CH227108A - Verfahren und Flachstrickmaschine zur Herstellung von Musterware. - Google Patents

Verfahren und Flachstrickmaschine zur Herstellung von Musterware.

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CH227108A
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CH
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Reutlinger Strickmaschinenf Co
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Reutlinger Strickmaschinenfab
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/15Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
    • H01R13/17Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure with spring member on the pin
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B7/00Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
    • D04B7/04Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Verfahren und Flachstriekmasehine zur Herstellung von Musterware.    Die Herstellung neuzeitlicher Muster  strickware auf Flachstrickmaschinen, bei der  sowohl verschiedene Strickarten als auch ver  schiedene     Musterarten    in mustergemässer  Reihenfolge aufeinanderfolgen, ist selbsttätig  nur auf einer solchen Maschine möglich, die  ausser mit einer von einer Pappkartenkette  gesteuerten Mustervorrichtung auch noch mit  einer Jaequardvorrichtunig ausgestattet ist.  Eine derartige Maschine ist aber auch in ihren  Anschaffungs- und in ihren Betriebskosten       entsprechend    hoch, so dass das Bedürfnis nach  einer preisgünstigeren Maschine besteht.

   Eine  diesen Anforderungen     entsprechende    Ma  schine kann aber nur dann hergestellt wer  den,     wenn    dabei auf mindestens eine der oben  genannten selbsttätigen Umsteuervorrichtun  gen verzichtet werden kann, ohne dass da  durch die Mustermöglichkeit der     Maschine     wesentlich beeinträchtigt wird.  



  Nach dem Verfahren nach der Erfindung  soll dies dadurch erreicht werden, dass    mustergemäss ausgewählte Nadeln durch min  destens ein Schloss beeinflusst werden, wäh  rend die Stösser anderer ebenfalls muster  gemäss bestimmter Nadeln ausser Tätigkeit  gesetzt und ihre zugehörigen Nadeln nur  durch ein Nadelschloss betätigt werden. Ins  besondere können dabei die Nadeln m einer  solchen Weise auf die Nadelbetten verteilt  werden, dass eine Nadelfussreihe zur Her  stellung eines "zwei und zwei"-Gestrickes  dient, während eine andere das Betätigen der  bei dieser Strickart ausser Arbeit befindlichen  Nadeln ermöglicht, und die übrigen Nadel  fussreihen für weitere     mustergemässe    Nadel  betätigungen zur Wirkung kommen.  



  Die     erfindungsgemässe        Strickmaschine    zur  Ausübung     :dieses    Verfahrens weist zu     diesle-in'     Zwecke Zubringerteile auf, die derart ein  stellbar     :

  sind,    dass sie zum     LTberführen        muster-          gemäss        bestimmter    Nadeln in ein Übergabe,       schloss    dienen.     Zweckmässigerweise        sind    die  Nadeln teils mit einem hohen Nadelfuss, teils      mit zwei niederen Nadelfüssen ausgestattet,  während<B>je</B> ein mit einem weiteren Nadelfuss  ausgestatteter Stösser derart mit den Nadeln       kuppelbar    ist,

   dass das Verschieben und das  Zurückziehen der Nadeln von diesem Fuss aus  erfolgen kann und dass das Strickschloss neben  den zur Maschenübergabe erforderlichen  Schloss- und deren Zubringerteilen aus meh  reren untereinander angeordneten Schloss  einheiten besteht, wobei jede dieser Schloss  einheiten als vollständiges Musterschloss aus  gebildet ist und sowohl einzeln als auch  gruppenweise in Tätigkeit treten kann. Die  verwendeten Stricknadeln, die aus je einem  Stösser- und einem Nadelteil bestehen, sind  dabei in     mindestens    zwei verschiedene Stel  lungen miteinander kuppelbar, damit die Na  delfüsse von verschiedenen Schlosseinheiten  zur Wirkung gebracht werden können.  



  Die Verwendung von aus einem Stösser  und einem Nadelteil bestehenden Nadeln ist  an sich bereits bekannt. Bei dem bekannten  Vorschlag sind jedoch die beiden Teile nicht  miteinander kuppelbar, so dass nur das Vor  schieben, nicht aber, wie beim dargestellten  Beispiel, auch das Zurückziehen der Nadel  von beiden Teilen aus bewirkt werden kann.  



  Ferner sind auch Flaehstrickmaschinen,  bei denen die Strickschlösser aus mehreren  Schlosseinheiten bestehen, bereits schon be  kannt geworden, nicht aber die beim darge  stellten Beispiel angedeutete Gesamtanord  nung.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 bis 3 je einen Schnitt durch den  Kanal eines Nadelbettes jeweils bei anderer  Nadelstellung und  Fig. 4 eine Draufsicht auf die Strick  schlösser, von denen die Schlossplatten ab  genommen sind.  



  In dem Nadelbett 1 sind die aus dem  Nadel- und Stösserteil 2, 3 bestehenden Na  deln angeordnet, deren Weg nach unten durch  die Nadelfedern 4 begrenzt wird. Die Nadel  teile 2 sind mit einem oder zwei Nadelfüssen  5, 6 bezw. 6' ausgestattet, von denen der vor-    dere (6') auch eine grössere Höhe zur Zusam  menarbeit mit in der Höhenlage verschieden  einstellbarer Schlossteile haben kann. Die  Stösserteile 3 sind dagegen nur mit je einem  Nadelfuss 7 ausgestattet. Weiter besitzen die  Nadelteile 2 im Anschluss an den hintern  Nadelfuss 5 eine Verlängerung, die mit  zwei Höckern 8, 9 ausgestattet ist, die in  zwei entsprechende Ausnehmungen 10, 11  des Stösserteils 3 einrasten können.  



  Das Strickschloss ist mit vier untereinan  derliegenden Schlosseinheiten versehen, die in  an sich bekannter Weise aus dem Schlossmittel  12, dein die Nadelsenker 13, 13', 14, 14' bei  geordnet sind, sowie den Auftriebsteilen 15,  16 bis 15"', 16"' und den zugebörigen Fang  teilen 17, 17"' bestehen. Das Stösserschloss ist  ausserdem noch mit den Nadelsenkern 18, 18'  ausgeslattet, die in ebenfalls an sich     bekann-          i    ausce  ter Weise derart einstellbar sind, dass durch  sie in Zusammenwirkung mit den Nadel  senkern 13, 13' verschieden lange Maschen  hergestellt werden. Die     Schlossteile    19 bis 23  bilden das     Umhängesehloss    und die Schloss  teile 24 bis 24"' sind die     Zubringerteile    für  dieses Schloss.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung wird  in folgender     Weise        ausgeübt:     Es sei angenommen, es soll eine Ware       hergestellt    werden, die mit einem 2 X     2-Rand     beginnt und dann in eine Warenbahn über  geht, die vorwiegend auf nur einem Nadel  bett hergestellt ist,     aber        einerseits    durch  Durchbruchmusterungen und anderseits durch  eine Anzahl     Rechts-Rechts-Maschenstähchen,     die in unterschiedlicher     Breite    nebeneinander  liegen, unterbrochen werden.  



  Die Nadelteile 2 sind in beide     Nadel-          betten    derart eingesetzt, dass die     hintern    Na  delfüsse 5 in zur Herstellung eines 2 X     2-Ge-          striek,es    erforderlicher Weise angeordnet sind,  das heisst derart, dass in fortlaufender Reihen  folge jeweils zwei Nadeln in Tätigkeit ge  bracht werden, und eine ausser Tätigkeit  bleibt.

   - Da annähernd jedes Gestrick mit  einem 2 X     2-Rand        beginnt,    bleibt diese Na  delanordnung auch bei jeder andern Strick  art     bestehen.    -     Darüber    hinaus haben aber      alle die Nadeln, die bei der Herstellung eines  2 ¿ 2-Randes ausser Tätigkeit bleiben, vorn  einen höheren Fuss 6' (Fig. 1), dessen Zweck  weiter unten erläutert ist.  



  Zur Herstellung der vorgenannten Ware  werden nun auf dem hintern Nadelbett die  jenigen Stösserteile 3, deren Nadelteil 2 später  zur     Durchbruchmusterung    verwendet werden  sollen, mit den Höckern 8 oder 9 der Nadel  teile 2 gekuppelt. Da entsprechend der An  zahl der Höcker bezw. Ausnehmungen 10, 11  eine Kupplung in zwei verschiedenen Stellun  gen möglich ist, können auch zwei voneinan  der völlig     verschiedene        Musterungen    vor  genommen werden, dadurch,     dass    eben die  Stösserteile 3 diesen Musterungen entspre  chend mit den Höckern 8 oder 9 (Fig. 1  und 2) der Nadelteile 2 gekuppelt werden.

    Die Nadelteile 2, die nicht für die Durch  bruchmusterung     verwendet    werden, benötigen  auch kein Stösserteil 3. Diese werden viel  mehr nach unten abgezogen (Fi.g. 3), so dass  sie ausser Eingriff mit den Schlossteilen  kommen. Ebenso werden auch annähernd alle  Stösserteile 3 des vordern Nadelbettes ausser  Tätigkeit gebracht und nur diejenigen, die  zur Herstellung eines Rechts-Rechts-Maschen  stäbchens verwendet werden sollen, werden  mit den Nadelteilen 2 gekuppelt. Auch dabei  ist es natürlich möglich, zwei voneinander  völlig verschiedene Nadolgruppierungen je  nach der gewählten Kupplungsstelle     var-          zunehmen.     



  Das Striekschloss oder die Strickschlösser  beider Nadelbetten sind dann zunächst derart  eingestellt, dass neben dem Schlossmittelteil  12 und den dazugehörigen Nadelsenkern nur  die Schlosseinheit 15' bis 17' in und alle an  dern Schlossteile ausser Tätigkeit sind. In  folge der oben beschriebenen Anordnung der  Nadelfüsse 5 wird daher zunächst ein 2 ¿     2-          Rand    gearbeitet. Ist dieser fertiggestellt, so  wird durch die Mustervorrichtung der Ma  schine das Schloss des vordern Nadelbettes in  der Weise umgestellt, dass durch das Zubrin  gerteil 24' alle Nadeln, die bisher auf dem  vordern Nadelbett gearbeitet haben, in das  Umhängeschloss 19 bis 21 eingeführt werden.

      Beidem Schloss des hintern Nadelbettes wird  das Umhängeschlossteil 22 in Arbeitsstellung  gebracht, das ein Einführen sämtlicher Na  deln in das Umhängeschloss 22, 23 bewirkt.  Durch den folgenden in Pfeilrichtung A  durchgeführten Schlittenzug werden daher  die Maschen, die in der vorhergehenden Reihe  auf dem vordern Nadelbett hergestellt wor  den sind, in an sich bekannter Weise auf die  Nadeln des hintern Nadelbettes übergehängt.  Darauf erfolgt wieder eine Schlossumstellung  in der Weise, dass die Nadeln des hintern Na  delbettes durch die Nadelschlosseinheiten 15  bis 17 betätigt werden. Sind alle übrigen  Schlossteile ausser Tätigkeit, so wird daher  nur eine einfache     glatte        Strickware    auf dem  hintern Nadelbett hergestellt.

   Kommt dazu  jedoch noch die Stösserschtosseinheit 15" bis  17", oder die Stösserschlosseinheit 15"' bis  17"' des vordern Nadelbettes zur Wirkung,  so werden die     mustergemäss    mit den Nadel  teilen 2 gekuppelten Stösserteile 3 in Arbeits  stellung gebracht, so dass deren zugehörige  Nadelteile mit den Nadeln des hintern Nadel  bettes zusammen Rechts-Rechts-Maschenstäb  chen stricken. Es entsteht also eine auf einem       Nadelbett        hergestellte    Ware, die muster  gemäss von Rechts-Rechts-Maschenstäbchen  unterbrochen ist.

   In entsprechender Weise       kann,    diese Ware dann auch noch mit Durch  bruchmusterungen versehen     werden.    Durch       eine    weitere     Schlossumstellun;g    werden     in,dem          vordern.        Schloss        die        Übergab@eschlossteile    22  und indem     hintern        Schlass,die        Zubringerteile     24"     bezw.    24"'     in.    Arbeitsstellung gebracht.

    Bei dem     Schlittenzug,    entgegengesetzt ,der  Pfeilrichtung A, werden     dahersämtliche    Na  deln des vordern Nadelbettes in Übernahme  stellung vorgebracht, während die muster  gemäss ausgewählten Nadeln des     hintern    Na  delbettes bis in     Übergabestellung    vorgehen  und ihre Maschen an die Nadeln des vordern       Nadelbettes    übergeben. Durch -wiederholtes  Umhängen entstehen also     in    der     vorbeschrie-          benen    Ware noch die gewünschten Dur     ch-          brucUmusterungen.     



  Entsprechend dem beschriebenen Vorgang  erfolgt auch die     Herstellung    jeder andern      Musterware, wobei in sinngemässer Weise  mustergemäss ausgewählte Nadeln durch eine  Nadel und/oder ein Stösserschloss beeinflusst  werden, während die Stösser anderer, eben  falls mustergemäss bestimmter Nadeln, ausser  Tätigkeit sind. Die beschriebene Ware ist da  bei sowohl mit einer Einfach- als auch mit  einer Doppelschlossmaschine herstellbar.  



  Um nun auch innerhalb einer Warenbahn  von einem Rechts-ReehtS-Gestrick auf ein  2 ¿ 2-Gestrick übergehen zu können, ist es  erforderlich, dass diejenigen Nadeln, die bei  der letztgenannten Strickart ausser Tätigkeit  sind, ihre Maschen zuerst auf die Nadeln des  gegenüberliegenden Nadelbettes übertragen.  



       tn   <B>en</B>  Damit auch dies möglich ist, sind, wie schon  oben angedeutet, die betreffenden Nadeln mit  einem höheren Nadelfuss 6' ausgestattet. Wei  ter können die Zubringerteile 24 in eine der  artige Stellung gebracht werden, dass sie nur  diese Nadeln in die Übergabeschlösser 19, 21  einführen und deren Maschenübergabe bewir  ken. Bei einem Übergang von Rechts-Rechts  auf 2 ¿ 2-Gestrick treten also zuerst diese  Teile in Tätigkeit, und nach erfolgter Ma  schenübergabe wird dann in der beschriebe  nen Weise weiter gearbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Muster strickware, dadurch gekennzeichnet, dass mustergemäss ausgewählte Nadeln durch min destens ein Sehloss beeinflusst werden, wäh- rend die Stösser anderer ebenfalls muster gemäss bestimmter Nadeln ausser Tätigkeit gesetzt und ihre zugehörigen Nadeln nur durch ein Nadelschloss betätigt werden. II. Flachstrickmaschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch Zubringerteile, die derart einstellbar sind, dass sie zum Überführen mustergemäss bestimmter Nadeln in ein Über gabeschloss dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Strickschloss aus mehreren Schlosseinheiten (15, 16, 17 bis 15"', 16/"1, 17f") besteht, von denen jede als vollständiges Musterschloss ausgestattet ist, die untereinander angeordnet sind, und so wohl einzeln als auch bezw. gruppenweise in Tätigkeit treten.
    2. Flachstrickmaschine nach Patentan spruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadeln aus je einem Stösser- und Nadelteil (2, 3) bestehen, die in mehreren Stellungen derart miteinander kuppelbar sind, -d'ass so wohl das Vorschieben als auch das Zurück ziehen der gesamten Nadel von einem der bei den Teile aus erfolgen kann.
CH227108D 1941-01-28 1941-12-10 Verfahren und Flachstrickmaschine zur Herstellung von Musterware. CH227108A (de)

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US2644323A (en) * 1949-12-28 1953-07-07 Zimic Knitting machine

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