CH224608A - Mit dem Aufbewahrungskasten eines Kehricht-Eimers verbundene Einrichtung zum Verschieben und Betätigen des Eimers. - Google Patents

Mit dem Aufbewahrungskasten eines Kehricht-Eimers verbundene Einrichtung zum Verschieben und Betätigen des Eimers.

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CH224608A
CH224608A CH224608DA CH224608A CH 224608 A CH224608 A CH 224608A CH 224608D A CH224608D A CH 224608DA CH 224608 A CH224608 A CH 224608A
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CH
Switzerland
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sep
bucket
roller
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stool
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Jaisli Jun Walter
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Jaisli Jun Walter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/1426Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles
    • B65F1/1436Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles having a waste receptacle withdrawn upon opening of the enclosure
    • B65F1/1442Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles having a waste receptacle withdrawn upon opening of the enclosure the receptacle being rotated about a vertical axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description


      )fit    dem     Aufbewahrungskasten    eines Kehricht-Eimers verbundene     Einrichtung     zum     Verschieben    und     Betätigen    des Eimers.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht     sich     auf     eine    mit     :dem        Aufbewahrungskasten          eines        Kebmichteimers    verbundene     Einri:ch-          tun,g    zum     Vers:ch:

  ieben    und     Betätigen    des  Eimers, welche einen mit der Schwenktüre  des     Kastens    auf- und     abschwenkba < r        verbun-          .denen,        aiu@        :dem    Boden .dies     Eimems-Aufbewah-          runb        Traumes    abgestützten     Rollschemel    zum  Tragen des Eimers, sowie     Mittel    aufweist,  welche     bewirken,        :

  dass    der Deckel des Eimers  beim     Öffnen    der Türe     selbsttätig    ;geöffnet  wird.  



  In :den     Fig.    1 und 2 der     Zeichnu        ng    ist  ein     Beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    in       Draufsicht    und     Seitenans:ieht        dargestellt.    In  diesen     Fn,guren    ist ausserdem     eine        Variante     der Einrichtung zum     Betätigen        :des    Eimer  deckels ,gestrichelt eingezeichnet.  



  Mittels der vier Holzstäbe 1     bis:    4 ist ein       quadratischer    Rahmen gebildet, an dessen  vier     Ecken.    an der     Obersaite    je     ein        Holzstück     9 befestigt, z.

   B.     angenagelt        ist.    Diese Holz  stücke 9 dienen dem Bodenrand des     Eimers       14 als seitlicher Anschlag,     @so    dass der     Einei     also nicht seitlich vom Rahmen abrutschen       kann,.    An der Unterseite des Rahmens sind  zwei voneinander     distanzierte        Holzleisten    5  und 6     befestigt        (angenagelt    oder ange  schraubt),     :

  die        in.    Richtung der     einen    Diago  nale des     erwähnten        Rahmens    verlaufen. Diese       Leisten        bilden    :den     Träger         einer    leicht     bom-          bierten    Rolle 8, :

  die     zweckmässig    aus Holz       besteht.    Die Rolle     Biegt    genau in der     Mitte     des     Rahmens    und     ist        mittels    einer     Metall-          buchse    :drehbar auf dem Stift 7 gelagert,  welcher in :den beiden     Leisten    5     und    6     fest-          sitzt.     



  Die     Verlängerungen    1'     und    3' der Stäbe  1 und     3-    weisen am freien Ende je eine     horir          zontale        Querbohrung    auf     (vergl.    1" in       Fig.    1).

   In :die beiden Enden jeder dieser  Bohrungen Tagen die beiden nach     innen    ab  gebogenen: Enden 10' eines Drahtbügels 10,  welcher     beispielsweise        mittels        zweier    den       Schlitz    10"     des    Bügels     durch.dTinbender     Sehrauben an der bei 12 drehbar     gelagerten              Schwenktüre    11 des     Eimer-Aufbewahrungs-          kastens        befestigt        isst.        Diese        Schrauben        

  sind          vorteilhaft        Holzschrauben,        wobei    zwischen  dem Kopf dieser Schrauben und dem Bügel       ein    die     Schenkel        desselben    umgreifendes       Klauenstück    eingesetzt     sein    kann, das ver  hindern     soll,    dass die     Schenkel    der Bügel  beim     Anschrauben    derselben     auseinanderge-          t.rieben    werden.

   Die     Verhältnisse    sind nun so,  dass     die    Achse 13 der Rolle 8 die vertikale       Drehachse    der Türe 11     schneidet.        so    dass ein  einwandfreies Abrollen der Rolle auf dem  Kastenboden 20 (Küchenboden) gewährlei  stet ist.

   Im     gezeichneten    Fall     liegt    die Achse  13     in    der einen     Diagonale        des        obgenannten          Rahmens.        Die    Verhältnisse könnten     selbst-          redend    auch so sein, dass die Achse 13 nicht  in einer Diagonale des     Rahmens        liegt;

      sie  kann     beispielsweise    für     den    Fall, dass der       Rollschemel    weiter von der     Drehachse    der  Tür entfernt liegt, die Stellung 13' einneh  men.  



  Mit 15 ist der Deckel des Eimers 14 be  zeichnet. Durch die in der     Handhabe    15' des       Deckels    normalerweise     vorgesehene        Öffnung     ist ein zum Beispiel als     Schnur        ausgebildetes          Zugglied    17 geführt, das am freien Ende  einen     Querriegel    18 trägt.

       Dieser    Riegel  kann     in        seiner        senkrechten        Lage    durch die       vorerwähnte        Öffnung        ein-    und     ausgefahren     werden,     um    das     Zugglied    17     mit    dem     Deckel     15 zu verbinden     bezw.        dasselbe        von        letzterem     zu     lösen.        Das    Zugglied 17 ,

  ist an der Decke  19     des        Eimer-Aufbewahrumä        kastens    mittels  einer     Ringschraube    16     befestigt.    Die     Länge          des        Zuggliedes    17     und        dessen        Befestigung     an     der        Decke    19     sind    nun so     gewählt,    dass  beim Öffnen der Türe der     Eimerdeckel    15  in der     gewünschten    Weise .geöffnet wird.

    Dieses Öffnen kommt dadurch     zustande,    dass  sich der     Querriegel        1@8    gegen     die        Unterseite     der Handhabe 15' legt und ein     Ausziehen    des       Zuggliedes    aus der Öffnung in     dieser    Hand  habe     verhindert.     



       Aus    der Zeichnung     ist        zu        entnehmen,    dass  der Mittelpunkt der Laufrolle 8 genau senk  recht     unter    dem     Schwerpunkt        des    auf den       Rollschemel        gestellten    Eimers     liegt,    so dass  
EMI0002.0106     
  
    unter <SEP> der <SEP> Voraussetzung, <SEP> daB <SEP> die <SEP> Last <SEP> im
<tb>  Eiaper <SEP> gleichmässig <SEP> verteilt <SEP> ist,

   <SEP> auf <SEP> den <SEP> Roll  schemel <SEP> kein <SEP> Kippmoment <SEP> durch <SEP> den <SEP> Eimer
<tb>  ausgeübt <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> die <SEP> Türe <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Eimer <SEP> samt <SEP> des@#en <SEP> Inhalt <SEP> nicht <SEP> belastet <SEP> wird.
<tb>  Statt <SEP> einer <SEP> unvenschwenkbaren <SEP> Laufrolle
<tb>  könnten <SEP> auch <SEP> zwei <SEP> auf <SEP> einander <SEP> gegenüber  liegenden <SEP> Seiten <SEP> des <SEP> Rahmenmittelpunktes
<tb>  liegende <SEP> unverschwenkbare <SEP> Rollen <SEP> mit <SEP> ge  meinaamer <SEP> Achse <SEP> 13 <SEP> (13') <SEP> oder <SEP> mehr <SEP> als
<tb>  zwei <SEP> in <SEP> den <SEP> Ecken <SEP> eines <SEP> Vieleck  <SEP> angeord  nete <SEP> unverschwenkbare <SEP> Rollen <SEP> vorgesehen
<tb>  sein,

   <SEP> wobei <SEP> im <SEP> letzteren <SEP> Falle <SEP> die <SEP> vertikale
<tb>  Projektion <SEP> des <SEP> Eimerschwerpun.ktes <SEP> auf <SEP> oder
<tb>  innerhalb <SEP> dem <SEP> Vieleck <SEP> liegen <SEP> würde.
<tb>  Zum <SEP> Betätigen <SEP> .des <SEP> Eimerdeckels <SEP> könnte
<tb>  auch <SEP> eine <SEP> der <SEP> nachfolgend <SEP> beschriebenen
<tb>  Einrichtungen <SEP> angewandt <SEP> wenden:

  
<tb>  a) <SEP> Die <SEP> Rolle <SEP> $ <SEP> sitzt <SEP> nicht <SEP> drehbar <SEP> auf
<tb>  dem <SEP> Stift <SEP> 7, <SEP> vielmehr <SEP> ist <SEP> dieser <SEP> fest <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Rolle <SEP> verbunden <SEP> und <SEP> seinerseits <SEP> am <SEP> Rahmen
<tb>  des <SEP> Schemels <SEP> drehbar <SEP> gelagert. <SEP> Der <SEP> Stift <SEP> 7
<tb>  ragt <SEP> mit <SEP> seinem <SEP> dem <SEP> Gelenk <SEP> 12 <SEP> zugekehrten
<tb>  Ende <SEP> 7' <SEP> über <SEP> den, <SEP> Rahmen <SEP> hinaus.

   <SEP> Am, <SEP> dieses
<tb>  Ende <SEP> ist <SEP> ein <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> a1,e <SEP> Schnur <SEP> ausge  bildetes <SEP> Zugglied <SEP> 24 <SEP> angeschlossen, <SEP> dessen
<tb>  oberes <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> dem <SEP> hinter <SEP> .dem <SEP> Gelenk <SEP> des
<tb>  Deckels <SEP> 15 <SEP> befindlichen <SEP> Ende <SEP> 21' <SEP> eines <SEP> quer
<tb>  über <SEP> den <SEP> Deckel <SEP> gespannten <SEP> Stabes <SEP> '21 <SEP> ver  bunden <SEP> ist.

   <SEP> Dieser <SEP> Stab <SEP> wird <SEP> dedurch <SEP> leicht
<tb>  lösbar <SEP> am <SEP> Deckel <SEP> befestigt, <SEP> da.B <SEP> das <SEP> beim
<tb>  Ende <SEP> 2,1' <SEP> am <SEP> Stab <SEP> 21 <SEP> befestigte <SEP> Hakenstück
<tb>  22 <SEP> von <SEP> unten <SEP> her <SEP> an <SEP> die <SEP> übliche <SEP> Umbörde  lung <SEP> des <SEP> Gelenkbandes <SEP> des <SEP> Deckels <SEP> gelegt
<tb>  und <SEP> dann <SEP> der <SEP> Stab <SEP> 21 <SEP> auf <SEP> den <SEP> Deckel <SEP> nieder  gedTüokt <SEP> wird, <SEP> worauf <SEP> ein <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Ende <SEP> 21"
<tb>  des <SEP> Stabes <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> Ringes <SEP> verschiebbar
<tb>  sitzender <SEP> Haken <SEP> 23 <SEP> in <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> in <SEP> der
<tb>  Handhabe <SEP> 15' <SEP> eingeführt <SEP> und <SEP> mit <SEP> letzterer
<tb>  verhakt <SEP> wird.

   <SEP> Das <SEP> Lösen <SEP> des <SEP> Stabes <SEP> 21 <SEP> vom
<tb>  Deckel <SEP> 15 <SEP> geht <SEP> in <SEP> sinngemäss <SEP> umgekehrter
<tb>  Reihenfolge <SEP> vor <SEP> sich. <SEP> Beim <SEP> Öffnen <SEP> der <SEP> Türe
<tb>  11 <SEP> wird <SEP> nun <SEP> .die <SEP> Rolle <SEP> 8 <SEP> infolge <SEP> Verschie  bens <SEP> des <SEP> Rollschemels <SEP> gedreht, <SEP> das <SEP> Zugglied
<tb>  auf <SEP> das <SEP> Ende <SEP> 7' <SEP> aufgewickelt <SEP> und <SEP> dadurch
<tb>  das <SEP> Ende <SEP> 21' <SEP> tieruntergezogen <SEP> und <SEP> der <SEP> Deckel
<tb>  15 <SEP> geöffnet.

   <SEP> Der <SEP> Zug <SEP> im <SEP> Glied <SEP> 24 <SEP> könnte
<tb>  nun <SEP> bewirken, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Eiaper <SEP> umgekippt         wird.<B>Um</B> dies zu     vermeiden,    wird in die  übliche     Henkelauflage    14' des     Eimers    ein  federndes Zugglied     2;

  5        eingehakt,    das bei  26     (vergl.        Fig.    1) am     Rollsühemel    vor  ankert     ist.    Beim Schliessender Türe     wird    das  Zugglied 24 vom Ende 7'     abgewickelt    und  der     Eimerdeckel    kann sich     unter    der Wir  kung seines     Eigengewichte,,        schliessen,        Es    ist  hier zu bemerken,

   dass der Eimer bei Anwen  dung der eben     erläuterten    Einrichtung nicht  in     .gleioher    Lage auf dem     Rollschemel        ,ritzt     wie beim erstbeschriebenen Beispiel, vielmehr  ist er gegenüber dieser     Lage    verdreht, wie  sich dies aus der     gestrichelten        Darstellung     des     He.nkelauflagers    14' in     Fig.    1     ergibt.     



       Die    vorerwähnte     Einrichtung        zurr    Betäti  gung :des Deckels 15 arbeitet     selb:stredlend     nur dann     einwandfrei,        wenn,die    Rolle 8 auf  dem Boden nicht     rutscht.        Ein:    Rutschen  würde bewirken:,     dass    das. Öffnen und Schlie  ssen des Deckels     zeitl:

  ieh    verschoben     würde.     U m die     Einriehtung    zum Betätigen des     Dek-          kels    gegebenenfalls     wieder        in    die richtige  Lage einstellen zu können,     wird    der     .Stift     7 zweckmässig auch über die bei Ader     :

  Stelle     26 gelegene Ecke     dass        Rollschemelrahmeus     hinaus     verlängert        (vergl.    7") und dort mit  einer Handhabe 27 versehen,     mittels    welcher       ,die        Drehachse    (7) der Rolle und dadurch  diese selbst verdreht werden kann, Ob eine       Einstellung    nötig     ist,    erkennt     man.    beispiels  weise daran,     dass    der Deckel 15     bei    geöffne  ter Türe 11     nieht    :in der     vorgesehenen    Weise  geöffnet ist.

   Es kann     vorteilhaft    sein, die  Ralle 8 mit einer Gummilaufbahn oder     dergl.     zu versehen.  



  b)     Am,der    Schwenkachse der Türe     zuge-          kehrten.Seitenteil    (3) des     Rollschemels    ist ein  nach oben führender Arm um eine horizon  tale Achse     schwenkbar        aasgelenkt.    Das obere  Ende :

  dieses Armes ist um eine zur zuletzt  genannten Achse parallele     Achse        echwenk-          bar    mit dem einen Ende eines     .Stabes    verbun  den, der sich quer über den     Eimerdeckel    er  streckt und mit     .dem    andern Ende leicht lös  bar in die Handhabe     des        Eimerdeckels    so  eingehängt ist, dass er     gegenüber    dieser  Handhabe um eine zu den zwei zuletzt-         genam@nten    Achsen     parallele    Achse     ver-          s:chwenkt    werden kann.

   Arm und     iStab    bil  den somit einen im     Winkel        verstellbaren     Winkelhebel, der sich über den.     Eimerdeckel     und die     Rüokseite        des        Eimers    erstreckt und       einerends    an die Handhabe des     Eimerdeckels,     anderseits an den     Rollschemel        angeschlossen          ist.    An dem :

  Stab,     vorteilhaft    an     seinem        dem     Arm     zugekehrten    Ende,     ist        ein,    biegsames  Zugorgan, zum     Beispiel    eine     :Schnur    oder       eine    Kette,     befestigt,    das seinerseits am     Auf-          bewahrunbskasitenbefestigt        ist,    und     zwarauf     der dem Türgelenk zugewandten Seite.

   Die       Befestigung    .des     Zugorganes        kann    dabei an  der     Unterseite    der Decke :des     Aufbewah-          run.gs:raumes    oder aber     :oben    am der betref  fenden Seitenwand     :dieses    Raumes erfolgen.

         Wenn    nun     .die    Türe geöffnet wird,     zieht        das     Zugorgan am     'T,inkelhebel        bezw.    am     erwähn-          ten    Stab, wodurch     der        Timerdeckel        unter     Strecken     dieses        Hebels    geöffnet wird.     Es    ist  zu     bemerken,        dass    :die Gelenke     zwischen    den       beiden:

          Teilen.    des     Winkelhebels        ,sowie    zwi  schen     diesem    Hebel und dem     Eimerdeckel     und     Rollschemel    mit reichlich     .Spiel        ausge-          führt    werden können.  



  Die     unter        Ziff.   <I>a)</I>     numd   <I>b)</I>     erläuterten     Einrichtungen :können oder sollen speziell im  jenen     Fällen        angewendet    werden, in denen  der     Eimer-Aufbewahrungsraum        relativ        nied-          rig        ist.  

Claims (1)

  1. PATENTAIV SPRUCH Mit dem Aufbewahrungskasten eines Keh- mchteimers verbundene Einrichtung zum Verschieben rund Betätigen. des Eimers, welche Einrichtung einen mit der Schwenk türe des Kastens;
    auf- und absehwenkbar ver bundenen, auf dem Boden des Eimer-Auf- bewahrungsraumes abgestützten Rollschemel zum Tragen des Eimers, sowie Mittel auf weist, welche bewirken, dass der Deckel -des Eiavers beim Öffnen der Türe geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass jede Laufrolle des Rolleehemels eine unver- sehwenkbara Rolle bildet und die Drehachse jeder Laufrolle die @Schwenkaehse der Türe sehneidet, das Ganze so, dass durch den.
    mehr oder weniger gefüllten Eimer unter der Vor- aussetzung, dass die Lest in .letzterem gleich mässig verteilt ist, kein Kippmoment auf den Rollschemel ausgeübt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass der Rollschemel eine einzige Ioufrolle besitzt, deren Mittel- pwnkt senkrecht unter dem Schwerpunkt des in der vorgesehenen Weise auf den Roll schemel gestellten Eimers liegt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle fest auf ihrer Achse sitzt und diese am einen Ende (7') mit einem Zugglied (24) verbunden ist,
    dessen oberes Ende hin- ter dem Drehgelenk des Eimerdeckels mit einem Stab (21) verbunden isst, welcher leicht lösbar mit dem Eimerdeckel verbunden .ist, das Ganze so,
    dass die Drehbewegung der Rolle zum Öffnen und Schliessen des Eimer deckels unter Auf- und Abv.-i,keln des ge nannten Zuggliedes auf bezw. von der Rol lenachse herangezogen wird.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2., dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Vermeidung des Umkip- pens des Umeins durch den:
    .Zug im genann ten Zugglied eine einerends mit dem Henkel- auflager (14') des Eimers leicht lösbar ver- bundenes federndes Rückhelteorgan (25) vor handen ist, dessen anderes Ende am Gestell des Rollschemels befestigt ist.
    4. Elinmichtung nach Patentansprutch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der erwähnte Stab einerseits mittels eines hakenförmigen Gliedes (22) das Gelenkband des Eimerdeckels untergreift und anderseits mit der Handhabe (15') des Deckels verhakt ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteraneprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Drehachse der Rolle mit einer Handhabe (27) ausgestattet .ist. mit tels welcher die Rolle von Hand gedreht werden kann,
    uni die Deckelbetätigungsein- richtung einzustellen.
CH224608D 1942-07-13 1942-07-13 Mit dem Aufbewahrungskasten eines Kehricht-Eimers verbundene Einrichtung zum Verschieben und Betätigen des Eimers. CH224608A (de)

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