CH223399A - Dauermagnetanker für elektrische Maschinen und Instrumente. - Google Patents

Dauermagnetanker für elektrische Maschinen und Instrumente.

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CH223399A
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Aktiengesellsch Edelstahlwerke
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Deutsche Edelstahlwerke Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/27Rotor cores with permanent magnets
    • H02K1/2706Inner rotors
    • H02K1/272Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis
    • H02K1/274Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets
    • H02K1/2753Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets the rotor consisting of magnets or groups of magnets arranged with alternating polarity
    • H02K1/278Surface mounted magnets; Inset magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)

Description


  Dauermagnetanker für elektrische Maschinen und Instrumente.    Bei elektrischen Maschinen und Instru  menten ist es vielfach erforderlich, den sich  bewegenden, in den meisten Fällen umlaufen  den Anker als     Dauermagneten    auszubilden.  So ist beispielsweise bei     Fahrraddynamos     vielfach ein sternförmiger Anker vorgesehen  worden, der aus Dauermagnetwerkstoff her  gestellt ist. Derartige Anker, die vier und  mehr Pole enthalten, sind schwierig herzu  stellen, weil der Dauermagnetwerkstoff einer  Formgebung, sei es auf     giesstechnischem     Wege oder auf dem Wege der spanabheben  den Bearbeitung,     nur    schwer     zugänglich    ist.

    Dies gilt insbesondere für hochkoerzitive       Werkstoffe,    wie sie beispielsweise die be  kannten Eisen-Aluminium-Nickel-Legierun  gen darstellen. Abgesehen von den Vorschlä  gen, bei denen ein einziger Körper aus Dauer  magnetwerkstoff in     entsprechende    Formen       gebracht        wurde,    ist auch schon vorgeschla  gen worden, für einen     vierpoligen    Anker  zwei zum Winkel geknickte stabförmige    Dauermagnete -so aufeinanderzulegen und  mit nicht ferromagnetischem Werkstoff zu       verbinden,    dass ein Kreuz entsteht.

       Eine    der  artige Lösung befriedigt vom     Gesichtspunkt     der     Herstellung    und im magnetischen Sinne  nicht, ganz abgesehen davon, dass     eine    der  artige Anordnung für Anker mit mehr als  vier Polen nicht möglich erscheint.  



  Zweck der Erfindung ist es, einen ein  fach und billig herstellbaren Anker vorzu  schlagen, der     unter    Verwendung von Ein  zeldauermagneten, die einfache und prak  tisch nicht nachzubearbeitende Formen auf  weisen können, hergestellt werden kann. Ge  mäss der Erfindung (Erfinder: Ing. Closset,  Dortmund-Aplerbeck) weist der Anker min  destens einen ferromagnetischen Teil auf,  welcher zweckmässigerweise aus Weicheisen  besteht. Auf diesem sind Einzeldauermagnete  in einer Anzahl     angeordnet,    die der hal  ben     Arbeitspolzahl    entspricht. Die     Magnete     weisen mit gleichnamigen Polen nach aussen,      so dass alle     Magnete        beispielsweise    den Nord  pol aussen liegen haben.

   Die     Anwendung    er  folgt des weiteren so, dass vom     ferromagne-          tischen    Teil und von den Dauermagneten  gebildete     Arbeitspole    in der Umfangsrich  tung     miteinander    abwechseln.  



  Die beiliegende     Zeichnung    veranschau  licht in Ansicht zwei Ausführungsbeispiele  des     Erfindungsgegenstandes,    welche im fol  genden näher erläutert sind.  



  Der vierpolige Anker nach Fig. 1 weist  zwei Dauermagnete 1 und 1' auf. Diese  Dauermagnete sind an einem     ferroma-          gnetischen    Teil 2 aus Weicheisen durch  Schweissen, Löten oder Kitten befestigt.  



  Die Magnetisierung der Dauermagnete  erfolgt so, dass die aussen gleiche Polarität  (in der     Füg.    1 Nordpolarität) aufweisen. Das  Weicheisenteil 2, an dem die     Dauermagnete     befestigt sind, weist     infolgedessen    eine den  Aussenpolen     der    Dauermagnete entgegen  gesetzte Polarität auf (in Fig. 1 Südpolari  tät). Das     Weicheisenteil    bildet an seinen  Enden Polschuhe 3 und 3', so dass auf dem  Umfang des so gebildeten Ankers eine     Reihe     von Polen gebildet wird, wobei aufeinander  folgende Pole in ihrer Polarität abwechseln  und einmal unmittelbar Teile von Dauer  magneten, und einmal Teile vom Weicheisen  teil bilden.  



  Nach Fig. 1 ist die Anordnung so ge  troffen, dass die     freien        Endteile    der Dauer  magnete gleichzeitig Polschuhe sind. Es  kann natürlich auch jeder Dauermagnet mit  einem     gesonderten    Polschuh aus Weicheisen  versehen werden.  



  Fig. 2 stellt einen achtpoligen Anker dar,  bei welchem vier Dauermagnete 4a-4d auf  dein Weicheisenteil 5 befestigt sind. Die  Magnetisierung des Ankers erfolgt sinnge  mäss, wie in Verbindung mit der Ausfüh-    rungsform nach Fig. 1 beschrieben, und es ist  ohne     weiteres    ersichtlich, dass an Stelle von  acht Polen auch     sechs    Pole oder irgendeine  beliebige gerade Anzahl von Polen erzielbar  ist.  



  Die Dauermagnete sind mit Polschuhen  6a-6d versehen. Es könnte natürlich auch  entsprechend der Fig. 1 der Endteil jedes  Dauermagneten als     Polschuh    wirken.  



  Es ist zwar an sich bekannt, einen  Dauermagnetanker so aufzubauen, dass er  aus einzelnen Dauermagneten und     ferro-          magnetischen    Teilen aus Weicheisen besteht.  Jedoch sind bei dem bekannten Vorschlag im  Gegensatz zur Erfindung die     Weicheisenteile     nicht Träger von Ankerpolen,     sondern    sie  dienen als magnetische Nebenschlüsse, um  Entmagnetisierungserscheinungen vorzubeu  gen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dauermagnetanker für elektrische Ma schinen und Instrumente, der aus einzelnen Dauermagneten und mindestens einem ferro- magnetischen Teil besteht, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem ferromagnetischen Teil Einzeldauermagnete in einer Anzahl befestigt sind, die der halben Arbeitspolzahl ent spricht, wobei alle Magnete mit gleichnami gen Polen nach aussen weisen und vom ferro- magnetischen Teil und von den Dauermagne ten gebildete Arbeitspole in der Umfangs richtung miteinander abwechseln. UNTERANSPRUCH:
    Dauermagnetanker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ferromagne- tische Teil aus Weicheisen besteht.
CH223399D 1938-10-05 1941-12-15 Dauermagnetanker für elektrische Maschinen und Instrumente. CH223399A (de)

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CH223399D CH223399A (de) 1938-10-05 1941-12-15 Dauermagnetanker für elektrische Maschinen und Instrumente.

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