CH224923A - Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH224923A
CH224923A CH224923DA CH224923A CH 224923 A CH224923 A CH 224923A CH 224923D A CH224923D A CH 224923DA CH 224923 A CH224923 A CH 224923A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
jet
chemical substance
gaseous medium
chemical
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hoffmann Alfred
Original Assignee
Hoffmann Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoffmann Alfred filed Critical Hoffmann Alfred
Publication of CH224923A publication Critical patent/CH224923A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M17/00Apparatus for the destruction of vermin in soil or in foodstuffs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/04Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge
    • B05B7/0416Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid
    • B05B7/0441Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid with one inner conduit of liquid surrounded by an external conduit of gas upstream the mixing chamber
    • B05B7/0466Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid with one inner conduit of liquid surrounded by an external conduit of gas upstream the mixing chamber with means for deflecting the central liquid flow towards the peripheral gas flow
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/26Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
    • B05B1/262Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
    • B05B1/265Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being symmetrically deflected about the axis of the nozzle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description


  Verfahren zum Zerstäuben chemischer     Stoffe    und Torrichtung  zur Ausübung des Verfahrens.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zur     Zerstäubung    chemischer  Stoffe und eine Vorrichtung zur Ausübung  des Verfahrens.  



  Bei den bis heute bekannten Methoden  für die     Zerstäubung    chemischer Stoffe ist  die erreichte     Zerstäubung    nicht so fein, dass  die zerstäubten Teilchen lange Zeit im  Raume schweben würden. Die Teilchen fal  len unweit der     Zerstäubungsvorrichtung    in  folge ihrer Schwere zu Boden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ermög  licht, die     Zerstäubung    so vollständig zu er  reichen, dass die Teilchen im Raume ständig  zu schweben vermögen und zudem die ausser  ordentlich rasche Ausbreitung derselben zu  bewirken.  



  Das Verfahren ist dadurch gekennzeich  net, dass man den chemischen Stoff in einer  Mischvorrichtung einem Strahl aus gasför  migem Medium zuführt.  



  In bevorzugten Ausübungsarten des Ver  fahrens kann man den chemischen Stoff    unter Druck dem Strahl zuführen und den  Stoff vorwärmen. In einer weiteren bevor  zugten Ausübungsart wird als gasförmiges  Medium Dampf verwendet.  



  Die Vorrichtung zur Ausübung des Ver  fahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass sie  eine Düse aufweist, mittels welcher chemi  scher Stoff und gasförmiges Medium ver  mischt werden.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt eine bei  spielsweise A     ulführungsform    der     Vorriol)-          tung    zur Ausübung des Verfahrens.  



  Im Behälter 1 befindet sich der chemische  Stoff in Form einer Flüssigkeit 2. Er kann  irgendeine dem gewünschten Zwecke ent  sprechende Zusammensetzung haben. Ein  gegossen wird dieser Stoff 2 in den Behäl  ter 1 durch eine     Einfüllöffnung   <B>3</B>, die mit  tels der     Verschlussschraube    4 abgeschlossen  werden kann. In die Flüssigkeit, bis nahe  an den Boden des Behälters 1, taucht ein  Rohr 5, das mittels einer Verbindungsleitung,.  z. B. einem Schlauch 6, mit der Anschluss-      leiteng 7 einer Mischdüse, deren Gehäuse mit  8 bezeichnet ist, in Verbindung steht. Die  Leitung 9 für das gasförmige Medium, z. B.  Wasserdampf,     führt    von einer nicht gezeig  ten Quelle zu einer zweiten     Anschlussleitung     1() der Mischdüse.

   Von dieser Leitung 9  zweigt eine Leitung 11 ab, die in den obern  Teil des Behälters 1 einmündet. In diese Lei  tung 11 ist ein     Reduzierventil    12 bekannter  Bauart eingesetzt, das mittels der Einstell  schraube<B>1.3</B> betätigt wird und mit dem man  den Druck des in den Behälter strömenden,  gasförmigen Mediums verändern kann. Das  Innere des Ventilgehäuses 8 hat zwei Ring  räume 14 und 15, in welche die     Anschluss-          leitung    7 für den chemischen Stoff     bezw.    10  für das gasförmige Medium, z. B. den Was  serdampf, einmünden. In die     Trennwand    16  der beiden Ringräume ist der innere Düsen  körper 17 eingeschraubt.

   Dieser bildet mit  dem einen Teil des Gehäuses 8 den     düsen-          förmigen    Kanal 19. Dieser führt im ersten  Teil das gasförmige Medium und im zweiten  das Gemisch aus diesem Medium und dem  chemischen Stoff. Der erste Teil endet und  der zweite Teil beginnt an der     Stelle,    wo der  innere Düsenkörper 17 einen Kranz von Lö  chern 20, die düsenförmig sein können, auf  weist, welche die zentrale Bohrung 21 des  Düsenkörpers 17 mit dem Kanal 19 verbin  den. Die zentrale Bohrung '21 mündet in den  Ringraum 14 für den chemischen Stoff. Zur  Änderung der Zufuhr des letzteren zum  Strahl, z. B.     Wasserdampfstrahl,    ist die Re  gulierschraube 22 vorgesehen.

   Sie ist in eine  Büchse 23 eingeschraubt, die ihrerseits wie  der im Gehäuse 8 durch Verschraubung be  festigt ist. Nach aussen ist diese Regulier  schraube durch die Stopfbüchse 24 abge  dichtet. Je nach der Stellung der Regulier=;  schraube gibt ihr Kegel 25 einen verschie  den grossen     Einlassquerschnitt    frei. Der vor  dere Abschluss des innern Düsenkörpers 17  hat einen Flansch 26, welcher den Quer  schnitt des Kanals 19 plötzlich verengt. Er  wirkt dadurch als Schikane und fördert die  Vermischung von gasförmigem Medium und  chemischem Stoff.

   Ebenfalls als Schikane    dient der Innenflansch 27 des Gehäuses 8; er  verbessert die Vermischung durch weitere       Strahlablenkung.    An     Stelle    der Flanschen  26, 27     könnten    andere Schikanen vorgesehen  sein.  



  Die     Anschlussleitung    7 für den chemi  schen Stoff ist in ihrem unmittelbar vor der  Mischdüse liegenden Teil 28     schraubenlinien-          förmig    um die     Anschlussleitung    10 gewun  den. Dadurch wird eine     Vorwärmung    des  chemischen Stoffes durch das gasförmige  Medium bewirkt. Dieser durch den     schrau-          benlinienförmig    gewundenen Teil 28 und den  durch ihn hindurchgehenden Teil der Lei  tung 10 gebildeten     Vorwärmer    ist von einem  Zylinder 29 umgeben. Es könnten auch die  üblichen Organe zur Regelung der Zufuhr  des gasförmigen     Mediums    für die Düse vor  gesehen werden.

   Sie sind in der Zeichnung  nicht dargestellt.  



  Die     besehriebene    Vorrichtung kann als  ortsfeste oder bewegliche Anlage ausgebil  det sein. Sie kann auch im Freien verwendet  werden, indem man sie zum Beispiel auf  fahrenden Dampferzeugern montiert.  



  Das Verfahren kann mit der gezeigten  Vorrichtung beispielsweise folgendermassen  ausgeübt werden:  Die Leitung 9 sei offen. Durch Öffnen  des Ventils 12 strömt gasförmiges Medium  (in der Folge wird zum Beispiel Wasser  dampf angenommen) in den Raum über der  Flüssigkeit im Behälter 1. Der Druck in der  Leitung 9 sei beispielsweise 3 bis 16 atü. Er  kann aber ebensogut oberhalb oder unterhalb  dieser Grenzen liegen. Je nach den Umstän  den wird man durch mehr oder weniger Auf  drehen des     Reduzierventils    einen grösseren  oder kleineren Druck auf die     Flüssigkeit     geben. Dieser kann zum Beispiel     1I2    atü be  tragen; aber ebensogut kleiner oder grösser  sein. Die Regulierschraube 22 sei in offener  Stellung.

   Die Flüssigkeit 2 wird nun vom  Dampfdruck im Behälter 1 durch die Lei  tung 6, die     Anschlussleitung    7, wo sie in  dem schraubenlinienförmig gewundenen Teil  28 durch den Dampf in der     Leitung    10 vor  gewärmt wird, in den Ringraum 14 und von      da durch die zentrale Bohrung und die  düsenförmigen Löcher 20 befördert. Sie ge  langt in den Dampfstrahl im     Eianal    19, von  welchem sie mitgerissen wird und von die  sem bei der Vermischung mit ihm durch me  chanische und Wärmewirkung zu feinsten  Teilchen zerteilt wird. Der so entstehende  Gemischstrom prallt auf seinem Wege auf  die Schikanen 26 und 27 auf, wodurch die  Vermischung von chemischem Stoff und  Dampf noch inniger wird. Der aus der Düse  austretende Strahl zeigt keine Tropfen vom  chemischen Stoff.

   Letzterer strömt ebenfalls  in Dampfform in die Luft aus. Der so zer  stäubte chemische Stoff fällt nicht zu Boden,  sondern schwebt im Raume, in welchem er  sich rasch ausbreitet.  



  Anstatt den chemischen Stoff in dem  schraubenlinienförmig gewundenen Teil 28  der Leitung 7 vorzuwärmen, könnte man ihn  auch im Behälter 1 vorwärmen, oder man  könnte ihn im Behälter und in einem wie in  der Zeichnung angeordneten,     schraubenlinien-          förmig    gewundenen Teil vorwärmen. Die     Vor-          wärmung    könnte auch weggelassen werden.  Sie hat sich aber als vorteilhaft erwiesen.  Anstatt den chemischen Stoff dem Strahl  aus     gasförmigem    Medium unter Druck zuzu  führen; könnte dies auch ohne Druck, ledig  lich durch die Saugwirkung des Strahls ge  schehen, besonders wenn das Medium Was  serdampf ist.  



  Als gasförmiges Medium wird vorzugs  weise Wasserdampf verwendet. Im Falle, wo  der chemische Stoff vorgewärmt wird, kön  nen ausser Wasserdampf mit Vorteil auch  andere gasförmige Medien, wie Pressluft oder  andere     Pressgase,    zur     Strahlbildung    verwen  det werden. Solche     Pressgase    sind zum Bei  spiel     Kohlensäure    und Sauerstoff.  



  Im Falle, wo Wasserdampf als gasförmi  ges Medium verwendet wird, könnte als  Druckmedium für die Beförderung des che  mischen Stoffes zum Dampfstrahl an Stelle  von Dampf ein anderes Medium, z. B. Press  luft, verwendet werden.  



  Die Mischdüse könnte auch von anderer  zweckmässiger Konstruktion sein.    Der chemische Stoff könnte dem Strahl  aus gasförmigem Medium auch in Pulver  form zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe, die im Raume schweben sollen, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff in einer Mischvorrichtung einem Strahl aus gasförmigem Medium zuführt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Wasserdampfstrahl ist. 2. Verfahren nach Unteränspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff vor seiner Berührung mit dem Wasserdampfstrahl vorwärmt. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter Druck zuführt. 4. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter Druck zuführt. 5. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter regulierbarem Druck zuführt. 6. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem Wasserdampfstrahl unter regulierbarem Druck zuführt.
    7. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man nach der Zu führung des chemischen Stoffes zum Was serdampfstrahl das entstandene Gemisch auf Schikanen auftreffen lässt. B. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man als chemi schen Stoff eine Flüssigkeit verwendet, die aus einem unter Druck stehenden Behälter dem Wasserdampfstrahl zugeführt wird. 9. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass man den Flüssig keitsbehälter mittels Wasserdampf unter Druck setzt, welcher Dampf der gleichen Quelle entnommen ist wie der Wasserdampf strahl. 10.
    Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff in einem Behälter vorwärmt. 11. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff im unmittelbar vor der Misch düse liegenden Teil seiner Zuleitung vor wärmt. 12. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff sowohl im Behälter als auch im unmittelbar vor der Mischdüse liegenden Teil seiner Zuleitung vorwärmt. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff vor seiner Berührung mit dem aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl vorwärmt. 14.
    Verfahren nach 1'nteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man den chemi schen Stoff dem aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl unter Druck zuführt. 15. Verfahren nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff dem aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl unter regulierbarem Druck zuführt. 16: Verfahren nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass man nach der Zuführung des chemischen Stoffes zum aus gasförmigem Medium bestehenden Strahl das entstandene Gemisch auf Schikanen auftref fen lässt.
    17. Verfahren nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass man als che mischen Stoff eine Flüssigkeit verwendet, die aus einem unter Druck stehenden Behäl ter dem aus gasförmigem Medium bestehen den Strahl zugeführt wird. 18. Verfahren nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass man den Flüs sigkeitsbehälter mittels eines gasförmigen Mediums unter Druck setzt, welches der glei chen Quelle entnommen ist wie der Strahl. 19. Verfahren nach Unteranspruch 17; dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff im Behälter vorwärmt. 20. Verfahren nach Unteranspruch 14.
    dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff im unmittelbar vor der Misch düse liegenden Teil seiner Zuleitung vor wärmt. 21. Verfahren nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass man den che mischen Stoff sowohl im Behälter als auch im unmittelbar vor der Mischdüse liegenden Teil seiner Zuleitung vorwärmt. 22. Verfahren nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Pressluftstrahl ist. 23. Verfahren nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Pressgasstrahl ist. 24. Verfahren nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Köhlensäurestrahl ist. 25.
    Verfahren nach. Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahl ein Sauerstoffstrahl ist. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Düse aufweist, mittels welcher das gasförmige Medium und der chemische Stoff vermischt werden. UNTERANSPRÜCHE 26. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse einen innern Düsenkörper (I?) hat, welcher mit dem Düsengehäuse (8) einen Kanal (19) für das gasförmige Medium bildet und Auslass- öffnungen (20) für den chemischen Stoff aufweist. 27.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkör per (17) einen Kranz von düsenförmigen Auslassöffnungen für den chemischen Stoff aufweist. 28. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkör- per (17) zwecks Ermöglichung der Zufüh rung des chemischen Stoffes zu den Auslass- öffnungen (20) eine Bohrung (21) aufweist, deren Einlassöffnungsquerschnitt durch eine Regulierschraube (22) verändert werden kann. 29.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsen gehäuse (8) zwecks Ermöglichung der Zu führung des chemischen Stoffes zur Boh rung (21) des Düsenkörpers (17) und des gasförmigen Mediums zum Auslasskanal (19) Ringräume (14 resp. 15) aufweist, in wel che Zuführungsleitungen (7 resp. 10) für den chemischen Stoff und das gasförmige Aledium einmünden. 30. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in den Weg des Gemisches aus gasförmigem Medium und chemischem Stoff Schikanen eingebaut sind. 31.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Düsenkör per (17) und das Gehäuse (8) Schikanen (26, 27) für das Gemisch aus gasförmigem Me dium und chemischem Stoff aufweisen. 32. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorwärmer vorgesehen ist, um den chemischen Stoff vor seinem Eintritt in die Düse vorwärmen zu können. 33. Vorrichtung nach Unteranspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwärmer von gasförmigem Medium geheizt wird. 34.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass das gasförmige Medium ein Dampf ist und dass eine An schlussleitung (7) für den chemischen Stoff eine Anschlussleitung (10) für den Dampf schraubenlinienförmig umschlingt. 35. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anschluss- leitung (7) für den chemischen Stoff eine Anschlussleitung . (10) für das gasförmige Medium schraubenlinienförmig umschlingt. 36.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Be hälter (1) für den chemischen Stoff aufweist, in welchem ein an eine zur Düse führende Leitung (6) angeschlossenes Rohr (5) ein taucht. 37. Vorrichtung nach Unteranspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) ferner durch eine mit einem Reduzier ventil (12) versehene Zweigleitung (11) an eine das gasförmige Medium zur Düse füh rende Leitung (9) angeschlossen ist. 38. Vorrichtung nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Be hälter (1) für den chemischen Stoff aufweist, in welchen ein an eine zur Düse führende Leitung (6) angeschlossenes Rohr (5) ein taucht. 39.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) ferner durch eine mit einem Reduzier ventil (12) versehene Zweigleitung (11) an eine das gasförmige Medium zur Düse füh rende Leitung. (9) angeschlossen ist.
CH224923D 1940-01-03 1940-01-03 Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. CH224923A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH224923T 1940-01-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH224923A true CH224923A (de) 1942-12-31

Family

ID=4453768

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH224923D CH224923A (de) 1940-01-03 1940-01-03 Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH224923A (de)
FR (1) FR868350A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3061203A (en) * 1960-09-15 1962-10-30 Kitabayashi Seiichi Device for emitting painting material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3061203A (en) * 1960-09-15 1962-10-30 Kitabayashi Seiichi Device for emitting painting material

Also Published As

Publication number Publication date
FR868350A (fr) 1941-12-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE527137C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerstaeuben von Materialien
DE1557044B2 (de) Vorrichtung zum dispergieren einer fluessigkeit in ein gas foermiges medium
DE1557045B2 (de) Vorrichtung zum dispergieren einer fluessigkeit in ein gas foermiges medium
DE3012112A1 (de) Dosier-, misch- und emulgiereinrichtung fuer nicht mischbare fluessigkeiten fuer brennstoffe
DE2158966A1 (de) Mischvorrichtung
DE2646742C2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung feiner Gasblasen in einer Flüssigkeit
DE2165895A1 (de) Schmiervorrichtung fuer luftleitungen
DE2210773A1 (de) Verfahren zum Verbrennen von Schwefel und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH224923A (de) Verfahren zum Zerstäuben chemischer Stoffe und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
DE2144479A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kraeuseln von faeden
DE2356769A1 (de) Brenner fuer fluessige brennstoffe
DE2844983A1 (de) Vorrichtung zum mischen von zwei fluiden und mit ihr ausgestatteter schieber
AT141320B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vernebeln oder Zerstäuben von Schädlingsbekämpfungsmitteln.
DE701257C (de) Duese mit trichterfoermiger Erweiterung zur gleichmaessigen Verteilung stroemender, insbesondere reaktionsfaehiger Gasgemische
DE1120820B (de) Vorrichtung zur feinverteilten Zufuehrung einer Fluessigkeit in einen Gasstrom
DE1112025B (de) Vorrichtung zum Konstanthalten der Zusammensetzung einer Mischung von Luft und brennbarem Gas
DE623494C (de)
DE629296C (de) Vorrichtung zum Zerstaeuben von Fluessigkeiten und Gemischen
DE2708531C3 (de) Einfüll- und Kontrollvorrichtung für eine Batterie
AT29706B (de) Vorrichtung zur Zuführung und Zerstäubung mehrerer Flüssigkeiten für Karburatoren von Explosionskraftmaschinen.
DE3920472A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur definierten beladung einer fluessigkeit mit einem gas
DE2151910A1 (de) Dampfkuehler
DE1517355A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Impraegnierung von Wasser mit Kohlendioxyd
DE1557253A1 (de) Vorrichtung zur Mischung von fluiden Medien
DE2348484A1 (de) Verfahren zur warmbehandlung von behaeltern und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens