CH224716A - Schraubensicherung mit Unterlagsscheibe. - Google Patents

Schraubensicherung mit Unterlagsscheibe.

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Publication number
CH224716A
CH224716A CH224716DA CH224716A CH 224716 A CH224716 A CH 224716A CH 224716D A CH224716D A CH 224716DA CH 224716 A CH224716 A CH 224716A
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CH
Switzerland
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washer
screw
recess
locking
screw locking
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Oliva
Original Assignee
Oliva A G
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/24Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by means of washers, spring washers, or resilient plates that lock against the object

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


      Schraubensicherung    mit     Unterlagsscheibe.       Gegenstand der Erfindung ist eine Schrau  bensicherung mit     Unterlagsscheibe.     



  Diese Schraubensicherung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die     Unterlagsscheibe    min  destens     eine    Aussparung aufweist, in welcher  ein Sperrorgan angeordnet ist, das in     Spreiz-          lage    auf beiden Seiten der     Unterlagsscheibe     vorsteht, z. B. eine Schraubenfeder oder ein  Klemmplättchen, beim Anziehen der Schraube  in die Aussparung der     Unterlagsscheibe    hin  eingedrängt wird und unter Erzeugung einer  Reib- und Klemmwirkung dem Lösen der  Schraube entgegenwirkt.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



       Fig.    1     zeigt    eine erste Ausführungsform  im Aufriss mit einer     Schnittpartie;          Fg.    2 veranschaulicht die entsprechende       Unterlagsscheibe    im Grundriss;       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    2,       Fig.    4 die     Unterlagsscheibe    nach der  zweiten Ausführungsform;

           Fig.    5 ist ein Querschnitt nach der Linie!       V-V    der     Fig.    4, während       Fig.    6 einen     Querschnitt    nach der Linie       VI-VI    der     Fig.    4 darstellt.  



  In der ersten Ausführungsform     (Fig.    1, 2  und 3) erkennt man eine     Schraubenverbin-;          dung    mit einem Befestigungsteil 7, einer  Schraubenmutter 8 und einer     Unterlags-          scheibe    9. Nach     Fig.    1 ist die Schrauben,       mutter    8 nicht angezogen,     während    sie nach       Fig.    3 angezogen und gegen Lösen gesichert  dargestellt     ist.     



  In der     Unterlagsscheibe    9 sind drei kreis  bogenförmige     Öffnungen    10 ausgespart, die       um.    120,     gegeneinander    versetzt     sind.        In.     jeder dieser Öffnungen liegt     eine    Schrauben  feder 12, die für gewöhnlich auf beiden Sei  ten der     Unterlagsscheibe    etwas vorsteht,  wenn die Mutter nicht angezogen ist     (Spreiz-          lage,        Fig.    1).

   Wird nun die Mutter fest  gezogen, so werden die Windungen der  Schraubenfedern 12 in die Aussparung 10  der     Unterlagsscheibe    9 hineingedrängt, indem  sich die Windungen schief gegeneinander      legen. Diese so deformierten Federn haben  nun fortwährend das Bestreben, sich aufzu  richten und zu entspannen, was zur Folge  hat, dass sie als Sperrorgane wirken, indem  sie einen konstanten     Reibungs-    und Klemm  effekt erzeugen, einerseits auf den Befesti  gungsteil 7, anderseits auf die Schrauben  mutter 8, der dem Lösen der Verbindungs  elemente entgegenwirkt.  



  Die Schraubenmutter wird dadurch gegen  Lockern und selbsttätiges Lösen gesichert,  da sie nur durch grösseren Kraftaufwand  wieder gelöst werden kann.  



  Als Sicherungsorgane könnten,     anstatt     Schraubenfedern, andere äquivalente, aber  ähnlich wirkende Sperrteile Verwendung  finden.  



  So zeigt zum Beispiel die Ausführungs  form nach den     Fig.    4, 5 und 6 eine Unter  lagsscheibe 7', in deren Aussparungen 10' je  ein Stahlplättchen 12', das     etwa        fassförmigen     Umriss zeigt, verstellbar gelagert ist. Dieses  Plättchen, das in Spreizlage auf beiden Sei  ten der     Unterlagsscheibe    vorsteht, kann sich  in der Aussparung um seine Längsachse  schief verstellen, wie in     Fig.    6 strichpunk  tiert angedeutet, und wird beim Festziehen  der Schraubenmutter in Schräglage in die  Aussparung hineingedrängt. Dagegen sperrt  sich das Sicherungselement gegen eine rück  gängige Bewegung der Schraubenmutter,  indem es eine Klemmwirkung verursacht.  



  Das Zusammenwirken aller Sperrorgane  12' gewährleistet eine vollkommene Siche  rung der Schraubenmutter gegen selbsttätiges  Lösen, so dass letztere nur unter Kraftanwen-         dung,    z. B. mittels eines Schlüssels, wieder  gelöst werden kann.  



  Zwecks     Erzielung    eines einwandfreien  Spiels der Sicherungselemente 12' ist es an- ,  gezeigt, die Angriffs-     bezw.    Klemmflächen  der letzteren zu rauhen oder mit einer feinen       Zahnung    zu versehen.  



  Die     Unterlagsscheiben    der     beschriebenen     Sicherungen können je nach Verhältnissen,  mit einem, zwei oder mehreren Sicherungs  organen     ausgerüstet    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubensicherung mit Unterlagsscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlags- scheibe mindestens eine Aussparung auf weist, in welcher ein Sperrorgan angeordnet ist; das in Spreizlage auf beiden Seiten der Unterlagsseheibe vorsteht, beim Anziehen der Schraube in die Aussparung der Unterlags- Scheibe hineingedrängt wird und unter Erzeugung einer Reib- und Klemmwirkung dem Lösen der Schraube entgegenwirkt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schraubensicherung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrorgane durch Schraubenfedern (12) ge bildet sind, die je in einer Aussparung (10) der Unterlagsscheibe (9) angeordnet sind. 2. Schraubensicherung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet; dass die Sperrorgane durch Klemmplättchen (12') ge bildet sind, die je in einer Aussparung (10') der Unterlagsscheibe (7') beweglich angeord net sind.
CH224716D 1942-04-02 1942-04-02 Schraubensicherung mit Unterlagsscheibe. CH224716A (de)

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CH224716T 1942-04-02

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CH224716A true CH224716A (de) 1942-12-15

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ID=4453687

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CH224716D CH224716A (de) 1942-04-02 1942-04-02 Schraubensicherung mit Unterlagsscheibe.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3288191A (en) * 1964-05-20 1966-11-29 Thorborg Olof Viktor Headed fastener with lock

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3288191A (en) * 1964-05-20 1966-11-29 Thorborg Olof Viktor Headed fastener with lock

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