CH227572A - Bergbeschlag für Schuhe, insbesondere Skischuhe. - Google Patents

Bergbeschlag für Schuhe, insbesondere Skischuhe.

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CH227572A
CH227572A CH227572DA CH227572A CH 227572 A CH227572 A CH 227572A CH 227572D A CH227572D A CH 227572DA CH 227572 A CH227572 A CH 227572A
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CH
Switzerland
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sep
mountain
fitting
shoes
metal frame
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Inventor
Mathis Christian
Original Assignee
Mathis Christian
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/06Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons
    • A43C15/068Climbing devices or attachments, e.g. glacier crampons, mountain climbing irons

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Bergbeschlag für Schuhe, insbesondere Skischuhe.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Bergbeschlag für Schuhe, insbesondere  Skischuhe. Erfindungsgemäss besitzt der  Bergbeschlag einen     schuhsohlenförmigen,     mit den     Beschlagselementeu    versehenen Me  tallrahmen, der am vordern Teil zum Ein  hängen in einen an der Schuhsohle anzuord  nenden Haken eingerichtet und am hintern  Teil mit einem Spanner zum Befestigen am  Schuhabsatz nach Art einer Skibindung aus  gerüstet ist.  



  Auf beiliegender     Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines mit dem  Bergbeschlag ausgerüsteten Skischuhes,       Fig.    2, eine Seitenansicht des vom Ski  schuh abgenommenen Bergbeschlages,       Fig.    3 eine Ansicht des Bergbeschlages  von unten,       Fig.    4 den mit dem Befestigungshaken  zum Einhängen des vordern Endes des Berg  beschlages     versehenen.    Skischuh von vorn ge  sehen;

           Fig.    5 eine Vorderansicht des Bergbe  schlages,       Fig.    5a eine Detailvariante und       Fig.    6 den nur teilweise     gezeichneten,    mit  dem Bergbeschlag versehenen Skischuh von  hinten.  



  Der dargestellte Bergbeschlag besitzt,  wie aus den     Fig.    1, 2, 3, 5 und 6 ersichtlich  ist, einen     schuhsohlenförmigen    Metallrahmen  1, der auf seiner der Schuhsohle abgekehrten  Seite mit den     Beschlagselementen    versehen  ist, die aus am freien Rand gezahnten Er  höhungen 5 von zirka 1 cm Länge bestehen,  die von dem Rahmen 1 abstehen und längs  des Rahmenrandes verlaufen und in Abstän  den voneinander     angeordnet    sind. Die Er  höhungen 2 können durch Schweissen oder  Hartlöten am Rahmen 1     befestigt    oder     aus     ihm     herausgestanzt    sein.

   Am     vordern    Ende  besitzt der Rahmen 1 einen Lappen 3 mit  einer     Ausnehmung    4     (Fig.    5). Die Schuh  sohle ist an ihrem     vordern    Ende mit einer  den     obern    Rand der Schuhsohle übergreifen  den, in ihrem     Querschnitt    rechtwinkligen      Schiene 5 aus Blech versehen. Die Schiene 5  ist     zweckmässigerweise    mittels Schräubchen  6     (Fig.    4) an der Schuhsohle befestigt. An  der Schiene 5 ist ein Haken 7     (Fig.    1 und 6)  angeordnet, der in die     Ausnehmung    4 des  Lappens 3 passt.

   Am     hintern    Teil des Rah  mens 1, und zwar an der Stelle der Sohlen  erhöhung, besitzt der Rahmen 1 'auf jeder       Seite    ein Gelenk 8 mit. Lappen 9     (Fig.    1 bis  3), an denen eine Spannvorrichtung nach Art  einer Skibindung mit Spanner 10 und     Rie-          menversteller    11 befestigt ist.  



  Zum Befestigten des Bergbeschlages am  Schuh     wird    der Rahmen 1 mit der durch  Lappen 3- und     Ausnehmung    4 gebildeten Öse  in den Haken 7 vorn am Schuh eingehängt  und die offene Spannvorrichtung um den  Schuhabsatz gelegt. Es braucht dann nur der  Spanner 10 zugedrückt zu werden, wodurch  der Bergbeschlag fest am Schuh sitzt. Zum  Abnehmen des Bergbeschlages wird umge  kehrt verfahren.  



  Der Lappen 3 könnte wie in     Fig.    5a dar  gestellt auch mit drei in Abständen. vonein  ander angeordneten     Ausnehmungen    4 ver  sehen sein, um dadurch den Bergbeschlag  leichter an Schuhe mit verschieden dicker  Sohle anpassen zu können.  



  Der beschriebene Bergbeschlag eignet  sich hauptsächlich für das abwechslungs  weise Skifahren     bezw.        Fusswandern.    Er kann  rasch und bequem an vorhandene Schuhe,  insbesondere an Skischuhe, angebracht und  von diesen abgenommen werden und leistet  für Beruf, Touristik und Militär gute       Dienste,    das heisst überall dort, wo man aus  irgendeinem Grunde die Skier abschnallen  will oder muss und sodann weitere Teile der  Wegstrecke zu Fuss zurücklegen muss. Die  verhältnismässig langen, mit einer ganzen  Reihe von Zacken     versehenen        Beschlagsele-          mente    sind sehr griffig und haben eine lange  Lebensdauer.  



  Bei Nichtgebrauch kann der beschriebene  Bergbeschlag, der nur ein geringes Gewicht  
EMI0002.0020     
  
    besitzt. <SEP> und <SEP> wenig <SEP> Platz <SEP> beansprucht, <SEP> bequem
<tb>  im <SEP> Rucksack <SEP> untergebracht <SEP> werden.

Claims (1)

  1. EMI0002.0021 PATENTANSPRUCH: <tb> Bergbeschlag <SEP> für <SEP> Schuhe, <SEP> insbesondere <tb> Skischuhe, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <tb> schuhsohlenförinigen, <SEP> mit <SEP> den <SEP> Beschlags elementen <SEP> versehenen <SEP> 'Metallrahmen, <SEP> der <SEP> am <tb> vordern <SEP> Teil <SEP> zum <SEP> Einhängen <SEP> in <SEP> einen <SEP> am <tb> vordern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Schuhsohle <SEP> anzuordnenden <tb> Haken <SEP> eingerichtet <SEP> und <SEP> am <SEP> hintern <SEP> Teil <SEP> mit <tb> einem <SEP> Spanner <SEP> zum <SEP> Befestigen <SEP> am <SEP> Schuh absatz <SEP> nach <SEP> Art <SEP> einer <SEP> Skibindung <SEP> ausge rüstet <SEP> ist. <tb> UNTERAN <SEP> SPRüCHE <tb> 1.
    <SEP> Bergbeschlag <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Beschla,gsele mente <SEP> aus <SEP> längs <SEP> des <SEP> Randes <SEP> des <SEP> Metallrah mens <SEP> verlaufenden <SEP> Erhöhungen <SEP> bestehen, <SEP> die <tb> an <SEP> ihrem <SEP> freien <SEP> Rand <SEP> mit <SEP> Zacken <SEP> versehen <tb> sind. <tb> z. <SEP> Bergbeschlag <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> am <SEP> vordern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Metallrahmens <SEP> eine <tb> Öse <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> des <SEP> Hakens <SEP> (7) <SEP> angeord net <SEP> ist. <tb> 3.
    <SEP> Bergbeschlag <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Haken <SEP> (7) <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> eines <tb> den. <SEP> Sohlenrand <SEP> zu <SEP> übergreifen <SEP> bestimmten <tb> Beschlages <SEP> (5) <SEP> bildet. <tb> 4. <SEP> Bergbeschlag <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Metallrahmen <SEP> an <SEP> der <SEP> Stelle <tb> der <SEP> Sohlenerhöhung <SEP> auf <SEP> jeder <SEP> Seite <SEP> je <SEP> ein <tb> Gelenk <SEP> aufweist, <SEP> an <SEP> denen <SEP> der <SEP> dein <SEP> Umfang <tb> des <SEP> Schuhabsatzes <SEP> anpa.ssbare <SEP> Spanner <SEP> be festigt <SEP> ist. <tb> 5.
    <SEP> BergbeseIlag <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspriiclien <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ose <SEP> mehrere <SEP> in <SEP> Abständen <tb> voneinander <SEP> angeordnete <SEP> Ausnehmungen <SEP> (4) <tb> aufweist.
CH227572D 1943-04-13 1943-02-04 Bergbeschlag für Schuhe, insbesondere Skischuhe. CH227572A (de)

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CH227572T 1943-04-13

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