEP> 1111t(-r <SEP> 1\.'i11 <SEP> Dl'Llell <SEP> ellit'1' <SEP> an <SEP> 111l.' <SEP> <B>all-</B>
<tb>  einfällt. <SEP> Dieses
<tb>  Zahn-ad <SEP> 12 <SEP> h=:ir=lit¯2Lis <SEP> =inem <SEP> Stich <SEP> niit
<tb>  Cienl <SEP> @'1e1ChaCh31Y,'en <SEP> \CU112ekelil'C;rl <SEP> 11 <SEP> 1111d
<tb>  wird <SEP> somit <SEP> bei <SEP> dessen <SEP> Drehun.,#, <SEP> mito'enoin  men. <SEP> Diese <SEP> Drehur <SEP> erpalsclil'iti@@-eise <SEP> unil
<tb>  wird <SEP> von <SEP> dei@icha.lt'@,'esl@erre <SEP> wj, <SEP> 7 <SEP> !in <SEP> @oc@el  g'ehäuse <SEP> durch <SEP> ekle <SEP> inl <SEP> KonA,#'lniu" <SEP> ullter  gef)ra.:'hie, <SEP> n11' <SEP> <I>freiü</I> <SEP> @@'i)neel;[lI\,.:

  1 <SEP> 11 <SEP> 711 <SEP> Elll  grlff <SEP> stehend  <SEP> Hubsclineche <SEP> 10 <SEP> @r11oAeitet, <SEP> die
<tb>  auf <SEP> einer <SEP> Welle <SEP> 9 <SEP> befe=tig't <SEP> Diese <SEP> diirrli  voll <SEP> Obeil <SEP> rin <SEP> eil <SEP> unteil <SEP> \21i11,' <SEP> >? <SEP> und
<tb>  endet <SEP> in <SEP> dem <SEP> @achel=estell <SEP> 31, <SEP> v:0 <SEP> sie <SEP> eile
<tb>  Kegelrad <SEP> 9' <SEP> tr'üg't, <SEP> das <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Keg'elriicl <SEP> S'
<tb>  r
<tb>  in <SEP> Eingriff <SEP> stell:, <SEP> @--it <SEP> <I>säf <SEP> @</I> <SEP> die <SEP> \@ <SEP> =a.= <SEP> 8 <SEP> ,res
<tb>  @chaltrad@_-;

   <SEP> / <SEP> 1)Cresti,-'t <SEP> ist.
<tb>  Hi#--raus <SEP> er' <SEP> ,'-11t <SEP> sich, <SEP> da-1 <SEP> bei <SEP> j,>df@#11 <SEP> Seli:llt  bllb <SEP> :l-iz <SEP> <B>(</B>i, <SEP> 7 <SEP> riur-1#,_ <SEP> @Tf':'Ilil <SEP> @-  lun- <SEP> des <SEP> Schneehen <SEP> jutriel)e.s <SEP> Idas <SEP> Kettenrare
<tb>  14 <SEP> 111n <SEP> ein211 <SEP> Z^,1111 <SEP> Zi:eiter_2'esollaltet <SEP> wird.
<tb>  ü-Oilreh <SEP> r. r <SEP> an <SEP> lä v <SEP> h#=tte <SEP> aL.feliln < @'t,=
<tb>  Barren <SEP> 21' <SEP> uni <SEP> e111 <SEP> Stiickchen <SEP> ±1t,tT:7al't@ <SEP> sinkt.
<tb>  Die <SEP> Lbertl'a,'nn# <SEP> ,3ut <SEP> rriebes <SEP> von <SEP> (lein
<tb>  Zahnr7i <SEP> 1 <SEP> 12 <SEP> auf <SEP> 1:1s <SEP> l@ tteiirarl <SEP> 1-1 <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Verinittiulig <SEP> dr-rllerrlain?,e <SEP> <B>17</B> <SEP> bat <SEP> folgen  den <SEP> Zweck:

  
<tb>  Die <SEP> hetce <SEP> <B><I>14</I></B> <SEP> ist <SEP> r.leh <SEP> rückwärts <SEP> verhäii  -'ert <SEP> und <SEP> tritt. <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fi,r. <SEP> <B>---'</B> <SEP> gezeigt, <SEP> dort
<tb>  aus <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> ziit:ig'e, <SEP> wo <SEP> sie <SEP> durch <SEP> ein       kleines Gewicht     26        gespannt    gehalten wird.  Will man nun     uiiabhä        iigig        von        dem    Schalt  getriebe das     Gehäuse    18     aufwärts        bewegen,     so zieht man an dem Kettenende     bezw.    dem       Gegengewicht    26.

   Hierauf     löst        sich    entgegen  dem     Federdruek    die Sperrklinke 17 aus der  
EMI0004.0016     
  
    Zahnhick, <SEP> rieZalinra,h@s <SEP> 12, <SEP> in <SEP> die <SEP> sie <SEP> ein  gefallen <SEP> und <SEP> läuft <SEP> über <SEP> den <SEP> Zahnkranz
<tb>  dis <SEP> Zaliiiracle= <SEP> 12 <SEP> leer <SEP> naeli <SEP> rückwärts, <SEP> so  lange <SEP> an <SEP> der <SEP> fielt(, <SEP> 11 <SEP> o'ezo;en <SEP> wird. <SEP> Sobald
<tb>  diese <SEP> Zuglrewe@.;l:us, <SEP>  < llifhürt, <SEP> fällt <SEP> die <SEP> Sperr  klinke <SEP> <B>17</B> <SEP> in <SEP> die <SEP> lniclist <SEP> benachbarte <SEP> Zahn  li;cli:

  c <SEP> d <SEP> @ahli ad.@ <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Druck
<tb>  ihrer <SEP> Belastungsfeder <SEP> eile, <SEP> so <SEP> dass <SEP> innmehr
<tb>  (las <SEP> SCh'llt"!'etl'lebe <SEP> (3. <SEP> <B>t</B> <SEP> @@'1edC1' <SEP> elnge=Cbaltet
<tb>  ist.
<tb>  Die <SEP> Wirkuno'sweise <SEP> der <SEP> 111ehallzufüh  ri.iigs\-or:'iclituli,r@ist <SEP> nach <SEP> den <SEP> oben <SEP> geniacli  teil <SEP> An,aben <SEP> ohne <SEP>  eueres <SEP> verständlich. <SEP> 1n
<tb>  der <SEP> Stellun;

  geliiiiss <SEP> Fi,-. <SEP> l <SEP> ist <SEP> das <SEP> Schalt  Lretriebe <SEP> in <SEP> @e'.@'e-u <SEP> ,irr <SEP> rnd <SEP> schaltet <SEP>  < las
<tb>  Kettenrare <SEP> 1-1 <SEP> in <SEP> raseben <SEP> kurzen <SEP> Hüben <SEP> von
<tb>  Zarin <SEP> zu <SEP> Zaliu <SEP> i@"eitt'r, <SEP> so <SEP> ci@rt@ <SEP> in <SEP> der <SEP> o-leichen
<tb>  j@-'eise <SEP> der <SEP> hai'I'e@i <SEP> 21' <SEP> in <SEP> P@ichtun < ,' <SEP> \auf <SEP> Glas
<tb>  331etallba(l <SEP> 30 <SEP> :)'llllläliiich <SEP> absinkt. <SEP> bis <SEP> er <SEP> mit
<tb>  seinem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> in <SEP> ctas <SEP> Metallbad <SEP> ein  tauclit. <SEP> Hi;

  -rclurca <SEP>  "1r1 <SEP> ,1',_s_ <SEP> _ <SEP> Ende <SEP> abge  seh111olzen <SEP> lind <SEP> da? <SEP> 111Pt@11@Y_1"1 <SEP> fl <SEP> lli <SEP> sieh <SEP> unter
<tb>  An#teio"en <SEP> si'ines <SEP> Slüef@'eiallmählich <SEP> auf.
<tb>  Hierauf <SEP> 1-,e@ve\.,'t <SEP> sic'ii <SEP> rler <SEP> S, l:@rimnler <SEP> l:1 <SEP> auf  w,l'ts <SEP> und <SEP> schwingt <SEP> den <SEP> Sperrhebel <SEP> 20 <SEP> aus,
<tb>  bis <SEP> sein <SEP> '#-,perrzaliii. <SEP> \961' <SEP> der <SEP> schwingenden
<tb>  Sciialikliiil;,, <SEP> 6i <SEP> (1e11 <SEP> Rückweg <SEP> v.@rsperrt <SEP> und
<tb>  so <SEP> das <SEP> Schaltgel-riebe <SEP> siille@@'t.
<tb>  Sinkt <SEP> 111111 <SEP> <B>(1</B>11l'eh <SEP> @nlnallirie <SEP> dS-s <SEP> r'e  schmolzencn <SEP> 1letallrs <SEP> 1:l:

   <SEP> 1letailhad <SEP> 30 <SEP> a1),
<tb>  SO <SEP> be'@CTL!,@'tsieb <SEP> der <SEP> Sehwinuner <SEP> 19' <SEP> nach <SEP> un  ten <SEP> und@h '1@1r@'t <SEP> @r111.r@;l:Cl_ <SEP> ,.en <SEP> \?1-#rr11ü41
<tb>  <B>0</B> <SEP> @O <SEP> .c1' <SEP> <B>sperl'-</B>
<tb>  zalin <SEP> 20' <SEP> aus <SEP> (lein <SEP> @\'e <SEP> r1"r <SEP> Sehaltklinke <SEP> 6
<tb>  ausgerückt <SEP> vvird <SEP> und <SEP> die <SEP> schaltbe,vegun#gr
<tb>  wieder <SEP> freigibt.
<tb>  Uiu <SEP> die <SEP> Säule <SEP> 22 <SEP> mit <SEP> den( <SEP> Kopfgehäuse
<tb>  <B>32</B> <SEP> au,ssebwenkc <SEP> n <SEP> zu <SEP> külillen. <SEP> ;

  reift <SEP> sie <SEP> frei
<tb>  drehbar <SEP> iii <SEP> eine <SEP> ALliffe <SEP> des <SEP> Sockelgestelles <SEP> 31
<tb>  ein. <SEP> Diese <SEP> -Muffe <SEP> ist <SEP> #-'eschlitzt <SEP> und <SEP> kann
<tb>  durch <SEP> e111(, <SEP> Di'L@Ck?Chranbe <SEP> 24 <SEP> um <SEP> das <SEP> untere
<tb>  Eide <SEP> der <SEP> Säule <SEP> ?? <SEP> festgespannt <SEP> werden.
<tb>  Die <SEP> Schaltradwelle <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> zwecltmässi2
<tb>  nach <SEP> aussen <SEP> vcrliino'ert. <SEP> wi#.i <SEP> in <SEP> Fio'.

   <SEP> ? <SEP> gezeigt,       und trägt dort ein Handrad     ?5,        mittels    dessen  man das     Gehänge.    18     nach        Willkür        aufwärts     und     abwärts        bewegen    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Metallzuführungsvorriehtung an Einzel- buchstaben-GiessmaGchinen, die eine An- triebswelle mit aufgesetztem Exzenter auf weisen, der gleichzeitig durch ein Hebelwerk die Pumpeneinrichtung in Tätigkeit setzt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaltvor richtung .einen relativ zu dem Metallbad ver schiebbar angeordneten Metallbarren durch eine von einem stetig bewegten Teil der Giessmaschine abgeleitete, ununterbrochen rhythmisch schwingende Bewegung schritt weise in Richtung auf das.
    Metallbad fort schaltet, bis dieses Fortschalten durch eine von dem steigenden Spiegel des Metallbades gesteuerte Sperrvorrichtung stillgelegt wird, um nach Absinken des Spiegels selbsttätig wieder aufgenommen zu werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die ununterbrochene rhythmisch schwingende Bewegung vom Antriebsorgan der Metallpumpe abzuleiten. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrich tung ein Schaltgesperre (6, 7) ist, dessen Schaltklinke (6) mittels eines Hebelwerkes in Vorschubrichtung schrittweise von einem von der Antriebswelle der Metallpumpe aus stetig auf und ab bewegten Gestänge (2) fortgeschaltet wird, während das Schaltrad (7) des Schaltgesperres ein mit ihm gekup- peltes Kettenrad (14) fortschaltet, über das eine Barrentragkette (15) geführt ist, an der der Metallbarren (21')
    über dem Metallbad aufgehängt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltklinke (6) am freien Ende eines Hebels (5) angelenkt ist, der mittels eines Hebelwerkes (3, 4) von dem Gestänge (2) zwangsläufig in rhythmischen Stössen in Vorschubrichtung ausgeschwenkt wird, wäh rend sein Rückhub kraftschlüssig durch Fe derbelastung (21) erfolgt.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung ein Anschlag (20') ist, der durch das Aufsteigen eines in das Metallbad (30) tauchenden Schwimmers (19') in den Schaltweg der Schaltklinke (6) ge rückt wird. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlag (20') als zahn- förmige Rast an dem dem freien Ende der Schaltklinke (6) gegenüberstehenden Ende eines zweiarmigen Hebels (20) ausgebildet ist, an dessen anderem Ende mittels einer Stange (19) ein Schwimmer (19') aufgehängt ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt- und Sperrvorrichtung wenig stens teilweise in und an einem kastenförmi- gen Sockelgestell (31) untergebracht ist, welches durch einen säulenartigen Aufbau (22) mit einem Kopfgehäuse (32) verbunden ist, =das. einen mit dem Schaltgesperre (6, 7) gekuppelten Schaltantrieb (10 bis 17) für die Barrentragkette (15) umschliesst.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der säulenartige Aufbau (22) mit dem Kopfgehäuse (32) schwenkbar und festklemmbar auf dem Sockelgestell (31) an geordnet ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass-die Kupplung des. Schaltantrie bes (11 bis 17) mit dem Sehaltgesperre (6, 7) durch einen Schneckenantrieb (10) erfolgt, dessen von dem Schaltgesperre angetriebene Schneckenwelle (9) den säulenartigen Auf bau (22) durchsetzt.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Barrentragkette (15) fortschal- tende Kettenrad (14) mit einer gleichachsi gen Scheibe (13) starr verbunden ist, die mit einer an ihrem Umkreis angelenkten Sperr klinke (17) unter Federdruck in einen. Zahn eines. Zahnrades (12) eingreift, das mit einem gleichachsigen, das Kettenrad antreibenden Schneckenrad (11) starr verbunden ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und LTntera.nsprüchen 2, 6 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das rückwärtige Ende der über das Kettenrad (14) laufenden Tragkette (15<B>)</B> aus dem Kopfgehäuse (32) herausragt, derart, dass durch einen Zug auf dieses Kettenende die Tragkette unter Ausheben der Sperrklinke (17) aus dem Eingriff mit; dem Zahnrad (12) des Schaltantriebes (I0 bis 17) zurückgezogen werden kann. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dardurch gekennzeichnet, dass ein zusätzliches Handrad (25) zur will kürlichen Verschiebung der Barrentragkette (1.5) in beiden Richtungen angeordnet ist.
CH220226D 1940-08-12 1941-07-04 Metallzuführungsvorrichtung an Einzelbuchstaben-Giessmaschinen. CH220226A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE220226X 1940-08-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH220226A true CH220226A (de) 1942-03-31

Family

ID=5833330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH220226D CH220226A (de) 1940-08-12 1941-07-04 Metallzuführungsvorrichtung an Einzelbuchstaben-Giessmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH220226A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH220226A (de) Metallzuführungsvorrichtung an Einzelbuchstaben-Giessmaschinen.
DE376205C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Stangen o. dgl. beliebiger Laenge in senkrecht stehender Gussform
DE2137825A1 (de) Angetriebene reinigungsvorrichtung fuer einen rechen
DE102021002591B4 (de) Freie Schwerkrafthemmung für Pendeluhren, insbesondere Präzisionspendeluhren
DE681896C (de) Schuettelvorrichtung fuer Langsiebpapiermaschinen
AT60236B (de) Treppenrost mit selbsttätiger Beschickungsvorrichtung.
DE716415C (de) Taktmesser
AT18511B (de) Riemenrücker für Stufenscheiben.
AT44408B (de) Phonograph mit selbsttätiger Auswechslung der gebrauchten Walzen.
AT56254B (de) Selbsttätig wirkende Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Hohlguß aus Porzellan oder dgl.
DE660811C (de) Wasserkraftuebertragung eines auf Schwimmern ruhenden Wasserrades oder einer Wasserschraube
DE672368C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Aufrechterhalten der hoechstmoeglichen Spannung von zur Speisung von elektrischen Gasreinigungs- oder Gaspruefapparaten dienenden Hochspannungsgleichstroemen
AT99796B (de) Gießmaschine für Stereotypplatten.
DE764119C (de) Foerdereinrichtung fuer einseitig geschlossene Gluehoefen
AT22953B (de) Wägemaschine mit selbsttätigen Schallerzeugungs-Apparaten.
DE339726C (de) Vorrichtung zum Einstampfen von Schuettgut in Faesser u. dgl.
DE493176C (de) Verladeeinrichtung fuer Brikette oder aehnliche gleichfoermige Koerper mit jedesmal um eine Brikettbreite verstellbarem Verladekopf
AT65499B (de) Selbstverkäufer.
DE953089C (de) Vorrichtung zur Beschickung von Kupoloefen u. dgl.
AT163844B (de) Selbsttätige Wurffeuerung für Kesselanlagen od. dgl.
DE541906C (de) Elektrische Aufziehvorrichtung fuer Gewichtsuhren
DE2244787C3 (de) Eismaschine
AT130207B (de) Stichlochstopfmaschine.
AT114157B (de) Beschickungsaufzug für Betonmischmaschinen.
US914565A (en) Wagon dump and elevator.