CH222559A - Merkzeichen an Karteiblättern. - Google Patents
Merkzeichen an Karteiblättern.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F21/00—Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor
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Description
Nerkzeiehen an Karteiblättern. An Stelle von auf Karteiblätter zu steckenden Merkzeichen in Form von Reitern werden auch solche Merkzeichen verwendet, die aus einem federnden Stoff, wie Zell- horn und dergl., bestehen und entgegen gesetzt gerichtete Zungen besitzen, mit denen sie in je ein Paar Schlitze von zwei am obern Blattrand befindlichen parallelen Schlitz reihen auswechselbar eingesteckt werden können. Besitzen solche Merkzeichen auch oben nur eine Zunge, dann lässt sich diese nicht breiter ausführen, als die Breite der Schlitze beträgt, und wird deshalb für Be schriftungen verhältnismässig sehr klein.
Aus diesem Grunde werden solche Merkzeichen mit einem grösseren Kopf versehen aus dem die obere Zunge herausgestanzt wird. Damit lässt sich jede gewünschte Kopfbreite und Höhe herstellen. Die Wurzeln der Zungen haben dabei einen Abstand gleich dem Ab stand eines Schlitzpaares von zusammen gehörigen Schlitzreihen.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Merk- zeichen an Karteiblättern mit parallelen Schlitzreihen und geht, um die Köpfe solcher Merkzeichen beliebig gross halten zu können, einen andern Weg. Das Merkzeichen vorlie gender Erfindung besitzt einen Kopf und einen Schaft, dessen Breite gleich der Schlitzbreite ist. Das Merkzeichen ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass an der Schaft basis ein Anschlag vorgesehen ist, und dass der Schaft in einem Abstand von diesem An schlag, der gleich dem Abstand der beiden Schlitzreihen ist, weitere Anschläge trägt und längsge palten ist.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbei- spiele .der Erfindung dar, und zwar zeigen: Fig. 1 und 2 ein Beispiel des Merk zeichens in zwei verschiedenen Stellungen der Schenkel. Die Fig. 3 und 4 zeigen zwei weitere Bei spiele.
Fig. 5 zeigt ein Karteiblatt mit zwei an gesteckten Merkzeichen verschiedener Aus führung. Das Merkzeichen nach Fig. 1 und 2 be sitzt einen verhältnismässig hohen Kopf der naturgemäss auch jede beliebige andere Form aufweisen kann, je nachdem, wie es die besonderen Verhältnisse erfordern und es sonst gewünscht wird, und einen Schaft c, der die Breite der Schlitze<I>l</I> und m des Kar teiblattes k (Fig. 5) hat. An der Basis des Schaftes c sind zwei Anschläge b vorgesehen, die die obern Anschläge für das Anstecken der Merkzeichen am Karteiblatt bilden. Der Schaft c besitzt einen Längsspalt e und weist am untern Ende pfeilförmige Verbreiterun gen<I>d</I> mit Anschlägen<I>f</I> auf.
Der Abstand der Anschläge<I>b</I> von den Anschlägen<I>f</I> ist gleich dem Abstand der beiden Schlitzreihen des Karteiblattes. Infolge des Spaltes e lassen sich die beiden Schenkel des Schaftes c, wie in Fig. 2 gezeigt, übereinanderlegen und dadurch in ein Schlitzpaar<I>l</I> und<I>m</I> der beiden parallelen Schlitzreilien des Kartei blattes k einführen. Durch Zurückspreizen treten die Anschläge<I>f</I> aus dem Schlitz<I>m</I> heraus und halten dadurch das Merkzeichen am Karteiblatt unverrückbar fest.
Das Merkzeichen gemäss Fig. 3 weist einen anders gestalteten Kopf a mit einem Hals g auf, von dem der Schaft c abgesetzt ist. Dieser besitzt einen breiteren Spalt h, so dass seine Schenkel verhältnismässig schmal ausfallen und damit besonders gut federn.
Bei dem Merkzeichen gemäss Fig. 4 ist der Spalt -i keilförmig auslaufend gestaltet. Dabei kann die Breite der Anschläge f und des un tern Endes des Spaltes i so gehalten sein, dass bei dem Zurückdrücken der beiden Schenkel des Schaftes c, sich die innern Kanten des Spaltes berühren, so dass die Schenkel nicht übereinanderliegen müssen, um den Schaft c durch die Schlitze<I>l</I> und<I>m</I> einzuführen.
'f4 ie Fig. 1 bis 4 zeigen, lässt sich der Kopf a in der verschiedenartigsten Weise ausgestalten. Er kann also auch beliebig breit, hoch oder als Fahne schrägliegend oder selbst kreisrund gestaltet sein, also jeden gewünschten geometrischen Umriss aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Merkzeichen an Karteiblättern mit par allelen Schlitzreihen, gekennzeichnet durch einen Kopf und durch einen Schaft, dessen Breite gleich der Schlitzbreite ist, ferner da durch gekennzeichnet, dass an der Schaftbasis ein Anschlag vorgesehen ist, und dass der Schaft in einem Abstand von diesem An schlag, der gleich dem Abstand der beiden Schlitzreihen ist, weitere Anschläge trägt und längsgespalten ist. UNTERANSPRUCH: Merkzeichen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet', dass der Spalt des Schaftes keilförmig ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE222559X | 1940-11-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH222559A true CH222559A (de) | 1942-07-31 |
Family
ID=5845919
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH222559D CH222559A (de) | 1940-11-28 | 1941-11-17 | Merkzeichen an Karteiblättern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH222559A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2601854A (en) * | 1947-12-10 | 1952-07-01 | Furer Alphons | Sight card index |
| DE897834C (de) * | 1943-12-22 | 1953-11-23 | Velox Metall Und Papierverarbe | Merkplaettchen |
-
1941
- 1941-11-17 CH CH222559D patent/CH222559A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897834C (de) * | 1943-12-22 | 1953-11-23 | Velox Metall Und Papierverarbe | Merkplaettchen |
| US2601854A (en) * | 1947-12-10 | 1952-07-01 | Furer Alphons | Sight card index |
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