CH224679A - Schaltungsanordnung für Peilantennen. - Google Patents
Schaltungsanordnung für Peilantennen.Info
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Description
Sehaltungsanordaung für Peilantennen.
Beim Empfang mit gerichteten Antennen ist stets der gleichzeitige Empfang ungerichteter Spannung störend, da dadurch das Minimum getrübt wird. Bei Zielfing- empfängern kann sogar eine falsche Rurs- anzeige entstehen, nämlich wenn die Phase der Hilfsantennenspannung nicht genau gleich der Phase der Rahmenspannung ist.
Es ist bekannt, die ungerichtete Spannung unwirksam zu machen, durch Erdung der Rahmenkopplungsspule an einer solchen Stelle, an der die Felder der durchldie un gerichtete Spannung entstehenden Ströme i1 und i sich gerade aufheben (vergleiehe Fig. 1). Dann ist am Gitter des Rohres die ungerichtete Spannung unwirksam, während die gerichtete Spannung, die den Strom i hervorruft, nicht geschwächt wird. Bei Peilempfängern ist es aus praktischen Gründen nur möglich, die Mitte der : K : oppelspule zu erden. Durch die stets vorhandenen kleinen Unsymmetrien wird trotzdem ein Teil der Trübungsspannung übertragen, so dass das Minimum geschärft werden muss.
Bei Ziel flugempfängern ist es bei Anwendung der Rahmenumtastung nicht ohne weiteres möglich, die Mitte der Kopplungswicklung zu erden. Bisher hat man daher die Rahmenmitte geerdet oder man hat die Trübung in Kauf genommen und beim Peilen die Trübungsspannung weggesehärft.
Die Erfindung schlägt eine Möglichkeit vor, auch bei Rahmenumtastung die Roch- antennenspannung für den Empfängereingang unwirksam zu machen, so dass bei Zielflug keine Fehlanzeige durch die Trübungsspannung der Richtantenne mehr entsteht.
Bei Peilempfängern wird durch die Erfindung das Enttrüben des htinimums überflüssig. Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, parallel zur Peilantenne eine nicht zur Kopplung zwischen Peilantenne und Empfänger dienende Drossel zu legen, deren Dritte geerdet ist, wobei die Induktivität der Drossel für die Ströme der ungerichteten Antennenspannung im Vergleich zur In duktivität der Antennenkopplungsspule klein ist, während ihre Induktivität für den Strom der gerichteten Antennenspannung im Vergleich zur Induktivität der genannten Wopp- lungsspule gross ist.
In den Abb. 2-5 sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. In Abb. 2 liegen parallel zum Rahmen direkt am Eingang des Empfängers die Induktivitäten L1 und L2, die magnetisch möglichst fest gekoppelt sind. Diese sind so geschaltet, dass das Feld des Stromes i2 das Feld des Stromes i1 aufhebt, die nach Erde abfliessenden Ströme i1 und i2 also nur eine kleine Induktivität vorfinden. Der Rahmenstrom i findet die verkoppelten Induktivitäten L1 und L2 in Reihe geschaltet vor. Die Drosselanordnung stellt also für den Rahmenstrom einen Widerstand der Grösse 4 w L dar, wenn die Streuung gleich Null ist. In der Abb. 3 ist eine derartige Drossel Dr dargestellt.
Sie besteht aus zwei bifilar auf einem Wickelkörper angeordneten Wicklungen, wobei Anfang der einen und Ende der andern Wicklung miteinander verbunden und an Erde gelegt sind, während die beiden andern Enden an den Rahmen gelegt sind.
Für die Wirksamkeit sind folgende Bedingungen einzuhalten: 4 w L muss gross sein gegen die Rabmenkopplungsinduktivität.
Die Induktivität für die Ströme i1 und i1 muss klein sein gegen die Rahmenkopplungsinduktivität. Je fester die Kopplung, um so besser lassen sich diese Bedingungen erfitl- len. Arbeitet der betreffende Empfänger nur auf einer Frequenz, dann ist es am günstigsten, für den Rahmenstrom i, die Drossel abzustimmen.
Die Schaltanordnung gemäss der Erfin dung kann auch für solche Teilanlagen angewendet werden, bei denen der Hochantenneneffekt des Rahmens als Hilfsantennen- spannung ausgenutzt wird.
In Abb. 4 ist ein derartiges Beispiel dargestellt. Mit Hilfe der Drossel Drl, die im übrigen dieselbe Ausbildung wie die der Abb. 3 haben kann, wird die Rilfsantennen- spannung dem Rahmen entnommen. Um den eventuell verbleibenden Rest der Hilfsantennenspannung zu beseitigen, werden die Drosseln Dr und Dr3 eingeschaltet. Die Drossel Dr2 ist so geschaltet, dass sie für den Rahmenstrom i einen kleinen, für den llilfsantennenstrom i1 und i2 einen vergleichsweise grossen Widerstand darstellt.
In Abb. 5 ist eine Ausführungsform der Drossel Dr2 dargestellt. Analog dem oben Gesagten ist auch hier eine feste magnetische Kopplung Vorbedingung. Diese wird bei spielsweise erreicht, indem die Zuführungsleitungen zum Rahmen zwei bifilar auf dem gleichen Kern liegende Wicklungen bilden.
Für den Rahmenstrom i heben sich die Felder gegenseitig auf, so dass der Widerstand klein ist. Für die Hochantennenströme il und i2 jedoch bildet die Drossel einen hohen Widerstand. Direkt am Empfängereingang leitet die Drossel Dz8, wie in Abb. 2 und 3 beschrieben, die restliche Hilfsantennenspannung nach Erde ab. Die Kombination der beiden Drosseln Dr2 und Dr3 stellt einen Spannungsteiler dar, der aus einem hohen und einem niedrigen Blindwiderstand d für die restliche Hilfsantennenspannung besteht.
In dem hohenBlindwiderstand, nämlich derDrossel Dr2, fällt entsprechend dem Spannungsteilungsverhältnis Dr8 zu Dr2 die Hilfs- antennenspannung ab, so dass am Empfängereingang praktisch die Hilfsantennenspannung beseitigt ist. Man kann selbstverständlich durch Anordnung mehrerer Drosseln, z. B. in t- oder z-Gliedern, jede gewünschte Dämpfung der Hochantennenspannung erreichen. Erdet man z. B. in Abb. 4 die Mitte von Dr2, so hat man ein z-Glied vor sich.
Selbstverständlich kann man die Beseiti gung der Hilfsantennenspannung nach obigem Vorschlag nicht nur für Rahmenantennen, sondern sinngemäss Fueh bei Adcock- Antennen sowie andern Peilantennensystemen anwenden.
PATE NTANSPRU CII:
Schaltungsanordnung für Peilantennen, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Peilantenne eine nicht zur Kopplung zwi
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. duktivität der Antennenkopplungsspule klein ist, während ihre Induktivität für den Strom der gerichteten Antennenspannung im Vergleich zur Induktivität der genannten Wopp- lungsspule gross ist.In den Abb. 2-5 sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. In Abb. 2 liegen parallel zum Rahmen direkt am Eingang des Empfängers die Induktivitäten L1 und L2, die magnetisch möglichst fest gekoppelt sind. Diese sind so geschaltet, dass das Feld des Stromes i2 das Feld des Stromes i1 aufhebt, die nach Erde abfliessenden Ströme i1 und i2 also nur eine kleine Induktivität vorfinden. Der Rahmenstrom i findet die verkoppelten Induktivitäten L1 und L2 in Reihe geschaltet vor. Die Drosselanordnung stellt also für den Rahmenstrom einen Widerstand der Grösse 4 w L dar, wenn die Streuung gleich Null ist. In der Abb. 3 ist eine derartige Drossel Dr dargestellt.Sie besteht aus zwei bifilar auf einem Wickelkörper angeordneten Wicklungen, wobei Anfang der einen und Ende der andern Wicklung miteinander verbunden und an Erde gelegt sind, während die beiden andern Enden an den Rahmen gelegt sind.Für die Wirksamkeit sind folgende Bedingungen einzuhalten: 4 w L muss gross sein gegen die Rabmenkopplungsinduktivität.Die Induktivität für die Ströme i1 und i1 muss klein sein gegen die Rahmenkopplungsinduktivität. Je fester die Kopplung, um so besser lassen sich diese Bedingungen erfitl- len. Arbeitet der betreffende Empfänger nur auf einer Frequenz, dann ist es am günstigsten, für den Rahmenstrom i, die Drossel abzustimmen.Die Schaltanordnung gemäss der Erfin dung kann auch für solche Teilanlagen angewendet werden, bei denen der Hochantenneneffekt des Rahmens als Hilfsantennen- spannung ausgenutzt wird.In Abb. 4 ist ein derartiges Beispiel dargestellt. Mit Hilfe der Drossel Drl, die im übrigen dieselbe Ausbildung wie die der Abb. 3 haben kann, wird die Rilfsantennen- spannung dem Rahmen entnommen. Um den eventuell verbleibenden Rest der Hilfsantennenspannung zu beseitigen, werden die Drosseln Dr und Dr3 eingeschaltet. Die Drossel Dr2 ist so geschaltet, dass sie für den Rahmenstrom i einen kleinen, für den llilfsantennenstrom i1 und i2 einen vergleichsweise grossen Widerstand darstellt.In Abb. 5 ist eine Ausführungsform der Drossel Dr2 dargestellt. Analog dem oben Gesagten ist auch hier eine feste magnetische Kopplung Vorbedingung. Diese wird bei spielsweise erreicht, indem die Zuführungsleitungen zum Rahmen zwei bifilar auf dem gleichen Kern liegende Wicklungen bilden.Für den Rahmenstrom i heben sich die Felder gegenseitig auf, so dass der Widerstand klein ist. Für die Hochantennenströme il und i2 jedoch bildet die Drossel einen hohen Widerstand. Direkt am Empfängereingang leitet die Drossel Dz8, wie in Abb. 2 und 3 beschrieben, die restliche Hilfsantennenspannung nach Erde ab. Die Kombination der beiden Drosseln Dr2 und Dr3 stellt einen Spannungsteiler dar, der aus einem hohen und einem niedrigen Blindwiderstand d für die restliche Hilfsantennenspannung besteht.In dem hohenBlindwiderstand, nämlich derDrossel Dr2, fällt entsprechend dem Spannungsteilungsverhältnis Dr8 zu Dr2 die Hilfs- antennenspannung ab, so dass am Empfängereingang praktisch die Hilfsantennenspannung beseitigt ist. Man kann selbstverständlich durch Anordnung mehrerer Drosseln, z. B. in t- oder z-Gliedern, jede gewünschte Dämpfung der Hochantennenspannung erreichen. Erdet man z. B. in Abb. 4 die Mitte von Dr2, so hat man ein z-Glied vor sich.Selbstverständlich kann man die Beseiti gung der Hilfsantennenspannung nach obigem Vorschlag nicht nur für Rahmenantennen, sondern sinngemäss Fueh bei Adcock- Antennen sowie andern Peilantennensystemen anwenden.PATE NTANSPRU CII: Schaltungsanordnung für Peilantennen, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Peilantenne eine nicht zur Kopplung zwi schen Peilantenne und Empfänger dienende Drossel gelegt ist, deren Mitte geerdet ist, wobei die Induktivität der Drossel für die Ströme der ungerichteten Antennenspannung im Vergleich zur Induktivität der Antennen kopplungsspule klein ist, während ihre Induktivität für den Strom der gerichteten Antennenspannung im Vergleich zur Induk- tivität der genannten Kopplungsspule gross ist.UNTERBNSPRVCHE: 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Drossel aus zwei bifilar angeordneten Wicklungen besteht, und dass der Anfang der einen und das Ende der andern Wicklung miteinander verbunden und an Erde gelegt sind, während die beiden andern Enden an der Peilantenne liegen.2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der IIochantenneneffekt der Peilantenne als Hilfsantennenspannung ausgenutzt ist und in die Zuleitung von der Peilantenne zum Empfänger eine zusätzliche Drosselanord nung (Dr2 in : Fig. 4) als Längsixpedanz ein- geschaltet ist, deren Widerstand für den Strom der gerichteten Antennenspannung klein im Vergleich zu ihrem Widerstand für den Strom der ungerichteten Antennenspannung ist.3. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drossel aus zwei bifilar liegenden Wicklungen gebildet ist, wobei jede einzelne Wicklung in je eine Zuführungsleitung zur Peilantenne geschaltet ist.4. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsantennenspannung der Mitte einer Bifilardrossel (dgl) entnommen wird, die parallel zur Peilantenne liegt, und dass in der Leitung für die Richtspannung die als Längsimpedanz wirkende Drosselanordnung (Dr2) eingeschaltet ist, und dass parallel zur genannten Leitung die im Patentanspruch genannte Drossel, ebenfalls als Bifilardros sel (Dr,) ! ausgeführt geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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