CH226481A - Summenscheinverbrauchszähleinrichtung zur getrennten Zählung des Scheinverbrauches in den vier Quadranten. - Google Patents
Summenscheinverbrauchszähleinrichtung zur getrennten Zählung des Scheinverbrauches in den vier Quadranten.Info
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Description
Summenseheinverbrauehszähleinrichtung zur getrennten Zählung des Scheinverbrauches in den vier Quadranten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sum menscheinverbrauchs-Zähleinrichtung zur getrennten Zahlung des Scheinverbrauches in den vier Quadranten. Die vier Quadran- ten entspreehen'den verschiedenen Betriebs zuständen einer Anlagp, die sich bei den verschie, den möglichen Phasenlagen zwischen Netzspannung und Netzstrom ergeben.
Der erste Quadrant umfasst alle Betriebszustände zwischen der rein kapazitiven Belastung und der Gleichphasigkeit von Netzspannung und Strom beim Bezug von Energie, der zweite Quadrant alle Betriebszustände zwischen dem zuletzt ge'schiMe. rten Fall und'der rein induktivenBelastung. Der dritte Quadrant umtfasst die Betriebszustände zwischen der rein induktiven Belastung und der Phasen opposition von Spannung und Strom bei Lieferung, der vierte Quadrant. die Betriebs- zustände zwischen dem letztgenanaten Belastungsfall und der rein kapazitiven Belastung.
Erfindu. ngsgemäss sind jeder der Leitun- gen, deren Scheinverbrauch summiert werden soll, je zwei Wirk- und je zwei BlindverbrauchszÏhler, jeder f r ein Quadrantenpaar, zugeordnet, wobei jeder Zähler nur in der einen Richtung wirksam ist und einen Impulsgeber betÏtigt.
Dabei wirken sÏmtliche Wirkverbrauchsza. hler fiir das Quadrantenpaar I und II vorwÏrtsdrehend, sÏmtliche WirkverbrauchszÏhler f r das Qua drantenp'aar III und IV rückwärtsdrehend au± einen ersten Summenwirkimpulsgeber, sämtliche WirkverbrauchszÏhler für das s Quadrantenpaar III und IV vorwÏrtsdrehend und sÏmtliche WirkverbrauchszÏhler f r das Quadrantenpaar I und II rückwärtsdrehend a, uf einen zweiten, Summenwirk- impulsgeber, sÏmtliche BlindverbrauchszÏhler für das Quadrantenpaar I und IV vor wärtsdrehend,
sämtliche Blindverbrauchs- zÏhler f r das Quadrantenpaar II und III r ckwÏrtsdrehend auf einen ersten Summen blindimpulsgeber und sämtliche Blindver- brauchszähler für das Quadrantenpaar II und III vorwärtsdrehend,fürda < sQuadran- tenpaar I un'd IV r ckwÏrtsdrehend auf einen zweiten Summenblindimpulsgeber ein.
Ferner betätigen die beiden Summenwirk- impulsgeber den WirkverbrauehsmeBteil, die beiden Summenblindimpulsgeber den Blindverbrauchsmessteil eines Summenscheinverbrauchsmessers mit Scheinverbrauchsimpuls- geber und je ein Richtungsrelais mit einer von den Scheinverbrauchsimpulsen durchflossenen Stromweiche, die die Scheinver- brauchsimpulse auf vier den vier Quadran- ten zugeordneten Empfängern mit Regi- striervorrichtungen derart verteilen. da¯ je der der Summenscheinverbrauch auf der dem benutzten Quadranten zugeordneten Registriervorrichtung gezÏhlt wird.
Ein Ausf hrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zen'ut das Schaltbild der ganzen Messeinrichtung ; Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel für ein Richtungsrelais. Der Einfachheit harper ist angenommen, da¯ der Summenscheinverbrauch nur für zwei Leitungen 1, 2 (Fig. 1) ermittelt werden soll. Soll die Schhinverbrauchssumme für mehrere Leitungen gebildet werden. dann ist die Schaltung entsprechend zu erweitern.
An die Leitung 1 sind die Wirkver- brauchszÏhler 11, 21 und die Blindver- brauchszÏhler 31, 41 angeschlossen, an die Leitung 2 die Wirkverbra. uchszähler 12, 22 und die BlindverbrauchszÏhler 32, 42. Der WirkverbrauchszÏhler 11 lÏuft nur beim Betrieb im ersten und zweiten Quadranten. al-so beispielsweise nur wenn Energije bezogen wird, vorwÏrts, wÏhrend der Wirkver brauchszähler 21 leer rüekwärts lÏuft, falls er @icht durch eine R cklaufhemmung festgehalten wird.
Beim Betrieb in den Quai dranten III und IV, also bei Lieferung von Energie, lÏuft der WirkverbrauchszÏhler 11 leer r ckwÏrts oder wird durch eine R cklaufhemmung festgehalten, der Wirkver- brauehszähler 21 vorwärts. Der Wirkver- brauchsszähler 11 misst also den Verbrauch f r die Quadranten I und II, der Wirkver brauchszähler 21 für die Quadranten III und IV. Entsprechendes gilt fur die Wirk verbrauehszLihler l2, 22.
In. ähnlicher Weise arbeiten die Blindverbrauchszähler. Der Blindverbrauchszähler 31 misst den kapazitiven Blindverbrauch für die Quadranten I und IV, der Blindverbrauchszähler 41 den induktiven Blindverbrauch f r die Quadran- ten II und III. Entspreeh-endes gilt f r die Blindverbrauchszähler 32 und 42.
Jeder Zahler ist mit einem Impulsgeber 9 versehen. Der Impulsgeber 9 des Wirkver- brauchszaltlers 11 ist an ein elektromagne- tisehes Klinkwerk 111 eines ersten Summenwirkimpulsgebers 100 angeschlossen. Der ImpulsgAerdesZahlers12 ist mit dem Klinkwerk 112, der des ZÏhlers 21 mit dem Klinkwerk 121, der des Zählers 22 mit dem Klinkwerk 122 verbunden. Die KlinkvçeIke 111, 112 wirken vorwärtsdrehend auf eine Antriebswelle des Summenimpulsgebers 100 ein, die Klinkwerke 121, 122 dagegen rüekwärtsdrehend.
Zwischen der auf den Klink werken angetriebenen Welle upd dem Im- pulsgeber ist in bekannter Weise ein gewisser Leergang eingeschaltet. Ausserdem ist der Impulsgeber in bekannter Weise so aus- geführt, dass er nur bei Vorwärtsdrehung der Welle betÏtigt wird. Da solche Summenimpulsgeber an sich bekannt ; sind, sollen sie hier nicht näher erläutert werden. Die ZÏhler 11, 12, 21, 22 sind ferner mit den Klink werken 211. 212. 221, 222 eines zweiten Summenwirkimpulsgebers 200 verbunden.
Die von den Zählern 11 und 12 betätigten Klinkwerke 211, 212 wirken aber jetzt rüekwärtsdrehend, die von den Zählern 21, 22 betätigten Klinkwcrko 221, 222 vorwärt ; sdrehend auf die Impulsgeberwelle ein. Im übrigen ist die Anordnung die gleiche wie beim Im pulsgeber 100. Die Verwendung rüekwärtsdrehender Klinkwerke ist notwendig, weil beispielsweise die Energieströmungsriehtung in beiden Leitungen 1, 2 entgegengesetzt sein kann und infolgedessen der Wirkverbrauch der beiden Leitungen voneinander subtra hiert und nur die Differenz dieser Graben durch die Impulsge'ber 100, 200 übertragen werden muss.
Der Summenwirkimpulsgeber 100 arbeitet also, nur, wenn sich der Betrieb beider Leitungen 1, 2 in den Quadranten I und II bewegt, oder wenn die Leitungen l und 2 versehiedeneEnergieströmungsrichtun- gen haben, aber die Energieströmung im Bereich der Quadranten I und II überwiegt.
Der Summenwirkimpulsgeber 200 arbeitet nur dann, wenn beide Leitungen 1, 2 im Bereich der Quadranten III und IV oder über wiegend in diesem Bereich arbeiten.
Eine entsprechende Schaltung mit Sum menblindimpulsgebern 300 und. 400 mit den Klinkwerken 331, 1, 332, 341, 342, 431, 432, 441 und 442 ist für die Blindver- brauchszÏhler vorgesehen. Die vorwärtsdre- henden Elinkwerke,. zum Beispiel 33'1, 441, sin dabei mit +Zeichen, die rückwärtsdre- henden, zum Beispiel 341, 432, mit-Zei- chen versehen. Der Summenblindimpulsgeber 300 arbeitet beim Betrieb oder überwiegen- den Betrieb in den Quadranten 1 und IV, der Summenimpulsgeber 400 beim Betrieb oder überwiegenden Betrieb in den Quadranten II und III.
Die Summenwirkimpulsgeber 100, 200 betätigen den Wirkverbrauchsme?teil 712 eines SummenNcheiiLverbrauchsmes- sers 7 mit Eontaktgeber 70. Die Summenblindimpulsgeber 300, 400 betätigen die Blindverbrauchsme?einrichtung 734 des Gerätes 7.
Der Summenscheinver'brauchszÏhler kann in bekannter Weise ein Eugelreibrad- getriebe erhalten, bei dem die Kugel an den Ecken eines sphärischen, rechtwinkeligen Dreiecks auf drei RÏdern aufruht, von denen das eine Rad mittels eines elektromagne- tischen Klinkwerkes 712 entsprechend dem Wirkverbrauch, das zweite mittels eines elektromagnetisehen Klinkwerkes 734 entsprechend dem Blindverbrauoh angetrieben wird, wÏhrend das dritte, an einem schwenk baren Schlepparm gelagerten Rad, den Im pulsgeber 70 unmittelbar. oder mittels eines sogenannten KraftverstÏrkergetriebes betÏtigt. Da solche Scheinverbrauchsme?getriebe an sich bekannt sind, sollen sie hier nicht nÏher erläutert werden.
In dem Stromzweig zwischen dem Im pulsgeber 100 und dem Scheinverbrauchsmesser 7 liegt das elektromagnetische Klinkwerk 101 eines s Richtungsrelais 5, das in Fig. 2 noch besonders dargestellt ist. In dem Stromkreis des Impulsgebers 200 liegt das elektromagnetische Klinkwerk 201. In der RuhestellungnimmtdieKlimke3 (Fig. 2) des Klinkwerkes 101 die mit ausgezogenen Strichen dargestellte Stellung ein und holt beim Eintreffen eines Impulses bis zu der gestrichelt angedeuteten Stellung 30 aus. Der Winkel a zwischen den Stellungen 3 und 30 entspricht dem Hubweg der Klin- ken. Die Zahnteilung des Klinkenrades 4 ist etwas graver als dieser Hubweg.
Entspre- chendes gilt für die Klinke 8. des Klink- jerkes 201, jedoch ist hier das Klinkenrad 55 um den halben Hunweg, also a/2 gegen das Klinkenrad 4 versetzt. Beide Klimkenräder sitzen auf einer Schaltwelle 10, die mittels einer unrunden Scheibe, Schaltstern 13, eine Stromweiche 50 bis 52 steuert. Auf der Schallwelle 10 sitzt ferner ein unter der Einwirkung einer Feder 53 stehendes Ra- stenrad 54, dessen Teilung etwas grosser ist als-.
Da. s Rastengetriebe 53, 54 drÏngt infolgedessen die Schaltwelle 10 im Stellungen, die um etwa einen halben Klinkenhub gegen- einander-versetzt sind.
Arbeitet das B : linkwerk 101, dann bleibt die Welle 10 in der dargestellten Lage und d'ure, den Schaltstern 13 wird die Weiche 50 in Verbindung mit dem Kontakt 52 gehalten. Die Klinke 3 gleitet dabei an der Zahnflanke 14 des Klinkrades 4 entlang, ohne dieses fortzuschalten. Wird dagegen das Klinkwerk 201'betätigt, dann schlägt die Klinke 8 in die Stellung 80 aus und bei der Rückkehr in die Stellung 8 wird dais Sehaltrad 55 um eine halbe Zahnteilung fortgeschaltet. Dadurch werden auch die brigen Teile um eine halbe Zahnteilung gedreht, das Sternrad 13 gibt die Weiche 50 frei, die nunmehr zu dem Kontakt 51 hin überfedert und dort liegen bleibt.
Bei allen weiteren Hüben der Klinke 8 gleitet clieser an einer Flanke des Zahnrades entlang, ohne die Welle 10 fortzusehalt-en.Erstwenndas Klinkwerk 101 wieder betätigt wird, wird die Weiche 50 wieder auf den Kontakt 52 umgelegt. In der Fig. 2 ist iioch eine anclere Ausführungsform gestrichelt angedeutet, bei der die Klink-werke 101, 201. durch ein Kraftverstärkergetriette mit Hilfsmotor 15, Differentialgetriebe 16, Sperrdaumen 171, 172 und der unrunden Scheibe 18 von der Schaltarbeit entlastet sind.
Ein solches Ge triebe arbeitet folgendermassen : Wir. d die Welle 10 in der Pfeilrichtung gedreht, dann macht der erste Teil 161 des Differential- getriebes 16 diese ! Drehung mit und verdreht dabei den zweiten Teil des Differen tialgetriebes 162 mit. dem Sperrdaumen 171 aus dem Weg des Daumenss] 72. Der dauernd unter Strom stehende Hilfsmotor 15 du-relit dann die unrunde Scheibe 18 um 180¯, so da die Weiche 50 auf den Kontakt 51 umgelegt wird und nimmt dabei den dritten Teil des Differentialgetriebes 163 in der Pfeilrichtung mit.
Dadurch wird der zweite Teil 162 des Differentialgetriebes mit dem Daumen, 171 wieder in den Weg des Sperrdaumens 172 zurückgedreht, so dass ? sich der Motor 15 und die Scheibe 18 nicht weit. er- drehen kann.
Die vom Se. ber 70 erzeugten Impulse werden über diese Weiche 50 des Richtungsrelais 5 und ber eine entsprechend von den Summenblind- impulsgebern 300, 400 betätigte Weiche eines nach Fig. 2 gebauten Riehtungsrelais auf die mit Registriervorrichtungen versehenen Empfänger 81 bis 84 quadrantenmäBig verteilt. In der gezeiehneten Stellung. die einem Teil oder überwiegenden Teil der Leitungen l, 2 in dem Quadranten I ent- spricht, gehen die Scheinverbrauchsimpulse nur auf den EmpfÏnger 81, der den Schein- verbraueh f r den ersten Quadranten regi- strier. Die Weiche 50 steht dabei auf dem Kontakt 51, der Kontakt 60 auf dem Kontakt 61.
Beim Übergang. des Betriebes auf den Quadranten II wird durch die Wirkung des Summenblindimpu'tagebers 400 die Weiche 50 auf den Kontakt 62 umgelegt. Die Scheinverbrauchsimpulse gehen dann auf den EmpfÏnger 82 für den Quadranten II.
ÄndertsichnundieEnergiestromungsrich- tung bei induktiver Belastung, wird also im Quadranten III gearbeitet, dann wird durch die Wirkung des Summenwirkimpuls- gebers 200 die Weiche 50 auf den Kontakt 52 umgelegt, da die Weiche 60 mit dem Kontakt 62 in Verbindung steht, gelangen die Scheinverhrauchsimpulse zum Empfän- grer 83 fiir den Quadranten III.
Wird bei gleicher Energieströmungsrichtung der Ver brauch kapazitiv, dann wird durch die Wirkung des Summenblindimpulsgebers 300 die seiche 60 auf den Kontakt 61 umgelegt, da sich die Weiche 50 auf dem Kontakt 52 befindet, werden die Scheinverbrauchsimpulse dem Empfänger 84 für den Quadranten IV zugeleitet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Summen seh ein verbrauebs-ZähIeinrichtung zur getrennten Zählung des Seheinverbrau- ches in den vier Quadranten, dadurch gekenn- zeichnet, dass jeder Leitung (l, 2, Fig. 1) in der der Scheinverbrauch zu summie- ren ist, je zwei Wirk- (11, 21 und 12, 22) und zwei Blindverbrauchszähler (31, 41 und 32, 42), jeder fiir ein Quadrantenpaar (I und II, III und IV, I u, nd IV, II und III), zugeordnet sind, wobei je.der Zähler mit in der einen Drehrichtung wirksam ist und einen Impulsgeber (9) betÏtigt, da? sÏmtliche Wirkverbrauchszähler (11, 12) für die Qua dranten I und II vorwärtsdrehend, sämtliche lVirkverl) ratlellszälller (21, 22) für die Quadranten III und IV r ckwÏrtsdrehend auf einen ersten Summenwirkimpulsgeber (100), sämtliche Wirkverbrauchszähler (21, 22) f r.die Quadranten III und IV vorwärtsdre- hend und sämtliehe Wirkverbrauchszähler (ll, 12) für die Quadranten I und II riick- wÏrtsdrehend auf einen zweiten Summenwirkimpulsgeber (200), sÏmtliche Blindver brauchszähler (31, 32) für die Quadranten I und IV vorwärtsdrehe. nd, sämtliche Blind verbrauchszähler (41, 42) f r die Quadran tell II und III rückwärtsdrehend auf einen ersten Summenblindimpulsgeber (300) und sämtliehe Blindverbrauchszä.hler (41, 42) f r die Quadranten II und III vorwärtsdrehend, sämtliche Blindverbrauchszähler (31, 32) f r die Quadranten I und IV rückwärtsdrehend auf einen zweiten Summenblindimpulsgeber (400) einwirken, ferner daM die bei- den Summenwirkimpulsgeber (100, 200) den Wirkverbrauchsme?teil (712), die beiden Summenblindimpulsgeber (300, 400) den Blindverbrauchsme?teil (734) eines Sum menscheinverbrauchsmessers (7) mit Scheinverbrauchsimpulsgeber (70) und je ein Rich tungsrelais mit einer von den Schein- verbrauchsimpulsen durchflossenen Stromweiehe (50 bis 52, 60 bis 62) betätigen,die die Scheinverbrauchsimpulse auf vier den vier Quadranten I bis IV zugeordneten Empfängern (81 bis 84) mit Registriervorrichtun- gen derart verteilen, daM jeweils der Summenscheinverbrauch auf der dem benutzten Quadranten zugeordneten Registriervorrich- tung gezählt wird.UNTEBANSPBUOHE : 1. Summense-heinverbrauchs-Zähleinrieh- tung nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die jeder Leitung (l, 2, Fig. 1.) je e ftir eijn Quadrantenpaar (I und II, III und IV, I und IV, II und III) zugeordneten Wirkverbrauchszah, ler (11, 21 und 12, 22) und Blindverbrauchszähler (31, 41 und 32, 42) leeren Rücklauf haben.2. Summenscheinverbrauchs-Zähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei elektromagnetisch durch Impulse betÅatigte Klinkwerke (101, 201, Fig. 2), die in gleicher Schaltrichtungeinemittels einer unrunden Scheibe (13) eine Stromweiche (50 bis 52) verstellende Schaltwelle (10) antreiben, cl um den halben Klinkenschaltweg (2) gegen- einander versetzte Elinkenhü. be ha. ben, da'ss die Zahnteilung ihrer Elinkenrader (4, 55) graBsser als der Klinkenhub (a), und dass ;mit der Schaltwelle (10) ein Rastengetriebe (53, 54) verbunden ist,'das die. Elinkenräder in Stellungen) drängt, die je etwa, um einen ha, l- ben Klinkenhub (a/2) gegeneinander versetzt sind.
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