CH228509A - Dampfkraftanlage. - Google Patents

Dampfkraftanlage.

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CH228509A
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Hermes Patentverwertun Haftung
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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Description


  Dampfkraftanlage.    Die Erfindung betrifft eine Dampfkraft  anlage mit einer     Hauptmaschine,    einer Vor  schaltmaschine und einer     Vorschaltmaschinen-          umgehungsleitung    mit einem einem Druck  regler     unterstellten,    motorisch verstellbaren  Regelventil.

   Bei solchen Anlagen hat die       Umgehungsleitung    die Aufgabe, das Mittel  drucknetz, in welches der Abdampf der Vor  schaltmaschine eingeleitet wird, auch für den  Fall mit Dampf zu versorgen, dass die     @or-          schaltmaschine        ausfällt.    Diese Dampfver  sorgung muss, wenn     beispielsweise    der       S:chnellschluss    der     Vorschaltma,schine    an  spricht, sehr schnell herbeigeführt werden,  wenn nicht die nachgeschalteten, an das Mit  teldrucknetz angeschlossenen     Kraftmaschinen     ausser Tritt fallen sollen.

   Ein so rasches Öff  nen des     Dampfumleitungsweges    stösst nun  aber immer auf Schwierigkeiten, wenn in den  Umgehungsweg ein motorisch verstellbares  Regelventil     eingesetzt    ist, da ein solches Ven  til, wenn es anderseits zugleich eine feinfüh-         lige    Regelung     gestatten    soll, für den ge  dachten Störungsfall viel zu langsam öffnet.  



  Diesem Übelstand lässt sich erfindungs  gemäss dadurch abhelfen, dass das Regelventil  bei einem plötzlichen Abstellen der Dampf  zufuhr zu der     Vorschaltmaschine    durch einen  zweiten Motor     im        Öffnungssinn    betätigt  wird. Ein     Ausführungsbeispiel    einer erfin  dungsgemässen Anlage     ist    in     Fig.    1 schema  tisch dargestellt. Die     Fig.    2 und 3 sowie 4  und 5 zeigen zwei     geeignete        Regelventil-          antriebe    für eine solche Anlage.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 ein     Hochdruck-          oder        Frischdampfnetz,    von dem aus eine     Vor-          schaltmasehine    2 mit Dampf versorgt wird,  deren Abdampf einem     Mitteldrucknetz    3 zu  strömt, aus dem die     Maschine    4 ihren Be  triebsdampf erhält. Die Hochdruckdampf  erzeugung erfolgt in einem Kessel 5. Der  Dampfweg für die     Vorschaltmaschine    2 ist  durch eine     Umgehungsleitung    6     überbrückt,         in welche ein durch einen Motor 7 verstell  bares Regelventil 8 eingesetzt ist.

   Der Motor  7 untersteht einem nicht dargestellten Druck  regler, durch den er in der     Weise    gesteuert  wird, dass das Ventil 8 bei steigendem Druck  im Dampfnetz 1 in solchem Masse weiter ge  öffnet, bei sinkendem Druck weiter geschlos  sen wird, dass im Dampfnetz 1 ein gleichblei  bender Druck aufrechterhalten wird. An  Stelle einer     Überströmregelung,    wie sie bei  dem dargestellten Ausführungsbeispiel an  genommen ist, kann die Regelung auch als       Zuströmregelung    erfolgen. In diesem Falle  überwacht der Regler an Stelle des Druckes  in dem Netz 1 den Druck im Netz 3. Für  beide Fälle ist die Erfindung von gleicher  Bedeutung. Das Ventil 8 kann nun erfin  dungsgemäss zusätzlich durch einen zweiten  Motor 9 betätigt werden.

   Dieser Motor be  wegt das Ventil 8 im Öffnungssinn, sobald  dem Dampf der Weg über die Turbine 2  plötzlich verschlossen wird, sobald also bei  spielsweise der     Schnellschluss    dieser Maschine  einfällt. Die Abhängigkeit der Steuerung  dieses Motors vom     Schnellschluss    ist im vor  liegenden Fall durch die     Impulslinie    10 an  gedeutet. Der Stromweg für den Motor 9  führt über einen Endschalter, der den Motor  9 im selben Augenblick wieder     stillsetzt,    in  welchem er das Ventil 8 in die     Offnungs-          endlage    übergeführt hat.

   Der Ventilantrieb  von seiten des Motors 9     ist    so gestaltet, dass  dieser Motor das Ventil wesentlich rascher  öffnet, als es von seiten des Motors 7 möglich  ist. Durch diese Massnahme lässt sich jeder  zeit     ein.    so rasches Öffnen des Ventils 8 her  beiführen, dass beim Ausfallen der Maschine  2 die Gefahr einer ernsthaften Störung des  Betriebes der nachgeschalteten Dampfver  braucher nicht besteht.  



  Der     Zweimotorenantrieb    des Ventils ist  entweder dadurch möglich, dass man den  einen Motor die Ventilspindel, den andern die       Ventilspindelmutter    antreiben lässt oder dass  man zwischen den Motoren und der Ventil  spindel ein als Ausgleichsgetriebe gebautes  Zahnradgetriebe einschaltet. Die erstgenannte       Antriebsart    ist in den     Fig.    2 und 3, die zweite    Antriebsart in den     Fig.    4 und 5 wiederge  geben.  



  Bei dem Antrieb,     -,vie    ihn die     Fig.    2 und  3 zeigen, treibt der Motor 7 die Ventil  spindel 11 über eine     Sehneeke    12, ein     Schnek-          kenrad    13 und einen Vierkant 14 an, während  der Motor 9 über eine     Schnecke    15 und ein  Schneckenrad 16 die     Spindelmutter    17 in  Umlauf setzt. Die beiden     Schnecken    12 und  15 sind in diesem Falle als selbsthemmende  Schnecken ausgeführt.

   Die Schnecke 12 ist  im übrigen zugleich entgegen der Kraft von  zwei Federn 18 und 19 axial verschiebbar  gelagert. Übersteigt das Drehmoment der  Spindel 11 einen     bestimmten    Wert, so wan  dert die Schnecke 12 nach der einen oder  andern Seite aus und bewegt hierdurch auf  dem Wege über einen Nocken 20 den einen  oder andern Stössel 21     bezw.    22 von     111o-          mentschaltern,    die den Motor 7 alsdann ab  schalten. Für den vorliegenden Verwen  dungszweck müsste auch die     Sehneeke    15  auf gleiche Weise axial verschiebbar ange  ordnet werden und mit Endschaltern zusam  menwirken, damit der Motor 9, wenn er das  Ventil in die     Öffnungsendlage    gebracht hat,  zum Stillstand kommt.

   In der Abbildung ist  diese Schaltvorrichtung nicht besonders dar  gestellt.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen den     obengenann-          ten    zweiten Fall der Getriebegestaltung für  den     Zweimotorenantrieb.    Hier wirkt der  Motor 7 auf eine selbsthemmende     Schnecke     23 ein, die mit einem Schneckenrad 24 in  Eingriff steht, in welchem zwei Zapfen 25  und 26 drehbar gelagert     sind.    Diese Zapfen  tragen Zahnräder 27 bis 30. Die beiden  Räder 27 und 28 kämmen mit einem innen  verzahnten Rad 31, während die beiden  Räder 29 und 30 in das innenverzahnte Rad  32 eingreifen. Mit dem Rad 31 ist das  Schneckenrad 33 fest verbunden, in das die  selbsthemmende     Sehneeke    34 des Motors 9  eingreift.

   Steht der Motor 9 still, während  der Motor 7 läuft, so läuft bei feststehen  dem Rad 31 infolge der verschieden grossen  Durchmesser der Räder 27 und 29 das Rad  32 um und nimmt über den Vierkant 35 die      Spindel 36 mit. Steht dagegen der Motor 7  still und ist der Motor 9 in Betrieb, so wird  durch die selbsthemmende Schnecke 23 das  Schneckenrad 24 festgehalten, wodurch eben  falls wieder das Rad 32 in Umdrehung ver  setzt wird. Auch hier können also wieder  die beiden Motoren 7 und 9 unabhängig  voneinander das Ventil betätigen.

   Das Ab  schalten der beiden Motoren 7 und 9 beim  Erreichen der einen oder andern     Ventilend-          lage    erfolgt bei dem zuletzt beschriebenen  Ventilantrieb ebenfalls wieder unter Zuhilfe  nahme einer axial verschiebbar gelagerten  Schnecke, die auf dem Wege über einen     Nok-          ken    auf die Endschalter     einwirkt.    In diesem  Falle ist es die Schnecke 34, die die     End-          schalter    steuert. Im Gegensatz zu dem in       Fig.    2 und 3 gezeichneten Ventilantrieb ge  nügt hier allein diese Schnecke zur     End-          schalterbetätigung    für beide Motoren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampfkraftanlage mit einer Haupt maschine einer Vorschaltmaschine und einer Vorschaltmaschinenumgehungsleitung mit einem einem Druckregler unterstellten, moto risch verstellbaren Regelventil, dadurch ge kennzeichnet, dass das Regelventil. bei einem plötzlichen Abstellen der Dampfzufuhr zu der Vorschaltmaschine durch einen zweiten Motor im .Öffnungssinn betätigt wird.
    UNTERANSPRUCH: Dampfkraftanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte zweite Motor durch Intätigkeittreten der Schnell"schlussvorriahtung der Vo@rschalt- maschine eingeschaltet wird.
CH228509D 1941-05-28 1942-05-09 Dampfkraftanlage. CH228509A (de)

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