CH226582A - Einrichtung zum Vermeiden des Herausdringens ultrahochfrequenter Schwingungsenergie aus einem völlig geschlossenen Hochfrequenzgerät längs einer Gerätezuleitung. - Google Patents

Einrichtung zum Vermeiden des Herausdringens ultrahochfrequenter Schwingungsenergie aus einem völlig geschlossenen Hochfrequenzgerät längs einer Gerätezuleitung.

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CH226582A
CH226582A CH226582DA CH226582A CH 226582 A CH226582 A CH 226582A CH 226582D A CH226582D A CH 226582DA CH 226582 A CH226582 A CH 226582A
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Aktiengesellschaft Opta Radio
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Loewe Opta Gmbh
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/14Soldering, e.g. brazing, or unsoldering specially adapted for soldering seams
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
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Description


  Einrichtung zum Vermeiden des     Herausdringens    ultrahochfrequenter Schwingungs  energie aus einem völlig geschlossenen     Hochfrequenzgerät     längs einer Gerätezuleitung.    Bei     Hochfrequenzgeräten    kann über die  Gerätezuleitungen     hochfrequente    Schwin  gungsenergie selbst aus völlig geschlossenen  Geräten herausdringen, was sich unter Um  ständen durch irgendwelche unerwünschte  Kopplungen mit andern Teilen störend be  merkbar macht. Deshalb ist es notwendig,  die Zuleitungen     hochfrequenzfrei    zu machen.  Bei Geräten für längere Wellen kann dies  in bekannter Weise durch geeignete Sieb  glieder geschehen. Die Wirkung dieser Mass  nahme versagt aber bei ultrakurzen Wellen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die  Schaffung einer einfachen und zweckmässigen  Einrichtung zur Vermeidung des Heraus  dringens     ultrahochfrequenter    Schwingungs  energie aus einem völlig geschlossenen Hoch  frequenzgerät längs einer Gerätezuleitung,  insbesondere längs der     Stromversorgungs-          leitung.    Erfindungsgemäss wird dies     dadurch     erreicht, dass     in    der Zuleitung, von der der    ausserhalb des Gerätes verlaufende Teil von  der     hochfrequenten    Energie freizuhalten ist,

    durch Zwischenschalten wenigstens eines Lei  tungsstückes mit von dem Wellenwiderstand  der Zuleitung     sehr    verschiedenem Wellen  widerstand Stossstellen geschaffen sind, welche  für     die        hochfrequenten    Schwingungen nahezu       Totalreflexion    bewirken und so den ausser  halb des Gerätes     liegenden        Zuleitungsteil     praktisch     hochfrequenzfrei    machen.  



  Die Abbildungen zeigen die Anordnung  und den Aufbau eines     Ausführungsbeispiels     der Zwischenleitung, deren Wellenwiderstand  von dem der Zuleitung, von der der ausser  halb des Gerätes verlaufende Teil     hochfre-          quenzfrei    gemacht werden soll, sehr verschie  den ist. An Hand ihrer soll der     Erfindungs-          gegenstand    beispielsweise näher beschrieben  und erläutert werden.     In        Fig.    1 bedeuten die  Streifen 1 und 3 dünne     Metallfolien.    2 und  4     sind    zwei Streifen aus     nichtleitendem         Material.

   An den beiden Enden der Folie     :3     sind die     Anschluhstrelfen    6 und 7     kontakt-          sicher    angebracht. An diese werden die En  den der aufgetrennten Zuleitung, von der der  nach aussen führende Teil     hochfrequenzfrei     zu halten ist, angeschlossen, so dass die Me  tallfolie 3 ihrer ganzen Länge nach in die  Zuleitung eingeschlossen ist. Die     llet < illfol.ie    1  ist zu erden. Dies geschieht beim Ausfüh  rungsbeispiel an mehreren Punkten     dureli    die  in gewissen     Abständen    von der Folie wegge  führten     Ansehlussstreifen    5.

   Die     verhältnis-          mässig    breite Fläche der Folien und ihr ge  ringer Abstand voneinander, der von der  Dicke der Isolierstreifen 2 und     -l    bestimmt  wird, ergeben für diese Anordnung     einen     sehr     kleinen    Wellenwiderstand.  



       Werden    die vier Steifen auf     einen    Hohl  zylinder aufgerollt und mit einer mit dem  Chassis leitend verbundenen     Schutzkappe    12  versehen, so ergibt sich ein Aufbau der Zwi  schenleitung gemäss     Fig.        \?.    An den beiden  Enden der Metallfolie 3 sind die seitlich her  vorstehenden     Anschlussstreifen    für die     ;1n-          schlussleitung    ebenfalls mit 6 und 7 bezeich  net.

   Die Metallfolie 1 ist nach     dein    in der  Abbildung gezeigten     Ausführungsbeispiel    in  geringen Abständen mit seitlich     liervorstelien-          den    Lötfahnen 5 versehen, durch welche sie  mit der Erde     bezw.    mit     dein    Chassis 11     des     Gerätes leitend     verbunden    ist.

   Es sei     liier     darauf hingewiesen, dass es ebenso     zwecl-:-          mässig    ist, die aufgerollte Folie 1 auf einer  Seite gegenüber den andern drei Folien     ?,     3 und 4 überstehen zu     lassen,    und ihre ein  zelnen Windungen über die ganze beim Auf  rollen entstehende Fläche     mitein        .inder        zti     verbinden und erst dann eine sichere     Erd-          verbindung    herzustellen.  



       '%#@rird    nun die     Zwischenleitung    zum Bei  spiel nach     Fig.    2     kontaktsicher        finit    der     (-e-          rätewand    11 verbunden und mittels der     i-In-          schlussstreifen    6 und 7     zwischen    die Zulei  tung 8, 13, von der der Teil 13 von hoch  frequenter Energie freizuhalten ist,     geschaltet,     so treten an den Punkten 6 und 7 Reflexions  stellen auf.

   Das zwischengeschaltete Leitungs  stück mit einem Wellenwiderstand, der von  
EMI0002.0052     
  
    dem <SEP> der <SEP> Zuleitung <SEP> sehr <SEP> verschieden <SEP> ist, <SEP> wird
<tb>  dabei <SEP> zwechn <SEP> iül:,ig <SEP> läinger <SEP> als <SEP> ';'4 <SEP> der <SEP> Iiingsten
<tb>  auftretenden <SEP> und <SEP> von <SEP> dein <SEP> Zuleitungsteil <SEP> 13
<tb>  fernzuhaltenden <SEP> lic,elil'i-equenteit <SEP> elektrischen
<tb>  Welle <SEP> gewiililt. <SEP> An <SEP> den <SEP> StoL;stellen <SEP> zweier
<tb>  Leitungen <SEP> finit <SEP> den <SEP> Wellenwiderständen <SEP> Z,
<tb>  und <SEP> <I>rz</I> <SEP> tritt <SEP> eine <SEP> Reflexion <SEP> der <SEP> sieh <SEP> längs
<tb>  der <SEP> Leitung- <SEP> forthfl:inzenden <SEP> Wellen <SEP> auf. <SEP> Ein
<tb>  Teil <SEP> der <SEP> @oclifrequenzspannung <SEP> wird <SEP> an <SEP> der
<tb>  Stol.;

  stelle <SEP> reflektiert, <SEP> der <SEP> Rest <SEP> fliesst. <SEP> in <SEP> die
<tb>  zweite <SEP> Leitung <SEP> weiter. <SEP> Der <SEP> Reflexionsfaktor,
<tb>  zei#t,d < il: <SEP> andei-zweitenLeitung <SEP> ,
<tb>  umso <SEP> weniger <SEP> Sli:iiiniing <SEP> auftritt, <SEP> ,je <SEP> verschie  dener <SEP> die <SEP> Wellen-,viderstiinde <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> in
<tb>  der <SEP> Technik <SEP> üblichen <SEP> Leitungen <SEP> haben <SEP> im
<tb>  allgemeinen <SEP> einen <SEP> Wellenwiderstand <SEP> 1, <SEP> von
<tb>  über <SEP> 150 <SEP> !?. <SEP> Für <SEP> die <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> Aufbau <SEP> oben
<tb>  beschriebene <SEP> zwisclieitleitung <SEP> kann <SEP> leicht <SEP> ein
<tb>  Wellenwiderstand <SEP> Z_ <SEP> von <SEP> 0,1 <SEP> - <SEP> 0,2 <SEP>  < ? <SEP> erreicht
<tb>  werden.

   <SEP> Tritt <SEP> also <SEP> ini <SEP> betrachteten <SEP> Beispiel
<tb>  hochfrequente <SEP> Energie <SEP>  < itis <SEP> dem <SEP> Innern <SEP> des
<tb>  Funkgerätes <SEP> über <SEP> cleii <SEP> @lnseliltisspunlz-t <SEP> 10 <SEP> auf
<tb>  die <SEP> Leitung <SEP> 8 <SEP> über, <SEP> so <SEP> wird <SEP> ein <SEP> der <SEP> Stoss  stelle <SEP> 6 <SEP> der <SEP> weit;tii@ <SEP> grt>l;te <SEP> Teil <SEP> reflektiert
<tb>  und <SEP> nur <SEP> bis <SEP> - <SEP> i""i, <SEP> der <SEP> IIoehfrequenz  sp < initnig <SEP> kommt <SEP> ;iuf <SEP> die <SEP> Zwischenleitung.
<tb>  Weiter <SEP> findet <SEP>  < in <SEP> der <SEP> Stol:@stelle <SEP> 7 <SEP> eine <SEP> gleich  gi-osse <SEP> Reflexion <SEP> wie <SEP> :

  in <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> 6 <SEP> statt,
<tb>  so <SEP> dah <SEP> nur <SEP> Millionstel <SEP> der <SEP> bei <SEP> Punkt <SEP> 10 <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Leitung <SEP> 8 <SEP> vorliiindenen <SEP> Spannung <SEP> hinter
<tb>  Punkt <SEP> 7 <SEP> auf <SEP> die <SEP> aus <SEP> denn <SEP> Gerät <SEP> nach <SEP> aussen
<tb>  führende <SEP> Leitung <SEP> 13 <SEP> gelungen. <SEP> Sollte <SEP> für <SEP> be  stimmte <SEP> ZwecIze <SEP> aueli <SEP> dieser <SEP> Bruchteil <SEP> noch
<tb>  unerwünscht <SEP> sein, <SEP> was <SEP> ja <SEP> bei <SEP> besonders <SEP> hohen
<tb>  lioclifi-equenteii <SEP> Sp;tnmingen <SEP> innerhalb <SEP> des
<tb>  (;

  erätes <SEP> niigliclt <SEP> ist, <SEP> so <SEP> braucht <SEP> nureine <SEP> zweite
<tb>  solche <SEP> Zwischenleitung <SEP> unter <SEP> Zwischen <SEP> sehal  tung <SEP> eines <SEP> Leitungsätiickes <SEP> mit <SEP> hohem <SEP> \Vellen  widerstand <SEP> hinter <SEP> die <SEP> erste <SEP> geschaltet <SEP> zu <SEP> wer  den, <SEP> wodurch <SEP> von <SEP> der <SEP> bei <SEP> Punkt <SEP> 10 <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Leitung <SEP> 8 <SEP> kommenden <SEP> Hochfrequenz <SEP> nur <SEP> noch
<tb>  Bruchteile <SEP> von <SEP> der <SEP> (lröl.)enordntuig <SEP> 10-1 
<tb>  hinter <SEP> dem <SEP> dem <SEP> Pi.inkt <SEP> 7 <SEP> entsprechenden
<tb>  Punkt <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> Zwischenleitung <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  (Teriit <SEP> auf <SEP> die <SEP> Leitwig <SEP> <B>1.3</B> <SEP> gelangen <SEP> können.
<tb>  



  Die <SEP> ain <SEP> Punkt <SEP> 7 <SEP> reflektierte <SEP> Welle <SEP> hoch  frecl.uenter <SEP> Schwingung <SEP> wird <SEP> bei <SEP> ihrem <SEP> Auf-         treten auf Punkt 6 mit demselben Reflexions  faktor wie oben reflektiert, wodurch die Welle  zwischen den Punkten 6 und 7 hin und her  wandert, bis ihre Energie durch die auftre  tenden Verluste aufgebraucht ist. Dadurch  können sich in der Zwischenleitung stehende       \Fellen    ausbilden. Um nun ein Aufschaukeln  dieser stehenden Wellen über ein zulässiges  Mass zu vermeiden, ist es zweckmässig, zum  Aufbau     derZwischenleitung    als Isoliermaterial  ein     Dielektrikum    mit hohen     dielektrischen     Verlusten zu verwenden, welches diese Energie  schneller vernichtet.  



  Damit die auf der Leitung 8 vorhandene  Hochfrequenz auch den vorgesehenen Weg  über die Zwischenleitung nehmen muss, und  diese nicht umgehen kann, muss eine unge  wollte Kopplung der Enden der Zwischen  leitung unbedingt vermieden werden. Aus  diesem Grunde ist im Ausführungsbeispiel  in     Fig.    2 ein zweckmässiger Aufbau der Zwi  schenleitung wiedergegeben, bei welchem die  Zuleitung 13 von aussen durch den Hohlraum  des Hohlzylinders 9 erfolgt, so dass ein direktes  Koppeln der hochfrequenten Schwingungen  von Punkt 6 auf Punkt 7 über die Unter  brechungsstelle unter     TTmgehungderZwischen-          leitung    unmöglich gemacht ist.  



  Bei der beschriebenen Einrichtung ist es       grundsätzlich    gleichgültig, ob die Zuleitung  oder die eingeschaltete Zwischenleitung den  grösseren Wellenwiderstand besitzt. Es kommt  nur auf die Reflexionsstellen an, welche beim  Zusammentreffen zweier Leitungen     mit    ver  schiedenen Wellenwiderständen auftreten. Je  grösser der Unterschied zwischen den Wellen  widerständen ist, um so grösser ist der Re  flexionsfaktor, daher     wird    man bestrebt     sein,     die Wellenwiderstände ihrer Grösse nach so  verschieden wie     nur    möglich zu machen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Vermeiden des Heraus dringens ultrahochfrequenter Schwingungs energie aus einem völlig geschlossenen Hqch- frequenzgerät längs einer Gerätezuleitung, insbesondere längs der Stromversorgungslei tung, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zuleitung, von der der ausserhalb des Ge rätes verlaufende Teil von der Hochfrequenz- energie freizuhalten ist, durch Zwischen schalten wenigstens eines Leitungsstückes mit von dem Wellenwiderstand der Zuleitung sehr verschiedenem Wellenwiderstand Stoss stellen geschaffen sind,
    welche für die hoch- frequenten Schwingungen nahezu Totalreflexion bewirken. UNTERANSPRCCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Länge des Leitungsstückes mit dem Wellenwiderstand, der gegenüber dem der Zuleitung sehr ver schieden ist, grösser als '/4 der längsten auf tretenden Welle ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitungsstück, dessen Wellenwider stand sehr verschieden gegen den der Zulei tung ist, aus aufgewickelten, gegeneinander isolierten, dünnen Metallfolien besteht. 3. Einrichtuug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Aufbau des Leitungs stückes als Isoliermaterial ein Dielektrikum mit hohen dielektrischen Verlusten verwendet ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Leitungsstück mit gegenüber dem der Zuleitung sehr ver schiedenem Wellenwiderstand auf einen Hohl zylinder gewickelt ist, durch dessen Hohlraum die Zuleitung führt.
CH226582D 1940-12-06 1942-05-12 Einrichtung zum Vermeiden des Herausdringens ultrahochfrequenter Schwingungsenergie aus einem völlig geschlossenen Hochfrequenzgerät längs einer Gerätezuleitung. CH226582A (de)

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CH220857D CH220857A (de) 1940-12-06 1941-11-07 Braunsche Röhre, bei der die Elektroden an einer aus isolierenden Stäben bestehenden gemeinsamen Halterung befestigt sind, zum Betrieb für hohe Spannungen.
CH225402D CH225402A (de) 1940-12-06 1942-05-08 Verfahren zum Hartlöten von keramische Isolierstücke umgebenden Metallmänteln.
CH226260D CH226260A (de) 1940-12-06 1942-05-09 Induktionszähler.
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CH226260A (de) 1943-03-31
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