CH223462A - Bremseinrichtung für Fahr- und Motorräder. - Google Patents

Bremseinrichtung für Fahr- und Motorräder.

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CH223462A
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piston
brake
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Riedmann Alfred
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Riedmann Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L3/00Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof
    • B62L3/02Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof for control by a hand lever
    • B62L3/023Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof for control by a hand lever acting on fluid pressure systems

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  • Fluid Mechanics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Bremseinrichtung für Fahr- und Motorräder.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Bremseinrichtung für Fahr- und Motor  räder, mit mindestens einer Trommelbremse,  deren Bremsbacken am Ende von in Zylin  dern liegenden, mittels eines den letzteren  durch eine gemeinsame Leitung zugeführten  Druckmittels nach aussen zu verschiebenden  Kolben sitzen.  



  Die Bremseinrichtung gemäss der Erfin  dung zeichnet sich dadurch aus, dass zur Be  tätigung der Trommelbremse eine durch den  Fahrer zu betreibende Druckpumpe vor  gesehen ist, und in der Verbindungsleitung  für das Druckmittel ein Rückschlagventil  eingesetzt ist, an welches ein Vorratszylinder  mit federbeeinflusstem Kolben zum Ausgleich  eintretender Druckmittelverluste und der  Druckmitteldehnung angeschlossen ist.  



  Als Druckmittel wird vorteilhafterweise  Öl verwendet, und da ein geringer Druck  auf die Ölpumpe genügt, um die Bremswir  kung herbeizuführen, können auch bei langen  Gefällsfahrten keine Ermüdungserscheinun  gen auftreten. Die Betätigung des Pumpen-    kolbens kann sowohl von Hand als auch  mittels eines Fusshebels bewirkt werden. Da  sich der Öldruck in der Druckleitung augen  blicklich fortpflanzt, ergibt sich kein toter  Gang und dementsprechend. ist eine sichere  Bremsung gewährleistet. Auch     kann    kein  Versagen der Bremse durch Bruch eines Ge  stänges oder Bowdenkabels eintreten.  



  Die Betätigung, das heisst die Auslösung  der Bremswirkung kann in verschiedenster  Weise erfolgen. Bei Fahrrädern kann die  Druckpumpe in der Lenkstange oder an pas  sender Stelle des Rahmens untergebracht und  mittels eines Handhebels betätigt werden; bei  Motorrädern kann sie mittels eines Pedals be  tätigt werden. Es könnte aber auch auf der  Pedalachse eines Fahrrades eine     Freilaufvor-          richtung    vorgesehen sein, von welcher aus  der     Pumpenkolben    zwecks Bremsens wie bei  den mechanischen Rücktrittbremsen bekann  ter Art durch     Rückwärtstreten    betätigt wird.

      Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes nebst verschiedenen Varianten      der Betätigungsvorrichtung ist in der beilie  genden Zeichnung dargestellt, und zwar  zeigt:  Fig. 1 eine Trommelbremse in Stirn  ansicht und teilweisem Schnitt nach Linie  I-I in Fig. 2 bei weggebrochenem Trom  melboden;  Fig. 2 zeigt dieselbe im Längsschnitt;  Fig. 3 zeigt. die Betätigungsvorrichtung  nach einer ersten Variante nebst dem Vor  ratszylinder, beide im Längsschnitt;  Fig. 4, 5 und 6 zeigen weitere Varianten  der Betätigungsvorrichtung in Ansicht.  



  Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten, für  ein Fahrrad bestimmten Trommelbremse ist  1 die Radachse, welche frei durch die Trom  melbremse hindurchgeht. Der feststehende  Teil der Trommelbremse hat eine Abschluss  scheibe ? mit einem innern Kranz 3, an wel  chem drei um 120 " gegeneinander versetzte.  radial     gerichtete    Zylinder 4 angegossen sind  und     dessen    Innenraum Platz für ein nicht ge  zeichnetes Kugellager für die Achse 1 bietet.  Der Kranz 3 hat einen konzentrischen Ring  raum 3r, mit welchem jeder Zylinder     durch     eine Radialbohrung in Verbindung steht, so  dass alle drei Zylinder einen     gemeinsamen     Arbeitsraum bilden.

   In jedem Zylinder 4  liegt ein Kolben 5, an dessen äusserem Ende  eine kreisbogenförmige Bremsbacke 6 sitzt,  die sich über ungefähr<B>118</B>   erstreckt, so dass  alle drei Bremsbacken zusammen sich an  nähernd über den ganzen Kreisumfang der  innern Fläche der Bremstrommel 14     erstrek-          ken.    Jede Bremsbacke 6 ist aussen mit einem       Bremsbelag    7 versehen und hat an der  Innenseite zwei parallel zur Achse des zuge  hörigen Zylinders 4 liegende Rippen 6r.  Diese Rippen sind an     festen    Querstiften 8  der Abschlussscheibe 2 geführt, welche zu  gleich als Anschlag für die Bremsbacken in  der Ruhelage dienen.

   Der Kranz 3 hat am  äussern Umfang zwischen den Zylindern drei  radiale Lappen<B>31,</B> und in jeder Bremsbacke  sitzen zu beiden Seiten des Kolbens 5 Schrau  ben. Zwischen diesen Schrauben und den  Lappen. 31 sind pro Kolben zwei kegelige    Schraubenfedern 10     verankert,         -elche    zur  Rückführung der Bremsbacke aus der Brems  stellung in die     Ruhestellung    dienen. Statt  drei Bremsbacken könnten auch mehr oder  nur zwei vorgesehen sein.  



  An der Aussenseite der Abschlussscheibe 2  ist eine Lasche 11     angesetzt,    mittels welcher  die Scheibe an einem Rohr des Fahrradrah  mens gegen Verschiebung und Drehung ge  sichert verankert wird. Über die Abschluss  scheibe 2 nebst Bremsbackensystem ist die  konzentrische Bremstrommel 14 gestülpt,       welche    mit der Radnabe 15 fest verbunden  ist und an deren Flansch 14f die Speichen  köpfe des Rades in bekannter Weise befestigt  sind, so dass sich die     Bremstrommel    mit dem  Rad     gegenüber    dem     feststehenden    Teil dreht.

    Die Nabe 2n der Abschlussscheibe 2 hat eine  Längsbohrung, welche durch eine Schraube  12     abgeschlossen    ist, die beim Füllen mit<B>01</B>  zwecks Entlüftung gelöst wird. Ferner hat  die Nabe 2n eine vom Ringkanal nach     aussen     gehende Längsbohrung 13, an welche die  Leitung 17 für das Drucköl     angeschlossen     ist und welche die Verbindung mit der Öl  pumpe     (Fig.    3) herstellt.  



  In der Leitung 17 ist ein Rückschlag  ventil zwecks Verbindung mit dem Vorrats  zylinder     22r25    eingebaut. Im Gehäuse 18  dieses     Rückschlagventils    ist eine durch die  Feder 21 belastete Kugel 19 eingesetzt, wel  che eine zum     Druckölraum    des Zylinders 22       führende    Bohrung 20 abschliesst. In dem  durch einen aufgeschraubten Boden abge  schlossenen Zylinder 22 sitzt ein Kolben 23  mit Packung 24.

   Zwischen dem Kolben 23  und dem Boden 25 ist eine Schraubenfeder  26 eingesetzt, welche bestrebt ist, den Kolben  23 nach oben gegen die     Ölfüllung    zu     drük-          ken.    Sobald nun in der Leitung 17 oder  Trommelbremse ein geringer     Ölverlust    ein  tritt, wird unter dem Druck des Kolbens 23  die Kugel 19 gelüftet und sie lässt eine ent  sprechende Menge<B>01</B> aus dem Vorrat in die       Leitung    eintreten, um das Ventil wieder zu  schliessen, sobald das Druckgleichgewicht       hergestellt    ist.

   Der     Boden    25 ist so aufge  schraubt, dass die Feder 26 eine gewisse Vor-      Spannung erhält, das heisst auch bei voll  ständig entleertem Zylinder 2-2 noch ge  spannt ist. Dieser Zylinder dient auch zum  Ausgleich von Druckmitteldehnungen, die bei       Temperaturzunahme    eintreten.  



  Durch einen Stutzen 17a ist an die Lei  tung 17 die Ölpumpe angeschlossen. Diese  besitzt einen Zylinder 27, in welchem ein  Kolben<B>28'</B> ruht, der gegen den Ölraum eine  Packung 2.9 besitzt. Zwischen dem Kolben  und dem Zylinderboden ist im Arbeitsraum  30 eine Schraubenfeder 31 als Rückführ  feder für den Kolben eingesetzt.  



  Das äussere Ende der Kolbenstange     3.?    ist  an einem Handhebel 33 aasgelenkt, der zum  Beispiel am obern Rahmenrohr mittels eines  Lagers 3'5 verschwenkbar gelagert ist, und  zwar ist der Verbindungsstift 34 in     einen     Längsschlitz 33s des Hebels 33 aasgelenkt.  Der Hebel 33 hat am     untern    Ende eine Nase       33u,    welche sich an einen Anschlag     35a    des  Lager 35 anlegt und hierdurch den Aus  schlag des Hebels nach aussen begrenzt.  



  Das freie Ende der Leitung 17 kann zu  einer zweiten Bremstrommel gleicher Bauart  wie beschrieben führen.  



  Im Betriebszustand der Bremse ist das  gesamte System, Leitung 17, Arbeitsraum  der Trommelbremse, Vorratsraum des Zylin  ders 22 und Arbeitsraum 30 der Pumpe mit  Öl gefüllt. Will man die Trommelbremse an  ziehen, so verschwenkt man von Hand den  Hebel     S3    in Pfeilrichtung nach links. Da  durch wird das 01 aus dem Arbeitsraum der  Pumpe durch die Leitung 17 nach der Trom  melbremse verdrängt und drückt auf die Kol  ben 5 nach auswärts, wodurch die Brems  backen 6 mit ihrem Belag 7 gegen die Innen  wandung der Bremstrommel 14 gedrückt  werden und diese bremsen, wobei sich der  Druck völlig gleichmässig auf alle drei  Bremsbacken verteilt.

   Da die     Bremsbacken     sich fast über den gesamten Umfang der  Bremstrommel erstrecken, ergibt sich hierbei  eine minimale Abnützung der Bremsbeläge:  und im übrigen tritt die Bremswirkung au  genblicklich ein, da kein Spiel oder Leer-    lauf eintreten kann, und kann sehr fein ab  gestuft werden. Lässt man     den,    Bremshebel  33 wieder los, so wird derselbe durch die  Feder 31 in seine Ruhestellung (gemäss  Zeichnung) zurückgeführt, das<B>01</B> tritt aus  den Zylindern 4 durch die Leitung 17 zu  rück und die Federn 10 ziehen die Brems-.  backen mit den Kolben wieder ein, so dass  sich die Bremstrommel wieder frei drehen  kann.  



  Bei einer solchen Bremse zentrieren sieb  die Bremsbacken selbst und müssen nie nach  gestellt werden.  



  Bei einem     Fahrrad    kann zwecks bequemer  Bedienung die     Ölpumpe    auch in die Lenk  stange eingebaut sein, wie in Fig. 4 darge  stellt. In das Rohr     L    der Lenkstange ist auf  einer Seite innnerhalb des Griffes G die     Öl-          pumpe    27 mit Kolben 28 in gleicher Bauart  wie oben beschrieben eingesetzt; so dass die  Kolbenstange 32 zum Lenkstangenende her  ausragt. Auf dem äussern Ende des Griffes G  ist ein     Ring    36 befestigt, an dessen Lager 3 7  der Handhebel 38 aasgelenkt ist, der recht  winklig unter den Griff hin abgebogen ist  und an welchen die Kolbenstange 32 aasge  lenkt ist.

   Wenn man bremsen will, schliesst  man die Hand um den Hebel 38 und     ver-          schwenkt    denselben in Pfeilrichtung, wodurch  der Kolben das Öl in die Leitung 17 treibt  mit der gleichen Wirkung wie oben beschrie  ben.  



       Fig.    5 zeigt eine Anordnung der Brems  betätigung für ein Motorrad. Hier ist mittels  einer Schelle 43 der Zylinder 27 der     Öl-          pumpe    an einer Rahmenstange     P    des Motor  rades befestigt, an welcher ebenfalls mittels  Lagers 42 ein Fusshebel 40 gelagert ist, der  am äussern Ende die     Pedalplatte        40t    hat. Die  Stange des Kolbens 2'8 ist durch einen Len  ker 3,9 mit dem Gelenk 41 des Pedals 40  verbunden. Zum     Bremsen        verschwenkt    man  den Fusshebel 40 in Pfeilrichtung durch Nie  dertreten der     Pedalplatte    40t mit dem Fuss.  



  Eine weitere Variante der Betätigungs  vorrichtung bei einem Fahrrad zeigt     Fig.    6.  An der Vereinigungsstelle der Rahmenrohre       R1    und     Zig    mit der     hintern    Rahmengabel           R3    ist das     Tretlager    T angeordnet. Dieses  weist nun neben dem vorn liegenden Pedal     P     eine Freilaufvorrichtung 44 auf mit einem  herausragenden Vorsprung 45. Auf der Rah  mengabel R3 ist die     Ölpumpe    27 mittels  Schellen 47 befestigt, und     das    freie Ende  ihres Kolbens 28 ist durch einen Lenker 46  mit dem Vorsprung 45 verbunden.

   Für die  Fahrt tritt man normalerweise in Richtung  der bei den Pedalen P eingezeichneten     Pfeile.     Will man nun bremsen, so tritt man zurück,  wodurch der Freilauf 44 mit dem Vorsprung  45 in Richtung des eingezeichneten Pfeils  verschwenkt wird und mittels des Lenkers  46 den Kolben 28 der Ölpumpe betätigt, so  dass die Bremsung erfolgt. Sobald man wie  der vorwärts tritt, wird der Kolben durch  die im Zylinder eingeschlossene Feder zu  rückgeführt und die Bremswirkung augen  blicklich aufgehoben.  



  Sowohl bei Fahrrädern wie bei Motor  rädern können die Druckölleitungen geschützt  in den Rohren des Rahmens untergebracht  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bremseinrichtung für Fahrräder und Motorräder, mit mindestens einer Trommel bremse, deren Bremsbacken am Ende von ün Zylindern liegenden, mittels eines den letzte ren durch eine gemeinsame Leitung zuge führten Druckmittels nach aussen zu ver schiebenden Kolben sitzen, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Betätigung der Trommel bremse eine durch den Fahrer zu betreibende Druckpumpe vorgesehen ist, und in der Ver bindungsleitung für das Druckmittel ein Rückschlagventil eingesetzt ist, an welches ein Vorratszylinder mit federbeeinflusstem Kolben zum Ausgleich .eintretender Druck mittelverluste und der Druckmitteldehnung angeschlossen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Bremseinrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Rückschlagventil eine federbelastete Kugel den zum Vorratszylinder führenden Ventil- auslass abschliesst und im Vorratszylinder ein Kolben mit Packung eingesetzt ist, welcher durch eine hinter ihm eingesetzte Schrau benfeder gegen die als Druckmittel dienende Ölfüllung gedrückt wird, wobei die Feder durch einen aufgeschraubten Boden des Vor ratszylinders auch bei Fehlen der Ölfüllung unter Spannung gehalten wird.
    z. Bremseinrichtung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass im Zylinder der Ölpumpe ein Kolben mit Packung eingesetzt ist, wel cher entgegen dem Druck einer im Arbeits raum des Ölpumpenzylinders eingesetzten Schraubenfeder zwecks Herbeiführung der Bremsung mittels eines Betätigungshebels; welcher auf die Kolbenstange der Ölpumpe einwirkt, verschoben werden kann. 3. Bremseinrichtung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Betätigungs. Nebel ein Handhebel ist und am Gelenk eine Nase hat, welche mit einem Anschlag am Hebellager zusammenwirkt, um den Hub des Pumpenkolbens nach aussen zu begrenzen. 4.
    Bremseinrichtung für Fahrräder ge tnäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölpumpe in der Lenkstange des Fahrrades nahe dem Griffende untergebracht und auf den Griff ein Ring mit einem Hebellager aufgesetzt ist., in welch letzterem der winklig unter den Griff abgebogene Betätigungshebel gelagert ist, an welchem die zum Griffende herausgeführte Kolbenstange angelenkt ist. 5.
    Bremseinrichtung für Fahrräder ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Pechlachse des Fahrrades eine Freilaufvor- richtung angebracht ist, deren Freilaufring einen Vorsprung hat, welcher durch einen Lenker mit der Kolbenstange der auf der hintern Rahmengabel befestigten Ölpumpe verbunden ist, derart, dass bei Rückwärts treten des Fahrers der Kolben auf das 0I drückt und die Bremsung bewirkt.
    6. Bremseinrichtung für Motorräder ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Rahmenteil des Motorrades ein Fuss hebel gelagert ist, welcher durch einen Len ker mit dem Kolben der beim Fusshebel am Rahmen befestigten Ölpumpe verbunden ist, derart, dass beim Niedertreten des Fusshebels der Kolben auf das Öl gedrückt wird und die Bremsung bewirkt.
CH223462D 1946-06-29 1941-11-24 Bremseinrichtung für Fahr- und Motorräder. CH223462A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022202972A1 (de) 2022-03-25 2023-09-28 Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung ABS-Halteanordnung
CN117416457A (zh) * 2023-11-30 2024-01-19 杭州勇华车业有限公司 一种自行车脚踏板结构

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