CH223576A - Wasserdichte Armbanduhr. - Google Patents

Wasserdichte Armbanduhr.

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CH223576A
CH223576A CH223576DA CH223576A CH 223576 A CH223576 A CH 223576A CH 223576D A CH223576D A CH 223576DA CH 223576 A CH223576 A CH 223576A
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CH
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sealing ring
crown
waterproof
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Inventor
Gilomen Hansjoerg
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Gilomen Hansjoerg
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/081Complete encasings for wrist or pocket watches also comprising means for hermetic sealing of the winding stem and crown

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Wasserdichte     Armbanduhr.       Gegenstand -der vorliegenden Erfindung  ist eine wasserdichte Armbanduhr. Erfin  dungsgemäss zeichnet sich dieselbe dadurch  aus, dass der     Gehäusemittelteil        zweiteilig    ist,  von welchen Teilender eine mit dem Glas  reifen aus einem Stück gebildet ist.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht des     wasserdichten     Gehäuses, von hinten, bei abgeschraubtem  Gehäuseboden,       Fig.    2 einen     Querschnitt    durch das Ge  häuse und       Fig.    3-5     veranschaulichen    den Arbeits  gang der Einbettung eines. Dichtungsringes  in die Aufzugkrone.  



  Das     Gehäuse,der    ,dargestellten Uhr weist  einen innern und     einen.    äussern Gehäuse  mittelteil auf. 1 ist der zur Aufnahme des  Uhrwerkes dienende, innere Gehäusemittel  teil, welcher mit -dem Glasreifen 1' aus einem  Stück besteht, welcher das Glas 2 trägt. Das  Glas 2 ist in üblicher     Weise    wasserdicht in    den Reifen 1' eingekittet, oder mittels     eines     nachgiebigen Dichtungsringes     wasserdicht     angeordnet.

   Der innere     Gehäusemittelteil    1  besitzt am Vorderende einen nach innen vor  springenden Rand 3 und am Hinterende  einen durch eine     Ausdrehung    4 gebildeten  Rand 5.     Zwischen    den Rändern 3, 5 ist das  Uhrwerk 6     eingepasst.    Letzteres     ist    durch  zwei am Uhrwerk sitzende     Fixierschrauben     7     fixiert.    Letztere weisen, auf einer Seite  mit einem Abschnitt     versehene,    im übrigen  aber     zylindrieche    Köpfe auf, und     werden     nach dem Einsetzen des:

       Uhrwerkes    in den  innern     Gehäusemittelteil    so gedreht,     dass    die  Köpfe den Rand 5     hintergreifen.    8 ist     der          äussere,    zur     Befestigung    des. Armbandes die  nende,     ringförmige    Gehäusemittelteil. 9     isst     der     Gehäuseboden,    welcher     unter    Zwischen  fügung eines     Dichtungsringes    10 aus elasti  schem Material auf einem Gewindeansatz 11  des. innern Gehäusemittelteils:     aufgeschmaubt     ist.

   Der äussere     Gehäusemittelteil    8 um  schliesst den innern Gehäusemittelteil an sei  nem Umfang zwischen einem     Passsitz    12 am      innern Gehäusemittelteil und dem     Rand    des  aufgeschraubten Bodens 9.

   Durch Fest  schrauben     dieses        Bodens    wird der äussere Ge  häusemittelteil gegen     diesen        Pa.sssitz    12 gut  abdichtend     angepresst.    Um ein Eindringen  des     Wassers    entlang der Aufzugswelle zu  verhindern, ist dieselbe von einer Hülse 13  umschlossen, welche mit dem innern Ende in  dem     innern    Gehäusemittelteil durch Ver  schraubung befestigt ist, den äussern     Ge-          häusemittelteil    8 durchsetzt, und mit ihrem  äussern Ende in einem in der Aufzugskrone  14     eingebetteten,    die Hülse dicht umschlie  ssenden,

       elastischen    Dichtungsring 15 aus  nachgiebigem Materialdrehbar ist. Dieser  Dichtungsring 15 ist in einer entsprechenden       Ausdrehung    der Aufzugskrone 14 durch       Einwärtsstauchung    des     Kronenrandes    16, ein  gepresst.

   Eine     zwischen,    den beiden     Gehäuse-          mittelteilen    1, 8 um die Hülse 13 gelegte,  ringförmige Dichtungseinlage 17 aus nach  giebigem     Material        verhindert    das Eindrin  gen von     Wasser    in den Raum zwischen       erstere.        Fig.    3-5 veranschaulichen die Auf  zugskrone 14 in verschiedenen     Phasen    ihrer  Herstellung.

       Fig.    3 zeigt den Kronenrand  vor der     Stauchung.    Die     Fig.    4 und 5 zei  gen die Krone mit teilweise     bezw.    ganz ein  wärts     gestauchten    Kronenrand. Im Zustand  der     Fig.    5 wird der Dichtungsring 15 durch  den einwärts gestauchten Teil des     Kronen-          randes        zus.ammengepresst,    so dass das Ende  der     Hülse    13 in der dreh- und     achsial-ver-          schiebbaren    Krone dicht eingebettet ist.  



  Ein     besonderer    Vorteil der     beschriebenen     Uhr liegt     darin,    dass das Uhrwerk sehr leicht  in das Gehäuse     eingebaut    und mittels der       Fixierschrauben    7     fixiert    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserdichte Armbanduhr, mit einem mehrteiligen Gehäuse, dessen Teile durch Verschraubung zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuse- mittelteil zweiteilig ist, von welchen Teilen der eine mit ,dem Glasreifen aus einem Stück gebildet ist. UNTERANSPRüCHE:
    1. Wasserdichte Armbanduhr nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Anschluss des Armbandes dienende, ;
    äussere Gehäusemittelteil (8) zwischen einem entsprechenden Passsitz (12) des innern Ge- häusemitteltkils (1) und dem auf diesen unter Zwischenfügung eines Dichtungsringes (10) aufgeschraubten Gehäuseboden (9) ge klemmt ist, und dass die Aufzugswelle von einer Hülse (13) umschlossen ist, welche in dem innern Gehäusemittelteil (1) befestigt, von einem zwischen beiden Gehäusemittel,tei- len (1, 8)
    eingefugten Dichtungsring (17) umschlossen ist und den äussern Gehäuse mittelteil (8) durchsetzend in einem in der Aufzugskrone (14) eingepressten Dichtungs ring (15) eingreift.
    2. Wasserdichte Armbanduhr nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der in der Krone einge legte Dichtungsring (15) durch Einwärts- stauchungen des Kronenrandes gepresst ist, und die Hülse .(1.3), welche die Aufzugewelle umgibt, dicht umschliesst:
    3. Wasserdichte Ar@nduhr nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Uhrwerk zwei Fixierschrauben, mit auf einer Seite abge- schnittenen Köpfen aufweist, welch letztere den einwärtsspringenden Rand des innern Gehäusemittelteils (1) hintergreifen.
CH223576D 1941-08-19 1941-08-19 Wasserdichte Armbanduhr. CH223576A (de)

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