CH220363A - Einrichtung, bestehend aus Ultrakurzwellenröhre samt Sockel und Fassung. - Google Patents

Einrichtung, bestehend aus Ultrakurzwellenröhre samt Sockel und Fassung.

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CH220363A
CH220363A CH220363DA CH220363A CH 220363 A CH220363 A CH 220363A CH 220363D A CH220363D A CH 220363DA CH 220363 A CH220363 A CH 220363A
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CH
Switzerland
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socket
tube
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English (en)
Inventor
Gesellschaft Fuer D Telefunken
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Telefunken Gmbh
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/02Fastening knobs or handles to the spindle by pinning or riveting
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • H01J5/58Means for fastening the separate part to the vessel, e.g. by cement
    • H01J5/60Means for fastening the separate part to the vessel, e.g. by cement for fastening by mechanical means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description


  Einrichtung, bestehend aus Ultrakurzwellenröhre samt Sockel und Fassung.    Die Erfindung betrifft eine aus Ultra  kurzwellenröhre samt Sockel     -und        Fassung     bestehende Einrichtung, bei der die Röhren  reaktanzen in die Abstimmung des Schwing  kreises eingehen.  



  Zur Erzeugung und zum Empfang von  ultrakurzen Wellen werden vielfach Ma  gnetronröhren angewandt, deren Anoden  systeme aus mehreren im Gegentakt schwin  genden Anodensegmenten bestehen, wobei die  gegenphasigen Anodensegmente durch einen  Schwingbügel miteinander verbunden sind,  der grob auf die Arbeitsfrequenz abgestimmt  ist. Bei solchen Röhren ist häufig ausserdem  noch ein zweites Schwingsystem ausserhalb  des Röhrenkolbens vorgesehen, welches zur  Abstimmung dienen kann.     In    die Abstim  mung gehen hierbei die     Elektrodenkapazi-          täten    mit ein. Hierbei tritt die Schwierig  keit auf, dass bei der Fabrikation die Röhren  nicht derartig gleichmässig ausfallen, dass sie  alle exakt gleiche     Elektrodenkapazitäten    be-    sitzen.

   Auch sind die     Zuleitungsinduktivi-          täten    häufig um einen geringen Betrag von  einander verschieden. Das hat den Nachteil,  dass, wenn man in einer Anordnung, die auf  eine bestimmte Frequenz abgestimmt ist, die  Röhre auswechseln will, die     Abstimmung     verloren geht, so dass das Gerät für jede  Röhre neu eingestellt und geeicht werden  muss. Aufgabe der     Erfindung    ist es, diesen  Nachteil zu vermeiden.  



  Bei der Erfindung wird eine Röhre ver  wendet, deren     Hochfrequenzdurchführungen     in der     Bewegungsrichtung    des Sockels gegen  über der     Fassung    aus der Röhre heraus  geführt sind. Die Erfindung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass zwischen Sockel     und    Fas=       sang    ein verstellbarer Anschlag vorgesehen  ist, der die Endlage der Röhre in der Fas  sung bestimmt und dass     Gleitkontakte    zwi  schen den     Hochfrequenzdurchführungen    der  Röhre     und    den an der Fassung befestigten  Teilen des     Hochfrequenzschwingungskreises         vorgesehen sind, derart,

   dass die Abstimmung  des Schwingungskreises durch die Einstel  lung des Anschlages beeinflusst wird. Hier  durch kann jede Röhre nach Herstellung im  Prüffeld an einem     Standardschwiitgkreis     lediglich durch Einstellung der Schulter des  Anschlages oder einer Rast am Sockel so ab  geglichen werden, dass sie mit     jeder    andern  Röhre, bei welcher der     Abgleich    in gleicher  Weise vorgenommen ist, ausgetauscht wer  den kann, ohne dass eine Nacheichung des  Gerätes, in welchem die Röhre benutzt wer  den soll, notwendig wird.  



  Im folgenden werden Ausführungsbei  spiele der Erfindung an Hand der Figuren  näher erläutert.     Fig.    1 zeigt schematisch das  Prinzip des     Frequenza.bgleichs    -,in einer       14lagnetronröhre.    Der Röhrenkolben 1 ist an  einem Sockel 2 befestigt, welcher eine Nase  3 besitzt. Diese Nase 3 greift in eine Nut 4  in der Röhrenfassung 5 ein. Hierdurch wird  zunächst die richtige     azimutale    Lage der  Röhre in der Fassung festgelegt. Die Nut 4  der Fassung ist nicht völlig     durchgeführt,     sondern besitzt an ihrem Ende eine Schulter  fläche, die mit der Nase am Sockel den An  schlag bildet, so dass die Röhre nur soweit in  die Fassung eingeschoben werden kann, bis  die Nase 3 an die Schulterfläche anstösst.

   Die  Nase 3     ist    auf dem Röhrensockel in Achs  richtung verschiebbar angeordnet. Je nach  der Stellung der Nase 3 verschiebt sich dem  nach die Kontaktstelle zwischen dem äussern       Schwingkreis    6 und den durch den Röhren  kolben durchgeführten     Anschlussstiften    7, die  mit den beiden Anodensegmenten 8 und 9  verbunden sind. Nach     Fertigstellung    der  Röhre in der Fabrik wird die Röhre im  Prüffeld an einem     Standardschwingkreis    an  geschlossen und der     Frequenzabgleich    durch  Einstellung der Nase 3 am Röhrensockel vor  genommen. Dann wird die Nase 3 am Sockel  zum Beispiel durch Vergiessen mit Isolier  stoff unverrückbar festgelegt.

   Statt einer  Verschiebung der Nase am Sockel ist es  natürlich auch möglich, den Anschlag durch  Zwischenlegen von Distanzstücken zu ver-    ändern, die dann bei erreichtem     Abgleich    mit  dem Sockel fest verbunden werden.  



       Fig.    \? zeigt ein anderes Ausführungs  beispiel der Erfindung, und zwar     Fig.    2a die  Fassung und     Fig.        2t>    die zugehörige Röhre  mit Sockel. Die     Fassung    besteht aus einem  Rohr 11, welches sich über die ganze Länge  der Röhre     erstreckt.    In der     L'mgebttng    des  Röhrenkolbens können     ixe    diesem äussern  Rohr     Durchbrechungen    zur Gewichtserspar  nis und besseren     Dttrcltliiftung    des Rohres  angebracht sein.

       @\nt        sockclseitigen    Ende des       Fassungsrohres    11 ist ein Schlitz angebracht,       welcher    in der     Zeieltnung    nur im Schnitt  sichtbar ist.     Über        diesem    Schlitz ist eine     Ar-          i etiertuig-sfeder    12 vorgesehen, welche in     eitre     entsprechende Vertiefung oder Rast 12a  (Feg.     2b)    eingreift, die sich an der Füh  rungsnase 13 des Röhrensockels befindet. Die  Führungsnase 13 ist durch zwei Schrauben  14 am Sockel befestigt.

   Die Schraubenlöcher  in der Nase sind     schlitzförmig,    so dass eine  Einstellung der Nase in Längsrichtung am  Sockel     mögliche    ist. Nach der endgültigen  Einstellung der Führungsnase können die       Sebraubenlöcher    mit Isolierstoff ausgegossen  werden, wodurch diese endgültige Einstel  lung     unveränderbar    festgelegt wird. Dia  metral gegenüber     ain    Röhrensockel befinden  sich die Kontaktstifte 15 für die Zuführung  der     Heizspannungen    und dergleichen. Diese  Kontaktstifte greifen in Kontaktfedern 16  ein, welche in entsprechenden Aussparungen  an der Röhrenfassung vorgesehen sind.  



  Am Vorderteil trägt die Fassung eine  Isolierplatte 17, an welcher die Kontakt  federn 18 für den Schwingkreis befestigt  sind. In diese Kontaktfedern werden die  Durchführungskontakte 19 an der Röhre je  nach der Einstellung der Nase 13 mehr oder       weniger    lief hineingesteckt, wodurch der       Frequenzabgleicli    zustande kommt. Es ist vor  teilhaft, die Kontaktfedern möglichst scharf  kantig auszubilden, so dass die Kontakt  stellen eindeutig festgelegt sind.  



  Die Fassung ist vorteilhaft auf einer  Grundplatte 20 befestigt, welche gleich  zeitig zur Halterung des     -Magneten    dienen           kann.    Es ist auf diese Weise aus     Fassung     und Magnet eine Einheit gebildet, die in  jedes Gerät unter geringstem Platzaufwand  einfach eingebaut werden kann. Die Erfin  dung ist natürlich nicht auf Magnetfeldröh  ren beschränkt, sondern     kann.auch    mit Vor  teil für andere Ultrakurzwellenröhren ver  wendet werden, bei denen es auf genauen       Frequenzabgleich    ankommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung, bestehend aus Ultrakurz wellenröhre samt Sockel und Fassung, wobei die Hochfrequenzdurchführungen der Röhre in der Bewegungsrichtung des Sockels gegen über der Fassung aus der Röhre heraus geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Sockel und Fassung ein verstell barer Anschlag vorgesehen ist, der die End- lage der Röhre in der Fassung bestimmt, und dass Gleitkontakte zwischen den Hoch frequenzdurchführungen der Röhre und den an der Fassung befestigten Teilen des Hoch frequenzschwingungskreises derart vorge sehen sind, dass die Abstimmung des Schwin gungskreises durch die Einstellung des An schlages beeinflusst wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hoch frequenzdurchführungen der Röhre sich auf der vom Sockel abgewandten Pöhrenseite befinden und dass an dem zylindrischen Röh rensockel eine in Achsrichtung verschieb bare Nase angebracht ist, die in eine an der Fassung befindliche Nut passt, an deren Ende eine Schulterfläche, die mit der Nase den Anschlag bildet, vorgesehen ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlag durch zwischengelegte auswechselbare Di stanzstücke festgelegt ist.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs nase nach Einstellung auf die Sollfrequenz durch Ausgiessen mit einem Isolierstoff oder dergleichen gegen unbeabsichtigte Verschie bung gesichert ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hoehfrequenz- durchführungen der Röhre sich auf der vom Sockel abgewandten Röhrenseite befinden und dass an dem zylindrischen Röhrensockel eine in Achsrichtung verschiebbare Nase an gebracht ist, die in eine an der Fassung be findliche Nut passt, wobei die Führungsnase mit einer Rast versehen ist, in welche eine an der Fassung befindliche Arretierungs- feder eingreift.
CH220363D 1940-02-28 1940-12-04 Einrichtung, bestehend aus Ultrakurzwellenröhre samt Sockel und Fassung. CH220363A (de)

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