CH227765A - Liquid heat storage system, in particular for household purposes, for cooking, roasting, baking and the like. - Google Patents

Liquid heat storage system, in particular for household purposes, for cooking, roasting, baking and the like.

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CH227765A
CH227765A CH227765DA CH227765A CH 227765 A CH227765 A CH 227765A CH 227765D A CH227765D A CH 227765DA CH 227765 A CH227765 A CH 227765A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid heat
storage system
temperature
heat storage
storage
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German (de)
Inventor
Spiess Paul
Original Assignee
Spiess Paul
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Publication of CH227765A publication Critical patent/CH227765A/en

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00—Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  

  Flüssigkeitswärmespeieheranlage, insbesondere, für Haushaltungszwecke,  zum Nochen, Braten, Bachen und dergleiehen.    Bekanntgewordene Kothherde     mitWärme-          speicherung    in Metallblöcken haben schon  bei Durchlführung einfacher Kochprozesse  (Forfkochen) weggen der erforderlichen hohen  Temperaturen grosse Wärmeverluste zur  Folge und sind unwirtschaftlich. Sollen nun  noch Brat- und Baakprozesse durchgeführt  werden, so müssen die Speicheirtemperataren  noch höher sein, was so grosse Wärmeverluste  zur Folge hat, dass ein Absenken der Spei  chertemperatur während der Zeit, wo keine  Nutzwärmeentnahme stattfindet, sehr rasch  erfolgt, und die Bratprozesse nicht zu jeder  Zeit durchgeführt werden können.

   Die Be  triebskosten stellen sich dann hoch, wenn  nicht die speziellen Strompreise stark redu  ziert sind.  



  Ausserdem sind     Flüssigkeitswärmespei-          cheranlagen    zum Kochen, Braten, Backen und  dergleichen bekannt geworden, bei welchen  eine verdampfbare Flüssigkeit von hoher  spezifischer Wärmt, zweckmässig destilliertes  Wasser, als     Speiehermittel    in einem oder    mehreren Gefässen eingeschlossen ist, und  letztere nahezu ausfüllt, so dass bei Speicher  mitteltemperaturen zwischen etwa 100' C und  300' C die Wärmeübertragung vom Druck  gefäss nach Wärmeabgabestellen durch den  Dampf des Speichermittels erfolgt, der kon  densiert, wenn er in Berührung mit der für  Kochen, Braten und Backen wärmeabgeben  den Kochplatte kommt.  



  Für das Braten und Backen sind bei sol  chen Kochlierden Speichertemperaturen von  etwa<B>230' C</B> erforderlich. Wenn nun noch  bei     Wäxmeentzug    der die     Speicherauluge     kennzeichnende Temperaturabfall     bierücksieli.-          tigt    wird,     muss    wegen der Forderung, mit der       Speiollerwärine    allein zu jeder Zeit Brat-     und          Backprozesse        Uarchführen    zu können, die  obere Speichertemperatur des     Speichergefä-          ss,es    bei etwa<B>280' C</B> liegen, wenn der Herd  nur ein Speichergefäss aufweist,

    Bei Anordnung zweier     Speicliergefässe          muss    mindestens bei     ei-nein    dieser die oben       angegiebene        Spelichertemperatur    vorhanden      sein, während das zweite Gefäss, welches die  Wärmezufuhr vom ersteren erhält, etwas  nere Temperaturen aufweist, etwa bis zu  HO' C. Wenn nun auch diese Temperaturen  gegenüber den Speichertemperaturen bei  Wärmespeicherung in Metallblöcken klein  sind, so, ergeben sich doch damit Abwärme  verluste, die die Wirtschaftliehheit beispiels  weise bei elektrischen     Flüssigkeitswärme-          speicheranlagen    trotz Verwendung von billi  gem Nachtstrern beeinträchtigen.

   Ausserdem  treten bei diesen Temperaturen bei Verwen  dung von Wasser als Speichermittel in den  Gefässen hohe Drüche auf, die sieh für den  Verkauf solcher Herde nachteilig  Zudem führen diese hohen Drücke wegen  staatlichen Vorschriften über Druckgefässe  vielfach zu teuren Konstruktionen.  



  Diese Nachteile sollen durch vorliegende  Erfindung behoben werden.  



  Geegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Flüssigkeitswärmespeicheranlage. insbe  sondere für Haushaltungszwecke wie Kochen.  Brateen, Backen und dergleichen, bei welcher  die wärmespeichernde     Fl#ssigkeit    dampf  dicht in einem Speichergefäss eingeschlossen  ist und den grösseren Teil des Speiehergefäss  raumes ausfüllt und der oberhalb des Flüs  sigkeitsspiegels befindliehe Dampfraum  Wärmeabgahestellen für kondensierenden  Dampf aufweist, dadurch gekennzeichnet.  dass mindestens eine dieser Wärmeabgabe  stellen, die bei Speielierwärmeabgabe durch  dien kondensierenden Dampf beheizt wird,  noch für eine andere Beheizung, die direkt  wirkt, ausgebildet i4, das Ganze, derart.

    dass Speicherwärmeabgabe bis zu Tempera  turen von höchstens 220' C erfolgen hann  und die erforderliche Wärme für die     Errei-          ehung    höherer Temperaturen als die vorhan  dene Speiehertemperatur durch diese Direkt  beheizung erzeugt werden kann.  



  Bei dieser Ausführung sind durch die,  Wahl der Höchstspeichertemperatur von etwa  220' C, die Abwärme- oder die sogenannten  Leerlaufsverluste gegenüber den höheren  Temperaturen von etwa 280' C auf etwa, die  Hälffe hgrabgesetzt.    Ein Ausfftlirungsbeispiul de, Erfindungs  Standes ist auf beiliegender Zeichnung  dargestellt.  



  Fig. 1 und 2 stellen den sehematischen  Längs- und Quersulmitt eines elehtrischen  mit zwei Kochplatten  dar. Das Speiehergefäss 1 ist bis zum  tun Spiegel mit Wasser gefüllt. Diese, ist  dampfdicht ohne Lufteinsehlüsse     eingesehlos-          An    den Dampfraum sind die zwei Ver  bindungsröhren 2 mit den zwei Kochplatten  3, die hohl sind, angeschlossen.     Speicherge-          fässt    1, Riffirun 2 und Kochplattipii 3 sind gut  wärmeisoliert im Herdgestell 4 angeordnet.  Werden die Kochplatten nicht zum Kochen,  Braten, Backen und durgleichen henützt, so  sind dieselben daruli Isolierdechel 5 zuge  deckt. Aupierhalb ries Speichergefässes Sind  Röhreit 6, welche untur sich durch gutleitende  Schirmbleche 7 verbunden sind, angeordnet.

    Zwischen Speichergefäss 1,2, 3und Röhren  6, sowie zwischen diesen, den Schirmbleelien  7 und der Herdhülle 4 befindet sieh eine,  Wärmeisolation 8. In den Rtöhren 6, die     ent-          sprehpnd    beniessen und angeordnet sind, wird  kaltes Gebrauchswasser,welches unten ein  tritt, durch die Abwärme des Speicherge  fässes auf eine Temperatur gebracht, die für  erforderlieli ist und maximal  65  C betragt. D2p Austritt dieses warmen  erfolgt oben.  



  Oberhalb des Speiebergefäss 1 befindet  isoliept die Bratröbrie 9, welehe durch  die Abwärme des Speichergefässes allein auf  eine Temperatur von etwa, 100' C gebracht  ist. Bei dieser Temperalur kann die Brat  röhre vorzugweise als Kochkiste oder     Teller-          Verwendung    finden. Oben und unten  wärmer Verwendung finden. Oben und unten  sind bei der Bratröhre noch Einrichtungen  für Zusatzheizungen 10. 11 angebracht, die  auch die Durehfübrung, von Brat- und     Baek-          promssen    im Bratofen ermiigliehen.

   Minde  stens eine     der        Koehplatten   <B>3</B> weist eine     Zu-          satzheiz-iiii-    12 auf.     di,-3        direht    wirkt,<B>d.</B>     h.          ohnt,        Speieherun-        der        '#Värmt-.     



       Die        Wirkum,#zwei,i-        i##4t    nun die     fol-ende:          Im        Ein#-#JIZI-CAIr   <B>13</B>     dcs        Speiellergefässes    be  findet sieh     ein        t]4#l#ti-i,elier    Heizkörper     von         kleinem Anschlusswert. Diese Heizung bleibt  normalerweise so lange eingeschaltet, bis der  am Speichergefäss 1 angebrachte (nicht ge  zeichnete) Temperaturregler bei höchstens  220 C denStrom ausschaltet.

   Ist die Tempe  ratur daselbst wegen Wärmeantnahme fer       Kochzweeke    oder wegen     Abwärmeverluste     um etwa 4' C gesunken, so schaltet der Tem  peraturregler den Strom wieder ein usw. Im  Falle des Kochens werden ein oder beide  Deckel 5 gehoben. Für Fortkochprozesse, bei  welchen normalerweise 5/6 der für Koch-,  Brat- und, Backprozesse aufgewendeten Ge  samtwärme gebraucht werden, können die  Kochtöpfe mit dem Kochgut auch auf die  Platte 3 gesetzt werden, wobei die Wärme  entnahme ausi dem Flüssigkeitswärmespei  1 mit einer bekannten, Stifte 14 aufweisenden  Einrichtung durch Abheben des Kochtopf  bodens von der Platte 3 reguliert wird(Fig.3).

    Im Falle des Bratens oder Backens wird der  Heizstrom von 13 auf 12 umgeschaltet, wo  durch dann auf der Platte 3 zu jeder Zeit,  also auch dann, wenn die Temperatur des  Speichergefässes 1 stark abgesenkt sein sollte,  die gewünsehten Brat- und Backproziesse  rasch vorgenommen werden können, indem  die erforderliche Wärme durch die Direkt  heizung 12 erzeugt wird. Beide Plat  ten 3 können diese Zusatzheizung auf  weisen. Zudem kann ein einstellbarer  Temperaturbegrenzer an der Platte 3 den  Heizstrom dann unterbreehen, wenn die  gewünsGhte Temperatur an der Platte erreicht  ist; desgleichen kann eine Vorrichtung den  Strom aus, oder umsphalten, wenn der Deckel  5 gesiehlossen wird. ,  Der Herd kann auch Verwendung finden  für Zubereitung von Badewasser, wozu ein  Durchlaufwarmwasserbereiter 15 vorgessehen  ist.

   Wenn der Kosslibetrieb beispielsweise am  Abend, beendet ist und das Speichergefäss, noch  eine Temperatur von etwa 160-180  C auf  weist, so kann im dargestellten     Haushaltungs,-          herd    nach genügend kaltes Gebrauchswasoer  im Durchlauf schnell auf 40' C für das Bad  erwärmt werden, indem die Temperatur durch  Einstellen der Durchlaufgeschwindigkeit re-    guliert wird. Hierzu sind die Röhren des  Durchlauferhitzers 15 wenigstens teilweiese  im Dampfraum angeordnet. Die nachherige  Aufladung des Wärmesspeisshers bis höchstens  2,20' C ist dann mit Nachtstrom möglich; die  mittlere Tagesspeichertemperatur ist dann  kleiner als wenn mehr als 220  C erreicht  würden, und demzufolge auch der Wärmever  lust.  



  Ist der     Wärmespeieher    stark entladen, so  sind trotzdem Kochprazesse noch möglich;  ,selbst dann, wenn sich die maximale Spei  ehertemperatur von etwa 220' C auf etwa  130' C abgesenkt haben siollte, und die     An-          kosshzeiten    bedeutend kleiner alg bei Direkt  plattenherden. Die Vorteile des rasiohen Ko  chens bleiben also auch bei den kleinern  Speichertemperaturen bestehen.  



  Die Umsichaltung des Heizseomes vom  Speicherheizkörper auf die Bratröhre erfolgt  dann, wenn in derselben gebraten oder ge  backen werden soll; auch, kann der Heizetrom  auf einen Teil der Bratröhre und eine Koch  platte oder auf eine Kochplätte mitgrösserem  und eine Koehplatte mit kleinerem Anschluss  wert zusammengesehaltet werden. Bei diesen  Schaltungen ist wichtig, dass die Summe der  Heizströme einen gewissen Betrag nieht über  steigt, welcher einen Bruphteil des     Anschluss-          wertes    eines Herdes ohne     Wärinespeicherung     ausmaeht.  



  Die Kochplatte<B>3</B> kann beispielsweise  nach Fig. 3 ausgeführt werden. Der Zusatz  heizkörper 12 ist unten -an der Kochplatte  angebracht und wird !durch die nicht     voll-          2tändig    gezeichnete     Kochtopfab-hebevorric'h-          tung,        welche,drei    Stifte 14     bewegt"die    durch  die     Bel#zen   <B>16</B> hindurchgehen, an die Platte<B>3</B>       gepresst.    Der obere und untere     TeÜ    der hoh  len     Kochplätte    ist ausser am Umfang und in  .der Mitte noch durch Bolzen<B>16</B> und<B>17</B>       (Fio-.    4) verbunden.

   Der Heizkörper kann  auch im Innern der     Küchplatte    angeordnet  -werden; wichtig ist,     dass    er gut ausgewechselt  werden kann.     Beini,    Wirken     deT    Zusatzhei  zung der     E#ochplaIte    wird der anfänglich  gesättigte Dampf des Hohlraumes überhitzt  und     degha.1--b    nicht leitend, Dies im Zusam-           menliang    mit dem     lan    'gen     und    einen kleinen  Querschnitt aufweisenden Rohr 2 hat zur  Folge, dass durch den Dampf praktisch keine  Wärme nach unten zum Speichergefäss ge  leitet werden kann.

   Trotz der höheren Tem  peratur hei der Kochplatte wird praktisch  kein Druckanstieg o im Speichergefäss erzeugt,  ,o     dass    dieses und die     Koehplatte    für die  kleineren, hbchstens 220  C entsprechenden  Drücke bemessen werden kann.  



  Durch die Aubringung einer Direkthei  zung der beim Fortkochprozess durch konden  sierenden Dampf beheizten Kochplatte ist es  nun jederzeit möglich, durch Umschalten der  Heizung des Speichergefässes auf die     Koth-          platte    bei dieser höhere Temperaturen als die  Speichertemperaturen zu erreichen, und zwar  so hoch, wie sie für das gewünschte Braten  und Backen erforderlich sind.  



  Da nun die Kochplatte mindestens immer  die Temperatur des Speichergeofässe hat, so  können im Falle von Brat- und     Backprozes-          sen    bei Umsehalten der Speicherheizung auf  die Kochplatte diese Prozesse schon bei Zu  schalten eines Bruchteile des elektrischen  Strornes einer gewöhnlichen Direktplatte  rasch ausgeführt werden.  



  Die Umschaltung der Speieherheizung auf  die Direktheizung der Kochplatte lässt einen  kleinen Ansehlussweit des Speieherherdes zu,  welcher nur etwa 10-15% desjenigen eines  gleichleistungsfähigen Direktherdes beträgt.  Die spezifischen Stromkosten des Werhes  stellen sich deshalb beim därgestellten Herd       zn     kleiner als, bei Herden mit, nur     Divaktbehei-          zung    mit bedeutend grösserein Ansichlusswert  und kürzerer Ansthlusszeit.  



  Die Forderung eines elektrischen Strom  erzeugungswerkes, mögliehst viel Stromver  braucher bei kleinem Anschlusswert und lan  ger Ansahlusszeit zu besitzen, wie dies der  Zweck des gewöhnlichen Speicherherdes ist.  ist durch den dargestellten Herd erfüllt.  



  Die technische Überlegenheit ist beson  ders damit vor Augen geführt, wenn der  durch den kleineren Leerlaufverlust des dar  gestellten Herdes verminderte     Stromverbratieh     berücksichtigt wird. Ist doch bei diesem    elektrischen     Hmtshaltungslierd    der jährliche  <B>C</B>  Stromverbratieh etwa 1000 KWh und melir  kleiner als bei bekannten Herden mit Flüs  sigkeitswärmespeicherung, und dieser Herd  ist von noch zrösserer Wirtschaftlichkeit ge  genüber SpeieherherAn mit Metallblöchen.  Beim dargestellten Herd ist der maximale  Druck im Speichergefäss nur etwa 1/5 des     nia-          ximalen    Druckes bei bekannten Flüssigkeits  wärmespeiehern, die für Braten. Backen und  dergleichen Verwendung finden.

    Der Erfindunpgegenstand kann auch für  grösserei als Haushaltungsbetriebe, wie bei  spielsweise für Grossküelien, ausgeführt wer  den.  



  In Fällen, wo schon Warmwasserzuberei  tung für Küche oder Bad vorhanden ist, kann  der Einbau der Röhren 6 und des     Durellfluss-          erhitzers    15 nach Fig. 1 und 2 weggelassen  würden.  



  Um die Leerlaufsverlusde bei einem Herd  für kleine Personenzabl zu verkleinern, kann  die Höchstspeichertemperatur entsprechend  dem kleineren durch  den Temperaturregler zum vurneherein klei  ner als 220  C, bis zu etwa, 150' C eingestellt  werden.  



  Die Speieherbeizung könnte austatt durch  elektrischen Strom auch durch Gas erfolgen.  <B>n</B>



  Liquid heat storage systems, in particular for household purposes, for boning, roasting, broiling and the like. Well-known feces with heat storage in metal blocks result in large heat losses due to the high temperatures required, even when simple cooking processes are carried out, and are uneconomical. If roasting and baking processes are still to be carried out, the storage temperatures must be even higher, which results in such large heat losses that the storage temperature is reduced very quickly during the time when no useful heat is extracted, and the roasting processes do not close can be done at any time.

   The operating costs are high if the special electricity prices are not significantly reduced.



  In addition, liquid heat storage systems for cooking, roasting, baking and the like have become known in which a vaporizable liquid of high specific heat, suitably distilled water, is enclosed as a storage medium in one or more vessels, and the latter almost fills so that the storage medium temperatures Between about 100 'C and 300' C the heat transfer from the pressure vessel to heat release points takes place through the steam of the storage medium, which condenses when it comes into contact with the hotplate for cooking, frying and baking.



  Storage temperatures of around <B> 230 ° C </B> are required for roasting and baking with these types of cooking. If the temperature drop that characterizes the storage tank is now taken into account when the storage tank is withdrawn, the upper storage temperature of the storage tank must be around <B> due to the requirement that the storage tank alone can carry out roasting and baking processes at all times 280 'C </B> if the stove only has one storage vessel,

    If two storage vessels are arranged, at least one of these must have the storage temperature indicated above, while the second vessel, which receives the heat supply from the former, has slightly lower temperatures, up to around HO'C. If these temperatures are also compared to the storage temperatures are small in the case of heat storage in metal blocks, so, this results in waste heat losses which, for example, affect the economic viability of electrical liquid heat storage systems despite the use of cheap night carriers.

   In addition, when using water as a storage medium in the vessels at these temperatures, high drifts occur which are disadvantageous for the sale of such stoves. In addition, these high pressures often lead to expensive constructions because of government regulations on pressure vessels.



  The present invention is intended to overcome these disadvantages.



  The subject matter of the present invention is a liquid heat storage system. especially for household purposes such as cooking. Roasting, baking and the like, in which the heat-storing liquid is steam-tightly enclosed in a storage vessel and fills the larger part of the storage vessel space and the steam space above the liquid level has heat outlet points for condensing steam, characterized. that at least one of these heat emission is provided, which is heated by the condensing steam in the case of storage heat emission, or for another heating which acts directly, designed i4, the whole, in such a way.

    that storage heat can be released up to temperatures of max. 220 ° C and the heat required to reach temperatures higher than the existing storage temperature can be generated by this direct heating.



  In this version, the choice of the maximum storage temperature of around 220 ° C reduces the waste heat or so-called idling losses to around half compared to the higher temperatures of around 280 ° C. A Ausfftlirungsbeispiul de, invention status is shown on the accompanying drawing.



  Fig. 1 and 2 show the sehematic longitudinal and transverse ulm of an electrical with two hotplates. The Speiehergefäß 1 is filled with water up to the level. This is steam-tight without air inlets. The two connecting tubes 2 with the two hotplates 3, which are hollow, are connected to the steam chamber. Storage vessel 1, Riffirun 2 and Kochplattipii 3 are arranged in the hearth frame 4 so that they are well insulated. If the hotplates are not used for cooking, roasting, baking and the like, the same daruli insulating dechelas 5 are covered. Outside of the storage vessel are tubes 6, which are connected to each other by highly conductive shield plates 7.

    Between the storage vessel 1, 2, 3 and tubes 6, as well as between these, the shield sheet metal 7 and the stove cover 4, there is a thermal insulation 8. In the tubes 6, which are appropriately consumed and arranged, cold service water which enters below is used , brought by the waste heat from the storage tank to a temperature that is required and is a maximum of 65 C. D2p exit this warm takes place above.



  Above the spear vessel 1 is the roasting oven 9, which is brought to a temperature of about 100 ° C. solely by the waste heat from the storage vessel. At this temperature, the roasting tube can preferably be used as a cooking box or plate. Can be used warmer above and below. At the top and bottom of the roasting tube, devices for additional heating 10, 11 are also attached, which also allow roasting and baking dishes in the roasting oven.

   At least one of the boiler plates <B> 3 </B> has an additional heater-iiii- 12. di, -3 works directly, <B> d. </B> h. ohnt, Speieherundder '# Värmt-.



       The real thing, # two, i- i ## 4t now the following end: In the A # - # JIZI-CAIr <B> 13 </B> the storage vessel there is a t] 4 # l # ti-i, elier radiators with a low connection value. This heating normally remains switched on until the temperature controller (not shown) attached to the storage vessel 1 switches off the power at a maximum of 220 C.

   If the temperature there has dropped by about 4 ° C due to heat absorption fer cooking purposes or due to waste heat losses, the temperature controller switches the power on again, etc. In the case of cooking, one or both covers 5 are lifted. For continued cooking processes, in which normally 5/6 of the total heat expended for cooking, frying and baking processes are needed, the saucepans with the food can also be placed on the plate 3, the heat being removed from the liquid heat storage unit 1 with a known one , Pins 14 having device is regulated by lifting the saucepan bottom from the plate 3 (Figure 3).

    In the case of roasting or baking, the heating current is switched from 13 to 12, which means that the desired roasting and baking processes can be carried out quickly on the plate 3 at any time, even if the temperature of the storage vessel 1 should be greatly reduced can, in that the required heat is generated by the direct heater 12. Both Plat th 3 can have this additional heater. In addition, an adjustable temperature limiter on the plate 3 can interrupt the heating current when the desired temperature is reached on the plate; Likewise, a device can turn the power off or bypass when the lid 5 is closed. The stove can also be used to prepare bath water, for which purpose a continuous water heater 15 is provided.

   If the Kossli operation is over in the evening, for example, and the storage vessel still has a temperature of around 160-180 C, the household stove shown can quickly be heated to 40 ° C for the bathroom after a sufficiently cold water heater has passed through it, by regulating the temperature by adjusting the flow rate. For this purpose, the tubes of the flow heater 15 are at least partially arranged in the steam space. The subsequent charging of the heat meter to a maximum of 2.20 ° C is then possible with night power; the mean daily storage temperature is then lower than if more than 220 C were reached, and consequently also the heat loss.



  If the heat accumulator is heavily discharged, cooking processes are still possible; , even if the maximum storage temperature should have dropped from about 220 ° C to about 130 ° C, and the arrival times are significantly shorter with direct plate stoves. The advantages of rapid cooking therefore remain even at the lower storage temperatures.



  The Umsichaltung the Heizseomes from the storage heater to the roasting tube takes place when it is to be roasted or baked in the same; also, the heating electricity can be held together on a part of the roasting tube and a hotplate or on a hotplate with a larger and a cooker with a smaller connection. With these circuits it is important that the sum of the heating currents does not exceed a certain amount, which amounts to a fraction of the connected load of a cooker without heat storage.



  The hotplate <B> 3 </B> can be designed according to FIG. 3, for example. The additional heating element 12 is attached to the bottom of the hotplate and is lifted by the cooking pot lifting device, which is not shown in full and which moves three pins 14 through the bellows 16 The upper and lower parts of the hollow hotplate are secured by bolts <B> 16 </B> and <B> 17 <B> 16 </B> and <B> 17 <except on the circumference and in the middle / B> (Fio-. 4) connected.

   The radiator can also be placed inside the kitchen top; it is important that it can be easily replaced. When the additional heating of the plate is active, the initially saturated vapor of the cavity is overheated and degha.1-b non-conductive. This, in conjunction with the long tube 2, which has a small cross-section, has the consequence that practically no heat can be conducted down to the storage vessel by the steam.

   Despite the higher temperature on the hotplate, there is practically no pressure increase o generated in the storage vessel, o that this and the hotplate can be dimensioned for the lower pressures, which correspond to a maximum of 220 ° C.



  By applying direct heating to the hotplate, which is heated by condensing steam during the continued boiling process, it is now possible at any time by switching the heating of the storage vessel to the feces plate to achieve higher temperatures than the storage temperatures, namely as high as they are for the desired roasting and baking are required.



  Since the hotplate always has at least the same temperature as the storage vessel, in the case of roasting and baking processes when the storage heater is switched over to the hotplate, these processes can be carried out quickly when a fraction of the electrical current of a normal direct plate is switched on.



  Switching from storage heater to direct heating of the hotplate allows a small connection to the storage stove, which is only about 10-15% of that of an equally powerful direct stove. The specific electricity costs of the Werhe are therefore lower for the stoved stove than for stoves with only Divakt heating with a significantly higher connection value and a shorter connection time.



  The requirement of an electrical power generation plant to have as many Stromver consumers as possible with a low connection value and long supply time, as is the purpose of the ordinary storage stove. is fulfilled by the stove shown.



  The technical superiority is particularly evident when the reduced power consumption due to the smaller idling loss of the cooker is taken into account. After all, the annual <B> C </B> electricity consumption with this electrical maintenance is around 1000 KWh and much less than with known stoves with liquid heat storage, and this stove is even more economical than storage systems with metal blocks. In the case of the cooker shown, the maximum pressure in the storage vessel is only about 1/5 of the niaximal pressure in known liquid heat stores that are used for roasting. Baking and the like find use.

    The subject of the invention can also be carried out for large-scale household operations, such as for example for large-scale kitchens.



  In cases where there is already hot water preparation for the kitchen or bathroom, the installation of the tubes 6 and the Durell flow heater 15 according to FIGS. 1 and 2 can be omitted.



  In order to reduce the idle losses in a cooker for small people, the maximum storage temperature can be set to less than 220 ° C, up to about 150 ° C, by means of the temperature controller.



  The store heating could be done by gas instead of electric current. <B> n </B>

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Flüssightitswärmespeicheranlage, insbe sondere für Haushaltungszwecke, zum Ko chen. Braten, Bachen und dergleichen, bei welcher die -#vä,rinespeieb.ernd-e Flüssigkeit dampfdicht in einem Speiehergefäss einge- sahlossen ist und den grösseren Teil des Spei- chergefässraumes ausfüllt und uler oberhalb des Flüssigkeitsspiegels befindliehe Dampf raum für kondensieren den Dampf aufwei4, dadurehgehennzeichnet, PATENT CLAIM: Liquid heat storage system, especially for household purposes, for cooking. Roasts, brooks and the like, in which the - # vä, rinespeieb.ernd-e liquid is enclosed in a vapor-tight storage vessel and fills the greater part of the storage vessel space and has a vapor space above the liquid level for condensing the vapor, to go there, dass min.desteii#; eine len, die, bei Speiehürwärmeabgabe durch den kondensierenden Dampf beheizt wird, noch für eine andere Beheizun-, die direkt wirkt, ausgebildet dai# Ganze derart. dass Spei- ehe,r#,v,ärm,L,ab,-; that min.desteii #; one source, which is heated by the condensing steam when the heat is released from the spout, is also designed for another heating, which acts directly, the whole thing. that Speihe, r #, v, ärm, L, ab, -; ,ibe bis züi Temperaturen von hbehstens 220' <B>C</B> erfolo-en kann und die er- C förderliolie Wärme für die Erreidhung höhe rer Temperaturen als die vorhandene Spei chertemperatur durch diese Direktbeheizung erzeugt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dass die Inbetriebsetzung der Direktbelleizung durch Umschalten des Heizstromes vom Speichergefäss auf jene erfolgt. 2. It is possible to achieve temperatures of at most 220 ° C and the conveying heat for generating higher temperatures than the existing storage tank temperature can be generated by this direct heating. SUB-CLAIMS: 1. Liquid heat storage system according to claim, characterized in that the start-up of the direct heating takes place by switching the heating current from the storage vessel to that. 2. Flüesigkeitswärmesspeicheranlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass ein einstellbarer Temperaturregler in Verbindung mit der Di rektbeheizung einer Kochplatte vorgesehen ist, durch, welehen der Heizstrom zur Direkt beheizung dann unterbrochen wird, wenn die eingestellte Hlöehsttemperatur erreicht ist und wieder eingesGlialtet wird, wenn die Koch plattentemperatur einen gewissen Betrag, un ter die eingestellte Höchsttemperatur gesun ken ist. 3. Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass ,ein Wärmefluss von der Direktbeheizung der Kochplatte zum Speichergefäss praktisch, nicht stattfindet. 4. Liquid heat storage system according to claim and dependent claim 1, characterized in that an adjustable temperature controller is provided in connection with the direct heating of a hotplate, by which the heating current for direct heating is interrupted when the set maximum temperature is reached and is re-established when the hotplate temperature has fallen a certain amount below the set maximum temperature. 3. Liquid heat storage system according to claim, characterized in that there is practically no heat flow from the direct heating of the hotplate to the storage vessel. 4th Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des wärmeisolierten Speicherge fässes, zwischen diesem und der Aussenhülle der Anlage ebenfalls isolierte Wassergefässe vor gesehen sind, an welche eine Gebrauellswas- serleitung angeschlossen ist, um das Ge brauchswasser durch die Abwärme des Spei chergefässes vorzuwärmen, wobei die Ge- brauehswasserwärinegefässe derart bemessen und angeordnet sind, dass die Temperatur des darin befindliehen Gebraueliswassers nicht höher alsbis 65' C steigen kann. 5. Liquid heat storage system according to claim, characterized in that outside the thermally insulated storage vessel, between this and the outer shell of the system, also insulated water vessels are provided to which a brewing water line is connected in order to preheat the used water using the waste heat from the storage vessel, whereby the hot water tanks are dimensioned and arranged in such a way that the temperature of the hot water contained therein cannot rise above 65 ° C. 5. Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, da durch, gekennzeiphinet, dass die Gebrauchwas- serwärmegefässeo aus einzelnen Röhren be stehen, welche unter sieh durch wärmeleitende Bleehe verbunden sind. 6. Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentansprussh, dadurch gekennzeichnet, dass im Dampfraum des Speichergefässes minde stens ein Tell eines Durchlauferhitzers vor gesehen ist, bei dem durch Einstellen der Durchflussgesellwindigkeit die Temperatur des ausfliessenden GebrauGhswassers reguliert werden kann. 7. Liquid heat storage system according to claim and dependent claim 4, characterized by the fact that the use water heaters consist of individual tubes, which are connected by heat-conducting sheets. 6. Liquid heat storage system according to patent claim, characterized in that in the vapor space of the storage vessel at least one part of a flow heater is seen in front of which the temperature of the outflowing GebrauGhswasser can be regulated by adjusting the flow rate. 7th Flüssigkeitswärmespeicheranlaga naich Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Bratrohre, die durch die Abwärme des Spei chergefässes höchstens auf Siedetemperatur des Wassers gelialten wird und die zum Braten und Backen mit einer Direktheizung versehen ist. 8. Flüssigkeitswärmes-peiaberanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Spei cherheizung als auch die Direktheizungen von Kochplatte und Bratröhre mit elektri- echem Strom betrieben worden. 9. Flüssigkeitswärmespeichexanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen, 2, 3, 4, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet-, dass die Speicherheizung durch Gas, die Direkthei zungen von Kochplatte und, Bratröhre init elektrischem Strom betrieben werden. Liquid heat storage system according to claim, characterized by a roasting tube which is gelled by the waste heat of the storage vessel at most to the boiling temperature of the water and which is provided with direct heating for roasting and baking. 8. Liquid heat peiaberanlage according to claim and dependent claims 1 to 7, characterized in that both the storage heater and the direct heating of the hotplate and roasting tube have been operated with electrical current. 9. Liquid heat storage system according to claim and dependent claims, 2, 3, 4, 5, 6 and 7, characterized in that the storage heater is operated by gas, the direct heating tongues of the hotplate and the roasting tube with electricity. <B>10.</B> Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach. Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2, <B>3</B> und<B>9,</B> gekennzeichnet durch eine VorrieIi- tung, mittels welcher die WIrmeentnahme von der Kochplatte durch Abheben eines Koclitopfbo,dens. von dieser mittele dreier Stiften reguliert werden kann. <B> 10. </B> Liquid heat storage system according to. Patent claim and subclaims <B> 1, </B> 2, <B> 3 </B> and <B> 9, </B> characterized by a device by means of which heat can be removed from the hotplate by lifting a koclit pot , dens. can be regulated from this by means of three pins. <B>11.</B> Flüssigkeitswärmespeicheranlag-e nach Patentanspruch und Unterausprüchen <B>1</B> 'bis <B>8,</B> gekennzeichnet durch einen Temperatur regler, durch den die Höchstspeichertempera- tur im Bereiche von 150-220' <B>C</B> eing-estellt werden kann. <B> 11. </B> Liquid heat storage system according to patent claim and sub-claims <B> 1 </B> 'to <B> 8, </B> characterized by a temperature controller, through which the maximum storage temperature in the range of 150-220 '<B> C </B> can be set.
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