CH224923A - Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Torrichtung zur Ausübung des Verfahrens. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Zerstäubung chemischer Stoffe und eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. Bei den bis heute bekannten Methoden für die Zerstäubung chemischer Stoffe ist die erreichte Zerstäubung nicht so fein, dass die zerstäubten Teilchen lange Zeit im Raume schweben würden. Die Teilchen fal len unweit der Zerstäubungsvorrichtung in folge ihrer Schwere zu Boden. Das erfindungsgemässe Verfahren ermög licht, die Zerstäubung so vollständig zu er reichen, dass die Teilchen im Raume ständig zu schweben vermögen und zudem die ausser ordentlich rasche Ausbreitung derselben zu bewirken. Das Verfahren ist dadurch gekennzeich net, dass man den chemischen Stoff in einer Mischvorrichtung einem Strahl aus gasför migem Medium zuführt. In bevorzugten Ausübungsarten des Ver fahrens kann man den chemischen Stoff unter Druck dem Strahl zuführen und den Stoff vorwärmen. In einer weiteren bevor zugten Ausübungsart wird als gasförmiges Medium Dampf verwendet. Die Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Düse aufweist, mittels welcher chemi scher Stoff und gasförmiges Medium ver mischt werden. Die beiliegende Zeichnung zeigt eine bei spielsweise A ulführungsform der Vorriol)- tung zur Ausübung des Verfahrens. Im Behälter 1 befindet sich der chemische Stoff in Form einer Flüssigkeit 2. Er kann irgendeine dem gewünschten Zwecke ent sprechende Zusammensetzung haben. Ein gegossen wird dieser Stoff 2 in den Behäl ter 1 durch eine Einfüllöffnung <B>3</B>, die mit tels der Verschlussschraube 4 abgeschlossen werden kann. In die Flüssigkeit, bis nahe an den Boden des Behälters 1, taucht ein Rohr 5, das mittels einer Verbindungsleitung,. z. B. einem Schlauch 6, mit der Anschluss- leiteng 7 einer Mischdüse, deren Gehäuse mit 8 bezeichnet ist, in Verbindung steht. Die Leitung 9 für das gasförmige Medium, z. B. Wasserdampf, führt von einer nicht gezeig ten Quelle zu einer zweiten Anschlussleitung 1() der Mischdüse. Von dieser Leitung 9 zweigt eine Leitung 11 ab, die in den obern Teil des Behälters 1 einmündet. In diese Lei tung 11 ist ein Reduzierventil 12 bekannter Bauart eingesetzt, das mittels der Einstell schraube<B>1.3</B> betätigt wird und mit dem man den Druck des in den Behälter strömenden, gasförmigen Mediums verändern kann. Das Innere des Ventilgehäuses 8 hat zwei Ring räume 14 und 15, in welche die Anschluss- leitung 7 für den chemischen Stoff bezw. 10 für das gasförmige Medium, z. B. den Was serdampf, einmünden. In die Trennwand 16 der beiden Ringräume ist der innere Düsen körper 17 eingeschraubt. Dieser bildet mit dem einen Teil des Gehäuses 8 den düsen- förmigen Kanal 19. Dieser führt im ersten Teil das gasförmige Medium und im zweiten das Gemisch aus diesem Medium und dem chemischen Stoff. Der erste Teil endet und der zweite Teil beginnt an der Stelle, wo der innere Düsenkörper 17 einen Kranz von Lö chern 20, die düsenförmig sein können, auf weist, welche die zentrale Bohrung 21 des Düsenkörpers 17 mit dem Kanal 19 verbin den. Die zentrale Bohrung '21 mündet in den Ringraum 14 für den chemischen Stoff. Zur Änderung der Zufuhr des letzteren zum Strahl, z. B. Wasserdampfstrahl, ist die Re gulierschraube 22 vorgesehen. Sie ist in eine Büchse 23 eingeschraubt, die ihrerseits wie der im Gehäuse 8 durch Verschraubung be festigt ist. Nach aussen ist diese Regulier schraube durch die Stopfbüchse 24 abge dichtet. Je nach der Stellung der Regulier=; schraube gibt ihr Kegel 25 einen verschie den grossen Einlassquerschnitt frei. Der vor dere Abschluss des innern Düsenkörpers 17 hat einen Flansch 26, welcher den Quer schnitt des Kanals 19 plötzlich verengt. Er wirkt dadurch als Schikane und fördert die Vermischung von gasförmigem Medium und chemischem Stoff. Ebenfalls als Schikane dient der Innenflansch 27 des Gehäuses 8; er verbessert die Vermischung durch weitere Strahlablenkung. An Stelle der Flanschen 26, 27 könnten andere Schikanen vorgesehen sein. Die Anschlussleitung 7 für den chemi schen Stoff ist in ihrem unmittelbar vor der Mischdüse liegenden Teil 28 schraubenlinien- förmig um die Anschlussleitung 10 gewun den. Dadurch wird eine Vorwärmung des chemischen Stoffes durch das gasförmige Medium bewirkt. Dieser durch den schrau- benlinienförmig gewundenen Teil 28 und den durch ihn hindurchgehenden Teil der Lei tung 10 gebildeten Vorwärmer ist von einem Zylinder 29 umgeben. Es könnten auch die üblichen Organe zur Regelung der Zufuhr des gasförmigen Mediums für die Düse vor gesehen werden. Sie sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Die besehriebene Vorrichtung kann als ortsfeste oder bewegliche Anlage ausgebil det sein. Sie kann auch im Freien verwendet werden, indem man sie zum Beispiel auf fahrenden Dampferzeugern montiert. Das Verfahren kann mit der gezeigten Vorrichtung beispielsweise folgendermassen ausgeübt werden: Die Leitung 9 sei offen. Durch Öffnen des Ventils 12 strömt gasförmiges Medium (in der Folge wird zum Beispiel Wasser dampf angenommen) in den Raum über der Flüssigkeit im Behälter 1. Der Druck in der Leitung 9 sei beispielsweise 3 bis 16 atü. Er kann aber ebensogut oberhalb oder unterhalb dieser Grenzen liegen. Je nach den Umstän den wird man durch mehr oder weniger Auf drehen des Reduzierventils einen grösseren oder kleineren Druck auf die Flüssigkeit geben. Dieser kann zum Beispiel 1I2 atü be tragen; aber ebensogut kleiner oder grösser sein. Die Regulierschraube 22 sei in offener Stellung. Die Flüssigkeit 2 wird nun vom Dampfdruck im Behälter 1 durch die Lei tung 6, die Anschlussleitung 7, wo sie in dem schraubenlinienförmig gewundenen Teil 28 durch den Dampf in der Leitung 10 vor gewärmt wird, in den Ringraum 14 und von da durch die zentrale Bohrung und die düsenförmigen Löcher 20 befördert. Sie ge langt in den Dampfstrahl im Eianal 19, von welchem sie mitgerissen wird und von die sem bei der Vermischung mit ihm durch me chanische und Wärmewirkung zu feinsten Teilchen zerteilt wird. Der so entstehende Gemischstrom prallt auf seinem Wege auf die Schikanen 26 und 27 auf, wodurch die Vermischung von chemischem Stoff und Dampf noch inniger wird. Der aus der Düse austretende Strahl zeigt keine Tropfen vom chemischen Stoff. Letzterer strömt ebenfalls in Dampfform in die Luft aus. Der so zer stäubte chemische Stoff fällt nicht zu Boden, sondern schwebt im Raume, in welchem er sich rasch ausbreitet. Anstatt den chemischen Stoff in dem schraubenlinienförmig gewundenen Teil 28 der Leitung 7 vorzuwärmen, könnte man ihn auch im Behälter 1 vorwärmen, oder man könnte ihn im Behälter und in einem wie in der Zeichnung angeordneten, schraubenlinien- förmig gewundenen Teil vorwärmen. Die Vor- wärmung könnte auch weggelassen werden. Sie hat sich aber als vorteilhaft erwiesen. Anstatt den chemischen Stoff dem Strahl aus gasförmigem Medium unter Druck zuzu führen; könnte dies auch ohne Druck, ledig lich durch die Saugwirkung des Strahls ge schehen, besonders wenn das Medium Was serdampf ist. Als gasförmiges Medium wird vorzugs weise Wasserdampf verwendet. Im Falle, wo der chemische Stoff vorgewärmt wird, kön nen ausser Wasserdampf mit Vorteil auch andere gasförmige Medien, wie Pressluft oder andere Pressgase, zur Strahlbildung verwen det werden. Solche Pressgase sind zum Bei spiel Kohlensäure und Sauerstoff. Im Falle, wo Wasserdampf als gasförmi ges Medium verwendet wird, könnte als Druckmedium für die Beförderung des che mischen Stoffes zum Dampfstrahl an Stelle von Dampf ein anderes Medium, z. B. Press luft, verwendet werden. Die Mischdüse könnte auch von anderer zweckmässiger Konstruktion sein. Der chemische Stoff könnte dem Strahl aus gasförmigem Medium auch in Pulver form zugeführt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe, die im Raume schweben sollen, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff in einer Mischvorrichtung einem Strahl aus gasförmigem Medium zuführt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Wasserdampfstrahl ist. 2. Verfahren nach Unteränspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff vor seiner Berührung mit dem Wasserdampfstrahl vorwärmt. 3.Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter Druck zuführt. 4. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter Druck zuführt. 5. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter regulierbarem Druck zuführt. 6. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter regulierbarem Druck zuführt.7. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man nach der Zu führung des chemischen Stoffes zum Was serdampfstrahl das entstandene Gemisch auf Schikanen auftreffen lässt. B. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man als chemi schen Stoff eine Flüssigkeit verwendet, die aus einem unter Druck stehenden Behälter dem Wasserdampfstrahl zugeführt wird. 9. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass man den Flüssig keitsbehälter mittels Wasserdampf unter Druck setzt, welcher Dampf der gleichen Quelle entnommen ist wie der Wasserdampf strahl. 10.Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff in einem Behälter vorwärmt. 11. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff im unmittelbar vor der Misch düse liegenden Teil seiner Zuleitung vor wärmt. 12. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff sowohl im Behälter als auch im unmittelbar vor der Mischdüse liegenden Teil seiner Zuleitung vorwärmt. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff vor seiner Berührung mit dem aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl vorwärmt. 14.Verfahren nach 1'nteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl unter Druck zuführt. 15. Verfahren nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff dem aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl unter regulierbarem Druck zuführt. 16: Verfahren nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass man nach der Zuführung des chemischen Stoffes zum aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl das entstandene Gemisch auf Schikanen auftref fen lässt.17. Verfahren nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass man als che mischen Stoff eine Flüssigkeit verwendet, die aus einem unter Druck stehenden Behäl ter dem aus gasförmigem Medium bestehen den Strahl zugeführt wird. 18. Verfahren nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass man den Flüs sigkeitsbehälter mittels eines gasförmigen Mediums unter Druck setzt, welches der glei chen Quelle entnommen ist wie der Strahl. 19. Verfahren nach Unteranspruch 17; dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff im Behälter vorwärmt. 20. Verfahren nach Unteranspruch 14.dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff im unmittelbar vor der Misch düse liegenden Teil seiner Zuleitung vor wärmt. 21. Verfahren nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff sowohl im Behälter als auch im unmittelbar vor der Mischdüse liegenden Teil seiner Zuleitung vorwärmt. 22. Verfahren nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Pressluftstrahl ist. 23. Verfahren nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Pressgasstrahl ist. 24. Verfahren nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Köhlensäurestrahl ist. 25.Verfahren nach. Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Sauerstoffstrahl ist. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Düse aufweist, mittels welcher das gasförmige Medium und der chemische Stoff vermischt werden. UNTERANSPRÜCHE 26. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse einen innern Düsenkörper (I?) hat, welcher mit dem Düsengehäuse (8) einen Kanal (19) für das gasförmige Medium bildet und Auslass- öffnungen (20) für den chemischen Stoff aufweist. 27.Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkör per (17) einen Kranz von düsenförmigen Auslassöffnungen für den chemischen Stoff aufweist. 28. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkör- per (17) zwecks Ermöglichung der Zufüh rung des chemischen Stoffes zu den Auslass- öffnungen (20) eine Bohrung (21) aufweist, deren Einlassöffnungsquerschnitt durch eine Regulierschraube (22) verändert werden kann. 29.Vorrichtung nach Unteranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsen gehäuse (8) zwecks Ermöglichung der Zu führung des chemischen Stoffes zur Boh rung (21) des Düsenkörpers (17) und des gasförmigen Mediums zum Auslasskanal (19) Ringräume (14 resp. 15) aufweist, in wel che Zuführungsleitungen (7 resp. 10) für den chemischen Stoff und das gasförmige Aledium einmünden. 30. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in den Weg des Gemisches aus gasförmigem Medium und chemischem Stoff Schikanen eingebaut sind. 31.Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Düsenkör per (17) und das Gehäuse (8) Schikanen (26, 27) für das Gemisch aus gasförmigem Me dium und chemischem Stoff aufweisen. 32. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorwärmer vorgesehen ist, um den chemischen Stoff vor seinem Eintritt in die Düse vorwärmen zu können. 33. Vorrichtung nach Unteranspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwärmer von gasförmigem Medium geheizt wird. 34.Vorrichtung nach Unteranspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass das gasförmige Medium ein Dampf ist und dass eine An schlussleitung (7) für den chemischen Stoff eine Anschlussleitung (10) für den Dampf schraubenlinienförmig umschlingt. 35. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anschluss- leitung (7) für den chemischen Stoff eine Anschlussleitung . (10) für das gasförmige Medium schraubenlinienförmig umschlingt. 36.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Be hälter (1) für den chemischen Stoff aufweist, in welchem ein an eine zur Düse führende Leitung (6) angeschlossenes Rohr (5) ein taucht. 37. Vorrichtung nach Unteranspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) ferner durch eine mit einem Reduzier ventil (12) versehene Zweigleitung (11) an eine das gasförmige Medium zur Düse füh rende Leitung (9) angeschlossen ist. 38. Vorrichtung nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Be hälter (1) für den chemischen Stoff aufweist, in welchen ein an eine zur Düse führende Leitung (6) angeschlossenes Rohr (5) ein taucht. 39.Vorrichtung nach Unteranspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) ferner durch eine mit einem Reduzier ventil (12) versehene Zweigleitung (11) an eine das gasförmige Medium zur Düse füh rende Leitung. (9) angeschlossen ist.
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| US3061203A (en) * | 1960-09-15 | 1962-10-30 | Kitabayashi Seiichi | Device for emitting painting material |
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1940
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- 1940-12-26 FR FR868350D patent/FR868350A/fr not_active Expired
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Also Published As
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| FR868350A (fr) | 1941-12-27 |
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