CH228694A - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen gesteigerter Färbungsintensität verschiedener Farben gegeneinander. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen gesteigerter Färbungsintensität verschiedener Farben gegeneinander.

Info

Publication number
CH228694A
CH228694A CH228694DA CH228694A CH 228694 A CH228694 A CH 228694A CH 228694D A CH228694D A CH 228694DA CH 228694 A CH228694 A CH 228694A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
light
maxima
color
colored
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
N V Nederl Spaarnestad-Haarlem
Original Assignee
Nl Lab De Spaarnestad Haarlem
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nl Lab De Spaarnestad Haarlem filed Critical Nl Lab De Spaarnestad Haarlem
Publication of CH228694A publication Critical patent/CH228694A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses
    • G02B5/20Filters
    • G02B5/22Absorbing filters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Filters (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen gesteigerter Färbungsintensität  verschiedener Farben gegeneinander.    Das normale menschliche Auge hat drei       besonders    bemerkbare Grundempfindungen,  deren Empfindungsmaxima nahe den spek  tralen Wellenlängen 450, 550 und 650 m   liegen, also in den Teilen des Spektrums, die  gewöhnlich als blau, grün und rot bezeichnet  werden. Licht einer von diesen Wellenlängen  wird immer im wesentlichen dureh nur eine       der    drei Grundempfindungen des Auges  wahrgenommen, während die dazwischen  liegenden Teile des Spektrums je durch mehr  als eine Grundempfindung wahrgenommen  werden.

   Beispielsweise bringt ein Licht, das  mit gleicher Stärke auf die rote und grüne  Grundempfindung wirkt, den Eindruck einer  gelben Zwischenfarbe hervor, selbst wenn  überhaupt keine Wellenlänge des gelben  Spektrumteils darin vorhanden ist. Ähnlich  erscheinen blau und grün als ein bläuliches  Grün, in dem aber immer die rote Grund  empfindung gleichzeitig mitspricht und da-    durch ein weisslicher Eindruck des Blau  grün entsteht.  



  Bei optischen Gläsern ist es bekannt,  Neodym (das meist von etwas Praseodym be  gleitet ist) als     Bestandteil    zu     benutzen,    der  eine verstärkte Wahrnehmung einer Farbe  bewirkt, aber ein sehr störendes Blaugrün  nicht ausschalten kann. Bei der elektrischen  Lichterzeugung sind Kombinationen von  Quecksilberdampflicht und Neon- oder     Li-          thiumlicht    mit Teilerfolg vorgeschlagen  worden,     aber    eine ganze Anzahl von Farben  wurde auch in diesem Falle merklich     ver-          ändert    und, verdunkelt.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren zum Erzeugen     gesteigerter    Färbungs  intensität     verschiedener        Farben    gegeneinan  der, das dadurch gekennzeichnet ist, dass zwi  schen einem Gegenstand und einem auf     Licht     reagierenden     Körper    nur     Lichtstrah-l:en    zu-      gelassen werden, die in der Nähe der spektro  skopischen Grundempfindungsmaxima des  menschlichen Auges (in der Nähe von 450,  550 und 650 m ) lkgen.

   Dies kann ge  schehen, indem entweder der Gegenstand nur  durch Licht mit dem Maximaspektrum     be-          leuchtet    wird, oder indem er durch ein Filter  betrachtet oder photographiert wird, das von  dem durch alle Farben beleuchteten Gegen  stand alle andern als die Maximafarben, vor  allem aber sowohl die Gebiete um 500 m   als 580 m  absorbiert.

   Dieses Verfahren hat  den Erfolg, eine so aussergewöhnlich     starke     Verstärkung aller Farbunterschiede und eine  so hohe Stärke oder Sättigung     aller    Farben  zu erzeugen, dass sehr viele sonst überhaupt  nicht bemerkbare Einzelheiten, beispielsweise  einer Landschaft, erkennbar oder photogra  phierbar werden, und für die Betrachtung  wird obendrein ein physiologisch sehr an  regender Eindruck durch den leuchtend far  bigen Anblick gewonnen.  



  Diese Wirkung wird in allen praktischen  Fällen erreicht, da das Tageslicht und auch  das Licht üblicher künstlicher Lampen Licht  strahlen sämtlicher Spektrumteile enthalten,  wenn auch in verschiedenen     Stärken,    und da  auch die dem Auge als reinfarbig erscheinen  den Gegenstände in Wirklichkeit fast durch  weg gemischte Farben haben.

   Die wenigen  Ausnahmen, die wirkdich einfarbiges Lieht  zeigen, wie beispielsweise     Natriumlicht-          beleuehtungen,    sind so selten, dass als Filter       ausgebildete    Augengläser oder photogra  phische Filter zur     Verwendung    nach der Er  findung auch zur Nachtzeit in den weitaus  meisten Fällen ihre volle Wirkung haben,  indem sie alle Gegenstände klarer unter  scheidbar machen und somit zum Beispiel  einen Fahrzeuglenker in den Stand setzen,  ,sein Fahrzeug     sicli.e,rer    zu lenken, oder einem  Photographen ermöglichen, deutlichere Far  benphotogramme herzustellen als bisher.

    Wenn anders Bits     aueh    die     Beleuehtung    durch  Licht der neuen Zusammensetzung     bewirkt.     wird, ist der     Anblick    nicht nur hinsichtlich  der     Farbunterschiede,    sondern auch     hins-cli'-          lieh    der     besamten,        Deutlichkeit    verstärkt.

    
EMI0002.0020     
  
    Die <SEP> lielitaborhierenden <SEP> Filter <SEP> zur <SEP> Ver  wendung <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> können <SEP> nicht
<tb>  nur <SEP> in <SEP> der <SEP> Form <SEP> von <SEP> Aligengläs.ern <SEP> ver  wendet <SEP> werden, <SEP> :sondern <SEP> sie <SEP> können <SEP> auch
<tb>  durch <SEP> Stoffe <SEP> verwirklicht <SEP>  -erden, <SEP> die <SEP> als
<tb>  Zumischungen <SEP> oder <SEP> Farbuntergrund <SEP> oder
<tb>  alsDecküberzüge <SEP> für <SEP> die <SEP> Gegenstände
<tb>  dienen, <SEP> beispielsweise <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> Laehes
<tb>  oder <SEP> sonstigen <SEP> durchsichtigen <SEP> Überzuges, <SEP> der
<tb>  die <SEP> zwi.srhen <SEP> den <SEP> Maxima. <SEP> liegenden <SEP> Mini  mum-Liehthezirke <SEP> absorbiert, <SEP> oder <SEP> bei <SEP> Bil  dern <SEP> kann <SEP> ein <SEP> Decl:

  gl.as <SEP> oder <SEP> ein <SEP> die <SEP> Farbe
<tb>  tragender <SEP> L <SEP> ntergrund <SEP> oder <SEP> eine <SEP> Farb  zumischung <SEP> zum <SEP> Filtern <SEP> dienen. <SEP> Brauchbare
<tb>  Stoffe <SEP> für <SEP> diese <SEP> Zwecke <SEP> sind <SEP> .unten <SEP> he  sehrieben..
<tb>  Eine <SEP> beispiel.;wciseusfülirungsform <SEP> des
<tb>  neuen <SEP> Verfahrens, <SEP> die <SEP> pliotographisehe <SEP> Viel  farben--Ne"ativ- <SEP> und <SEP> -Positiv-Prozesse <SEP> be  trifft, <SEP> bestellt <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> für <SEP> die <SEP> Aufnahme
<tb>  eine <SEP> Beleuchtung <SEP> benutzt <SEP> wird, <SEP> die <SEP> Strahlen
<tb>  entsprechend <SEP> den <SEP> Empfindungsmaxima. <SEP> des
<tb>  Auges <SEP> enthält, <SEP> und <SEP> für <SEP> den <SEP> Kopierprozess
<tb>  wird <SEP> eine <SEP> Beleuchtnnu <SEP> benutzt, <SEP> die:

   <SEP> Strahlen
<tb>  entsprechend <SEP> deti <SEP> Absorptionsmaxima <SEP> der
<tb>  einzelnen <SEP> Fai-hlziirper <SEP> enthält, <SEP> die <SEP> das <SEP> Nega  tiv <SEP> oder <SEP> das <SEP> ditrcli <SEP> @iiien <SEP> C <SEP> mkehrprozess <SEP> er  zeugte <SEP> Positiv <SEP> bilden. <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> wird
<tb>  ein <SEP> aussergewölnilich <SEP> glänzender <SEP> Erfolg <SEP> er  reicht, <SEP> da, <SEP> rieht <SEP> mir <SEP> die <SEP> Farben <SEP> des <SEP> Negativs
<tb>  genau <SEP> komplementär <SEP> und <SEP> stark <SEP> gesättigt.
<tb>  werden, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> die <SEP> spektroskopischen
<tb>  und <SEP> @ensibilisierungsmäng-el <SEP> der <SEP> liehtemp  findlic.hen <SEP> Schicht <SEP> berichtigt <SEP> und <SEP> unschäd  lich <SEP> werden, <SEP> weil <SEP> das <SEP> Negativ <SEP> (oder <SEP> Umkehr  positiv)

   <SEP> die <SEP> -wirksamste <SEP> Absorption <SEP> für <SEP> .die
<tb>  zu <SEP> absorbierenden <SEP> Strahlen <SEP> hat.
<tb>  Einige <SEP> beispielsweise <SEP> Ausführungsformen
<tb>  des <SEP> Verfahrens <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> lind <SEP> Vor  rielLttingeii <SEP> zur
<tb>  desselben <SEP> .sind
<tb>  die <SEP> folgenden:

  
<tb>  Eine <SEP> Beleuclitungsvorrichtilng, <SEP> insbeson  dere <SEP> für <SEP> Farbenphotographie, <SEP> ist <SEP> aus <SEP> ver  sehicdenen <SEP> elektri.sehen <SEP> Entladungsröhren <SEP> er  zeugt, <SEP> die <SEP> ein <SEP> @esamtsliehtrum <SEP> mit. <SEP> Unter  brechungen <SEP> zlvi.schen <SEP> den <SEP> Empfindungs  maxima <SEP> ergeben. <SEP> Wenn <SEP> genau <SEP> geeignete <SEP> Ent  ladungsgase <SEP> verfügbar <SEP> sind, <SEP> sind <SEP> keine <SEP> Filter         erforderlich, und es     entsteht    beste Wirt  schaftlichkeit. Drei Röhren können verwen  det werden, deren jede ein Maximum aus  strahlt, oder eine Röhre von zweien kann  zwei Maxima ausstrahlen.  



       So        kann        der        rote     von  Zinkdampf ausgestrahlt werden, oder von  Neon, unter Befreiung von gelber Strahlung  durch ein Neodymglasfilter. Blau und Grün  können von Quecksilberdampf     ausgestrahlt     werden, der ebenfalls durch ein Neodymglas  filter von gelben Strahlen befreit wird und  der nötigenfalls von einer störenden Blau  grün-Strahlung befreit wird. In diesem Falle  ist es auch möglich, Quecksilber nur für Blau  und Thallium für Grün zu benutzen, indem       beide    Entladungsröhren mit Filtern zum Ab  sorbieren der unerwünschten Strahlen aus  gestattet werden.  



  Ähnlich können Glühlampen benutzt wer  den. Beispielsweise sind drei Lampen vor  handen, von denen jede mit einem Filter aus  gerüstet ist, das alle andern Strahlen aus  schliesst als die in der Nähe der gewünsch  ten Empfindungsmaxima liegenden. Blaues  Maximumlicht entsteht mittels eines Filters  von Sehottglas BG 6 1 mm dick oder BG 12  2 mm dick, rotes Maximumlicht mit Schott  glas RG 5 2 mm dick und grünes mit Schott  glas CG 4 2 mm dick, in Verbindung mit  BG 18 2 mm dick. Alle drei Lampen werfen  ihre Strahlen gleichzeitig auf den Gegen  stand, und ihre Lichtstärken sind so gere  gelt, dass das Gesamtlicht weiss erscheint.  



  An Stelle von Glasfiltern können Flüs  sigkeitsfilter oder feste Lösungen von Farb  stoffen in Gelatine oder dergleichen benutzt  werden. Die organischen Farbstoffe geben  für     diesen    Zweck eine ausserordentlich  reiche Auswahl, und infolge ihrer (in einigen  Fällen) sehr steilen Absorptionskurven kann  die Energie wirtschaftlich ausgenutzt werden.  



  Einige Lichtfilter geben die Möglichkeit,  das Licht einer Lampe zugleich für zwei  Maxima zu benutzen. Beispieleweiee kann  Säurerhodamin (Rhodamin S, Farbstoff  tabellen von Gustav Schultz, Band 1, Berlin  1932, Nr. 570) in Wasser oder Gelatine ge-    löst die roten und blauen Strahlen gleich  zeitig durchlassen. Eine zweite Lampe oder  Lichtröhre wird dann für grünes Maximum  licht benutzt.  



  Neodymglas (absorbierend bei 580 m t)  und ein Filter mit dem gelben Farbstoff  Tartrazin (Farbstofftabellen von Gustav  Schultz, Band 1, Berlin 1982, Nr. 23) oder  ein Schottglas CG 4 2 mm dick (absorbie  rend vom Violett bis etwa 515 m ) ermög  licht, ein Licht entsprechend dem roten und  grünen Maximum zu erzeugen. Wenn eine  zweite Lampe so gefiltert wird, dass sie  blaues Licht gibt, beispielsweise durch  Sehottglas BG 6 oder BG 12, und die  beider Lampen in optisches Gleich  gewicht gebracht wird, wird     ebenfalls    Licht  gemäss der Erfindung gewonnen.  Eineinziger Leuchtkörper kann alle drei  Maxima erzeugen.

   Eine ähnliche Vereinfa  chung, bei -der nur ein besonderer     Leucht-          körper    nötig ist, ist möglich mit Hilfe an  derer in der     Nähaa        befindlicher    Lichtquellen.

    Beispielsweise wird eine     Quecksilberdampf-          röhre    so gefiltert,     :dass    sie die Maxima reines  Blau und reines Grün aussendet, und röt  liche, Licht von gewöhnlichen Strassen-     oder     Hauslampen her, die     neben    Rotlicht fast  gar kein anderes Licht     ausstrahlen,    hilft  dann ein gesamtes Licht brauchbarer     spek-          troskopischer    Eigenschaften im Sinne der  Erfindung zu geben.  



  Zum Wahrnehmen von Gegenständen, die  durch Tageslicht oder anderes vielfarbiges oder  allfarbiges Licht beleuchtet sind, wie bei  spielsweise durch ungefilterte Glühlampen,  können alle .erwähnten Filter als Brillen,  zum Beispiel für     Kraftwagenlenker    oder  Flugzeugführer, oder als. ähnliche Gegen  stände, zum Beispiel als Filter in Fern  rohren, benutzt werden, vorausgesetzt, dass  so weit wie möglich nur schmale Bezirke  von     StTaUlen    neben den drei Maxima in  wesentlichen Mengen     durehgelassen    werden.  



       Zum    Erzeugen der     Maxima-Farben    un  mittelbar .auf den Gegenständen können die       unerwünschten    Strahlen um 580     mu    durch       Neodymoxyd    (in     geschmolzenem    Glas) oder    
EMI0004.0001     
  
    1Neodymnitrat <SEP> oder <SEP> andere <SEP> 1Veod57mverbin  dungen, <SEP> die <SEP> in <SEP> Wasser <SEP> oder <SEP> andern <SEP> üblichen
<tb>  Lösungsmitteln <SEP> löslich <SEP> sind, <SEP> beispielsweise
<tb>  auch <SEP> in <SEP> Gelatine, <SEP> gollodium <SEP> oder <SEP> Ollack <SEP> (für
<tb>  Iaekartige <SEP> Überzüge), <SEP> absorbiert <SEP> werden.

   <SEP> Die
<tb>  unerwünschten <SEP> Strahlen <SEP> um <SEP> 500 <SEP> m, < t, <SEP> können
<tb>  durch <SEP> Monobram-Fluorescein <SEP> absorbiert <SEP> wer  den, <SEP> das <SEP> in <SEP> der <SEP> Gruppe <SEP> der <SEP> Eosine <SEP> ein <SEP> beson  ders <SEP> niedriges <SEP> Molekulargewicht <SEP> hat. <SEP> Ähnlich
<tb>  können <SEP> andere <SEP> Stoffe, <SEP> wie <SEP> beispi-lsweise
<tb>  Suecinyl-Fluorescein <SEP> oder <SEP> seine <SEP> IT-alog-en  verbindung, <SEP> benutzt <SEP> werden, <SEP> ebenso <SEP> wie <SEP> auch
<tb>  andere <SEP> noch <SEP> durch <SEP> spektroskopische <SEP> Unter  suchungen <SEP> zu <SEP> ermittelnde <SEP> Stoffe.
<tb>  Ein <SEP> beispiel,-,weise <SEP> weiterer <SEP> färbender
<tb>  oder <SEP> filternder <SEP> Stoff <SEP> zum <SEP> Absorbieren <SEP> der
<tb>  beiden <SEP> Lichtminima.

   <SEP> nahe <SEP> 490 <SEP> und <SEP> 590 <SEP> m,it
<tb>  kann <SEP> wie <SEP> folgt <SEP> hergestellt <SEP> sein:
<tb>  3 <SEP> g <SEP> 6-Chlorbenzoxazo:l <SEP> (Amer. <SEP> Journal
<tb>  1932, <SEP> Seite <SEP> 42, <SEP> oder <SEP> Bulletin <SEP> de <SEP> 1a. <SEP> Soeiete
<tb>  Chimique <SEP> de <SEP> France, <SEP> IV, <SEP> Band <SEP> 133, <SEP> Seite
<tb>  1828) <SEP> werden <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> 2 <SEP> ein' <SEP> Jod  methyl <SEP> acht <SEP> Stunden <SEP> lang <SEP> in <SEP> einem <SEP> Rohr <SEP> auf
<tb>  ungefähr <SEP> 100  <SEP> C <SEP> erhitzt, <SEP> dann <SEP> zerkleinert,
<tb>  mit <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> danach <SEP> mit <SEP> Wasser <SEP> ge  waschen <SEP> und <SEP> aus <SEP> absolutem <SEP> Alkohol <SEP> um  kristallisiert. <SEP> Das <SEP> Erzeugnis.

   <SEP> ist <SEP> ein <SEP> 6-Chlor  benzoxazol-Jodmethylat, <SEP> und <SEP> 2,5 <SEP> g <SEP> hiervon
<tb>  werden <SEP> mit <SEP> 20 <SEP> cni3 <SEP> trockenem <SEP> Pyridin <SEP> gelöst
<tb>  und <SEP> nach <SEP> Zusatz <SEP> von <SEP> 3 <SEP> cm' <SEP> Ortho- <SEP> Ameisen  säureester <SEP> eine <SEP> Stunde <SEP> lang <SEP> erhitzt. <SEP> Die
<tb>  .dabei <SEP> entstandenen <SEP> Kristalle <SEP> werden <SEP> nach
<tb>  Abkühlung <SEP> entnommen <SEP> und <SEP> aus <SEP> absolutem
<tb>  Alkohol <SEP> umkristallisiert. <SEP> So.

   <SEP> entsteht <SEP> ein
<tb>  5,5'-Dichloro.xocarbocyanin-Jodmethyla,t, <SEP> das
<tb>  das <SEP> Licht <SEP> von <SEP> -180 <SEP> bis <SEP> 510 <SEP> mfc <SEP> absorbiert <SEP> und
<tb>  ,den <SEP> ersten <SEP> Bestandteil <SEP> der <SEP> gesamten <SEP> Farb  mafise <SEP> -bild-et.
<tb>  Weiter <SEP> werden <SEP> (nach <SEP> britischem <SEP> Patent
<tb>  Nr. <SEP> 344309 <SEP> der <SEP> Imperial <SEP> Chem. <SEP> Ind. <SEP> Ltd.,
<tb>  London) <SEP> 0,43 <SEP> g <SEP> 2'-oi-Acetanilido-Vinyl-Benz  th.iazol-Jodäthyl,a-t <SEP> mit <SEP> 0,3 <SEP> g <SEP> Chinaldin-Jod  äthylat <SEP> und <SEP> 2 <SEP> cd <SEP> trockenem <SEP> Pyridin <SEP> 25 <SEP> Mi  nuten <SEP> l:

  a.ng <SEP> gekocht. <SEP> Daraus <SEP> entstehen <SEP> beim
<tb>  Abkühlen <SEP> grüne <SEP> Kristalle, <SEP> die <SEP> nach <SEP> Abson  derung <SEP> aus <SEP> Alkohol <SEP> umkristallisiert <SEP> werden.
<tb>  Sie <SEP> bilden <SEP> ein <SEP> 1,1'-Diäthyl-2-Chinaldin-2-     
EMI0004.0002     
  
    Thia.zol-Carboc@-aninjo3id, <SEP> das <SEP> .das <SEP> Licht <SEP> von
<tb>  580 <SEP> bis <SEP> 600 <SEP> ni <SEP> ct <SEP> absorbiert.
<tb>  Beide <SEP> beschriebenen:

   <SEP> Stoffe <SEP> werden <SEP> in
<tb>  Aceton <SEP> gelöst, <SEP> der <SEP> .-rste <SEP> zu <SEP> 0,025% <SEP> und <SEP> der
<tb>  zwei <SEP> te <SEP> zli <SEP> und <SEP> ungefähr <SEP> 5O <SEP> g <SEP> jeder
<tb>  Lösung <SEP> werden <SEP> zu <SEP> i00 <SEP> g <SEP> Acetvl-Cellulose
<tb>  (Ka.hlba.um) <SEP> und <SEP> <B>2100</B> <SEP> g <SEP> Aceton <SEP> unter <SEP> leich  ter <SEP> Erwärmung <SEP> zugegeben.
<tb>  Dieses <SEP> Erzeu;

  ,ni, <SEP> wird <SEP> dann <SEP> auf <SEP> eine
<tb>  Glasplatte <SEP> ge,cssen, <SEP> um <SEP> als <SEP> Lichtfilter <SEP> ver  wendet <SEP> ztt <SEP> werden. <SEP> Seine <SEP> einzelnen <SEP> Farb  best@@ndteil.._ <SEP> unrl <SEP> and@rc <SEP> Farbstoffe, <SEP> die <SEP> nach
<tb>  ähnlichen <SEP> CTesichtspunhten <SEP> erzeugt <SEP> sind, <SEP> kön  nen <SEP> auch <SEP> zum <SEP> Färben <SEP> ir@endiaelcher <SEP> Gegen  stände <SEP> oder <SEP> pliotogralihi,elier <SEP> Schichten <SEP> oder
<tb>  zum <SEP> Malen <SEP> von <SEP> Bildern <SEP> v(#rwenrlet <SEP> werden,
<tb>  wobei <SEP> .__ <SEP> a1.:

   <SEP> Fi'_ter <SEP> zum <SEP> liisseha.lten <SEP> der
<tb>  spektralen <SEP> MiaeligAiete <SEP> in- <SEP> der <SEP> Näbe <SEP> von <SEP> 500
<tb>  und <SEP> 580 <SEP> inu <SEP> dienen, <SEP> um <SEP> die <SEP> Farbkontraste
<tb>  des <SEP> Bild <SEP> -es <SEP> zii <SEP> verstärken. <SEP> Derartig <SEP> her  (yestellte <SEP> Bilder <SEP> .sind <SEP> besonders <SEP> gut <SEP> als <SEP> Hin  tergründe <SEP> auf <SEP> Schauspielbühnen <SEP> verwendbar.
<tb>  Wenn <SEP> ein <SEP> Farbuntergrund <SEP> mit <SEP> nur <SEP> zwei
<tb>  Farben <SEP> verwendet <SEP> werden <SEP> soll, <SEP> beispielsweise
<tb>  ein <SEP> Gewebe, <SEP> das <SEP> verschiedfn <SEP> --efärbte <SEP> Ketten  und- <SEP> Seliussfäde <SEP> n <SEP> hat, <SEP> so <SEP> lrann\die <SEP> eine <SEP> Gruppe
<tb>  der <SEP> Fäden <SEP> griin <SEP> sein,

   <SEP> um <SEP> das <SEP> --anze <SEP> Spektrum
<tb>  mit <SEP> Ausnahme <SEP> von <SEP> 510 <SEP> M570 <SEP> my. <SEP> zu <SEP> ab  sorbieren, <SEP> und <SEP> die <SEP> andere <SEP> Gruppe <SEP> kann <SEP> rot
<tb>  sein, <SEP> um <SEP> das <SEP> ganze <SEP> Spel@trum <SEP> von <SEP> 490 <SEP> bis
<tb>  590 <SEP> mIt <SEP> zu <SEP> absorbieren.
<tb>  Beispiel,z##@veise <SEP> können <SEP> die <SEP> Schussfäden <SEP> mit
<tb>  Rhodamin <SEP> und <SEP> die <SEP> Ketten <SEP> mit <SEP> Patentblau
<tb>  (Farbstofftabell_en <SEP> von <SEP> Gustav <SEP> Schultz, <SEP> Band
<tb>  1, <SEP> Berlin <SEP> 1932, <SEP> Nr. <SEP> 543) <SEP> gemischt <SEP> mit <SEP> Tar  trazin <SEP> oder <SEP> einem <SEP> andern <SEP> nur <SEP> zwischen <SEP> 510
<tb>  und <SEP> 570 <SEP> ni,it <SEP> reflektierenden <SEP> Farbstoff <SEP> ge  färbt <SEP> sein.

   <SEP> Aus <SEP> solchen <SEP> Stoffen <SEP> hergestellte
<tb>  Projektionsschirme <SEP> :sind <SEP> besonders <SEP> geeignet
<tb>  für <SEP> Farbenphoto- <SEP> oder <SEP> Farbenfilmprojektion;
<tb>  daraus <SEP> hergestellte <SEP> Kleidr <SEP> oder <SEP> dergleichen
<tb>  wirken: <SEP> bei <SEP> weiss-ein <SEP> Lieht <SEP> grau; <SEP> wenn <SEP> sie
<tb>  aber <SEP> von <SEP> farbigem <SEP> Licht <SEP> getroffen <SEP> werden,
<tb>  reflektieren <SEP> sie <SEP> dir-.#cs <SEP> in <SEP> besonders <SEP> starker
<tb>  Sättigung. <SEP> Dasselbe <SEP> ist <SEP> der <SEP> Fall, <SEP> wenn <SEP> sie
<tb>  mit <SEP> bunten <SEP> Mustern <SEP> aus <SEP> transparenten
<tb>  Farben <SEP> bedrucl@t <SEP> -#i-ei@deii. <SEP> Di.e <SEP> Buntheit <SEP> ist
<tb>  dann <SEP> wesentlich:

   <SEP> 4ä.rker <SEP> wirksam, <SEP> als <SEP> wenn         die Stoffunterlage das gesamte Licht des  Spektrums gleichmässig stark reflektiert.  



  Zwecks Herstellung photographischer  Vielfarbenbilder kann das, neue Verfahren  derart ausgeführt werden, dass der aufzu  nehmende Gegenstand durch ein Licht ent  sprechend den Wahrnehmungsmaxima des  Auges beleuchtet wird. Das so entstehende  Negativ ist mit besonderer Genauigkeit     kam-          plementär    zu den Farben des Gegenstandes.  Wenn dieses Negativ wie gewöhnlich aus  drei     Farbschichten    für rot, grün und blau  besteht, oder auch wenn getrennte Negative  mit je einer dieser     Farbschichten    hergestellt  werden, wird der Positivkopierprozess mit  einem Licht bewirkt, das hauptsächlich  Strahlen der spektroskopischen Teile enthält,  die den Absorptionsmaxima der einzelnen  Farben des dreifarbigen Negatives entspre  chen.

   Dies kann durch Licht bewirkt werden,  das in der obengenannten Weise gemischt ist,  oder die verschiedenen Lichter können nach  einander angewendet werden.  



  Ein praktisches Beispiel ist das folgende:  Ein vielfarbiger Gegenstand wird durch ein  Licht beleuchtet, das aus einem Gemisch von       Quecksilberdampf-    und Neonentladung mit  Filterung durch Neodymglas besteht, und er  wird photographiert entweder auf drei ein  zelne Farbnegative oder auf ein kombiniertes  Dreifarbennegativ der Kodachrom- oder  Agfaeolorart, ähnlich wie beispielsweise im  deutschen Patent Nr. 257160 beschrieben.  Dieses Negativ kann dann durch gewöhn  liches Belichten (ohne Fixieren,) in ein Posi  tiv umgekehrt werden mittels Entwicklung  durch einen     Sonderentwickler,    dessen Oxyde  aus den verschiedenen     Bestandteilen    der  Schichten die Farben chemisch erzeugen, und  es wird dann von Silber befreit.

   Das so er  haltene Positiv hat eine besondere Leucht  kraft, da alle seine Teile     besonders        genau     den Empfindungsmaxima des menschlichen  Auges entsprechen. Diese Leuehtkraft oder  Brillanz kann noch vermehrt werden, indem  dieses Bild mit einem Licht beleuchtet wird,  das dem für die Aufnahme benutzten ent  spricht.    Anderseits kann das genannte Negativ,  statt in ein Positiv umgekehrt zu werden, zu  einem komplementären Farbnegativ     verwoll-          stäudigt    werden, indem es mit dem genann  ten Sonderentwickler entwickelt wird.

   Dieses       leuchtkräftige     ist im Gegensatz  zu den bekannten Negativen der genannten  Art, die zum Kopieren von Positiven nicht  brauchbar sind, zum Kopieren sehr gut ge  eignet, da seine Farben schon gereinigt und  höher gesättigt sind. Nun wird ein Kopier  licht aus den Spektrumsteilen zusammen  gesetzt, die den Absorptionsmaxima der  einzelnen Farbteile des Negativs entsprechen,  gegebenenfalls mit einer Abweichung derart,  dass sich ein Licht ergibt, das von den Ab  sorptionsmaxima der einzelnen in den Auf  nahmesehichten enthaltenen Farbstoffe sieh  so unterscheidet, dass es sich dem Spektrum  teil nähert, in dem eine der Teilemulsionen  die geringste Empfindlichkeit für solches  Licht hat,

   das zu den durch die beiden andern       Teilemulsionen        herzustellenden    Teilfarben  komplementär ist. Auf diese Weise wird von  dem komplementären Negativ ein Positiv er  halten, dias .durch die :doppelte Berichtigung  der     spektroskopischen        Mängel    der färbenden  und     sensibilisierenden;        Stoffe    von -den ver  nichtenden Fehlern     frei    ist, ,die     ohne,die    Be  nutzung der Erfindung entstehen. Auch  dieses Positiv gewinnt noch,     wenn    es bei  Licht gemäss der Erfindung     betrachtet    wird.  



  In derselben Art ist es. auch möglich, ein  Negativ von einem Positiv zu     kopieren,    das  durch Umkehren von einem Negativ ent  standen ist, oder ein Positiv durch Um  kehrung des, ersterwähnten Negativs.  



       Falls    eine einzelne Farbe     eines        Negativs     ein     Absorptionsspektrum    hat, das von dem       Empfiudlichkeitss.pektrum    der zugehörigen       (kompl:ementärempfindlichen)        einzelnen        Farb-          teilschie-ht        des.    Positivmaterials verschieden  ist, ist es oft vorteilhaft, zur Herstellung des       Positivs    Lichtstrahlen zu verwenden,'- die  nicht genau dem Absorptionsmaximum der  Negativfarben entsprechen, sondern einem  relativen Absorptionsmaximum.

   Bei .starker  Verschiedenheit     zwischen    dem Absorptions-      spektrum der Negativeinzelfarbe und dem  Empfindlichkeitsspektrum der zugeordneten,  für eine einzige Farbe     empfindlichen    Posi  tivschicht, die zu der im Negativ vertrete  nen Farbe komplementär empfindlich ist, er  gibt sieh folgendes: Es kann dann zweck  mässig sein, die spektrale Labe des entspre  chenden Anteils des Kopierlichtes etwas aus  dem Absorptionsmaximum der     Negativfarbe     heraus zu verlegen und dafür eine Stelle zu  wählen, bei der im Verhältnis zur Empfind  lichkeit der Kopierschicht eine möglichst  hohe Absorption in der Negativschicht  stattfindet (relatives Absorptionsmaximum ).

    Wenn als Aufnahme zum Beispiel ein aus  einem Dreischichtfilm hergestelltes negatives  Farbstoffbilld vorliegt und man dieses Farb  stoffbild auf einen ebensolchen     Dreischieht-          film    kopieren will, so ist eine optimale Kopie  mit spektral diskontinuierlichem Lieht,  dessen Strahlungsmaxima den Absorptions  maxima der in den Aufnahmeteilschichten  enthaltenen Farbstoffe entspricht, nur dann  zu erreichen, wenn die Kopierschicht in  bezug auf die spektral selektiven Eigen  schaften ihrer Teilschichten dem theoreti  schen Ideal nahekommt. Ist dies rieht der  Fall, so muss dem Rechnung getragen wer  den.

   Wenn beispielsweise die zu kopierende  Stelle des     Negativs    grün ist, also einer Pur  purstelle des Originals entspricht, und wenn  etwa (wie dies häufig der Fall ist) die rot  empfindliche, später die blaugrüne Bild  komponente bildende Schicht nicht bei etwa       #    = 580 m t schroff aufhört, empfindlich  zu sein, also auch noch etwas für lang  welliges Grün empfindlich ist, und erst in  der Gebend von etwa     #    = 530 m  praktisch  aufhört, empfindlich zu sein, so legt man  zwveekmässig die Grünkomponente des Ko  pierlichtes nicht genau auf     #    = 550 m , wo  das Absorptionsmaximum des     Purpurbestand-          teil:

  s    des     Necativs    meistens liegt, sondern  verschiebt -sie nach dem kurzwelligen     Ende     des Spektrums hin, etwa- bis nach     d=        530        m,cc.     Wenn auch in der als Beispiel benannten  ,grünen     ATebativstelle        wenig    oder gar kein       Purpur    enthalten ist, so muss dies trotzdem  
EMI0006.0019     
  
    @@f.ch <SEP> eben, <SEP> denn <SEP> andere <SEP> Negativstellen <SEP> ent  halten <SEP> Purpur <SEP> und <SEP> miissen <SEP> mitberück <SEP> sieh  ti,---t <SEP> werden. <SEP> Der <SEP> Effekt, <SEP> nämlich <SEP> korrekte
<tb>  Abbildung <SEP> von <SEP> im <SEP> Orig-:

  nal <SEP> enthaltenen <SEP> Pur  purtönen, <SEP> die <SEP> im <SEP> Negativ <SEP> grün <SEP> sind, <SEP> wird
<tb>  oft <SEP> noch <SEP> a@i:s;äiht, <SEP> wenn <SEP> -leichzeitib <SEP> die <SEP> rote
<tb>  Komponente <SEP> cles <SEP> Kopierlichtes <SEP> nach <SEP> dem
<tb>  l2 <SEP> ni,welligen <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Spektrums <SEP> über <SEP> das
<tb>  Absorptionsmaximum <SEP> des <SEP> blaugrünen <SEP> \Te  bativbildfarh.toffes <SEP> 1ri.naus <SEP> verlegt <SEP> wird.
<tb>  Analog <SEP> zii <SEP> dem <SEP> hier <SEP> angeführten <SEP> Beispiel
<tb>  lassen <SEP> sich <SEP> <B>11</B>
<tb>  ju <SEP> naeli <SEP> er <SEP> Ab.orptionskurve <SEP> der
<tb>  Einzelfarben <SEP> rler <SEP> Aufnaliinc <SEP> und <SEP> nach <SEP> der
<tb>  Sensibili <SEP> ieruii@.skurt-t <SEP> rler <SEP> Teilschichten <SEP> des
<tb>  Iiopierfilnies <SEP> auch <SEP> noeb <SEP> andere <SEP> 

  1Töglichkei  ten <SEP> der <SEP> @@Tirkunasverbesserunb <SEP> erreichen.
<tb>  @ETclchc <SEP> dieser <SEP> 3iö--liehli#eiten. <SEP> ergriffen <SEP> wird,
<tb>  hängt <SEP> von <SEP> den, <SEP> jeweiligen <SEP> technischen <SEP> Ge,  gehenheiten <SEP> ab.
<tb>  Diese <SEP> bcis.pielswci#e <SEP> Ausführungsform
<tb>  des <SEP> Verfahrens <SEP> ermöglicht <SEP> s <SEP> obar <SEP> bewusste
<tb>  Ab"veichung <SEP> vom <SEP> theoretischen <SEP> Ideal <SEP> .der
<tb>  Einzelfarben <SEP> der <SEP> Aufnahme <SEP> und <SEP> der <SEP> Sensi  bilisierung <SEP> der <SEP> Teilschichten <SEP> der <SEP> Kopier  schicht. <SEP> Er <SEP> ist <SEP> anweiAbar <SEP> sowohl <SEP> für <SEP> Drei  farb,nauszügc <SEP> au.

   <SEP> eher <SEP> Iehrschichtfarben  a <SEP> ufnahme <SEP> als <SEP> auch <SEP> zum <SEP> Korieren <SEP> auf <SEP> einen
<tb>  3Iehrschichtfarbenfilm.
<tb>  Wenn <SEP> im <SEP>  -eiter <SEP> oben <SEP> angeführten <SEP> Bei  .spiel <SEP> für <SEP> die <SEP> grüne <SEP> Komponente <SEP> des <SEP> Kopier  liclltes <SEP> die <SEP> grüne <SEP> Quecl@silberlinie, <SEP> die <SEP> nahe
<tb>  h@@i <SEP> %'. <SEP> = <SEP> 550 <SEP> m, < @. <SEP> liegt, <SEP> als <SEP> geeignet <SEP> benannt
<tb>  ist, <SEP> so <SEP> kann <SEP> sie <SEP> beim <SEP> unmittelbar <SEP> vorstehen  den <SEP> Beispiel <SEP> iinbiin3tia <SEP> sein <SEP> und <SEP> beispielis  weise <SEP> durch <SEP> die <SEP> Entladungslinie <SEP> des <SEP> Thalliums
<tb>  ersetzt <SEP> werden. <SEP> Bei <SEP> anderer <SEP> technischer <SEP> Lage
<tb>  können.

   <SEP> auch <SEP> andere <SEP> Linien <SEP> oder <SEP> entsprechend
<tb>  gefiltertes <SEP> Temperaturlicht <SEP> in <SEP> Frage <SEP> kommen,
<tb>  und <SEP> es <SEP> mass <SEP> dem <SEP> Können <SEP> des <SEP> Benutzers <SEP> über  lassen <SEP> bleiben, <SEP> weichei  <SEP> Art <SEP> das <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> des
<tb>  Erfindnng#gedankeiigünstigste <SEP> Kopierlicht
<tb>  sein <SEP> muss.
<tb>  Ini <SEP> allen <SEP> Fällen <SEP> können <SEP> (lebeirstän.de, <SEP> die
<tb>  in <SEP> Ruhe <SEP> sind, <SEP> photographiert <SEP> werden., <SEP> indem
<tb>  nacheinander <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> absoluten, <SEP> oder
<tb>  relativen <SEP> 1\Iaxiinumliehter <SEP> angewendet <SEP> wer  den,

   <SEP> statt <SEP> indem <SEP> sie <SEP> gleichzeitig <SEP> gemischt <SEP> an-              gewendet        werden.    Dasselbe gilt auch für das  Kopieren der Positive.  



  Zum Aufdrucken von farbigen Bildern  oder als Projektionsschirm für bunte Licht  bilder bestimmte Flächen können mit Vorteil  mit Farbstoffen eingefärbt sein, die, als Re  flexfilter in rasterartiger Verteilung wir  kend, die spektralen Grundempfindungs  minima absorbieren. Solche Flächen sind bei  spielsweise mit einer Neodymverbindung und  mit einem Fluorescein eingefärbt, wobei die  Neodymverbindung die Lichtstrahlen in der  Nähe von 580 mit und das Fluorescein die  Lichtstrahlen um 500 m  derart ausfiltert,  dass sie nicht reflektiert werden. Die auf  solche Flächen gedruckten farbigen Bilder  bezw. die von solchen Flächen reflektierten  farbigen Bilder erhalten dadurch gesteigerte  Farbenkonstraste, so dass sie deutlicher er  kennbar sind und farbenfreudiger wirken.  



  Für die Zwecke des Dreifarbendruckes  können in den einzelnen Farbschichten des  Positivabdruckes noch mit Vorteil überein  anderliegende bezw. übereinanderzulegende  (zum Beispiel beim Pigmentverfahren)     Farb-          schichten    verwendet werden, von denen eine  gelbe Farbschicht eine Neodymverbindung  enthält, eine grünlichblaue Farbschicht     ein-          um    500 m  absorbierendes Fluorescein und  eine rote Farbschicht einen breit absorbieren  den Stoff der Art von Rhodamin und  Fuchsin enthält.  



  Wird das Positivbild auf photographi  schem Wege erzeugt, so werden von einem  auf irgendwelche Weise entstandenen Satz  aus drei hinter geeigneten Filtern hergestell  ten Negativen nach einem beliebigen Drei  farbenkopierverfahren, zum Beispiel nach  dem Pigmentverfahren, Kopien hergestellt,  deren Farbkörper wie üblich gelb, grünlich  blau und purpurrot sind, die aber Farbstoffe  enthalten, die dem Maximumspektrum ent  sprechen. Dies wird dadurch erreicht, dass  zweien von den drei Färbenschichten Zu  sätze, und zwar Neodym dem Gelb,     Fluores-          cein    dem Blaugrün, beigegeben werden, und  dass der rote Farbkörper so gewählt wird,  dass er ein breites Absorptionsband besitzt.

      Das aus den übereinandergelegten Kopien       hergestellte    Bild weist dann eine sehr hohe  Sättigung der Farben auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Erzeugen gesteigerter Färbungsintensität verschiedener Farben ge- geneinander, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Gegenstand und einem auf Licht reagierenden Körper nur Lichtstrahlen zugelassen werden, die in der Nähe der spektroskopischen Grundempfindungsmaxima des menschlichen Auges (in der Nähe von 450, 550 und 650 m ) liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Gegenstand nur durch Licht beleuchtet wird, das das Maximumspektrum hat. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in, dem Licht strahlenweg hinter dem Gegenstand im wesentlichen alle andern Lichtstrahlen als die dem Maximaspektrum entsprechenden durch ein Lichtfilter absorbiert werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Gegenstand durch Farbstoffe, die dem Maximaspektrum entsprechen, gefärbt ist. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass für Vielfarben photographie die Aufnahme auf einem chromogen zu entwickelnden Mehrschichten material mit Lichtstrahlen entsprechend dem Maximaspektrum erfolgt und der Kopier vorgang durch Licht bewirkt wird, da:s den Absorptionsmaxima. der einzelnen in den Aufnahmeschichten entstandenen Farbstoffe entspricht. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass für Vielfarben photographie die Aufnahme auf einem chromogen zu entwickelnden lVlehrsehiahten- material mit Lichtstrahlen entsprechend dein Maximaspektrum erfolgt und der Kopiervor gang ebenfalls auf einem chromogen zu ent wickelnden Dreis,chichtenmaterial mit Licht bewirkt wird,
    das von den Absorptions- EMI0008.0001 maxima. <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> in <SEP> den <SEP> Aufnahmeteil schichten <SEP> entstandenen <SEP> Farbstoffe <SEP> sich <SEP> so <tb> unterscheidet, <SEP> dass <SEP> es <SEP> sich <SEP> dem <SEP> Spektrumt.eil <tb> nähert, <SEP> in <SEP> dem <SEP> eine <SEP> der <SEP> Teilemulsionen <SEP> die <tb> geringste <SEP> Empfindlichkeit <SEP> für <SEP> solches <SEP> Licht <tb> hat, <SEP> das <SEP> zu <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> beiden <SEP> andern <tb> Teilemulsionen <SEP> herzustellenden <SEP> Teilfarbe <tb> komplementär <SEP> ist. <tb> 6. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> mit <SEP> einem <SEP> Überzug <SEP> bekleidet.
    <SEP> ist, <SEP> der <SEP> als <tb> Filter <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> alle <SEP> andern <SEP> spektralen <tb> Strahlen <SEP> als <SEP> die <SEP> Maxima <SEP> absorbiert. <tb> 7. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da ,durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> durch <SEP> Farbstoffe <SEP> gefärbt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> im <SEP> wesent liehen <SEP> alle <SEP> andern <SEP> spektralen <SEP> Strahlen <SEP> als <tb> die <SEP> Maxima <SEP> absorbieren. <tb> B.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> in <SEP> der <SEP> Art <SEP> eines <SEP> Rasters <SEP> durch <SEP> Stoffe <SEP> gefärbt. <tb> ist, <SEP> die <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> alle <SEP> andern <SEP> spektra len <SEP> Strahlen <SEP> als <SEP> die <SEP> Maxima <SEP> absorbieren, <SEP> und <tb> dass <SEP> auf <SEP> diesem <SEP> Untergrund <SEP> die <SEP> gewünschten <tb> Farbbilder <SEP> erzeugt <SEP> sind. <tb> 9. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> mit <SEP> einer <SEP> .löslichen <SEP> N@eody <SEP> mverbindung <SEP> und <tb> mit <SEP> Monobromfluorescein <SEP> gefärbt <SEP> ist. <tb> 10.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 2, <SEP> da durch <SEP> ,gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Neody <SEP> moxyd <tb> enthaltendes <SEP> Glas, <SEP> das <SEP> mit <SEP> Fluorescein, <SEP> das <tb> Licht <SEP> von <SEP> ungefähr <SEP> 500 <SEP> m,cc <SEP> absorbiert, <SEP> be kleidet <SEP> ist, <SEP> als <SEP> Filter <SEP> verwendet <SEP> wird. <tb> 11. <SEP> Verfahren <SEP> .nach <SEP> Untera.aspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> eine <SEP> bedruckte <SEP> Fläche <SEP> darstellt, <SEP> die <SEP> vor <SEP> dein <tb> Druck <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Neodymverbindung <SEP> und <SEP> mit <tb> einem <SEP> Fluorese.ein <SEP> eingefärbt <SEP> wurde <SEP> und <SEP> das <tb> Licht <SEP> von <SEP> ungefähr <SEP> 500 <SEP> m,cc <SEP> absorbiert. <tb> 12.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> eine <SEP> als <SEP> Projektionsschirm <SEP> dienende <SEP> Fläche <tb> darstellt, <SEP> die <SEP> nach <SEP> Art <SEP> eines <SEP> Ra.sterä <SEP> mit <tb> Farbstoffen <SEP> gefärbt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> die <SEP> spektralen <tb> Grundempfindungsminima <SEP> absorbieren. <tb> 13. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand EMI0008.0002 aus <SEP> einem <SEP> Cie -elie <SEP> aus <SEP> Kettenfäden <SEP> und <tb> Schussfäden <SEP> besteht, <SEP> bei <SEP> dein <SEP> die <SEP> eine <SEP> dieser <tb> Faden-ruppen <SEP> soefärhi;
    <SEP> ist. <SEP> dass <SEP> sie <SEP> eines <tb> d-er <SEP> Maxima. <SEP> und <SEP> beide <SEP> Minima <SEP> absorbiert, <tb> wälireiid <SEP> die <SEP> andere <SEP> Gruppe <SEP> so <SEP> gefärbt <SEP> ist, <tb> dass <SEP> ssie <SEP> die <SEP> andern <SEP> Maxima. <SEP> und <SEP> beide <SEP> Mi nima. <SEP> des <SEP> sichtbaren <SEP> Spchtruins <SEP> absorbiert. <tb> 14.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> U <SEP> ntera.nsprucli <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> aus <SEP> einem <SEP> Gewebe <SEP> besteht, <SEP> dass <SEP> einesteils <SEP> aus <tb> Fäden <SEP> mit <SEP> Einfärhnn-\- <SEP> durch <SEP> Rhodamin <SEP> und <tb> andernteils <SEP> aus <SEP> Fäden, <SEP> die <SEP> durch <SEP> Patentblau <tb> gemischt <SEP> mit <SEP> Tartrazin <SEP> gefärbt <SEP> sind, <SEP> zusam mengesetzt <SEP> ist. <tb> <B>15.</B> <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> ein <SEP> Bild <SEP> ist, <SEP> das <SEP> aus <SEP> Farbstoffen <SEP> nach <SEP> der <tb> Dreifarbeu@;
    ynthese <SEP> zusammengesetzt <SEP> ist, <SEP> die <tb> dem <SEP> Maximumspektrum <SEP> entsprechen. <tb> <B>IC.</B> <SEP> Verfahren <SEP> naeb. <SEP> Uni-eran:sprucb <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeielinet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Gegenstand <tb> ein <SEP> Positivbild <SEP> mit: <SEP> drei <SEP> übereinanderliegen den <SEP> Farbschichten <SEP> ist.
    <SEP> von <SEP> denen <SEP> eine <SEP> gelb <tb> Farbschicht <SEP> eine <SEP> Neodymverbindung <SEP> enthält, <tb> eine <SEP> grünlichblau@ <SEP> Farbschicht <SEP> ein <SEP> um <tb> 500 <SEP> mu <SEP> absorbi < erenetes <SEP> Flu-orescein <SEP> enthält, <tb> und <SEP> eine <SEP> rote <SEP> FarbsiliicIit <SEP> ein <SEP> breite, <SEP> Ab sorptionsband <SEP> aufweist, <SEP> das <SEP> beiderseits <SEP> die <tb> Gebiete <SEP> bei <SEP> a00 <SEP> und <SEP> 580 <SEP> in!, <SEP> überschreitet. <tb> PATE\TANSPRLJCH <SEP> II: <tb> V <SEP> orrichtu.ng <SEP> zur <SEP> Ausführung <SEP> des <SEP> Ver fahrens <SEP> nach <SEP> P'ateniansprucli <SEP> I, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> zum <SEP> Beleuchten <SEP> von <tb> Gegen.stä <SEP> ndcn <SEP> dienend;
    - <SEP> elektrische <SEP> Entla dun-,-sröhrenanordnung <SEP> .so <SEP> zusammengestellt <tb> ist, <SEP> dass <SEP> si:> <SEP> im <SEP> wYsentlichen <SEP> l@cine <SEP> Strahlen <SEP> in <tb> üenSpektrumsbezirken <SEP> zwischen <SEP> denMa-xima <tb> aussendet. <tb> U <SEP> \ <SEP> TERA\ <SEP> SPRü <SEP> CIIE <tb> 17. <SEP> Vorrichtnng <SEP> nc;ch <SEP> I'"it@-ntan:5prucli <SEP> II, <tb> dadurch <SEP> gehennzcichni@t., <SEP> da]') <SEP> die <SEP> Entladungs röhrenanordnu.ng <SEP> eine <SEP> Röhre <SEP> zum <SEP> Aussenden <tb> von <SEP> Licht <SEP> in <SEP> den <SEP> Spel;trumbezirken <SEP> entspre chend <SEP> zw:,ien <SEP> der <SEP> drei <SEP> ltasima <SEP> enthält <SEP> und <tb> eine <SEP> weitere <SEP> Röhre <SEP> zum <SEP> Aussenden <SEP> von <tb> Licht <SEP> entsprechend <SEP> dem <SEP> dritten <SEP> 3laxima <SEP> ent liä <SEP> lt. 18.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Entladungs röhrenanordnung Lichtfilter enthält, die die von den Maxima wesentlich abweichenden Liehtsrahlen absorbieren. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für rotes Licht eine Entladungsröhre mit Gehalt an Zink dampf vorgesehen ist und für blaues und grünes Licht eine Quecksilberdampfentla dungsröhre mit einem Neodymfilter. 20.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für blaues und grünes Licht eine Entladungsröhre mit Queeksilberdampf zuzüglich eines Neodym filters und eines bläulichgrün absorbieren- den Filters vorgesehen ist.
CH228694D 1936-09-29 1937-09-20 Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen gesteigerter Färbungsintensität verschiedener Farben gegeneinander. CH228694A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE228694X 1936-09-29
DE190137X 1937-01-19
DE90337X 1937-03-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH228694A true CH228694A (de) 1943-09-15

Family

ID=27180270

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH228694D CH228694A (de) 1936-09-29 1937-09-20 Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen gesteigerter Färbungsintensität verschiedener Farben gegeneinander.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH228694A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
USRE22736E (en) Photomechanical process
DE576373C (de) Verfahren zur Verminderung des Lichtverbrauchs bei der Aufnahme monochromer Teilbilder fuer die Mehrfarbenphotographie, insbesondere Farbenkinematographie
AT221366B (de) Verfahren zum Kopieren eines photographischen Farbbildes
DE672212C (de) Verfahren zur Herstellung von kinematographischen Aufnahmen in Naturfarben mit projiziertem Hintergrund
DE628883C (de) Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien auf Material mit uebereinandergegossenen, verschieden sensibilisierten und gefaerbten lichtempfindlichen Schichten nach Farbrasterbildern
DE701687C (de) Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen Kopien
US2342152A (en) Method and device for producing intensified colors or for intensifying the perception of colors
DE686954C (de) Verfahren zur Aufnahme oder Wiedergabe von Farbenfilmen
AT120975B (de) Verfahren zur Erzielung richtiger Farbwerte in der gewöhnlichen und richtiger Farben in der Farbenphotographie bei künstlicher Beleuchtung der Gegenstände mit Lichtquellen, deren Gesamtemission durch Zusammenfügen verschiedenfarbiger Lichtstrahlen entsteht.
DE739230C (de) Verfahren zum Erzeugen einer zusaetzlichen Farbwirkung in Dreifarbenaufnahmen
DE708247C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufnahme mehrfarbiger Kinofilme
DE642893C (de) Verfahren zur Herstellung von farbigen Aufnahmen und Kopiervorlagen fuer die Zwecke der Farbenphotographie auf einem Mehrpack
DE662931C (de) Vorrichtung zur Projektion von Linsenrasterfilmen
DE531762C (de) Verfahren zur Herstellung farbiger Entwuerfe fuer Webstoffe
DE676734C (de) Lampe fuer photographische Aufnahmezwecke
US1545590A (en) Process for removing shadows from stereoscopic pictures
AT160817B (de) Verfahren zur Herstellung von Dreifarben-Kopien.
AT149372B (de) Verfahren zum Kopieren mit Hilfe von positiven Diazotypschichten.
DE362105C (de) Verfahren zur Herstellung subtraktiver Mehrfarbenbilder mittels Rasterverfahrens
DE632695C (de) Linsenrasterfilm fuer Farbenphotographie
Mees Color photography
DE354433C (de) Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien mittels phosphoreszierender Stoffe
DE631428C (de) Verfahren, farbig wiederzugebende Bilder auf Linsenrasterfilmen aufzunehmen
DE852808C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Aufdrucken auf Mehrfarbenbildern
AT123407B (de) Dreischichtplatte oder -film für die Dreifarbenphotographie.