CH221053A - Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen unter Änderung der Breite der Tonspur. - Google Patents

Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen unter Änderung der Breite der Tonspur.

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CH221053A
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    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
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    • H02M1/26Contact mechanisms of dynamic converters incorporating cam-operated contacts

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Description


  Verfahren zur     Aufzeichnung    von Tönen unter Änderung der Breite der Tonspur.    Es     ist    bekannt, Töne unter Änderung der  Breite der Tonspur     aufzuzeichnen,    wobei sich  die Breite nach dem Schalldruck richtet, und  zwar wird hierbei die Breite um so kleiner  gemacht, je kleiner die aufzuzeichnenden  Amplituden sind (Schnürschrift). Die     Ein-          schnürung    der Tonspur wird hierbei     durch     eine     Abdeckung    hervorgerufen, die im Vor  führfilm als vollkommen geschwärzte Auf  zeichnung erscheint.

   Dadurch wird insbeson  dere an den Stellen kleiner     Amplituden    das  Grundgeräusch herabgesetzt; wenn aber an  den Stellen kleiner Amplituden die Spur ver  schmälert wird, so hat diese Verschmälerung  eine erhebliche Herabsetzung des     Schalldruk-          kes    bei der Wiedergabe zur Folge, so dass die  Dynamik verzerrt wird. Diese Verhältnisse  sollen an Hand der     Fig.    1 bis<B>3</B> erläutert  werden.  



       In.        Fig.    1 ist der Verlauf der Trans  parenzdifferenz<I>d T</I> einer gewöhnlichen Auf  zeichnung in der gestrichelten Kurve in Ab-         hängigkeit    vom Schalldruck p der aufzu  zeichnenden Töne dargestellt. Unter der       Transparenzdifferenz    wird dabei der Unter  schied der mittleren Transparenz des Filmes  an zwei aufeinanderfolgenden Stellen, die  dem Maximum und dem Nullpunkte des  Druckes einer Schallwelle .entsprechen, ver  standen; hierbei wird     vorausgesetzt,    dass der  photographische Prozess     in    sich     linear    ist.

         Fig.    2 zeigt den Verlauf der Breite bei der       Schnürschrift    ebenfalls in Abhängigkeit vom  Schalldruck p. Die Kombination dieser beiden  Kurven würde bei der Wiedergabe eine Ver  zerrung     ergeben,    da die Lichtschwankung bei  der     Durchleuchtung    des     Films    dem Produkte  dieser Kurven bei einer Sprossenschrift pro  portional, bei einer     Vielzackenschrift    mit  guter Annäherung proportional ist; hierbei  wird vorausgesetzt, dass die Verstärkung       linear    erfolgt.

   Diese Verzerrung wird ver  mieden, wenn die     Transparenzdifferenz    nach  der horizontalen Geraden in     Fig.    1 verläuft.      Dieser Verlauf kann dadurch bewirkt werden,  dass der Verstärkungsgrad des Aufzeich  nungsverstärkers entsprechend der     Einschnü-          rung    mit abnehmender Amplitude vergrössert  wird. Diese horizontale Gerade ergibt mit der  Geraden in     Fig.    2 kombiniert den gewünsch  ten linearen Verlauf des     Wiedergabe-Schall-          druckes    p.

   Soll eine Verzerrung bei der Wie  dergabe vermieden werden, so sind die Kur  ven in Abhängigkeit vom Schalldruck p ge  mäss     Fig.    3 und damit die     unverzerrte   <B>Dy-</B>  namik. Diese geradlinige Abhängigkeit des       Wiedergabe-Schalldruckes    kann also bei ge  radliniger Funktion für die Breite gemäss       Fig.    2 bei linearem Wiedergabeverstärker nur  dann erreicht werden, wenn die Transparenz  differenz für alle Amplituden einen kon  stanten Wert annimmt; wenn die grösste Am  plitude voll ausgesteuert wird, was bekannt  lich zu fordern ist, so sind auch alle an  dern, insbesondere die kleinen Amplituden,  ebenfalls voll auszusteuern.

   Eine derartige  100     %        ige    Aussteuerung aller Amplituden hat  nun den Nachteil, dass sehr leicht Übersteue  rungen und damit nichtlineare Verzerrungen  in der Aufzeichnung entstehen, weil die Auf  zeichnung aller Amplituden an der Grenze  der Aussteuerung erfolgt; auf der andern  Seite würde aber eine Herabsetzung der Aus  steuerung zwar die Gefahr der Verzerrung  verringern, aber dafür die Nutzlautstärke  herabsetzen. Dieser Nachteil kann nach dem       erfindungsgemässen    Verfahren zum Aufzeich  nen von Tönen vermieden werden, jedoch  wird durch dasselbe nicht immer die Erzie  lung einer unveränderten Dynamik ange  strebt.  



  Gemäss der Erfindung wird vorgeschla  gen, die Breite b der Aufzeichnung nach einer  Funktion des Schalldruckes p zu ändern, die  mit einer Geraden     b1    =     const.    p den Punkt  grösster Aussteuerung gemeinsam hat und im  übrigen mindestens teilweise oberhalb dieser  Geraden verläuft, und die     Transparenzdiffe-          renz   <I>d T</I> der Aufzeichnung nach einer Funk  tion des Schalldruckes p zu ändern, die mit  einer Geraden<I>d</I>     T1    =     const.   <I>p</I> den Punkt  grösster Aussteuerung gemeinsam hat und im    übrigen mindestens teilweise oberhalb dieser  Geraden verläuft. Die beiden Kurven kön  nen hierbei auch die entsprechenden Null  punkte gemeinsam haben.

   Besonders vorteil  haft ist es, wenn die beiden Kurven der Breite  und     Transparenzdifferenz    nirgends unterhalb  der ihnen zugeordneten Geraden verlaufen.  Der Verlauf der beiden Kurven selbst kann  stetig, beispielsweise gekrümmt sein; die  Kurven können aber auch aus geradlinigen,  unter einem Winkel zueinander stehenden  Asten bestehen. Soll eine Verzerrung bei der  Wiedergabe vermieden werden, so sind die  Kurven so aufeinander abzustimmen, dass ihr  Produkt, welches dem     Wiedergabe-Schall-          druck        p*    proportional ist, eine lineare Funk  tion des Schalldruckes p ist.

   (In diesem Falle  werden wiederum linearer photographischer  Prozess und linearer     Wiedergabeverstärker     vorausgesetzt.) Als zweckmässig hat sich er  wiesen, wenn sich die beiden Kurven nach       einer'Wurzelfunktion,    vorzugsweise der     Quar          dratwurzel    des Schalldruckes p ändern. Die  sich nach dieser Regel ergebenden Kurven  sind in     Fig.    4 dargestellt; hierbei sind ebenso  wie in den vorhergehenden     Fig.    1 und 2 bei  der Maximalamplitude p = 100     %    des Schall  druckes sowohl die Breite b als die Trans  parenzdifferenz 4 T voll ausgesteuert.

   Die  vom Nullpunkt zu diesen Punkten maximaler  Aussteuerung führenden Geraden     b1    und d     Tl     sind gestrichelt gezeichnet. Eine Abhängig  keit mit gerade verlaufenden Ästen in den  beiden Kurven zeigt     Fig.    5 ; die     b-Kurve    er  reicht bereits ihren höchsten Wert, bevor eine  Maximalamplitude auftritt, und verläuft dann  horizontal; anderseits beginnt die     b-Kurve     bei einem endlichen kleinen Wert, das heisst  unterhalb eines bestimmten Schalldruckes  ändert sich die Breite nicht.

   Die geraden  Äste können hierbei teilweise mit der hier  zusammenfallend gezeichneten Geraden     b,     =     const.   <I>p</I>     bezw.   <I>d</I>     TZ   <I>=</I>     const.   <I>p</I> zusammen  fallen. Die geraden und schrägen Kurven  äste können auch stetig ineinander übergehen.  Die dargestellten Kurven, die man je nach  den Erfordernissen leicht abwandeln kann,  ergeben über den grössten Teil des Ampli-           tudenbereiches    eine geringere als 100%ige  Aussteuerung, so dass auch die damit verbun  denen Nachteile ausgeschaltet werden.

   Der       Wiedergabe-Schalldruck        p'    ist nach den       Fig.    4 und 5, unter den oben erwähnten Vor  aussetzungen, eine lineare Funktion des  Schalldruckes p bei der Aufzeichnung. Die  Kurven b und<I>d T</I> können auch je nach einer       Sinusfunktion    verlaufen. Es kann auch die  eine Kurve =     const.        sin    p, die andere  =     const.   
EMI0003.0009  
   sein, so dass das Produkt  =     const.    p ist, wobei zu beachten ist, dass für  <I>p =</I> 100 % sowohl b als<I>d T</I> maximal aus  gesteuert sein müssen.  



  Der Kurvenverlauf für die     Breitenände-          rung    und     Änderung    der     Transparenzdifferenz     kann unter Umständen auch so gewählt wer  den, dass das Produkt aus den beiden Kurven  und damit der aus der Aufzeichnung gewon  nene Wiedergabe - Schalldruck nach einer  nichtlinearen     Funktion    verläuft, wie dies in       Fig.    6 dargestellt ist.

   Gegebenenfalls kann  die nichtlineare Funktion eine     Potenzfunk-          tion    sein, so dass man hat:       pk    =     const.   <I>(b . d T)</I> =     const.   <I>p</I>     E       Wenn der Exponent a grösser als 1 ist, so  wird eine     Dynamikerweiterung    erzielt; wenn  der     Exponent    kleiner als 1 ist, so entsteht  eine     Dynamikeinengung;    bei einem Exponen  ten gleich 1 werden die Originalverhältnisse  erreicht.

   Durch die angegebenen Steuerkur  ven können unter Umständen auch die  Schwierigkeiten verringert     bezw.    beseitigt  werden, die bei der Bewegung der     Abdeck-          blende    infolge des Ein-     bezw.        Ausschwing-          vorganges    auftreten.  



  Die gewünschten Steuerkurven für die       Einschnürung    können durch die Formgebung  der Blende und/oder durch eine entsprechende  Abhängigkeit des Steuerstromes erzielt wer  den, der zum Antrieb der Blende dient. Die  Kurven für die     Transparenzdifferenz    können  durch entsprechende     Steuerung    des     Verstär-          kungsgrades    des Aufzeichnungsverstärkers  erreicht werden oder auch durch die Steue-         rung    der Empfindlichkeit der     Li.chtsteuerein-          richtung.     



  Das Verfahren nach der     Erfindung        kann     auch bei     grundgeräuschfrei        abspielbaren    Ne  gativen angewendet werden. indem unmittel  bar bei der Aufnahme die durch die Schnür  blende abgedeckte Zone auf dem Film zu  sätzlich geschwärzt wird. Dies kann bei  spielsweise durch einen zweiten Strahlengang  erreicht werden, der eine zweite Spaltabbil  dung auf dem Film erzeugt, die so durch eine  im Rhythmus der mittleren Lautstärke ge  steuerte Blende abgedeckt     wird,    dass jeweils  nur die durch die Schnürblende abgedeckten  Filmteile geschwärzt werden.

   Es ist dabei er  forderlich, dass beide     Spaltabbildungen    des  Haupt- und     Zusatzstrahlenganges    auf die  gleiche Filmstelle abgebildet werden; der  Spalt des     Zusatzstrahlenganges    kann jedoch  breiter sein als der Hauptspalt, so dass eine  möglichst grosse     Abdeckschwärzung    erzielt  wird. Es ist zweckmässig, hierbei die Schnür  blende mit der Zusatzblende mechanisch oder  elektrisch zu kuppeln.  



  Die Aufzeichnung selbst kann in Spros  senschrift oder in     Vielzackenschrift,    vorzugs  weise in     Vielfachdoppelzackenschrift    erfol-    gen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen, bei dem die Breite der Aufzeichnung nach Massgabe des Schalldruckes geändert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) der Aufzeichnung nach einer Funktion des Schalldruckes (p) geändert wird, die mit einer Geraden (b1) = const. (p) den Punkt grösster Aussteuerung gemeinsam hat und im übrigen mindestens teilweise oberhalb dieser Geraden verläuft, und dass die Transparenzdifferenz (4 T) der Aufzeichnung nach einer Funktion des Schalldruckes (p) geändert wird, die mit einer Geraden<I>(d</I> T1)
    = const. <I>(p)</I> den Punkt grösster Aussteuerung gemeinsam hat und im übrigen mindestens teilweise oberhalb die ser Geraden verläuft. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kurven der Breite und der Transparenzdifferenz nirgends unterhalb der ihnen zugeordneten Geraden verlaufen. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurven der Breite und der Transparenzdifferenz je nach einer Wurzelfunktion des Schalldruckes verlaufen. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine der genannten Kurven nach einer Sinusfunk- tion des Schalldruckes verläuft. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kurven der Breite und der Transparenzdifferenz aus ver schiedenen geraden Ästen zusammengesetzt sind. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass einzelne Äste mit den zugehörigen Geraden (b1) = const. (p) und<I>(d</I> T1) = const. <I>(p)</I> zusammenfallen. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Produkt der beiden.
    Kurven eine lineare Funktion des Schalldruckes ist. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Produkt der beiden Kurven eine nichtlineare Funktion des Schalldruckes ist, so dass eine Dvnamikände- rung stattfindet. B. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Breite der Aufzeichnung unterhalb einer bestimmten Amplitude nicht weiter verringert wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Breite der Auf zeichnung oberhalb einer bestimmten Ampli tude nicht weiter vergrössert wird.
CH221053D 1940-03-15 1941-03-04 Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen unter Änderung der Breite der Tonspur. CH221053A (de)

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