CH221110A - Elektrische Leuchte. - Google Patents

Elektrische Leuchte.

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CH221110A
CH221110A CH221110DA CH221110A CH 221110 A CH221110 A CH 221110A CH 221110D A CH221110D A CH 221110DA CH 221110 A CH221110 A CH 221110A
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CH
Switzerland
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cover plate
switch
electric lamp
lamp
socket
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English (en)
Inventor
Metallwaren-Fabrik G M Gothaer
Original Assignee
Gothaer Metallwaren Fabrik G M
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Publication of CH221110A publication Critical patent/CH221110A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Elektrische Leuchte.    Die Erfindung betrifft eine elektrische  Leuchte mit einem kastenförmigen Körper  und mit einem im Innern     dieses        Körpers     verdeckt angeordneten Schalter sowie mit  einer beweglichen, die Lampenglocke tragen  den Deckplatte, wobei durch auf letztere  ausgeübten Druck und ihre hierdurch be  wirkte Lageänderung ein Schaltvorgang  ausgelöst werden kann.  



  Lampen dieser Art sind bekannt. Sie  haben den Vorteil, dass bei ihnen der Schalt  vorgang auch im Dunkeln bequem, schnell  und sicher durchgeführt werden kann. Man  braucht nämlich nicht nach dem im allge  meinen verhältnismässig kleinen Schaltstift  zu suchen, vielmehr genügt es, auf die  Deckplatte einen Druck     auszuüben,    um die  Lampe ein- und auszuschalten.  



  Von den bekannten Leuchten dieser Art  unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand  dadurch, dass die Fassung für die Glühlampe       sowie    der Schalter nebst Stromzuführungs-    und     -ableitungen    an dem die Deckplatte  tragenden Teil des     kastenförmigen    Körpers  befestigt sind. Dadurch wird eine sehr ein  fache Massenfertigung ermöglicht.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form der elektrischen Leuchte nach der Er  findung, und zwar eine     Tischleuchte    bei  spielsweise dargestellt. Es zeigen:       F'ig.    1 einen senkrechten Längsschnitt  durch diese Leuchte,       Fig.    2 einen     Grundriss    nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen Teilschnitt durch eine be  sondere Ausführungsform bezüglich der An  ordnung und Ausbildung der Drehzapfen  für die     bewegliche    Fussdeckplatte, und zwar  im Schnitt nach Linie     I-I    der     Fig.    1,

         Fig.    4 eine weitere Ausführungsform be  züglich der Befestigung der Glühlampenfas  sung, gleichfalls im Schnitt.  



  Die Leuchte weist einen feststehenden  Fussteil 1 und eine Fussdeckplatte 3 auf, die  nach Art einer Kappe ausgebildet ist und      den hochgezogenen Rand 2 des Fussteils l  übergreift. Beide Teile sind, wie     Fig.    1 und  2 zeigen, am einen Ende durch Schrauben 4  nach Art eines Scharniers     gelenl,:ig    mitein  ander verbunden und bilden einen kastenför  migen Körper. Bei der Ausführungsform  nach     Fig.    4 besitzen die beiden Schrauben  bolzen 4 zu diesem Zweck jeweils einen mit  Gewinde versehenen Schaftteil, mit dem sie  in ein entsprechendes     Gegengewinde    eingrei  fen, das in Verstärkungsstücke<B>5</B> einge  schnitten ist, die mit dem Rand     \?    des Fuss  teils 1 z.

   B. durch     Schweissung    verbunden  sind. Die     Schraubenbolzen    4 sind mit. einem  glatten Kopf 4'     versehen,    dessen einen An  schlag bildende Schulter an der Aussenwand  des Fussteils 1 zur Anlage kommt.     Der    Kopf  4' der Schraubenbolzen durchsetzt mit ge  ringem Spiel eine glatte Bohrung 4". die in  dem den Fussteil 1 übergreifenden Rand der  Fussdeckplatte 3 vorgesehen ist     (Fig.    3).  An den Stellen, an denen die genannten Boh  rungen 4" im Rand der     Fussdeckplatte    an  gebracht sind. ist letzterer verstärkt, um ein       Einreissen    oder Platzen des Randes zu ver  hindern.

   Die Länge der Schraubenbolzen 4  wird so bemessen, dass die Köpfe 4' bündig  mit dem     kappenförmigen        Rand    der Fuss  deckplatte     abschliessen@(Fig.    3).  



  Der vordere Teil der Fussdeckplatte 3       steht    unter der Wirkung einer oder mehre  rer Wickelfedern 6, die an dem Unterteil in  beliebiger Weise befestigt sind. Gleichzeitig  ist am Rand der     Fussdeckplatte    eine als An  schlag dienende Nase 7 vorgesehen, die einen  an dem Rand des Fussteils 1 angebrachten  Vorsprung 8     untergreift.    Hierdurch wird der       Ausschlag    der Fussdeckplatte 3 nach oben  begrenzt,

   wobei die Feder 6 nach Durchfüh  rung eines Schaltvorganges und nach     dein     Loslassen der Fussdeckplatte 3 letztere mit  dem genannten Anschlag 7 gegen den an  dem Rand des Fussteils 1 angebrachten Vor  sprung 8 drückt und so in die in     Fig.    1 ge  zeigte Ruhestellung zurückgeführt.  



  Im Unterteil 2 ist ein Druckknopfschal  ter 9 bekannter Art angeordnet, dessen  Schaltstift 9' von der Fussdeckplatte beein-         flusst    wird. Der Schalter 9 dient. zum     Ein-          und    Ausschalten der Glühlampe und ist mit  Hilfe von Leitungen 10 mit der die Glüh  lampe 11 tragenden Fassung 12 verbunden.  Auch diese Fassung ist auf der Sohlplatte  des     Untergeil,    1 befestigt.

   Beim Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    1, bei welchem der  untere Teil der     Lampenfassung    aus Metall       bestehl,    ist letzterer unmittelbar mit der       Sohlplatte    durch     Punktschweissung    oder       Lötung    verbunden.  



       E.,    kann     aueli        zweckmässig    sein, den Fas  sungskörper für die     Glühlampe    aus künst  lichen     Pressstoffen,    wie Kunstharzen und  dergleichen herzustellen. Insbesondere in sol  chen Fällen empfiehlt es sich, die Glüh  lampenfassung an der     Sohlplatte    in der aus       Fig.    4 ersichtlichen Art und Weise zu be  festigen.

   Zu diesem Zweck wird zunächst  ein aus Metall bestehender hohler Gewinde  nippel 13 auf der Sohlplatte mit Hilfe der       Punktsehweissung    befestigt, während der  Kopfteil 14 der Glühlampenfassung mit  einer ein     entsprechendes    Gegengewinde tra  genden Bohrung 15 versehen ist und durch  Aufschrauben auf den Nippel 13 festge  zogen wird.  



  An den schon     erwähnten    Druckknopf  schalter 9 ist ein Kabel 10' angeschlossen,  das nach aussen     zii    einem     Stecker    16 führt.  über den die Leuchte an das Lichtnetz an  geschlossen werden kann. Ein besonders ein  facher     Zusammenhau    wird dadurch erzielt,  dass zur Befestigung des Schalters 9 vier  Winkel 17 mit nach     aufwärts    ragenden  Armen dienen, zwischen die der Schalter,  nachdem die Kabel mit ihm verbunden wor  den sind, einfach von oben eingeschoben  werden kann und aus denen er wieder, ohne  Lösung der     Anschlüsse,    herausgezogen wer  den kann.  



  Die genannten Lager 17 für den Druck  knopfschalter 9 sowie die umgebogenen Be  festigungslappen 18 für die Druckfeder 6  und schliesslich auch die     rohrschellenför-          mige,    mit 19 bezeichnete Zugentlastung für  das Kabel 10'     "-erden    bei     dein    dargestellten  Ausführungsbeispiel aus der Sohlplatte des      Unterteils     herausgestanzt    und entsprechend  umgebogen     bezw.    herausgedrückt. Die Lager  und die Rohrschelle können aber auch aus  getrennten     Metallteilen    hergestellt und  ;durch     Punktschweissung    auf der Sohlplatte  des     Unterteils    angeschweisst werden.  



  Die     Fussdeckplatte    3 besitzt einen nach  oben gerichteten Kragen 20, der aus der  selben     herausgestanzt    ist und zum Halten  der Lampenglocke 21 dient, die mittels  Schraubgewinde in den Kragen 20     eirege-          schraubt    ist. Der Kragen kann auch geson  dert hergestellt und auf der Fussdeckplatte  3 befestigt werden. Die     Überwurfglocke    21  ;kann in dem Kragen 20 auch durch einen       Bajonettverschluss    oder in sonst geeigneter  Weise gehalten werden.

   Schliesslich kann die  Fussdeckplatte 3 zusammen mit dem nach  oben     gerichteten    Kragen 20 und mit ihrem  den Fussteil 1 übergreifenden Rand auch  aus einem einzigen zusammenhängenden  Bauteil, und zwar aus     Pressstoffen    der ver  schiedensten Art, beispielsweise Kunstharz  preissstoffen, hergestellt werden.  



  Soll die Leuchte ein- oder ausgeschaltet  werden, so genügt ein Druck auf die Deck  platte 3 oder auf     die-    mit ihr verbundene  Lampenglocke 21. Dadurch wird die Fuss  deckplatte entgegen .der Wirkung der Druck  feder 6 um die Zapfenköpfe 4' bewegt und  drückt dabei den Schaltstift 9' des Schalters  9 nieder, wodurch ein Schaltvorgang, z. B.  das Einschalten der Lampe, ausgelöst wird.  Beim Loslassen der Lampe kehrt die Fuss  ;     deckplatte    unter der Wirkung der Feder 6  in ihre Ruhelage zurück und in diese folgt  ihr der Schaltstift 9' unter der Wirkung  einer besonderen, nicht dargestellten Feder,  so dass bei erneutem Druck auf die Deck  , platte 3 der nächste Schaltvorgang, durch  den die Lampe wieder ausgeschaltet wird,       ausgelöst    werden kann.  



  Die Leuchte nach der Erfindung ist be  sonders als Nachttischlampe geeignet. Sie  kann aber auch für andere Zwecke, und zwar  in der Hauptsache als Tischleuchte, benutzt  werden. Es ist auch. möglich, die Leuchte  hängend anzuordnen, wobei zu diesem Zweck    an der Sohlplatte entsprechende Öffnungen  zum Aufhängen angebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Leuchte mit einem kasten- förmigen Körper und in diesem verdeckt an geordnetem, von aussen zu betätigendem Schalter und mit einer beweglichen, die Lampenglocke tragenden Deckplatte, wobei durch auf letztere ausgeübten Druck und ihre hierdurch bewirkte Lageänderung ein Schaltvorgang ausgelöst werden kann, da durch gekennzeichnet, dass die Fassung (12) für die Glühlampe sowie der Schalter (9) nebst Stromzuführungs- und -ableitungen an dem die Deckplatte tragenden Teil (1) des kastenförmigen Körpers befestigt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Elektrische Leuchte nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (12) für die Glühlampe unmittel bar an der Sohlplatte des Unterteils (1) an geschweisst ist. 2. Elektrische Leuchte nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (12) auf einen Schraubnippel (13) aufgeschraubt ist, der seinerseits an der Sohlplatte des Unterteils (1) festgeschweisst ist. 3. Elektrische Leuchte nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussdeckplatte (3) um zwei in den Unter teil (1) eingeschraubte, den Rand der Fuss deckplatte in glatten Bohrungen durchset zende Schrauben (4) schwenkbar ist. 4.
    Elektrische Leuchte nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Be festigungsmittel für den Schalter (9) aus mehreren Führungsleisten (17) in Form von aufgeschweissten Winkelstücken bestehen, zwischen die der Schalter frei einschiebbar und aus denen er in gleicher Weise ohne Lösen der Kabelanschlüsse herausziehbar ist.
CH221110D 1939-10-17 1940-10-11 Elektrische Leuchte. CH221110A (de)

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DE221110X 1939-10-17

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ID=5838269

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CH221110D CH221110A (de) 1939-10-17 1940-10-11 Elektrische Leuchte.

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CH (1) CH221110A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2524638A (en) * 1949-04-21 1950-10-03 Salad Walt Lamp
DE29505481U1 (de) * 1995-03-31 1996-08-01 VLM-W. Murjahn GmbH & Co., 40822 Mettmann Elektrische Stehleuchte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2524638A (en) * 1949-04-21 1950-10-03 Salad Walt Lamp
DE29505481U1 (de) * 1995-03-31 1996-08-01 VLM-W. Murjahn GmbH & Co., 40822 Mettmann Elektrische Stehleuchte

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