CH224441A - Kopiermaschine für gelochte Filmbänder. - Google Patents

Kopiermaschine für gelochte Filmbänder.

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CH224441A
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CH
Switzerland
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film
guide cylinder
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film tapes
tapes
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Inventor
Noack Franz
Original Assignee
Noack Franz
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Application filed by Noack Franz filed Critical Noack Franz
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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00—Photographic printing apparatus
    • G03B27/02—Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04—Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/08—Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic copying of several originals one after the other, e.g. for copying cinematograph film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description


      Kopiermasehine    für gelochte Filmbänder.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Kopiermaschine für     gelochte    Filmbänder,  insbesondere für die Herstellung von     Chrom-          gelatine-Kopien,    bei welcher die Filmbän  der, von denen eines in der Längsrichtung  nachgiebig ist, während des Kopiervorgan  ges auf einem umlaufenden Führungszylin  der liegen.  



  Bei den bekannten Kopiermaschinen die  ser Art ist es schwierig, die Filme, welche  sich meist in verschiedenen Schrumpfungs  zuständen befinden, mit den für die Ge  währleistung einer durchgehend gleichen  Stellung des Bildstriches zur Lochung un  vermeidlich notwendigen     Justierzähnen    des  Führungszylinders in Eingriff zu halten.  Es liess sieh bisher oft nicht vermeiden, dass  die Filme bei ihrem Wege um den Füh  rungszylinder auf die Zahnflanken aufliefen  und dann hohl lagen oder gar einrissen.

   Um  diese Nachteile zu vermeiden, .sind nach der  Erfindung aus dem Führungszylinder     Un-          terlagplättchen    vorgesehen, welche minde  stens je ein Paar durch     ei-iander    gegenüber-    liegende Filmlochungen greifende,     Justier-          stifte    tragen, und welche innerhalb einer  peripheren Führung in der     Durcblaufrich-          tung    der Filmbänder auf der Oberfläche des  Führungszylinders verschiebbar in solcher  Zahl angeordnet sind, dass     innerhalb    des  Auflagesektors der Filmbänder jedes Bild  feld von einem Plättchen unterstützt ist,

    welche Plättehen jedoch innerhalb des auf  lagefreien Sektors einen     Aus;gleichsektor     freilassen.  



  Nachgiebige Filmbänder sind an sich be  kannt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in den Zeichnungen darge  stellt. Es zeigt     Fig.    1 das Schema der Ko  piermaschine,     F'ig.    2 die vergrösserte Drauf  sicht auf einen Ausschnitt des in     Fig.    1 von  der Seite her sichtbaren Kopierzylinders,  und     Fig.    3 einen Schnitt nach der in     Fig.    2  angedeuteten Schnittlinie     a-b.    In     Fig.    4  ist ein vergrösserter Ausschnitt aus dem als  Negativ     verwendeten,    durch entsprechende      Schlitze durch geringen Zug leicht     verlän-          gerbaren    Film wiedergegeben.  



  Der     Führungszylinder    1 trägt in einer       peripheren    Schienenführung 2, 2 die     Unter-          lagplättchen    3, welche innerhalb dieser  Schienenführung in Richtung des Pfeils     P     verschiebbar sind. Jedes der     Unterlagplätt-          eben    3 trägt ein     Justierstiftpaar    4, 4', das in  die Lochung der Filme 5 und 6 eingreift.  



  Die Filme 5 und 6 werden dem Zylinder  1 über eine gemeinsame Zahntrommel 7 zu  geführt, über welche sie auch wieder von  dem Zylinder 1 ablaufen. Zum Andrücken  der Filme 5 und 6 an ihre Unterlage dient  ein endloses Band 8, welches über Rollen 9,  9a und 10,     10a    zu- und abgeführt wird und  in dessen Zug eine Spannrolle 11 liegt. Wie  man aus     Fig.    2 und 3 erkennt, ist die Breite  des Andruckbandes 8 so gewählt, dass es von  den     Justierstiftpaaren    4, 4' der Unterlag  plättchen 3     seine    seitliche Führung erhält.  



  Die     Unterlagplättchen    3 sind oberhalb  der Schienenführung 2 mit seitlich heraus  ragenden Stiften 12 ausgerüstet. Diese  Stifte werden jeweils an derjenigen     Stelle,     wo sich die Filme von einem     Unterlagplätt-          chen        3a    ablösen, von den federnden Armen  eines Greifrades 13 erfasst und über den  freien     Auegleichsektor        ss    in Pfeilrichtung 8  so weit hinweggeschoben, dass sich     dieses     Plättchen sofort nach seiner Freigabe wie  der an das letzte Glied     (3b)    der Kette an  reiht.

   Auf     diese    Weise ist die Gewähr dafür  gegeben, dass sich an der     Einlaufstelle    der  Filme jedem Bildfeld stets ein neues Unter  lagplättchen 3 zuordnet, gleichgültig, ob der       Ausgleichsektor        ss    bei stark geschrumpftem  Film etwas grösser oder bei wenig ge  schrumpftem Film etwas kleiner ausfällt.  



  Das Greifrad 13 kann weggelassen wer  den,     wenn    man den     Ausgleichsektor        ss    an  eine Stelle des Kopierzylinders 1 verlegt, an  der die     Unterlagplättchen    durch ihr Eigen  gewicht von oben nach unten rutschen, d. h.

    wenn man die Lage der Anordnung in der  Bildebene von     Fig.    1 um 90   dreht; denn  dann gleiten die von den auslaufenden Fil  men freigegebenen     Unterlagplättchen    3a    einfach unter dem Einfluss der Schwerkraft  über den     Ausgleichsektor        ss    hinweg und rei-     i     hen sich hierdurch nacheinander an das je  weils erste     Unterlagplättchen        3b    der neu be  ginnenden Kette an.

       Die        Unterlagplättchen     3 sind so bemessen, dass sie die Filme auf  der vollen Fläche eines     Bildfeldes    unter-     i     stützen,     dagegen    den     zwischen    den Bild  feldern     liegenden,    für den     Bildstrich.    vor  gesehenen schmalen Zwischenraum frei  lassen. Infolgedessen können die einzel  nen     Unterlagplättchen    in ihrer Lage zuein  ander sich ohne     weiteres    dem jeweiligen       Schrumpfungszustand    des Filmes anpassen.

    Massgebend ist hierbei der Schrumpfungszu  stand des Kopierfilmes 6; der aus einem nor  malen, in üblicher Weise fertig gelochten  Film besteht. Mit diesem Kopierfilm wird  der Negativfilm 5 innerhalb der einzelnen  Bildfelder durch     dieJustierstifte    4,4'     zwangs-          läufig        inDeckunggehalten.    Damit er sich hier  vermöge seiner Elastizität 'dem jeweiligen  Schrumpfungszustand des Kopierfilmes 6  anpassen kann, ohne dass     durch    die Stifte 4,  4' ein unzulässig starker Zug auf ihn ausge  übt werden     muss,    sind in dem Negativfilm  5 die aus     Fig.    4 zu erkennenden, gegenein  ander versetzten Schlitze 14,

   15 zwischen  den Bildfeldern     Bx,        B2        eingestanzt.     



  Die Belichtung der Filme auf dem Ko  pierzylinder 1     erfolgt    in     üblicher    Weise ent  weder durch eine Reihe von     Lichtquellen,     die im Kreis um die Peripherie des Kopier  zylinders 1 angeordnet sind, oder durch eine  axial zum Kopierzylinder 1 angebrachte  Lichtquelle über eine Anzahl von im Kreise  um die Peripherie des     Kopierzylinders    1  herum angeordnete Spiegel 16.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kopiermaschine für gelochte Filmbänder, insbesondere für die Herstellung von Chrom gelatine-Kopien, bei welcher die Filmbän der, von denen eines für der Längsrichtung nachgiebig ist, während, des Kopiervorgan ges auf einem umlaufenden Führungazylin- der liegen, gekennzeichnet durch Unterlag- plättchen (3);
    welche mindestens je ein Paar durch einander gegenüberliegende Filmlochungen greifende Justierstifte (4) tragen, und welche innerhalb einer periphe ren Führung (2) in der Durchla.ufrichtung der Filmbänder auf der Oberfläche des Füh rungszylinders (1) verschiebbar in solcher Zahl angeordnet sind, dass innerhalb des Auflagesektors der Filmbänder jedes Bild feld von einem Plättchen unterstützt ist, welche Plättchen jedoch innerhalb des auf lagefreien Sektors einen Ausgleichsektor (ss) freilassen. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Kopiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgleich- sektor an eine Stelle des Führungszylinders verlegt ist, an der die Unterlagplättchen durch ihr Eigengewicht von oben nach unten rutschen. 2. Kopiermaschine nach Patentanspruch, bei der die Filmbänder auf dem Führungs zylinder durch ein Andruckband aufeinan- dergepresst werden, gekennzeichnet durclY eine derart bemessene Breite des Andruck bandes (8), dass es zwischen den Justier- stiftpaaren (4, 4') von diesen geführt liegt.
CH224441D 1942-01-24 1942-01-24 Kopiermaschine für gelochte Filmbänder. CH224441A (de)

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