CH221540A - Kamin mit Kaminhut. - Google Patents

Kamin mit Kaminhut.

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CH221540A
CH221540A CH221540DA CH221540A CH 221540 A CH221540 A CH 221540A CH 221540D A CH221540D A CH 221540DA CH 221540 A CH221540 A CH 221540A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
chimney
smoke
hat
ducts
hat according
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Inventor
Stoeckli Wilhelm
Schmid Jakob
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Stoeckli Wilhelm
Schmid Jakob
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Publication date
Application filed by Stoeckli Wilhelm, Schmid Jakob filed Critical Stoeckli Wilhelm
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


  Kamin mit Kaminhut.    Es sind Kaminhüte mit unbedecktem       Rauchabzugschacht    bekannt, bei welchem  dem     Rauchabzugschacht        Sekundärluftzuführ-          kanäle    zugeordnet sind, durch welche die  Zugwirkung erhöht wird. Diese Art Kamin  hüte, deren günstige Zugwirkung allgemein  anerkannt ist, hat den Nachteil, dass der  Regen direkt in den Kaminschacht eindrin  gen kann.  



  Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Kamin mit Kaminhut, in dem die     Sekun-          dä.rluftwirkung    beibehalten wird, bei wel  chem aber ein     Eindringen    des Regenwassers  in den Rauchschacht verhindert wird.  



  Die Erfindung besteht darin, dass der  Kaminhut für jeden Rauchschacht des Ka  mins zwei unbedeckte     Rauchabzugkanäle     aufweist, deren Querschnitt zusammen dem  Querschnitt des     Kaminrauchschachtes    ent  spricht und deren unteres Ende einerseits mit  dem Rauchschacht in Verbindung steht und  anderseits eine     Sekundärlufteintrittsöffnung     neben der     Kaminwandaussenfläche    aufweist,  wobei     Mittel    vorgesehen sind, welche verhin-         dern,    dass das in die Rauchkanäle des Kamin  hutes eindringende und durch diese Kanäle  hindurchfallende Regenwasser in den Kamin  schacht abrinnt.  



  In beiliegender Zeichnung sind beispiels  weise zwei Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht; es zeigt:       Fig.    1. eine Seitenansicht eines Kamins  mit aufgesetztem Kaminhut,       Fig.    2 einen     Vertikalschnitt    nach der Li  nie     I-I    der     Fig.    1,       Fig.    3 die Draufsicht der gleichen Aus  führungsform,       Fig.    4 einen Teilquerschnitt und       Fig.    5 eine Seitenansicht einer andern  Ausführungsform mit im spitzen Winkel zu  einander stehenden     Rauchabzugkanälen    des  Kaminhutes.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1  bis 3 weist das Kamin 1 zwei Rauchschächte  2 auf, zu denen vier unbedeckte Rauchabzug  kanäle 3 des Kaminhutes 4 korrespondieren.  Die zwei zu einem Rauchschacht 2 gehören-      den     Rauchabzuglkanäle    3 haben zusammen  einen Querschnitt, der     dein        Querschnitt    des  zugehörigen Rauchschachtes entspricht. Die  ser Querschnitt kann auf die beiden Rauch  abzugkanäle gleichmässig verteilt sein.

   Die  innere untere Kante 5 jedes     Raucliabzug-          kanals    3 ist mit einer     Wasserabtropfnase    6  versehen, welche entweder direkt. aus dem  Material des Kaminhutes geformt ist oder  durch eine eingesetzte Schiene, beispielsweise  aus Eternit, Ton, Schiefer, Blech     etc.    be  stehen kann. Diese     Wasserabtropfnase        bezw.     die Kante 5 steht über die Ebene. der Aussen  fläche des Kamins 1 nach aussen vor, damit  das von der Wassernase abtropfende Wasser  direkt ausserhalb der Kaminwand abtropft.

    Die Wassernase könnte auch nur, wie in       Fig.    4 gezeigt, über die     Ebene    der innern       Kaminwa.ndfläche    vorstehen, wobei in diesem  Falle der obere Rand des Kamins so aus  gebildet wird, dass das von der Wasser  abtropfnase abtropfende Regenwasser nicht  in den Kaminschacht eindringen kann. Zu  diesem Zwecke kann, ähnlich wie bei der  Ausführung gemäss     Fig.    4, eine Wulst 8 das  Eindringen von Tropfwasser in den Kamin  schacht verhindern, oder der obere Rand des  Kamins kann abgeschrägt sein, damit- das  Tropfwasser nach der äussern Kaminwand  abfliesst.

   Auf der Kante 9 des Kamins ist  zweckmässig ebenfalls eine     Wasserabtropf-          nase    10 angebracht, welche über die Aussen  wandfläche des Kamins 1 vorsteht. Diese       Wasserabtropfnase    verhindert, dass das von  der Nase 6 abtropfende Regenwasser an der       Aussenwandfläche    11 des Kamins hinunter  fliesst. Die     Wasserabtropfnase        1()    kann durch  einen Ziegel oder dergleichen gebildet wer  den. Damit der Kaminhut leichter auf das  Dach befördert und leichter auf dem Kamin       befestigt    werden kann, wird derselbe zweck  mässig in zwei oder mehr Teilen angefertigt.

    Die Teilstücke können mit Ansätzen 12 ver  sehen werden, welche zur Aufnahme von  Verbindungsklammern 13 dienen, die aus  Eisen sein können und mit einer Zement  schicht 14 eingemauert werden. Die Rauch  abzugkanäle 3 sind oben und unten offen,    wodurch der Zug im Kamin durch den  äussern Luftzug begünstigt wird.  



  In den F     ig.    1 bis 3 sind die Rauchabzug  kanäle     senkrecht    angeordnet. Bei der Aus  führung gemäss     Fig.    4 und 5 stehen sie in  einem spitzen Winkel zueinander und weisen  eine gemeinschaftliche     Rauchabzubinündung     auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kamin mit Kaminhut, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kaminhut für jeden Rauch- abzugscliaclit des Kamins zwei unbedeckte Rauchabzugkanäle aufweist, deren Quer schnitt zusammen dem Querschnitt des 11a- mi.nraucliabzugschachtes entspricht und deren unteres Ende einerseits mit dem Rauch schacht in Verbindung steht.
    und anderseits eine Sekundärlufteintrittsöffnung neben der Kaininwandaussenflä che aufweist, wobei Mit tel vorgesehen sind, welche verhindern, dass das in die Rauchkanäle des Kaminhutes ein dringende, durch diese Kanäle hindurchfal lende Regenwasser in den Rauchschacht ab tropft. UNTERANSPRüCHE: 1. Kamin mit, Kaminhut nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine Was serabtropfnase an der innern Wandfläche jedes Rauchkanals, welche Tropfnase über die Ebene der innern Mrandfläche des Ka minschachtes nach aussen vorsteht. 2.
    Kamin mit Kaminhut nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Unteranspruch 1 genannte Wasserabtropfnase bis über die äussere Wandfläche des Kamins vorsteht. 3. Kamin mit Kaminhut nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem obern Ende des den Hut tragenden Ka mins eine Wasserabtropfnase angebracht ist, die über die äussere Wandfläche des Kamins vorsteht. 4. Kamin mit Kaminhut nach Patent anspruch. dadurch gekennzeichnet. dass der obere Rand des den Hut tragenden Kamins mit einer Wulst versehen ist, welche ein Ein dringen von Wasser in den Kaminschacht verhindert. 5.
    Kamin mit Kaminhut nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand des Kamins durch eine schräg gegen aussen nach unten geneigte Fläche ge bildet wird, welche allfällig darauffallendes Tropfwasser nach aussen ableitet. 6. Kamin mit Kaminhut nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine Wasser abtropfnase, welche eingesetzt ist. 7. Kamin mit Kaminhut nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchabzugkanäle des Kaminhutes senkrecht stehen. B. Kamin mit Kaminhut nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchabzugkanäle in einem spitzen Winkel zueinander angeordnet sind. 9.
    Kamin mit Kaminhut nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rauchabzugkanäle, die in einem spitzen Winkel zueinander angeordnet sind, zu einer gemeinsamen Rauchabzugmündung vereini gen.
CH221540D 1941-08-25 1941-08-25 Kamin mit Kaminhut. CH221540A (de)

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