CH221767A - Packung für elektrische Sockel-Lampen. - Google Patents
Packung für elektrische Sockel-Lampen.Info
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Description
Packung für elektrische Sockel-Lampen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Packung für elektrische Sockel lampen, wie z. B. Glühlampen, Radiolampen etc., bestehend aus einer im Querschnitt rechteckigen Schachtel mit einer am Ein führungsende derselben vorgesehenen HaIte- vorrichtung,
die die zu verpackende Lampe unter Freilegung ihres Sockels in. der Schach tel zu sichern vermag.
Die bis jetzt bekannten Packungen dieser A,rt haben den Nachteil, da,ss die Lampe, wenn sie einmal verpackt ist, nur nach um ständlicher Manipulation wieder aus der Packung herausgenommen werden kann, was insbesondere dann lästig ist, wenn ein Käufer, der eine Lampe kaufen will, diese vorher in ihrer Gesamtheit betrachten will.
Dieser Nachteil wird erfindungsgemäss ,dadurch behoben, dass die genannte Halte vorrichtung an den entsprechenden Enden ,der Schachtel & eitenwände nach innen um gelegte Lappen aufweist, die so ausgebildet sind, dass sie im Verpackungszustand einer Lampe ein trichterförmiges:
Widerlager bil- den, das zur Verhinderung des Herausfallens einer verpackten Lampe mit ,einem Zentrier- kragen zusammenwirkt, durch dessen. Öff nung hindurch der Lampensockel hervorragt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist -eüi Ausführungsbeispiel des. Erfindungsgegen standes nebst zwei Detailvarianten, desselben dargestellt.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Packung mit darin befindlicher Lampe; Fig. 2 ist ein Vertikallsahnitt zu Fig. 1; Fig. 3 ist eine Abwicklung der Packung gemäss Fig. 1 und 2;
Fig. 4 zeigt einen Einzelbestandteil dieser Packung, und Fig. 5 und 6 zeigen zwei verschiedene Detailvarianten .dieser Packung.
Die Packung gemäss Fig. 1 und 2 besteht in einer im Querschnitt rechteckigen, aus geschmeidigem Karton bestehenden Falt- schachtel a, deren Abwicklung in Fig. 3 ge zeigt ist.
Diese Schachtel hat einen aus vier übereinandergelegten Lappen a', a2, a' und a" gebildeten Boden, dessen; unterster Lappen a2 mit zwei abgerundeten Ecken in schräg an geordneten Schlitzen im darüberliegenden Lappen a' eingreifen. Der Boden könnte be greiflicherweise auch anders ausgebildet sein. ,so beispielsweise durch Aneinanderkleben der Lappen oder auf eine sonstige Art und Weise.
An ihrem obern Ende ist die Schach tel mit einer Haltevorrichtung versehen, mittels welcher die zu verpackende elek trische, Lampe o unter gleiehzeitiger Frei legung des Sockels der letzteren, geven Herausfalten aus der Schachtel gesichert ist.
Diese Haltevorrichtung hat an den obern Enden aller vier Seitenwände der Schachtel vorgesehene, nach innen umgelegte Lappen <I>b',</I> b2, b", b', von denen. die Lappen b= und b' reehteckig und. die Lappen b' und b:' trapez- förmig sind, wie aus Fig. 3 hervorgeht.
Zum Verpacken der Lampe. o wird über deren Sockel ein in Fig. 4 einzeln dargestellter, rechteckiger, ebenfalls aus geschmeidigem Karton bestehender Zentrierkragen c a.uf- gesetzt und die Lampe mit ihrem Glaskolben voran zwischen die vier Lappen b'-b' hin duroh in die Schachtel eingeführt, worauf der Zentrierkragen e, durch dessen C>ffnung der Lampensockel hindurchrag¯t, an dessen Aussenrand ringsum mit dem einen Finger nach unten gedrückt wird,
um den vier Lappen b'-b' zunächst soweit Platz zu geben, da.ss sie in die in Fig. \? gezei"@te Lage einwärtsgeklappt werden können, in der sie ein trichterförmiges Widerlager bilden, wel ches durch Zusammenwirken mit dem Zen trierkragen c ein lIera.usfa.llen der Lampe aus der Schachtel verhindert.,
gleichzeitig aber bei einiger Übung in verhältnismässig einfacher Weise und ohne grosse Mübe durch Zurückdrängen der Lappen b'-b' gegen ,die Schachtelseitenwände mit den Fingern der einen Hand ein Herausnehmen der Lampe o aus der Scha.ehte1 gestattet.
In den Fig. 5 und 6 sind Varianten der oben beschriebenen Haltevorrichtung der Schachtel gezeigt. CTemäss Fig. 5 weist die Haltevorrichtung anstatt zwei rechteckige und zwei trapezförmige Lappen, von denen je zwei gleicher Form einander gegenüber- liegen, vier trapezförmige Lappen d', d2, d3, d' auf, von denen allerdings nur der Lappen d' gleiehschenlLliä ist wie die Lappen.
b' und b\ der Ausfürungsform gemäss Fig. 1 bis 4, w 'ihreiid die Lappen d2, d3 und d' ungleich schenklig sind. Gemäss Fig. 6 weisen alle Lappen e', e2, el, e' die Form eines gleich schenkligen Trapezes auf.
Während bei dieser Ausführung die Reihenfolge, gemäss -elches die Lappen nach innen in die Schach tel umgelegt werden, keine Rolle ,spielt, müssen bei der Ausführung gemäss Fig. 3 zuerst die rechteckigen Lappen b2 und b' umgelegt werden und dann die beiden trapez- förmigen Lappen b' und b3, während bei der Ausführung gemäss Fig. 5 die Lappen nach der Reihenfolge d', ds,
d' und zuletzt dl um gelegt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Packung für elektrische Sockellampen, bestehend auc einer im Querschnitt re.cht- eekigen Schachtel mit einer am Einführungs ende derselben vorgesehenen Haltevorrich tung, die die zu verpackende Lampe unter Freilegung ihres, Sockels in der Schachtel zu sichern vermag, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Haltevorrichtung an den ent sprechenden Enden der Schachtelseitenwände nach innen umgelegte Lappen aufweist, die so a.usgebia@det sind,dass sie im Verpackungs zustand einer Lampe ein trichterförmiges Widerlager bilden, das zur Verhinderung des Herausfallens einer verpackten Lampe mit einem Zentrierkra.gen zusammenwirkt, durch dessen Offnung hindurch der Lampensockel hervorragt.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Packung für elektrische Sockellampen nach Pa.tentKinsprncli, dadurch gekennzeich net, dass von den Lappen der Haltevorrich tung je zwei aneinander gegenüberliegende rechteckig arid die beiden andern einander gegenüberliegenden trapezförinig ausgebildet sind. 2.Packung für e'l;ektrische Sockellampen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die trapezförmi- gen Lappen gleichschenklig ausgebildet sind. 3. Packung für elektrische Sockellampen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass alle vier Lappen der Haltevorrich tung trapezförmig sind. 4.Packung für elektrische Sockellampen nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den trapez- förmigen Lappen mindestens einer glleich- schenklig ist. 5. Packung für elektrische Sockellampen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass alle vier Lappen gleichschenklig sind. 6.Packung für elektrische Sockellampen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, edass. von den trapezfärmigen Lappen einer gleichschenklig und die übrigen. drei ungleichschenklig sind. 7. Packung für elektrische Sockellampen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der genannte Zentrierkragen vier eckig ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH221767T | 1942-01-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH221767A true CH221767A (de) | 1942-06-15 |
Family
ID=4452317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH221767D CH221767A (de) | 1942-01-12 | 1942-01-12 | Packung für elektrische Sockel-Lampen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH221767A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE927380C (de) * | 1951-01-30 | 1955-05-05 | Douglas Stuart Mackenzie | Verpackung fuer leicht zerbrechliche, birnenfoermige Gegenstaende |
| CN110615159A (zh) * | 2019-09-24 | 2019-12-27 | 武汉易锦包装印务有限公司 | 一种酒盒及其制作工艺 |
-
1942
- 1942-01-12 CH CH221767D patent/CH221767A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE927380C (de) * | 1951-01-30 | 1955-05-05 | Douglas Stuart Mackenzie | Verpackung fuer leicht zerbrechliche, birnenfoermige Gegenstaende |
| CN110615159A (zh) * | 2019-09-24 | 2019-12-27 | 武汉易锦包装印务有限公司 | 一种酒盒及其制作工艺 |
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