CH228067A - Installationsschalter mit Glimmlampe. - Google Patents

Installationsschalter mit Glimmlampe.

Info

Publication number
CH228067A
CH228067A CH228067DA CH228067A CH 228067 A CH228067 A CH 228067A CH 228067D A CH228067D A CH 228067DA CH 228067 A CH228067 A CH 228067A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
glow lamp
contact
glow
terminal
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH228067A publication Critical patent/CH228067A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/16Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
    • H01H9/161Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising light emitting elements

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


  Installationsschalter mit Glimmlampe.    Es ist bekannt, Installationsgeräte, wie  Drehschalter, Kippschalter, Steckvorrichtun  gen oder Klingeldruckknöpfe mit einer  Glimmlampe zu versehen, die parallel zu den  Unterbrechungskontakten des Installations  gerätes geschaltet wird, so dass die Glimm  lampe bei unterbrochenem Schaltkontakt  leuchtet. Verwendet werden derartige Schal  ter insbesondere in Räumen, in denen kein  ausreichendes oder überhaupt kein Tages  licht vorhanden ist, aber auch allgemein in  Räumen, in denen bei Dunkelheit ein leichtes  Auffinden des Installationsgerätes ermöglicht  werden soll. Es ist auch vorgeschlagen wor  den,     Schnurschalter,    insbesondere Heizkissen  schalter, mit solchen Glimmlampen auszu  rüsten.  



  Bei den bekannten Ausführungen ist die  Glimmlampe zum Beispiel in einem beson  deren Bauteil neben dem Installationsgerät  oder unter der vergrösserten     Abdeckkappe    des       Installationsgerätesockels    angeordnet worden.    Zum Teil auch wurde die Glimmlampe ohne       Vergrösserung    der Abmessungen der üblichen       Installationsgeräte-Schaltersockel    auf diesen  untergebracht.

   Die Unterbringung im norma  len Bauraum eines Schaltersockels ist beson  ders wichtig, um eine Vergrösserung der In  stallationsgeräte durch die Hinzufügung der  Glimmlampe möglichst zu vermeiden und  auch die     Unterbringung    solcher     Installations-          gerätesockel    mit Glimmlampe in Unterputz  wandgehäusen üblicher Abmessungen zu er  möglichen.

   Einen weiteren wichtigen Faktor  stellt die Art der Auswechselbarkeit der  Glimmlampe dar, und es ist hier zur Gewähr  leistung einer vollkommenen Berührungs  sicherheit bereits     eine    Ausführung bekannt  geworden, bei der eine     Abdeckplatte    aus     Iso-          lierpressstoff    sämtliche     spannungführenden     und     Mechanismusteile    des Installationsge  rätes vor Berührung schützt, wobei diese     Be-          rührungsschutzplatte    gleichzeitig als Träger  für die Glimmlampe dient.

        Die Erfindung bezieht sich auf einen  Installationsschalter mit auswechselbarer  Glimmlampe, bei dem der Schaltersockel mit       einer        Berührungsschutzplatte    versehen ist, die  die     spannungführenden    Teile und die Teile  des Schaltmechanismus mit Ausnahme des  durch- die Platte hindurchtretenden Betäti  gungsgliedes völlig abdeckt.

   Derselbe ist da  durch gekennzeichnet,     da.ss    zwecks Ermög  lichung der Verwendung ein und desselben       unveränderten    Schalters sowohl als Ausschal  ter wie als Wechselschalter drei auf den     Eck-          punkten    eines Rechteckes liegende     Anschluss-          klemmen        vorhanden    sind, von welchen An  schlussklemmenzwei einander diagonal gegen  überliegende mit je einem der beiden Glimm  lampenaufnahmekontakte durch im Innern  des Schalters geführte     Leitungen    in Verbin  dung stehen,

   während die dritte Anschluss  klemme über das bewegliche Kontaktglied  des Schalters abwechselnd mit dem einen oder  dem andern der beiden     Glimmlampenauf-          nahmekontakte    elektrisch in Verbindung ge  bracht werden kann, so     da,ss    jeweils im aus  geschalteten Zustand Spannung an der  Glimmlampe liegt, und dass die Glimmlampe  durch     eine    Öffnung der     Berührungssehutz-          platte    hindurch in die im Schaltersockel im  Bereich des freien vierten     Eckpunktes    des  Klemmrechteckes untergebrachten Aufnahme  kontakte eingesetzt ist.  



  Die erfindungsgemässe     Ausführung    kann  sowohl die Forderung der Unterbringung der  Glimmlampe unter Beibehaltung von Abmes  sungen, wie sie für Schalter ohne Glimm  lampe üblich sind, wie auch die Forderung  einer guten vollkommenen Berührungssicher  heit beim Auswechseln der Glimmlampe er  füllen. Sie bringt weiter gegenüber den be  kannten Ausführungen den für die Herstel  lung wichtigen Vorteil der Verwendungs  möglichkeit ein und desselben Schalters mit  Glimmlampe als Ausschalter und Wechsel  schalter mit sich, so dass für beide     Leucht-          schaltertypen    nur eine Ausführung herge  stellt und auf Lager gehalten zu werden  braucht.

      Die Ausführung als Kippschalter erfolgt  bei der erfindungsgemässen     Leuchtsehalter-          art    beispielsweise derart, dass die eine von ;  drei     Anschlussklemmen    dauernd mit dem be  weglichen Kontaktteil in     Kontaktverbindung     steht. Die     Ausführung    als Drehschalter er  folgt mit Vorteil in ganz     änhlicher    Weise.  Die bewegliche     Schaltwalze    weist zum Bei  spiel zwei     nebeneinanderliegende    Kontakt  beläge zur     entsprechenden    Verbindung von  drei     Schalterklemmen    auf.  



  In den     Zeichnungen    sind Ausführungs  beispiele des Erfinden     @@sgegenstandes    darge  stellt. Es zeigen:       Fig.    1 die     Ansicht    eines Schalters mit  Glimmlampe, und zwar     beispielsweise    eines  Kippschalters bei aufgeschnittener     Abdecl@-          kappe,          Fig.    la einen Abschnitt einer     Abdeck-          kappe    mit     Durchbreehungen,          Fig.        \?    eine Draufsicht gemäss     Fig.    1,  Kappe abgenommen,

         Fig.    8 die Ansieht des Schalters gemäss       Fig.    1 von oben bei abgenommener     Abdeck-          ka.ppe    sowie     abgenommener        Berührungs-          schutzplatte    und herausgenommener Glimm  lampe,       Fig.    4 die     Glimmlampeneinbaustelle    im  Längsschnitt,       Fig.    5 einen Kippschalter in schema  tischer Darstellung einschliesslich der Schal  tung bei Verwendung als Ausschalter.  



       Fig.    6 den gleichen Kippschalter wie nach       Fig.    5 und Schaltung bei Verwendung als  Wechselschalter,       Fig.    7 einen     Drehschalter    in schematischer  Darstellung einschliesslich Schaltung     bei    Ver  wendung als Ausschalter,       Fig.    8 den gleichen Drehschalter wie nach       Fig.    7 und Schaltung bei Verwendung als  Wechselschalter.  



  Gemäss     Fig.    1 ist der     Schaltersockel    1 mit  der     Berfihrungsschutzabdecl@platte    ?, die  sämtliche     spa.nnungführenden    Teile und die.       llechanismusteile    reit     Aicsnahme    des     Betäti-          gungskipphebels    1.8 abdeckt, fest verbunden.  Durch die     Berührungsschutzplatte    \3 ragt die  Glimmlampe 4 hindurch, und zwar mit ihrem           isolierten    Oberteil, so dass beim Auswechseln       spannungführende    Teile nicht berührt wer  den können.

   Die Glimmlampe 4 ist, wie aus       Fig.    2 ersichtlich, an Stelle einer vierten An  schlussklemme angeordnet.     Fig.    3 zeigt, dass  die Glimmlampe 4 in ein Kontaktgewinde 5  eingeschraubt wird. Im Querschnitt gemäss       Fig.    4 ist dies deutlicher ersichtlich. Auch ist  hier gezeigt, dass der zweite Glimmlampen  aufnahmekontakt 6 auf dem Grunde der die  Glimmlampe aufnehmenden Sockelöffnung  federnd angeordnet ist, und dass sich die  Glimmlampe 4 in     eingeschraubtem    Zustand  mit ihrem Mittelkontakt 7 gegen diesen Fe  derkontakt 6 legt.

   Aus     Fig.    3 geht hervor,  dass der     Glimmlampenaufnahmekontakt    5  über die     Verbindungsleitung    8 mit der An  schlussklemme 9 verbunden ist, während die  von dem Fusskontakt 6 ausgehende Verbin  dungsleitung 10 zu der     Anschlussklemme    11  führt. Die dritte     Anschlussklemme    12     steht     mit dem beweglichen     Schaltorgan    13 durch  die verlängerte Kontaktfeder 14 in dauernder  Verbindung.  



  In der     Abdeckkappe    17 des Schalters ist  über der Glimmlampe der     prismenförmige     lichtdurchlässige Körper 15 angebracht, und  zwar im vorliegenden Fall durch Einpressen  befestigt. Weiter ragt der     Betätigungskipp-          hebel    18 aus der Kappe in üblicher Weise  heraus. Nach     Fig.    Ja besitzt die Kappe an  Stelle des lichtdurchlässigen Körpers 15  Schlitze 7.6, durch die das     Glimmlampenlicht          hindurchscheint.     



  In     Fig.    5 sind die gleichen Bezeichnun  gen wie in den     Fig.    1 bis 4 angewendet. Wei  ter ist gezeigt, dass der Schalter in Verwen  dung als Ausschalter von der Klemme 9 aus  gehend über die     Stromverbrauchsstelle    19 mit  dem einen Pol 20 des Leitungsnetzes in Ver  bindung steht, während der zweite Pol 21 des  Leitungsnetzes mit der Klemme 12 verbun  den ist. Die Klemme 11 wird     .in    diesem Fall  nicht benötigt und kann beispielsweise durch  eine     Vierkantmutter    ersetzt werden, wenn  man diesen Schalter besonders zur Verwen  dung als Ausschalter herstellt und die An  bringung der Klemme     ersparen.    will.

   Die    Klemme 12 steht über die verlängerte Kon  taktfeder 14 mit dem beweglichen Kontakt  teil 13 in Verbindung.  



       Fig.    6 zeigt den gleichen Schalter wie in       Fig.    5 in Wechselschaltung. Hier ist der Netz  pol 21 an die Klemme 12 des ersten Schalters  herangeführt. Die von der Klemme 9 ausge  hende Leitung führt zu der entsprechenden  Klemme 9' des zweiten Wechselschalters,  desgleichen die von der Klemme 11 aus  gehende Leitung zu der entsprechenden  Klemme 11'. Die dritte Klemme 12' des zwei  ten Wechselschalters ist über die     Stromver-          brauchsstelle    19 mit dem andern Netzpol 20  verbunden. Die Glimmlampe 4 ist in     Fig.    5  und     Fig.    6 stets an derselben Stelle des Schal  ters angebracht.

   Auch sind die Verbindungs  leitungen 8 und 10 zwischen     Anschlussklem-          men    und Glimmlampen Aufnahmekontakten  5 und 6 jeweils dieselben, das heisst die Schal  ter sind im Aufbau     voneinander    überhaupt  nicht unterschieden, sondern nur verschieden  angeschlossen. Nimmt das bewegliche Kon  taktteil die in     Fig.    5 gezeichnete Stellung  ein, so ist der     Belastungsstromkreis    geöffnet,  die Glimmlampe 4 liegt jedoch an Spannung,  so dass diese aufleuchtet.

   Schwingt das Kon  taktstück 13 in die entgegengesetzte     Endstel-          lung,    so werden die Kontaktfedern der Klem  men 12 und 9 überbrückt, der Belastungs  stromkreis ist eingeschaltet, die Glimmlampe       ist    kurzgeschlossen und erlischt. Beide  Glimmlampen leuchten bei der Wechsel  schaltung nach     Fig.    6 auf, wenn der Be  lastungsstromkreis geöffnet ist und erlöschen,       wenn    der Belastungsstromkreis geschlossen  ist.  



  Die     Fig.    7 und 8 zeigen im wesentlichen  das gleiche wie die     Fig.    5 und 6, jedoch bei  Ausführung des     Glimmlampenschalters    als  Drehschalter. Das um die senkrechte     Mittel-          achle    des Schalters drehbare walzenförmige  Schaltglied besitzt die beiden nebeneinander  liegenden Kontaktbeläge 22 und 23.

   In der  in     Fig.    7     gezeichneten    Schaltstellung ist die  Verbindung zwischen der     Anschlussklemme     12 und der     Anschlussklemme    9 unterbrochen, ,  die Belastung 19 ist ausgeschaltet, die Glimm-           lampe    4 liegt jedoch an Spannung und leuch  tet auf, und zwar durch die von der Klemme  9 über die Glimmlampe 4 selbst zu der  Klemme 11 führenden Verbindungsleitungen  und durch die weitere Verbindung der  Klemme 11 mit der Klemme 12 durch den  einen der Schaltbeläge 22. Die Klemme 12  ist mit dem einen Netzpol 20 verbunden.  Wird der Schalter um 90  gedreht, so ent  steht eine direkte Verbindung zwischen den  Klemmen 12 und 9. Die Glimmlampe liegt  nicht mehr an Spannung und erlischt.

   In ent  sprechender Weise leuchten auch bei Verwen  dung des Schalters in Wechselschaltung ge  mäss     Fig.    8 jeweils die Glimmlampen auf,  wenn der Belastungsstromkreis unterbrochen  ist und erlöschen, wenn die Belastung einge  schaltet ist. Auch hier dient für Gleich- und       uTechselschaltung    der gleiche Glimmlampen  schalter ohne jede Bauabweichungen. Auch  hier kann bei der Verwendung als Ausschal  ter die     Anschlussklemme    11 in Wegfall kom  men und beispielsweise durch eine Schrauben  mutter ersetzt werden. Der     Glimmlampen-          drehschalter    ist im übrigen in seinen bau  lichen Einzelheiten nicht dargestellt.

   Der  Aufbau ist grundsätzlich der gleiche wie bei  dem in den     Fig.    1 bis 4 dargestellten Kipp  schalter. Auch der Drehschalter erhält eine       Berührungsschutzabdeckplatte    auf dem Schal  tersockel, die die     spannungführenden    Teile  und die Teile des Schaltmechanismus mit  Ausnahme des     Betätigungsgriffes    völlig ab  deckt und durch die die Glimmlampe durch  eine Öffnung mit ihrem isolierten Oberteil       hindurchragt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Installationsschalter mit auswechselbarer Glimmlampe, bei dem der Schaltersockel mit einer Berührungsschutzplatte versehen ist, die die spannungführenden Teile und die Teile des Schaltmechanismus mit Ausnahme des durch die Platte hindurchtretenden Betäti gungsgliedes völlig abdeckt, dadurch gekenn zeichnet, dass zwecks Ermö-,lichunb der Ver wendung ein und desselben unveränderten Schalters sowohl als Ausschalter wie als Wechselschalter drei auf den Eckpunkten eines Rechteckes liegende Ansehlussklemmen vorhanden sind,
    von welchen Arischlussklem- men zwei einander diagonal gegenüberlie gende mit je einem der beiden Glimmlampen aufnahmekontakte durch im Innern des Schalters geführte Leitungen in Verbindung stehen, während die dritte Anschlussklemme über das bewegliche Kontaktglied des Schal ters abwechselnd mit dem einen oder dem an dern der beiden Glimmlampenaufnahmekon- takte elektrisch in Verbindung gebracht wer den kann, so dass jeweils im ausgeschalteten Zustand Spannung an der Glimmlampe liegt,
    und da.ss die Glimmlampe durch eine Öffnung der Berührungsscbutzplatte hindurch in die im Schaltersockel im Bereich des freien vier ten Eckpunktes des Klemmenrechteckes un tergebrachten Aufnahmekontakte eingesetzt ist. 11N TER 4'"7sPRüCriR: 1. Installationsschalter nach Patentan spruch als Kippschalter ausgebildet, dadurch gekennzeiebnet, dass die eine der drei An schlussklemmen mit dem beweglichen Kon taktteil dauernd in Kontaktverbindung steht. 2.
    Installationsschalter nach Patentan spruch als Drehschalter ausgebildet, dadurch gel@ennzeichnet, dass die bewegliche Schalt walze zwei nebeneinanderliegende Kontakt beläge zur abwechslungsweisen Verbindung der drei Anschlussklemmen aufweist.
CH228067D 1940-03-21 1941-03-11 Installationsschalter mit Glimmlampe. CH228067A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE228067X 1940-03-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH228067A true CH228067A (de) 1943-07-31

Family

ID=5866997

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH228067D CH228067A (de) 1940-03-21 1941-03-11 Installationsschalter mit Glimmlampe.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE440911A (de)
CH (1) CH228067A (de)
NL (1) NL60324C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL60324C (de)
BE440911A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202011109987U1 (de) Leuchtmittel, insbesondere zum Betrieb in Fassungen für Leuchstofflampen
EP2519767A1 (de) Lampe und endkappe für eine lampe
EP0027244B1 (de) Glühlampenfassung mit berührungssicherer Spannungszuführung
EP0179473B1 (de) Adapter für eine einseitig gesockelte Niederdruckentladungslampe
DE3633351A1 (de) Explosions- und/oder schlagwettergeschuetzte leuchte
CH228067A (de) Installationsschalter mit Glimmlampe.
DE3710850C1 (en) Electrotechnical accessory device
DE2320330C3 (de) Elektronischer Berührungsschalter
WO2009062816A1 (de) Steuerung von beleuchtungsgeräten
DE801459C (de) Elektrische Gluehlampenfassung
DE4408366A1 (de) Elektrischer Tastschalter
EP0746003B1 (de) Elektrischer Tastschalter
DE7705981U1 (de) Elektrisches-Installations-Licht-Signal
DE19825781B4 (de) Miniaturleuchte für Gasentladungslampen
DE2724718A1 (de) Elektrische fassungsvorrichtung mit in ruhestellung abgeschirmten kontakten, insbesondere edison-lampenfassungen
DE2651334A1 (de) Elektrische haltevorrichtung mit in ausserbetriebstellung abgeschirmten kontakten, insbesondere bajonettlampenfassung
DE1170069B (de) Fassungspaar fuer mit Metallkappen versehene Glimmstart-Leuchtstofflampen mit Einstiftsockeln
DE572468C (de) Einrichtung an elektrischen Schaltern, Steckkontaktdosen und anderen elektrischen Anschlussarmaturen zur Einschaltung von Blink- oder Normallicht
DE29916178U1 (de) Elektrische Unterputzeinrichtung, wie Steckdose, Dimmer o.dgl.
DE2709477C2 (de) Elektrische netzunabhfingige Warnleuchte zur Baustellenabsicherung
DE1376752U (de)
DE515479C (de) Fassung und Sockel fuer Gluehlampen
DE3150662C2 (de) Elektrischer Beleuchtungskörper
AT377641B (de) Entladungslampe
DE1357990U (de)