CH220693A - Schneeräumer. - Google Patents

Schneeräumer.

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CH220693A
CH220693A CH220693DA CH220693A CH 220693 A CH220693 A CH 220693A CH 220693D A CH220693D A CH 220693DA CH 220693 A CH220693 A CH 220693A
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Schallert Friedrich
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Schallert Friedrich
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/08Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements
    • E01H5/09Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels
    • E01H5/098Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels about horizontal or substantially horizontal axises perpendicular or substantially perpendicular to the direction of clearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description


  Schneeräumer.    Die Erfindung betrifft einen Schneeräu  mer mit als Grundwalzen ausgebildeten     Fräs-          körpern    und mit diesen zusammenwirkenden  Schleuderrädern und ist durch getrennte Ge  triebe für die getrennt voneinander gelager  ten     Fräskörper    und Schleuderräder gekenn  zeichnet.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele dargestellt, wobei     Fig.    1, 2, 3,  4, 8, 9, 11, 12 und 14 Ansichten,     Fig.    5 und  6     Draufsichten,        Fig.    7, 10, 13 und 15 Quer  schnitte und     Fig.    16 eine     Vorderansielit     sind.  



  Bei allen Ausführungsbeispielen sind die.  als zylindrische oder     kegelstumpfförmige     Grundwalzen ausgebildeten     Fräskörper    mit 1  und die mit ihnen zusammenwirkenden  Schleuderräder; die den Schnee durch     Schlee-          derkamine    entfernen, mit     \?    bezeichnet.  



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel     naeb          Fig.    1 führt die Welle 3 für die     Fräskörper     durch eine Hohlwelle 4, auf welcher die  Schleuderräder 2 befestigt sind. Die ge-    trennte Lagerung beider Wellen bei allen       Ausführungsbeispielen    ermöglicht es, die       Fräskörper    1 und die Schleuderräder 2 mit  voneinander unterschiedlichen Drehzahlen  anzutreiben. Mit 7 sind die     Fräsmesser    be  zeichnet. Der Antrieb beider Wellen erfolgt  ebenfalls bei allen Ausführungsbeispielen  mittels getrennter Getriebe, die, an sich     be-          kannt,    nicht besonders erläutert werden  müssen.  



       Beim    Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2  ist ein einziger Antrieb 5, z. B. ein Motor,  vorgesehen, welcher über ein Getriebe 6 die       Fräskörper    1 und über zwei zu beiden Seiten  dieses Getriebes 6 symmetrisch angeordnete  weitere Getriebe die Schleuderräder in Dre  hung versetzt. Die     Übersetzungsverbältnisse     sind hierbei vorteilhaft derart gewählt, dass  die Schleuderräder mit höherer Drehzahl als  die     Fräskörper    laufen.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  veranschaulicht die Anwendung eines be  kannten     Ziehkeilgetriebes    6. Mittels des He-           bels    werden in üblicher Weise die Überset  zungsstufen geschaltet. Mit gleichem Vorteil       können        Ruppert-,    Norton-, Stufengetriebe  oder dergleichen verwendet werden.  



  -Mit Hilfe solcher     Getriebe    kann in ganz  besonders hohem Masse die Angleichung an  die Schneeverhältnisse in befriedigender Art  erfolgen. So kann die Tourenzahl der Fräs  körper den jeweils vorhandenen Schneever  hältnissen angepasst werden und somit bei  spielsweise bei hartem Schnee langsamer ge  wählt werden als bei Pulverschnee. Dem  gegenüber sind bei der Wahl der Drehzahl  der Schleuderräder je nach den Geländever  hältnissen verschiedene Erfordernisse an       Auswurfhöhe    und     Auswurfweite    zu berück  sichtigen.

   Vom Führerstand aus können die  Geschwindigkeiten während der Fahrt des  Schneeräumers jederzeit geändert     werd(m.     Kommt dieser beispielsweise an die Stelle  einer vereisten Stufe, so soll die Geschwin  digkeit der     Fräskörper    ganz nieder gewählt  werden, damit die erforderliche Leistung für  das Abschneiden des harten     -Materials    in zu  lässigen Grenzen bleibt. Schliessen sich an  einen Strassenrad steile und hohe Böschun  gen an, was im Gebirge häufig der Fall ist,  dann muss der Schnee auf die eine Seite über  die ganze Strassenbreite geschleudert werden;  das bedingt grosse Wurfweiten und Wurf  höhen, welche wieder durch Erhöhung der       Schleuderraddrehzahl    erreicht werden.  



  Es sind Schneeräumer bekannt geworden,  bei welchen     Fräskörper    und Schleuderräder  eine Einheit bilden. Bei Erhöhung der       Schleuderraddrehzahl    wird daher auch die  Drehzahl der     Fräskörper    im gleichen Masse  vergrössert; dies hat eine Vergrösserung der  erforderlichen     Gesamtleistung.        bezw.    eine  Verringerung     desWirkungsgrades        zurFolge.     Anderseits liegen die     Verhältnisse    in der Na  tur oft so, dass geringe     'Turfw        eiten    und  -höhen genügen.

   Um in diesen Fällen den  besten Wirkungsgrad zu erzielen, muss die  Drehzahl der Schleuderräder erniedrigt wer  den können, ohne die     Fräskörper    zu ver  zögern. Erst durch die Anordnung getrenn  ter Getriebe für die getrennt voneinander    gelagerten     Fräskörper    und     Schleuderräder     ist dies möglich.  



  Zur besonderen     Heraushebung    der Lei  stungsfähigkeit und damit des sprunghaften  technischen Fortschrittes. welchen die vor  genannten Verbesserungen ermöglichen, seien  folgende Versuchsergebnisse.     ,velche    auf einer  Alpenstrasse festgestellt wurden, angegeben:  Bei einer Drehzahl von<B>261)</B> der     Fräskör-          per    und einer Schneehöhe von 1.4     m    konnte  mühelos ein Vorschub von 3,4 m in der Mi  nute erzielt werden. Bei Verringerung dieser  Drehzahl auf 201) konnte bei der gleichen  Schneehöhe sogar ein Vorschub von 6,0 m in  der Minute gefahren werden.

   Daraus ist  schon     zrr        erkennen.    dass die Relation zwi  schen Vorschub,     Fräslkörperdrehzahl    und  Motorleistung für den     Gesamtwirkungsgrad     von ausschlaggebender Bedeutung ist. Hierzu  tritt auch noch im wesentlichen Ausmass an  derseits die     I)rehzahlregeltrng    der Schleuder  räder.  



  Bei den     beschriebenen        Ausführungsfor-          rnen.    wie auch hei denen gemäss den     Fig.    7 0  und 13, sind die Wellen 3 und 4 koaxial.  Die zu beiden Seiten der Schleuderräder     \?     angeordneten     Fräskörper    sind mit     rechts-          rxnd    linksgängigen     Fräsmessern    ausgebildet.  



  Gemäss dem     Konstruktionsvorschlag    nach       Fig.    4 liegen die Wellen 3 und 4 parallel  zueinander, wobei insbesondere die Welle 4  des Schleuderrades     :.)    oberhalb der Welle 3  für die     Fräskörper    gelagert ist.  



  Es kann von besonderem Vorteil sein, die       Wellen    3 und 4 senkrecht     zueinander    anzu  ordnen. Bei dieser     Ausführungsmöglichkeit:     sind     gemäss        Fig.    i an zwei rechts- und links  gängig gegeneinander gerichteten     Fräsmes-          sern    7 eines     Fräskörpers    Sammler 23     an-          geschlossen,    welche den Schnee dem Schleu  derrad 2 zuführen.

   Uni ein möglichst ver  lustfreies     Cberleiten    des Schnees vom     Fräs-          körper    in die Schleuderräder und damit     einen     geringen     Leistungsaufwand    der Schleuder  räder zu erzielen, sind die Schleuderräder  mit U     mleitflächen    24 ausgebildet.

   Diese     Unr-          leitflächen    24 haben den grossen Vorteil, dass  jedwede Stauung zwischen den     Fräskörpern              bezw.    Sammlern und den Schleuderrädern  ausgeschlossen ist, weil durch sie der axial  in das Schleuderrad eintretende Schnee all  mählich in die radiale     Auswurfrichtung    um  geleitet wird.

   Demgegenüber muss der Schnee  bei allen bekannten     Schneeräummaschinen     von den Räumorganen in die Förderräume  von Schleuderrädern hineingedrückt werden;       hei        Stauungen,    die hierbei nicht vermeidbar  sind, müssen die hochtourig laufenden  Schleuderräder den gestauten Schnee erst  wieder regelrecht     a.bfräsen.    Selbst in den  günstigsten Fällen wird die dem     Schnee    vom       Fräskörper    erteilte Bewegungsenergie ver  nichtet, so dass das Schleuderrad dem in der  Ruhelage befindlichen Schnee einen neuen  Bewegungsimpuls erteilen muss.

   Die Anord  nung der Schleuderräder senkrecht zu den       Fräskörpern    bei gleichzeitiger Ausbildung  der Schleuderräder mit     Umleitflächen,    hat  somit grosse Kraftersparnisse zur Folge und  gestattet eine wesentliche Verbesserung der       Auswurfverhältnisse.     



  An den Vorderkanten der Sammler 23  können vorteilhaft Messer 32 vorgesehen  sein, wie dies insbesondere     Fig.    16 veran  schaulicht, bei welcher der eine     Fräskörper    1  nicht gezeichnet ist, damit das dahinter lie  gende Schleuderrad 2 leichter     erkenntlich     gemacht werden kann. Dadurch wird der  Leistungsaufwand für die     Fräskörper    mög  lichst klein gehalten. Die Sammlermesser  sind an der Stelle angeordnet, wo die schräg  gestellten     Fräsmesser    den Schnee in den  Sammler überführen. Sie sind beim     Ausfüh-          rungsbeispiel    schmal.

   Mit diesen Messern  wird bezweckt, die beim Eintritt des Schnees  in die Sammler auftretende schabende Wir  kung der Sammler zu beheben.  



  Die     Schleuderwirkung    kann ausserdem  noch durch die Saug- oder Druckwirkung  von     Ventilatoren    oder Gebläsen vergrössert  und dadurch ebenfalls die     Auswurfweite     oder     Ausv#urfhöhe    vorteilhaft beeinflusst  werden. Eine solche Einrichtung ist in       Fig.    6 dargestellt. Bei diesem Ausführungs  beispiel ist ein Ventilator 25 auf der glei  chen Achse 4 des Schleuderrades 2 angeord-         net,    doch ist jede beliebige andere Anord  nung auch möglich.

   Der Ventilator wirkt  unmittelbar auf den     Auswurfschacht    19 und  wird das     Abschleudern    des Schnees durch die       Luftdruckwirkung    begünstigen. Bei einer an  dern Ausführung     könnte    sie auch die För  derung des Schnees in die Schleuderrad  schaufeln günstig beeinflussen. Die Schau  feln der Ventilatoren     können,    wie dies     Fig.    7  zeigt, aus festen Teilen 26 und aus an diesen  durch Gelenke 27 angeschlossenen,     ver-          schwenkbaren    Teilen 28 bestehen.

   Hierbei  werden die     ve-rschwenkbaren    Teile je nach  der Drehrichtung eingestellt, so dass sie in  bezug auf den feststehenden Teil nach ver  schiedenen Seiten schräg zu diesem gestellt  werden können.  



  Während- bei den bisher beschriebenen  Ausbildungsmöglichkeiten die die     Fräsmes-          ser    7 tragende     Grundwalze    zylindrisch ist,  besitzt sie gemäss der     Fig.    8 eine     kegel-          stumpfartige    Gestalt. In diesem Fall werden  die Wellen 3 in einem derart stumpfen Win  kel 10 gegeneinander geneigt, dass zwei Man  telerzeugende der beiden Walzen im Bereich  des Bodens 11 und an der Stirnfront in je  einer einzigen     Tangentialebene    liegen.

   Bei  den zwei nebeneinander     angeordneten,    der  gewünschten     Räumbreite    32. entsprechenden       Fräskörpern    bildet sich ein Zwischenraum 12  keilförmiger Gestalt, innerhalb dessen ein  Antrieb 5 mit den     Übersetzungsgetrieben    ein  gebaut ist. Dies bringt den Vorteil mit sich,  dass die gesamte     wirksame    vordere Mantel  fläche beider     Fräskörper    1 geschlossen ist  und keine zusätzlichen Zwischenverschalun  gen zum     Schutz    der Antriebseinrichtung vor  gesehen werden müssen.  



  In     Fig.    9 bilden die     Fräsmesser    7 meh  rere Schrauben, deren halbe Ganghöhe min  destens dem Durchmesser 9 des     Fräskörpers     1 entspricht. Die     Fräsmesserquerschnitte    13  sind,     wie    aus     Fig.    10 ersichtlich, überdies  schaufelartig gewölbt, wobei die     Konkavflä-          chen    14 im Drehsinn 15 des     Fräskörpers    vorn  liegen. Hierdurch wird einerseits eine gute       Schneidwirkung    und anderseits ein mög-           liehst    verlustfreier Schneetransport gegen  die Schleuderräder erzielt.  



  Eine weitere     Vervollkommnung    besteht  darin, die Höhe 16 der gewindeartig ange  ordneten     Fräsmesser    in Richtung gegen die  Schleuderräder derart zu vergrössern, dass der  sie umhüllend gedachte Mantel 17     (Fig.    11)  dem eines Kegelstumpfes gleicht. Der Zweck  dieser Massnahme liegt vor allem darin, den  gegen das     Abschubende    des     Fräskörpers    an  wachsenden Schneemassen einen grösseren  Durchgangsquerschnitt zwischen zwei Fräs  niessergängen     zii    lassen, wodurch die Rei  bungswiderstände in nicht unwesentlichem  Masse herabgesetzt werden.  



  Diese besondere     Fräsmesserausbildung    ist  auch von Vorteil bei     kegelstumpfartigen     Grundwalzen. In diesem Fall ist der Nei  gungswinkel zwischen der Achse und der  Mantelerzeugenden des     Fräskörpers    kleiner  als der Neigungswinkel der Erzeugenden des  die     Fräsmesser    7 umhüllend gedachten Man  tels.     Fig.    11 veranschaulicht dies mit aller  Deutlichkeit.  



  Mit dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    12  wird gezeigt,     dass    die Durchmesser der     Fräs-          körper    und der Schleuderräder auch gleich  sein können. Dies insbesondere dann, wenn  die Wellen 3 und 4 koaxial sind. Hierdurch  wird erreicht,     da,ss    die     Fräskörper    1 näher an  den Boden herangebracht werden können und  somit eine nahezu gänzliche     Schneeräumung     bewirken.  



  Um eine möglichst gute Wirkung der       Fräsmesser    zu erzielen, ist es vorteilhaft, an  ihren Fuss gemäss     Fig.    1.3 und 15 Randleisten  29 anzuschliessen, wobei zwischen dem Fuss  und der Randleiste eine Knickkante 30 vor  gesehen ist. Der     Krümmungsradius    des Fuss  profils nimmt nach innen hin zu, und es er  gibt sich dadurch im Anschluss an die Rand  leisten eine Mulde 31 der     Fräsmesser,    welche  zur Aufnahme verhältnismässig grosser  Schneemengen ausserordentlich geeignet ist.  



  Nicht unwesentlich ist auch die Schnee  auswurfrichtung der     Auswurfkamine    bei den  Schneeräumern. Die     Fig.    14 zeigt Schnee  auswurfrohre 19, deren Mündungsquer-    schnitte um<B>360'</B> drehbar sind. Hierdurch  kann die seitliche     Auswurfrichtung    frei ge  wählt werden. Die     Auswurfkamine    können  aus elastischen Werkstoffen hergestellt wer  den; man kann hierzu biegsame Metall  schläuche, Kautschukschläuche oder Metall  rohre verwenden, deren Krümmungen ein  stellbar sind. Die     Auswurfrichtung    kann  stets der Windrichtung entsprechend gewählt  werden. Dies kann mitunter für die Sicht  des Lenkers von ausschlaggebender Bedeu  tung sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schneeräumer mit als Grundwalzen aus gebildeten Fräskörpern und mit diesen zu sammenwirkenden Schleuderrädern, die den abzuführenden Schnee durch Aiiswurfkamine entfernen, gekennzeichnet durch getrennte Getriebe für die getrennt voneinander ge lagerten Frä skörper und Schleuderräder. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Schneeräumer nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem gemeinsamen Antrieb der Fräskörper (1) und der Schleuderräder (2) und den Wellen (3, 4) der Fräskörper und Schleuderräder Übersetzungsgetriebe (fi) eingeschaltet sind. 2. Schneeräumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schleuderräder (2) zwischen zwei Fräskörpern (1) angeord net sind, wobei der eine Fräskörper rechts gängige und der andere Fräskörper links gängige Fräsmesser besitzt. 3.
    Schneeräumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (3, 4) für die Fräshörper (l.) und für die Schleu derräder (2) parallel zueinander liegen, wobei die Wellen für die Schleuderräder oberhalb der Wellen für die Fräskörper angeordnet sind. 4. Schneeräumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (3, 4) für die Fräskörper (1) und für die Schleu derräder (2) senkrecht zueinander stehen. 5.
    Schneeräumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (3) zweier kegelstumpfartig ausgebildeter Fräs- körper in einem stumpfen Winkel (10) der art zueinander angeordnet sind, dass zwei Mantelerzeugende der beiden Fräskörper im Bereich des Bodens (2) und an der Stirn front in je einer einzigen Tangentialebene liegen. 6. Schneeräumer nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antrieb (5) und die Getriebe für die Fräskörper (1) und Schleuderräder innerhalb des keilförmigen Raumes (12) zwischen den beiden Fräskör- pern eingebaut sind. 7.
    Schneeräumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (16) der gewindeartig vorgesehenen Fräsmesser in Richtung gegen die Schleuderräder zunimmt. B. Schneeräumer nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Krüm- mungsradius (13) des Fussprofils der Fräs- messer nach innen zu grösser wird. 9. Schneeräumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Füsse der Fräsmesser (7) Randleisten (29) unter Bil dung einer Knickkante (30) angeschlossen sind. 1.0.
    Schneeräumer nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Randleiste (29) angeschlossene Fräsmesser- partie eine Mulde (31) zur Aufnahme des Schnees bildet. 11. Schneeräumer nach Patentanspruch, bei welchen die Fräsmesser den Schnee in Sammler fördern, dadurch gekennzeichnet, dass an den Vorderkanten der Sammler (23) Sammlermesser (32) vorgesehen sind. 12. Schneeräumer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuder räder (2) mit Umleitflächen (24) ausgebildet sind, welche den axial in das Schleuderrad eintretenden Schnee in eine radiale Auswurf richtung umleiten. 13.
    Schneeräumer nach Unteranspruch 12, gekennzeichnet durch Ventilatoren (25) zur Unterstützung der Wirkung der Schleuder räder. 14. Schneeräumer nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilato ren auf den Wellen der Schleuderräder an gebracht sind. 15. Schneeräumer nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln der Ventilatoren aus einem festen und einem verschwenkbaren Teil bestehen, wobei der letztere je nach der Drehrichtung nach ver schiedenen Seiten, bezogen auf den fest stehenden Teil, schräg gestellt werden kann.
CH220693D 1939-08-04 1940-09-04 Schneeräumer. CH220693A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975946C (de) * 1950-07-13 1962-12-20 Grossglockner Hochalpenstrasse Wurfrad fuer Schneeschleudern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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