CH222850A - Sägeblatt für Gattersägen. - Google Patents

Sägeblatt für Gattersägen.

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CH222850A
CH222850A CH222850DA CH222850A CH 222850 A CH222850 A CH 222850A CH 222850D A CH222850D A CH 222850DA CH 222850 A CH222850 A CH 222850A
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CH
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saw blade
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gang saws
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zones
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Biermann Oscar
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Biermann Oscar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/02Structural design of saw blades or saw teeth
    • B27B33/04Gang saw blades

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Sägeblatt für Gattersägen.    Die Erfindung betrifft     ein.    Sägeblatt für  Gattersägen und besteht darin, dass das Säge  blatt an beiden Längsseiten mit Zähnen ver  sehen ist, dass die Mittenzone zwischen den  Zahnreihen zwecks nachgiebiger Gestaltung  dieser Zone mit Durchbrechungen versehen  ist, und dass die Mittel, für die Verbindung  mit     den,    Angeln an den beiden Seitenzonen  vorgesehen sind.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbei  spiel sind die Durchbrechungen in der     Mitten-          ,Zone    so zueinander angeordnet, dass zwischen  beiden Seitenzonen gitterbalkenförmige     Ver-          strobungen    stehen bleiben.  



  Die beiderseitige Verzahnung ermöglicht  es, durch abwechselnde Benutzung beider  Zahnreihen die Abnutzung zur Längsmitten  achse mit geringen Abweichungen symme  trisch zu hasten, so     dass    die ursprüngliche  Längsmittenachse immer Symmetrieachse  bleibt. Weder durch die Abnutzung beim  Schärfen noch, durch den dadurch veränder-    ten Angelzug können somit wesentliche Ver  spannungen eintreten, so dass die sonst     öfter          erforderliche,    schwierige und nur von ganz  erfahrenen Fachkräften zu leistende Nach  spann- und Streckarbeit am Sägeblatt fast  ganz entfällt. Dadurch fallen auch die nach  teiligen Einflüsse des Walzens oder Häm  merns auf die Struktur des Stahls fort.

   Die  Durchbrechungen aber gestalten die Minen  zone nachgiebig und verhindern, dass diese  die beiden Aussenzonen daran hemmt, sich  unter dem Zug der Angeln zu spannen. Sie  ermöglichen gleichzeitig eine     gute    Kühlung       oder    beiden Seitenzonen.  



  Dadurch,     @dass    die Angeln an den beiden  Seitenzonen angreifen, bleiben beide Zahn  zonen stets unter gleicher Spannung. Der  Angelzug braucht nicht noch eine unsymme  trisch liegende Zone vollen Materials wie bei       einem,        undurchbrochenen,    einseitig gezahnten  und     abgenutzten    Sägeblatt zu überwinden,  was notwendig die Verlegung des Angel-      angriffes bedingen und zu schädlichen Aus  bauchungen der Zahnzone führen würde. In  folgedessen bleiben die beiden Zahnspitzen  Iinien stets gerade, alle Zähne kommen zum  Angriff, vollführen einen geraden Schnitt  und erlauben, die Dicke des     Sägeblattes     fühlbar herabzusetzen.

   Bisher waren verhält  nismässig dicke Sägeblätter nötig, um eine  grössere Eigensteifigkeit gegen die durch  Unsymmetrie verursachten Verspannungs  kräfte zu erhalten und dadurch nach Mög  lichkeit das gefürchtete leichte "Verlaufen"  des Sägeblattes zu verhindern.  



  Ein Sägeblatt gemäss der Erfindung be  hält im Gebrauche mindestens annähernd die  nötige Verspannung, die bisher durch wieder  holtes Strecken der Mittenzone, durch Häm  mern oder Walzen immer wieder neu in das  Sägeblatt hineingearbeitet und je nach Ab  nutzung desselben     verlegt    werden musste,  damit die Zahn- und Rückenzone die nötige  Freiheit erhielten, sich unter dem Angel  zug zu strecken. Man prüft zweckmässig  diese Verspannung,     indem    man (las Blatt am  einen Ende auf einem Tisch aufliegen lässt  und es am andern Ende mit der Hand so un  terstützt, dass es zwischen beiden Auflage  stellen frei durchhängen kann.

   Am gebo  genen Sägeblatt muss dann ein querüber an  gelegtes Lineal einen Querdurchhang auf  zeigen, der bei flachliegendem oder senk  recht herabhängendem Blatt wieder ver  schwindet.  



  Durch die Erfindung entfällt vor allem  die Notwendigkeit, das Sägeblatt dicker zu  machen, als es die Sägearbeit allein erfor  dert. Der dadurch mögliche dünnere Schnitt  bedeutet eine Holzersparnis von grossem  volkswirtschaftlichem Wert. Ausser den ge  nannten Vorteilen entfällt auch noch die       Notwendigkeit,        bei        fortschreitender        Ab-          Abnützung    die Angeln zu     versetzen,    so dass  einfache Angelbauarten möglich sind. Die  Vorteile der     leichten    Nietangel können z. B.

    vollausgenützt werden, da es ihr einziger  Nachteil war, dass sie sich als unpraktisch  erwies, sobald die Unsymmetrie der Span-    nungen des Blattes zu einer Angelversetzung  zwang.  



  Die Bedeutung dauernder Erhaltung der  Symmetrie aller auftretenden Spannungen in  bezug auf eine dauernd an derselben     Stehle     verbleibende Symmetrieachse ist bisher noch  nicht erkannt worden. Bei einem nur ein  seitig gezahnten Sägeblatt z. B. kann eine  solche dauernde Symmetrie überhaupt nicht  erzielt werden. Aber auch wenn man die An  geln an der Mittenzone angreifen lässt, ist sie       beeinträchtigt,    weil die' beiden Randzonen  des Sägeblattes von dem Angelzug nicht ge  nügend     gespannt    werden und infolgedessen  dem Arbeitsdruck mehr mit der Material  steifigkeit des Sägeblattes selbst begegnen  müssen.

   Das führt aber zu einem Schwingen  der arbeitenden     Zone    und damit zu dem  nachteiligen Wellenschnitt oder zu einem     Ver-          laufen    im Holz. Es ist auch verfehlt,     Durch-          breehungen    in den     Randzonen    vorzusehen,  weil diese die     arbeitenden        Zonen        schwächen     und dadurch der     Lebensdauer    des     Blattes    zu  enge Grenzen setzen.

   Man     könnte    einem  solchen     Sägeblatt    auch nicht     die    erforderliche  Verspannung geben, die ja     gerade    dadurch       erhalten    wird, dass die     Minenzone    durch Be  arbeitung gestreckt und dadurch lockerer als  die Randzonen     gemacht    wird.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes          -dargestellt.     



  Die     Fig.    1 bis 4 zeigen je     Breitenansich-          ten    eines Teils eines Sägeblattes mit der  Angelfassung.  



  Das Sägeblatt 1 besitzt an beiden Längs  seiten Zähne 2. Die gestrichelten Linien 12  deuten die Grenzen zwischen dem spannungs  freien Minenbereich und den beiden Aussen  bereichen an, die je etwa     '/g    der ganzen       Blattbreite    ausmachen. Die     Angeln    3 greifen  am Sägeblatt 1 in allen vier Beispielen nur  an den beiden Seitenzonen an, so dass diese ,       unter        Spannung    gesetzt werden. In     Fig.    1  erfolgt die Verbindung der     Angeln    3 mit  dem Blatt 1 durch Nieten 4, in     Fig.    2 durch  Nocken 5, auf die das Blatt 1 mit entspre  chenden     Ausnehmungen    aufgehängt ist.

   Bei ,      Fig. 3 besitzt die Angel 3 eine Nut 6, in       welche    mit dem Sägeblatt an den beiden  Aussenbereichen     vernietete    Leisten 7 einge  schoben sind. Nach Fig. 4 besitzt die Angel  3 eine Reihe von Augen 8, zwischen die das  Sägeblatt mit schlaufenartigen Enden 9  greift, so dass ein Scharnierbolzen 10 durch  gesteckt werden kann. Die Minenzone des  Sägeblattes 1 endet in diesem Falle schon  bei 11.  



  Die zwecks nachgiebiger Gestaltung der  Mittenzone in dieser vorgesehenen Durch  brechungen 13 sind nur in Fig. 1 und 2 dar  gestellt. Sie müssen auch bei den Beispielen  nach Fig. 3 und 4 vorhanden sein, können  aber jede andere Form und Anordnung haben.  In Fig. 1 sind die Durchbrechungen kreis  rund, in Fig. 2 dreieckförmig und so zuein  ander angeordnet, dass zwischen beiden  Seitenzonen gitterbalkenförmige Verstrebun  gen 14 stehen bleiben. Diese Verstrebungen         wirken    dem starken Schnittdruck wirksam       entgegen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sägeblatt für Gattersägen, dadurch ge kennzeichnet, dass es an beiden Längsseiten mit Zähnen (2) versehen ist, dass die Minen- zone (12) zwischen den Zahnreihen zwecks nachgiebiger Gestaltung dieser Zone mit Durchbrechungen (13) versehen ist, und dass die Mittel für die Verbindung mit den An geln an den beiden Seitenzonen vorgesehen sind. UNTERANSPRUCH: Sägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (13) in der Mittenzone so zueinander ange ordnet sind, dass zwischen beiden Seiten zonen gitterbalkenförmige Verstrebungen (14) stehen bleiben.
CH222850D 1939-12-27 1941-07-18 Sägeblatt für Gattersägen. CH222850A (de)

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CH222850D CH222850A (de) 1939-12-27 1941-07-18 Sägeblatt für Gattersägen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2321374A1 (fr) * 1975-08-20 1977-03-18 Siemens Ag Procede de tronconnage de materiaux durs et cassants, notamment de materiaux semi-conducteurs, et scie alternative a chassis destinee a la mise en oeuvre dudit procede

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2321374A1 (fr) * 1975-08-20 1977-03-18 Siemens Ag Procede de tronconnage de materiaux durs et cassants, notamment de materiaux semi-conducteurs, et scie alternative a chassis destinee a la mise en oeuvre dudit procede

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