CH227290A - Vorrichtung zur Herstellung von Maschenwaren. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Maschenwaren.

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CH227290A
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Zuerich Luchsinger S H Filiale
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Luchsinger S Handelsgesellscha
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/04Straight-bar knitting machines with fixed needles with two sets of needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Herstellung von Maschenwaren.    Gegenstand des Hauptpatentes ist ein  Verfahren zur Herstellung von Maschen  waren, gemäss welchem der Arbeitsfaden um  den Schaft von Nadeln eines ersten Nadel  satzes herumgeschlungen wird, worauf zwi  schen diese Nadeln oberhalb der in erwähn  ter Weise an ihnen gebildeten ersten Faden  lage Nadeln eines zweiten Nadelsatzes vorge  schoben werden., so dass zwischen beiden Na  delsätzen eine Gasse entsteht, in welche dann  der Arbeitsfaden unter Wechsel seiner Lauf  richtung zwecks Bildung einer zweiten Fa  denlage eingeführt wird, worauf die Nadeln  des zweiten Nadelsatzes zurückgezogen wer  den, so dass der Arbeitsfaden an den Nadeln  der beiden Nadelsätze zu     zickzackförmigen     Schlingen ausgezogen wird,

   worauf die  Schlingen der ersten Fadenlage auf ihren Na  deln abgeworfen     werden.    zwecks     Abbindung     der     zickzackförmigen    Schlingen der zweiten  Fadenlage zu einer ersten     Maschenreihe,     worauf nach Abziehen des Fadens der zwei  ten Fadenlage von den Nadeln des zweiten    Nadelsatzes diese Nadeln wieder     zwischen     die Nadeln des ersten Nadelsatzes vorgescho  ben werden, um neuerdings zwischen den bei  den Nadelsätzen eine Gasse zu bilden, in  welche dann der Arbeitsfaden     eingeführt     wird, worauf das Arbeitsspiel in der erfor  derlichen erklärten Weise fortgesetzt wird  zwecks Bildung weiterer Maschenreihen.

   Be  zweckt wird, mit verhältnismässig einfachen  Ausführungsmitteln und grosser Arbeits  leistung Maschenwaren     mannigfachster    Art  herstellen zu können.  



  Gegenstand des Hauptpatentes ist ferner  eine zur Ausübung dieses Verfahrens be  stimmte Vorrichtung, welche zwei Nadel  sätze verschiedener Art aufweist,. wobei die  Nadeln des zum     zickzackförmigen        Ausziehen     des Fadens dienenden zweiten Satzes an  einem Gehäuse mit Hilfe eines Bedienungs  mittels     hin    und her geschoben werden kön  nen zwecks Fortsetzung der Arbeit nach Her  stellung der     ersten    Fadenlage am     ersten    Na  delsatz.      Für den praktischen Gebrauch einer sol  chen Vorrichtung ist es wichtig, die Weite  der herzustellenden Maschen einstellen zu  können.  



  Um ein solches Einstellen in einfacher  Weise schnell vornehmen zu können, ist ge  mäss vorliegender Erfindung der zweite Na  delsatz in einem in dem Sinne verstellbaren  Bett angeordnet,     dass    es die Einstellung des  Abstandes seiner Nadeln in bezug auf den  ersten Nadelsatz ermöglicht.  



  Zweckmässigerweise werden Anzeigemit  tel vorgesehen, um die Einstellung des ver  stellbaren Nadelbettes bezw. seines Nadel  satzes in bezug auf den ersten Nadelsatz ab  lesen zu können, wodurch die Einstellung  der Maschenweite weiterhin erleichtert wird.  



  Ein auf dieser Grundlage beruhendes  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in der Zeichnung veranschaulicht.  Es zeigt:  Fig. 1 die Vorrichtung in Längsansicht.  Fig. 2 in grösserem Massstab einen Quer  schnitt,  Fig. 3 eine Oberansicht nach Wegnahme  einer Gehäusedeckplatte,  Fig. 4 eine teilweise Oberansicht mit Aus  brechung,  Fig. 5 einen Teil der Fig. 3 in grösserem  Massstab, und  Fig. 6 einen senkrechten Schnitt im Sinne  der Linie VI-VI der Fig. 5.  



  Das längliche Gehäuse 1 besitzt gemäss  Fig. 2 in der Decke l' einen Längsschlitz  für die Verschiebung des Handgriffes 3, wel  cher mittels Führungsschlaufe 4 auf     einer     Längsschiene 5 gleitbar sitzt, deren Enden  ausserhalb des Schlitzes 2 am Oberteil des  Gehäuses 1 befestigt sind.

   Der Handgriff 3  durchsetzt den Längsschlitz 2 des Gehäuses  1 mittels flachen     Steges    6, der im Gehäuse 1  zwischen zwei obern Ansätzen 87 einer  Platte 7 fasst, die an zwei gegenüberliegen  den Seiten Steuerflächen zur Bewegung der  Nadeln 16 hat, welche in Führungen 17 des  Bettes 88 verschiebbar angeordnet sind, so  dass sie mittels des aus den Teilen 3, 4, 6  und 7 gebildeten, auf der Längsschiene 5 ge-    führten Schiebers quer zum Gehäuse 1 ver  schoben werden können; in Fig. 3 sind von  diesem Nadelsatz nur an den Enden des       Bettes    einige Nadeln gezeichnet.

   Die eine der  beiden aus dem Bett 88 herausgepressten  Nadelführungen 17 ist gemäss Fig. 6 oben  offen, während die andere gemäss     Fig.   <B>-</B>oben  durch einen Schenkel einer Profilschiene 15  geschlossen ist. auf welcher die Steuerplatte  7 mittels Nute verschiebbar angeordnet. ist.

    Auf der Unterseite der     Steuerplatte    7 greift  vorn und hinten ein zum Beispiel aus Stahl  bestehendes Bandstück 8 an, das je über eine  im Gehäuse 1 vorgesehene     Leitrolle    10 geht;  an ihrem zweiten Ende sind die beiden ge  mäss     Fig.    3 in der Querrichtung des Nadel  bettes 88 zueinander versetzten Bandstücke 8  durch eine starre Querplatte 8'     (Fig.    2) ver  einigt. so dass eine Art endlosen, jedoch in  der     Querrichtung    des Nadelbettes 88 gestuf  ten Zugbandes gebildet ist.

   Beim Verschieben  des Handgriffes 3 aus der in     Fig.    1 gezeich  neten Ruhelage werden die Nadeln 16 durch  die Steuerplatte 7 weiter aus dem Gehäuse 1  vorgeschoben und alsdann durch das betref  fende Bandstück 8 in vorgeschobener Lage  gehalten; durch entgegengesetztes Verschie  ben des     Handgriffes    3 werden die Nadeln  16 durch die Steuerplatte 7 wieder mehr in  das Gehäuse 1, nämlich in Ruhelage, zurück  gezogen und dann durch das betreffende       Bandstück    8 in ihrer Lage gehalten.  



  Das zur Lagerung der verschiebbaren Na  deln 16 dienende Bett 88 sitzt auf dem Steg  einer     U-förmigen    Tragschiene 89, die mit  ihren zwei Schenkeln an der vordern und  hintern     Längswand    des Gehäuses 1 festge  schraubt ist. Auf der Unterseite des     Steges     der Tragschiene 89 ist eine flache Stange 90  angeordnet, die mit ihren     Längsseiten    am  einen Schenkel der Tragschiene 89 und an  zwei aus dieser     herausgepressten    Anschlägen  91     längsverschiebbar    geführt ist.

   In ihren  beiden     Endteilen    hat die Stange 90 je einen  schrägen     Steuerschlitz    92 zur Aufnahme  eines     Führunbsbolzens    93,     welcher    am Nadel  bett 88 festsitzt, welch     letzteres    in der Nähe  der vorhandenen zwei Führungsbolzen 93      ferner zwei Führungsbolzen 94 für den Ein  griff in an der Tragschiene 89 vorhandene  Schlitze 95 besitzt, welche senkrecht zur  Längsrichtung der Tragschiene 89 stehen;  auf der Zwischenstrecke befinden sich noch  mehr solcher Bolzen 94. Die Steuerstange 90       besitzt    in ihrem Mittelteil einen aus ihr her  ausgepressten, abwärts gerichteten Seiten  lappen 96, der einen Schraubenbolzen 97 mit  Mutter 98 trägt.

   Der Schraubenbolzen 97  durchsetzt einen im betreffenden Schenkel  der Tragschiene 89 vorgesehenen Längs  schlitz 99; Bolzen 97 und Mutter 98 ragen  in einen an der vordern Längswand des Ge  häuses 1 vorhandenen Längsschlitz 100, vor  dem sich ein Schild l01 mit Einteilung be  findet; an dieser Einteilung ist die Lage des  Schraubenbolzens 98 ablesbar, der behufs  Erleichterung des Ablesens zweckmässig auf  seiner freien Stirnseite ein Merkzeichen, z. B.  ein Kerbe, besitzt,  Der erwähnte Längsschlitz 100 im Ge  häuse 1 ist normalerweise durch einen Stab  20 überdeckt, an dem die Nadeln 19 des zwei  ten Nadelsatzes befestigt sind.

   Der so gebil  dete Nadelrechen 20 ist mit seinen Enden in  zwei winkelförmige Halter 21 eingesetzt,  welche auf der Vorderseite des Gehäuses 1  angebracht sind und je eine Sperrkugel 73  mit Feder enthalten, die durch einen Schiebe  knopf 102 gespannt werden kann zwecks  Sicherung des Nadelrechens 20 mittels der  Sperrkugeln 73, in seiner Lage am Gehäuse  1, wozu die Schiebeknöpfe 102 aus der in  Fig. 1 gezeichneten untern Lage aufwärts zu  schieben sind.  



  Die Arbeit wird, wie im Hauptpatent dar  gelegt, bei gegen das Gehäuse 1 zurückgezo  genen Nadeln 16 begonnen, indem der Ar  beitsfaden 25 (Fig. 2) zunächst an einer un  beweglichen Nadel 19, da wo die Maschen  arbeit begonnen werden soll, leicht ange  knüpft wird. Nachher wird der Faden um  jede einzelne der in der Reihe folgenden Na  deln 19 locker herumgeschlungen, bis die für  die Warenbreite massgebende Nadel 19 er  reicht ist. Nachher     wird    mittels des Hand-    griffes 3 die Steuerplatte 7 verschoben, so    dass durch sie die Nadeln 16 aus dem Ge  häuse 1 vorgeschoben werden und zwischen  den Nadeln 19     hindurchtreten    und sich dann  über der ersten Fadenlage befinden, welche  vorher unter Erzeugung von Schlingen an  den Nadeln 19, des Rechens 20 gebildet wor  den ist.

   Es ist nun     mittels    der Nadeln 16  zwischen diesen und den Nadeln 19 eine  Gasse gebildet, in welche jetzt der Faden 25  unter Wechsel der Laufrichtung eingelegt  wird. Der Handgriff 3     wird    alsdann zurück  bewegt, wobei die Nadeln 16 durch die       Steuerplatte    7 zurückgezogen werden. Da  durch wird der Faden 2'5 unter gleichmässi  gem Spannen zu     zickzackförmigen    Schlingen  ausgezogen; der laden liegt alsdann unter  Spannung an die im Arbeitsbereich beider  Nadelsätze liegenden einzelnen Nadeln 16  und 19 an.

   In der Folge werden die zuerst  um die Kopfnadeln     19@    gebildeten Faden  schlingen zum Beispiel mittels einer Häkel  nadel hochgezogen und über die Kopfnadeln  gestreift, wobei an den Nadeln 19 die von  deren Kopf zurückgehaltene     zickzackförmige     zweite Fadenlage allein zurückbleibt. Die       Schlingen    der ersten Fadenlage sind jetzt  über die Schlingen der zweiten Fadenlage  abgeworfen worden, so dass dementsprechend  Maschen abgebunden wurden, wie aus     Fig.    2  erklärlich ist.  



  Nachdem die zuerst um die Kopfnadeln  19     gebildete        Schlingenreihe    an diesen Nadeln  abgeworfen worden ist,     wird    der Nadel  rechen 2'0 am Gehäuse 1 aufwärts aus den       winkelförmigen    Haltern 21 herausgehoben,  wobei die zweite Fadenlage von den Nadeln  16 abgezogen wird. Alsdann wird der Nadel  rechen um     18Q     umgewendet und in entspre  chender Lage in die Halter 21 eingesetzt,  wobei das vorher am Gehäuse 1     linksseitig     gelegene Ende des Nadelrechens 20 rechts  seitig zu liegen kommt.

   Infolge erwähnten  Umwendens des Nadelrechens 20 am Gehäuse  1 wird nach jedem     Abwerfen    von Faden  schlingen an den     Kopfnadeln    19 die Maschen  v,are wieder auf die vordere Seite des Ge  häuses zurückgebracht.      Nachher werden durch den Handgriff 3  die Nadeln 16 neuerdings vorgeschoben,  indem zwischen den beiden Nadelsätzen 16,  19 eine Gasse gebildet wird, in welche dann  der Faden in der erforderlichen Weise einge  legt wird; bei diesem Vorschieben der Na  deln 16 muss sich die bis jetzt erzeugte  Maschenware, das heisst die letzte Maschen  reihe unterhalb der Bewegungsebene dieser  Nadeln 16 befinden.

   Alsdann werden durch  Zurückbewegen des Handgriffes 3 die Na  deln 16 wieder zurückgezogen, wobei der in  genannte Gasse eingelegte Faden zu     zick-          zackförmigen    Schlingen ausgezogen wird.  Nachher wird die untere Fadenlage, an wel  cher nun bereits die zuerst gebildete Maschen  reihe hängt, über die noch gespannte,     zick-          zackförmige    obere Fadenlage und anschlie  ssend über die Kopfnadeln gestreift, bezw.  zwecks Abbindung von Maschen abgeworfen,  wobei die obere zickzackförmige Fadenlage  allein an den Kopfnadeln 19 zurückbleibt.

    Zwecks Abwerfens der untern Fadenlage  über die obere Fadenlage kann von nun an  jeweils die Arbeitsware zunächst von Hand  nach hinten geschlagen und sodann nach  aufwärts gezogen werden, so dass die untere  Fadenlage zwecks Abbindens der     zickzack-          förmigen    Fadenlage zu Maschen über die  Kopfnadeln 19 abgeworfen werden. Dann  wird der Nadelrechen 20 aufwärts von sei  nem Sitz abgehoben und quer zu seiner  Längsrichtung gedreht, so dass die Kopf  nadeln 19 sich den Nadeln 16 nähern. Da  durch wird die Spannung der     ziekzackförmi-          gen    Fadenlage dementsprechend gemindert  bezw. aufgehoben, was in der Folge das  Wegnehmen des Nadelrechens 20 erleichtert.

    Nachher wird der Nadelrechen wieder um  180  umgewendet und in die Halter 21 ein  gesetzt. Die Arbeit wird dann sinngemäss       fortgesetzt.     



  Für die Weite der herzustellenden  Maschen ist gemäss     Fig.        22    der Abstand x  zwischen den beiden. Nadelreihen massgebend.  Der in     Fig.    2 angenommene maximale Ab  stand zwischen den beiden Nadelreihen kann  dadurch verkleinert werden, dass nach Weg-         nahme    des Nadelrechens 20 vom Gehäuse 1  auf die Mutter 98 ein Steckschlüssel aufge  setzt, diese gelockert wird und dann durch  in der Folge bewirktes Verschieben des be  treffenden Bolzens 97 die Steuerstange 90  dementsprechend aus der in     Fig.    3 gezeich  neten Endlage nach links verschoben wird.

    Dabei werden durch die in der Steuerstange  90 vorgesehenen Schrägschlitze 92 die Füh  rungsbolzen 93 nach der Vorderseite des Ge  häuses 1 gezogen, wodurch das Nadelbett 88  sich sinngemäss nämlich quer und in entspre  chendem Masse an den Führungsbolzen 94  verschiebt. Je nach der gewünschten .laschen  weite wird der erwähnte Bolzen 97 an der  Einteilung des Schildes 101 eingestellt und  dann durch Anziehen der     Mutter    98 mittels  genannten Schlüssels festgestellt, worauf die  Steuerstange 90 und das Nadelbett 88 in  ihrer neuen Einstellage festgehalten sind.

    Beim erwähnten     Querverschieben    des Nadel  bettes 88 wird die an ihm befestigte profi  lierte Schiene 15 dementsprechend verscho  ben und folglich auch die Steuerplatte 7  samt dem Band     8"    welches die Nadeln 16  mitnimmt. Wenn das Nadelbett 88 in zur  erwähnten Richtung entgegengesetztem Sinne  querverschoben     ,wird,    werden auch die Na  deln 16 sinngemäss verschoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Maschen waren unter Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch 1 des Hauptpatentes, mit zwei Nadelsätzen verschiedener Art, wobei die Nadeln des zum zickzackförmigen Aus ziehen des Fadens dienenden zweiten Satzes an einem Gehäuse mit Hilfe eines Bedie nungsmittels hin und her geschoben werden können zwecks Fortsetzung der Arbeit nach Herstellung der ersten Fadenlage am ersten Nadelsatz, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Nadelsatz in einem in dem Sinne ver stellbaren Bett angeordnet ist, dass es die Einstellung des Abstandes seiner Nadeln in bezug auf den ersten Nadelsatz ermöglicht zwecks Einstellung der Weite der herzustel lenden Maschen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einstellung des verstellbaren Nadelbettes und damit seines Nadelsatzes in bezug auf den ersten Nadelsatz an einer Einteilung ablesbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine zur Bewe gung der Nadeln des zweiten Satzes dienende Steuerplatte durch ihre Führung in der Weise mit dem Nadelbett verbunden ist, dass sie deren Verstellbewegungen mitmacht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Nadelbett mittels einer mit ihr verbundenen Steuer stange verstellbar ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerstange verschiebbar geführt und an einer Einteilung einstellbar ist.
CH227290D 1939-09-22 1942-08-06 Vorrichtung zur Herstellung von Maschenwaren. CH227290A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2682761A (en) * 1949-08-22 1954-07-06 Jacques Hennique Hand-knitting machine
US2690658A (en) * 1948-06-18 1954-10-05 Luchsinger Ernst Knitting machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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