Sanitilts-Tragbahre.
Bisher gebräuchliche und bekannte Tragbahren stellen mit ihrem hohen Totalgewicht von ca. 12 kg und mehr und den grossen Dimensionen auch in demontiertem Zustande eine erhebliche Belastung für das Sanitäts- personaldar.DiesemUbels.ta.ndeversuchte man bisher in der Weise zu begegnen, dass man die Bahren in zwei sich ergänzende Hälften aufteilte. Damit müssen aber not- wendigerweise andere bedeutende Nachteile, z. B. der vollkommenen Abhängigkeit des einzelnen Mannes vom andern, der Bean- spruchung von zwei Personen auch für den Leertransport etc. mit in Kauf genommen werden.
Diesen Ubelständen soll durch die vorliegende Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe bezieht sich auf eine Sanitäts-Trag- bahre für Verwundeten-und Krankentrans- port, die sich in einen Skischlitten umwandeln lässt, die vorzugsweise für militärische Zwecke gedacht ist und die aus zwei Holmen, zwei Querverstrebungen und der Stoffbespannung besteht.
ErfindungsgemäB sind die Holme durch Gelenke in Rolmmitte zusammenlegbar ausgebildet, und zum Zwecke der weiteren Verkürzung sind die Traggriffe ins Holminnere verschiebbar, ferner stellen die zusammenklappbaren Spanten in demon tiertem, zusammengeklapptem Zustand Stabe dar, deren Querschnitt und Länge das Unterbringen derselben im Innern der verkürzten Holmrohre gestattet, derart, dass die Tragbahre bei Nichtgebrauch, d. h.
vor allem bei Leertransport ein Bündel darstellt von weniger als der halben Totalholmlänge und einem Querschnitt entsprechend dem vierfachen Holmquerschnitt, vermehrt um die Stoffbespannung, die in diesem Zustande die demontierten Holme in der ganzen Länge umschliesst und somit ein Bündel von absolut glatten Aussenflächen, ohne vorstehende Teile ergibt.
In folgendem ist die Erfindung an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 eine Ansicht der gebrauchsfertigen, montierten Bahre,
Fig. 2 einen Spant in montiertem Zustande,
Fig. 3 einen Grundriss der Bahre mit Stoffbespannung,
Fig. 4 ein Laschengelenk in Holmmitte mit PaBhülse,
Fig. 5 den Federausgleich am Spant für automatische Stoffbespannung,
Fig. 6 einen einzelnen Holm demontiert,
Fig. 7 einen Schnitt durch einen Skihalter,
Fig. 8 die Bahre demontiert und
Fig. 9 einen Spant in demontiertem Zustande zum Versorgen im Holminnern.
Aus Fig. 1 ist der Aufbau der Bahre aus den beiden Holmhälften 1, verbunden durch Gelenke mit Passhülsen 3, den beiden Querspanten und der Stoffbespannung22 ersichtlich. Letztere ist mit den Holmen stets durch Ösen, in welche die Sicherungsbolzen 7 und 8 eingreifen, verbunden, da eine Teilbarkeit durch das relativ geringe Gewicht nicht mehr erforderlich ist. Die Gelenkstellen werden jedoch durch Aussparungen 16 in der Stoffbespannung freigegeben. Eine Ledereinfassung 17 verhindert das Ausreissen selbst nach jahrelangem Gebrauch, ebenso das Einklemmen des Stoffes beim Verschie- ben der Pa¯h lse 3.
Fig. 2 und 5 zeigen den prinzipiellen Aufbau der symmetrisch ausgebildeten Quer spanten. Diese setzen sich aus einem Fuss- profil 18 und den daran angeschlossenen Seitenverstrebungen 19 und 21 zusammen.
Die äussersten, steileren Streben 19 sind einerseits durch Gelenke 41 mit den Enden der Fussprofile 18 verbunden, anderseits besitzen sie abgesetzte Passbolzen 35, die in entsprechende Bohrungen der Längsholme eingreifen. Die Druckstreben 20 sind unterhalb der Passbolzen an den Streben 19 gelenkig angeschlossen. Mit dem Fussprofil 18 sind sie mit-tels einer Lasche 21 verbunden, jedoch derart, dass letztere in Längsrichtung des Fussprofils nicht fixiert ist.
Dadurch ist es möglich, die Streben bei Nichtgebrauch derart zusammenzuklappen, dass der ganze Spant in demontiertem Zustande einen Stab darstellt, dessen Querschnitt das Unterbrin- gen desselben im Innern der zusammengelegten Holme 1 bei eingesehobenen Traggrif- fen 2 (entsprechend der Fig. 9) ohne weiteres erlaubt. Zum Zweeke der Montage ist es jedoch erforderlich, die Distanz der beidseitigen Passbolzen 25 zu verringern, da die Bohrungen in den Holmen konkav zueinan- der verlaufen. Zu diesem Zwecke werden die beiden Streben 20 mit den angeschlossenen Laschen 21 in die aus Fig. 2 ersichtliclie, strichpunktierte Lage gebracht.
Die Gelenke sind dabei derart ausgebildet, dass ein Enickwinkel nach oben von weniger als 90 un- möglich ist. Sind die Spanten mit ihren Passbolzen in die Holme eingesteckt, so werden die Enickstreber 20 wieder nach unten bis über den Totpunkt durchgedriiekt. Dadurch wird der Stoffbezug straff gespannt und die Spanten sind gegen jedes Herausgleiten aus den Holmen durch die im Winkel zueinander stehenden Bohrungen gesichert. Das Straffhalten des Tuches 22 nach Überschreiten des Totpunktes wird durch eine Feder 25 bewirkt.
Diese drüekt ber Bolzen 23 gegen die Laschen 21 und damit auf die Streben 20. In dem Fussprofil 18 sind Bolzen 23 untergebracht, die einerends eine Anschlag- scheibe 24 und andernends einen Führungs- körper 94'besitzen. Zwischen den Anschlag- scheiben 24 ist die Schraubenfeder 25 angeordnet.
Indem die Anschlagseheiben 24 und die Führungskorper 24'von grösserem Durchmesser gewählt sind als die Bolzen 23, wird durch die am Fussprofil 18 vorgesehenen, zwischen Anschlagscheiben 24 und Füh- rungskorper 24'befindlichen Anschlagnasen 25'der Weg des Bolzens 23 begrenzt. Bei Belastung der Bahre wird die Feder 25 so weit zusammengedrüekt, bis die Streben 20 an den Anschlägen 26 des Fussprofils anliegen. Der sich ergehende Durchgang der Stoffbespannung 22 bringt ausser der be quemeren Lagerung des Patienten bedeu- tend verminderte Seilkräfte resp. Normalund Biegekräfte in den Spanten.
Selbstverständlich stellt die beschriebene Spantkonstruktion nur eine beispielsweise Ausführungsmoglichkeit dar. Die Auftei- lung der Streben, Länge, Querschnitt-und Anschlu¯punkte sowie die Zusammenlegbar- keit derselben ist ohne Einfluss auf den Wert des vorliegenden Erfindungsgegenstandes.
Massgebend ist das Prinzip, da¯ diese Spanten (oder es könnten auch einfache Stäbe sein) in demontiertem Zustande ein zusammenhängendes Ganzes darstellen, dessen Di mensionen ein Unterbringen derselben im Innern der Holmrohre gestattet.
Das Holmgelenk in Fig. 4 ist symme trisch ausgebildet. Die gegenseitig gleichen Holmverstärkungen 9 sind durch die innerhalb des Holmquerschnittes liegende Lasche 10 mittels der Drehstifte 11 untereinander verbunden. Nach Aufklappen der Holmhalften wird die Passhülse 3 über das ganze Ge- lenk geschoben. Ein Kugelschnäpper, bestehend aus der Feder 14 und der Kugel 13, sichert sie in dieser Lage. Die Passhülse 3 ist derart dimensioniert, daB sie ohne Mithilfe des Gelenkes die Kräfte aufzunehmen in der Lage ist. Dies ist auch stets der Fall, da das Holmgelenk nach oben klappbar ausgebildet ist und somit keinerlei Belastung übertragen kann, falls das Versehieben der Pa. sshülse versehentlich unterblieben wäre.
Die Anschläge 12 und 15-begrenzen den Ver schiebungsweg nach beiden Seiten. An Stelle der Laschengelenke kann natürlich auch nur ein gewohnliches Gabelgelenk vorhanden sein, wobei dann eine besondere Klinke die Holmen im Montagezustand sichert.
Fig. 6 zeigt einen demontierten Längsholm im Schnitt. Die PaBhülse 3 ist so weit zurückgeschoben, dass sie das Laschengelenk freigibt. Die beiden Holmsehenkel l können somit aneinandergeklappt werden. Die Traggriffe 2, welche in den Pass-und Anschlagrohrstüeken 5 und 6 geführt sind, werden nun ins) Holminnere geschoben, bis die ran dierten Griffringe 4 an den Rohren 1 anliegen.
Die Tragrohre selbst sind je mit einem Loch versehen, welches mit einer entsprechenden Offnung auf der Unterseite der Holme 1 durch besondere Markierungen leicht in ¯bereinstimmung gebracht werden kann. Na. ch dem Einschieben der demontier- ten Spanten in die Holme werden diese nun völlig aneinandergelegt. Damit kommen die vorstehenden Bolzen 7 und 8 gegenseitig in die erwähnten Bohrungen zu liegen und sichern damit sowohl die Traggriffe als auch die eingesehobenen Spanten gegen ein Herausgleiten während des Leertransportes. Das durch diese Zusammenlegbarkeit erreichte Bündel (Fig. 8) besitzt das kleinstm¯gliche Volumen und absolut glatte Aussenflächen.
Bei vorwiegendem Gebrauch der Bahre im Gebirgsdienst ist die Verwendung derselben als Skischlitten unter Zuhilfenahme von vier in Fig. 7 beispieleweise wieder gegebenen Skihaltern ohne weiteres möglich.
Diese werden beidseitig auf die Fu¯profile 18 der Spanten aufgeschoben. Ein Haltebügel 38 stützt sich dabei gleichzeitig auf die Strebe 19 ab. Zur Sicherung der Verbindung des Halters mit der Bahre greift die Klinke 36 in eine entsprechende Aussparung 37 des Fussprofils ein. Die Klinke 33 selbst ist um den Bolzen 40'drehbar.
Ihre BetÏtigung erfolgt durch den Nocken 32 mittels der Spannschraube 31 am Exzenter hebel 39. In der äussersten Stellung der Backe 29 wird die Klinke durch die Nase 34 aus dem Schlitz 37 zur ckgezogen und der Skihalter damit entsichert. Während einer ersten kurzen SchlieBbewegung der Skibacken wird die Klinke wieder nach oben gedrückt und während des ganzen folgenden Zusammenspannens in dieser Lage unver- Ïndert festgehalten. Die Backen können somit Skier 30 von verschiedenen Breiten sicher festklemmen, ohne Einflu¯ auf die gleichzeitig betatigte Sicherung.
Wie er wähnt, erfolgt das Zusammenspannen der Backen durch Drehen der Spindel 31 am Fl gel 39. Dieser ist gleichzeitig derart als Exzenterhebel ausgebildet, dass er nach leich- tem Festziehen um einen Bolzen 40 geklappt werden kann und damit die endgültige Spannung bewirkt. Der dargestellte Skihalter zeigt eine beispielsweise Ausführungsmög- lichkeit, entscheidend ist jedoch das Prinzip der Spannung und Sicherung durch die glei chen Mittel, ohne dass sieh die beiden Funs- tionen innerhalb des Spannbereiehes gegenseitig : eitig beeinflussen.
Durch die Erfindung ist es gelungen, eine demontierba. re Sanitäts-Tragbahre zu scha. ffen, die bei normalen Abmessungen und den erforderlichen Festigkeiten ein Gewicht unter 6 kg besitzt, d. h. weniger als die Hälfte bisher gebräuchlicher Tragbaiiren.
Dies istv or allem auf die fast ausschliess- liche Verwendung von Leichtmetallegierun- gen höehster Festigkeit zur ckzuf hren, deren Gebrauch durch die völlig neuartige konstruktive Durchbildung ermöglicht wurde.
Aus diesem Grunde ist auch eine Teilbar- keit nicht mehr erforderlich. Trotzdem besitzt die ganze Bahre in demontiertem Zu- stande durch eine weitgehende Zusammen- leg-und Schiebbarkeit ein noch bedeutend kleineres Volumen als die bisherigen BahrenhÏlften. Ihre Länge lässt sieh auf weniger als 95 cm, d. h. weniger als diejenige des Rarabiners, reduzieren. Die demontierte (verk rzten) Holmrohre werden v¯llig von der Stoffbespannung umgeben, so dass nur noch die Griffknopfe der eingesehobenen Tragrohre sichtbar sind.
Es ergibt sieh also eine absolutglatteAussenflächeohneirgend- welche vorstehenden Teile. Zur Verwendung als Skischlitten lϯt sich die Bahre mil Hilfe von zugehörigen Haltern ebenfalls herrie-hten.
Sanitilts stretcher.
Previously common and known stretchers, with their high total weight of approx. 12 kg and more and their large dimensions, even in the dismantled state, represent a considerable burden for the medical personnel. Up to now, attempts have been made to counteract this evil Divided stretchers into two complementary halves. However, this necessarily entails other significant disadvantages, e.g. B. the complete dependence of the individual man on the other, the stress of two people also for the empty transport etc. are taken into account.
The present invention is intended to remedy these disadvantages. The same relates to a medical stretcher for the transport of the wounded and sick, which can be converted into a ski sled, which is preferably intended for military purposes and which consists of two bars, two cross struts and the fabric covering.
According to the invention, the bars are designed to be collapsible by joints in the middle of the roll, and for the purpose of further shortening the handles can be moved into the inside of the bar, furthermore the collapsible frames in the dismantled, folded state represent bars, the cross-section and length of which allow them to be accommodated inside the shortened side tubes allowed, such that the stretcher when not in use, i. H.
Especially when empty, a bundle of less than half the total length of the spar and a cross-section corresponding to four times the cross-section of the spar, increased by the fabric covering, which in this state surrounds the dismantled spars over the entire length and thus a bundle of absolutely smooth outer surfaces, without protruding parts results.
In the following, the invention is explained with reference to the drawings showing an embodiment. Show it :
Fig. 1 is a view of the ready-to-use, assembled stretcher,
2 shows a bulkhead in the assembled state,
3 shows a floor plan of the stretcher with fabric covering,
4 shows a bracket joint in the center of the rail with a fitting sleeve,
Fig. 5 the spring compensation on the bulkhead for automatic fabric covering,
Fig. 6 dismantled a single spar,
7 shows a section through a ski holder,
Fig. 8 dismantled the stretcher and
9 shows a former in the dismantled state for supply in the interior of the spar.
From Fig. 1, the structure of the stretcher from the two spar halves 1, connected by joints with fitting sleeves 3, the two transverse ribs and the fabric covering 22 can be seen. The latter is always connected to the spars by eyelets in which the locking bolts 7 and 8 engage, since divisibility is no longer necessary due to the relatively low weight. However, the hinge points are released through recesses 16 in the fabric covering. A leather edging 17 prevents it from tearing out even after years of use, as does the fabric jamming when the sleeve 3 is moved.
Fig. 2 and 5 show the basic structure of the symmetrically formed transverse frames. These are composed of a foot profile 18 and the side struts 19 and 21 connected to it.
The outermost, steeper struts 19 are on the one hand connected by joints 41 to the ends of the foot profiles 18, on the other hand they have offset fitting bolts 35 which engage in corresponding bores in the longitudinal spars. The compression struts 20 are articulated to the struts 19 below the fitting bolts. They are connected to the foot profile 18 by means of a bracket 21, but in such a way that the latter is not fixed in the longitudinal direction of the foot profile.
This makes it possible to fold the struts together when not in use in such a way that the entire frame in the dismantled state represents a rod, the cross-section of which allows it to be accommodated inside the collapsed spars 1 with the handles 2 (corresponding to FIG. 9) inserted without further allowed. For the purpose of assembly, however, it is necessary to reduce the distance between the fitting bolts 25 on both sides, since the holes in the bars are concave to one another. For this purpose, the two struts 20 with the connected tabs 21 are brought into the dash-dotted position shown in FIG.
The joints are designed in such a way that an upward angle of inclination of less than 90 is impossible. If the frames with their fitting bolts are inserted into the spars, the struts 20 are pushed through again down to over dead center. As a result, the fabric cover is stretched tight and the ribs are secured against any sliding out of the bars through the holes at an angle to one another. A spring 25 is used to keep the cloth 22 taut after the dead center has been exceeded.
This presses via bolts 23 against the tabs 21 and thus on the struts 20. Bolts 23 are accommodated in the foot profile 18, which have a stop disk 24 at one end and a guide body 94 ′ at the other end. The helical spring 25 is arranged between the stop disks 24.
Since the stop washers 24 and the guide bodies 24 ′ are selected to have a larger diameter than the bolts 23, the travel of the bolt 23 is limited by the stop lugs 25 ′ provided on the foot profile 18 and located between the stop disks 24 and the guide bodies 24 ′. When the stretcher is loaded, the spring 25 is compressed until the struts 20 rest against the stops 26 of the foot profile. The resulting passage of the fabric covering 22 brings, in addition to the comfortable positioning of the patient, significantly reduced rope forces, respectively. Normal and bending forces in the frames.
Of course, the frame construction described only represents an exemplary embodiment. The division of the struts, length, cross-sectional and connection points and their ability to be collapsed have no effect on the value of the present subject matter of the invention.
The decisive factor is that these frames (or they could also be simple rods) represent a coherent whole in the dismantled state, the dimensions of which allow them to be accommodated inside the stile tubes.
The spar joint in Fig. 4 is designed symmetrically. The mutually identical spar reinforcements 9 are connected to one another by means of the pivot pins 11 through the tab 10 located within the cross-section of the spar. After opening the spar halves, the fitting sleeve 3 is pushed over the entire joint. A ball catch, consisting of the spring 14 and the ball 13, secures them in this position. The fitting sleeve 3 is dimensioned in such a way that it is able to absorb the forces without the aid of the joint. This is also always the case, since the spar joint is designed to be foldable upwards and can therefore not transfer any load if the Pa. sleeve would have been accidentally omitted.
The attacks 12 and 15 limit the displacement path on both sides. Instead of the bracket joints, of course, there can also be just a conventional fork joint, in which case a special latch secures the bars in the assembled state.
Fig. 6 shows a dismantled longitudinal spar in section. The sleeve 3 is pushed back so far that it releases the bracket joint. The two spar arms l can thus be folded together. The carrying handles 2, which are guided in the fitting and stop tube pieces 5 and 6, are now pushed into the inside of the bar until the ran-ed handle rings 4 rest against the tubes 1.
The support tubes themselves are each provided with a hole which can easily be brought into agreement with a corresponding opening on the underside of the spars 1 by means of special markings. N / A. When the dismantled frames are pushed into the spars, they are now completely placed against one another. The protruding bolts 7 and 8 thus come to rest mutually in the bores mentioned and thus secure both the carrying handles and the raised frames against sliding out during empty transport. The bundle achieved through this collapsibility (Fig. 8) has the smallest possible volume and absolutely smooth outer surfaces.
If the stretcher is predominantly used in the mountain service, it can easily be used as a ski sledge with the aid of four ski holders shown by way of example in FIG. 7.
These are pushed onto the frame profiles 18 on both sides. A retaining bracket 38 is supported at the same time on the strut 19. To secure the connection of the holder to the stretcher, the pawl 36 engages in a corresponding recess 37 in the foot profile. The pawl 33 itself is rotatable about the bolt 40 '.
It is actuated by the cam 32 by means of the clamping screw 31 on the eccentric lever 39. In the extreme position of the jaw 29, the pawl is pulled back through the nose 34 from the slot 37 and the ski holder is thus unlocked. During a first short closing movement of the ski jaws, the pawl is pushed up again and held unchanged in this position during the entire subsequent clamping process. The jaws can thus securely clamp skis 30 of different widths without affecting the safety device that is operated at the same time.
As he mentioned, the jaws are clamped together by turning the spindle 31 on the wing 39. This is at the same time designed as an eccentric lever that, after being slightly tightened, it can be folded around a bolt 40 and thus effects the final tension. The ski holder shown shows an embodiment, for example, but what is decisive is the principle of tensioning and securing by the same means, without the two functions within the tensioning range mutually influencing one another.
The invention made it possible to demontierba. re to scha. ffen which, with normal dimensions and the required strengths, weighs less than 6 kg, d. H. less than half of the hitherto used portables.
This is mainly due to the almost exclusive use of light metal alloys of the highest strength, the use of which was made possible by the completely new design.
For this reason, divisibility is no longer necessary. In spite of this, the entire stretcher in the dismantled state has an even significantly smaller volume than the previous stretcher halves due to its ability to be largely collapsed and pushed. Their length allows them to be less than 95 cm. H. less than that of the Rarabiner. The dismantled (shortened) stile tubes are completely surrounded by the fabric covering so that only the handle knobs of the raised support tubes are visible.
The result is an absolutely smooth outer surface without any protruding parts. The stretcher can also be used as a ski sled with the help of the appropriate holders.