CH220612A - Kopfluftkissen, insbesondere für die Reise. - Google Patents

Kopfluftkissen, insbesondere für die Reise.

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CH220612A
CH220612A CH220612DA CH220612A CH 220612 A CH220612 A CH 220612A CH 220612D A CH220612D A CH 220612DA CH 220612 A CH220612 A CH 220612A
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CH
Switzerland
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pillow
head
air cushions
air
travel
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Application number
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English (en)
Inventor
Olga Dr Bindschedler Anna
Original Assignee
Olga Dr Bindschedler Anna
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Publication date
Application filed by Olga Dr Bindschedler Anna filed Critical Olga Dr Bindschedler Anna
Publication of CH220612A publication Critical patent/CH220612A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/10Fluid mattresses with two or more independently-fillable chambers

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  Kopfluftkissen, insbesondere für die Reise.    Gegenstand der Erfindung     ist        ein    insbe  sondere für die Mitnahme auf     Reisen    geeig  netes Kopfluftkissen, das den Reisenden auf  längeren Bahnfahrten die Annehmlichkeit  bietet, im Bahnwagenabteil nach hinten oder  zur Seite     gelehnt    auszuruhen, ohne dass dabei  die     Fahrterschütterungen    unerträglich stark  auf den Kopf übertragen werden.  



  Die bereits     bekannten    Luftkissen eignen  sich für diesen Zweck weniger, einmal des  wegen, weil sie in der Regel     reichlich    gross  sind und demzufolge auch bei abgelassener  Luft im Reisegepäck noch unerwünscht viel  Platz in Anspruch nehmen, und zum andern  vor allem auch aus dem Grunde, weil die     bis-          herigen    Luftkissen, die nach ihrem Format  und     ihrer    ganzen Gestaltung hauptsächlich  als Sitzunterlagen gedacht sind, sich an einer  Rück- und/oder Seitenwand nicht richtig an  bringen und festlegen lassen.  



  Durch vorliegende Erfindung     ist    nun ein  vornehmlich als Reisekopfkissen verwend  bares Luftkissen geschaffen, das in seiner         Ausbildung    dem     neuen    Gebrauchszweck be  sonders angepasst ist. Es     besteht    erfindungs  gemäss aus zwei durch einen Zwischensteg  aus     nachgiebigem    Werkstoff verbundenen, je  für sich vollständigen Luftkissen, die ein  Anbringen des     Kopfkissens    sowohl an einer  ebenen Rückwand als auch bei     Fenster-    oder  Türplätzen in einer Ecke ermöglichen und  nach dem Ablassen der Luft aus beiden Kis  senhälften auf die halbe Grundfläche des  Kopfkissens zusammengelegt werden können.

    Ein in dieser Weise zweiteilig     ausgeführtes     Kopfluftkissen lässt sich, was bei den bis  herigen Luftkissen nicht der Fall ist, auf so  kleinen Raum zusammenfalten, dass es bei  Nichtgebrauch beispielsweise in einer Rock-,  Mantel- oder Handtasche untergebracht, so  mit auf Reisen überall mitgenommen werden  kann und jederzeit     bequem    zur Hand ist. Die  bewegliche     Verbindung    beider Kissenhälften       bietet    den Vorteil, das Kopfkissen nach Be  lieben an einer ebenen Rückwand oder bei  Eckplätzen an zwei     rechtwinklig    zueinander      stehenden Wänden anzubringen.

   Die Grösse  beider Kissenhälften kann dabei so bemessen  sein, dass sie eine für die Auflagerung des  Kopfes gerade ausreichende Fläche bedecken,  ein Wegrutschen des Kissens unter dem Kopf  infolge allzu grosser Abmessungen des Kis  sens jedoch nicht zu befürchten ist.  



  Um das Kopfkissen an der Rückwand       bezw.    an der Rückwand und einer Seiten  wand auch ohne     Gegenlehnung    des Kopfes  unbedingt     abrutsehsicher    festlegen zu kön  nen,     ist    es zweckmässig, an den hirtenliegen  den Flächen beider Kissenhälften je ein oder  mehrere     Gummisaugnäpfchen    als Befesti  gungsmittel für das Kissen anzuordnen.  



  Das neuartige Kopfluftkissen bringt für  Zivilpersonen und insbesondere auch für Sol  daten auf längeren Eisenbahnreisen eine we  sentliche Erleichterung, da es ein bequemes  Schlafen oder Ausruhen bei     zurückgelehnten,     auf stossdämpfender, weicher     Unterlage    ab  gestütztem Kopf gestattet. Nicht nur im  Eisenbahnabteil, sondern auch im Wartesaal,  im Kraftwagen oder bei sonstiger Gelegen  heit leistet ein erfindungsgemäss     ausgebildetes     Kopfkissen gute Dienste. Selbstverständlich  kann es auch von in liegender Lage ausruhen  den Personen als Kopfunterlage benutzt wer  den.  



  Auf der Zeichnung ist das neuartige  Kopfluftkissen in einem Ausführungsbeispiel  schaubildlich dargestellt, und zwar in       Fig.    1 im gebrauchsfertig hergerichteten  Zustand in Draufsicht auf die Kissenrück  seite und in       Fig.    2 im zusammengelegten     Nichtge-          brauchszustande.     



  Wie die Zeichnung erkennen lässt, besteht  das neue Kopfluftkissen aus zwei beweg  lieh miteinander verbundenen, ungefähr hand  tellergrossen Luftkissen<I>a, b,</I> die in überein  stimmender Grösse in etwa rechteckiger Form  mit gerundeten Schmalseiten ausgeführt und  in bekannter Weise aus Gummi oder ähnli  chem elastisch dehnbaren Werkstoff herge  stellt sind. Jedes der beiden Luftkissen     a,    b  stellt einen für sich aufblasbaren, ringsum ge  schlossenen, flachen Beutel dar, der an einer    Längsseite mit einem Ventil c     bekannter    Art.  ausgestattet ist.

   Die, nicht mit den Ventilen  besetzten Längsseiten beider Luftkissen<I>a, b</I>  sind durch einen Zwischensteg d aus Textil  stoff oder aus einer dünnen Gummilage zu  einem beweglichen Ganzen vereinigt, derart,  dass die beiden Kissenhälften     u,   <I>b,</I> wenn sie  mit Luft gefüllt sind, gegeneinander     ver-          schwenkt    werden     können,    so dass sie ent  weder, wie in     Fig.    1 dargestellt, in einer  Ebene     nebeneinariderliegen    oder unter einem  beliebigen Winkel zueinander stehen.

   Das  Kopfkissen kann also wahlweise an einer  flachen Rückwand oder bei Eckplätzen mit  der einen Hälfte an der Rückwand und mit  der andern Hälfte an einer Seitenwand an  gebracht werden, je nachdem wie es die ört  lichen Verhältnisse erlauben     lind    es für die  Ruhelage des Kopfes am bequemsten ist.  



  Nach dem Ablassen der Luft aus beiden  Kissenhälften     a,    b können     letztere    in der aus       Fig.    2 ersichtlichen Weise in eine flache, die  Hälfte der Grundfläche des Kopfkissens ein  nehmende Form zusammengefaltet und in  diesem Zustande auf kleinstem Raum in einer       Rock-,    Mantel- oder Handtasche oder an  einem sonst geeigneten Platz untergebracht  werden.  



  Wenn auch das Kopfkissen dank seiner  verhältnismässig kleinen     Abmessungen    in der  Regel schon dadurch ausreichend festgehal  ten ist, dass man es mit dem nach hinten oder  zur Seite gelehnten Kopf gegen die Stütz  ,vapd     bezw.    gegen die Stützwände andrückt,  so kann es trotzdem noch mit     Mitteln    zur  leicht lösbaren     Befestigung        ausgerüstet    sein.

    Im gezeichneten Beispiel sind zu diesem  Zwecke an den     Rückseiten    der beiden Kissen  hälften     a,    b je vier kleine     Gummisaugnäpf-          chen    f angeordnet, die in bekannter Weise  beim Andrücken gegen eine Fläche an dieser  festhaften.

   Um das Kopfkissen an einer     ge-          wünschten    Stelle anzubringen, braucht man  -- gegebenenfalls nach schwachem Anfeuch  ten der Saugnäpfchen - die einzelnen Saug  näpfchen f gegen glatte Abschnitte der Rück  wand     bezw.    Seitenwand nur anzupressen und  kann das Kopfkissen so im Augenblick aus-      reichend haltbar     in    jeder beliebigen Lage     in     flacher oder in Winkellage festlegen. Soll das  Kopfkissen nach Gebrauch wieder abgenom  men werden, so ist das durch vorsichtiges  Lösen der einzelnen Saugnäpfchen f von den  Befestigungsstellen gleichfalls in kürzester  Zeit und einfachster Weise zu bewerkstelli  gen.  



  Beim Zusammenlegen des Kopfkissens  sind zweckmässig die ohne     Saugnäpfchen    f  belassenen Vorderflächen beider Kissenhälf  ten     a,    b     gegeneinanderzuklappen,    weil so  ein     lückenlosesAufeinanderlegen        beiderLuft-          kissen    a, b mit geringstem Platzbedarf mög  lich ist (siehe     Fig.    2).  



  Natürlich ist die Erfindung nicht auf  das dargestellte     Ausführungsbeispiel    be  schränkt, vielmehr sind mancherlei Abände  rungen des gezeichneten Beispiels und andere  Ausführungen insbesondere in der Form der  beiden Luftkissen a, b sowie in der Anzahl  und Ausbildung ihrer Befestigungsmittel f  möglich, ohne dass dadurch vom Wesen der  Erfindung abgewichen würde. So könnte bei-         spielsweise    die obere Hälfte des Kissens     ge.     wölbt ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kopfluftkissen, insbesondere für die Reise, bestehend aus zwei durch einen Zwi schensteg (d) aus faltbarem Werkstöff ver bundenen, je für sich vollständigen, Luft kissen (a, <I>b),</I> die ein Anbringen des Kopf kissens sowohl an einer ebenen Rückwand als auch bei Fenster- oder Türplätzen in einer Ecke ermöglichen und nach dem Ablassen der Luft aus beiden Kissenhälften auf die halbe Grundfläche des Kopfkissens zusam mengelegt und aufgerollt werden können.
    UNTERANSPRUCH: Kopfluftkissen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den hinten liegenden Flächen beider Kissenhälften (a, b) mindestens ein. Gummisaugnäpfchen (f) zur leicht lösbaren Befestigung des Kopfkissens an der Rückwand bezw. an der Rückwand und einer Seitenwand vorgesehen ist.
CH220612D 1940-09-03 1941-08-15 Kopfluftkissen, insbesondere für die Reise. CH220612A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE220612X 1940-09-03

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CH220612A true CH220612A (de) 1942-04-15

Family

ID=5835514

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CH220612D CH220612A (de) 1940-09-03 1941-08-15 Kopfluftkissen, insbesondere für die Reise.

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CH (1) CH220612A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122676B (de) * 1955-11-08 1962-01-25 Friedrich Eibert Sitzkissenbezug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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