CH226210A - Spulenauswechselvorrichtung an selbsttätigen Kötzerspulmaschinen. - Google Patents

Spulenauswechselvorrichtung an selbsttätigen Kötzerspulmaschinen.

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CH226210A
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Actien-Gesellschaft Masc Zangs
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Carl Zangs Actien Ges Maschf
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Spulenauswechselvorrichtung   an    selbsttätigen      Nötzerspulmaschinen.   Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine    Spulenauswechselvorrichtung   an selbsttätigen    Kötzerspulmaschinen.   Diese hat den Zweck, die von der    Spulstelle   freigegebene bewickelte Spule aufzunehmen und abzulegen und eine    unbewickelte   leere Spule aus einem Vorratsbehälter der    Spulstelle   zuzuführen. 



     Spulenauswechseleinrichtungen   für    Köt-      zerspulmaschinen   sind mehrfach vorgeschlagen worden.    Entweder   ist bei den bekannten Einrichtungen der    Spulenvorratsbehälter   ortsfest und die Spulen werden durch Zubringer von diesen zur    Spulstelle   geführt, oder der    Spulenvorratsbehälter   ist beweglich, zum Beispiel schwenkbar angeordnet, so dass die Spulen vom Vorratsbehälter der    Spulstelle   direkt übergeben werden. 



  Bei den bekannten    Spulenwechseleinrich-      tungen   sind die    Spulenvorratsbehälter   entweder seitlich oder oberhalb der Spulenstel-    len   angeordnet, um der fertig bewickelten Spule freien Fall nach unten zu gestatten. 



  Diese Anordnungsweise ist jedoch für die Übersicht über die einzelnen    Spulstellen   sehr    hinderlich   und macht auch die Bedienung der    Spulstellen   beschwerlich. Es ist zwar auch eine Einrichtung bekannt, bei welcher der    Spulenvorratsbehälter   unterhalb der Spulstelle, und zwar ortsfest angeordnet ist und die Spulen selbst durch    Greiferarme   der    Spulstelle   zugeführt werden. Diese Anordnung ist jedoch kompliziert und in der Wirkungsweise    unsicher.   



  Gemäss der Erfindung ist der    Spulenvor-      ratsbehälter   unterhalb der    Spulstelle   angeordnet und wird zur Überführung einer oben im Behälter freiliegenden    Spulenhülse   zur Spulstelle angehoben, und zwischen der    Spulstelle   und dem Vorratsbehälter ist eine    Spulenauf-      fangmulde   vorgesehen, die beim Anheben des    Spulenvorratsbehälters   aus dem Bereich der Bewegungsbahn des letzteren ausschwenkt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Hierbei kann vorteilhaft das Ausschwenken der    Spulenauffangmulde   von der Bewegung des    Spulenvorratsbehälters   abgeleitet werden. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:    Abb.   1 die Vorrichtung in der Vorderansicht,    Abb.   2 in der Seitenansicht,    Abb.   3 in der Hinteransicht und    Abb.   4 einen senkrechten Schnitt durch den    Spulenvorratsbehälter   mit    Spulenauf-      fangmulde.   



  Die als bekannt vorausgesetzte und daher nicht näher beschriebene    Spulstelle   besteht zum Beispiel in bekannter Weise aus dem    Spulenmitnehmer   1 und dem    Gegenkörner      ?,   zwischen denen die    Spulenhülsen   3    spindel-      los   gehalten werden. Der    Spulenvorrats-      behälter   ist kreisförmig ausgebildet und besitzt die    Spulenführungsscheiben   4 und 5. 



  Die beiden    Spulenführungsscheiben   4 und 5    sind@auf   der durchgehenden Achse 6 durch Schrauben    "r   befestigt    (Abb.   4). Zu beiden Seiten der    Spulenführimgsscheiben   4 und 5 sind nichtdrehbare    Schlussscheiben   8 und    a   vorgesehen, die den    Spulenhülsen   die seitliche Begrenzung geben. Die Achse 6 ist in dem Lager 10 drehbar. Das    Lager   10 ist ein Teil des Schwenkarmes 11, der um die Achse 12 drehbar gelagert    ist.   An einem Ende der Achse 6 ist eine Schaltscheibe 13 befestigt.

   An den Zähnen dieser    Scheibe   13 liegt die federbelastete Rolle 14, die an dem    Hebel   15 angeordnet und ebenfalls um die Achse 12 drehbar ist    (Abb.   3). Zwischen den Hebeln 11 und 15    ist   die Zugfeder 16 eingeschaltet, welche das Anliegen der Rolle 14 an der Schaltscheibe 13 sichert, deren Ruhestellungen durch die Rolle 14 bestimmt sind. Am andern Ende der Achse 6 ist die    Ha.ndseheibe   17 vorgesehen, welche mit der Achse 6 Testverbunden ist. Durch die letztere lassen sieh die beiden    Spulenführungsscheiben   4 und 5 von Hand beliebig unter Überwindung der Widerstände der Rolle 14 schalten    bezw.   drehen.

   Auf der    Nabo   18 der Lagerstelle    1,0   ist drehbar ein Winkelhebel 19 angeordnet.    Ain   Punkt 21    des   einen Armes 20 greift eine Lasche 22 an, deren anderes Ende 23 mit einem ortsfesten Punkt verbunden ist. Der Hebel 19 trägt oben in der    Längsrichtung   der    Spulenstelle   eine Auffangmulde 24. Unten am Hebel 11 greift die Stossstange 25 an, die durch die Rolle 26 kraftschlüssig mit der Kurvenscheibe 27 verbunden ist.    Dureb   die letztere kann also der ganze    Spulenvor-      ratsbehälter   einschliesslich der Auffangmulde 24 gehoben    bezw.   gesenkt werden.

   Dadurch kommt immer ein bestimmter    Punkt;   der kreisförmigen    Spulenführungsscheiben   4 und 5, wie auch der Begrenzungsscheiben 8 und 9 beim Anheben in den Bereich der    Spulstelle   1    bezw.   2. Zur sicheren Freigabe der leeren Hülsen in der obern Stellung des    Spulenvor-      ratsbehälters   haben die beiden Begrenzungsscheiben 8 und 9    Offnungen   28. Die Spulenbegrenzungsscheibe 9    ist   mit der Nabe 18 nicht drehbar verbunden. Um die vordere    Spulenbegrenzungsseheibe   8    gegen   die Drehung zu sichern, wird diese durch die an der Scheibe 9 l    efesti < #;te   Stange 29    bei   30 gesichert. 



  Um nun den beiden    Spulenführungssehei-      ben   4 und 5, die die leeren    Spulenhülsen   3 tragen, die erforderliche Schaltung von    Spule   zu Spule    zii   geben, ist noch eine    Klinke   31    vorgesehen,   welche durch ein Gegengewicht 32 an dem ortsfesten Punkt 33 anliegt und in einer bestimmten Stellung gehalten wird    (Abb.   3). Diese Klinke ist bei 34 ortsfest drehbar gelagert. Beim Anheben des Spulenvorratsbehälters kommt die Schaltscheibe 13 kurz vor Erreichung der höchsten Stellung des Vorratsbehälters in den Bereich der Schaltklinke 31, wodurch bei Weitergang die    Sehaltsebeibe   13 von der Klinke 31 jeweils um einen    Zabn   geschaltet wird. 



  Die Wirkungsweise dieser    Spulenaus-       -eeliseIvorriehtung   ist folgende: Nach erfolgter    Bewicklung   der Spule 35    (.      Abb.   4) geht in bekannter Weise der Gegenkörner 2    zurück.   Dadurch fällt die fertig bewickelte Spule in die    Auffangmulde   24. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Bevor nun der    Spulenvorratsbehälter   zwecks Abgabe einer    unbewickelten   Hülse an die    Spulstelle   1 und 2 angehoben wird, wird der Faden der abgelegten voll bewickelten Spule abgeschnitten und festgeklammert.

   Dieser Abschneide- und    Festklammervorgang   des Fadens wird als bekannt vorausgesetzt und ist zeichnerisch - weil für die Erfindung unwesentlich - nicht dargestellt. Hierauf wird der    Spulenvorratsbehälter   durch die Kurvenscheibe 27 über Rolle 26 und Stossstange 25, welche an den Hebel 11 angreift, gehoben, und zwar so weit, dass eine leere Hülse in den Bereich der    Spulstelle   1 und 2 kommt.

   Durch das Anheben des    Spulenvor-      ratsbehälters   wird die Auffangmulde 24, welche von dem Hebel 19 getragen wird, durch die Lasche 22 so geschwenkt, dass dadurch die fertige Spule ausfällt und die Mulde selbst aus dem Bereich der Bewegungsbahn des    Spulenbehälters      herausschwenkt.   Kurz vor Erreichung des obersten Punktes des    Spulenbehälters   kommt die Klinke 31 mit der Schaltscheibe 13 in Verbindung, so dass die beiden    Spulenführungsscheiben   4 und 5 um eine Hülsenteilung gedreht werden.

   Dadurch kommt eine leere Hülse in die Lage, in der die Begrenzungsscheiben 8 und 9 die Öffnungen 28 besitzen; in dieser obersten Stellung liegt also die abzugebende    unbewik-      kelte   Hülse vollständig frei zur Abnahme. In diesem Augenblick geht der Gegenkörner 2 wieder zurück und erfasst die leere Spule, indem er sie gegen den    Spulenmitnehmer   1 drückt. Der ganze    Spulenvorratsbehälter      folgt   alsdann weiterhin der Form der Kurvenscheibe 27 und senkt sich wieder in die Tieflage. Dieser Vorgang wiederholt sich also jedesmal, wenn nach beendeter    Bewicklung   der leeren Hülse die volle bewickelte Spule    abgelegt   und eine neue,    unbewickelte   Hülse eingelegt werden soll.

   Es sind also für das Festhalten und Freigeben der leeren Hülsen im Vorratsbehälter keinerlei Greifer oder Klammern oder sonstige Festhaltevorrichtungen erforderlich. Die Spule liegt, durch ihr eigenes Gewicht gehalten, in der obersten Lage immer frei. Die übrigen leeren    Spulenhülsen   liegen in den Aussparungen der Führungsscheiben 4    und   5 und werden seitlich gehalten durch die    Schlussscheiben   8 und 9. An ihrem äussern -Umfang sind die beiden letzteren bis auf die    Ausnehmungen   28 umgewickelt und halten so die    Spulenhül-      sen   in ihrer Lage.

   Durch Drehung der Handscheibe 17 können die beiden Spulenführungsscheiben 4 und 5 unter Überwindung des Widerstandes der federbelasteten Rolle 14 während des    S'pulprozesses   jederzeit gedreht werden. Es können also jederzeit leere    Spulenhülsen   von Hand in den    Spulenvorratsbehälter      eingelegt   werden. In der Tieflage wird der    Spulenvorratsbehälter   durch die Stellschraube 36 gehalten. Mit Hilfe dieser Stellschraube kann auch die    Spulenauffangmulde   24 so eingestellt werden, dass dieselbe genau unterhalb der Spulstelle steht. 



  Es ist nun nicht erforderlich, dass der Hebel 19, welcher die Auffangmulde 24 schwenkbar trägt, auf der Nabe 18 gelagert wird, sondern der Drehpunkt des Hebels 19 kann auch unabhängig, zum Beispiel seitwärts ausserhalb des Drehpunktes des Vorratsbehälters, ortsfest angeordnet werden. In diesem Falle würde der Hebel 19 durch einen Anschlag in Auffangstellung gesichert und zum Beispiel mittels einer Feder in dieser Stellung gehalten. Durch eine Hebelverbindung oder Kurve oder auch durch einen Hebelanschlag würde alsdann beim Hochgehen des    Spulenvorratsbehälters   die Mulde so ausgeschwenkt, dass die fertige Spule abgelegt wird, und die Auffangmulde selbst aus dem Bereich der Bewegungsbahn des Vorratsbehälters ausschwenkt. 



  Bei der dargestellten Vorrichtung ist nun die Aufgabe der    Spulenauswechselung   bei selbsttätigen    Kötzerspulmaschinen   auf eine bislang nicht gekannte einfache Weise gelöst. Dabei hat dieselbe den Vorzug, absolut sicher zu arbeiten. Für die Überwachung der einzelnen    Spulstellen   ist die dargestellte Vorrichtung nicht sichthindernd.

   Die    LTmstel-      lung   auf andere    Spulengrössen   ist ausserdem sehr einfach. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Die dargestellte    Spulenauswech#elvorricb-      tung   kann sowohl bei    selbsttätigen      Kötzer-      spulmaschinen      Anwendung   finden, bei welchen jede    Spulstelle   unabhängig für sich arbeitet, als auch    bei   solchen    selbsttliti(ren      Iiötzerspulmaschinen,   bei    welchen      mehrere      Spulstellen   gruppenweise    zusammenarbeiten,   das heisst der    Spulenauswechselvorgang   gruppenweise vorgenommen wird.

   



  Es ist.    nicht   erforderlich, den    Spulenvor-      ratsbehälter   an dem Hebel 11 zu lagern, und letzteren um die Achse 12 drehbar    < in7uor(1-      nen,      sondern   der    Spulenvorratsbehälter      bann   auch geradlinig nach oben,    zum   Beispiel in einer Kulisse geführt    werden.   So    kann   die    Vorrichtung   zum Beispiel auch    Verwendung   finden an    Kötzerspulmasehinen,   bei welchen die    Spulenhülsen   nicht    spindellos   gehalten, sondern auf einer Spindel aufgesteckt werden.

   In    dem   letzteren Fall    müsste      ;alsdann   entweder der    ganze   Vorratsbehälter oder die    Spulenspindel   in der    Spulriehtinig      seitlich      verschiebbar   eingerichtet    werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spulenauswechselvorrichtung an selbsttätigen Kötzerspulmaschinen, bei dc@r die un- bewickelien Spulenbülsen hreisfürmig in einem Vorratsbehälter angeordnet sind, dadurch gelz-ennzeiclniet, dass@der Spulenvorrats- behälter unterhalb der Spulstelle (1 und ?) angeordnet ist und zur Überführung einer oben im Behälter freiliegenden Spulenhülse (3) zur Spulstelle angehoben wird,
    und dass zwischen der Spulstelle und dein Vorratsbehälter eine Spulenauffangmulde (24) vorgesehen ist, die beim Anliegen des Spulen- verratsbehälters aus dein lsereich der Bewe- gungsgalm des letzteren ausschwenkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spulenaiiswechselvorriclitung- naeli Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass das Ausschwenken der Spulenauffangmulde (2=1) von der Bewegung des Spulenvorrats- behälters abgeleitet ist. EMI4.77 2.
    Spulenaus-,vechselvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Auffangmulde (24) tragender Hebel (19) < auf einer Nabe (18) eines den Vorratsbehälter tragenden Schwenkarmes (1l.) drehbar ist, und dass ein Seitenarm (20) des Hebels (l.9) über eine Lasche (?2) mit einem ortsfesten Druck (23) verbunden ist. 3. Spulcnriuswecliselvorrichtung nach Palentan-,pi-ucli. dadurch gekennzeiclniet, dass der Spulenvorratsbehälter mit seiner Achse (6) drehbare, kreisf(irniige Führungsscheiben (4 und 5) mit Aussparungen für die Aufis:ilini(- der 8pulenliiilsen (3) aufweist. und (1a13 ;iiilsser(leni für die seitliche Begrenzung der Spulenlage sich relativ zu einem den Vorra1sl(ehälter tragenden Sehwenkai@ni (I1) nichtdrehende Seblussseheiben (8 und 9) vorgeSehen sind, die nur oben Öffnungen (28) für die Spulenfreigabe aufweisen. 4.
    Spulenauswechselvorrichtung nach Unl(@ranspi-iicli 3, dadurch gekennzeichnet. dass die @chlul@schciben (8 und 9) an ihrem Umfange so uing(,wiiikelt sind, da13 dadurch die Spulenhülsen (3) in den Führungsscheiben (4 und 5) gehalten werden. .."i. Spulenaus@vechsel\@orriclitung nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenvorratsbehälter finit seiner Achse (6) in einem Schwenkarm (11) gelagert und uni eine ortsfeste weitere Achse (12) schwenkbar ist, und dass auf der Achse (6) des Vorratsbehälters eine Schaltscheibe (13) befestigt isl, deren Ruhestellungen durch eine federbelastete Rolle (14) bestimmt sind, und dass die Selialtscheibca (13) beim Anheben des Spulenvorral-sbehälters in den Bereich einer Schaltklinke> (31) kommt. 6.
    Spulenausweehselvorriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeicbnet, dass die Achse (6) des Vorratsbehälters an der Bedienungsseite mit einer Handscheibe (17) zum Dreheis der Spulenfübrungsscbeiben (4 und 5) versehen ist.
CH226210D 1938-12-14 1939-12-11 Spulenauswechselvorrichtung an selbsttätigen Kötzerspulmaschinen. CH226210A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2673039A (en) * 1949-08-30 1954-03-23 Wildt & Co Ltd Pirn winding machine

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