CH228154A - Abstützvorrichtung für an Zugmaschinen anzubauende Heuerntemaschinen, insbesondere Trommelheuwender. - Google Patents

Abstützvorrichtung für an Zugmaschinen anzubauende Heuerntemaschinen, insbesondere Trommelheuwender.

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CH228154A
CH228154A CH228154DA CH228154A CH 228154 A CH228154 A CH 228154A CH 228154D A CH228154D A CH 228154DA CH 228154 A CH228154 A CH 228154A
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CH
Switzerland
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wheels
attached
wheel
tractor
tedders
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Inventor
Aktiengesellschaft Heinri Lanz
Original Assignee
Heinrich Lanz Ag
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Publication date
Application filed by Heinrich Lanz Ag filed Critical Heinrich Lanz Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D67/00Undercarriages or frames specially adapted for harvesters or mowers; Mechanisms for adjusting the frame; Platforms
    • A01D67/005Arrangements of coupling devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/005Turners; Tedders
    • A01D78/006Rotating turners
    • A01D78/007Control mechanisms therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



  Abstiitzvorrielitung für an   Zugmaseliinen      anzubauende Heuerntemaschinen,    insbesondere Trommelheuwender.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abstützvorrichtung für an Zugmaschinen   anzubauende HeuernteLmaschinen,    insbesondere Trommelheuwender, die in der Arbeitsstellung mit ihrem vordern Ende auf die Zugmaschine aufgesattelt sind und mit ihrem hintern Ende auf den Laufrädern ruhen, in der Transportstellung dagegen um   90  gewendet    an die Zugmaschine angehängt gefahren werden.



   Die   Heuerntemaschinen,    wie zum Beispiel Trommelheuwender, die für Gespannzug eingerichtet sind, haben ein besonderes Fahrgestell mit zwei Laufrädern und sind   ausser-    dem an ihrem hintern Ende noch auf zwei weitere, lenkbare Räder abgestützt. Diese   Maschinen la. ufen    sowohl in der Arbeits-als auch in der Transportstellung   auf sämt-    lichen Rädern, wozu ihr Maschinenrahmen gegenüber dem Fahrgestell in der waag  reehten    Ebene schwenkbar ist, so dass er in der Transportstellung mit seiner Längsachse parallel zur Fahrtrichtung verläuft. Um diese Schwenkbarkeit des Maschinenrahmens zu ermöglichen, muss dieser auf besondere Weise mit dem Fahrgestell verbunden sein.



   Die   Heuerntemasehinen,    die mit einer Zugmaschine zusammenarbeiten, und an diese angebaut werden, werden in der Arbeitsstellung mit ihrem vordern Ende auf die Zugmaschine aufgesattelt und ruhen mit ihrem hintern Ende auf einem oder auf zwei   Stützrädern,    während sie in der Transportstellung um   90  gewendet    an die Zug  machine    angehängt gefahren werden. In der Arbeitsstellung sind dabei das oder die vorn liegenden Räder hinderlich, während diese Räder in der Transportstellung erforderlich sind, um die Heuerntemaschine überhaupt fahren zu können.



   Die Erfindung weist nun einen brauchbaren Weg, um die bei der Arbeit der mit einer Zugmaschine zusammenarbeitenden Heuerntemaschinen auftretenden Hindernisse bezw. Störungen durch die Laufräder zu   be-      seitigen.    Die Abstützvorrichtung gemäss der Erfindung besteht darin, dass das oder die in der Arbeitsstellung der Erntemaschine vorn liegenden Laufräder für die Dauer dar Arbeitsstellung hoehstellbar sind und für die Transportstellung zusÏtzlich zum Einsatz gebracht werden können während die in der Arbeitsstellung hinten liegenden Laufräder beim Übergang von der einen Stellung in die andere um   90# schwenkhar sind.    Auf diese Weise können die vorn liegenden Räder für die Arbeitsstellung aus dem Wege geräumt werden,

   ohne dass sie von der   112archine      ent-    fernt zu werden brauchen ; ausserdem können sie wie bisher beim Transport der   Heuernte-    machine als Laufräder dienen. Durch eine solche Anordnung kann bei entsprechender   Hochsteilbarkeit des oder    der vorn liegenden Laufräder, auch das   Aufsatteln    der Heuerntemaschine wesentlich erleichtert werden. da ihr   aufzusattelndes    Ende durch Verstellen der vorn liegenden Räder in die erforderliche Höhe zur   Aufsattelvorrichtung    der Zugmaschine gebracht werden kann. Hierdurch wiederum kann der Fahrer der Zugmaschine instand gesetzt werden, das Auf  satteln      ohne weitere Hilfskräfte allein    durchzuführen.

   Dieser Vorteil ist   besonders we-    sentlich, weil das   Aufsatteln    oder Wenden der   Heuerntemasehine sogar mehrmals am    Tage, das heisst bei jedem Wechsel von der Arbeits-in die Transportstellung oder   um-    gekehrt vorgenommen werden muss. Die hoch-und tiefstellbare Anordnung der in der Arbeitsstellung vorn liegenden Räder der Heuerntemaschine ist an eine bestimmte Ausführung nicht gebunden. Vorteilhaft sind jedoch hierzu die Tragarme dieser   Rä-    der am Maschinenrahmen schwenkbar gelagert und mittels einer   Verstell-und    Feststellvorrichtung mit dem Rahmen verbunden.



  Zum Einstellen der Anschlusshohe werden in diesem Fall die Räder gegenüber dem Maschinenrahmen in entsprechender Weise verschwenkt, wobei sich der Rahmen um die Achse der in der Arbeitsstellung hinten liegenden Räder hebt oder senkt. Die Vorrichtung zum Verschwenken der vorn liegenden Räder wird du   hei zweckmässig    von einer oder mehreren Stellspindeln gebildet, die die Tragarme der Räder mit dem   Maschinen-      rahmen verbinden. Nach    dem Nufsatteln werden das oder die   hocli-und    tiefstellbaren Räder um ihren   Schwenkzapfen am Ma-      schinenmlnnen    mittels der Stellspindeln    hochgeschwenkt, damit sie aus dem Arbeits-      bereieli    der Maschinen kommen.

   Die Räder sind ferner vorteilhaft in ihrem Tragarm schwenkhar gelagert und mittels einer Klemmvorrichtung gegen her diesem feststellbar.   Dièse    Schwenkharkeit der RÏder ist besonders f r die Arbeit gedacht. damit die Räder   etwaigen bei der Arbeit auftretenden    Bodenhindernissen ausweichen k¯nnen. Zum Wechseln der Heuerntemaschine von der    Arbeits-in die Transportstellung werden die    RÏder zu Boden gesenkt und mittels der    Klemmvorrichtung lenkstarr gemacht. Sie    bilden auf diese Weise mit den ihnen   gegen-     berliegenden RÏdern der Heuerntemaschine ein Fahrgestell. Zum AuhÏngen an die Zugmaschine kann die Heuerntemaschine an ihrer Schmalseite mit einem Zugrahmen versehen sein.

   Wird die Heuerntemaschine bei   Nichtgebrauch    abgestellt, so ist es orteilhaft, die Klemmvorrichtung zu l¯sen bezw. die   Räder lenkbar zu machen, damit die Ma-       schine wendiger wird und auch im engsten    Raum manövriert werden kann.



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung an einem Ausf hrungsbeispiel   veranschaulicht. Fig. 1 zeigt    eine   C'esamt-      anordnunginAnsichtvonoben.    und zwar an einem Trommelheuwender mit drei RÏ   dern. Fig. 2 ist eine Teilansicht in grösserem Massstab.   



   Der an die Zugmaschine 1 anzuschlie¯ende Trommelheuwender 2 lÏuft auf den drei   Rädern 3. 4 und 5. Für die Strassen-    fahrt   wird    der   Wender mit seiner sehmalen    Seite an die Zugmaschine 1 angehÏngt und fiir die. Arbeit, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet, mit   meiner breiten    Seite auf die Zugmaschine aufgesattelt. Zum AnhÏngen ist der   Wender 2 mit    einem   Zugrahmen      6    versehen, während das   Aufsatteln    mittels der Anschlussstücke 7 geschieht.



   Um das   Aufsatteln    zu erleichtern, ist der Tragarm 8 des Rades 5 auf dem am la  schinenteil    9 befestigten Zapfen 10 schwenkbar gelagert und sein oberes, über den   Sehwenkzapfen    10 verlängertes Ende durch die Stellspindel 11 mit dem Maschinenteil 9 gelenkig verbunden.



   In der Fahrstellung des Wenders   2,    das heisst in der in Fig. l. ausgezogenen Stellung, nimmt das Rad   5    die in den Fig.   1    und 2 ausgezogenen Linien dargestellte Lage ein.



  In dieser Stellung ist das Rad 5 in seinem Tragarm 8 unbeweglich, das heisst es ist   lenkstarr,    um dem Wender eine sichere   Strassenlage    zu geben. Zu diesem Zwecke ist am Tragarm 8 eine Klemmvorrichtung 12 angelenkt, die mittels einer Klemmschraube 13 die lotreehte Schwenkachse 14 des Rades   5    im Tragarm 8 festhält. In dieser Stellung verläuft das Rad   5    parallel zur Längsachse des Rahmes 15 des   Heuwenders      2    und bildet zusammen mit dem hintern Rad 4 des Wenders ein Fahrgestell.   



   Fiir die Arbeit wird der Wender 2 von    seiner Ansehlussstelle   16    der Anhängesehiene 17 gelost ; und auf die Räder 3 bis 5 abgestellt. Hierauf wird die Zugmaschine 1 in die in Fig.   1    strichpunktierte Stellung gebracht und der Wender mittels der Anschlussstiieke   7    auf die Schiene 17 aufge  sattelt.    Dabei kann durch Drehen an der Stellspindel 11 das Anschlussende des Wenders in die erforderliche Höhenlage zur Schiene 17 gebracht werden.

   Nach erfolgter    Aufsattelung vvird das Rad.) dure-h aber-      maliges    Drehen an der Stellspindel 11 um rlen Zapfen 10 in die in den Fig.   1    und 2 strichpunktiert angedeutete Stellung verschwenkt, so dass es aus dem Arbeitsbereich   des Wenders kommt.    In dieser Stellung ist es zweckmässig, die   Klemmvorriehtung    12.



  13 zu lösen und auf die am Tragarm 8 vorgesehene Nase 18 aufzulegen, um dem Rad   5    eine Beweglichkeit um die Achse 14 zu erteilen. Auf diese Weise kann das Rad 5 etwaigen bei der Arbeit auftretenden Bodenhindernissen ausweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Abstützvorrichtung für an Zugmaschinen anzubauende Heuerntemaschinen, insbesondere Trommelheuwender, die in der Arbeits- stellung mit ihrem'vordem Ende auf die Zugmaschine aufgesattelt sind und mit ihrem hintern Ende auf den Laufrädern ruhen, in der Transportstellung dagegen um 90'oye- wendet an die Zugmaschine angehängt gefahren werden, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die in der Arbeitsstellung der Erntemaschine vorn liegenden Laufräder (5) für die Dauer der Arbeitsstellung hochstellbar sind und für die Transportstellung zusätzlich zum Einsatz gebracht werden können, wäh- rend die in der Arbeitsstellung hinten liegenden Laufräder beim Übergang von der einen Stellung in die andere um 90 schwenkbar sind.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Abstützvorrichtung nach Patentansprueh, mit nur einem vorn liegenden Laufrad (5), dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (8) des Rades (5) am Maschinenrahmen (9) verschwenkbar gelagert und mittels einer Verstell-und Feststellvorrichtung (11) mit dem Rahmen verbunden ist.
    2. Abstützvorriehtung nach Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass da. s Rad (5) in seinem Tragarm schwenkbar ge la. gert und mittels einer Klemmvorriehtung (12,13) feststellbar ist.
CH228154D 1941-06-20 1942-05-26 Abstützvorrichtung für an Zugmaschinen anzubauende Heuerntemaschinen, insbesondere Trommelheuwender. CH228154A (de)

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CH228154D CH228154A (de) 1941-06-20 1942-05-26 Abstützvorrichtung für an Zugmaschinen anzubauende Heuerntemaschinen, insbesondere Trommelheuwender.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919796C (de) * 1947-03-25 1954-11-04 Eugen Bautz An einen Schlepper anzuhaengende Trommelheumaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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