CH220874A - Einrichtung in Fernmelde-, insbesondere in Telephonanlagen. - Google Patents

Einrichtung in Fernmelde-, insbesondere in Telephonanlagen.

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CH220874A
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Bell Telephone Manufac Anonyme
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Bell Telephone Mfg
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/08Metering calls to called party, i.e. B-party charged for the communication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


  Einrichtung in     Fernmelde-,    insbesondere in     Telephonanlagen.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  in     Fernmelde-,    insbesondere in     Telephon-          anla.gen,    bei denen Teilnehmernummern     mit-          telst        Wechselstromsignalen    über wenigstens  eine zweiadrige Amtsverbindungsleitung       übertragen    werden.  



  Es hat sich herausgestellt, dass die Bat  terie-Speiseeinrichtungen, die einen Teil der  Fernmeldeverbindung bilden, die parallel  über die Fernmeldeadern übertragenen       Wechselstromsignale    in einem Grade dämp  fen, der die Signalübertragung ernstlich be  einträchtigt. Anderseits werden in allen mo  dernen Systemen zweiadrige Verbindungs  leitungen benutzt, so dass die Signale über  die den Fernmeldestrom führenden Adern  der Verbindungsleitung übertragen werden  müssen.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist  gekennzeichnet durch wenigstens zwei zwi  schen einer in einem Amt liegenden Einrich  tung zur Feststellung der Teilnehmernum-         mern    und einer in einem andern Amt liegen  den, die Feststellungssignale empfangenden  Einrichtung in Reihe     angeordnete    Signal  übertragungsstufen, von denen mindestens  eine über ein     Verbindungsleitungs-Aderpaar          und        mindestens    eine andere über einen  Stromkreis führt, welcher eine in den Fern  meldeadern liegende     Batterie-Speiseeinrich-          tung    umgeht.  



  Nachstehend ist eine     beispielsweise    Aus  führungsform des     Erfindungsgegenstandes     an Hand der     beiliegenden        Zeichnung    be  schrieben, in welcher die     Fig.    1 bis 3     eine     über mehrere, nach dem     Maschinenwähler-          system    der Erfinderin aufgebaute automa  tische     Telephonämter    verlaufende Sprech  verbindung     veranschaulichen,-wobei    lediglich  jene Teile der Amtsausrüstung gezeigt sind,  die für das Verständnis der Erfindung un  erlässlich sind.

   Die dargestellte     Sprechver-          bindung    befindet sich dabei in     einem    sol  chen Zustand, dass ein Anforderungssignal      von einem automatischen     Gespräehszettel-          aussteller    nach der Einrichtung zur Fest  stellung der Nummer der anrufenden Sprech  stelle und die für diese Nummer charakte  ristischen Feststellungssignale nach dem  automatischen Zettelaussteller übertragen  werden.  



  Der anrufende Teilnehmer     SG        (Fig.    1)  ist über Anrufsucher     LFI    und     LF2    und  einen abgehenden Gruppenwähler     OGS    des  anrufenden     Amtes        (Fig.    1.), eine Speiseein  richtung (Relais A3,     B3,        Sr-,        Fig.    2) eines       Durchgangsamtes    und eine     Speiseeinrichtung     (Relais     144,   <I>B4,</I>     S,        Fig.    3)

   des den automa  tischen Zettelaussteller enthaltenden Amtes  mit dem angerufenen Teilnehmer     SD    verbun  den.  



  Der abgehende     Gruppen-,vähler        OGS          (Fig.    1) enthält eine     Batterie-Speiseeinrich-          tung    mit den Speiserelais     S,        8l,        S?,    während  die Sprechadern im abgehenden     Verbindungs-          leitungsstromkreis        OJC    die Primärwicklun  gen I eines Transformators     STI    enthalten,

    dessen Sekundärwicklung     II    mit einer     Ein-          ricUtung    CC zum Aussenden und Empfan  gen von     Wechselstromsignalen,    nachstehend       Signalsteuerstromkreis    genannt, verbunden  ist.

   Zwischen die     beiden    Sprechadern der Ver  bindungsleitung ist ein symmetrisch ausge  bildeter Brückenzweig     BTNl    gelegt, dessen  Mittelpunkt geerdet ist und der den über die  durch diesen     Zzveig    für Signalwechselstrom  parallelgeschalteten Sprechadern führenden       Wechselstrom-Signalstromkreis    mit der     Erd-          rückleitung    verbindet.  



  Der Zähler     S31    des anrufenden Teil  nehmers liegt in einem über die     vierte    Bürste  der Anrufsucher     LFl    und     LF2,    eine Drossel  spule     RC6    und einen Widerstand nach Bat  terie führenden Gleichstromkreis, der über  einen Kondensator C6 mit einem weiteren  Gleichstromkreis gekoppelt ist, ,der von Erde  über ein Relais     Id    im Gruppenwähler     OGS,     die vierte     Bürste    dieses Gruppenwählers nach  dem Stromkreis     OJC    führt, und zwar nach  einem Kontakt einer Bankreihe des Verbin  dungswählers<B>C8,

  </B> über welchen die Verbin  dung mit dem     abgestimmten        Stromkreis    C3,         BC3    und der Primärwicklung eines Transfor  mators     GT?    im     Signalsteuerstromkreis   <I>CC</I>  des abgehenden Verbindungsstromkreises her  gestellt wird.  



  Die durch den Kondensator C6 miteinan  der gekoppelten Teile der beiden voneinander  unabhängigen Gleichstromkreise bilden mit  dem Kondensator einen     Signalübertragungs-          stromkreis,    über welchen die Wechselstrom  Feststellungssignale übertragen -erden und  der, wie ersichtlich ist, über den den Anruf  sucher     LF2    mit dem Gruppenwähler     OGS     verbindenden     Schnurstromkreis    führt.  



  Im Durchgangsamt     (Fig.    2)     enthalten    die  Sprechadern der ankommenden,     bezw.    abge  henden Verbindungsleitungen die Primär  wicklung I der     Transformatoren        ST2,        ST3     und sind durch gleich wie der Brückenzweig       BTNl    ausgebildete     Brückenzweige        BTN2     und     BTN3    für Signalwechselstrom parallel  geschaltet und über den     Brückenzweigmittel-          punkt    mit Erde verbunden.  



  Das ankommende Ende der vom Durch  gangsamt herkommenden     Verbindungsleitung     enthält die Primärwicklungen I eines Trans  formators     ST4        (Fig.    3) und einen aus den  Teilen<I>C5,</I>     RC4,        BC5        bestehenden    Brücken  zweig     BTN4,    der gleich ausgebildet und an  geordnet ist wie der Brückenzweig     BTN1.     



       Die    Sekundärseite des Transformators       ST4    ist über Ruhekontakte des Relais<I>Bi</I>  und den Gleichrichter B31 mit einem Impuls  empfangsrelais<I>Ir</I> verbunden, welches den       Magneten        DMYI    des     Zifferndruckrades    des  automatischen     Zettelausstellers        ATM   <I>zu</I>  steuern vermag.  



  Wenn der Zettelaussteller     ATN,    der die       Angaben    über die Verbindung aufzeichnet,  zum Empfang der Nummer der anrufenden  Teilnehmerstelle bereit ist, wird mit Hilfe  nicht dargestellter Einrichtungen ein Relais       Bi.    erregt, welches     zwecks    Abgabe des An  forderungssignales für die Feststellung der  anrufenden Teilnehmerstelle Wechselstrom  von 50 Hz an die Sekundärwicklungen     II    des  Transformators     ST4    anlegt.  



  Der in den Primärwicklungen I des  Transformators     ST4    induzierte Wechselstrom      fliesst parallel über die beiden :Sprechadern  der Verbindungsleitung nach dem Durch  gangsamt (Fug. 2) und über die Brücken  zweige     BTN3    und     BTN4    und Erde zurück.  Im Durchgangsamt wird in der Sekundär  wicklung     1I    des Transformators     ST3    ein  gleicher Wechselstrom induziert, durch den  das Relais     Ci        erregt    wird.

   Das Relais     Ci          bringt    das Relais     Ch    zum Ansprechen und  dieses überträgt das     50periodige    Wechsel  stromsignal über den Transformator     ST2    und  parallel über die beiden Sprechadern der  Verbindungsleitung nach dem anrufenden  Amt (Fug. 1).  



  Für das Relais     Ci        könnte    statt eines       Wechselstromempfangsrelaisein        Gleichstrom-          relais    verwendet werden, das über eine       Gleichrichterbrücke    von der Art der Gleich  richterbrücke<I>RT</I> mit der Sekundärwicklung       II    des Transformators     ST3        verbunden    wer  den: könnte.  



  Im anrufenden Amt     verläuft,das    .Signal  über den Transformator     ST   <I>1.</I> Das Signal  dient zunächst dazu, den Verbindungswähler       CS    zu veranlassen, einen     Signalsteuemstrom-          kreis    CC mit der abgehenden Verbindungs  leitung zu verbinden; zum Beispiel kann die  Wicklung     II    des Transformators     STl    mit  einer nicht gezeigten     Gleichrichterbrücke    ver  bunden sein, an welchem ein auf Gleichstrom  signale ansprechendes, :ebenfalls nicht ge  zeigtes Relais angeschaltet ist.

   Dieses Relais  veranlasst bei seinem Ansprechen den Verbin  dungswähler     CS    eines freien     Signalsteuer-          stromkreises    CC zum Aufsuchen der     Verbin-          .dungsleitung,    wobei über einen Arbeitskon  takt des Relais ein Prüfpotential an einen  Prüfkontakt des Wählers     CS    angelegt wird.

    Im     Verbindungsleitungsstromkreis        OJC    wird  nach Auffinden desselben durch den Wähler       CS    vom Steuerstromkreis<I>CC</I> aus ein Trenn  relais erregt, um die nicht gezeigte Gleich  richterbrücke abzuschalten, so dass das auf  das Gleichstromsignal ansprechende Relais       aberregt    wird.  



  Der     50periodige    Wechselstrom gelangt  nun über die Schaltarme des Schalters     CS,     Ruhekontakte des Relais Ist und den Trans-         formator   <I>FT</I> zum Gleichrichter<I>RA.</I> Das  Signal bringt das Relais     Sf    zum Ansprechen,  welches den Transformator     GT2    von der vier  ten Ader     abtrennt    und gleichzeitig eine  Gleichspannung sowie     450periodigen    Wech  selstrom über einen Schaltarm des Schalters       CS    .an die vierte Ader anlegt. Diese Um  schaltungen können natürlich auch von einem  von dem Relais     Sf        abhängigen    Relais vorge  nommen werden.

    



  Der Gleichstrom erregt das Relais     Id    im  Gruppenwähler, das in dem über .seine Wick  lung und die Wicklung des Halterelais     lw     des Stromkreises der abgehenden Verbin  dungsleitung führenden     Stromkreis    nicht an  sprechen kann, sondern erst erregt wird,  wenn durch das     Relais        Sf        ein        Nebenschluss     zum Relais     Iw        gelegt    wird.

   Das Relais     Id     übermittelt ein Anforderungssignal zu der  zur     Feststellung    der anrufenden Stelle die  nenden     Einrichtung,    und der Feststellungs  sucher     ILF    sucht nach der anrufenden Lei  tung. Wenn der     dargestellte    Schaltarm des  Feststellungssuchers     ILF    die durch die     450-          periodige    Wechselspannung markierte     vierte     Ader gefunden hat, durchfliesst Wechsel  strom den Transformator<I>GTI,</I> so dass die  Röhre     DV    leitend wird.

   Das Prüfrelais<I>T</I>  spricht daher an und setzt den Feststellungs  sucher     ILF    in an sich bekannter Weise still.  



  Zur Vereinfachung ist angenommen, dass  dieses Signal nur so lange dauert" als     nötig.     ist, um die Einstellung der Feststellungsein  richtung zu steuern. In der Praxis dauert das       Anforderungssignal    so lange, bis ein Quit  tungssignal vom Zettelaussteller empfangen  ist, welches anzeigt, dass das Anforderungs  signal nicht mehr benötigt wird.  



  Die Nummer der anrufenden Teilnehmer  stelle wird nun von der     Feststellungseinrich-          tung    über die vierte Ader nachdem automa  tischen     Zettelaussteller    gesandt, und zwar mit  Hilfe von Reihen von     125periodigen    Wechsel  stromimpulsen.  



  Diese     Ziffernimpulsreihen,    die für die  Nummer des anrufenden Teilnehmers charak  teristisch sind, werden von der Feststellungs  einrichtung im folgenden Stromkreis über-      tragen:     Wechselstromquelle,    abgestimmter       Stromkreis        RCl,   <I>Cl,</I> Arbeitskontakt des durch  nicht gezeigte     :

  Mittel    der Feststellungseinrich  tung     gesteuerten    Senderelais     Isl,        Schaltarm     des     FeststeIlungssuchers        ILF,    vierte Ader,       Schaltarme    der Anrufsucher     LF1,        LF2    und  des     abgehenden    Gruppenwählers     OGS,    Kon  densator     C6,    Schaltarm des Schalters     CS    des       Signa.lsteuerstromkreises    CC, abgestimmter       Stromkreis   <I>C3,</I>     RC3,

      Ruhekontakt     des    Im  pulsempfangsrelais     Sf,        Primär,%-,-icl#.ltnig    des  Transformators     GT2.    Diese Impulse induzie  ren entsprechende Impulse in dem die     Sekun-          därwicklung    es Transformators     GT\?    ent  haltenden Gitterkreis der Röhre     RI'.    Unter  der Wirkung eines jeden Impulses wird die  Röhre     RY    leitend und das Relais A spricht  an.  



  Das Relais A bringt das Relais Ist zum  Ansprechen, welches durch :eine Arbeits  kontakte Impulse aus     50periodigem    Wechsel  strom über die Schaltarme des Schalters     CS     in die Wicklung     II    des Transformators     STl     schickt.  



  Diese Impulse induzieren     entsprechende     Impulse in den Leitungswicklungen 1 des  Transformators     STl,    so dass     Wecliselstrom-          impulse    parallel über die Adern der     zum          Durchgangsamt        (Fig.        \?)    führenden Verbin  dungsleitung fliessen.  



  Im Durchgangsamt werden die Impulse  durch den Transformator     ST?    und     Ruhekon-          takt:c-    des Relais     Cdi    nach dem Gleichrichter       ssT    übertragen, der Gleichstromimpulse an  das Relais     It    abgibt, welches diese nach dem  Relais     Ila    weitergibt.  



  Das Relais<I>Ih,</I> gibt     entsprechende    Impulse  von     50periodigem    Wechselstrom über den  Transformator     .9T3    an die zum Hauptamt       (Fig.    3) führende Verbindungsleitung ab, in  welchem der automatische Zettelaussteller       ATill    aufgestellt ist.  



  Die Impulse werden mittels des Trans  formators     ST4        (Fig.    3) und über Ruhekon  takte des Relais     Bz    zum Gleichrichter     RJI     übertragen, der Gleichstromimpulse an das  Relais<I>Ir</I>     abgibt,    das diese Impulse nach dem  Relais     1p        weitergibt.       Das Relais     lp    überträgt die Impulse auf  den     Magneten        DP31,    so dass das Zifferndruck  rad des automatischen Zettelausstellers     ATM     unter der Wirkung jeder von der     Feststel-          lnn-,seinriclit,

  ung    empfangenen Impulsreihe  in eine entsprechende Stellung gebracht wird.  Die     ausgtwählte    Ziffer wird alsdann     abb        -          driiel@t    und das Druckrad zwischen den Im  pulsreihen wieder in die Ruhelage zurück  geführt.  



  Wie ersichtlich ist, sind in der zur Über  tragung der Feststellungssignale zwischen  der dem     Feststellungssucher        ILF        (Fig.    1)       beigeordneten    Einrichtung zur Feststellung  der     Teilnehmerstellen    und der die Feststel  lungssignale     empfangenden    Einrichtung     ATM          (Fig.    3) dienenden Verbindung mindestens  zwei     Signalübertragang,sstufen    in Reihe vor  banden,

   nämlich unter anderem ein Paar     Ver-          bin(lungsleituno-sadern    zwischen dem Trans  formator     STl        (Fig.    1) und dem Transforma  tor     15T2        (I'ig.    2), und ein eine     Batterie-          Speisceinrichtung   <I>A, B,</I>     Sr        (Fig.    2) umge  hender Stromkreis.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung in Ferimelde-, insbesondere in Telephonanlagen, in denen Teilnehmer- nummern mittelst Wechselstromsignalen über wenigstens eine zweiadrige Amtsverbindungs leitung übertragen werden, gekennzeichnet durch wenigstens zwei z-,vischen einer in einem Amt liegenden Einrichtung zur Fest stellung der Teilnehmernummern und einer in einem andern Amt liegenden, die Feststel lungssignale empfangenden Einrichtung in Reihe angeordnete Simialübertragungsstufen,
    von denen mindestens eine über ein Verbin- dinigsleititngs-Aderpaar und mindestens eine andere über einen Stromkreis führt, welcher eine in den Fernmeldeadern liegende Batterie- Speiseeinrichtung umgeht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen in beiden Richtun gen übertragenden Signalübertragungsstrom- kreis, dessen Enden mit Wechselstrom-Sende- und Empfangseinrichtungen versehen sind und welcher in. einem Durchgangsamt ein zur Umgehung einer Batterie-Speiseeinrichtung bestimmtes Teilstück mit auf Gleichstrom ansprechenden Schaltmitteln -aufweist, mit telst welchen die Übertragung der Signale über das Teilstück erfolgt.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, in welcher der zur Übertragung der Feststel lungssignale dienende Signalübertragungs- stromkreis im Amt der festzustellenden Teil nehmerstelle über einen einen Anrufsucher mit einem Gruppenwähler verbindenden Schnurstromkreis verläuft, dadurch gekenn zeichnet, dass dieser Signalübertragungs- stromkreis in jenem Amt über zwei vonein ander unabhängige Gleichstromkreise führt,
    von denen .der eine über einen Schaltarm des Anrufsuehers und der andere über einen Schaltarm des Gruppenwählers verläuft und die durch eine einen Kondensator enthaltende Verbindung miteinander verbunden sind, über welche die Wechselstrom-Feststellungs- signale übertragen werden.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, in welcher das Amt der festzustellenden Teil nehmerstelle ein Signal zur Anforderung der Feststellungssignale erhält, gekennzeichnet durch eine in diesem Amt vorhandene Wech- selstrom-Signalempfangseinrichtung, welche das Anforderungssignal über die Amtsver bindungsleitung erhält, eine durch diese Signalempfangseinrichtung gesteuerte Gleich- strom-Signalsendeeinrichtung, welche ,
    dasAn- forderungssignal über einen von der Verbin dungsleitung unabhängigen Stromkreis nach der Feststellungseinrichtung weitergibt, und eine ebenfalls .durch die Wechselstrom-Signal- empfangseinrichtung gesteuerte Wechsel- strom-Signalsendeeinrichtung, welche über den genannten unabhängigen Stromkreis zwecks Markierung der anrufenden Teil nehmerstelle in der Kontaktbank eines Teil nehmerfeststellungSwählers Wechselstrom nach der Feststellungseinrichtung übermit telt.
CH220874D 1937-01-14 1938-01-10 Einrichtung in Fernmelde-, insbesondere in Telephonanlagen. CH220874A (de)

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