CH223468A - Verfahren zur Herstellung eines Mittels zum Schützen von Wolle, Textilien, Pelzwerk, Haaren, Leder, Federn, natürlichen oder künstlichen Fasern bezw. solche Stoffe enthaltenden Produkten und Massen gegen Motten und andere tierische Schädlinge. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Mittels zum Schützen von Wolle, Textilien, Pelzwerk, Haaren, Leder, Federn, natürlichen oder künstlichen Fasern bezw. solche Stoffe enthaltenden Produkten und Massen gegen Motten und andere tierische Schädlinge.

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CH223468A
CH223468A CH223468DA CH223468A CH 223468 A CH223468 A CH 223468A CH 223468D A CH223468D A CH 223468DA CH 223468 A CH223468 A CH 223468A
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oxy
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Aktiengesellschaf Hydrierwerke
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Deutsche Hydrierwerke Ag
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      Terfahr    en zur Herstellung eines Mittels zum Schützen von Wolle, Textilien,  Pelzwerk, Haaren, Zeder, Federn, natürlichen oder künstlichen Fasern     bezw.    solche       Stoffe    enthaltenden Produkten und Massen gegen     Motten     und andere tierische Schädlinge.

      Das Hauptpatent Nr. 215088 betrifft ein  Verfahren zur Herstellung eines Mittels zum  Schützen von Wolle,     Textilien.,    Pelzwerk,  Haaren, Leder, Federn,     natürlichen,    oder       künstlichen    Fasern     bezw.    solche Stoffe ent  haltenden Produkten und Massen gegen  Motten und     andere    tierische Schädlinge, das  dadurch gekennzeichnet     ist,    dass es eine     ge-          ruchschwache    bis geruchlose,

   mindestens  einen     aliphatischen    Rest mit     mindestens     4     C-Atomen    im Molekül enthaltende aroma  tische     Oxyverbindung    in einem flüssigen  Verdünnungsmittel auflöst     bezw.        emulgiert.     



  Im weiteren Ausbau des Hauptpatentes  wurde nun ein Verfahren zur Herstellung  eines     Mittels    zum Schützen von Wolle,  Textilien, Pelzwerk, Haaren, Leder,     Federn,     natürlichen oder künstlichen Fasern     bezw.          solche    Stoffe enthaltenden Produkten und    Massen gegen Motten und andere tierische  Schädlinge gefunden, das dadurch gekenn  zeichnet ist, dass man eine     geruchschwache     bis geruchlose aromatische,     veresterte        bezw.          verätherte        Oxyverbindung,    die mindestens  einen höheren Rest enthält,

   der über ein       Heteratom    an den aromatischen Rest gebun  den ist, in     einem        Verdünnungsmittel    auflöst       bezw.        emulgiert.     



  Verwendbare     Verbindungen    sind insbe  sondere     veresterte    oder     verätherte        Phenole,          Kresole,        Xylenole,        Guajakole,        Oxydiphenyle,          Oxydiphenylmethane    und     Näphtho        -e,    die  mindestens einen höheren     aliphatischen        bezw.          cycloaliphatischen        Rest    über Sauerstoff,

    Schwefel oder Stickstoff an den     axomati-          schen    Rest gebunden enthalten.  



  Unter höherem     aliphatischen        Rest    sind  rein     aliphatische    Reste wie     Alkyl-    und           Acylreste    zu verstehen, wie z. B. der     Hexyl-,          Octyl-,        Decyl-.        Dodecyl-,        Tetradecyl-,        Hexa-          decyl;

  -,        Octodecylrest,    Reste höherer Fett  säuren wie der     Laurinsäure,        Myristinsäure,          Palmitinsäure    usw., oder     cycloaliphatische          Reste,    wie z.

   B. der     Cyclohexylrest,    der       Methylcyclohexylrest,    der     sek.-Buty        1-cyclo-          hexylrest,    der     sek.-Octylcyclohexyl@rest,    der       Decylcylohexylrest,    der     Cyclohexylcyclo-          hexylrest,    der     Hexahydrobenzyl-cyclohexy    I  rest, der     Dekahy        dronaphthylrest,        Naph-          thenylreste    (Reste von     Naphthenalkoholen)     und dergleichen mehr.  



  Die genannten höheren     aliphatischen          bezw.        cycloaliphatischen    Reste können in  den     Äthern    oder     Estern    der     Oxyverbindun-          gen    über Sauerstoff. Schwefel oder Stick  stoff an die     genannten    aromatischen Reste  gebunden sein.

   Die unter Vermittlung der  genannten     Elemente    erfolgten Verknüpfun  gen können     äther-    oder     esterart.ig,        sulfid-          oder        sulfonartig,        amin-    oder     amidartig    sein,  wobei die Verknüpfungsstelle nicht unmit  telbar am gern zu liegen braucht.  



  Die genannten Verbindungen können auch       @c    eitere     Substitaienten    tragen. Als besonders  wertvoll haben sich diejenigen Verbindungen       erwiesen,    die in dem aromatischen Rest noch  Halogenatome wie .     Chloratome,    vorzugs  weise in     para-StelIung    zu der substituierten       Hydroxylgruppe,    enthalten.  



  Die ätherartig am     Hydroxyl    sitzenden  Reste können     aliphatiseher,        cycloaliphati-          scher    und aromatischer Natur sein. So kann  man     insbesondere    die     Methyl-,    Äthyl-,       Propyl-,        Allyl-,        Benzyl-    und     Phenyläther     verwenden.

       Diese    Äther können in an sich       bekannter    Weise durch Umsetzung der     ent-          sprechenden    Halogenverbindungen mit den  aromatischen     Oxyverbindungen    in alkali  schem Medium gewonnen werden.  



  Verwendbare Ester erhält man beispiels  weise durch     Behandlung    der entsprechenden  aromatischen     Oxyverbindungen    in an sich       bekannter    Weise mit Säuren     bezw.    deren  Derivaten, wie     Anhydriden    und Halogeniden.       Verwendbare    Ester sind z.

   B. die Ester der       Essigsäure,        Chloressigsäure,        Propioneäure,            Milchsäure,        Buttersäure,        Benzoesäure,        Sali-          cylsä,ure,        Zimtsäure        und    dergleichen mehr.  



  Die Verbindungen können, wie bereite er  wähnt, durch Gruppen der     verschiedensten     Art substituiert     sein.    Solche     Gruppen    sind  weiterhin     Alkylgruppen,        Arylreete,        Mer-          capto-    und     Aminogruppen    oder deren Deri  vate, wie     Ester,        Amide,    Sulfid- und     Sulfon-          gruppen.    Weiterhin können     wasserlöslich-          machende    Gruppen wie     Carboxylgruppen,

            Sulfonsäuregruppen,        Schwefelsäureestergrup-          pen,        quaternäre        Ammoniumgruppen,        Pol!y-          oxy-    und     Polyäthergruppen    in das Molekül  eintreten.  



       Geeignete    Verbindungen sind beispiels  weise am     aromatischen        Hydroxyl.        verester-          ter(s)        oder        verätherter(s):       1.     Dodecyl-(2-oxy-5-chlor-benzyl)-äther,     2.     (4'-sek.-Octyl-2'-methyl-cyclohexyl)-(2-          oxy-5-chlorbenzyli)-amin,     3.     Decyl-(2-oxy-3,5-dibrom-benzyl)-sulfid,     4.     Laurinsäure-(4'-oxy-diphenylyl)-ester,     5.     Palmitinsäure    -     (2-oxy;

          5-chlor        -benzyl)-          amid,     6.     (2-Oxy-5-chlor-phenylessigsäure)-octyl-          ester,     7.     (2"0x3#    - 5 - chlor -     phenylessigsäure)    -     un-          decylamid,     B.     (2-Oxy-3,5-dichlor-benzoesäure)-dodecyl-          ester,     9.     (2-Oxy-3,5-dichlor-benzoesäure)-pentade-          cylamid,     10.     (2-Oxy-3,5-dichlor-benzol-sulfonsäure-1)-          d-odecylester,     11.

       (2-Oxy-3,5--dichlor-benzol-suleonsäure-1)-          4'-sek.-octyl-2'-methyl-cyclohexyl)-amid,     12.     (2-Oxy-5-chlor-benzol-,disulfonsäure-1,3)-          dioctylester,     13.     Laurinsäure-(2-oxy-4,5-dichlor-phenyll)-          ester,     14.

       (2,2'-Dioxy-5,5'-dichlor-diphenylmethan-          3,3'-dicarbonAäuredihexylester.     Derartige Verbindungen können für     eich          oder    im     Gemisch    miteinander sowie gegebe  nenfalls     unter        Zusatz    anderer Schutzmittel       gelöst    werden.

       Als        besonders    wertvoll hat  sich dabei     erwiesen,        da$        die    verwendeten      Verbindungen in     Verdünnungsmitteln,    die       gleichzeitig    reinigende Wirkung ausüben,  wie in     Kohlenwasserstoffen,    z. B. Benzin,  löslich, und zwar grösstenteils leicht löslich  sind. Man kann daher mit Hilfe solcher  Lösungen in besonders einfacher Weise  durch blosses Tränken die Waren motten  echt machen.  



  Wegen der leichten Anwendbarkeit des  Mittels kann die Behandlung damit nicht  nur bei der     Herstellung    und Verarbeitung  der Waren, sondern auch im Haushalt und  in     Reinigungsanstaalten,    z. B. chemischen  Wäschereien,     !in    der Benzinwäscherei oder  der Wäsche     mit    andern,     besonders    mit nicht  feuergefährlichen, organischen Lösungsmit  teln erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Mittels zum Schützen von Wolle, Textilien, Pelz werk, Haaren, Leder, Federn, natürlichen oder künstlichen Fasern bezw. solche Stoffe enthaltenden Produkten und Massen gegen;
    Motten und andere tierische Schädlinge, da durch gekennzeichnet, dass man eine geruch- schwache bis geruchlose aromatische, ver esterte bezw. verätherte Oxyverbindun.g, die mindestens einen höheren. Rest enthält, der über ein Heteroatom an den aromatischen Rest gebunden ist, in einem Verdünnungs mittel auflöst bezw. emulgiert. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung mit Sauerstoff als Heteroatom verwendet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung mit Schwefel als Heteroatom verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung mit Sticks.toTf als. Heteroatom verwendet wird: 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei der die durch das Heteroatom erfolgte Verknüpfung äther artig ist. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei der die durch das Heteroatom erfolgte Verknüpfung esterartig ist. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei der die durch das Heteroatom erfolgte Verknüpfung sulfid- artig ist. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei der die durch das Heteroatomerfolgte Verknüpfung sul.fon- artig ist. 8: Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei der die durch das Heteroatom erfolgte Verknüpfung amin- artig ist. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei der die durch das Heteroatom erfolgte Verknüpfung a.midartig ist. 10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei welcher. das die Ver bindung vermittelnde Heteroatom nicht un mittelbar am Kern liegt. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, bei welcher das die Ver bindung vermittelnde Heteroatom unmittel bar am gern liegt. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verwendete wirksame Verbindung Substituenten trägt. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch, 12, dadurch .gekennzeichnet, dass die verwendete Verbindung im aromati- sehen Rest mindestens ein Halogenatom als Substituenten trägt. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine Verbindung verwen det wird, die mindestens ein Halogenatom in p-Stellung zur substituierten Hydroxyl- gruppe trägt. 15. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die wirksame Verbindung ätherartig gebunden an die phenolische Hydroxylgruppe einen aliphati- schen Rest trägt. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die wirksame Verbindung ätherartig gebunden an die phenolische Hydroxylgruppe einen cycloali- phatischen Rest trägt. 17. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die wirksame Verbindung ätherartig gebunden an die phenolische Hydroxylgruppe einen aromati schen Rest trägt. 18. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Methyläther verwendet wird. 19.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Athyläther verwendet wird. 20. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Propylä.ther verwendet wird. 21. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Allyläther verwendet wird. 22. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Benzyläther verwendet wird. 23. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Phenyläther verwendet wird, 24.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ester der Essigsäure verwendet wird. 25. Verfahren nach. Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ester' der Chloressigsäure verwendet wird. 26. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ester der Propionsäure verwendet wird. 27. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ester der Buttersäure verwendet wird.
    28. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ester der Milchsäure verwendet wird. 29. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ester der Benzoesäure verwendet wird. 30. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, däss ein Ester der Salicyl,sä.ure verwendet wird. 31.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ester der Zimtsäure verwendet wird. 32. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Verbindung als Substi- tuent mindestens eine Alkylgruppe trägt. 33.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Verbindung als Substi- tuent mindestens einen Arylrest trägt. 34. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Verbindung als Substi- tuent mindestens eine Meraaptogruppe trägt. 35.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Verbindung als Substi- tuent mindestens eine Aminogruppe trägt. 36. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine esterartig substituierte Verbindung verwendet wird. 37.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine amidartig substituierte Verbindung verwendet wird. 38. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine sulfidartig substituierte Verbin dung verwendet wird.
    39. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine sulfonartig substituierte Verbin dung verwendet wird.. 40. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine' waeserlöslichmachende Gruppe trägt. 41. Verfahren nach.
    Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine Carboxylgruppe trägt. 42. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine Sulfonsäuregruppe trägt. 43. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine Schwefelsäureester- gruppe trägt. 44.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, ,dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine quaternäre Ammoium- gruppe trägt. 45. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruah 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine Pölyoxygruppe trägt. 46. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine Polyäthergruppe trägt. 47.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung verwendet wird, die als Substituent eine Polyo$y- und Poly- äthergruppe trägt. 48. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @d@ass Dodecyl-(2-oxy- 5-chlor-benzyl)-ä.tber mit veresterter bezw. verätherter Oxygruppe verwendet wird.
    49. Verfahren. nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (4'-sek.-Octyl-2'- methyl - cycl ohexyl) - (2 - oxy - 5 - chlorbenzyl) - amin mit veresterter bezw. verätherter Oxv- gruppe verwendet wird. 50.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Decyl-(2-oxy-3,5- dibrom-benzyl) -sulfid -mit veresterter bezw. verätherter Ogygruppe verwendet wird. 51. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Laurinsäure-(4'- oxy-diphenylyl,)-ester mit veresterter bezw. verätherter Oxygruppe verwendet wird. 52.
    Verfahren nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass Palmitinsäure- (2-oxy-5-chlor-benzyl)-amid mit veresterter bezw. verätherter Ogygruppe verwendet wird. 53. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (2-Oxy-5-chlor- phenyle@ssigsäure)-octylester mit veresterter bezw. verätheTter Oxygruppe verwendet -wird. 54.
    Verfahren nach; Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (2-Oxy-5-ch or- phenylessigsäure)-undecylamid mit verester- ter bezw. verätherter Oxygruppe verwendet wird. 55.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass (2-Oxy-3,5-di- ch,lor-benzoesäure)-dodecylester mit verester- ter bezw. verätherter Oxygruppe verwendet wird. 56.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (2-Oxy-3,5-di- chl,or-benzoesäure)-pentadecylamid mit ver- esterter bezw. verätherter Oxygruppe ver wendet wird. 57. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (2-Oxy-3,5-di- chlor-benzol-sulfo.nsäure-1)-dodecylester mit veresterter bezw. verätherter Ogygruppe ver wendet wird. 58.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da;ss (2-Oxy-3,5-di- chlor-benzol-sulf ansäure-1) - (4'-sek.-octyl,-2'- methyl - cyalahexyl) - amid mit veresterter bezw. verätherter Oxygruppe verwendet wird. 59.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (2-Oxy-S-ch,1or- benzol-@disulfonsäureöl-1,3)--dioctylsster mit veresterter bezw. verätherter Oxygruppe ver wendet wird.
    60. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Laurinsäure- (2-ogy-4,5-dichlor-phenyl)-ester mit ver- esterter bezw. verätherter Ogygruppe ver wendet wird. 61.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass 2,2'-Diogy-5,5'- dichlor - diphenylmethan- 3,3'- dicarbonsäure- dihezylester mit veresterter bezw. veräther- ter Ogygruppe verwendet wird. 62. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Verdünnungs mittel verwendet wird, das gleichzeitig rei nigende Wirkung ausübt. 63.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verdünnunge- mitbel Benzin verwendet wird.
CH223468D 1936-07-15 1937-07-13 Verfahren zur Herstellung eines Mittels zum Schützen von Wolle, Textilien, Pelzwerk, Haaren, Leder, Federn, natürlichen oder künstlichen Fasern bezw. solche Stoffe enthaltenden Produkten und Massen gegen Motten und andere tierische Schädlinge. CH223468A (de)

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