Vorrichtung zur Herstellung von Maschenwaren. Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren zur Herstellung von Maschen waren, gemäss welchem der Arbeitsfaden um den Schaft von Nadeln eines ersten Nadel satzes herumgeschlungen wird, worauf zwi schen diese Nadeln oberhalb der in erwähn ter Weise an ihnen gebildeten ersten Faden lage Nadeln eines zweiten Nadelsatzes vorge schoben werden., so dass zwischen beiden Na delsätzen eine Gasse entsteht, in welche dann der Arbeitsfaden unter Wechsel seiner Lauf richtung zwecks Bildung einer zweiten Fa denlage eingeführt wird, worauf die Nadeln des zweiten Nadelsatzes zurückgezogen wer den, so dass der Arbeitsfaden an den Nadeln der beiden Nadelsätze zu zickzackförmigen Schlingen ausgezogen wird,
worauf die Schlingen der ersten Fadenlage auf ihren Na deln abgeworfen werden. zwecks Abbindung der zickzackförmigen Schlingen der zweiten Fadenlage zu einer ersten Maschenreihe, worauf nach Abziehen des Fadens der zwei ten Fadenlage von den Nadeln des zweiten Nadelsatzes diese Nadeln wieder zwischen die Nadeln des ersten Nadelsatzes vorgescho ben werden, um neuerdings zwischen den bei den Nadelsätzen eine Gasse zu bilden, in welche dann der Arbeitsfaden eingeführt wird, worauf das Arbeitsspiel in der erfor derlichen erklärten Weise fortgesetzt wird zwecks Bildung weiterer Maschenreihen.
Be zweckt wird, mit verhältnismässig einfachen Ausführungsmitteln und grosser Arbeits leistung Maschenwaren mannigfachster Art herstellen zu können.
Gegenstand des Hauptpatentes ist ferner eine zur Ausübung dieses Verfahrens be stimmte Vorrichtung, welche zwei Nadel sätze verschiedener Art aufweist,. wobei die Nadeln des zum zickzackförmigen Ausziehen des Fadens dienenden zweiten Satzes an einem Gehäuse mit Hilfe eines Bedienungs mittels hin und her geschoben werden kön nen zwecks Fortsetzung der Arbeit nach Her stellung der ersten Fadenlage am ersten Na delsatz. Für den praktischen Gebrauch einer sol chen Vorrichtung ist es wichtig, die Weite der herzustellenden Maschen einstellen zu können.
Um ein solches Einstellen in einfacher Weise schnell vornehmen zu können, ist ge mäss vorliegender Erfindung der zweite Na delsatz in einem in dem Sinne verstellbaren Bett angeordnet, dass es die Einstellung des Abstandes seiner Nadeln in bezug auf den ersten Nadelsatz ermöglicht.
Zweckmässigerweise werden Anzeigemit tel vorgesehen, um die Einstellung des ver stellbaren Nadelbettes bezw. seines Nadel satzes in bezug auf den ersten Nadelsatz ab lesen zu können, wodurch die Einstellung der Maschenweite weiterhin erleichtert wird.
Ein auf dieser Grundlage beruhendes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt: Fig. 1 die Vorrichtung in Längsansicht. Fig. 2 in grösserem Massstab einen Quer schnitt, Fig. 3 eine Oberansicht nach Wegnahme einer Gehäusedeckplatte, Fig. 4 eine teilweise Oberansicht mit Aus brechung, Fig. 5 einen Teil der Fig. 3 in grösserem Massstab, und Fig. 6 einen senkrechten Schnitt im Sinne der Linie VI-VI der Fig. 5.
Das längliche Gehäuse 1 besitzt gemäss Fig. 2 in der Decke l' einen Längsschlitz für die Verschiebung des Handgriffes 3, wel cher mittels Führungsschlaufe 4 auf einer Längsschiene 5 gleitbar sitzt, deren Enden ausserhalb des Schlitzes 2 am Oberteil des Gehäuses 1 befestigt sind.
Der Handgriff 3 durchsetzt den Längsschlitz 2 des Gehäuses 1 mittels flachen Steges 6, der im Gehäuse 1 zwischen zwei obern Ansätzen 87 einer Platte 7 fasst, die an zwei gegenüberliegen den Seiten Steuerflächen zur Bewegung der Nadeln 16 hat, welche in Führungen 17 des Bettes 88 verschiebbar angeordnet sind, so dass sie mittels des aus den Teilen 3, 4, 6 und 7 gebildeten, auf der Längsschiene 5 ge- führten Schiebers quer zum Gehäuse 1 ver schoben werden können; in Fig. 3 sind von diesem Nadelsatz nur an den Enden des Bettes einige Nadeln gezeichnet.
Die eine der beiden aus dem Bett 88 herausgepressten Nadelführungen 17 ist gemäss Fig. 6 oben offen, während die andere gemäss Fig. <B>-</B>oben durch einen Schenkel einer Profilschiene 15 geschlossen ist. auf welcher die Steuerplatte 7 mittels Nute verschiebbar angeordnet. ist.
Auf der Unterseite der Steuerplatte 7 greift vorn und hinten ein zum Beispiel aus Stahl bestehendes Bandstück 8 an, das je über eine im Gehäuse 1 vorgesehene Leitrolle 10 geht; an ihrem zweiten Ende sind die beiden ge mäss Fig. 3 in der Querrichtung des Nadel bettes 88 zueinander versetzten Bandstücke 8 durch eine starre Querplatte 8' (Fig. 2) ver einigt. so dass eine Art endlosen, jedoch in der Querrichtung des Nadelbettes 88 gestuf ten Zugbandes gebildet ist.
Beim Verschieben des Handgriffes 3 aus der in Fig. 1 gezeich neten Ruhelage werden die Nadeln 16 durch die Steuerplatte 7 weiter aus dem Gehäuse 1 vorgeschoben und alsdann durch das betref fende Bandstück 8 in vorgeschobener Lage gehalten; durch entgegengesetztes Verschie ben des Handgriffes 3 werden die Nadeln 16 durch die Steuerplatte 7 wieder mehr in das Gehäuse 1, nämlich in Ruhelage, zurück gezogen und dann durch das betreffende Bandstück 8 in ihrer Lage gehalten.
Das zur Lagerung der verschiebbaren Na deln 16 dienende Bett 88 sitzt auf dem Steg einer U-förmigen Tragschiene 89, die mit ihren zwei Schenkeln an der vordern und hintern Längswand des Gehäuses 1 festge schraubt ist. Auf der Unterseite des Steges der Tragschiene 89 ist eine flache Stange 90 angeordnet, die mit ihren Längsseiten am einen Schenkel der Tragschiene 89 und an zwei aus dieser herausgepressten Anschlägen 91 längsverschiebbar geführt ist.
In ihren beiden Endteilen hat die Stange 90 je einen schrägen Steuerschlitz 92 zur Aufnahme eines Führunbsbolzens 93, welcher am Nadel bett 88 festsitzt, welch letzteres in der Nähe der vorhandenen zwei Führungsbolzen 93 ferner zwei Führungsbolzen 94 für den Ein griff in an der Tragschiene 89 vorhandene Schlitze 95 besitzt, welche senkrecht zur Längsrichtung der Tragschiene 89 stehen; auf der Zwischenstrecke befinden sich noch mehr solcher Bolzen 94. Die Steuerstange 90 besitzt in ihrem Mittelteil einen aus ihr her ausgepressten, abwärts gerichteten Seiten lappen 96, der einen Schraubenbolzen 97 mit Mutter 98 trägt.
Der Schraubenbolzen 97 durchsetzt einen im betreffenden Schenkel der Tragschiene 89 vorgesehenen Längs schlitz 99; Bolzen 97 und Mutter 98 ragen in einen an der vordern Längswand des Ge häuses 1 vorhandenen Längsschlitz 100, vor dem sich ein Schild l01 mit Einteilung be findet; an dieser Einteilung ist die Lage des Schraubenbolzens 98 ablesbar, der behufs Erleichterung des Ablesens zweckmässig auf seiner freien Stirnseite ein Merkzeichen, z. B. ein Kerbe, besitzt, Der erwähnte Längsschlitz 100 im Ge häuse 1 ist normalerweise durch einen Stab 20 überdeckt, an dem die Nadeln 19 des zwei ten Nadelsatzes befestigt sind.
Der so gebil dete Nadelrechen 20 ist mit seinen Enden in zwei winkelförmige Halter 21 eingesetzt, welche auf der Vorderseite des Gehäuses 1 angebracht sind und je eine Sperrkugel 73 mit Feder enthalten, die durch einen Schiebe knopf 102 gespannt werden kann zwecks Sicherung des Nadelrechens 20 mittels der Sperrkugeln 73, in seiner Lage am Gehäuse 1, wozu die Schiebeknöpfe 102 aus der in Fig. 1 gezeichneten untern Lage aufwärts zu schieben sind.
Die Arbeit wird, wie im Hauptpatent dar gelegt, bei gegen das Gehäuse 1 zurückgezo genen Nadeln 16 begonnen, indem der Ar beitsfaden 25 (Fig. 2) zunächst an einer un beweglichen Nadel 19, da wo die Maschen arbeit begonnen werden soll, leicht ange knüpft wird. Nachher wird der Faden um jede einzelne der in der Reihe folgenden Na deln 19 locker herumgeschlungen, bis die für die Warenbreite massgebende Nadel 19 er reicht ist. Nachher wird mittels des Hand- griffes 3 die Steuerplatte 7 verschoben, so dass durch sie die Nadeln 16 aus dem Ge häuse 1 vorgeschoben werden und zwischen den Nadeln 19 hindurchtreten und sich dann über der ersten Fadenlage befinden, welche vorher unter Erzeugung von Schlingen an den Nadeln 19, des Rechens 20 gebildet wor den ist.
Es ist nun mittels der Nadeln 16 zwischen diesen und den Nadeln 19 eine Gasse gebildet, in welche jetzt der Faden 25 unter Wechsel der Laufrichtung eingelegt wird. Der Handgriff 3 wird alsdann zurück bewegt, wobei die Nadeln 16 durch die Steuerplatte 7 zurückgezogen werden. Da durch wird der Faden 2'5 unter gleichmässi gem Spannen zu zickzackförmigen Schlingen ausgezogen; der laden liegt alsdann unter Spannung an die im Arbeitsbereich beider Nadelsätze liegenden einzelnen Nadeln 16 und 19 an.
In der Folge werden die zuerst um die Kopfnadeln 19@ gebildeten Faden schlingen zum Beispiel mittels einer Häkel nadel hochgezogen und über die Kopfnadeln gestreift, wobei an den Nadeln 19 die von deren Kopf zurückgehaltene zickzackförmige zweite Fadenlage allein zurückbleibt. Die Schlingen der ersten Fadenlage sind jetzt über die Schlingen der zweiten Fadenlage abgeworfen worden, so dass dementsprechend Maschen abgebunden wurden, wie aus Fig. 2 erklärlich ist.
Nachdem die zuerst um die Kopfnadeln 19 gebildete Schlingenreihe an diesen Nadeln abgeworfen worden ist, wird der Nadel rechen 2'0 am Gehäuse 1 aufwärts aus den winkelförmigen Haltern 21 herausgehoben, wobei die zweite Fadenlage von den Nadeln 16 abgezogen wird. Alsdann wird der Nadel rechen um 18Q umgewendet und in entspre chender Lage in die Halter 21 eingesetzt, wobei das vorher am Gehäuse 1 linksseitig gelegene Ende des Nadelrechens 20 rechts seitig zu liegen kommt.
Infolge erwähnten Umwendens des Nadelrechens 20 am Gehäuse 1 wird nach jedem Abwerfen von Faden schlingen an den Kopfnadeln 19 die Maschen v,are wieder auf die vordere Seite des Ge häuses zurückgebracht. Nachher werden durch den Handgriff 3 die Nadeln 16 neuerdings vorgeschoben, indem zwischen den beiden Nadelsätzen 16, 19 eine Gasse gebildet wird, in welche dann der Faden in der erforderlichen Weise einge legt wird; bei diesem Vorschieben der Na deln 16 muss sich die bis jetzt erzeugte Maschenware, das heisst die letzte Maschen reihe unterhalb der Bewegungsebene dieser Nadeln 16 befinden.
Alsdann werden durch Zurückbewegen des Handgriffes 3 die Na deln 16 wieder zurückgezogen, wobei der in genannte Gasse eingelegte Faden zu zick- zackförmigen Schlingen ausgezogen wird. Nachher wird die untere Fadenlage, an wel cher nun bereits die zuerst gebildete Maschen reihe hängt, über die noch gespannte, zick- zackförmige obere Fadenlage und anschlie ssend über die Kopfnadeln gestreift, bezw. zwecks Abbindung von Maschen abgeworfen, wobei die obere zickzackförmige Fadenlage allein an den Kopfnadeln 19 zurückbleibt.
Zwecks Abwerfens der untern Fadenlage über die obere Fadenlage kann von nun an jeweils die Arbeitsware zunächst von Hand nach hinten geschlagen und sodann nach aufwärts gezogen werden, so dass die untere Fadenlage zwecks Abbindens der zickzack- förmigen Fadenlage zu Maschen über die Kopfnadeln 19 abgeworfen werden. Dann wird der Nadelrechen 20 aufwärts von sei nem Sitz abgehoben und quer zu seiner Längsrichtung gedreht, so dass die Kopf nadeln 19 sich den Nadeln 16 nähern. Da durch wird die Spannung der ziekzackförmi- gen Fadenlage dementsprechend gemindert bezw. aufgehoben, was in der Folge das Wegnehmen des Nadelrechens 20 erleichtert.
Nachher wird der Nadelrechen wieder um 180 umgewendet und in die Halter 21 ein gesetzt. Die Arbeit wird dann sinngemäss fortgesetzt.
Für die Weite der herzustellenden Maschen ist gemäss Fig. 22 der Abstand x zwischen den beiden. Nadelreihen massgebend. Der in Fig. 2 angenommene maximale Ab stand zwischen den beiden Nadelreihen kann dadurch verkleinert werden, dass nach Weg- nahme des Nadelrechens 20 vom Gehäuse 1 auf die Mutter 98 ein Steckschlüssel aufge setzt, diese gelockert wird und dann durch in der Folge bewirktes Verschieben des be treffenden Bolzens 97 die Steuerstange 90 dementsprechend aus der in Fig. 3 gezeich neten Endlage nach links verschoben wird.
Dabei werden durch die in der Steuerstange 90 vorgesehenen Schrägschlitze 92 die Füh rungsbolzen 93 nach der Vorderseite des Ge häuses 1 gezogen, wodurch das Nadelbett 88 sich sinngemäss nämlich quer und in entspre chendem Masse an den Führungsbolzen 94 verschiebt. Je nach der gewünschten .laschen weite wird der erwähnte Bolzen 97 an der Einteilung des Schildes 101 eingestellt und dann durch Anziehen der Mutter 98 mittels genannten Schlüssels festgestellt, worauf die Steuerstange 90 und das Nadelbett 88 in ihrer neuen Einstellage festgehalten sind.
Beim erwähnten Querverschieben des Nadel bettes 88 wird die an ihm befestigte profi lierte Schiene 15 dementsprechend verscho ben und folglich auch die Steuerplatte 7 samt dem Band 8" welches die Nadeln 16 mitnimmt. Wenn das Nadelbett 88 in zur erwähnten Richtung entgegengesetztem Sinne querverschoben ,wird, werden auch die Na deln 16 sinngemäss verschoben.
Apparatus for the manufacture of knitted goods. The subject of the main patent is a method for the production of stitches, according to which the working thread is looped around the shaft of needles of a first needle set, whereupon between these needles above the first thread layer formed on them in mentions ter way needles of a second needle set before so that a lane is created between the two sets of needles, into which the working thread is then introduced, changing its running direction to form a second thread layer, whereupon the needles of the second set of needles are withdrawn so that the working thread on the needles the two sets of needles is pulled out to form zigzag loops,
whereupon the loops of the first thread layer are dropped on their needles. for the purpose of tying the zigzag loops of the second thread layer into a first row of stitches, whereupon after pulling the thread of the second thread layer from the needles of the second needle set, these needles are again advanced between the needles of the first needle set, to lately a lane between the needles to form, in which the working thread is then introduced, whereupon the work cycle is continued in the neces sary explained way for the purpose of forming more courses.
It is intended to be able to produce a wide variety of knitted goods with relatively simple means of execution and great work performance.
The subject of the main patent is also a specific device for exercising this method, which has two sets of needles of different types. wherein the needles of the zigzag used for pulling out the thread second set on a housing with the aid of an operating means can be pushed back and forth to continue the work after Her position of the first thread layer on the first needle set. For the practical use of such a device, it is important to be able to adjust the width of the meshes to be produced.
In order to be able to make such an adjustment quickly and easily, according to the present invention, the second needle set is arranged in an adjustable bed in the sense that it enables the distance between its needles to be adjusted with respect to the first needle set.
Conveniently, Anzeigemit tel are provided to BEzw the setting of the adjustable needle bed. to be able to read his needle set with respect to the first needle set, whereby the setting of the mesh size is further facilitated.
An embodiment of the subject invention based on this is illustrated in the drawing. It shows: Fig. 1 the device in a longitudinal view. Fig. 2 is a cross-section on a larger scale, Fig. 3 is a top view after removal of a housing cover plate, Fig. 4 is a partial top view with a break, Fig. 5 is a part of Fig. 3 on a larger scale, and Fig. 6 is a vertical section in the sense of line VI-VI in FIG. 5.
The elongated housing 1 has according to FIG. 2 in the ceiling 1 'a longitudinal slot for the displacement of the handle 3, wel cher sits slidably by means of guide loop 4 on a longitudinal rail 5, the ends of which are attached to the upper part of the housing 1 outside the slot 2.
The handle 3 penetrates the longitudinal slot 2 of the housing 1 by means of a flat web 6, which grips in the housing 1 between two upper lugs 87 of a plate 7, which has control surfaces on two opposite sides for moving the needles 16, which are in guides 17 of the bed 88 are arranged displaceably so that they can be pushed transversely to the housing 1 by means of the slide formed from the parts 3, 4, 6 and 7 and guided on the longitudinal rail 5; In Fig. 3, a few needles of this needle set are drawn only at the ends of the bed.
One of the two needle guides 17 pressed out of the bed 88 is open at the top according to FIG. 6, while the other is closed at the top by a limb of a profile rail 15 according to FIGS. on which the control plate 7 is arranged displaceably by means of grooves. is.
On the underside of the control plate 7, a piece of tape 8 made of steel, for example, engages at the front and rear and each goes over a guide roller 10 provided in the housing 1; At its second end, the two ge according to Fig. 3 in the transverse direction of the needle bed 88 mutually offset pieces of tape 8 are united by a rigid transverse plate 8 '(Fig. 2) ver. so that a kind of endless, but in the transverse direction of the needle bed 88 stuf th tension band is formed.
When the handle 3 is moved from the rest position drawn in FIG. 1, the needles 16 are advanced further out of the housing 1 by the control plate 7 and then held in the advanced position by the piece of tape 8 concerned; by moving the handle 3 in the opposite direction, the needles 16 are pulled back through the control plate 7 more into the housing 1, namely in the rest position, and then held in place by the piece of tape 8 in question.
The bed 88 serving for the storage of the displaceable Na 16 is seated on the web of a U-shaped support rail 89 which is screwed Festge with its two legs on the front and rear longitudinal wall of the housing 1. On the underside of the web of the support rail 89 is a flat rod 90, which is guided with its longitudinal sides on one leg of the support rail 89 and on two stops 91 pressed out of this.
In its two end parts, the rod 90 each has an inclined control slot 92 for receiving a Führunbsbolzens 93, which is stuck on the needle bed 88, which latter in the vicinity of the two guide pins 93 also two guide pins 94 for a handle in the support rail 89 existing Has slots 95 which are perpendicular to the longitudinal direction of the support rail 89; There are even more such bolts 94 on the intermediate section. In its central part, the control rod 90 has a downwardly directed side tab 96 which is pressed out of it and which carries a screw bolt 97 with a nut 98.
The screw bolt 97 penetrates a longitudinal slot 99 provided in the relevant leg of the support rail 89; Bolt 97 and nut 98 protrude into an existing longitudinal slot 100 on the front longitudinal wall of the housing 1, in front of which there is a shield l01 with division be; the position of the screw bolt 98 can be read from this division, which, in order to facilitate reading, expediently has a mark on its free face, e.g. B. has a notch, The mentioned longitudinal slot 100 in the Ge housing 1 is normally covered by a rod 20 to which the needles 19 of the two th needle set are attached.
The so gebil ended needle rake 20 is inserted with its ends in two angular holders 21, which are mounted on the front of the housing 1 and each contain a locking ball 73 with a spring that can be tensioned by a slide button 102 to secure the needle rake 20 by means the locking balls 73, in its position on the housing 1, for which the slide buttons 102 are to be pushed upwards from the lower position shown in FIG.
The work is, as laid out in the main patent, started with the needles 16 withdrawn against the housing 1 by the Ar beitsfaden 25 (Fig. 2) first on an un movable needle 19, since where the mesh work is to be started, slightly is linked. Afterwards, the thread is loosely looped around each of the following Na dels 19 in the series until the needle 19, which is decisive for the width of the goods, is enough. Afterwards, the control plate 7 is moved by means of the handle 3 so that the needles 16 are advanced through it out of the housing 1 and pass between the needles 19 and are then located above the first thread layer which was previously attached to the Needles 19, the rake 20 is formed the wor.
A lane is now formed by means of the needles 16 between these and the needles 19, into which the thread 25 is now inserted while changing the running direction. The handle 3 is then moved back, the needles 16 being withdrawn by the control plate 7. As a result, the thread 2'5 is pulled out into zigzag loops with even tension; The load is then under tension on the individual needles 16 and 19 located in the working area of both needle sets.
As a result, the thread first looped around the head needles 19 @ is pulled up, for example by means of a crochet needle, and slipped over the head needles, with the zigzag-shaped second thread layer retained by the head of the needles 19 alone. The loops of the first thread layer have now been thrown over the loops of the second thread layer so that stitches were tied off accordingly, as can be explained from FIG. 2.
After the row of loops initially formed around the head needles 19 has been thrown off on these needles, the needle rake 2'0 on the housing 1 is lifted upwards out of the angular holders 21, the second thread layer being pulled off the needles 16. Then the needle rake is turned over by 18Q and inserted in the corresponding position in the holder 21, the end of the needle rake 20 previously located on the left side of the housing 1 comes to rest on the right.
As a result of the above-mentioned turning over of the needle rake 20 on the housing 1, after each shedding of thread loops on the headed needles 19, the stitches v, are brought back to the front side of the housing. Afterwards, the needles 16 are recently advanced by the handle 3 by forming a lane between the two sets of needles 16, 19, in which the thread is then placed in the required manner; During this advance of the needles 16, the knitted fabric produced up to now, that is to say the last row of stitches, must be below the plane of movement of these needles 16.
Then, by moving the handle 3 back, the needles 16 are withdrawn again, the thread inserted in said alley being pulled out to form zigzag loops. Then the lower thread layer, on which the first row of stitches already formed is attached, is slipped over the still taut, zigzag-shaped upper thread layer and then over the headed needles. dropped for the purpose of tying stitches, with the upper zigzag-shaped thread layer remaining on the headed needles 19 alone.
For the purpose of throwing the lower thread layer over the upper thread layer, the work item can from now on first be knocked backwards by hand and then pulled upwards, so that the lower thread layer can be thrown off via the headed needles 19 for the purpose of binding the zigzag-shaped thread layer into stitches. Then the needle rake 20 is lifted upwards from its seat and rotated transversely to its longitudinal direction, so that the head needles 19 approach the needles 16. Since the tension of the ziekzag-shaped thread layer is accordingly reduced or. canceled, which subsequently makes it easier to remove the needle rake 20.
Afterwards, the needle rake is turned back by 180 and placed in the holder 21. The work will then be continued accordingly.
For the width of the meshes to be produced, according to FIG. 22, the distance x between the two is. Rows of needles are decisive. The maximum distance between the two rows of needles assumed in FIG. 2 can be reduced by placing a socket wrench on the nut 98 after removing the needle rake 20 from the housing 1, loosening it and then moving the be relevant bolt 97, the control rod 90 is accordingly moved from the gezeich designated end position in Fig. 3 to the left.
The guide pins 93 are pulled through the inclined slots 92 provided in the control rod 90 towards the front of the housing 1, causing the needle bed 88 to move transversely and in a corresponding manner to the guide pin 94. Depending on the desired .lasche width the mentioned bolt 97 is adjusted on the division of the shield 101 and then determined by tightening the nut 98 by means of said key, whereupon the control rod 90 and the needle bed 88 are held in their new position.
When the needle bed 88 is moved transversely, the profiled rail 15 attached to it is displaced accordingly, and consequently also the control plate 7 including the belt 8 ″ which takes the needles 16 with it. When the needle bed 88 is displaced transversely in the opposite direction to the direction mentioned, the needles 16 are moved accordingly.