CH220862A - Sanitäts-Tragbahre. - Google Patents
Sanitäts-Tragbahre.Info
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- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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Description
Sanitilts-Tragbahre.
Bisher gebräuchliche und bekannte Tragbahren stellen mit ihrem hohen Totalgewicht von ca. 12 kg und mehr und den grossen Dimensionen auch in demontiertem Zustande eine erhebliche Belastung für das Sanitäts- personaldar.DiesemUbels.ta.ndeversuchte man bisher in der Weise zu begegnen, dass man die Bahren in zwei sich ergänzende Hälften aufteilte. Damit müssen aber not- wendigerweise andere bedeutende Nachteile, z. B. der vollkommenen Abhängigkeit des einzelnen Mannes vom andern, der Bean- spruchung von zwei Personen auch für den Leertransport etc. mit in Kauf genommen werden.
Diesen Ubelständen soll durch die vorliegende Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe bezieht sich auf eine Sanitäts-Trag- bahre für Verwundeten-und Krankentrans- port, die sich in einen Skischlitten umwandeln lässt, die vorzugsweise für militärische Zwecke gedacht ist und die aus zwei Holmen, zwei Querverstrebungen und der Stoffbespannung besteht.
ErfindungsgemäB sind die Holme durch Gelenke in Rolmmitte zusammenlegbar ausgebildet, und zum Zwecke der weiteren Verkürzung sind die Traggriffe ins Holminnere verschiebbar, ferner stellen die zusammenklappbaren Spanten in demon tiertem, zusammengeklapptem Zustand Stabe dar, deren Querschnitt und Länge das Unterbringen derselben im Innern der verkürzten Holmrohre gestattet, derart, dass die Tragbahre bei Nichtgebrauch, d. h.
vor allem bei Leertransport ein Bündel darstellt von weniger als der halben Totalholmlänge und einem Querschnitt entsprechend dem vierfachen Holmquerschnitt, vermehrt um die Stoffbespannung, die in diesem Zustande die demontierten Holme in der ganzen Länge umschliesst und somit ein Bündel von absolut glatten Aussenflächen, ohne vorstehende Teile ergibt.
In folgendem ist die Erfindung an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 eine Ansicht der gebrauchsfertigen, montierten Bahre,
Fig. 2 einen Spant in montiertem Zustande,
Fig. 3 einen Grundriss der Bahre mit Stoffbespannung,
Fig. 4 ein Laschengelenk in Holmmitte mit PaBhülse,
Fig. 5 den Federausgleich am Spant für automatische Stoffbespannung,
Fig. 6 einen einzelnen Holm demontiert,
Fig. 7 einen Schnitt durch einen Skihalter,
Fig. 8 die Bahre demontiert und
Fig. 9 einen Spant in demontiertem Zustande zum Versorgen im Holminnern.
Aus Fig. 1 ist der Aufbau der Bahre aus den beiden Holmhälften 1, verbunden durch Gelenke mit Passhülsen 3, den beiden Querspanten und der Stoffbespannung22 ersichtlich. Letztere ist mit den Holmen stets durch Ösen, in welche die Sicherungsbolzen 7 und 8 eingreifen, verbunden, da eine Teilbarkeit durch das relativ geringe Gewicht nicht mehr erforderlich ist. Die Gelenkstellen werden jedoch durch Aussparungen 16 in der Stoffbespannung freigegeben. Eine Ledereinfassung 17 verhindert das Ausreissen selbst nach jahrelangem Gebrauch, ebenso das Einklemmen des Stoffes beim Verschie- ben der Pa¯h lse 3.
Fig. 2 und 5 zeigen den prinzipiellen Aufbau der symmetrisch ausgebildeten Quer spanten. Diese setzen sich aus einem Fuss- profil 18 und den daran angeschlossenen Seitenverstrebungen 19 und 21 zusammen.
Die äussersten, steileren Streben 19 sind einerseits durch Gelenke 41 mit den Enden der Fussprofile 18 verbunden, anderseits besitzen sie abgesetzte Passbolzen 35, die in entsprechende Bohrungen der Längsholme eingreifen. Die Druckstreben 20 sind unterhalb der Passbolzen an den Streben 19 gelenkig angeschlossen. Mit dem Fussprofil 18 sind sie mit-tels einer Lasche 21 verbunden, jedoch derart, dass letztere in Längsrichtung des Fussprofils nicht fixiert ist.
Dadurch ist es möglich, die Streben bei Nichtgebrauch derart zusammenzuklappen, dass der ganze Spant in demontiertem Zustande einen Stab darstellt, dessen Querschnitt das Unterbrin- gen desselben im Innern der zusammengelegten Holme 1 bei eingesehobenen Traggrif- fen 2 (entsprechend der Fig. 9) ohne weiteres erlaubt. Zum Zweeke der Montage ist es jedoch erforderlich, die Distanz der beidseitigen Passbolzen 25 zu verringern, da die Bohrungen in den Holmen konkav zueinan- der verlaufen. Zu diesem Zwecke werden die beiden Streben 20 mit den angeschlossenen Laschen 21 in die aus Fig. 2 ersichtliclie, strichpunktierte Lage gebracht.
Die Gelenke sind dabei derart ausgebildet, dass ein Enickwinkel nach oben von weniger als 90 un- möglich ist. Sind die Spanten mit ihren Passbolzen in die Holme eingesteckt, so werden die Enickstreber 20 wieder nach unten bis über den Totpunkt durchgedriiekt. Dadurch wird der Stoffbezug straff gespannt und die Spanten sind gegen jedes Herausgleiten aus den Holmen durch die im Winkel zueinander stehenden Bohrungen gesichert. Das Straffhalten des Tuches 22 nach Überschreiten des Totpunktes wird durch eine Feder 25 bewirkt.
Diese drüekt ber Bolzen 23 gegen die Laschen 21 und damit auf die Streben 20. In dem Fussprofil 18 sind Bolzen 23 untergebracht, die einerends eine Anschlag- scheibe 24 und andernends einen Führungs- körper 94'besitzen. Zwischen den Anschlag- scheiben 24 ist die Schraubenfeder 25 angeordnet.
Indem die Anschlagseheiben 24 und die Führungskorper 24'von grösserem Durchmesser gewählt sind als die Bolzen 23, wird durch die am Fussprofil 18 vorgesehenen, zwischen Anschlagscheiben 24 und Füh- rungskorper 24'befindlichen Anschlagnasen 25'der Weg des Bolzens 23 begrenzt. Bei Belastung der Bahre wird die Feder 25 so weit zusammengedrüekt, bis die Streben 20 an den Anschlägen 26 des Fussprofils anliegen. Der sich ergehende Durchgang der Stoffbespannung 22 bringt ausser der be quemeren Lagerung des Patienten bedeu- tend verminderte Seilkräfte resp. Normalund Biegekräfte in den Spanten.
Selbstverständlich stellt die beschriebene Spantkonstruktion nur eine beispielsweise Ausführungsmoglichkeit dar. Die Auftei- lung der Streben, Länge, Querschnitt-und Anschlu¯punkte sowie die Zusammenlegbar- keit derselben ist ohne Einfluss auf den Wert des vorliegenden Erfindungsgegenstandes.
Massgebend ist das Prinzip, da¯ diese Spanten (oder es könnten auch einfache Stäbe sein) in demontiertem Zustande ein zusammenhängendes Ganzes darstellen, dessen Di mensionen ein Unterbringen derselben im Innern der Holmrohre gestattet.
Das Holmgelenk in Fig. 4 ist symme trisch ausgebildet. Die gegenseitig gleichen Holmverstärkungen 9 sind durch die innerhalb des Holmquerschnittes liegende Lasche 10 mittels der Drehstifte 11 untereinander verbunden. Nach Aufklappen der Holmhalften wird die Passhülse 3 über das ganze Ge- lenk geschoben. Ein Kugelschnäpper, bestehend aus der Feder 14 und der Kugel 13, sichert sie in dieser Lage. Die Passhülse 3 ist derart dimensioniert, daB sie ohne Mithilfe des Gelenkes die Kräfte aufzunehmen in der Lage ist. Dies ist auch stets der Fall, da das Holmgelenk nach oben klappbar ausgebildet ist und somit keinerlei Belastung übertragen kann, falls das Versehieben der Pa. sshülse versehentlich unterblieben wäre.
Die Anschläge 12 und 15-begrenzen den Ver schiebungsweg nach beiden Seiten. An Stelle der Laschengelenke kann natürlich auch nur ein gewohnliches Gabelgelenk vorhanden sein, wobei dann eine besondere Klinke die Holmen im Montagezustand sichert.
Fig. 6 zeigt einen demontierten Längsholm im Schnitt. Die PaBhülse 3 ist so weit zurückgeschoben, dass sie das Laschengelenk freigibt. Die beiden Holmsehenkel l können somit aneinandergeklappt werden. Die Traggriffe 2, welche in den Pass-und Anschlagrohrstüeken 5 und 6 geführt sind, werden nun ins) Holminnere geschoben, bis die ran dierten Griffringe 4 an den Rohren 1 anliegen.
Die Tragrohre selbst sind je mit einem Loch versehen, welches mit einer entsprechenden Offnung auf der Unterseite der Holme 1 durch besondere Markierungen leicht in ¯bereinstimmung gebracht werden kann. Na. ch dem Einschieben der demontier- ten Spanten in die Holme werden diese nun völlig aneinandergelegt. Damit kommen die vorstehenden Bolzen 7 und 8 gegenseitig in die erwähnten Bohrungen zu liegen und sichern damit sowohl die Traggriffe als auch die eingesehobenen Spanten gegen ein Herausgleiten während des Leertransportes. Das durch diese Zusammenlegbarkeit erreichte Bündel (Fig. 8) besitzt das kleinstm¯gliche Volumen und absolut glatte Aussenflächen.
Bei vorwiegendem Gebrauch der Bahre im Gebirgsdienst ist die Verwendung derselben als Skischlitten unter Zuhilfenahme von vier in Fig. 7 beispieleweise wieder gegebenen Skihaltern ohne weiteres möglich.
Diese werden beidseitig auf die Fu¯profile 18 der Spanten aufgeschoben. Ein Haltebügel 38 stützt sich dabei gleichzeitig auf die Strebe 19 ab. Zur Sicherung der Verbindung des Halters mit der Bahre greift die Klinke 36 in eine entsprechende Aussparung 37 des Fussprofils ein. Die Klinke 33 selbst ist um den Bolzen 40'drehbar.
Ihre BetÏtigung erfolgt durch den Nocken 32 mittels der Spannschraube 31 am Exzenter hebel 39. In der äussersten Stellung der Backe 29 wird die Klinke durch die Nase 34 aus dem Schlitz 37 zur ckgezogen und der Skihalter damit entsichert. Während einer ersten kurzen SchlieBbewegung der Skibacken wird die Klinke wieder nach oben gedrückt und während des ganzen folgenden Zusammenspannens in dieser Lage unver- Ïndert festgehalten. Die Backen können somit Skier 30 von verschiedenen Breiten sicher festklemmen, ohne Einflu¯ auf die gleichzeitig betatigte Sicherung.
Wie er wähnt, erfolgt das Zusammenspannen der Backen durch Drehen der Spindel 31 am Fl gel 39. Dieser ist gleichzeitig derart als Exzenterhebel ausgebildet, dass er nach leich- tem Festziehen um einen Bolzen 40 geklappt werden kann und damit die endgültige Spannung bewirkt. Der dargestellte Skihalter zeigt eine beispielsweise Ausführungsmög- lichkeit, entscheidend ist jedoch das Prinzip der Spannung und Sicherung durch die glei chen Mittel, ohne dass sieh die beiden Funs- tionen innerhalb des Spannbereiehes gegenseitig : eitig beeinflussen.
Durch die Erfindung ist es gelungen, eine demontierba. re Sanitäts-Tragbahre zu scha. ffen, die bei normalen Abmessungen und den erforderlichen Festigkeiten ein Gewicht unter 6 kg besitzt, d. h. weniger als die Hälfte bisher gebräuchlicher Tragbaiiren.
Dies istv or allem auf die fast ausschliess- liche Verwendung von Leichtmetallegierun- gen höehster Festigkeit zur ckzuf hren, deren Gebrauch durch die völlig neuartige konstruktive Durchbildung ermöglicht wurde.
Aus diesem Grunde ist auch eine Teilbar- keit nicht mehr erforderlich. Trotzdem besitzt die ganze Bahre in demontiertem Zu- stande durch eine weitgehende Zusammen- leg-und Schiebbarkeit ein noch bedeutend kleineres Volumen als die bisherigen BahrenhÏlften. Ihre Länge lässt sieh auf weniger als 95 cm, d. h. weniger als diejenige des Rarabiners, reduzieren. Die demontierte (verk rzten) Holmrohre werden v¯llig von der Stoffbespannung umgeben, so dass nur noch die Griffknopfe der eingesehobenen Tragrohre sichtbar sind.
Es ergibt sieh also eine absolutglatteAussenflächeohneirgend- welche vorstehenden Teile. Zur Verwendung als Skischlitten lϯt sich die Bahre mil Hilfe von zugehörigen Haltern ebenfalls herrie-hten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Sanitäts-Tragbahre für Verwundeten- und Krankentransport, die sich in einen Ski- schlitten umwandeln lϯt, vorzugsweise f r militärische Zwecke, bestehend aus zwei Holmen, zwei Querverstrebungen und der Stoffbespannung, dadurch gekennzeichnet, dass erstere durch Gelenke in Holmmitte zu sammenlegbar ausgebildet und zum Zwecke der weiteren Verkürzung die Traggriffe ins Holminnere verschiebbar sind, ferner die zusammenklappbaren Spanten in demontier- tem, zusammengelegtem Zustande Stäbe darstellen, deren Querschnitt und LÏnge das s Unterbringen derselben im Innern der ver kürzten Holmrohre gestattet, derart,daB die Bahre bei Nichtgebrauch, d. h. vor allem bei Leertransport. ein Bündel darstellt von weniger als der halben Totalholmlänge und einem Querschnitt entsprechend dem vierfachen Holmquerschnitt, vermehrt um die Stoffbespannung, die in diesem Zustande die demontierten Holme in der ganzen Länge umschliesst und somit ein Bündel von absolut glatten Aussenflächen, ohne vorstehende Teile, ergibt.UNTERANSPRÜCHE : 1. SanitÏts-Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ zur Festlegung der eingesehobenen Traggriffe Mittel vorgesehen sind, welche gleichzeitig die im zusammengeklappten Zustande der Ba. hre im Holminnern versorgten Spanten gegen ein Herausgleiten sichern.2. Sanitäts-Tragbahre naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB das die beiden Holmhälften verbindende Gelenk derart ausgebildet und angeordnet ist, dass es das Zusammenlegen der beiden Holmhälften gestattet, ohne dass es Biegekräfte aufzunehmen hat.3. Sanitäts-Tragbahre nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Gebrauchszustande über die Gelenke ge schobene Passhülse die Biegebeanspruchung aufnimmt.4. Sanitäts-Tragbahre nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur automatischen Sicherung der über die Gelenke geschobenen Passhülse in dieser Lage vorgesehen sind.5. Sanitäts-Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das ein zelne Gelenk symmetrisch ausgebildet ist, d. h. die sich ergänzenden Gelenkhälften einander gleich sind.6. Sanitäts-Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkhälften (9) eine durchgehende Bohrung besitzen.7. Sanitäts-Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Drehpunkte des Laschengelenkes ausserhalb der Mittellinie des Eolmes liegen.8. Sanitäts-Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanten symmetrisch ausgebildet sind.9. Sanitäts-Tragbahre nach Patentanspruch, deren Spanten aus einem Fussprofil mit beidseitig angelenkten Drucksl ; reben gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanz der Steckbolzen an den Spanten durch Einknicken der Druckstreben zum Zwecke von Montage und Demontage mit telst Gelenken verringert werden kann.10. Sanitäts-Tragbahre nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschengelenke an den Druckstreben ausser der Vorspannung keine Kräfte aufzunehmen haben, sondern die Streben bei Belastung direkt auf das Fussprofil abgestützt sind.11. Sanitäts-Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffbezug auch in unbelastetem Zustande durch Federn gespannt bleibt.12. Sanitäts-Tragbahre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch welche sowohl die Sicherung der Verbindung der Skihalter mit der Bahre, als auch die Festklemmung der Skier an den Haltern bewirkt werden kann, ohne dass sich die beiden Funktionen innerhalb des Spannbereiches gegenseitig beeinflussen.13. Sanitäts-Tragbahre nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Festspannen der Backen der Skihalter durch Drehen einer Spindel mittels eines Elapphebels erfolgen kann, welcher gleichzeitig als Exzenter ausgebildet ist, derart, dass er nach leichtem Festziehen der Spindel umgelegt werden kann, wodurch er die endgül- tige Spannung und gleichzeitig eine Sicherung des ganzen Mechanismus gegen Loslösen bewirkt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH220862T | 1940-09-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH220862A true CH220862A (de) | 1942-04-30 |
Family
ID=4451876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH220862D CH220862A (de) | 1940-09-23 | 1940-09-23 | Sanitäts-Tragbahre. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH220862A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1129777B (de) * | 1958-07-28 | 1962-05-17 | Christian Miesen Fa | Gelenkige Verbindung zweier Rohre mittels eines Rohrverbinders |
-
1940
- 1940-09-23 CH CH220862D patent/CH220862A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1129777B (de) * | 1958-07-28 | 1962-05-17 | Christian Miesen Fa | Gelenkige Verbindung zweier Rohre mittels eines Rohrverbinders |
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