CH223394A - Gefriereinrichtung. - Google Patents
Gefriereinrichtung.Info
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Description
Gefriereinrichtung. Es ist bekannt, zum Schnellkühlen und Sehnellfrieren von Gütern, wie z. B. Lebens mitteln mit oder ohne Packung, diese mit dem kälteabgebenden Körper bezw. mit meh reren solchen Körpern direkt in Berührung zu bringen, zum Zwecke, die dem Gut zu entziehende Wärme möglichst rasch abzu führen und damit den Kühl- bezw. Gefrier- prozess zu beschleunigen. Die kälteabgeben den Körper werden in der Regel als Platten ausgebildet, zwischen denen das zu behan delnde Gut eingelegt bezw. eingepresst wird.
Die Platten besitzen Kühlkanäle für den Durchfluss des Kältemittels.
Ausführungen haben gezeigt, dass sich als Material für die Berührungsflächen Alu minium und dessen Legierungen am besten eignen, weil diese Metalle nebst einer rela tiv guten Wärmeleitzahl am wenigsten mit dem Kühl- oder Gefriergut bezw. dessen Packung zusammenfrieren. Beschädigungen von Gut und Packung werden deshalb bei Verwendung von Berührungsflächen aus Aluminium oder Legierungen davon am ehesten vermieden.
Die bisher in Erkenntnis dieser Tatsache gebauten Kühl- und Gefrierplatten sind ganz aus Aluminium mit eingegossenen oder eingearbeiteten Durchflusskanälen für das Kältemedium. Nachteilig für diese Ausfüh rung ist, dass wegen korrosiven Einwirkun gen auf Aluminium nicht alle Kältemedien oder Kälteträger verwendet werden können. Auch sind ganz in Aluminium ausgeführte Platten sehr teuer, sowohl in der Bearbei tung wie auch in der Materialbeschaffung.
Die Erfindung betrifft eine Gefrierein richtung, insbesondere zum Schnellkuhlen und -gefrieren von Lebensmitteln, mit min destens einer das Gefriergut berührenden, mit Kühlkanälen für das wärmeaufaeh- tuende Kältemittel versehenen Platte und besteht darin, dass die Platte eine Aluminium mindestens als Bestandteil aufweisende Be rührungsfläche für das zu behandelnde Gut besitzt, die Kühlkanäle aber durch ein an deres, den Einwirkungen des Kältemittels besser widerstehendes Material gebildet sind.
Dadurch wird unter Wahrung der vorteil haften Wirkung der Berührungsfläche aus Aluminium bezw. Aluminiumlegierung die Erzielung folgender Vorteile ermöglicht: a) Anwendung des sogenannten Kon taktkühl- oder Gefrierverfahrens für sämt liche Kühlmittel und Kälteträger, b) Verbilligung der Materialbeschaffung und e) Verbilligung in der Herstellung über haupt wegen der bedeutend vereinfachten Fabrikation.
Einige Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind auf der Zeichnung schematisch dargestellt.
Bei dem ersten Beispiel, von dem Fig. i den Schnitt und Fig. 2 den Grundriss dar stellt, ist 1 die Aluminium- oder aluminium legierte, die Berührungsfläche für das zu behandelnde Gut bildende Platte, 2 eine dar auf aufgelegte, die Kühlkanäle bildende Rohrspirale, z. B. aus Eisen oder Stahl, für den Durchfluss des Kältemittels, beispielsweise Ammoniak, 3 der Eintritts- und 4 der Aus trittsstutzen für das Kältemittel. 5 ist eine Ausgussmasse, zweckmässigerweise aus einem Schmelzlot mit niedrigem Schmelzpunkt.
welches die metallische Verbindung der Kühlkanäle 2 mit der Berührungsplatte 1 herstellt und einen guten Wärme- bezw. Kältefluss von den Kühlkanälen zur Berüh rungsplatte 1 ermöglicht, wobei der Schmelz punkt des Lotes unter demjenigen der zu verbindenden Teile liegt.
Fig. 3, 4 und 5 zeigen Ausführungsbei spiele mit aluminiumplattiertem Eisen- oder Metallblech als die Berührungsfläche bil dende Platte. Die Aluminiumschicht 7 ist auf dem Eisen- bezw. Metallblech 6 angeord net. In Fig. 3 sind die Kühlkanäle durch runde Rohre 2 gebildet, während in Fig. 4 halbrunde Rohre 8, in Fig. 5 Rohre 9 mit rechteckigem Querschnitt vorgesehen sind. Alle diese Rohre, die auf der nichtplattier- ten Blechseite angeordnet sind, sind wie derum durch das Ausgussmetall 5 mit der Berührungsplatte 6, 7 verbunden.
Diese Lö- sung kann von Vorteil sein, wenn Zinn oder Zinnlegierung als Ausgussmasse verwendet wird. Die direkte Verbindung von Zinn mit Aluminium ist wegen der gegenseitigen kor rosiven Einwirkung nicht empfehlenswert. Statt der gezeichneten Rohrprofile können natürlich auch andere Profile, wie z. B. Flach-, Ovalrohre, Dreikantrohre, quadrat- förmige Rohre etc. zur Anwendung gelan gen.
Die in Fig. 4 und 5 dargestellten Rohr Profile haben die Erzielung einer möglichst grossen Kontaktfläche zeit der die Berüh rungsfläche bildenden Platte zum Zweck.
Fig. 6 zeigt das Beispiel einer aus recht eckigen Kanälen 9 direkt gebildeten Platte aus Nichtaluminium, deren Berfihrungsflä- che mit dem zu behandelnden Gut durch eine nach dem Spritzverfahren aufgebrachte Aluminiumschicht 10 gebildet ist. Selbst verständlich lassen sich auch hier andere Rohrprofile, wie Flach-, Rundrohre oder Halbrohre etc. sinngemäss verwenden.
Eine weitere Ausführungsform von zu einer Platte ausgebildeten Kühlkanälen mit aufgespritzter Aluminiumschicht zeigt Fig. 7. Es sind Flachrundrohre 50 als Kühlkanäle verwendet, die untereinander durch die Schweissungen 54 oder auch angeschweisste oder angelöteteVerbindungsstege 55 verbunden sind.
Wenn eine absolut ebene Berührungs flache mit dem Kühlgut erhalten werden soll, dann ist die Trennstelle zwischen zwei Röhren durch Auftragung von Metall aus zuglätten und der Aluminiumauftrag nach her vorzunehmen. Sind aber die Fla.chrund rohre 50 so breit, dass deren glatter Teil min destens dem Aussenmass des zu behandelnden Gutes entspricht, dann kann auf eine Aus füllung der Trennfuge verzichtet werden. Es entstehen dann in der Berührungsfläche längs der Kanaltrennfuge Vertiefungen 52.
Nach Fig. 8 sind die aus Nichtaluminium bestehenden Durchflusskanäle 3 für das Kühlmittel nach dem Giessverfahren von Aluminium oder einer Aluminiumlegierung <B>11</B> umgossen worden.
Fig. 9 zeigt eine Ausführung, bei wel cher die Kühlkanäle durch Aufschweissen oder Auflöten von Stegen 12 auf das alumi- niumplattierte, die Berührungsfläche bil dende Blech 7, 6 und Verschweissen oder Verlöten von Deckplatten 13 mit den Stegen gebildet werden. Die Heftung der Deck platte 13 auf den Stegen kann zum Beispiel durch Punktschweissungen 14 ausgeführt sein.
Nach Fig. 10 und 11 lassen sich auch Kühlkanäle durch Aufschweissen oder Auf löten von Profileisen, z. B. U-Eisen 14 oder Winkeleisen 15, auf die aluminiumplattierte, die Berührungsfläche bildende Blechplatte 7, 6 ausführen.
Fig. 12 zeigt einen Schnitt durch eine Gefriereinrichtung mit einem eingebauten Plattenpaar 16, 17. Die untere Platte 16 der übereinander angeordneten Platten sitzt fest auf dem Gehäuseboden 18. Die obere Platte 17 ist in vertikaler Richtung beweg lich und ermöglicht, den Abstand der bei den einander zugekehrten Berührungsflä- ehen der Dicke des einzulegenden Gutes 27 anzupassen. Das Kältemittel tritt durch die Zuführungsleitung 22 in die untere Platte 16 ein, verlässt diese durch die Leitung 23 und gelangt über die schraubenförmig ge wundene Zuführungsleitung 24 zur obern Platte 17.
Die Wegleitung des Kühlmittels von dieser Platte 17 erfolgt durch die schrau benförmig gewundene Austrittsleitung 25 nach den Austrittsstutzen 26. Die beiden schraubenförmig gewundenen Anschlusslei- tungen 24 und 25 sind gegenläufig gewun den, um ein Drehmoment auf die obere Kühl- oder Gefrierplatte 17 zu vermeiden und eine geradlinige Führung der obern Platte zu erzielen. Dadurch werden spezielle Führungen überflüssig, die bei den tiefen Temperaturen, die in einem solchen Apparat herrschen, nur zu Störungen Anlass geben würden.
Das Heben der obern Platte 17 zwecks Einschiebens oder Herausnehmens des zu be handelnden Gutes 27 kann, wie gezeichnet, durch einen Seilzug 29, der in der Platten mitte an einen Befestigungslappen 28 an greift, über Lenkrollen 30 und 30' mittelst eines Handgriffes 31 oder dergleichen be werkstelligt werden. Selbstverständlich las sen sich auch andere Hubvorrichtungen ver wenden. Das die Gefriereinrichtung um gebende, zweckmässigerweise. isolierte Ge häuse 18 besitzt eine Beschickungsöffnung 20, die mit Isolierdeckel 21 verschlossen wer den kann.
Es können auch mehrere Platten oder Plattenpaare übereinander im gleichen Be hälter untergebracht werden. In diesem Falle sind zwecks Beschickung der Einrichtung mit Ausnahme einer einzigen Platte alle übrigen beweglich auszuführen. Ein solches Ausführungsbeispiel ist in Fig. 13 im Schnitt und in Fig. 14 im Grundriss dargestellt. Diese Einrichtung weist drei Platten 32, 33 und 34 auf, wovon beispielsweise die unter ste Platte 32 fest am Gehäuse 35 verankert ist. Die Beweglichkeit der Platten 33 und 34 wird durch die Rohrfedern 39, 40, 42 und 43 gewährleistet, die in die Verbin dungsleitungen zwischen den einzelnen Plat ten eingebaut sind.
Das Kühlmittel tritt bei spielsweise durch die Leitung 37 in die Platte 32, verlässt diese durch die Leitung 38 und gelangt über die Rohrfeder 39 in die Platte 33, verlässt diese durch die Rohrfeder 40 und strömt über die Verbindungsleitung 41 und die Rohrfeder 42 zur obersten Platte 34, die es über die Rohrfeder 43 und die Austrittsleitung 44 verlässt. Die Kühlplat ten und die Rohrfedern sind durch ein Iso- liergehäuse 35 umschlossen, welches zur Be schickung bezw. Entnahme von Kühl- bezw. Gefriergut mit einer verschliessbaren Öff nung 36 versehen ist.
Zum Heben und Sen ken der beweglichen Platten 33 und 34 ist irgendeine nichtgezeichnete Hubvorrichtung anzubringen.
Es hat sich als zweckmässig erwiesen, die Luft in der Gefriereinrichtung zu befeuch ten, um eine Beeinträchtigung des zu be handelnden Gutes durch zu trockene Luft zu vermeiden. Die Praxis hat gezeigt, dass schon das Einlegen von Eisstücken in die Einrichtung eine wirksame Verbesserung verursacht, Gemäss den Fig. 15, 16 und 17 lässt sich nun der Rand der mit der Berührungsfläche nach abwärts gekehrten Platte 7, 6 derart erhöhen, dass eine Schale entsteht, in die Wasser oder eine andere gefrier- oder un- gefrierbare Flüssigkeit eingefüllt, also ein Flüssigkeitssumpf gebildet werden kann.
Diese Flüssigkeit, auch wenn sie während des Betriebes gefriert, bewirkt dann die ge wünschte Luftbefeuchtung.
Die in Fig. 18 auf der die Berührungs fläche bildenden Platte 1 angeordneten Kühlkanäle 9 sind so geführt, dass an den Stellen grössten Wärmeeinfalles die inten sivste Kühlwirkung erzielt wird. Bei der Platte 1 tritt nun der grösste Wärmeeinfall am Rande der Platte auf. Das eintretende, kälteste und daher wirksamste Kältemittel wird zuerst durch den Eintrittsstutzen 3 den Plattenrand 9 durchfliessen und durch den Kältemittelaustrittsstutzen 4 abfliessen.
Plattenapparate gemäss der Erfindung lassen sich somit nachträglich in jeder Kälte anlage, die die erforderlichen Tieftempera turen erreicht, einbauen, indem der Baustoff der Platte dem vorhandenen Kältemedium oder Kälteträger angepasst werden kann, un ter Wahrung der Aluminiumberührungs- fläche.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gefriereinrichtung, insbesondere zum Schnellkühlen und -gefrieren von Lebens mitteln, mit mindestens einer das Gefrier- gut berührenden, mit Kühlkanälen für das wärmeaufnehmende Kältemittel versehenen Platte, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte eine Aluminium mindestens als Be standteil' aufweisende Berührungsfläche für das zu behandelnde Gut besitzt, die Kühl kanäle aber durch ein anderes, den Einwir kungen des Kältemittels besser widerstehen des Material gebildet sind. LTNTERANSPRüCHE 1. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsfläche aus Aluminiumlegierung besteht. 2.Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsfläche durch ein Aluminium blech gebildet wird, mit welchem die Kühl kanäle metallisch verbunden sind. 3. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsfläche durch ein aluminiumlegier tes Blech gebildet wird, mit welchem die Kühlkanäle metallisch verbunden sind. 4. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsfläche durch ein aluminiumplat- tiertes Blech gebildet wird, mit dessen nicht plattierter Seite die Kühlkanäle metallisch verbunden sind. 5.Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle aus profiliertem Rohr gebildet sind, zum Zweck, eine grosse Berührung mit einer die Berührungsfläche bildenden Platte zu erhalten. 6. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, :dadurch gekennzeichnet, dass die zu einer Platte ausgebildeten Kühlkanäle auf der Berührüngsseite einen nach dem Spritzverfahren aufgebrachten Aluminium überzug aufweisen.7. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle nach dem Giessverfahren von Aluminium umgossen sind. \ B. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle nach dem Giessverfahren von einer Aluminiumlegierung umgossen sind. 9. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle durch Stege, Deckplatten und ein die Berührungsfläche bildendes, alumi- niumplattiertes Blech gebildet sind, wobei die Stege mit dem Blech und die Deckplat ten mit den Stegen verschweisst sind.10. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet; dass die Kühlkanäle durch Stege, Deckplatten und ein die Berührungsfläche bildendes, alumi- niumplattiertes Blech gebildet sind, wobei die Stege mit dem Blech und die Deckplat ten mit den Stegen verlötet sind. 11. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle durch Profileisen und eine die Berührungsfläche bildende, aluminiumplat tierte Blechplatte gebildet sind, wobei die Profileisen auf der Blechplatte aufge schweisst sind. 12.Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle durch Profileisen und eine die Berührungsfläche bildende, aluminiumplat- tierte Blechplatte gebildet sind, wobei die Profileisen auf der Blechplatte aufgelötet sind. 13, Gefriereinrichtung nach Patentan spruch mit zwei Platten, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Platten mit einan der zugekehrten Berührungsflächen überein ander angeordnet sind, und dass sie vom ver dampfenden Kältemittel in Serie durchflos sen werden, derart, dass die untere Platte der obern vorgeschaltet ist.14. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die eine Platte beweglich ist, um den Abstand der Berüh rungsflächen voneinander ändern zu können. 15. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 13 und 14, da durch gekennzeichnet, dass zur Zuführung und Abführung des Kältemittels zur bezw. von der beweglichen Platte schraubenförmig gewundene Anschlussleitungen vorgesehen sind.16. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 18 bis 15, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Erzielung einer geradlinigen Plattenführung die beiden schraubenförmig ausgebildeten Käl.temittel- anschlussleitungen gegenläufig gewunden sind. 17. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch mit mehreren Platten, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit der Berührungs fläche nach abwärts gekehrten Platten einen nach aufwärts erhöhten Rand zur Schaffung eines Flüssigkeitssumpfes aufweisen. 18.Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle derart auf einer die Berüh rungsfläche bildenden Platte angeordnet sind, dass das eintretende kälteste und daher wirksamste Kältemittel zuerst den am mei sten Wärme aufnehmenden Plattenrand durchfliesst. 19. Gefriereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur metallischen Verbindung einer die Berüh rungsfläche bildenden Platte mit den Kühl kanälen ein Weichlot vorgesehen ist, dessen Schmelzpunkt unterhalb demjenigen der zu verbindenden Teile liegt.
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