CH228497A - Doppelsitzventil. - Google Patents

Doppelsitzventil.

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CH228497A
CH228497A CH228497DA CH228497A CH 228497 A CH228497 A CH 228497A CH 228497D A CH228497D A CH 228497DA CH 228497 A CH228497 A CH 228497A
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CH
Switzerland
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valve
same
housing
double seat
seat
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Inventor
Studien Aktiengesel Technische
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Tech Studien Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/44Details of seats or valve members of double-seat valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description


      Doppelsitzventil.       Die Erfindung betrifft ein     Doppelsitz-          ventil.     



  Es gibt Anlagen, in denen     Undiehtheits-          verluste    so weitgehend wie möglich vermie  den werden sollten, da sie sich höchst nach  teilig auf den     W        irkungsgraad    auswirken. Dies  trifft zum Beispiel für Wärmekraftanlagen  zu, in denen ein hoch zu erhitzendes, gas  förmiges     Arbeitsmittel    einen Kreislauf unter  Druck beschreibt. In solchen Anlagen berei  tet jedoch das dichte Abschliessen der     vor-          zus,ehen:den    Regel- und Sicherheitsventile  besondere Schwierigkeiten, da sie sowohl  hohen Drücken, z. B. von 50 und mehr Atmo  sphären, als auch hohen Temperaturen, z. B.

    von 600  C und mehr,     ausgesetzt    sein kön  nen. Unter derartigen Betriebsverhältnissen  treten nämlich an den Ventilen starke, durch  die hervorgerufenen Spannungen ausgelöste  Formänderungen auf, die     ,leicht    zu erheb  lichen     Leckverlusten    führen können.  



  Um diese Unzukömmlichkeit zu beheben,  sind bei einem     Doppelsitzventil    gemäss vor-    liegender     Erfindung    die den     obern,    am Ven  tilgehäuse befestigten     Ventilsitzring    mit dem       untern,    im     Gehäuse        verschiebbar    angeord  neten     Ventilsitzring    verbindenden Stege und  den     obern    mit dem untern Ventilteller ver  bindende Bolzen so in bezug auf     einander     bemessen, dass sie über den .ganzen vorkom  menden Druckbereich denselben Zugbe  anspruchungen und,

   da das     Material    von Bol  zen einerseits und Stegen     anderseits    densel  ben Ausdehnungskoeffizient aufweist und  diese Teile     ferner    gleiche Oberfläche besitzen,       über,den    ganzen vorkommenden Temperatur  bereich auch denselben Erwärmungen aus  gesetzt sind und demzufolge in Richtung der       Ventilaxe    dieselben Dehnungen erfahren.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine  Ausführungsform     ,des    Erfindungsgegenstan  des     beispielsweise    veranschaulicht, und zwar       zeigt:          Fig.    1 einen axialen Längsschnitt durch  ein     Doppelsitzventil,    von dessen Gehäuse nur  ein Teil     dargestellt    ist,           Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1, und       Fig.    3 eine Abänderung einer Einzelheit.  In den Figuren bezeichnet G das Gehäuse  eines     Doppelsitzventils,    in welchem der Ven  tilkorb sitzt.

   Dieser weist einen     obern        Vent.il-          sitzring    A' und einen untern     Ventilsitzring          Az    auf. Diese zwei Ringe     A1    und<I>A=</I> sind  durch sechs Stege C starr verbunden. Ein mit  dem     Gehäuse    G     verschraubter    Deckel B  drückt den     Ventilsitzring    A' gegen eine  Schulter dieses     -Gehäuses,    so dass er als mit       letzterem    fest verbunden     betrachtet    werden  kann.

   Der untere     Ventilsitzring        Az    ist .da  gegen verschiebbar im Gehäuse G angeord  net. Um ein Entweichen von Arbeitsmittel  zwischen dem     Ventilsitzring        A2    und der     die-          sein    zur Führung dienenden Fläche des Ge  häuses G zu verhindern, ist ein in zwei Stücke  R' und     R'        unterteiltes    Rohr vorgesehen,  dessen oberes Stück     R'    dicht mit dem Ventil  gehäuse G verbunden ist, während das untere  Stück R' dicht mit dem     Ventilsitzring    A'  verbunden ist.

   An der     Unterteilungsstelle    des  Rohres sind die     benachbarten    Enden jener  Stücke R' und     R'    an den Öffnungsrändern  eines elastischen,     hohlzylindrischen    und in  seiner     Umfangsrichtung    aufgeschnittenen  Ringkörpers     R3    -dicht     befestigt.     



  Das     dargestellte        Doppelsitzventil    weist  ferner einen obern Ventilteller     Dl    und einen       untern        Ventilteller        D'    auf, die durch sechs  Bolzen E miteinander verbunden sind. Eine  nicht     gezeigte    Feder, welche auf die Ventil  spindel     .S    einwirkt, sorgt dafür, dass in der  Schliesslage des Ventils die Teller D' und     D2     dicht gegen die Sitzfläche des Ringes A'       bezw.    A' anliegen.  



  Im Raum     HD        herrscht    ein höherer Druck  als im Raum<I>ND,</I> so     dass    also. dem     Ventil    die  Aufgabe zufällt, den Abfluss aus dem Raum       HD    in den Raum<I>ND</I> zu beherrschen.

   Um       Undichtheitsverluste    längs der Spindel<B>8</B> zu  verhindern, ist diese     zwischen    den zwei Ven  tiltellern<I>D'</I> und     D'    von einem in zwei     Stücke          U'    und     ZI'    unterteilten Rohr umgeben, des  sen Enden     starr    und dicht mit den benach  barten Tellern     Dl        bezw.        D=    verbunden sind.    An der Unterteilungsstelle ist dieses Rohr  mit den Öffnungsrändern eines elastischen,  hohlzylindrischen und in der Umfangsrich  tung aufgeschnittenen Ringkörpers oder  Balgs     (TI    verbunden.  



  Der in der Schliesslage des Ventils auf  den obern     Ventilsitzring    A' sieh geltend  machende Druck wird vom Deckel     B,    der auf  den untern     Ventilsitzring    A' sich geltend  machende Druck dagegen von .den Stegen C  aufgenommen, wobei aber eine freie Dehnung  des Sitzes A' nach unten ohne weiteres mög  lich ist. Die Bolzen E nehmen den auf den  obern Teller D'     wirkenden    Druck auf.

   Die       Stege    C und Bolzen E sind nun in bezug auf  einander so bemessen, dass in denselben über  den ganzen vorkommenden Druckbereich die       gleichen        Zugsspannun;gen    auftreten, so dass  sie auch dieselben     Längenausdehnungen    er  fahren. Da ferner das     Material    von Bolzen E  einerseits und Stegen C anderseits denselben  Ausdehnungskoeffizient aufweist und diese  Teile C, E nicht     nur    gleiche Masse, sondern  auch gleiche Oberfläche besitzen, so werden  sie sich auch bei allen Temperaturen gleich  mässig erwärmen und ausdehnen.

   Das hat zur  Folge,     d,ass    das dichte Aufliegen der Teller  D' und     D'    auf den Ventilsitzen A'     bezxv.    A'  bei allen Betriebszuständen gewährleistet ist.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 ist das  eine Ende des     Dichtungsrohres        R4    nicht un  mittelbar am untern     Ventilsitzring        A4    be  festigt, sondern an einem mit diesem lösbar  verbundenen     Ring        h',    was den Ein- und Aus  bau des Ventilkorbes     erleichtert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelsitzventil, dadurch gekennzeich net, dass die den obern, am Ventilgehäuse be festigten Ventileitzring mit dem untern, im Gehäuse verschiebbar angeordneten Ventil sitzring verbindenden Stege und den obern mit dem untern Ventilteller verbindende Bolzen so in bezug auf einander bemessen sind, dass sie über den ganzen vorkommen den Druckbereich denselben Zugbeanspru chungen und, da.
    das Material von Bolzen einerseits und Stegen anderseits denselben Ausdehnungskoeffizient aufweist und diese Teile ferner gleiche Oberfläche besitzen, über den ganzen vorkommenden Temperaturbe reich auch denselben Erwärmungen ausge setzt sind und demzufolge in Richtung der Ventilaxe dieselben Dehnungen erfahren.
    UNTERANSPRttCHE 1. Doppelsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilspin del zwischen den zwei Ventiltellern von einem in zwei Stücke unterteilten Rohr um geben ist, dessen Enden starr und dicht mit den benachbarten Tellern verbunden sind, während die Enden an der Unterteilungs- stelle mit den öffnungsrändern eines elasti schen,
    hohlzylindrischen und in der Umfangs- richtung aufgeschnittenen Ringkörpers ver bunden sind. 2. Doppelsitzventil nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die dichte Ver bindung des verschiebbar angeordneten, untern Ventilsitzes mit :
    dem Ventilgehäuse durch ein in zwei Stücke unterteiltes Rohr erfolgt, dessen eines Ende mit dem Ventil- gehäuse und .das andere mit dem Ventilsitz ring starr und dicht verbunden ist, während die Enden an der Unterteilungsstelle mit den @Öffnungsrändern eines elastischen,
    hohl- zylindrischen und in der Umfangsrichtung aufgeschnittenen Ringkörpers verbunden sind.
CH228497D 1942-07-15 1942-07-15 Doppelsitzventil. CH228497A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2145021C1 (ru) * 1997-10-22 2000-01-27 Акционерное общество открытого типа "Ленинградский Металлический завод" Регулирующий двухседельный клапан для регулирования расхода пара

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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RU2145021C1 (ru) * 1997-10-22 2000-01-27 Акционерное общество открытого типа "Ленинградский Металлический завод" Регулирующий двухседельный клапан для регулирования расхода пара

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