CH220708A - Köhlerofen. - Google Patents

Köhlerofen.

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CH220708A
CH220708A CH220708DA CH220708A CH 220708 A CH220708 A CH 220708A CH 220708D A CH220708D A CH 220708DA CH 220708 A CH220708 A CH 220708A
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CH
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boiler
fire hole
fire
cooling furnace
cavity
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Binder Hans
Herzog Adolf
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Binder Hans
Herzog Adolf
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B53/00Destructive distillation, specially adapted for particular solid raw materials or solid raw materials in special form
    • C10B53/02Destructive distillation, specially adapted for particular solid raw materials or solid raw materials in special form of cellulose-containing material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E50/00Technologies for the production of fuel of non-fossil origin
    • Y02E50/10Biofuels, e.g. bio-diesel

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Röhlerofen.       Vorliegende Erfindung betrifft einen       Köhlerofen.    Solche Öfen dienen zur Herstel  lung von Holzkohle. Beiliegende Zeichnung  veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht im Schnitt und       Fig.    3 eine Draufsicht des Ofens.  



  In der Zeichnung ist 1 ein gemauertes  Gehäuses, z. B. aus Backstein. 2 ist ein Kes  sel in dem Gehäuse 1, der so angeordnet ist,  dass ein Hohlraum 3 zwischen dem Gehäuse  1 und dem Kessel verbleibt. Der Kessel sitzt  auf den Stützen 4, wobei unter dem Kessel  boden ein Feuerloch 5 entsteht. Der Kessel  dient als     Verkohlungsraum    6. 7 ist der  Deckel des Kessels. Der Deckel wird vermit  telst einer Querstange 8, zweier Bügel 9 und  der Schraube 10 auf dem Kessel befestigt.  <B>1.1</B> ist das     Rauchabzugrohr.    12 ist ein Rost,  der im Innern des Kessels auf dessen Boden  vorgesehen ist. Das Feuerloch 5 dient zum  Anheizen. 13 ist ein Abgasrohr, welches den       obern    Raum des Kessels mit dem Feuerloch    5 verbindet. Der Kessel kann statt viereckig  auch rund sein.  



  Die Inbetriebnahme und Arbeitsweise des  Ofens ist folgende:  Der Kessel 1 wird mit lufttrockenem  Holz, z. B. Abfallholz, Späne usw. gefüllt.  Dann wird der Kessel vermittelst des Deckels  7 durch die Querstange 8, die Bügel 9 und  die Schraube 10 fest verschlossen. Hierauf  wird ein Feuer im Feuerloch 5 gemacht, das  mit leicht brennbarem Material angefüllt ist.  Zur besseren Ausnützung des Feuers und  damit zur "Verbesserung" des Vergasungs  vorganges dienen nicht gezeichnete Öffnun  gen zwischen dem Hohlraum 3 und dem  Feuerloch 5 sowie das     Abzugrohr    11. Das  Feuer im Feuerloch muss ca.     11/2    bis 2 Stun  den mit leicht brennbarem Material geschürt  werden. Nach dieser Zeit bildet sich Gas im  Kessel, das durch das Abgasrohr 13 zum  Feuerloch 5 geleitet wird und zur Steuerung  des Kessels verwendet wird.

   Nach ca. 5 Stun  den, wenn die Gasbildung aufhört, kann das  Gasrohr 13 weggenommen und die dadurch      freigegebene Rohröffnung des Kessels durch  einen Holzzapfen geschlossen werden, bis der  Ofen erkaltet ist. Die Holzkohlen sind dann  gebrauchsfertig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühlerofen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem gemauerten Gehäuse ein Kessel an geordnet ist, dass zwischen Kessel und Mauer ein Hohlraum besteht, und dass auf der In nenseite des Kesselbodens ein Rost vorgese hen ist, ferner dass unter dem Kessel ein Feuerloch für die Heizung angeordnet ist. und dass der obere Teil des Kessels durch ein Rohr mit dem Feuerloch verbunden ist, so dass die im Kessel entstehenden Gase nach dem Feuerloch geleitet werden können, um zur Heizung zu dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kühlerofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlraum zwischen Kessel und Mauer durch Offnungen mit dem Feuerloch verbunden ist, wodurch die Ausnützung des Feuers und damit der Vergasungsvorgang verbessert wird.
    \?. Kühlerofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kessel viereckig ist. 3. Kühlerofen nach Patentanspruch und Unteranspruch I , dadurch gekennzeichnet, dass der Kessel rund ist.
CH220708D 1941-12-31 1941-12-31 Köhlerofen. CH220708A (de)

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