Flüssigkeitswärmespeieheranlage, insbesondere, für Haushaltungszwecke, zum Nochen, Braten, Bachen und dergleiehen. Bekanntgewordene Kothherde mitWärme- speicherung in Metallblöcken haben schon bei Durchlführung einfacher Kochprozesse (Forfkochen) weggen der erforderlichen hohen Temperaturen grosse Wärmeverluste zur Folge und sind unwirtschaftlich. Sollen nun noch Brat- und Baakprozesse durchgeführt werden, so müssen die Speicheirtemperataren noch höher sein, was so grosse Wärmeverluste zur Folge hat, dass ein Absenken der Spei chertemperatur während der Zeit, wo keine Nutzwärmeentnahme stattfindet, sehr rasch erfolgt, und die Bratprozesse nicht zu jeder Zeit durchgeführt werden können.
Die Be triebskosten stellen sich dann hoch, wenn nicht die speziellen Strompreise stark redu ziert sind.
Ausserdem sind Flüssigkeitswärmespei- cheranlagen zum Kochen, Braten, Backen und dergleichen bekannt geworden, bei welchen eine verdampfbare Flüssigkeit von hoher spezifischer Wärmt, zweckmässig destilliertes Wasser, als Speiehermittel in einem oder mehreren Gefässen eingeschlossen ist, und letztere nahezu ausfüllt, so dass bei Speicher mitteltemperaturen zwischen etwa 100' C und 300' C die Wärmeübertragung vom Druck gefäss nach Wärmeabgabestellen durch den Dampf des Speichermittels erfolgt, der kon densiert, wenn er in Berührung mit der für Kochen, Braten und Backen wärmeabgeben den Kochplatte kommt.
Für das Braten und Backen sind bei sol chen Kochlierden Speichertemperaturen von etwa<B>230' C</B> erforderlich. Wenn nun noch bei Wäxmeentzug der die Speicherauluge kennzeichnende Temperaturabfall bierücksieli.- tigt wird, muss wegen der Forderung, mit der Speiollerwärine allein zu jeder Zeit Brat- und Backprozesse Uarchführen zu können, die obere Speichertemperatur des Speichergefä- ss,es bei etwa<B>280' C</B> liegen, wenn der Herd nur ein Speichergefäss aufweist,
Bei Anordnung zweier Speicliergefässe muss mindestens bei ei-nein dieser die oben angegiebene Spelichertemperatur vorhanden sein, während das zweite Gefäss, welches die Wärmezufuhr vom ersteren erhält, etwas nere Temperaturen aufweist, etwa bis zu HO' C. Wenn nun auch diese Temperaturen gegenüber den Speichertemperaturen bei Wärmespeicherung in Metallblöcken klein sind, so, ergeben sich doch damit Abwärme verluste, die die Wirtschaftliehheit beispiels weise bei elektrischen Flüssigkeitswärme- speicheranlagen trotz Verwendung von billi gem Nachtstrern beeinträchtigen.
Ausserdem treten bei diesen Temperaturen bei Verwen dung von Wasser als Speichermittel in den Gefässen hohe Drüche auf, die sieh für den Verkauf solcher Herde nachteilig Zudem führen diese hohen Drücke wegen staatlichen Vorschriften über Druckgefässe vielfach zu teuren Konstruktionen.
Diese Nachteile sollen durch vorliegende Erfindung behoben werden.
Geegenstand vorliegender Erfindung ist eine Flüssigkeitswärmespeicheranlage. insbe sondere für Haushaltungszwecke wie Kochen. Brateen, Backen und dergleichen, bei welcher die wärmespeichernde Fl#ssigkeit dampf dicht in einem Speichergefäss eingeschlossen ist und den grösseren Teil des Speiehergefäss raumes ausfüllt und der oberhalb des Flüs sigkeitsspiegels befindliehe Dampfraum Wärmeabgahestellen für kondensierenden Dampf aufweist, dadurch gekennzeichnet. dass mindestens eine dieser Wärmeabgabe stellen, die bei Speielierwärmeabgabe durch dien kondensierenden Dampf beheizt wird, noch für eine andere Beheizung, die direkt wirkt, ausgebildet i4, das Ganze, derart.
dass Speicherwärmeabgabe bis zu Tempera turen von höchstens 220' C erfolgen hann und die erforderliche Wärme für die Errei- ehung höherer Temperaturen als die vorhan dene Speiehertemperatur durch diese Direkt beheizung erzeugt werden kann.
Bei dieser Ausführung sind durch die, Wahl der Höchstspeichertemperatur von etwa 220' C, die Abwärme- oder die sogenannten Leerlaufsverluste gegenüber den höheren Temperaturen von etwa 280' C auf etwa, die Hälffe hgrabgesetzt. Ein Ausfftlirungsbeispiul de, Erfindungs Standes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 und 2 stellen den sehematischen Längs- und Quersulmitt eines elehtrischen mit zwei Kochplatten dar. Das Speiehergefäss 1 ist bis zum tun Spiegel mit Wasser gefüllt. Diese, ist dampfdicht ohne Lufteinsehlüsse eingesehlos- An den Dampfraum sind die zwei Ver bindungsröhren 2 mit den zwei Kochplatten 3, die hohl sind, angeschlossen. Speicherge- fässt 1, Riffirun 2 und Kochplattipii 3 sind gut wärmeisoliert im Herdgestell 4 angeordnet. Werden die Kochplatten nicht zum Kochen, Braten, Backen und durgleichen henützt, so sind dieselben daruli Isolierdechel 5 zuge deckt. Aupierhalb ries Speichergefässes Sind Röhreit 6, welche untur sich durch gutleitende Schirmbleche 7 verbunden sind, angeordnet.
Zwischen Speichergefäss 1,2, 3und Röhren 6, sowie zwischen diesen, den Schirmbleelien 7 und der Herdhülle 4 befindet sieh eine, Wärmeisolation 8. In den Rtöhren 6, die ent- sprehpnd beniessen und angeordnet sind, wird kaltes Gebrauchswasser,welches unten ein tritt, durch die Abwärme des Speicherge fässes auf eine Temperatur gebracht, die für erforderlieli ist und maximal 65 C betragt. D2p Austritt dieses warmen erfolgt oben.
Oberhalb des Speiebergefäss 1 befindet isoliept die Bratröbrie 9, welehe durch die Abwärme des Speichergefässes allein auf eine Temperatur von etwa, 100' C gebracht ist. Bei dieser Temperalur kann die Brat röhre vorzugweise als Kochkiste oder Teller- Verwendung finden. Oben und unten wärmer Verwendung finden. Oben und unten sind bei der Bratröhre noch Einrichtungen für Zusatzheizungen 10. 11 angebracht, die auch die Durehfübrung, von Brat- und Baek- promssen im Bratofen ermiigliehen.
Minde stens eine der Koehplatten <B>3</B> weist eine Zu- satzheiz-iiii- 12 auf. di,-3 direht wirkt,<B>d.</B> h. ohnt, Speieherun- der '#Värmt-.
Die Wirkum,#zwei,i- i##4t nun die fol-ende: Im Ein#-#JIZI-CAIr <B>13</B> dcs Speiellergefässes be findet sieh ein t]4#l#ti-i,elier Heizkörper von kleinem Anschlusswert. Diese Heizung bleibt normalerweise so lange eingeschaltet, bis der am Speichergefäss 1 angebrachte (nicht ge zeichnete) Temperaturregler bei höchstens 220 C denStrom ausschaltet.
Ist die Tempe ratur daselbst wegen Wärmeantnahme fer Kochzweeke oder wegen Abwärmeverluste um etwa 4' C gesunken, so schaltet der Tem peraturregler den Strom wieder ein usw. Im Falle des Kochens werden ein oder beide Deckel 5 gehoben. Für Fortkochprozesse, bei welchen normalerweise 5/6 der für Koch-, Brat- und, Backprozesse aufgewendeten Ge samtwärme gebraucht werden, können die Kochtöpfe mit dem Kochgut auch auf die Platte 3 gesetzt werden, wobei die Wärme entnahme ausi dem Flüssigkeitswärmespei 1 mit einer bekannten, Stifte 14 aufweisenden Einrichtung durch Abheben des Kochtopf bodens von der Platte 3 reguliert wird(Fig.3).
Im Falle des Bratens oder Backens wird der Heizstrom von 13 auf 12 umgeschaltet, wo durch dann auf der Platte 3 zu jeder Zeit, also auch dann, wenn die Temperatur des Speichergefässes 1 stark abgesenkt sein sollte, die gewünsehten Brat- und Backproziesse rasch vorgenommen werden können, indem die erforderliche Wärme durch die Direkt heizung 12 erzeugt wird. Beide Plat ten 3 können diese Zusatzheizung auf weisen. Zudem kann ein einstellbarer Temperaturbegrenzer an der Platte 3 den Heizstrom dann unterbreehen, wenn die gewünsGhte Temperatur an der Platte erreicht ist; desgleichen kann eine Vorrichtung den Strom aus, oder umsphalten, wenn der Deckel 5 gesiehlossen wird. , Der Herd kann auch Verwendung finden für Zubereitung von Badewasser, wozu ein Durchlaufwarmwasserbereiter 15 vorgessehen ist.
Wenn der Kosslibetrieb beispielsweise am Abend, beendet ist und das Speichergefäss, noch eine Temperatur von etwa 160-180 C auf weist, so kann im dargestellten Haushaltungs,- herd nach genügend kaltes Gebrauchswasoer im Durchlauf schnell auf 40' C für das Bad erwärmt werden, indem die Temperatur durch Einstellen der Durchlaufgeschwindigkeit re- guliert wird. Hierzu sind die Röhren des Durchlauferhitzers 15 wenigstens teilweiese im Dampfraum angeordnet. Die nachherige Aufladung des Wärmesspeisshers bis höchstens 2,20' C ist dann mit Nachtstrom möglich; die mittlere Tagesspeichertemperatur ist dann kleiner als wenn mehr als 220 C erreicht würden, und demzufolge auch der Wärmever lust.
Ist der Wärmespeieher stark entladen, so sind trotzdem Kochprazesse noch möglich; ,selbst dann, wenn sich die maximale Spei ehertemperatur von etwa 220' C auf etwa 130' C abgesenkt haben siollte, und die An- kosshzeiten bedeutend kleiner alg bei Direkt plattenherden. Die Vorteile des rasiohen Ko chens bleiben also auch bei den kleinern Speichertemperaturen bestehen.
Die Umsichaltung des Heizseomes vom Speicherheizkörper auf die Bratröhre erfolgt dann, wenn in derselben gebraten oder ge backen werden soll; auch, kann der Heizetrom auf einen Teil der Bratröhre und eine Koch platte oder auf eine Kochplätte mitgrösserem und eine Koehplatte mit kleinerem Anschluss wert zusammengesehaltet werden. Bei diesen Schaltungen ist wichtig, dass die Summe der Heizströme einen gewissen Betrag nieht über steigt, welcher einen Bruphteil des Anschluss- wertes eines Herdes ohne Wärinespeicherung ausmaeht.
Die Kochplatte<B>3</B> kann beispielsweise nach Fig. 3 ausgeführt werden. Der Zusatz heizkörper 12 ist unten -an der Kochplatte angebracht und wird !durch die nicht voll- 2tändig gezeichnete Kochtopfab-hebevorric'h- tung, welche,drei Stifte 14 bewegt"die durch die Bel#zen <B>16</B> hindurchgehen, an die Platte<B>3</B> gepresst. Der obere und untere TeÜ der hoh len Kochplätte ist ausser am Umfang und in .der Mitte noch durch Bolzen<B>16</B> und<B>17</B> (Fio-. 4) verbunden.
Der Heizkörper kann auch im Innern der Küchplatte angeordnet -werden; wichtig ist, dass er gut ausgewechselt werden kann. Beini, Wirken deT Zusatzhei zung der E#ochplaIte wird der anfänglich gesättigte Dampf des Hohlraumes überhitzt und degha.1--b nicht leitend, Dies im Zusam- menliang mit dem lan 'gen und einen kleinen Querschnitt aufweisenden Rohr 2 hat zur Folge, dass durch den Dampf praktisch keine Wärme nach unten zum Speichergefäss ge leitet werden kann.
Trotz der höheren Tem peratur hei der Kochplatte wird praktisch kein Druckanstieg o im Speichergefäss erzeugt, ,o dass dieses und die Koehplatte für die kleineren, hbchstens 220 C entsprechenden Drücke bemessen werden kann.
Durch die Aubringung einer Direkthei zung der beim Fortkochprozess durch konden sierenden Dampf beheizten Kochplatte ist es nun jederzeit möglich, durch Umschalten der Heizung des Speichergefässes auf die Koth- platte bei dieser höhere Temperaturen als die Speichertemperaturen zu erreichen, und zwar so hoch, wie sie für das gewünschte Braten und Backen erforderlich sind.
Da nun die Kochplatte mindestens immer die Temperatur des Speichergeofässe hat, so können im Falle von Brat- und Backprozes- sen bei Umsehalten der Speicherheizung auf die Kochplatte diese Prozesse schon bei Zu schalten eines Bruchteile des elektrischen Strornes einer gewöhnlichen Direktplatte rasch ausgeführt werden.
Die Umschaltung der Speieherheizung auf die Direktheizung der Kochplatte lässt einen kleinen Ansehlussweit des Speieherherdes zu, welcher nur etwa 10-15% desjenigen eines gleichleistungsfähigen Direktherdes beträgt. Die spezifischen Stromkosten des Werhes stellen sich deshalb beim därgestellten Herd zn kleiner als, bei Herden mit, nur Divaktbehei- zung mit bedeutend grösserein Ansichlusswert und kürzerer Ansthlusszeit.
Die Forderung eines elektrischen Strom erzeugungswerkes, mögliehst viel Stromver braucher bei kleinem Anschlusswert und lan ger Ansahlusszeit zu besitzen, wie dies der Zweck des gewöhnlichen Speicherherdes ist. ist durch den dargestellten Herd erfüllt.
Die technische Überlegenheit ist beson ders damit vor Augen geführt, wenn der durch den kleineren Leerlaufverlust des dar gestellten Herdes verminderte Stromverbratieh berücksichtigt wird. Ist doch bei diesem elektrischen Hmtshaltungslierd der jährliche <B>C</B> Stromverbratieh etwa 1000 KWh und melir kleiner als bei bekannten Herden mit Flüs sigkeitswärmespeicherung, und dieser Herd ist von noch zrösserer Wirtschaftlichkeit ge genüber SpeieherherAn mit Metallblöchen. Beim dargestellten Herd ist der maximale Druck im Speichergefäss nur etwa 1/5 des nia- ximalen Druckes bei bekannten Flüssigkeits wärmespeiehern, die für Braten. Backen und dergleichen Verwendung finden.
Der Erfindunpgegenstand kann auch für grösserei als Haushaltungsbetriebe, wie bei spielsweise für Grossküelien, ausgeführt wer den.
In Fällen, wo schon Warmwasserzuberei tung für Küche oder Bad vorhanden ist, kann der Einbau der Röhren 6 und des Durellfluss- erhitzers 15 nach Fig. 1 und 2 weggelassen würden.
Um die Leerlaufsverlusde bei einem Herd für kleine Personenzabl zu verkleinern, kann die Höchstspeichertemperatur entsprechend dem kleineren durch den Temperaturregler zum vurneherein klei ner als 220 C, bis zu etwa, 150' C eingestellt werden.
Die Speieherbeizung könnte austatt durch elektrischen Strom auch durch Gas erfolgen. <B>n</B>
Liquid heat storage systems, in particular for household purposes, for boning, roasting, broiling and the like. Well-known feces with heat storage in metal blocks result in large heat losses due to the high temperatures required, even when simple cooking processes are carried out, and are uneconomical. If roasting and baking processes are still to be carried out, the storage temperatures must be even higher, which results in such large heat losses that the storage temperature is reduced very quickly during the time when no useful heat is extracted, and the roasting processes do not close can be done at any time.
The operating costs are high if the special electricity prices are not significantly reduced.
In addition, liquid heat storage systems for cooking, roasting, baking and the like have become known in which a vaporizable liquid of high specific heat, suitably distilled water, is enclosed as a storage medium in one or more vessels, and the latter almost fills so that the storage medium temperatures Between about 100 'C and 300' C the heat transfer from the pressure vessel to heat release points takes place through the steam of the storage medium, which condenses when it comes into contact with the hotplate for cooking, frying and baking.
Storage temperatures of around <B> 230 ° C </B> are required for roasting and baking with these types of cooking. If the temperature drop that characterizes the storage tank is now taken into account when the storage tank is withdrawn, the upper storage temperature of the storage tank must be around <B> due to the requirement that the storage tank alone can carry out roasting and baking processes at all times 280 'C </B> if the stove only has one storage vessel,
If two storage vessels are arranged, at least one of these must have the storage temperature indicated above, while the second vessel, which receives the heat supply from the former, has slightly lower temperatures, up to around HO'C. If these temperatures are also compared to the storage temperatures are small in the case of heat storage in metal blocks, so, this results in waste heat losses which, for example, affect the economic viability of electrical liquid heat storage systems despite the use of cheap night carriers.
In addition, when using water as a storage medium in the vessels at these temperatures, high drifts occur which are disadvantageous for the sale of such stoves. In addition, these high pressures often lead to expensive constructions because of government regulations on pressure vessels.
The present invention is intended to overcome these disadvantages.
The subject matter of the present invention is a liquid heat storage system. especially for household purposes such as cooking. Roasting, baking and the like, in which the heat-storing liquid is steam-tightly enclosed in a storage vessel and fills the larger part of the storage vessel space and the steam space above the liquid level has heat outlet points for condensing steam, characterized. that at least one of these heat emission is provided, which is heated by the condensing steam in the case of storage heat emission, or for another heating which acts directly, designed i4, the whole, in such a way.
that storage heat can be released up to temperatures of max. 220 ° C and the heat required to reach temperatures higher than the existing storage temperature can be generated by this direct heating.
In this version, the choice of the maximum storage temperature of around 220 ° C reduces the waste heat or so-called idling losses to around half compared to the higher temperatures of around 280 ° C. A Ausfftlirungsbeispiul de, invention status is shown on the accompanying drawing.
Fig. 1 and 2 show the sehematic longitudinal and transverse ulm of an electrical with two hotplates. The Speiehergefäß 1 is filled with water up to the level. This is steam-tight without air inlets. The two connecting tubes 2 with the two hotplates 3, which are hollow, are connected to the steam chamber. Storage vessel 1, Riffirun 2 and Kochplattipii 3 are arranged in the hearth frame 4 so that they are well insulated. If the hotplates are not used for cooking, roasting, baking and the like, the same daruli insulating dechelas 5 are covered. Outside of the storage vessel are tubes 6, which are connected to each other by highly conductive shield plates 7.
Between the storage vessel 1, 2, 3 and tubes 6, as well as between these, the shield sheet metal 7 and the stove cover 4, there is a thermal insulation 8. In the tubes 6, which are appropriately consumed and arranged, cold service water which enters below is used , brought by the waste heat from the storage tank to a temperature that is required and is a maximum of 65 C. D2p exit this warm takes place above.
Above the spear vessel 1 is the roasting oven 9, which is brought to a temperature of about 100 ° C. solely by the waste heat from the storage vessel. At this temperature, the roasting tube can preferably be used as a cooking box or plate. Can be used warmer above and below. At the top and bottom of the roasting tube, devices for additional heating 10, 11 are also attached, which also allow roasting and baking dishes in the roasting oven.
At least one of the boiler plates <B> 3 </B> has an additional heater-iiii- 12. di, -3 works directly, <B> d. </B> h. ohnt, Speieherundder '# Värmt-.
The real thing, # two, i- i ## 4t now the following end: In the A # - # JIZI-CAIr <B> 13 </B> the storage vessel there is a t] 4 # l # ti-i, elier radiators with a low connection value. This heating normally remains switched on until the temperature controller (not shown) attached to the storage vessel 1 switches off the power at a maximum of 220 C.
If the temperature there has dropped by about 4 ° C due to heat absorption fer cooking purposes or due to waste heat losses, the temperature controller switches the power on again, etc. In the case of cooking, one or both covers 5 are lifted. For continued cooking processes, in which normally 5/6 of the total heat expended for cooking, frying and baking processes are needed, the saucepans with the food can also be placed on the plate 3, the heat being removed from the liquid heat storage unit 1 with a known one , Pins 14 having device is regulated by lifting the saucepan bottom from the plate 3 (Figure 3).
In the case of roasting or baking, the heating current is switched from 13 to 12, which means that the desired roasting and baking processes can be carried out quickly on the plate 3 at any time, even if the temperature of the storage vessel 1 should be greatly reduced can, in that the required heat is generated by the direct heater 12. Both Plat th 3 can have this additional heater. In addition, an adjustable temperature limiter on the plate 3 can interrupt the heating current when the desired temperature is reached on the plate; Likewise, a device can turn the power off or bypass when the lid 5 is closed. The stove can also be used to prepare bath water, for which purpose a continuous water heater 15 is provided.
If the Kossli operation is over in the evening, for example, and the storage vessel still has a temperature of around 160-180 C, the household stove shown can quickly be heated to 40 ° C for the bathroom after a sufficiently cold water heater has passed through it, by regulating the temperature by adjusting the flow rate. For this purpose, the tubes of the flow heater 15 are at least partially arranged in the steam space. The subsequent charging of the heat meter to a maximum of 2.20 ° C is then possible with night power; the mean daily storage temperature is then lower than if more than 220 C were reached, and consequently also the heat loss.
If the heat accumulator is heavily discharged, cooking processes are still possible; , even if the maximum storage temperature should have dropped from about 220 ° C to about 130 ° C, and the arrival times are significantly shorter with direct plate stoves. The advantages of rapid cooking therefore remain even at the lower storage temperatures.
The Umsichaltung the Heizseomes from the storage heater to the roasting tube takes place when it is to be roasted or baked in the same; also, the heating electricity can be held together on a part of the roasting tube and a hotplate or on a hotplate with a larger and a cooker with a smaller connection. With these circuits it is important that the sum of the heating currents does not exceed a certain amount, which amounts to a fraction of the connected load of a cooker without heat storage.
The hotplate <B> 3 </B> can be designed according to FIG. 3, for example. The additional heating element 12 is attached to the bottom of the hotplate and is lifted by the cooking pot lifting device, which is not shown in full and which moves three pins 14 through the bellows 16 The upper and lower parts of the hollow hotplate are secured by bolts <B> 16 </B> and <B> 17 <B> 16 </B> and <B> 17 <except on the circumference and in the middle / B> (Fio-. 4) connected.
The radiator can also be placed inside the kitchen top; it is important that it can be easily replaced. When the additional heating of the plate is active, the initially saturated vapor of the cavity is overheated and degha.1-b non-conductive. This, in conjunction with the long tube 2, which has a small cross-section, has the consequence that practically no heat can be conducted down to the storage vessel by the steam.
Despite the higher temperature on the hotplate, there is practically no pressure increase o generated in the storage vessel, o that this and the hotplate can be dimensioned for the lower pressures, which correspond to a maximum of 220 ° C.
By applying direct heating to the hotplate, which is heated by condensing steam during the continued boiling process, it is now possible at any time by switching the heating of the storage vessel to the feces plate to achieve higher temperatures than the storage temperatures, namely as high as they are for the desired roasting and baking are required.
Since the hotplate always has at least the same temperature as the storage vessel, in the case of roasting and baking processes when the storage heater is switched over to the hotplate, these processes can be carried out quickly when a fraction of the electrical current of a normal direct plate is switched on.
Switching from storage heater to direct heating of the hotplate allows a small connection to the storage stove, which is only about 10-15% of that of an equally powerful direct stove. The specific electricity costs of the Werhe are therefore lower for the stoved stove than for stoves with only Divakt heating with a significantly higher connection value and a shorter connection time.
The requirement of an electrical power generation plant to have as many Stromver consumers as possible with a low connection value and long supply time, as is the purpose of the ordinary storage stove. is fulfilled by the stove shown.
The technical superiority is particularly evident when the reduced power consumption due to the smaller idling loss of the cooker is taken into account. After all, the annual <B> C </B> electricity consumption with this electrical maintenance is around 1000 KWh and much less than with known stoves with liquid heat storage, and this stove is even more economical than storage systems with metal blocks. In the case of the cooker shown, the maximum pressure in the storage vessel is only about 1/5 of the niaximal pressure in known liquid heat stores that are used for roasting. Baking and the like find use.
The subject of the invention can also be carried out for large-scale household operations, such as for example for large-scale kitchens.
In cases where there is already hot water preparation for the kitchen or bathroom, the installation of the tubes 6 and the Durell flow heater 15 according to FIGS. 1 and 2 can be omitted.
In order to reduce the idle losses in a cooker for small people, the maximum storage temperature can be set to less than 220 ° C, up to about 150 ° C, by means of the temperature controller.
The store heating could be done by gas instead of electric current. <B> n </B>