CH226807A - Abnehmbare Felge für Fahrzeugräder. - Google Patents

Abnehmbare Felge für Fahrzeugräder.

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CH226807A
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CH
Switzerland
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rim
segment
pieces
tire
vehicle wheels
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Der Fischer
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/02Segmented rims, e.g. with segments arranged in sections; Connecting equipment, e.g. hinges; Insertable flange rings therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


      Abnehmbare    Felge für Fahrzeugräder.    Bei der     vorliegenden    Erfindung handelt  es .sich um eine abnehmbare Felge für Fahr  zeugräder, welche in an sich bekannter  Weise aus mehreren Segmentstücken von un  geteiltem Querschnitt besteht, welche an den  Stirnseiten -der     Seitenflansche    winkelförmig  gestaltete Fugen bilden. Die einzelnen Seg  mentstücke werden von innen her gegen die  Reifen angelegt, wobei bei den     bekannten     Felgen     beim:    Anlegen des letzten. Segment  stückes eine Schwenkbewegung in der Rei  fenebene vollführt werden muss.

   Bei Felgen  mit grösserer Wandstärke,     beispielsweise    bei  Leichtmetallfelgen, bedingt diese Schwenk  bewegung Abschrägungen auf der Innenseite  des zuletzt einzulegenden Segmentendes und  auf der     Aussenseite    des anstossenden     Segment-          endes,    um diese beiden Stirnenden zusam  menfügen zu können.

   Durch diese Abschrä  gungen wird die Auflagefläche der anein  anderstossenden Stirnseiten der beiden Seg  mentstücke verkleinert, wodurch anderseits  der spezifische Flächendruck vergrössert  wird,     was    aber     unerwünscht    ist,    Das Wesen der vorliegenden Erfindung       besteht    nun darin, dass die     Spitzen        -der    bei  den     winkelförmig        gestalteten    Fugen an den  Stirnseiten mindestens eines Segmentstückes  der Felge einander zugekehrt sind, wobei die  gegen den     innern    Umfang der Felge gerich  teten Schenkel der beiden Fugen wenigstens       annähernd    parallel verlaufen.

   Durch     diese          Ausbildung    der Felge wird     ermöglicht,    das  letzte Segmentstück zwischen die andern  Segmentstücke einzufügen, ohne dass- an,den  Stirnenden der Segmentstücke Abschrägun  gen erforderlich wären, so dass die ganze  Fläche des Felgenquerschnittes als, Auflage  fläche zur Verfügung steht.  



  Inder     beiliegenden    Zeichnung     sind        Aus-          führungsbeiepiele    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine erste     Ausführungsform    der  Felge in der Seitenansicht, teilweise im  Schnitt, die auf einen Radstern mit sechs  Speichen aufgesetzt ist,       Fig.    2' eine zweite Ausführungsform der       Felge        in        ,der        Seitenansicht,        teillweise    im           Schnitt,    die auf einen:

   Radstern mit sieben  Speichen aufgesetzt ist, und  Fig. 3 die Felge im Querschnitt in grö  sserem Massstab.  



  Die Fig. 4 und 5 zeigen verschiedene  Stellungen der Segmentstücke beim Anlegen  an     einen    im Querschnitt dargestellten Reifen.  



  Die in Fig. 3 im Querschnitt dargestellte  Felge setzt sieh im     Querschnitt    zusammen  aus dem Felgenboden 1 und den beiden Sei  tenflanschen 2 und 3. In der Nähe des Sei  tenflansches 2 besitzt die Felge am     innern     Umfang einen Ringansatz 4, der für die Ab  stützung der Felge gegenüber einem Rad  körper     bestimmt    ist.  



  Die in Fig. 1 dargestellte Felge besteht  aus vier Segmentstücken 5, 6, 7 und 8 von  ungeteiltem Querschnitt, die auf dem mit  sechs Speichen versehenen Radkörper 9 abge  stützt sind. Die Befestigung der Felge an  den     Speichenköpfen    des Radkörpers ist, weil  allgemein bekannt, nicht dargestellt. An den  Stirnseiten der Seitenflansche bilden die  Sementstücke winkelförmig gestaltete Fu  gen, die so orientiert sind, dass die Spitzen  7.0 und 11 dieser Fugen an den Stirnseiten  des Segmentstückes 5 einander zugekehrt  ,sind und die gegen den innern Umfang der  Felge gerichteten Schenkel 12 der beiden Fu  gen ungefähr parallel zueinander verlaufen.  Die Bogenlänge des Segmentstückes 5 ist  derart bemessen, dass dasselbe auf zwei be  nachbarten Speichen des Radkörpers abge  stützt wird.

   Das dem Segmentstück 5 gegen  überliegende Segmentstück 7 ist gleich ge  staltet wie das erstere. Die Sgmentstücke 6  und 8 besitzen eine solche Bogenlänge, dass  sie je an drei Speichen zur Auflage kommen.  



  Das Anlegen der Felge an den innern  Umfang     .des        Reifens    13 erfolgt nun in der  Weise, dass zuerst die Felgensegmente 6, 7  und 8 der Reihe nach angelegt werden. Als  dann erfolgt das Einfügen des Segment  stückes 5, wie dies durch seine spezielle Aus  bildung ermöglicht und in Fig. 4 und 5 dar  gestellt     isst.    Das an den Reifen 13 angelegte  Segmentstück 8 ist im Querschnitt gezeich  net. Die Unterseite des Reifens 13 ruht auf    einem Klotz 14, derart, dass zwischen der  Unterseite der Felge und dem     Fussboden    15 ein  Zwischenraum vorhanden ist. Das Segment  stück 5 nimmt bei Beginn des Einfügens  die in Fig. 4 mit strichpunktierten Linien  gezeichnete     Stellung    ein.

   Durch Hochdrücken  .des Segmentstückes 5 in der Pfeilrichtung  von unten wird     dasselbe    in die mit ausge  zogenen Linien gezeichnete Stellung ge  bracht. Der Reifen 13 wird alsdann durch  Druck in der Pfeilrichtung von oben     zusam-          mengedrückt,    derart, dass sich die Distanz       zwischen    den Reifenwulsten verkleinert und  das Segmentstück 8 abwärts sinkt (Fig. 5).  Das Segmentstück 5 kann alsdann noch wei  ter hochgedrückt und um seine untern Par  allelstirnflächen ausgeschwenkt werden, bis  sein oberer Seitenflansch den     obern    Seiten  flansch der Segmentstücke 6 und 8 überragt,  so dass es nun möglich ist, das Segmentstück  5 an die     Wulste    des Reifens 13 anzulegen.

    Alsdann wird der Reifen 13 von dem auf  ihm lastenden     Druck    befreit, derart, dass sich  ,die Reifenwulste wieder voneinander entfer  nen und die Segmentstücke 6 und 8 durch  den     obern    Wulst des Reifens gehoben wer  den, bis der obere Reifenwulst am     obern    Sei  tenflansch des Segmentstückes 5 anliegt.  



  Bei der Ausführungsform gemäss Fig. \.3  besteht die Felge aus vier Segmentstücken  16, 17, 18 und 19. Die Felge ist auf einem  Radkörper 20 aufgesetzt, der sieben Spei  chen aufweist. Die Bogenlänge des Segment  stückes 16 ist so     bemessen,    dass das letztere  auf zwei benachbarte Speichen des Radkörpers       abgestützt    ist. Die Bogenlängen der übrigen  drei Segmentstücke 17, 18 und 19 sind so  bemessen, dass jedes Segmentstück auf drei  Speichen abgestützt ist. An den Stirnseiten  bilden die Segmentstücke wieder winkelför  mig     gestaltete    Fugen.

   Im übrigen entspricht  die Ausführung des     Segmentstückes    16 ,genau  der Ausführung des     Segmentstückes    5 nach       Fig.    1, d. h. die Spitzen 21 und 22 der bei  den winkelförmig     gestalteten    Fugen an den       Stirnseiten    des     Segmentstückes    16 sind ein  ander zugekehrt und die gegen den innern  Umfang der     Felge        gerichteten    Schenkel 23      und 24 der beiden Fugen     verlaufen    ungefähr  parallel zueinander.

   Die Segmentstücke 17,  18 und 19 werden zuerst an den innern Um  fang     ges        Reifens        angelegt    und     alsdann    -er  folgt das Einfügen des Segmentstückes 16 in  der aus Fig. 4 und 5 ersichtlichen Weise.  



  Bei den dargestellten     Ausführungsformen     besteht die Felge aus vier Segmentstücken.  Doch wäre auch eine Felge aus nur drei  Segmentstücken oder aus mehr als vier Seg  mentstücken möglich. Die Bogenlängen der  einzelnen Segmentstücke können, wie aus  Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, verschieden ge  wählt sein bezw. sie sind abhängig von der       gewählten.    Speichenzahl des Radkörpers in  denjenigen Fällen, wo der Radkörper keine  Grundfelge aufweist bezw. nur als Radstern  ausgebildet ist. Die Felge ist auch anwend  bar für Räder, deren Radkörper eine Grund-         felge    oder eine geschlossene     Ringauflage    für  die Felge haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abnehmbare Felge für Fahrzeugräder, welche aus mehreren Segmentstücken von un- geteiltem Querschnitt besteht, welche an gen Stirnseiten der Seitenflansche winkelförmig ,gestaltete Fugten bilden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spitzen der beiden winkel förmig gestalteten Fugen an den Stirnseiten mindestens eines Segmentstückes der Felge einander zugekehrt sind,
    wobei die gegen .den innern Umfang der Felge gerichteten Sehen kel der beiden Fugen wenigstens annähernd parallel verlaufen.
CH226807D 1942-05-19 1942-05-19 Abnehmbare Felge für Fahrzeugräder. CH226807A (de)

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CH226807T 1942-05-19

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